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Ergotherapie-Fortbildungen & Seminare für Ergotherapeuten | MFZ Berlin

Ergotherapie: Fort- und Weiterbildungen

Stärke deine berufliche Zukunft als Ergotherapeut:in – mit maßgeschneiderten Kursen, Seminaren und Workshops in Berlin und online!

Ergotherapeutin unterstützt Patienten

Deine Vorteile durch gezielte Weiterbildung

Die Anforderungen im Berufsfeld Ergotherapie steigen stetig. Ob innovative Behandlungsmethoden, neue Spezialisierungen oder gesetzliche Neuerungen – wer regelmäßig an Fortbildungen teilnimmt, bleibt wettbewerbsfähig und kann Patient:innen bestmöglich begleiten.

Unser vielfältiges Programm richtet sich an Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten aus Praxis, Klinik und Selbstständigkeit. Hier findest du sowohl bewährte Klassiker als auch moderne Trends der Ergotherapie – für deinen nächsten Karriereschritt!

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Aquatrainer Basic Ausbildung Weiterbildung Wassertrainer
Sa. 21.11.2026 09:00
Berlin
Lehrteam Scí
Weiterbildung Wassertrainer

Der Aquatrainer Basic Kurs ist eine zertifizierte Weiterbildung, die von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) anerkannt wird. In diesem Seminar wird ein umfassendes, praxisorientiertes Konzept vermittelt, das die wesentlichen Grundlagen eines wasserbasierten Trainings anschaulich darstellt. Dabei erfahren die Teilnehmer, wie sie die physikalischen Eigenschaften des Wassers und die spezifische Trainingslehre im Aquatraining verstehen und effektiv in ihre Kurse integrieren können – stets orientiert an den Richtlinien nach §20 SGB V. Im Zentrum des Seminars steht das Trainingserlebnis im Element Wasser, das sich ideal für Menschen aller Leistungslevels und Altersklassen eignet. Das Kursprogramm kombiniert Ausdauer-, Kraft- und Beweglichkeitstraining, während gleichzeitig koordinative und entspannungsfördernde Aspekte gestärkt werden. Die gelenkschonende Natur des Wassers und das geringe Verletzungsrisiko ermöglichen ein sicheres Training, das sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Trainer zahlreiche Vorteile bietet. Die praxisnahe Vermittlung der Inhalte sorgt dafür, dass die Teilnehmer das Erlernte unmittelbar in ihrem Arbeitsalltag umsetzen können. Besonderer Wert wird auf die Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Übungen gelegt. Innerhalb des Seminars werden die Teilnehmer dazu befähigt, die physikalischen Grundlagen des Wassers sowie die differenzierten Trainingslehren im Detail zu erlernen. Zudem wird ein zielgerichteter Aufbau und die Durchführung abwechslungsreicher Aquakurse vermittelt, wodurch die Ausbildung nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch handfeste Trainerkompetenzen vermittelt. Kursinhalte: Physikalische Grundlagen des Wassers sowie spezifische Trainingslehre Aufbau und Durchführung eines zielorientierten und abwechslungsreichen Aquakurses Professionelle Anleitung von Aquakursen/ Trainerkompetenzen Erleben und Wahrnehmen des Aquatrainings entsprechend unterschiedlicher Belastungsformen Optimale Belastungsgestaltung Kennenlernen der Trainingsformen und zielgruppenspezifische Anpassung Gelungene Verbindung von Theorie- und Praxisblöcken zur optimalen Anwendung des Gelernten Modellstunden/ Stundenbilder live erleben (Aqua-HIT, Aqua-Dance, Aqua-Intervall) Im abschließenden Teil des Kurses werden alle wesentlichen Inhalte noch einmal prägnant zusammengefasst, ohne dabei in eine werbliche Sprache abzudriften. Diese praxisnahe Vermittlung und die Möglichkeit, das Erlernte direkt anzuwenden, zeichnen das Angebot des Aquatrainer Seminars aus. Die Basic Fortbildung richtet sich daher speziell an Fachkräfte, die ihre Kompetenzen in der Kursleitung vertiefen und ihre Trainingsangebote weiter ausbauen möchten. Durch den intensiven Austausch und die direkte Anwendung des Wissens wird eine nachhaltige Qualifizierung sichergestellt, die den Ansprüchen moderner Trainingskonzepte gerecht wird.

