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Fortbildungen für Masseure & med. Bademeister | Seminare & Kurse | MFZ Berlin

Masseure & med. Bademeister: Weiterbildungen

Setze neue Maßstäbe in Therapie und Prävention – mit fundierten Fortbildungen, praxisnahen Kursen und anerkannten Seminaren für Masseure und medizinische Bademeister:innen am MFZ Berlin.

Masseure Bekleidung und Wellnessutensilien

Fachwissen und neue Kompetenzen für deinen Berufsalltag

Die therapeutische Arbeit als Masseur:in oder medizinische:r Bademeister:in lebt vom aktuellen Wissen und vielseitigen Behandlungsmethoden. Mit gezielten Weiterbildungen und modernen Fachkursen kannst du neue Therapietechniken erlernen, patientenorientiert arbeiten und deinen Wirkungskreis in Praxis, Reha oder Prävention erweitern.

Unsere Seminare und Workshops bieten praxisnahe Inhalte für die tägliche Arbeit: Ob klassische Massagetechniken, Hydrotherapie oder innovative Präventionsansätze – hier findest du das passende Angebot, um deine Fähigkeiten auszubauen und langfristig am Ball zu bleiben.

Unsere Fortbildungen für Masseure und med. Bademeister

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Gesichtsdiagnostik und Körpersprache Grundkurs Psycho- und Patho-Physiognomik
Do. 09.09.2027 10:00
HYBRIDKURS
Marc Grewohl
Grundkurs Psycho- und Patho-Physiognomik

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Der Kurs „Gesichtsdiagnostik und Körpersprache“ zeigt, wie viel Patientinnen und Patienten über ihr Gesicht, ihre Haltung, ihre Mimik und ihre Gestik mitteilen. Auf Grundlage der Psycho- und Patho-Physiognomik lernen die Teilnehmenden, nonverbale Ausdrucksformen bewusster wahrzunehmen und deren Bedeutung im therapeutischen Kontext besser zu verstehen. Im Mittelpunkt stehen die Gesichtszonen, mögliche Hinweise auf organische und psychosomatische Zusammenhänge sowie die Körpersprache als Ausdruck innerer Prozesse. Zeichen wie Rötungen, Schwellungen oder Blässe werden ebenso betrachtet wie typische Muster in Gestik und Mimik. Diese Beobachtungen ermöglichen es, den Menschen hinter den Symptomen genauer wahrzunehmen und wertvolle Hinweise für eine individuelle Therapie zu gewinnen. Die Weiterbildung stärkt den diagnostischen Blick und erweitert den therapeutischen Wirkungsradius. Durch die Verbindung von Gesichtsdiagnostik, Körpersprache und psychosomatischem Verständnis lernen die Teilnehmenden, Patienten mit mehr Tiefe und Genauigkeit zu betrachten. Das Seminar bietet damit eine wertvolle Ergänzung für alle, die ihre therapeutische Arbeit um eine differenzierte Form der Beobachtung und Interpretation erweitern möchten. Kursinhalte Körpersprache des Patienten mit Hilfe der Psycho- und Patho-Physiognomik erkennen und deuten Nonverbale Ausdrucksformen umfassend wahrnehmen und übersetzen Hinweise aus dem Gesicht wie Schwellungen, Rötungen und Blässe-Zeichen richtig einordnen Organzonen im Gesicht und ihre psychosomatische Bedeutung kennenlernen Wertvolle diagnostische Informationen für eine individuelle Therapie gewinnen Mimik, Gestik und Körpersprache in ihrer tieferen Bedeutung verstehen Patientinnen und Patienten mit einem erweiterten diagnostischen Blick betrachten Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über Zoom übertragen. Bitte laden Sie die App vorab herunter und informieren Sie sich über die Nutzung. Die Installation der App ist wichtig für eine gute Bildqualität. Eine funktionsfähige Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn im virtuellen Warteraum. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, eine haptische Kontrolle online ist nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und Fragen direkt stellen. Da der Referent den Chat nicht dauerhaft beobachten kann, sollten Fragen bevorzugt mündlich gestellt werden.

