Ergotherapie: Fort- und Weiterbildungen
Stärke deine berufliche Zukunft als Ergotherapeut:in – mit maßgeschneiderten Kursen, Seminaren und Workshops in Berlin und online!

Deine Vorteile durch gezielte Weiterbildung
Die Anforderungen im Berufsfeld Ergotherapie steigen stetig. Ob innovative Behandlungsmethoden, neue Spezialisierungen oder gesetzliche Neuerungen – wer regelmäßig an Fortbildungen teilnimmt, bleibt wettbewerbsfähig und kann Patient:innen bestmöglich begleiten.
Unser vielfältiges Programm richtet sich an Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten aus Praxis, Klinik und Selbstständigkeit. Hier findest du sowohl bewährte Klassiker als auch moderne Trends der Ergotherapie – für deinen nächsten Karriereschritt!
Schwindelbeschwerden gehen in den meisten Fällen auf eine Funktionsstörung des Vestibularorgans zurück. Klinikübergreifende Auswertungen belegen, dass vestibuläre Störungen in ungefähr 50 % der Fälle das führende Symptom „Schwindel“ auslösen. Für Erwachsene in Deutschland wird die Jahresprävalenz des vestibulären Schwindels auf etwa 5 % geschätzt – somit tritt diese Problematik sehr häufig auf. Trotz der hohen Verbreitung werden viele Fälle nicht sicher erkannt oder nicht leitliniengerecht versorgt. Beim gutartigen paroxysmalen Lagerungsschwindel zeigt sich dies besonders deutlich: Nur rund 8 % der Betroffenen erhielten die passende Behandlung. Dabei ist die vestibuläre Rehabilitation wissenschaftlich gut belegt und wird in mehreren systematischen Übersichtsarbeiten als ausgesprochen effektiv beschrieben. Modul 1 (2 Tage) Theorie Anatomie, Physiologie und Pathologie des Vestibularorgans – kompakt und prüfungsrelevant Antivertiginosa und ototoxische Medikamente: Effekte, Risiken und klinische Bedeutung Interpretation medizinisch-technischer Untersuchungsbefunde Praxis Strukturierte Anamnese und Befunderhebung mit evidenzbasierten Tests zur Differenzialdiagnostik Fragebögen und Assessments zur objektiven Evaluation der Therapieeffektivität Vestibuläre Rehabilitationstherapie: Befreiungsmanöver und Übungsstrategien nach Evidenzlage Modul 2 (2 Tage) Theorie Vestibuläre Migräne sowie posttraumatische und psychosomatische Schwindelformen Lifestyle-Coaching als Bestandteil des Managements bei vestibulärer Migräne Nicht-vestibuläre (internistische) Schwindelursachen Erweiterte Fragebögen und Assessments Praxis Gezielte Wiederholung und Festigung aller praktischen Inhalte aus Modul 1 Fallarbeit in Gruppen: Analyse, Aufbereitung und Präsentation von Fallbeispielen Nach Abschluss von Modul 2 und bestandener Kenntnisprüfung erhalten Sie das Zertifikat zum Vestibular-Therapeuten des Institutes für vestibuläre Rehabilitationstherapie (IVRT®) und erfüllen die fachliche Voraussetzung zur Aufnahme in die europäische Therapeutenliste. Der Listeneintrag gilt für 3 Jahre und kann anschließend durch einen 1-tägigen Refresher-Kurs um weitere 4 Jahre verlängert werden. Prüfung Die Prüfung des IVRT ist freiwillig, jedoch für das Zertifikat erforderlich. Sie erfolgt am letzten Kurstag von Modul 2 und beinhaltet 20 Multiple-Choice-Fragen sowie eine praktische Demonstration an einem Demo-Patienten. Alle Teilnehmenden erhalten unabhängig davon eine Teilnahmebestätigung. Darüber hinaus stellt das IVRT auf YouTube zahlreiche Videos zur Verfügung, um das Institut und die angewandten Techniken kennenzulernen und zu vertiefen. Exklusiver IVRT-Service Fachliche Betreuung nach dem Kurs per E-Mail Vernetzung und Austausch über geschlossene Facebook- und Siilo-Gruppen Interner Mitgliederbereich mit Videos sowie Test- und Übungsmaterialien Übungsbroschüren für Patienten zur Heimtherapie Aufnahme in die IVRT-Therapeutenliste zur Patientenvermittlung Werbeflyer für Praxis und Ärzte Regelmäßige Refresherkurse zur Wissensaktualisierung