Kursnummer BAQ2601
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Gebühr: 280,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
PNF - Anerkannter Grundkurs Weiterbildung PNF-Grundkurs
Mo. 23.11.2026 09:00
Berlin
Beate Selker
Weiterbildung PNF-Grundkurs

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr solange bettlägerig sind und PNF auch Anwendung bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld findet, ist die Behandlung in liegender Position nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt, diese zu unterstützen. Im Sinne der Internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch zur Gewährleistung der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus, bestimmt die methodische Vorgehensweise dieser Therapie. Die Hände der Therapeuten werden nur dann und dort eingesetzt, wo es notwendig ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Voraussetzungen zur Abrechnungsberechtigung „KG ZNS“ (gemäß IKK-Richtlinien) Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein. Die Teilnehmenden müssen über eine staatliche Anerkennung als Krankengymnast oder Physiotherapeut/Ergotherapeut verfügen. Zu Beginn der Weiterbildung ist eine mindestens einjährige Vollzeittätigkeit als Krankengymnast oder Physiotherapeut/Ergotherapeut nachzuweisen. Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen. Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 135 Unterrichtseinheiten. Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden. Der PNF-Grundkurs gliedert sich in zwei Teile à fünf Tage. Beide Teile können nur gemeinsam belegt werden. Grundkenntnisse in der PNF-Methode werden vorausgesetzt. Kursinhalte Funktionelle Anatomie und Biomechanik einschließlich Bewegungsanalyse, z. B. Greiffunktionen, Transfers Sitz–Stand, Ganganalyse Training in den Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) sowie der Vitalfunktionen (Atmung, Essen, Schlucken, Sprechen) Befund (ICF) und funktionelle Behandlungsziele in Bezug auf den jeweiligen Kontext Erstellen von Parametern in umweltbezogenen Situationen zur Beurteilung der Automatisierung und zur Dokumentation Neurodegenerative Erkrankungen wie Hemiplegie, Multiple Sklerose, Parkinson, Ataxie Förderung von Funktionen wie Atmen, Essen und Schlucken je nach Krankheitsbild, z. B. bei Amyotropher Lateralsklerose (ALS) Neurotraumatologische Verletzungen, z. B. nach Schädel-Hirn-Trauma Gesichtslähmungen bei peripheren und zentralen N.-fazialis-Paresen Orthopädisch-degenerative Erkrankungen wie Bandscheibenvorfälle, Gelenkarthrosen und Kiefergelenksdysfunktionen Traumatologische und chirurgische Knochen-, Band- und Kapselverletzungen Patientendemonstrationen durch die Kursleitung sowie Patientenbehandlung durch die Kursteilnehmer unter Supervision

Kursnummer BPNF2604
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Gebühr: 1.040,00
Dozent*in: Beate Selker
Segment Meridian Somatotop Modul 1 Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept
Do. 26.11.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Modul 1 Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept

