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Hybrid Seminare

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Lenden-Becken-Hüftregion – mehr als nur ein Rückenschmerz Differenzieren – klinisch entscheiden – effektiv therapieren
Sa. 26.09.2026 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Differenzieren – klinisch entscheiden – effektiv therapieren

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung zur Lenden-Becken-Hüftregion richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Fähigkeiten in der Analyse und Behandlung komplexer Beschwerdebilder im unteren Rücken gezielt erweitern möchten. Beschwerden wie Rückenschmerzen, Probleme im Iliosakralgelenk oder Einschränkungen in der Hüfte gehören zu den häufigsten Herausforderungen im Praxisalltag und erfordern eine differenzierte Betrachtung sowie ein strukturiertes Vorgehen. Im Verlauf des Kurses werden sowohl typische als auch atypische Schmerzverläufe systematisch beleuchtet. Dabei stehen unterschiedliche Patientengruppen im Fokus: von sportlich aktiven Personen mit Leistenschmerzen bis hin zu funktionellen Beschwerden nach einer Schwangerschaft oder chronischen, unspezifischen Rückenschmerzen. Häufig haben diese Patient:innen bereits verschiedene Therapieansätze durchlaufen, weshalb eine präzise Befundung und fundierte klinische Entscheidungsfindung besonders wichtig sind. Die Fortbildung vermittelt praxisnah, wie Beschwerden differenziert eingeordnet und zielgerichtet behandelt werden können. Im Mittelpunkt stehen die funktionellen Zusammenhänge zwischen Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk und Hüfte sowie die Anwendung evidenzbasierter Testverfahren. Durch die Kombination verschiedener diagnostischer Ansätze entsteht ein ganzheitliches Verständnis für komplexe Beschwerdebilder. Teilnehmende lernen, Bewegungsanalysen im Bereich Becken und Hüfte strukturiert durchzuführen und daraus sinnvolle Therapieansätze abzuleiten. Der Kurs verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung und unterstützt dabei, Clinical Reasoning sicher in den Behandlungsalltag zu integrieren. In diesem praxisnahen Kurs lernst du: strukturiert zu befunden – von Anamnese bis Funktionstests gezielt zu differenzieren, ob LWS, Hüfte, ISG oder Symphyse beteiligt sind neurogene Engpass-Syndrome (z. B. Piriformis, Leiste) sicher zu erkennen manuelle Techniken & Training punktgenau einzusetzen Clinical Reasoning direkt im Behandlungsalltag umzusetzen Kursinhalte: Anatomie & Funktion von ISG, Hüfte, LWS – kompakt und klinisch relevant Bewegungsanalyse und Funktionstests (TFD, TFA, BFU) Regionale Differenzialdiagnostik: LWS vs. ISG vs. Hüfte vs. Symphyse Umgang mit unklaren oder mehrschichtigen Schmerzbildern Training, Mobilisation und Stabilisationstechniken Evidence-based Testing und Behandlung Bonus im Skript: Faszienlogik, Statik und weiterführende Zusammenhänge Zusammenfassung: Die Weiterbildung Lenden-Becken-Hüftregion bietet eine klare und praxisorientierte Struktur zur Analyse komplexer Beschwerden. Durch die Kombination aus funktioneller Diagnostik, evidenzbasierten Tests und gezielten Therapieansätzen unterstützt sie Therapeut:innen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Behandlungskompetenz nachhaltig zu erweitern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBLBH2601
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Behandlung ventral der Halswirbelsäule Gezielte Techniken für einen oft übersehenen Bereich
Sa. 03.10.2026 09:00
HYBRIDKURS
Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Gezielte Techniken für einen oft übersehenen Bereich

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die vordere Halswirbelsäule ist ein sensibler und häufig unterschätzter Bereich, der jedoch in direktem Zusammenhang mit einer Vielzahl von Beschwerden steht. Ob Kopfschmerzen, chronische Nackenverspannungen, CMD, Cervicobrachialgien, Schleudertraumen, Lymphstau oder Stimmstörungen – häufig liegt die Ursache im ventralen Bereich der HWS. In unserem Kurs „Behandlung ventral der Halswirbelsäule“ lernst du, diesen komplexen Bereich systematisch zu verstehen und sicher zu behandeln. Was erwartet dich in diesem Kurs? Du entwickelst ein tiefes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen der vorderen HWS und vielfältigen Symptomen Du „begreifst“ die Anatomie praktisch – die Strukturen werden für dich manuell erfahrbar Du gewinnst Sicherheit im Umgang mit sensiblen Bereichen wie Gefäßen, Nerven und Organbezügen Du lernst allgemeine und spezifische Untersuchungstechniken, um Ursachen gezielt zu erkennen Du arbeitest mit einem strukturierten 6-Punkte-Protokoll, das dir im Praxisalltag Klarheit und Orientierung gibt Du bekommst effektive Werkzeuge an die Hand – auch für komplexe und schwierige Behandlungsfälle Dieser Kurs ist ideal für dich, wenn du deine osteopathische Arbeit an der Halswirbelsäule vertiefen und erweitern möchtest. Du bekommst fundiertes Wissen und praxisnahe Techniken, die du direkt anwenden kannst. Tipp:Kombiniere diesen Kurs mit OAT Cervical und SCS (Strain-Counterstrain), um deine Behandlungsmöglichkeiten im Bereich der HWS ganzheitlich zu erweitern. Melde dich jetzt an und entdecke neue Wege, wie du deinen Patienten bei Beschwerden im Bereich der vorderen Halswirbelsäule noch gezielter helfen kannst. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBOHV2601
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Gebühr: 495,00
Dozent*in: Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Ventrale HWS Aktiv assistive Behandlung im Sitz
Mo. 01.02.2027 09:00
HYBRIDKURS
Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Aktiv assistive Behandlung im Sitz

