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Orthopädie

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Flex & Fit aktives Beweglichkeitstraining in Gruppen
Sa. 05.06.2027 10:00
Berlin
Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
aktives Beweglichkeitstraining in Gruppen

Die Weiterbildung Flex & Fit Beweglichkeitstraining vermittelt ein modernes und praxisorientiertes Trainingskonzept, das gezielte Mobilitätsarbeit mit wirksamen Kräftigungselementen kombiniert. Viele Trainerinnen, Trainer und Kursleitende suchen nach einem Ansatz, der Flexibilität verbessert und gleichzeitig ein intensives, aktives Training ermöglicht. Genau dieses Zusammenspiel steht im Mittelpunkt des Flex & Fit Formats, das Mobilität, Stabilität und dynamische Dehnung sinnvoll miteinander verbindet. Die Fortbildung eignet sich besonders für gesundheitsorientierte Präsenzangebote, bei denen Mobilisation, funktionelle Kraft und Dehnmethoden ineinandergreifen. In Sportarten wie Joggen, Radfahren oder Fußball wird Beweglichkeit häufig unterschätzt, obwohl sie entscheidend für Verletzungsprophylaxe, Belastbarkeit und langfristige Leistungsfähigkeit ist. Durch den klaren Aufbau des Flex & Fit Konzepts erhalten Teilnehmende ein ausgewogenes Kursmodell, das sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene anspricht. Im Seminar lernen die Teilnehmenden, wie sich Mobility Drills und unterschiedliche Stretching-Techniken sinnvoll in Gruppenkurse integrieren lassen. Die Weiterbildung aktives Beweglichkeitstraining in Gruppen bietet einen strukturierten Stundenaufbau, der Orientierung schafft und die Kursplanung erleichtert. Nach einem aktivierenden Einstieg folgen standardisierte Übungen zur Gelenkmobilisation. Anschließend wird ein muskulärer Schwerpunkt gesetzt, bevor ein abwechslungsreiches Dehnprogramm den zweiten Hauptteil bildet. Das Seminar Mobility Drills und Dehnmethoden erlernen zeigt vielfältige Möglichkeiten, um regelmäßig neue Trainingsimpulse zu setzen und Beweglichkeit nachhaltig auszubauen. Auch präventive Kursansätze werden berücksichtigt, sodass die Fortbildung Präventionskurs Beweglichkeit nach §20 eine solide Grundlage für qualitätsgesicherte Angebote bietet. Damit ist die Weiterbildung sowohl für Fitness-Dauerkurse als auch für den Präventionsbereich optimal geeignet. Grundlagen des Trainings von Kraft, Dehnung und Mobilisation Abgrenzung Mobilisation vs. Dehnung in Theorie und Praxis Bewegungsroutinen und Prep-Elemente (z.B. Warm-up, Mobility-Drill, Standarddehnung) Übungskatalog für den Bereich Kräftigung Übungskatalog für den Bereich Dehnung Stundenaufbau und Organisation von Flex & Fit Kursformaten Modellstunden für unterschiedliche Leistungsniveaus Einweisung in Kurskonzepte der Prävention (§20 SGB V) und Fitness-Dauerkurse Komplettes Teilnehmer-Handout sowie Bildvorlagen Beispielkonzepte zur Vermittlung von Effektwissen gemäß §20-Anforderungen Download-Bereich mit fertigen Bildkarten und Videos Die Weiterbildung Flex & Fit Beweglichkeitstraining verbindet Mobilität, Kraftentwicklung und Dehnung zu einem ganzheitlichen Kursformat. Kursleitende werden befähigt, strukturierte Beweglichkeitsprogramme professionell umzusetzen und abwechslungsreiche Mobility-Kurse im Präsenzsetting sicher anzuleiten.