Kursnummer HYBBPH2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Marc Grewohl
Gedächtnistraining mit Bewegung und Spaß
Sa. 11.09.2027 09:00
Berlin
Daniela Oestreich Imuda Lehrteam
mit Bewegung und Spaß

Teil des Lehrgangs Bewegungstherapeut für Senioren in der Geriatrie mit Zertifikat Nach § 20 SGB V im Rahmen der ZPP-Zertifizierung anerkannt. „Sich regen bringt Segen und Sauerstoff ins Gehirn.“ Ausgangssituation Im Laufe des Lebens lassen Konzentration und Gedächtnis häufig nach – anfangs oft unbemerkt. Die Folgen sind Verunsicherung, eingeschränkte Kommunikation und nachlassende soziale Fähigkeiten, was wiederum das Sturzrisiko bei Senioren deutlich erhöht. Zivilisationsbedingter Bewegungsmangel verstärkt diese Entwicklung zusätzlich. Gezielte Bewegungstherapie unter fachlicher Anleitung wirkt präventiv und unterstützt die Rehabilitation kognitiver Fähigkeiten – insbesondere bei älteren und neurologischen Patientinnen und Patienten. Unser Konzept: GriBS-Training Das GriBS-Training verbindet Bewegung, Kognition und Koordination zu einem ganzheitlichen Trainingsansatz. Es stärkt Konzentration, Aufmerksamkeit und das Körperbewusstsein, fördert Selbstwirksamkeit und senkt nachweislich das Sturzrisiko im Alter. Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die spielerische Förderung kognitiver Fähigkeiten durch Bewegung. Gedächtnis, Reaktion, Orientierung und Kommunikation werden gezielt trainiert – praxisnah, motivierend und mit Freude an Bewegung. Dein Nutzen Zertifikat Bewegungstherapeut für Senioren und in der Geriatrie nach Abschluss von StuBS 1, StuBS 2 und GriBS Berechtigung zur Leitung einer Sturzpräventionsgruppe nach § 20 Abs. 1 SGB V Durchführung von Gedächtnistrainingskursen mit Bewegung für Selbstzahler Einsatz des Trainings in Einzeltherapie, Kleingruppen und Gruppensettings Kursinhalte Spezifische Bewegungsformen fördern kognitive Prozesse und sind ein zentraler Bestandteil von Prävention und Rehabilitation in der Geriatrie. Konzentrations- und Gedächtnisdefizite können Unsicherheit, sozialen Rückzug und ein erhöhtes Sturzrisiko verursachen. Das GriBS-Konzept wirkt diesen Entwicklungen gezielt entgegen und stärkt Aufmerksamkeit, Motorik und Selbstvertrauen. Förderung der Neurogenese durch Bewegung Bewegungsaufgaben und Bewegungsspiele zur Verbesserung von: Konzentration, Merk- und Erinnerungsfähigkeit Reaktion, Orientierung, Kreativität und Koordination Kommunikation und sozialer Teilhabe Reduktion des individuellen Sturzrisikos Hoher Praxisanteil mit direkter Umsetzbarkeit im Kursalltag

Kursnummer BGRIBS2701
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Daniela Oestreich Imuda Lehrteam
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 1 - Arzneimittelrecht und Galenik
Mi. 15.09.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 1 - Arzneimittelrecht und Galenik