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Die ventrale Halswirbelsäule ist ein sensibler Funktionsbereich, in dem lokale Anatomie, motorische Steuerung und übergeordnete Funktionsketten zusammenkommen. Im Hybridkurs ventrale HWS Berlin wird dieser Bereich unter dem Schwerpunkt der aktiv assistiven Behandlung im Sitz betrachtet. Das Seminar knüpft thematisch an den Kurs „Behandlung ventral der Halswirbelsäule“ an, in dem Untersuchung und passive Behandlung vermittelt werden. Eine Teilnahme ist jedoch auch unabhängig vom ersten Teil möglich. Dieser zweite Kurs ergänzt die passive Arbeit um eine Vorgehensweise, bei der gezielte manuelle Unterstützung mit der aktiven Mitarbeit des Patienten verbunden wird. Diese Arbeitsweise ist mehr als eine Ergänzung zur Behandlung im Liegen. Sie kann helfen, funktionelle Bewegungsmuster neu zu organisieren, motorische Kontrolle zu verbessern und Behandlungsergebnisse zu stabilisieren. Die Weiterbildung Ventrale HWS im Sitz ordnet diese Prinzipien in den therapeutischen Alltag ein und bezieht typische komplexe Beschwerdebilder ein: Kopfschmerzen und Migräne, degenerative Veränderungen der HWS, radikuläre Beschwerden, Tennisellenbogen, anhaltende Schulter- und Schulterblatt-Schmerzen, craniomandibuläre Dysfunktionen sowie thorakale oder viszerale Spannungsmuster. Schwerpunkte des Kurses: Aktiv assistive Behandlung im Sitz mit Prinzipien, Wirkmechanismen und praktischer Umsetzung Funktionelle Zusammenhänge der ventralen HWS mit Kopf-, Schulter- und Arm-Beschwerden Verbindung von passiver Behandlung und aktiver Therapie Reorganisation von Bewegungsmustern zur Förderung von Kontrolle und Stabilität Praxisnahe Techniken für die direkte Übertragung in die Behandlung Therapeutische Strategien bei komplexen Beschwerdebildern Die Fortbildung aktiv assistive HWS vermittelt einen strukturierten Blick auf funktionelle Zusammenhänge und zeigt, wie passive und aktive Elemente gezielt, sicher und effizient kombiniert werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heisst, er wird sowohl online als auch in Praesenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird ueber die Plattform Zoom uebertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darueber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend fuer die Bildqualitaet des Kurses. Eine funktionsfaehige Kamera wie auch ein funktionsfaehiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spaetestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte koennen gezeigt wie auch vorgefuehrt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer koennen sich jederzeit freischalten und wie Praesenz-Teilnehmer ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann waehrend des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBOHV22701
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Gebühr: 495,00
Dozent*in: Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Übungen in der Orthopädie Therapeutische Übungen für Einzelbehandlungen und Gruppen
Sa. 06.02.2027 10:00
Berlin
Lehrteam Scí
Therapeutische Übungen für Einzelbehandlungen und Gruppen