Kursnummer BFLF2701
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Gebühr: 325,00 €
Dozent*in: Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
Manuelle Therapie - Prüfung
Mo. 14.06.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT

Bitte bei Buchung im Bemerkungsfeld eintragen, wenn du eine Nachprüfung buchen möchtest. Wir ändern die Kursgebühr bei Eintragung der Anmeldung entsprechend ab. Folgend die Kostenübersicht der Nachprüfungen. schriftlich: 100€ praktisch: 165€ beides: 265€

Kursnummer BEXA2501
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Gebühr: 540,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Gelenkersatz untere Extremität – Von der OP zur Sicherheit Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit
Mi. 16.06.2027 10:00
Berlin
Renata Horst N.A.P. Akademie
Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Wie wirken körperliches Gleichgewicht, sensorische Verarbeitung und Emotionen beim Gehen nach Gelenkersatz zusammen? Dieser Frage widmet sich der Tageskurs „Gangschulung nach Gelenkersatz“. Das Hybridseminar ermöglicht die Teilnahme in Berlin vor Ort oder online über Zoom. Inhaltlich richtet sich der Blick auf Patient:innen nach einer Hüft- oder Knieendoprothese. Die Weiterbildung Gangschulung nach Gelenkersatz stellt biomechanische Faktoren in einen Zusammenhang mit sensorischer Integration und emotionalen Einflussgrößen. Die Wiederherstellung funktioneller Sicherheit bildet einen zentralen Schwerpunkt. Dazu werden die Rolle des limbischen Systems und die posturale Kontrolle im Gang behandelt. Die interdisziplinäre Perspektive erweitert so die Betrachtung der Bewegung nach Gelenkersatz. Leitlinienbasierte Nachbehandlung und praxisnahe neurophysiologische Konzepte bilden die fachliche Grundlage. Ergänzend behandelt der Kurs die Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse und eine befundorientierte Therapie nach ICF. Klinische Fallbeispiele und praxisorientierte Interventionen verbinden die Themen mit therapeutischen Fragestellungen. Interdisziplinäre Ansätze zur Förderung von Sicherheit und Alltagskompetenz werden dabei ebenso berücksichtigt wie nachhaltiges motorisches Lernen. Kursinhalte Leitliniengerechte Nachbehandlung nach Hüft- und Knieendoprothesen Interdisziplinäre Ansätze zur Förderung von Sicherheit und Alltagskompetenz Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle im Gang Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse Befundorientierte Therapie nach ICF Klinische Fallbeispiele und praxisorientierte Interventionen Sichere Alltagsaktivitäten bilden den gemeinsamen Bezugspunkt der Kursinhalte. Das Seminar verbindet die Nachbehandlung mit einer Ganganalyse, die körperliche, sensorische und emotionale Aspekte des Gehens in den Blick nimmt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBTEP2701
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Gebühr: 190,00 €
Dozent*in: Renata Horst N.A.P. Akademie
Arthrosen der unteren Extremität – Gehen mit System Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit
Do. 17.06.2027 10:00
Berlin
Renata Horst N.A.P. Akademie
Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Das funktionelle Gehen bei Patient:innen mit Arthrose bildet den Schwerpunkt des kompakten Tageskurses „Gangschulung bei Arthrose“. Der interdisziplinäre Ansatz berücksichtigt körperliches Gleichgewicht, sensorische Integration und emotionale Einflüsse. Für die Teilnahme besteht die Wahl zwischen dem Veranstaltungsort Berlin und der Online-Teilnahme über Zoom. Die Weiterbildung Gangschulung bei Arthrose vermittelt moderne Ansätze der Ganganalyse und verbindet sie mit praxisnahen Anwendungen. Behandelt werden die Pathologie der Arthrose, typische Kompensationen und die damit verbundenen Veränderungen des Gangverhaltens. Beobachtungsstrategien und ihre klinische Relevanz ergänzen diese Betrachtung. Therapeutische Strategien werden im Zusammenhang mit den genannten fachlichen Grundlagen aufgegriffen. Die Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle eröffnet eine Perspektive auf das körperliche und emotionale Gleichgewicht. Hinzu kommen die Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse. Eine befundorientierte Therapie nach ICF richtet den Blick auf die Förderung von Alltagsaktivitäten. Praxisfälle verknüpfen diese Inhalte und stellen Bezüge zwischen Gangbeobachtung, sensorischer Verarbeitung und therapeutischen Fragestellungen her. Kursinhalte Befundorientierte Therapie zur Förderung von Alltagsaktivitäten nach ICF Pathologie und typische Kompensationen bei Arthrose Beobachtungsstrategien und klinische Relevanz Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle im Gang Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse Fallbeispiele aus der Praxis Das Hybridseminar führt die einzelnen Themen in konzentrierter Form zusammen. Im Vordergrund steht eine praxisorientierte Erweiterung des Fachwissens über Arthrose, funktionelles Gangverhalten und das Zusammenspiel körperlicher, sensorischer und emotionaler Aspekte. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBART2701
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Gebühr: 190,00 €
Dozent*in: Renata Horst N.A.P. Akademie
Dreidimensionale Skoliosebehandlung Weiterbildung Dreidimensionale Skoliosebehandlung
Fr. 18.06.2027 09:00
Berlin
Andrea Spann-Grust
Weiterbildung Dreidimensionale Skoliosebehandlung

