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sci Lehrteam

Psychologie des Bindegewebes [18FP]
Fr. 16.09.2022 09:00

Wechselwirkungen von Körper (Bindegewebe), Geist und Seele (Stress / Emotionen) verstehen und nachhaltig beeinflussen!  Körper Geist und Seele bilden eine Einheit. Alle Vorgänge auf einer Ebene beeinflussen jede andere. Besonders am Faszien- und Bindegewebssystem sind diese Auswirkungen für uns Therapeuten und Trainer deutlich sicht- fühl- und vor allem beeinflussbar. Auch neueste Erkenntnisse aus der Medizin- und Therapiewissenschaft belegen die wechselseitige Beeinflussbarkeit und machen dieses neue Handlungsfeld für uns damit (be-)greifbar. Lernen Sie in diesem Seminar, welche Auswirkungen Stress und Emotionen auf unser Bindegewebe haben und wie wir positiv auf dieses System einwirken können. Erfahren Sie mehr über die neurophysiologischen, psychoemotionalen und mentalen, hormonellen, vaskulären und myofaszialen Prozesse in Gehirn und im restlichen Körper und lernen Sie, diese gezielt zu beeinflussen. Theorieinhalte: Hintergrundwissen zu Faszien und Bindegewebe Hintergrundwissen zur Stressregulation und Wirkungsweisen Verknüpfung und Wechselwirkungen von Psyche und Bindegewebe Praxisinhalte: Haltung und Spannungsmuster erkennen und positiv beeinflussen Vagusregulation und weitere vegetative Regulationstechniken aufgebaute Energiemuster abbauen und entladen Stoffwechsel regulieren Körperwahrnehmung verstehen, lenken und nutzen Arbeit mit inneren Bildern, Vorstellungen und Suggestionen  Zeigen Sie Ihren Patientinnen und Patienten einfache und effektive Methoden, um von verschiedenen Perspektiven positiv auf Körper, Geist und Seele einwirken zu können und damit muskuloskelettalen Symptome zu lindern. Dieser Kurs ist praxisorientiert und richtet sich in erster Linie an therapeutisch tätige Personen. Der Kurs "Fasziengym und aktive Faszienarbeit" ist empfohlen, aber nicht Voraussetzung.

Kursnummer BFS2201
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Gebühr: 240,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Neuroathletiktraining [26 FP]
So. 02.04.2023 09:00

Priorität 1 bei der der Programmierung und Kontrolle von Motorik ist Sicherheit! Nicht Kraft, Koordination oder ähnliche Parameter stehen an erster Stelle, sondern immer wieder die Frage ob das, was wir gerade machen, sicher ist oder uns schadet. Um einschätzen zu können, ob eine bestimmte Bewegung in einer bestimmten Situation sicher ist, braucht unser Zentralnervensystem optimalen Input aus dem Gleichgewichtssinn, dem Auge und aus unseren Propriozeptoren. Dieser Input wird im ZNS integriert und verarbeitet und führt dann zur Codierung eines optimalen motorischen Befehls. Hochwertiger, umfassender Input führt also zu hochwertiger Bewegung. Diese einfache Grundlage ist für jeden Menschen gleich, der seine Bewegung verbessern möchte – vom neurologischen Patienten bis hin zum Spitzensportler. Genau hier setzt Neuroathletiktraining an. Die Theorie dieses Kurses wird vorab per Videounterricht und Workbook zum Eigenstudium zur Verfügung gestellt. So können die Teilnehmer bequem von zu Hause lernen und sparen 1 Kurstag, Urlaub, Spesen. In den 2 Tagen Präsenzunterricht wird kurz wiederholt und dann vorwiegend praktisch gearbeitet. Die Teilnehmenden kennen • den funktionell-anatomischen Aufbau der nervalen Strukturen und Sinnesorgane • die sensomotorischen Wechselwirkungen im Rahmen der Bewegungssteuerung • die praktischen Einfluss- und Trainingsmöglichkeiten um über einen neurologisch zentrierten Ansatz die Beweglichkeit, Kraft und Koordination zu verbessern Inhalte: • neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen • relevante Systeme im Kontext der Neuroathletik • neuroathletische Assessments • spezifisches Training von Visus, Propriozeption und Vestibulum • Synergie und Integration von Input und Output • Stimulation von Hirnnerven und insbesondere Vagustraining • Relevanz von Stress im Kontext von Sensomotorik geräteunterstütztes Training Zielgruppe: Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie und Sportwissenschaften