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Phytotherapie entwickelt sich zunehmend zu einer evidenzbasierten Ergänzung physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Behandlungskonzepte. Insbesondere bei muskuloskelettalen Beschwerden, entzündlichen Prozessen und vegetativen Dysbalancen bieten pflanzliche Arzneimittel ein differenziertes therapeutisches Potenzial. Die modulare Fortbildungsreihe vermittelt fundierte pharmakologische, biochemische und klinische Kenntnisse zur Integration phytotherapeutischer Anwendungen in die physiotherapeutische Praxis. Ziel ist es, pflanzliche Arzneistoffe nicht nur anzuwenden, sondern ihre Wirkmechanismen zu verstehen, rechtssicher einzuordnen und evidenzbasiert in bestehende Therapiekonzepte zu integrieren. Aufbau der Weiterbildung Die Fortbildung ist modular aufgebaut und verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit klinischer Praxis. Die Reihe umfasst vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Alle Module sind einzeln buchbar und didaktisch in sich abgeschlossen, bauen inhaltlich jedoch aufeinander auf. Gesamtumfang der Fortbildungsreihe 4 Module à 2 Tage (insgesamt 8 Fortbildungstage) Modulthemen Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Dieses Modul vermittelt die rechtlichen und pharmakologischen Grundlagen für den verantwortungsvollen Einsatz pflanzlicher Präparate im therapeutischen Kontext. In der physiotherapeutischen und massagepraktischen Arbeit können phytotherapeutische Anwendungen eine sinnvolle Ergänzung zu manuellen und funktionellen Behandlungskonzepten darstellen – vorausgesetzt, ihre Anwendung erfolgt rechtssicher und mit einem klaren Verständnis für Wirkstoffe und Darreichungsformen. Zu Beginn werden die berufsrechtlichen Rahmenbedingungen erläutert. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über relevante gesetzliche Grundlagen und lernen, pflanzliche Präparate hinsichtlich ihrer Einordnung als Arzneimittel, Medizinprodukt oder Kosmetikum zu unterscheiden. Auch Dokumentations- und Aufklärungspflichten im therapeutischen Alltag werden thematisiert. Darüber hinaus werden zentrale Aspekte der Galenik pflanzlicher Präparate behandelt. Anhand verschiedener Darreichungsformen wie Salben, Cremes, Tinkturen, Ölauszügen oder Wickeln wird aufgezeigt, wie sich Applikationsform, Resorption und therapeutische Wirkung unterscheiden und welche Vor- und Nachteile sich für die praktische Anwendung ergeben. Kursinhalte Abgrenzung von Arzneimittel, Medizinprodukt und Kosmetikum Rechtliche Grundlagen und berufsrechtliche Kompetenzen Dokumentations- und Aufklärungspflichten Einführung in die Galenik pflanzlicher Präparate Darreichungsformen Salben, Cremes und Gele Tinkturen und Ölauszüge Wickel, Kompressen und Badezusätze Perkutane Resorption und Bioverfügbarkeit Vor- und Nachteile verschiedener Applikationsformen Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBPHYT12701
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Gebühr: 320,00 €
Dozent*in: Bianca Ferber
Atlastherapie Weiterbildung Atlastherapie
Sa. 18.09.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Weiterbildung Atlastherapie

Diese Fortbildung in der Atlastherapie bietet einen fundierten Einblick in ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das neurophysiologische und biomechanische Verfahren wirkungsvoll miteinander verbindet. Im Mittelpunkt der Präsenzveranstaltung steht der erste Halswirbel (Atlas) – eine zentrale Struktur, die maßgeblich an der Entstehung und am Verlauf unterschiedlicher Beschwerdebilder beteiligt sein kann. Die Teilnehmenden erwerben sowohl umfassende theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Techniken, um funktionelle Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput gezielt zu erkennen und therapeutisch zu behandeln. Der Kurs ist klar strukturiert und modular aufgebaut. Zu Beginn werden die anatomischen Grundlagen sowie die Funktionsmechanismen der hochzervikalen Muskulatur vermittelt. Darauf aufbauend werden die biomechanischen Zusammenhänge der Kopfgelenke vertieft, um die komplexen Wechselwirkungen zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen besser zu verstehen. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Transfer des erworbenen Wissens in die tägliche therapeutische Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Schulung manueller Fertigkeiten. In den praxisorientierten Kursanteilen werden insbesondere Palpation, Befunderhebung und funktionelle Untersuchung intensiv geübt. Dadurch wird die diagnostische Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule nachhaltig verbessert. Darüber hinaus spielt die Differenzialdiagnostik eine zentrale Rolle. Die Teilnehmenden lernen, funktionelle Störungen und spezifische Fehlstellungen im Bereich der oberen HWS differenziert zu beurteilen und passende Therapieansätze abzuleiten. Die Kombination aus theoretischem Unterricht und intensiver praktischer Anwendung sorgt für eine enge Verzahnung aller Lerninhalte und einen hohen unmittelbaren Praxisbezug. Kursinhalte Anatomische Grundlagen der hochzervikalen Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen und Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung, Interpretation und Differenzialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle und myofasziale Techniken sowie Augenfazilitation Die Weiterbildung Atlastherapie erweitert das diagnostische und therapeutische Repertoire der Teilnehmenden gezielt und praxisnah. Durch den strukturierten Kursaufbau entsteht ein tiefgehendes Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule. So werden theoretisches Wissen und praktische Anwendung optimal miteinander verbunden – für eine nachhaltige Verbesserung der therapeutischen Kompetenz und eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung.