Die Fortbildung Achtsamkeitstrainer Basismodul vermittelt Grundlagen und Praxis der Achtsamkeit in einem kompakten Präsenzkurs. Sie kombiniert traditionelle Achtsamkeitslehren mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen und zeigt, wie bewusste Aufmerksamkeit hilft, Stress abzubauen und die eigene Entspannungsfähigkeit zu stärken. Teilnehmende erleben verschiedene Übungen, die leicht erlernbar sind und sich mühelos in den Alltag integrieren lassen. Durch den Wechsel zwischen Theorie und Praxis entsteht ein tieferes Verständnis der Achtsamkeit und ihrer Wirkungsweise auf Atem, Psyche und Körper. Der Kurs bildet die Basis für eine fundierte Achtsamkeitspraxis und legt den Grundstein für die Ausbildung zum zertifizierten Achtsamkeitstrainer. Kursinhalte Sitz- und Gehmeditation Tiefenentspannung im Liegen Wissenschaftliche Studien und Forschung zur Achtsamkeit Historische Entwicklung des Achtsamkeitstrainings Achtsame Bewegungssequenzen Alltagstransfer und Integration Ausbildungsaufbau Achtsamkeit Basismodul (20 Std.) Achtsamkeitstrainer 1 (30 Std.) Achtsamkeitstrainer 2 (20 Std.) Das Basismodul legt den Fokus auf Selbsterfahrung und die Entwicklung von Anleitungskompetenz. Teilnehmende erlernen Schritt für Schritt, wie sie Achtsamkeitsübungen sicher vermitteln und individuell anleiten können – sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting. Im Mittelpunkt steht das Verständnis der Wirkzusammenhänge zwischen Körper, Emotionen und Geist. Die Ausbildung ist klar strukturiert und baut systematisch aufeinander auf. Nach dem Basismodul folgen vertiefende Kurse, die das Wissen erweitern und festigen. Insgesamt umfasst die Ausbildung 70 Stunden. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Teilnehmende das Zertifikat „Achtsamkeitstrainer“, das sie zur professionellen Durchführung eigener Kurse befähigt.
„Homöopathie mit den Händen“ Was ist die Microkinesitherapie? Überbelastungen oder nicht ausgeheilte Verletzungen speichert der Organismus an bestimmten Stellen des Körpers in Form von unsichtbaren „Narben“ . Diese „Narben“ wirken wie Störfelder, die zur Schwächung Ihrer Selbstheilungskräfte führen können oder bereits geführt haben. Solche „Narben“ zu finden und sie mit manuellen Techniken zur Ausheilung anzuregen, ist die Aufgabe der Microkinesitherapie. Microkinesitherapie wurde von den französischen Physiotherapeuten und Osteopathen Daniel Grosjean und Patrice Benini in enger Zusammenarbeit mit Embryologen, Physikern und Biologen als ganzheitliche Behandlungsmethode entwickelt. Im Wesentlichen geht es in der Microkinesitherapie darum, den homöopathischen Grundgedanken taktil umzusetzen. Durch sanfte Berührungen wird der Organismus an unvollständig ausgeheilten Verletzungen (gedachte Narben) erinnert und zu einer abschließenden Autokorrektur angeregt. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange der Zeitraum der Verletzung zurück liegt. Die theoretische Grundlage liefert die Embryologie, die Wissenschaft um die Entstehung und Entwicklung unseres Körpers. Diese beginnt mit dem befruchteten Ei und beschreibt, wie sich aus drei einfachen Grundgeweben im Laufe der ersten zwei Lebensmonate Muskeln, Organe, Blutbahnen, Nerven, Gehirn sowie Haut differenzieren. In dieser Zeit bilden sich energetische Gewebeverbindungen, die lebenslang bestehen bleiben. Mittels dieser Zusammenhänge erklärt die Microkinesitherapie auch das scheinbar willkürliche Auftreten sekundärer Symptome in weit entfernten Strukturen. Die Reihenfolge der Kure muss eingehalten werden. Nach Absolvierung der Kurse A – C ist das Ablegen einer Prüfung (Grad 1) möglich, die zur Aufnahme in die Therapeutenliste berechtigt. Infos auch unter: www.mikrokinesitherapie.de Kursinhalte B-Kurs: Erkennen und Behandeln traumatischer Verletzungen der Organe und der peripheren Muskulatur (Muskulatur der Gliedmaßen) Erlernen der Techniken zur Linderung von Muskulatur- und Organschmerzen
Der Basiskurs „Palliative Begleitung und Trauerbegleitung“ am MFZ Berlin richtet sich an Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, die sich mit den besonderen Anforderungen der letzten Lebensphase auseinandersetzen möchten. Die Fortbildung vermittelt Grundlagen zu Lebensqualität, palliativer Praxis und Hospizarbeit. Dabei wird betrachtet, wie Patientinnen und Patienten trotz schwerer Erkrankung in ihrer Selbstständigkeit und bei der Bewältigung des Alltags unterstützt werden können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Trauerbegleitung. Trauer kann schon vor einem endgültigen Abschied beginnen und unterschiedliche Formen annehmen. Der Kurs behandelt den Umgang mit Trauer, das Abschiednehmen und therapeutische Möglichkeiten der Trauerarbeit. Neben der Begleitung betroffener Menschen wird auch die Zusammenarbeit mit Angehörigen berücksichtigt. Aufbau des Basiskurses Lebensqualität, Palliativversorgung und Hospizarbeit Trauerprozesse, Abschied und Trauerarbeit Selfcare, Stressbewältigung und Arbeit mit Patientenbeispielen Therapeutische Fachkräfte erleben im palliativen Arbeitsfeld regelmäßig belastende Situationen. Die Auseinandersetzung mit Leben, Krankheit, Sterben und Tod verlangt deshalb auch einen bewussten Umgang mit den eigenen Ressourcen. Die Präsenzfortbildung thematisiert, was für eine langfristige Arbeit in diesem Bereich erforderlich sein kann. Inhalte der Präsenzweiterbildung biografische Aspekte in der letzten Lebensphase Begriffe und Grundlagen aus der palliativen Praxis interdisziplinäre und interprofessionelle Kooperation individuelles Schmerzerleben und Möglichkeiten des Schmerzmanagements Behandlung von Begleitsymptomen Multimorbidität Angehörigenarbeit innerhalb der Therapie Kommunikation während der letzten Lebensphase Gesprächsführung und Interventionen nach einem Abschied Patientenverfügung, Testament und Rolle Bevollmächtigter maltherapeutische sowie weitere therapeutische Begleitungsangebote langfristige Arbeitsfähigkeit im palliativen Tätigkeitsfeld Die Weiterbildung Palliativ- und Trauerbegleitung verbindet medizinische, psychosoziale, kommunikative und therapeutische Themen. Sie ordnet Schmerz, Multimorbidität und begleitende Symptome ebenso ein wie Angehörigenarbeit, Vorsorgedokumente und den professionellen Umgang mit Abschiedssituationen. Das Angebot wird am MFZ Berlin als Präsenzkurs für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten durchgeführt. Für Berlin ist ein Beginn am 3. September 2027 veröffentlicht; eine nicht eindeutig ausgewiesene Punktzahl wurde nicht ergänzt.