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In der orthopädischen Therapie spielen gezielt ausgewählte Übungen eine zentrale Rolle. Dieses Seminar, angeboten im MFZ Berlin, vermittelt dir ein umfangreiches Repertoire an aktiven Übungsformen, die du sowohl in der Einzelbehandlung als auch in Gruppensituationen sicher und abwechslungsreich einsetzen kannst. Der Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung: Du lernst, Übungen krankheitsbildbezogen auszuwählen, sinnvoll aufzubauen und passend an unterschiedliche Leistungsniveaus anzupassen. Dabei geht es nicht nur um einzelne Übungen, sondern vor allem um strukturierte Übungsreihen, die therapeutisch sinnvoll aufeinander aufbauen. Trainiert werden zentrale motorische Fähigkeiten wie Kraft, Ausdauer, Koordination und Flexibilität. Die Übungen können mit und ohne Geräte durchgeführt werden und lassen sich unkompliziert in Praxis, Reha, Prävention oder Heimprogramme integrieren. Auch Kleingeräte aus der häuslichen Umgebung werden gezielt eingebunden, um alltagsnahe und leicht umsetzbare Trainingsmöglichkeiten zu schaffen. Mit einem Praxisanteil von 80 % steht das aktive Erleben, Anleiten und Variieren im Vordergrund. Du erhältst zahlreiche Ideen für deinen therapeutischen Alltag und entwickelst Sicherheit darin, Übungen klar zu erklären, korrekt anzuleiten und individuell zu dosieren. Kursinhalte: Übungen für die orthopädische Therapie im Erwachsenenalter Krankheitsbildbezogene Auswahl therapeutischer Übungen Training von Kraft, Ausdauer, Koordination und Flexibilität Übungen mit und ohne Geräte Aufbau sinnvoller Übungsreihen für Einzelbehandlungen Aufbau sinnvoller Übungsreihen für Gruppenangebote Variation, Dosierung und Steigerung von Übungen Einsatz von Kleingeräten aus der häuslichen Umgebung Praktisches Anleiten, Korrigieren und Anpassen 80 % Praxisanteil für maximale Umsetzbarkeit Ziel des Kurses: Nach dem Kurs kannst du orthopädische Übungsprogramme gezielt planen und direkt in deinen Praxisalltag integrieren. Du erweiterst dein methodisches Repertoire, stärkst deine Anleitungskompetenz und kannst Patient:innen in Einzel- und Gruppensettings aktiv, sicher und motivierend begleiten. Diese Weiterbildung im MFZ Berlin ist ideal für Therapeut:innen, die mehr Struktur, Vielfalt und Sicherheit in der aktiven orthopädischen Therapie gewinnen möchten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBUEB2701
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Gebühr: 260,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Heilpilze in der Therapie - Mykotherapie in der Heilpraktik Modul 1- Molekulare Wirkmechanismen verstehen
Mo. 13.09.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 1- Molekulare Wirkmechanismen verstehen

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Heilpilze enthalten komplexe Vielstoffgemische mit immunmodulierenden, entzündungsregulierenden und adaptogenen Eigenschaften. Moderne Forschung zeigt, dass ihre Wirkungen über spezifische Rezeptorinteraktionen, Signaltransduktionswege und metabolische Prozesse erklärbar sind. Die Fortbildungsreihe vermittelt ein verständliches und strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkmechanismen von Heilpilzen und verbindet dieses Wissen mit der Systematik der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, die therapeutischen Potenziale von Heilpilzen nachvollziehbar einzuordnen und verantwortungsvoll in integrative Therapiekonzepte zu übertragen. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihr Verständnis systemischer Zusammenhänge erweitern und chronische Entzündungsprozesse, Stressregulation und Regeneration aus einer erweiterten Perspektive betrachten möchten. Aufbau der Fortbildungsreihe Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und umfasst 3 Module à 2 Tage. Alle Module sind in sich abgeschlossen und einzeln buchbar, bauen inhaltlich jedoch aufeinander auf. Die Fortbildung verbindet molekulare Biochemie mit immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & TCM-Systemverständnis Schwerpunkt: Molekulare Wirkmechanismen verstehen Modul 2: Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen Schwerpunkt: Wirkprofil jedes Pilzes verstehen Modul 3: Heimische Heilpilze & klinische Integration Schwerpunkt: Vom Molekül zur therapeutischen Anwendung Dieses Modul vermittelt die biochemischen und immunologischen Grundlagen der Mykotherapie. Die Teilnehmenden lernen, welche pharmakologisch relevanten Inhaltsstoffe Heilpilze enthalten und über welche molekularen Mechanismen sie auf Immunregulation, Entzündungsprozesse und Stoffwechsel wirken. Parallel dazu wird die Systematik der Traditionellen Chinesischen Medizin vorgestellt, um biochemische Wirkprinzipien mit energetischen und funktionellen Zusammenhängen zu verbinden. Kursinhalte Pharmakologisch relevante Inhaltsstoffe Immunbiologische Grundlagen Neuroendokrine Effekte TCM-Systematik und Wandlungsphasen Einordnung der Wirkungen in TCM-Muster: Qi-Mangel Feuchtigkeit und Schleim Hitze- und Kälte-Muster Wandlungsphasen und Organfunktionskreise Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBMYK12701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 1 - Arzneimittelrecht und Galenik
Mi. 15.09.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 1 - Arzneimittelrecht und Galenik