Die Fortbildung Segment‑Meridian‑Somatotop basiert auf einer Weiterentwicklung der manuellen Reflextherapie, wie sie in der modularen Osteopathie-Ausbildung der inomt anerkannt ist. Ziel dieses Präsenzkurses ist es, die neurophysiologischen Ansätze der westlichen Medizin mit den Denkmodellen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zu verbinden. Teilnehmende erlernen ein ganzheitliches Konzept, das parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Techniken integriert und so die Grundlagen für ein biokybernetisches Behandlungsmodell legt. Im ersten Kursteil steht das Ebenen- und SMS‑Modell nach dem biokybernetischen Konzept im Mittelpunkt. Anhand dieses Modells werden Rückenzonen, viszerale Strukturen und fasziale Netzwerke aus neurophysiologischer Sicht betrachtet. Darauf aufbauend vermittelt die Fortbildung die praktische Verknüpfung von Meridianachsen und der chinesischen Organuhr. Die gezielte Zuordnung von Meridianverläufen zu Faszienstrukturen eröffnet neue Perspektiven für die manuelle Therapie. Abgerundet wird dieser theoretische Block durch die Analyse der Wechselwirkung zwischen Triggerpunkten und Akupunkturpunkten sowie durch praxisnahe Übungen wie YaYa‑Klammern, Meridianmassage und Akupressur. Dieser Präsenzkurs richtet sich an Fachkräfte aus den Bereichen Osteopathie, manuelle Therapie und Reflextherapie, die ihr Behandlungsspektrum systematisch erweitern möchten. Die Kombination aus fundierten theoretischen Einblicken und praktischen Anwendungen fördert den unmittelbaren Transfer in den Behandlungsalltag. Durch die enge Verknüpfung der SMS‑Modelle mit klassischen Behandlungstechniken entsteht ein in sich stimmiges Fortbildungskonzept, das sowohl die struktur­bezogene als auch die energetische Ebene berücksichtigt. Einführung in das Ebenen- und SMS‑Modell nach dem biokybernetischen Konzept Biokybernetische Betrachtung der Rückenzonen, viszeralen und faszialen Techniken Grundlagen der TCM, die Organuhr, Meridianachsen Der erste Umlauf und seine Meridiane Meridiane und Akupunkte: Verbindungen zum faszialen System Zusammenhänge zwischen Triggerpunkten und Akupunkten Praxis: YaYa‑Klammern, Meridianmassage, Akupressur, BGM aus neurophysiologischer Sicht Die Fortbildung Segment‑Meridian‑Somatotop vermittelt in kompakter Präsenzform ein nachhaltiges Behandlungsmodell, das westliche und östliche Therapieansätze in Einklang bringt. Teilnehmende erhalten fundierte Methoden und Modelle, um ihre therapeutische Kompetenz und ihren Behandlungserfolg langfristig zu steigern.

Kursnummer BSMS12601
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Gebühr: 570,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Qigong in der Therapie
Do. 26.11.2026 09:30
Berlin
Jörg Dierkes

Qigong ist eine chinesische Mediations-, Konzentrations- und Bewegungsform, die Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin ist. Zur Praxis gehören Atemübungen, spezielle Körper- und Bewegungsübungen. Besonderer Wert wird auf Konzentration und Meditation gelegt. Neben dem Erlernen der Übungen wird zusätzlich auf die Theorie der TCM und besonders des Wudang Qi Gongs eingegangen, welches seit über 2000 Jahren in China praktiziert wird. Qigong wird sowohl als Präventions-,als auch Interventionsmaßnahme zur Behandlung unterschiedlicher Krankheiten (Schlafprobleme, Bluthochdruck, Migräne, Tinnitus, Rückenprobleme, psychische Leiden, Konzentrationsstörungen, Energielosigkeit u.a.) eingesetzt. Wer Qigong übt, erhält durch die Übungen mehr Energie(Qi) für wichtige Bereiche des Lebens, wobei die Gesundheit immer einen herausragenden Punkt bildet. Kursinhalte: 5 Übungen des Wudang Qigong Qi Gong für sich selbst nutzen und an Patienten weitergeben Basiselemente Energiemassage Übungen zu verschiedenen Krankheitsbildern wissenschaftlicher Stand Gedankenruhe durch Qi Gong Psychosomatik des Qi Gong

Kursnummer BQI2601
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Gebühr: 560,00
Dozent*in: Jörg Dierkes
Motorisches Strategietraining in der Neurologie nach N.A.P. Weiterbildung Motorisches Strategietraining
Do. 26.11.2026 10:00
Berlin
N.A.P. Akademie
Weiterbildung Motorisches Strategietraining