3D-Wirbelsäulentherapie bei lumbalen Rückenproblemen Kursinhalte: Du bekommst einen praxisbezogenen Einblick in das Bewegungs-und Therapiekonzept der Spiraldynamik® Du kannst die Pathologien der LWS im gesamtanatomischen Kontext beurteilen Du leitest aus diesem Kontext das therapeutische Vorgehen ab
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Der Kurs „Gesichtsdiagnostik und Körpersprache“ zeigt, wie viel Patientinnen und Patienten über ihr Gesicht, ihre Haltung, ihre Mimik und ihre Gestik mitteilen. Auf Grundlage der Psycho- und Patho-Physiognomik lernen die Teilnehmenden, nonverbale Ausdrucksformen bewusster wahrzunehmen und deren Bedeutung im therapeutischen Kontext besser zu verstehen. Im Mittelpunkt stehen die Gesichtszonen, mögliche Hinweise auf organische und psychosomatische Zusammenhänge sowie die Körpersprache als Ausdruck innerer Prozesse. Zeichen wie Rötungen, Schwellungen oder Blässe werden ebenso betrachtet wie typische Muster in Gestik und Mimik. Diese Beobachtungen ermöglichen es, den Menschen hinter den Symptomen genauer wahrzunehmen und wertvolle Hinweise für eine individuelle Therapie zu gewinnen. Die Weiterbildung stärkt den diagnostischen Blick und erweitert den therapeutischen Wirkungsradius. Durch die Verbindung von Gesichtsdiagnostik, Körpersprache und psychosomatischem Verständnis lernen die Teilnehmenden, Patienten mit mehr Tiefe und Genauigkeit zu betrachten. Das Seminar bietet damit eine wertvolle Ergänzung für alle, die ihre therapeutische Arbeit um eine differenzierte Form der Beobachtung und Interpretation erweitern möchten. Kursinhalte Körpersprache des Patienten mit Hilfe der Psycho- und Patho-Physiognomik erkennen und deuten Nonverbale Ausdrucksformen umfassend wahrnehmen und übersetzen Hinweise aus dem Gesicht wie Schwellungen, Rötungen und Blässe-Zeichen richtig einordnen Organzonen im Gesicht und ihre psychosomatische Bedeutung kennenlernen Wertvolle diagnostische Informationen für eine individuelle Therapie gewinnen Mimik, Gestik und Körpersprache in ihrer tieferen Bedeutung verstehen Patientinnen und Patienten mit einem erweiterten diagnostischen Blick betrachten Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über Zoom übertragen. Bitte laden Sie die App vorab herunter und informieren Sie sich über die Nutzung. Die Installation der App ist wichtig für eine gute Bildqualität. Eine funktionsfähige Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn im virtuellen Warteraum. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, eine haptische Kontrolle online ist nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und Fragen direkt stellen. Da der Referent den Chat nicht dauerhaft beobachten kann, sollten Fragen bevorzugt mündlich gestellt werden.