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Phytotherapie entwickelt sich zunehmend zu einer evidenzbasierten Ergänzung physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Behandlungskonzepte. Insbesondere bei muskuloskelettalen Beschwerden, entzündlichen Prozessen und vegetativen Dysbalancen bieten pflanzliche Arzneimittel ein differenziertes therapeutisches Potenzial. Die modulare Fortbildungsreihe vermittelt fundierte pharmakologische, biochemische und klinische Kenntnisse zur Integration phytotherapeutischer Anwendungen in die physiotherapeutische Praxis. Ziel ist es, pflanzliche Arzneistoffe nicht nur anzuwenden, sondern ihre Wirkmechanismen zu verstehen, rechtssicher einzuordnen und evidenzbasiert in bestehende Therapiekonzepte zu integrieren. Aufbau der Weiterbildung Die Fortbildung ist modular aufgebaut und verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit klinischer Praxis. Die Reihe umfasst vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Alle Module sind einzeln buchbar und didaktisch in sich abgeschlossen, bauen inhaltlich jedoch aufeinander auf. Gesamtumfang der Fortbildungsreihe 4 Module à 2 Tage (insgesamt 8 Fortbildungstage) Modulthemen Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Dieses Modul vermittelt die rechtlichen und pharmakologischen Grundlagen für den verantwortungsvollen Einsatz pflanzlicher Präparate im therapeutischen Kontext. In der physiotherapeutischen und massagepraktischen Arbeit können phytotherapeutische Anwendungen eine sinnvolle Ergänzung zu manuellen und funktionellen Behandlungskonzepten darstellen – vorausgesetzt, ihre Anwendung erfolgt rechtssicher und mit einem klaren Verständnis für Wirkstoffe und Darreichungsformen. Zu Beginn werden die berufsrechtlichen Rahmenbedingungen erläutert. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über relevante gesetzliche Grundlagen und lernen, pflanzliche Präparate hinsichtlich ihrer Einordnung als Arzneimittel, Medizinprodukt oder Kosmetikum zu unterscheiden. Auch Dokumentations- und Aufklärungspflichten im therapeutischen Alltag werden thematisiert. Darüber hinaus werden zentrale Aspekte der Galenik pflanzlicher Präparate behandelt. Anhand verschiedener Darreichungsformen wie Salben, Cremes, Tinkturen, Ölauszügen oder Wickeln wird aufgezeigt, wie sich Applikationsform, Resorption und therapeutische Wirkung unterscheiden und welche Vor- und Nachteile sich für die praktische Anwendung ergeben. Kursinhalte Abgrenzung von Arzneimittel, Medizinprodukt und Kosmetikum Rechtliche Grundlagen und berufsrechtliche Kompetenzen Dokumentations- und Aufklärungspflichten Einführung in die Galenik pflanzlicher Präparate Darreichungsformen Salben, Cremes und Gele Tinkturen und Ölauszüge Wickel, Kompressen und Badezusätze Perkutane Resorption und Bioverfügbarkeit Vor- und Nachteile verschiedener Applikationsformen Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBPHYT12701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 2 - Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen
Sa. 02.10.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 2 - Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Dieses Modul vermittelt die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe und deren pharmakologische Effekte auf Gewebe, Entzündungsprozesse und den Zellstoffwechsel. Ziel ist es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie pflanzliche Inhaltsstoffe auf molekularer Ebene wirken und welche Bedeutung diese Mechanismen für therapeutische Anwendungen haben. Zu Beginn werden grundlegende Aspekte der Phytochemie vorgestellt. Die Teilnehmenden lernen wichtige Gruppen sekundärer Pflanzenstoffe kennen und erhalten einen Überblick über deren Struktur-Wirkungs-Beziehungen sowie über die Besonderheiten pflanzlicher Vielstoffgemische im Vergleich zu isolierten Wirkstoffen. Im weiteren Verlauf werden zentrale Wirkstoffgruppen wie Flavonoide, Gerbstoffe, Saponine, ätherische Öle, salicylathaltige Pflanzenstoffe und Capsaicinoide systematisch betrachtet. Dabei wird erläutert, welche pharmakologischen Effekte diese Substanzen auf Entzündungsprozesse, Gewebe und Stoffwechselvorgänge haben. Darüber hinaus werden wichtige entzündungsbiochemische Prozesse behandelt, unter anderem die Arachidonsäure-Kaskade mit den Signalwegen von Cyclooxygenasen (COX) und Lipoxygenasen (LOX), die Regulation von Zytokinen sowie Zusammenhänge mit oxidativem Stress. Ergänzend werden grundlegende pharmakokinetische Aspekte pflanzlicher Wirkstoffe dargestellt, um zu verstehen, wie Aufnahme, Verteilung und Wirkung im Organismus zusammenhängen. Kursinhalte Einführung in die Phytochemie Sekundäre Pflanzenstoffe und Struktur-Wirkungs-Beziehungen Wichtige Wirkstoffgruppen: Flavonoide Gerbstoffe Saponine Ätherische Öle Salicylathaltige Pflanzenstoffe Capsaicinoide Entzündungsbiochemische Prozesse Arachidonsäure-Kaskade (COX / LOX) Zytokinmodulation und oxidativer Stress Pharmakokinetische Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.