Kursnummer BNAT2301
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Gebühr: 495,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Fasziengym und aktive Faszienarbeit [20FP]
Sa. 06.05.2023 09:00

„Faszien lieben es, gedrückt, geschoben, gezogen, verdreht zu werden“ Die Faszienbehandlung in der Physiotherapie hat in den letzten Jahren aufgrund der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse massiv an Bedeutung gewonnen. Dazu zählen neben der manuellen Behandlung gerade auch die aktive Faszienarbeit mit Eigenübungs- und Gruppenprogrammen. Dieser Kurs ist in erster Linie praktisch orientiert und umfasst viele Übungen, die solitär in der Gruppe oder in der Einzelbehandlung eingesetzt werden können. Das aktuelle Wissen aus der Faszienforschung wird in praktischen Übungen verwirklicht. Theoretische Inhalte: Grundlagenwissen zur Anatomie und Aufbau von Faszien, Neues aus der Faszienforschung, Faszienverlauf, Biomechanik und Wechselwirkung von Faszienketten, Fehlfunktionen und Kompensationsmuster, Risikoscreening für fasziale Behandlungen, Kritische Betrachtung der allgemein üblichen Behandlungsformen wie „Faszien ausrollen“ vor einem wissenschaftlichen Hintergrund Praktische Inhalte/ Training für das Bindegewebe: Befundung, Einblick in die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Schwerpunkt Fasziengymnastik für Therapie und Präventionsgruppen, geeignete Hilfsmittel und Trainingsgeräte, Eigenübungen, Erarbeitung einer Übungsabfolge für eine oder mehrere Faszienketten als Gruppen - oder Partnerarbeit, Stundengestaltung Techniken: sanftes / schmelzendes Ausrollen, Akkupunkttechniken, Bewegungsfluss, Dynamisches Arbeiten und Rebound-Training, fasziales Krafttraining, Dehnen, sensitives/ körperwahrnehmungsorientiertes Arbeiten Als "Rückenschul-Refresher" nach den Richtlinien des BVMBZ anerkannt. Im Rahmen der Zertifizierung von der ZPP anerkannt. Kurspreis inklusive Faszienrolle und Ball. Zielgruppe: PT, ET, M, HP, SG

Kursnummer BFGY2301
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Neuroathletiktraining-Aufbaukurs [16 FP]
So. 11.06.2023 09:00

Voraussetzung fu¨r das Besuchen dieses Kurses ist die Teilnahme am Basiskurs: Neuro(athletik-)training. Aufbauend auf den Grundlagen des Neuroathletiktrainings werden wir hier tiefer in die Materie einsteigen um ein umfassenderes Versta¨ndnis fu¨r die Wechselwirkungen und Wirkmechanismen zu erlangen. Neben der Reflexion und der praktischen Anwendung des Trainings in vielfa¨ltigen Patientenbeispielen werden Aufbauthemen wie Stressregulation und die Wechselwirkungen mit dem Sensomotorischen System, Mentaltechniken, Interozeption und Emotionsregulation im Kontext der Sensomotorik, Schmerz und schmerzreduzierendes Training und spezifische Pathologien und Beispiele besprochen. Der Kurs ist praktisch orientiert. Inhalte: • Wiederholung, Fragen und praktische Anwendung • Pathologie und Patientenbeispiele • Stress und Sensomotorik • sensomotorische Mentaltechniken und Arbeit mit inneren Bildern • Interozeption im Kontext der Sensomotorik • Schmerz verstehen und beeinflussen • Emotionen nud Gefu¨hle im sensomotorischen Kontext Spu¨ren Sie die spannenden Effekte eines ganz neuen Trainingsansatzes. Erweitern Sie Ihren Handlungsspielraum um den Baustein des Neuroathletiktrainings und verbessern Sie die Resultate Ihrer Klienten und Patienten enorm!