Kursnummer BA2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Spezielle Elektrotherapie-mehr als ein Indikationsmenu Evidenzbasierte Fortbildung für Theorie, Praxis und sichere Anwendung
Sa. 25.09.2027 09:00
HYBRIDKURS
Steffen Henning
Evidenzbasierte Fortbildung für Theorie, Praxis und sichere Anwendung

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Von den Krankenkassen für EAP anerkannt Die Elektrotherapie ist ein bewährter Bestandteil physiotherapeutischer Behandlungskonzepte. In diesem Kurs, angeboten im MFZ Berlin, werden die wichtigsten Grundlagen aufgefrischt und mit aktuellen, praxisrelevanten Therapieansätzen verbunden. Im Mittelpunkt steht die sichere Anwendung der Elektrotherapie im Praxisalltag. Du erfährst, wie verschiedene Stromformen wirken, wann sie sinnvoll eingesetzt werden und wie Einstellung, Dosierung und Anlagetechnik an das jeweilige Krankheitsbild angepasst werden können. Der Kurs verbindet Theorie und Praxis und unterstützt dich dabei, Elektrotherapie gezielter, strukturierter und patientenorientierter einzusetzen. Auch Abrechnungsmöglichkeiten und der passende Behandlungszeitpunkt werden praxisnah besprochen. Kursinhalte: Theoretische Grundlagen der Elektrotherapie kompakt aufgefrischt Übertragung der Inhalte in die praktische Behandlung Wirkungsweise klassischer und moderner Stromformen Auswahl geeigneter Ströme nach Krankheitsbild und Therapieziel Einstell- und Dosierungsmöglichkeiten in der Elektrotherapie Praxisnahe Anlagetechniken Neue therapeutische Ansätze Abrechnungsmöglichkeiten im therapeutischen Alltag Sinnvoller Zeitpunkt für den Einsatz der Elektrotherapie Ziel des Kurses: Der Kurs gibt dir mehr Sicherheit bei der Auswahl und Anwendung elektrotherapeutischer Maßnahmen. Du vertiefst dein Wissen, übst praxisnahe Vorgehensweisen und kannst Elektrotherapie anschließend gezielter in deine Behandlung integrieren. 👉 Ideal für Therapeut:innen, die Elektrotherapie evidenzbasiert auffrischen, sicher anwenden und sinnvoll in bestehende Behandlungskonzepte einbinden möchten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBEL2701
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Steffen Henning
12 Schüßler-Salze - Online-Grundlagenseminar ...die 12 grundlegenden Funktionsmittel
Mo. 27.09.2027 18:00
Berlin
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
...die 12 grundlegenden Funktionsmittel