Kursnummer HYBBPHYT22701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Behandlung ventral der Halswirbelsäule Gezielte Techniken für einen oft übersehenen Bereich
Mo. 04.10.2027 09:00
HYBRIDKURS
Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Gezielte Techniken für einen oft übersehenen Bereich

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die vordere Halswirbelsäule ist ein sensibler und häufig unterschätzter Bereich, der jedoch in direktem Zusammenhang mit einer Vielzahl von Beschwerden steht. Ob Kopfschmerzen, chronische Nackenverspannungen, CMD, Cervicobrachialgien, Schleudertraumen, Lymphstau oder Stimmstörungen – häufig liegt die Ursache im ventralen Bereich der HWS. In unserem Kurs „Behandlung ventral der Halswirbelsäule“ lernst du, diesen komplexen Bereich systematisch zu verstehen und sicher zu behandeln. Was erwartet dich in diesem Kurs? Du entwickelst ein tiefes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen der vorderen HWS und vielfältigen Symptomen Du „begreifst“ die Anatomie praktisch – die Strukturen werden für dich manuell erfahrbar Du gewinnst Sicherheit im Umgang mit sensiblen Bereichen wie Gefäßen, Nerven und Organbezügen Du lernst allgemeine und spezifische Untersuchungstechniken, um Ursachen gezielt zu erkennen Du arbeitest mit einem strukturierten 6-Punkte-Protokoll, das dir im Praxisalltag Klarheit und Orientierung gibt Du bekommst effektive Werkzeuge an die Hand – auch für komplexe und schwierige Behandlungsfälle Dieser Kurs ist ideal für dich, wenn du deine osteopathische Arbeit an der Halswirbelsäule vertiefen und erweitern möchtest. Du bekommst fundiertes Wissen und praxisnahe Techniken, die du direkt anwenden kannst. Tipp:Kombiniere diesen Kurs mit OAT Cervical und SCS (Strain-Counterstrain), um deine Behandlungsmöglichkeiten im Bereich der HWS ganzheitlich zu erweitern. Melde dich jetzt an und entdecke neue Wege, wie du deinen Patienten bei Beschwerden im Bereich der vorderen Halswirbelsäule noch gezielter helfen kannst. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBOHV12701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 495,00
Dozent*in: Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Heilpilze in der Therapie - Mykotherapie in der Heilpraktik Modul 2 - Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen
Mi. 06.10.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 2 - Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Heilpilze enthalten komplexe Vielstoffgemische mit immunmodulierenden, entzündungsregulierenden und adaptogenen Eigenschaften. Moderne Forschung zeigt, dass ihre Wirkungen über spezifische Rezeptorinteraktionen, Signaltransduktionswege und metabolische Prozesse erklärbar sind. Die Fortbildungsreihe vermittelt ein verständliches und strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkmechanismen von Heilpilzen und verbindet dieses Wissen mit der Systematik der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, die therapeutischen Potenziale von Heilpilzen nachvollziehbar einzuordnen und verantwortungsvoll in integrative Therapiekonzepte zu übertragen. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihr Verständnis systemischer Zusammenhänge erweitern und chronische Entzündungsprozesse, Stressregulation und Regeneration aus einer erweiterten Perspektive betrachten möchten. Aufbau der Fortbildungsreihe Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und umfasst 3 Module à 2 Tage. Alle Module sind in sich abgeschlossen und einzeln buchbar, bauen inhaltlich jedoch aufeinander auf. Die Fortbildung verbindet molekulare Biochemie mit immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & TCM-Systemverständnis Schwerpunkt: Molekulare Wirkmechanismen verstehen Modul 2: Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen Schwerpunkt: Wirkprofil jedes Pilzes verstehen Modul 3: Heimische Heilpilze & klinische Integration Schwerpunkt: Vom Molekül zur therapeutischen Anwendung Im Fokus dieses Kurses steht die systematische Analyse der wichtigsten Heilpilze und ihrer Wirkmechanismen im menschlichen Organismus. Dabei werden sowohl molekulare Wirkstoffprofile als auch deren physiologische und immunologische Effekte betrachtet. Jeder Vitalpilz wird anhand eines klar strukturierten Analysemodells untersucht. Zunächst wird das jeweilige Wirkstoffspektrum mit seinen relevanten bioaktiven Substanzen dargestellt. Anschließend werden mögliche Rezeptorinteraktionen und die daraus resultierenden Signaltransduktionsprozesse erläutert, die an der Regulation zellulärer Funktionen beteiligt sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den n immunmodulierenden Eigenschaften vieler Vitalpilze sowie auf ihren metabolischen Auswirkungen auf Stoffwechselprozesse und systemische Regulation. Ergänzend wird die Einordnung der einzelnen Pilze in die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) betrachtet. Dadurch entsteht eine integrative Perspektive, die moderne naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit traditionellen medizinischen Konzepten verbindet. Der Kurs bietet damit eine fundierte Grundlage für das Verständnis der Wirkungen von Vitalpilzen und deren therapeutischem Potenzial. Kursinhalte Wirkstoffspektrum Rezeptorinteraktionen Signaltransduktion Immunologische Effekte Metabolische Auswirkungen TCM-Zuordnung Hinweis: Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt – sowohl online als auch in Präsenz. Die Teilnahme erfolgt online über die Plattform „Zoom“ – bitte installieren Sie die Anwendung im Vorfeld. Die Nutzung der Desktop-App verbessert die Übertragungsqualität erheblich. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Warteraum bei. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Da der Chat nicht kontinuierlich überwacht wird, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.