Eine langfristige therapeutische Begleitung ist bei neurologischen Erkrankungen oftmals unverzichtbar. In der Weiterbildung Motorisches Strategietraining in Neurologie nach N.A.P. erlangen Teilnehmer:innen tiefgehende Kenntnisse, um Patienten mit verschiedenen Ausprägungen ihrer Erkrankung zielgerichtet zu behandeln. Die Einteilung erfolgt in schwere, mittelschwere und leichte Verlaufsformen. Schwer Betroffene: Fokus liegt auf stabilisierender Kommunikation und Lagerung. Zu den zentralen Übungsinhalten zählen die Förderung von Atem- und Schluckfunktion sowie Maßnahmen zur Kontrakturprophylaxe. Mittelschwer Betroffene: Teilnehmende werden befähigt, Transferabläufe zu begleiten – von der Bettbewegung bis zum Rollstuhl-Transfer – und selbstständige Hygienemaßnahmen zu unterstützen. Hinzu kommt das Training kurzer Gehstrecken in bekannter Umgebung. Leicht Betroffene: Diese Klientel weist eine hohe Selbstständigkeit auf und möchte eine Verschlechterung vermeiden. Hier kommen vorwiegend „Hands-Off“-Techniken zum Einsatz, ergänzt durch Gruppentraining zur Stärkung der kardiopulmonalen Leistungsfähigkeit und der Flexibilität muskuloskelettaler Strukturen. Im Seminar werden interdisziplinäre Therapieformen eingesetzt, darunter Constraint-Induced Movement Therapy (CIMT), Spiegeltherapie, robotergestütztes Training sowie funktionelle Elektrostimulation. Bestandteil der Fortbildung ist zudem die Planung und Umsetzung individueller Trainingsprogramme und Gruppentherapien. Die Kursteilnehmer erlernen, das Gleichgewichtssystem fachgerecht zu beurteilen und zu behandeln, Störungen der Feinmotorik zu diagnostizieren und zu therapieren sowie orofaziale Funktionen zu stärken. Darüber hinaus werden sie im Umgang mit dem vegetativen Nervensystem geschult und erlernen die interdisziplinäre Entwicklung von Therapiestrategien entlang der ICF. Kursinhalte Schlaffe und spastische Paresen Ataxie (Gang/Rumpf/obere Extremität) Vigilanzstörungen Chronisch-neurologische Erkrankungen mit muskuloskelettalen und kardiopulmonalen Defiziten (MS, Parkinson, Schlaganfall, ICP, SHT) Zirkeltraining mit und ohne Gerät Sturzprophylaxe

Kursnummer BMN2601
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Gebühr: 560,00
Dozent*in: N.A.P. Akademie
PNF-Anerkannter Aufbaukurs und Prüfung Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung
Fr. 27.11.2026 10:00
Berlin
Renata Horst
Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung

Ausbildungsaufbau PNF-Grundkurs: 2 × 4 Tage (beide Teile können nur zusammen belegt werden) PNF(A)-Aufbaukurs: 4 Tage + 1 Tag Prüfung Zwischen dem Grundkurs und dem Aufbaukurs müssen mindestens 6 Monate liegen. Voraussetzung für das Zertifikat: Physiotherapeut (PT) mit mindestens 1-jähriger Berufserfahrung in Vollzeit. Kursinhalte Modul 3 Analyse der Funktionen des fazio-oralen Systems bei gesunden Personen (Kauen, Lautbildung, Schlucken, Atmung) sowie bei pathologischen Befunden wie Fazialisparesen, Schluckstörungen und Kieferfunktionsstörungen Fazilitation der Atemfunktion und der Schlucksequenz unter Einbezug der mimischen Muskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfellatmung sowie der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Fazilitation einfacher Transfers zur Verbesserung der Kopfkontrolle Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Zertifikatsprüfung Erstellung eines schriftlichen Befundes inklusive Hypothesenbildung, relevanter Parameter und Zielformulierung nach ICF sowie einer Behandlungsplanung auf Basis eines Fallbeispiels (Ausarbeitung im dritten Modul, Abgabe bis zum vorletzten Kurstag) Optional: Hausarbeit zum dritten Modul (15 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte) in Form einer Videodokumentation mit Darstellung des Patientenproblems, einer Therapiesequenz und des erzielten Ergebnisses Praktische Prüfung am Probanden auf Grundlage des Fallbeispiels (Dauer: 20 Minuten) Schriftliche Prüfung (Dauer: 1 Stunde)