Teil des Lehrgangs Bewegungstherapeut für Senioren in der Geriatrie mit Zertifikat Nach § 20 SGB V im Rahmen der ZPP-Zertifizierung anerkannt. „Sich regen bringt Segen und Sauerstoff ins Gehirn.“ Ausgangssituation Im Laufe des Lebens lassen Konzentration und Gedächtnis häufig nach – anfangs oft unbemerkt. Die Folgen sind Verunsicherung, eingeschränkte Kommunikation und nachlassende soziale Fähigkeiten, was wiederum das Sturzrisiko bei Senioren deutlich erhöht. Zivilisationsbedingter Bewegungsmangel verstärkt diese Entwicklung zusätzlich. Gezielte Bewegungstherapie unter fachlicher Anleitung wirkt präventiv und unterstützt die Rehabilitation kognitiver Fähigkeiten – insbesondere bei älteren und neurologischen Patientinnen und Patienten. Unser Konzept: GriBS-Training Das GriBS-Training verbindet Bewegung, Kognition und Koordination zu einem ganzheitlichen Trainingsansatz. Es stärkt Konzentration, Aufmerksamkeit und das Körperbewusstsein, fördert Selbstwirksamkeit und senkt nachweislich das Sturzrisiko im Alter. Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die spielerische Förderung kognitiver Fähigkeiten durch Bewegung. Gedächtnis, Reaktion, Orientierung und Kommunikation werden gezielt trainiert – praxisnah, motivierend und mit Freude an Bewegung. Dein Nutzen Zertifikat Bewegungstherapeut für Senioren und in der Geriatrie nach Abschluss von StuBS 1, StuBS 2 und GriBS Berechtigung zur Leitung einer Sturzpräventionsgruppe nach § 20 Abs. 1 SGB V Durchführung von Gedächtnistrainingskursen mit Bewegung für Selbstzahler Einsatz des Trainings in Einzeltherapie, Kleingruppen und Gruppensettings Kursinhalte Spezifische Bewegungsformen fördern kognitive Prozesse und sind ein zentraler Bestandteil von Prävention und Rehabilitation in der Geriatrie. Konzentrations- und Gedächtnisdefizite können Unsicherheit, sozialen Rückzug und ein erhöhtes Sturzrisiko verursachen. Das GriBS-Konzept wirkt diesen Entwicklungen gezielt entgegen und stärkt Aufmerksamkeit, Motorik und Selbstvertrauen. Förderung der Neurogenese durch Bewegung Bewegungsaufgaben und Bewegungsspiele zur Verbesserung von: Konzentration, Merk- und Erinnerungsfähigkeit Reaktion, Orientierung, Kreativität und Koordination Kommunikation und sozialer Teilhabe Reduktion des individuellen Sturzrisikos Hoher Praxisanteil mit direkter Umsetzbarkeit im Kursalltag
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In der modernen Praxis stellt das Kopfschmerz-Syndrom einschließlich Migräne eine der häufigsten Beschwerden dar, mit denen Therapeutinnen und Therapeuten konfrontiert werden. Eine korrekte Differenzialdiagnose und die Auswahl geeigneter Behandlungsmethoden sind entscheidend für den Therapieerfolg. Der Kurs vermittelt fundiertes Wissen und praxisnahe Fähigkeiten zur Untersuchung und Behandlung von Kopfschmerzen, insbesondere der Migräne. Kursinhalte Differenzialdiagnostik und komplexe physiotherapeutische Behandlung Differenzialdiagnostische Befunderhebung (Ursache können orthopädische, neuropathologische oder innere Erkrankungen sein) Klassifizierung und Diagnostik von Kopfschmerzen Spezifische Tests zur Identifikation von Kopfschmerzursachen Beurteilung der Schmerzqualität und Symptomatik (lokalisieren und analysieren) Selbsthilfemöglichkeiten bei Kopfschmerzen Einfluss der Ernährung und Allergien auf Kopfschmerzen Befundbezogener Behandlungsaufbau (manualtherapeutische, osteopathische und energetische Techniken, Entspannungstechniken) Die Inhalte dieses Kurses bieten nicht nur wertvolle Erkenntnisse für die genaue Diagnostik von Kopfschmerzen, sondern auch praktische Werkzeuge für eine gezielte und individualisierte Therapie. Sie lernen spezifische Techniken und Ansätze, die den Heilungsprozess unterstützen können und die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig verbessern. Der Kurs eignet sich besonders für Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Kenntnisse in der Schmerzdiagnostik und Schmerzbehandlung vertiefen möchten. Der Kurs bietet einen umfassenden Überblick über das Kopfschmerz-Syndrom und Migräne. Er vermittelt Methoden zur Diagnostik und spezifischen Behandlung von Kopfschmerzen, wobei ein besonderer Fokus auf der Differenzialdiagnostik und der praktischen Anwendung therapeutischer Techniken liegt. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.