Die Therapie von Menschen mit Skoliose erfordert ein gutes Verständnis für die dreidimensionalen Veränderungen der Wirbelsäule. In dieser praxisorientierten Fortbildung, angeboten im MFZ Berlin, erhältst du einen strukturierten Zugang zur Befundung und Behandlung unterschiedlicher Skolioseformen. Du lernst, skoliotische Krümmungsmuster differenziert zu betrachten und ihre Bedeutung für Haltung, Bewegung und Belastung besser einzuschätzen. Theoretische Inhalte zu Anatomie, Biomechanik und Pathomechanik werden dabei direkt mit praktischen Übungen verknüpft. Der Kurs vermittelt dir einen nachvollziehbaren Leitfaden vom ersten Befund bis zur individuellen Therapieplanung. Dabei werden sowohl konservative Maßnahmen wie Korsettversorgung als auch operative Verfahren und deren Bedeutung für die physiotherapeutische Behandlung thematisiert. Inhalte der Skoliose-Fortbildung Theoretische Grundlagen der Skoliose Analyse unterschiedlicher Krümmungsmuster Anatomische und biomechanische Zusammenhänge Pathomechanik der skoliotischen Wirbelsäule Unterschiedliche Skolioseformen und klinische Erscheinungsbilder Korsettversorgung Operative Behandlungsmöglichkeiten Inspektion und Palpation Befunderhebung und Dokumentation Individuelle Behandlungsplanung Dreidimensionale Lagerungen und Korrekturtechniken Fasziale Techniken und Triggerpunktbehandlung Funktionelles Training bei Skoliose Skoliosebehandlung praxisnah lernen Anhand praktischer Beispiele lernst du, therapeutische Maßnahmen gezielt auszuwählen und sinnvoll miteinander zu kombinieren. So entsteht ein fundiertes Behandlungskonzept, das dir mehr Orientierung und Sicherheit im Umgang mit Patientinnen und Patienten mit Skoliose gibt.

Kursnummer BSKO2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Andrea Spann-Grust
Personal Trainer Eine Alternative zur Physiotherapie
Fr. 18.06.2027 10:00
HYBRIDKURS
Eginhard Kieß
Eine Alternative zur Physiotherapie

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung Personal Trainer bietet eine fundierte Alternative zur Physiotherapie und vermittelt Wissen über den Aufbau eines erfolgreichen Personal Training Business. Der Kurs richtet sich an Physiotherapeuten, die ihre bisherigen Kenntnisse erweitern möchten, um im Personal Training neue Wege zu gehen. Mit der flexiblen Hybrid-Variante können Teilnehmer zwischen Online- und Präsenzveranstaltungen wählen, was ihnen größtmögliche Flexibilität bietet. Im Fokus steht die Ermittlung des Unterschieds zwischen Physiotherapie und Personal Training. Es geht darum, zu verstehen, wie man durch den Wechsel in Personal Training wirtschaftlich stabile Strukturen schaffen kann. Die Weiterbildung Personal Training integriert sowohl globale als auch lokale Konzepte, um den Aufbau eines nachhaltigen Business zu unterstützen. Dabei werden auch steuerliche Aspekte, Marketingstrategien und praktische Anwendungen behandelt. Teilnehmer des Kurses lernen, wie sie ihre Dienstleistungen optimal erweitern und erfolgreich umsetzen können. Darüber hinaus wird vermittelt, wie man steuerliche Aspekte im Personal Training berücksichtigt und ein passendes Marketingkonzept entwickelt. Kursinhalte: Was ist der Unterschied zwischen Physiotherapie und Personal Training Inhalte im Personal Training Anforderungsprofil, Aufgaben und Arbeitsweisen, Arbeitsorte Zielgruppen im Personal Training Der Personal Trainer als Unternehmer Steuerliche Aspekte im Personal Training und Absichern von Risiken Rechnungsregelung, AGBs Honorarkalkulation im Personal Training Erfolgreiches Marketing im Personal Training Akquise: Wo finde ich die richtigen Klienten? Anamnese im Personal Training: Was ist der Unterschied zum therapeutischen Check-up? Die Weiterbildung vermittelt praxisnahe Lösungen und konkrete Schritte, um ein erfolgreiches Personal Training Business aufzubauen. Dabei wird auf detaillierte Inhalte eingegangen, die speziell auf die Bedürfnisse von Physiotherapeuten zugeschnitten sind. Der Kurs ermöglicht den Teilnehmern ein umfassendes Lernerlebnis, das sie in ihrer beruflichen Weiterbildung unterstützt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBPFT2701
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Eginhard Kieß
PNF - Anerkannter Grundkurs Weiterbildung PNF-Grundkurs
Do. 01.07.2027 09:00
Berlin
Renata Horst N.A.P. Akademie
Weiterbildung PNF-Grundkurs