Kursnummer BPNFA2602
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Renata Horst
Narbenbehandlung Narbenbehandlung - Kompaktkurs
Sa. 28.11.2026 09:00
Berlin
Nils Bringeland
Narbenbehandlung - Kompaktkurs

Das S.O.F.T.-Konzept (Scar-Orientated Functional Therapy) ist eine spezialisierte Fortbildung zur funktionellen und physiologischen Narbenbehandlung. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenhänge zwischen Wundheilung, Bindegewebe, Hautphysiologie und psychologischen Einflussfaktoren. Zu Beginn der Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden einen fundierten Überblick über die Entstehung und Entwicklung von Narben sowie über deren mögliche Auswirkungen auf den Körper. Dabei werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wundheilungs- und Bindegewebsphysiologie vermittelt und die statischen, funktionellen und energetischen Folgen unphysiologisch ausgeprägter Narben näher betrachtet. Ergänzend werden erste manuelle Behandlungsansätze vorgestellt und wichtige therapeutische No-Gos besprochen. Im weiteren Verlauf der Fortbildung werden unterschiedliche Narbenformen und ihre therapeutischen Besonderheiten systematisch behandelt. Neben Narben an den Extremitäten werden auch abdominale und orale Narben in Diagnostik und Behandlung einbezogen. Zusätzlich lernen die Teilnehmenden verschiedene Befundmöglichkeiten, Einflussfaktoren auf die Wundheilung, den Umgang mit Wund- und Narbenformen sowie den sinnvollen Einsatz von Narbensalben kennen. Die Physiologie der Wundheilung und Narbenbildung wird vertieft und um die Bedeutung der Ernährung erweitert. Ebenso werden psychologische Kontextfaktoren berücksichtigt, validierte Assessments vorgestellt und anatomisch-funktionelle Verbindungen erarbeitet, beispielsweise mögliche Störungen entlang myofaszialer Ketten durch Narbengewebe. Ein besonderer Schwerpunkt des zweiten Kurstages liegt auf instrumentengestützten Interventionen und auf der Erweiterung der interprofessionellen Behandlungskompetenz. Dazu werden auch therapeutische Möglichkeiten außerhalb klassischer Therapieberufe thematisiert sowie ärztliche Interventionen und geeignete Herangehensweisen für unterschiedliche Narbenformen zusammenfassend besprochen. Die Fortbildung ist durchgehend praxisorientiert aufgebaut und arbeitet mit Fallbeispielen, die auch von den Teilnehmenden eingebracht werden können. Nach Rücksprache mit dem Dozenten besteht außerdem die Möglichkeit, Patientinnen und Patienten in den Kurs einzubinden. Auf Wunsch können Teilnehmende nach einer freiwilligen Prüfung in Form einer eingereichten Behandlungsdokumentation in die Therapeutenliste auf www.narbentherapie.de aufgenommen werden. Kursinhalte Vorstellung des S.O.F.T.-Konzepts und seiner Anwendung in der modernen Narbentherapie Physiologische Grundlagen von Wundheilung, Narbenbildung und Bindegewebe Analyse der Auswirkungen von Narben auf Beweglichkeit, Funktion und myofasziale Verbindungen Manuelle Techniken und therapeutische Strategien bei unterschiedlichen Narbenformen Behandlungskonzepte für Narben an Extremitäten, im Bauchraum und im Mundbereich Assessment, Befundung und differenzierte Betrachtung von Wund- und Narbenformen Vertiefung zu Ernährung, psychologischen Kontextfaktoren und instrumentengestützten Interventionen Arbeit mit Fallbeispielen sowie Besprechung ärztlicher und interprofessioneller Behandlungsoptionen