Kursnummer HYBBMYK22701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Übungen in der Orthopädie Therapeutische Übungen für Einzelbehandlungen und Gruppen
Sa. 09.10.2027 10:00
Berlin
Lehrteam Scí
Therapeutische Übungen für Einzelbehandlungen und Gruppen

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In der orthopädischen Therapie spielen gezielt ausgewählte Übungen eine zentrale Rolle. Dieses Seminar, angeboten im MFZ Berlin, vermittelt dir ein umfangreiches Repertoire an aktiven Übungsformen, die du sowohl in der Einzelbehandlung als auch in Gruppensituationen sicher und abwechslungsreich einsetzen kannst. Der Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung: Du lernst, Übungen krankheitsbildbezogen auszuwählen, sinnvoll aufzubauen und passend an unterschiedliche Leistungsniveaus anzupassen. Dabei geht es nicht nur um einzelne Übungen, sondern vor allem um strukturierte Übungsreihen, die therapeutisch sinnvoll aufeinander aufbauen. Trainiert werden zentrale motorische Fähigkeiten wie Kraft, Ausdauer, Koordination und Flexibilität. Die Übungen können mit und ohne Geräte durchgeführt werden und lassen sich unkompliziert in Praxis, Reha, Prävention oder Heimprogramme integrieren. Auch Kleingeräte aus der häuslichen Umgebung werden gezielt eingebunden, um alltagsnahe und leicht umsetzbare Trainingsmöglichkeiten zu schaffen. Mit einem Praxisanteil von 80 % steht das aktive Erleben, Anleiten und Variieren im Vordergrund. Du erhältst zahlreiche Ideen für deinen therapeutischen Alltag und entwickelst Sicherheit darin, Übungen klar zu erklären, korrekt anzuleiten und individuell zu dosieren. Kursinhalte: Übungen für die orthopädische Therapie im Erwachsenenalter Krankheitsbildbezogene Auswahl therapeutischer Übungen Training von Kraft, Ausdauer, Koordination und Flexibilität Übungen mit und ohne Geräte Aufbau sinnvoller Übungsreihen für Einzelbehandlungen Aufbau sinnvoller Übungsreihen für Gruppenangebote Variation, Dosierung und Steigerung von Übungen Einsatz von Kleingeräten aus der häuslichen Umgebung Praktisches Anleiten, Korrigieren und Anpassen 80 % Praxisanteil für maximale Umsetzbarkeit Ziel des Kurses: Nach dem Kurs kannst du orthopädische Übungsprogramme gezielt planen und direkt in deinen Praxisalltag integrieren. Du erweiterst dein methodisches Repertoire, stärkst deine Anleitungskompetenz und kannst Patient:innen in Einzel- und Gruppensettings aktiv, sicher und motivierend begleiten. Diese Weiterbildung im MFZ Berlin ist ideal für Therapeut:innen, die mehr Struktur, Vielfalt und Sicherheit in der aktiven orthopädischen Therapie gewinnen möchten. Gebrauch von Kleingeräten aus der häuslichen Umgebung Praxisanteile 80% Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBUEB2702
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Gebühr: 260,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Heilpilze in der Therapie - Mykotherapie in der Heilpraktik Modul 3 - Heimische Heilpilze & klinische Integration
Mo. 06.12.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 3 - Heimische Heilpilze & klinische Integration