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr solange bettlägerig sind und PNF auch Anwendung bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld findet, ist die Behandlung in liegender Position nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt, diese zu unterstützen. Im Sinne der Internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch zur Gewährleistung der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus, bestimmt die methodische Vorgehensweise dieser Therapie. Die Hände der Therapeuten werden nur dann und dort eingesetzt, wo es notwendig ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Voraussetzungen zur Abrechnungsberechtigung „KG ZNS“ (gemäß IKK-Richtlinien) Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein. Die Teilnehmenden müssen über eine staatliche Anerkennung als Krankengymnast oder Physiotherapeut/Ergotherapeut verfügen. Zu Beginn der Weiterbildung ist eine mindestens einjährige Vollzeittätigkeit als Krankengymnast oder Physiotherapeut/Ergotherapeut nachzuweisen. Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen. Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 135 Unterrichtseinheiten. Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden. Der PNF-Grundkurs gliedert sich in zwei Teile à fünf Tage. Beide Teile können nur gemeinsam belegt werden. Grundkenntnisse in der PNF-Methode werden vorausgesetzt. Kursinhalte Funktionelle Anatomie und Biomechanik einschließlich Bewegungsanalyse, z. B. Greiffunktionen, Transfers Sitz–Stand, Ganganalyse Training in den Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) sowie der Vitalfunktionen (Atmung, Essen, Schlucken, Sprechen) Befund (ICF) und funktionelle Behandlungsziele in Bezug auf den jeweiligen Kontext Erstellen von Parametern in umweltbezogenen Situationen zur Beurteilung der Automatisierung und zur Dokumentation Neurodegenerative Erkrankungen wie Hemiplegie, Multiple Sklerose, Parkinson, Ataxie Förderung von Funktionen wie Atmen, Essen und Schlucken je nach Krankheitsbild, z. B. bei Amyotropher Lateralsklerose (ALS) Neurotraumatologische Verletzungen, z. B. nach Schädel-Hirn-Trauma Gesichtslähmungen bei peripheren und zentralen N.-fazialis-Paresen Orthopädisch-degenerative Erkrankungen wie Bandscheibenvorfälle, Gelenkarthrosen und Kiefergelenksdysfunktionen Traumatologische und chirurgische Knochen-, Band- und Kapselverletzungen Patientendemonstrationen durch die Kursleitung sowie Patientenbehandlung durch die Kursteilnehmer unter Supervision

Kursnummer BPNF2701
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Gebühr: 1.040,00 €
Dozent*in: Renata Horst N.A.P. Akademie
Fasziengym und aktive Faszienarbeit Aktive Faszienarbeit für mehr Beweglichkeit und Körperstabilität
Sa. 03.07.2027 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Aktive Faszienarbeit für mehr Beweglichkeit und Körperstabilität