Kursnummer BNB2601
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Nils Bringeland
Access Bars® Weiterbildung Access Bars Tiefenentspannung
Mo. 30.11.2026 10:00
Berlin
Katharina Bonné
Weiterbildung Access Bars Tiefenentspannung

Die Access Bars® Methode arbeitet mit der fokussierten Aktivierung von 32 spezifischen Energiepunkten am Kopf, die jeweils verschiedene Lebensaspekte symbolisieren. Durch behutsame Berührungen werden einschränkende Gedanken, tief verwurzelte Glaubenssätze und emotionale Blockaden effektiv aufgelöst. Zahlreiche Teilnehmer berichten bereits während einer Sitzung von einem Zustand tiefgreifender geistiger Ruhe und einer spürbaren Entlastung, was den Alltag merklich erleichtert. Diese Methode sorgt nicht nur für unmittelbare Entspannung, sondern leistet auch einen nachhaltigen Beitrag zur Reduktion stressbedingter Anspannungen und innerer Unruhe. Die Fortbildung in der Access Bars Methode verknüpft fundiertes theoretisches Wissen mit praxisorientierten Übungen. Sie richtet sich an alle, die sich intensiver mit alternativen Entspannungsverfahren auseinandersetzen möchten – sowohl zur persönlichen Anwendung als auch für den beruflichen Kontext. Die vermittelten Techniken unterstützen Sie dabei, Ihre eigenen Stressmuster zu erkennen und mithilfe gezielter Berührungstechniken aufzulösen. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung von geistiger Klarheit, kreativen Denkprozessen und innerer Ausgeglichenheit, was Ihnen hilft, tägliche Herausforderungen souverän zu bewältigen. Kursinhalte Grundlagen der Access Bars Methode Bedeutung und Wirkung der 32 Energiepunkte Technik der sanften Berührung zur Lösung blockierender Gedankenmuster Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der ganzheitlichen Entspannung Auswirkungen auf mentale und körperliche Stressbewältigung Praktische Übungen zur Tiefenentspannung Nutzen der Weiterbildung Verbesserung der geistigen Gesundheit Stärkung der emotionalen Widerstandskraft und Ausgeglichenheit Erhöhung der Kompetenzen in Problemlösung und Konfliktmanagement Reduzierung körperlicher Verspannungen und Stresssymptome Erlernen einer nachhaltigen Entspannungsmethode für den privaten und beruflichen Einsatz Während dieser Fortbildung erhalten Sie nicht nur umfassende theoretische Einblicke, sondern auch zahlreiche praktische Übungen, die einen unmittelbaren Transfer der erlernten Techniken ermöglichen. Sie lernen, persönliche Stressmuster zu identifizieren und diese durch gezielte Interventionen zu verändern. Gleichzeitig wird der Aufbau eines individuellen Entspannungsprogramms unterstützt und die Integration der Methode in den beruflichen Alltag gefördert. Diese praxisnahen Ansätze tragen dazu bei, Ihre mentale Stärke zu verbessern und Ihr Umfeld aktiv bei der Stressbewältigung zu unterstützen. Diese Weiterbildung eignet sich hervorragend für alle, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Bewältigung mentaler und physischer Anspannungen anstreben. Mit der Access Bars Methode erhalten Sie ein kraftvolles Werkzeug, das Ihre Lebensqualität steigert, zu mehr innerer Ruhe verhilft und eine dauerhafte Balance fördert – ein Gewinn, der sich in vielen Bereichen Ihres privaten und beruflichen Lebens positiv bemerkbar macht.

Kursnummer BAB2602
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Gebühr: 380,00
Dozent*in: Katharina Bonné
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06.09.26 11:11:58