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Heilpilze bestehen aus komplexen bioaktiven Substanzkombinationen, die regulierend auf das Immunsystem, entzündliche Prozesse sowie die Anpassungsfähigkeit des Organismus wirken. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Effekte auf spezifischen Rezeptorbindungen, Signalwegen und biochemischen Abläufen basieren. Diese Fortbildungsreihe vermittelt ein klar strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkprinzipien von Vitalpilzen und verknüpft diese mit den Konzepten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, therapeutische Einsatzmöglichkeiten fundiert zu bewerten und sicher in integrative Behandlungskonzepte zu integrieren. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihre Kenntnisse über systemische Prozesse vertiefen und chronische Entzündungen, Stressmechanismen sowie Regenerationsprozesse aus einer erweiterten Perspektive betrachten möchten. Struktur der Fortbildungsreihe Die Ausbildung ist modular konzipiert und umfasst drei eigenständige Module mit jeweils zwei Kurstagen. Jedes Modul ist separat buchbar, baut jedoch inhaltlich aufeinander auf. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von molekularer Biochemie und immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & Verständnis der TCM-Systematik Schwerpunkt: Analyse molekularer Wirkmechanismen Modul 2: Wichtige Vitalpilze – Molekulare Eigenschaften & systemische Effekte Schwerpunkt: Detailliertes Wirkprofil einzelner Pilze Modul 3: Regionale Heilpilze & Anwendung in der Praxis Schwerpunkt: Übertragung in therapeutische Konzepte n diesem Kursteil stehen heimische Pilze und ihre biochemischen Besonderheiten im Mittelpunkt. Dabei wird aufgezeigt, welche bioaktiven Substanzen in regional vorkommenden Pilzen enthalten sind und welche physiologischen Wirkungen sie im menschlichen Organismus entfalten können. Auf Grundlage aktueller biochemischer und naturheilkundlicher Erkenntnisse wird untersucht, wie bestimmte Inhaltsstoffe auf Entzündungsprozesse, Stoffwechselregulation und das Immunsystem wirken. Ein besonderer Fokus liegt auf der Übertragung dieser Wirkmechanismen in physiotherapeutische und therapeutische Kontexte. Viele chronische Beschwerden gehen mit niedriggradigen Entzündungsprozessen, eingeschränkter Regenerationsfähigkeit oder einer erhöhten Stressbelastung einher. In diesem Zusammenhang werden mögliche Zusammenhänge zwischen pilztypischen Wirkstoffen und physiologisch relevanten Prozessen wie Entzündungsmodulation, Unterstützung von Regenerationsprozessen, Stabilisierung des Immunsystems sowie der Regulation stressassoziierter Muskelspannung und vegetativer Dysregulation betrachtet. Gleichzeitig werden Sicherheitsaspekte und therapeutische Grenzen thematisiert. Dazu gehören mögliche Kontraindikationen, etwa bei Autoimmunerkrankungen, während einer immunsuppressiven Therapie oder bei der Einnahme von Antikoagulantien. Darüber hinaus werden Qualitätsunterschiede bei Pilzprodukten erläutert, insbesondere im Hinblick auf Herstellungsverfahren und Wirkstoffkonzentrationen. Ein Vergleich zwischen Pilzpulvern und standardisierten Extrakten verdeutlicht dabei Unterschiede in der Bioverfügbarkeit und therapeutischen Anwendbarkeit. Der Kursteil vermittelt somit ein fundiertes Verständnis für die biochemischen Eigenschaften heimischer Pilze, ihre potenziellen therapeutischen Einsatzmöglichkeiten sowie die notwendigen sicherheitsrelevanten Rahmenbedingungen für eine verantwortungsvolle Anwendung. Kursinhalte Heimische Pilze – Biochemische Besonderheiten Verbindung zu physiotherapeutischen Kontexten Chronische Entzündungsprozesse Regenerationsunterstützung Immunschwäche bei chronischer Belastung Stressassoziierte Muskelspannung Vegetative Dysregulation Sicherheit & Grenzen Autoimmunerkrankungen Immunsuppressiva Antikoagulation Qualitätsunterschiede bei Extrakten Pulver vs. Extrakt (Bioverfügbarkeit) Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBMYK32701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 3 - Klinische Anwendung der Phytotherapie & therapeutische Entscheidungsfindung
Mi. 08.12.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 3 - Klinische Anwendung der Phytotherapie & therapeutische Entscheidungsfindung

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Dieses Modul überträgt die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe in konkrete klinische Entscheidungsprozesse innerhalb der physiotherapeutischen Behandlung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie phytotherapeutische Anwendungen sinnvoll und situationsbezogen in bestehende Therapiekonzepte integriert werden können. Die Teilnehmenden lernen, pflanzliche Wirkstoffe indikationsbezogen auszuwählen und ihre Anwendung in unterschiedlichen klinischen Situationen zu beurteilen. Dabei werden sowohl akute als auch chronische Entzündungsprozesse betrachtet und in Zusammenhang mit typischen physiotherapeutischen Beschwerdebildern eingeordnet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der gewebespezifischen Betrachtung von Muskel, Sehne, Faszie und Gelenk. Es wird erläutert, welche Wirkstoffgruppen in den jeweiligen Gewebestrukturen sinnvoll eingesetzt werden können und welche Effekte auf Mikrozirkulation, Stoffwechsel und vegetative Regulation zu erwarten sind. Darüber hinaus werden Aspekte der Sicherheit behandelt, darunter mögliche Wechselwirkungen, Kontraindikationen und Risikogruppen. Auch Kriterien für eine nachvollziehbare und evidenzorientierte Auswahl geeigneter Präparate werden besprochen. Ziel des Moduls ist es, phytotherapeutische Anwendungen strukturiert und verantwortungsvoll in physiotherapeutische Behandlungskonzepte zu integrieren. Kursinhalte: indikationsbezogene Wirkstoffauswahl akute und chronische Entzündungsprozesse gewebespezifische Betrachtung von Muskel, Sehne, Faszie und Gelenk Mikrozirkulation und vegetative Regulation Sicherheit, Wechselwirkungen und Kontraindikationen evidenzbasierte Präparateauswahl Integration phytotherapeutischer Anwendungen in physiotherapeutische Behandlungskonzepte Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.