Online- oder Präsenzteilnahme möglich „Faszien lieben es, gedrückt, geschoben, gezogen und verdreht zu werden“ – dieser Ansatz beschreibt anschaulich, wie vielseitig das fasziale Gewebe auf Bewegung und Reize reagiert. In der modernen Physiotherapie hat die Faszienbehandlung deshalb einen wichtigen Stellenwert eingenommen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wie bedeutend sowohl die manuelle Behandlung als auch die aktive Arbeit mit dem Bindegewebe für Therapie und Prävention sein kann. Der Kurs ist vor allem praktisch ausgerichtet und bietet zahlreiche Übungen, die direkt in der Praxis anwendbar sind. Ob in der Einzeltherapie, in Präventionsgruppen oder im Training – die vermittelten Inhalte lassen sich vielseitig einsetzen und individuell anpassen. Die theoretischen Grundlagen werden verständlich vermittelt und anschließend in praktische Anwendungen überführt. So entsteht ein direkter Bezug zwischen Faszienforschung und therapeutischem Handeln. Theoretische Inhalte Grundlagen der Faszienanatomie und des Gewebeaufbaus Aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse aus der Faszienforschung Verlauf, Biomechanik und Wechselwirkungen faszialer Ketten Fehlfunktionen, Kompensationsmechanismen und Risikoscreening für fasziale Anwendungen Kritische Betrachtung bekannter Methoden wie dem „Ausrollen“ der Faszien unter wissenschaftlichem Blickwinkel Praktische Inhalte | Training für das Bindegewebe Befundung und praxisnaher Überblick über unterschiedliche Behandlungsansätze Fasziengymnastik mit Fokus auf Therapie und Präventionsgruppen Hilfsmittel, Trainingsgeräte und sinnvoll aufgebaute Eigenübungen Entwicklung von Übungssequenzen für eine oder mehrere Faszienketten Anwendung von Techniken wie sanftem und schmelzendem Ausrollen, Akupunkttechniken, Bewegungsfluss, dynamischem Arbeiten, Rebound-Training, faszialem Krafttraining, Dehnen sowie sensiblen und körperwahrnehmungsorientierten Methoden Beachtung des Hybrid‑Formats: Der Kurs wird live via Zoom übertragen – bitte frühzeitig die Software installieren und testen. Die aktuelle Version der App ist entscheidend für optimale Bild‑ und Tonqualität. Mindestens Kamera und Mikrofon müssen für Online‑Teilnehmer funktionsfähig sein. Bitte loggen Sie sich 15 Minuten vor Kursbeginn in den virtuellen Warteraum ein. Praktische Darbietungen sind visuell sichtbar, eine haptische Kontrolle durch den Referenten online ist nicht möglich. Online‑Teilnehmer können wie Präsenzteilnehmer Fragen per Mikrofon stellen. Der Referent übernimmt keine Chat‑Moderation, daher nutzen Sie für Rückfragen bitte das Mikrofon.

Kursnummer HYBBFGY2701
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Gebühr: 340,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Schmerztherapie - Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 3 Systemische und metabolische Prozesse
Do. 22.07.2027 09:00
Berlin
Christian Seier und Lehrteam mST
Modul 3 Systemische und metabolische Prozesse