An 4 Online-Abendterminen besprechen wir die 12 Basis-Salze nach Dr. Schüßler. Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) - Arzt in Oldenburg bei Bremen, entwickelte seine biochemische Heilweise aufgrund der Erkenntnisse über die Lebensnotwendigkeit der Mineralstoffe im menschlichen Körper und damit ihrer Bedeutung für die Zellgesundheit. Er erforschte in seiner ärztlichen Praxis, welche Mineralstoffverbindungen in einer bestimmten Verdünnung gestörte Funktionen (= Krankheiten) heilen konnten und fand so seine 12 biochemischen Funktionsmittel (= Schüßler-Salze). Viele körperliche und psychische Beschwerden sind auf einen Mangel an anorganischen Stoffen (Störungen im Mineralhaushalt) zurückzuführen. Der Bau und die Leistungsfähigkeit des menschlichen Organismus ist wesentlich vom Vorhandensein bestimmter Mineralsalze abhängig. Wir bieten zurzeit folgende Kursvarianten zum Thema Schüßler Salze an: Wir bieten dieses Thema 2-geteilt und getrennt buchbar an: > 4 Online-Abende (18-21 Uhr): hier werden ausschließlich die Mineralsalze besprochen > ein Arbeitsseminar Antlitzanalyse - dieses als Präsenzveranstaltung. Sehen Sie dazu unsere separate Ausschreibung. Hintergrund Die Wirkungsweise der Biochemie nach Schüßler umfasst die folgenden Prinzipien: Mineralsalzmangel: Dr. Schüßler glaubte, dass viele Gesundheitsprobleme auf einen Mangel oder eine Störung des Gleichgewichts von bestimmten Mineralsalzen in den Zellen zurückzuführen sind. Schüßler-Salze als Regulationstherapie: Die Schüßler-Salze werden in homöopathischer Form eingenommen, was bedeutet, dass sie stark verdünnt sind. Schüßler-Salze sollen nicht primär dazu dienen, einen akuten Mangel an Mineralstoffen auszugleichen, sondern vielmehr den Körper anregen, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und das Gleichgewicht der Mineralsalze in den Zellen wiederherzustellen. Bioverfügbarkeit: Die Schüßler-Salze werden in einer Form zubereitet, die leicht vom Körper aufgenommen werden kann. Dies erleichtert die Aufnahme der Mineralstoffe und ihre Verteilung zu den Zellen, wo sie benötigt werden. Anwendung bei individuellen Symptomen: Die Auswahl der Schüßler-Salze erfolgt aufgrund der individuellen Symptome einer Person. Vorallem die Bestimmung der Mangelzeichen im Gesicht, der Antlitzanalyse individaulisiert diese Therapieform. Aktivierung der Selbstheilungskräfte: Die Einnahme der entsprechenden Schüßler-Salze stimuliert die Selbstheilungskräfte des Körpers und trägt dazu bei, Gesundheitsprobleme zu lindern, im besten Fall zu beseitigen.

Kursnummer BSCHÜ2701
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Gebühr: 270,00 €
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 2 - Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen
Sa. 02.10.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 2 - Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Dieses Modul vermittelt die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe und deren pharmakologische Effekte auf Gewebe, Entzündungsprozesse und den Zellstoffwechsel. Ziel ist es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie pflanzliche Inhaltsstoffe auf molekularer Ebene wirken und welche Bedeutung diese Mechanismen für therapeutische Anwendungen haben. Zu Beginn werden grundlegende Aspekte der Phytochemie vorgestellt. Die Teilnehmenden lernen wichtige Gruppen sekundärer Pflanzenstoffe kennen und erhalten einen Überblick über deren Struktur-Wirkungs-Beziehungen sowie über die Besonderheiten pflanzlicher Vielstoffgemische im Vergleich zu isolierten Wirkstoffen. Im weiteren Verlauf werden zentrale Wirkstoffgruppen wie Flavonoide, Gerbstoffe, Saponine, ätherische Öle, salicylathaltige Pflanzenstoffe und Capsaicinoide systematisch betrachtet. Dabei wird erläutert, welche pharmakologischen Effekte diese Substanzen auf Entzündungsprozesse, Gewebe und Stoffwechselvorgänge haben. Darüber hinaus werden wichtige entzündungsbiochemische Prozesse behandelt, unter anderem die Arachidonsäure-Kaskade mit den Signalwegen von Cyclooxygenasen (COX) und Lipoxygenasen (LOX), die Regulation von Zytokinen sowie Zusammenhänge mit oxidativem Stress. Ergänzend werden grundlegende pharmakokinetische Aspekte pflanzlicher Wirkstoffe dargestellt, um zu verstehen, wie Aufnahme, Verteilung und Wirkung im Organismus zusammenhängen. Kursinhalte Einführung in die Phytochemie Sekundäre Pflanzenstoffe und Struktur-Wirkungs-Beziehungen Wichtige Wirkstoffgruppen: Flavonoide Gerbstoffe Saponine Ätherische Öle Salicylathaltige Pflanzenstoffe Capsaicinoide Entzündungsbiochemische Prozesse Arachidonsäure-Kaskade (COX / LOX) Zytokinmodulation und oxidativer Stress Pharmakokinetische Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.