Kursnummer BNATA2301
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Gebühr: 495,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Viszerale Automobilisation der inneren Organe [18 FP]
Sa. 01.07.2023 09:00

Haben Sie eigentlich heute schon Ihre Leber-Übung gemacht? Was auf den ersten Blick merkwürdig klingt, wird in diesem Kurs umfassend thematisiert. Wenn wir unsere Klienten ganzheitlich erfassen und behandeln wollen, können wir den Blick vor organischen Dysfunktionen nicht verschließen, sondern müssen sie in den Therapiekontext und auch in das Eigenübungsprogramm mit einbinden. Aber wie erreichen wir unsere inneren Organe mittels Automobilisation? Ausgehend von biomechanischen, anatomischen, osteopathischen, chinesischen und kinesiologischen Erkenntnissen und Erfahrungen ergeben sich hilfreiche Handlungsanweisungen, wie wir welches Organ erreichen können und dieses durch verschiedene Dehn- und Kräftigungsübungen gezielt in seiner Funktion zu unterstützen. Grundlagen der Organfunktionen und -dysfunktionen Einfluß der Faszienketten auf die inneren Organe Grundlagen der Meridiane und organischen Leitbahnen Biomechanik der Organe Reflexzonen und Muskelverbindungen der Organe Die Organuhr und ihre Konsequenz für ein organisches Übungsprogramm Dieser Kurs ist praktisch orientiert. Ziel ist das Aufbauen eines sinnvollen und zielführenden Eigenübungsprogramms, das Patienten mit unspezifischen organischen Dysfunktionen – oder präventiv – in Eigenverantwortung und ohne einen Therapeuten durchführen können. Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Sport- und Gymnastiklehrer

Kursnummer BFIO2301
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Gebühr: 260,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Psychologie des Bindegewebes [18FP]
Sa. 23.09.2023 09:00

Wechselwirkungen von Körper (Bindegewebe), Geist und Seele (Stress / Emotionen) verstehen und nachhaltig beeinflussen!  Körper Geist und Seele bilden eine Einheit. Alle Vorgänge auf einer Ebene beeinflussen jede andere. Besonders am Faszien- und Bindegewebssystem sind diese Auswirkungen für uns Therapeuten und Trainer deutlich sicht- fühl- und vor allem beeinflussbar. Auch neueste Erkenntnisse aus der Medizin- und Therapiewissenschaft belegen die wechselseitige Beeinflussbarkeit und machen dieses neue Handlungsfeld für uns damit (be-)greifbar. Lernen Sie in diesem Seminar, welche Auswirkungen Stress und Emotionen auf unser Bindegewebe haben und wie wir positiv auf dieses System einwirken können. Erfahren Sie mehr über die neurophysiologischen, psychoemotionalen und mentalen, hormonellen, vaskulären und myofaszialen Prozesse in Gehirn und im restlichen Körper und lernen Sie, diese gezielt zu beeinflussen. Theorieinhalte: Hintergrundwissen zu Faszien und Bindegewebe Hintergrundwissen zur Stressregulation und Wirkungsweisen Verknüpfung und Wechselwirkungen von Psyche und Bindegewebe Praxisinhalte: Haltung und Spannungsmuster erkennen und positiv beeinflussen Vagusregulation und weitere vegetative Regulationstechniken aufgebaute Energiemuster abbauen und entladen

Kursnummer BFS2301
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Gebühr: 260,00
Dozent*in: Lehrteam Scí