Die Präsenzfortbildung Multimodale Schmerzbewältigung legt den Schwerpunkt auf die Wechselwirkungen systemischer und metabolischer Einflussfaktoren bei chronischen Schmerzen. Auf Grundlage von über 15 Jahren klinischer und wissenschaftlicher Erfahrung und mithilfe des didaktischen Konzepts des Problemorientierten Lernens (PoL) entsteht ein praxisnahes Lernsetting, das aktuelle Forschung mit realen Patientenfällen verbindet. Die Teilnehmenden entwickeln ein fundiertes Verständnis für zelluläre Kommunikationsprozesse und setzen differenzierte Differenzialdiagnostik gezielt in der Therapieplanung ein. Die Weiterbildung ist in vier aufeinander aufbauende Präsenzmodule gegliedert, jeweils mit vier intensiven Trainingstagen. Modul 3 – Systemische Schmerzmechanismen beginnt mit den Grundlagen der Zellphysiologie und der Ontogenese zentraler Organe wie Herz, Nieren, Zwerchfell und Darm. Darauf aufbauend behandelt das Seminar zum Enterischen Nervensystem (ENS) dessen anatomische Strukturen, physiologische Abläufe und relevante Neurotransmitter. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der neurolymphatischen Reflexdiagnostik nach Frank Chapman als wirkungsvolle Methode zur Beurteilung metabolischer Prozesse. Im Modul Ernährung und Entzündungsprozesse wird praxisnah vermittelt, wie Nahrungsbestandteile entzündliche Reaktionen beeinflussen und therapeutisch genutzt werden können. Ergänzend erwerben die Teilnehmenden Kompetenzen zur Identifikation hormoneller Dysregulationen, vegetativer Dystonien und immunologischer Modulationsprozesse. Myo-fasziale Schmerzauslöser werden über Goodheart-Punkte analysiert, Myotome als potenzielle Trigger bewertet. Physikalische Therapieverfahren wie Thermotherapie und Elektrotherapie werden hinsichtlich ihres Einflusses auf den Stoffwechsel eingeordnet. Anhand praxisnaher Fallbeispiele formulieren die Teilnehmenden Arbeitshypothesen, führen PoL-basierte Befundungen durch und dokumentieren alle Maßnahmen strukturiert nach dem ICF-Standard. Kursinhalte Modul 3 – Systemische Schmerzmechanismen Zellphysiologie: Grundlagen der Kommunikation auf Zellebene Ontogenese zentraler Organe: Entwicklung von Herz, Nieren, großen Drüsen, Zwerchfell und Darmabschnitten Enterisches Nervensystem (ENS): Anatomie, Physiologie, Regulationsmechanismen und Neurotransmitter Viszerale Diagnostik und Therapie metabolischer Prozesse: Neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman Testung und Behandlung systemischer Pathologien: Hormonelle Dysfunktionen, vegetative Dystonie (Stress), Immunmodulation Myo-fasziale Pathomechanismen: Goodheart-Punkte, Myotome als Schmerzauslöser Ernährung und Entzündung: Einfluss von Nahrungsbestandteilen auf entzündliche Prozesse Physikalische Therapieverfahren: Thermotherapie und Elektrotherapie mit Wirkung auf den Stoffwechsel Praxisbeispiele metabolischer Schmerzsyndrome: Arbeitshypothesen, Befundung und Therapieplanung nach PoL Kursmodule / Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese praxisorientierte Weiterbildung zur multimodalen Schmerztherapie verbindet wissenschaftliche Tiefe mit hoher Anwendungsrelevanz. Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenzen in der Analyse und Behandlung systemischer und metabolischer Schmerzmechanismen und erlernen eine strukturierte Verlaufsdokumentation nach ICF. Das modulare Ausbildungskonzept und die konsequente Arbeit mit Fallstudien gewährleisten eine unmittelbare Übertragbarkeit in den klinischen Alltag.

Kursnummer BSCHMC32701
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Gebühr: 640,00 €
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
PNF-Intensivkurs für Ergotherapeuten
Fr. 30.07.2027 10:00
Berlin
Renata Horst
für Ergotherapeuten

Die propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF) ist ein bewährtes therapeutisches Konzept, welches im MFZ berlin angebvoten wird, das durch gezielte Handgriffe innerhalb funktioneller Aktivitäten das motorische Lernen unterstützt. Dieses Verfahren wird als praxisnaher Ansatz verstanden, um Patientinnen und Patienten beim Wiedererlernen alltagsrelevanter Bewegungen gezielt zu fördern. Durch unterschiedliche Techniken erhält der Patient über das propriozeptive System wichtige Rückmeldungen, die das Wiedererlernen einer Aktivität erleichtern können. Gerade im neurologischen Bereich bietet dieser Kurs im MFZ Berlin eine fundierte Möglichkeit, die Prinzipien der PNF gezielt in den therapeutischen Alltag zu übertragen. Kursinhalte PNF-Prinzipien und -Techniken Rumpf- und Schulterblattkontrolle PNF-Muster der oberen Extremität ADL: Transfers, Stützen, Greifen, Intimpflege Fazilitation der mimischen und der Atemmuskulatur Der Kurs eignet sich insbesondere für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, die in der Neurologie tätig sind oder ihr neurologisches Wissen erweitern möchten. Das MFZ Berlin bietet damit eine Weiterbildung, die die Grundprinzipien des PNF-Konzeptes vertieft und gleichzeitig einen hohen Praxisbezug sicherstellt. Ausreichende Übungszeiten geben Sicherheit im Umgang mit dem Neuerlernten. Der Kurs ist überwiegend praktisch aufgebaut und enthält zahlreiche Hinweise zu typischen Alltagsproblemen neurologischer Patientinnen und Patienten. So schafft das MFZ Berlin eine Weiterbildung, die direkt auf die Anforderungen des therapeutischen Berufsalltags zugeschnitten ist. Nach Abschluss des Kurses ist jeder Therapeut in der Lage, das Erlernte unmittelbar am Patienten umzusetzen und sicher anzuwenden. Damit verbindet man fundiertes Konzeptwissen mit praktischer Umsetzbarkeit in der neurologischen Therapie.