Kursnummer HYBBPHYT22701
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Gebühr: 320,00 €
Dozent*in: Bianca Ferber
Sensomotorisches Koordinationstraining
Sa. 02.10.2027 10:00
Berlin
Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA

Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner der Health & Fitness Academy statt. Du stimmst der Datenweitergabe mit dem Absenden deiner Anmeldung zu und akzeptierst die AGB von der Health & Fitness Academy (https://www.hfacademy.de/ausbildungen/bereiche/agb ). Das therapeutische Trainingskonzept für Gleichgewicht, aktive Gelenkstabilisation und intermuskuläre Koordination! Koordinatives Training hat in den zurückliegenden Jahren in der Therapie/ Rehabilitation aber auch in Prävention und Fitness immer mehr an Bedeutung gewonnen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse unterstützen den Trend hin zu sensomotorisch akzentuierten, komplexen Bewegungsaufgaben. Trotz unterschiedlicher Bezeichnungen (koordinatives Training, sensomotorisches oder propriozeptiv-vestibuläres Training) bleibt der konzeptionelle Ansatz in der Regel ähnlich. Trotz Störfaktoren bzw. unter sensomotorisch erschwerten Bedingungen soll: a) ein Bewegungsmuster sicher, korrekt und qualitativ hochwertig ausgeführt werden b) eine bestimmte Position durch verbesserte Muskelkoordination erhalten bleiben. Therapieeinsatz: aktive Muskelstabilisation nach Gelenkverletzungen (KG, KGG, MTT) Behandlung zentralnervaler Schädigungen durch verbesserte Muskelinnervation (Schlaganfall oder Parkinson) rehabilitative Rückenkurse sowie Schmerztherapie (bessere motorische Kontrolle sowie Innervation tiefer Rumpfmuskulatur) Prävention und Gesundheitsförderung Übungsprogramme zur Gelenkstabilisation Sturzprophylaxe für mehr Alltagssicherheit Koordinative Workshops im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitstages garantieren Spaß und begeisterte Teilnehmer Die positiven Effekte dieses Trainings bzgl. der Ökonomisierung von Bewegungsabläufen sowie Verletzungsprophylaxe sind Hintergrund für den stetig zunehmenden Einsatz. Neue Therapieansätze arbeiten verstärkt mit koordinativ ausgerichteten Übungsprogrammen. Durch die Nutzung labil-instabiler Zusatzgeräte ergibt sich ganz nebenbei eine Erhöhung der Bewegungsfreude und damit eine Ablenkung von chronisch-rezidivierenden Schmerzerlebnissen. Diesen Effekt nutzen immer mehr Therapeuten für ihre Arbeit innerhalb der Schmerztherapie. Dein Nutzen: In diesem praxisorientierten Seminar erhältst du Effektwissen und Handlungskompetenz für ein Trainingssystem zur Verbesserung koordinativ-sensomotorische Fertigkeiten. Dazu zählen: Übungspool an gleichgewichtsorientierten Bewegungsaufgaben (inkl. Progression/ Regression) adäquat-individueller Trainingsreiz für jedes Leistungsniveau durch ein detailliertes System an Steigerungsmöglichkeiten Vorgehensweise zur gezielten Aktivierung unterschiedlicher Körperbereiche (Gelenke) Einsatzmöglichkeiten in Therapie (1:1 Behandlungen), Gruppen sowie im medizinisch ausgerichteten Fitnesstraining Mittels der Einteilung in propriozeptiv-sensomotorisches Training (PST) sowie koordinatives Krafttraining (KKT) kannst du je nach Ziel den Fokus auf die Verbesserung der motorischen Kontrolle/ Bewegungsqualität oder eine aktive Gelenkstabilisation legen.

Kursnummer BSEF12701
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Gebühr: 325,00 €
Dozent*in: Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
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