Kursnummer HYBBPHYT32701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Hochsensibilität bei Kindern verstehen und begleiten
Sa. 18.12.2027 09:00
Berlin
Annika Berzins
verstehen und begleiten

Hochsensibilität ist eine angeborene Charaktereigenschaft, eine außergewöhnliche Stärke und keineswegs eine psychische oder physische Störung. Sie zeigt sich in verschiedenen Verhaltensweisen oder Vorlieben bei etwa jedem dritten bis fünften Kind. Hochsensible Kinder haben „feinere Antennen“, wodurch sie andere Bedürfnisse haben. Die erhöhte Empfindsamkeit oder Sensibilität zeigt sich in Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Emotionen und im Denken. An diesem Tag lernen die Teilnehmenden, ein hochsensibles Kind zu erkennen und das Kind sowie seine Familie kompetent zu beraten. Es gibt ausreichend Raum, um Erfahrungen auszutauschen und praxisnahe Fragestellungen gemeinsam zu reflektieren. Als aufbauendes Thema bietet der Kurs außerdem Austausch und Übungen dazu, wie ein sensibler oder hochsensibler Therapeut achtsam mit sich selbst im therapeutischen Alltag umgehen kann. Kursinhalte Was sind die verschiedenen Merkmale der Hochsensibilität? Wie kann Hochsensibilität als Ressource genutzt werden? Wie kann das Umfeld beraten werden? Was braucht ein hochsensibles Kind? Was braucht ein sensibler oder hochsensibler Therapeut?

Kursnummer HYBBEHO2701
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Annika Berzins
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 4 - Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele
Do. 06.01.2028 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 4 - Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Dieses Modul bildet den praxisorientierten Abschluss der Fortbildungsreihe. Im Mittelpunkt stehen konkrete physiotherapeutische Diagnosen und die Frage, wie phytotherapeutische Anwendungen sinnvoll in den Behandlungsprozess integriert werden können. Ziel ist es, pflanzliche Wirkstoffe nicht isoliert zu betrachten, sondern sie in Zusammenhang mit pathophysiologischen Prozessen, Gewebestrukturen und therapeutischen Zielsetzungen einzusetzen. Anhand typischer muskuloskelettaler Beschwerdebilder werden unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten phytotherapeutischer Maßnahmen erarbeitet. Dazu gehören unter anderem Tendinopathien wie Achillessehnenbeschwerden oder Epicondylitis, arthrotische Veränderungen der Gelenke, myofasziale Schmerzsyndrome sowie Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule und der Halswirbelsäule. Auch Muskelverletzungen, Distorsionen sowie regenerative Prozesse nach operativen Eingriffen werden berücksichtigt. Ergänzend wird der mögliche Einsatz phytotherapeutischer Präparate bei Faszien- und Bindegewebsbehandlungen diskutiert. Die Teilnehmenden lernen, phytotherapeutische Anwendungen systematisch in die Therapieplanung einzubeziehen. Dazu gehören die pathophysiologische Analyse der jeweiligen Diagnose, die Bestimmung der relevanten Zielstruktur im Gewebe, die Auswahl geeigneter Wirkstoffgruppen sowie die Wahl einer passenden Darreichungsform. Darüber hinaus wird gezeigt, wie phytotherapeutische Maßnahmen mit manuellen Techniken und physiotherapeutischen Behandlungsmethoden kombiniert werden können. Kursinhalte Tendinopathien (z. B. Achillessehne oder Epicondylitis) Arthrose Myofasziale Schmerzsyndrome Lumbalgie und HWS-Syndrom Muskelverletzungen und Distorsionen Postoperative Regeneration Faszien- und Bindegewebsbehandlungen Systematische Therapieplanung: Pathophysiologische Analyse Zielstruktur des Gewebes Auswahl geeigneter Wirkstoffgruppen Wahl der Darreichungsform Kombination mit manuellen Techniken Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.

Kursnummer HYBBPHYT42701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
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