Kursnummer BEPNF2701
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Gebühr: 540,00 €
Dozent*in: Renata Horst
Ausbildung zum CMD-Therapeuten mit Zertifikat Modul 1 - Basismodul
Fr. 06.08.2027 09:00
Berlin
Tom Heinze N.A.P. Akademie
Modul 1 - Basismodul

Funktionsstörungen des cranio-mandibulären Systems erkennen und behandeln Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. "CMD" lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Craniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Entsprechend hat die Bezeichnung mehr den Charakter eines Befundes und sollte in die Diagnosen Okklusopathie, Myopathie und Arthropathie spezifiziert werden. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“). Ausbildungsaufbau: Tag 1/2 : Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems erkennen und behandeln Darstellung der Funktionszusammenhänge zwischen HWS, Kiefergelenk und Cranium Anatomie, funktionelle Anatomie, Anamnese Faszien Schulter, Hals Einblick in ganzheitliche Zusammenhänge Untersuchung und Differentialdiagnostik Behandlung Kiefer, Intra-, Extraoralgelenk Muskelbehandlung, Weichteilbehandlung Behandlung der Hals Faszien und der oberen HWS Tag 3: Zahnärztliche Funktionstherapie - Aufbaukurs CMD Funktionelle Störungen-ausgehend von und einflussnehmend auf das orofaziale System Funktionsbefund und Vorgehensweise aus zahnärtzl. Sicht Gesamtkörperstatik, Schluckreflex und Kausystem Statikprobleme und Zahnsystem – Auswirkungen auf den Gesamt-Bewegungsapparat Funktionsstörungen im Kiefer- und Gesichtsbereich Das Lerch-Concept (Behandlung von statischen Funktionsstörungen des gesamten skelettalen Systems und des Kausystems) Okklusionsschienen versus Funktionelle Aufbissschienen Zusammenarbeit und Schnittstelle zwischen Physiotherapeut und Zahnarzt Marketing – Aufbau eines Netzwerks Abrechnungsrechtliche Aspekte

Kursnummer BCMD12702
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Tom Heinze N.A.P. Akademie
Fasziale Therapie des INOMT Teil 1
Do. 12.08.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Teil 1

Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT. Faszien als verbindendes Netzwerk des Körpers bilden den Ausgangspunkt dieses Präsenzkurses am MFZ Berlin. Teil 1 der Weiterbildung vermittelt die anatomische und funktionelle Betrachtung des faszialen Systems im INOMT-Konzept. Im Mittelpunkt stehen die Grundlagen der Faszientherapie und die regionalen Zusammenhänge an unterer Extremität, Becken und Lendenwirbelsäule. Allgemeine Faszienanatomie und die Betrachtung dieser Körperregionen werden dabei aufeinander bezogen. Fasziale Therapie des INOMT beschreibt ein anatomisches Konzept, das Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf spezifische pathologische Veränderungen der Faszien und des Bindegewebes zurückführt. Faszien werden in diesem Zusammenhang als körperweite Struktur betrachtet, die den Zusammenhalt und das funktionelle Zusammenwirken der Körperteile ermöglicht. Die Weiterbildung greift damit sowohl die strukturelle als auch die funktionelle Integrität des menschlichen Körpers auf. Zur inhaltlichen Grundlage zählen außerdem hämodynamische, biochemische und trophische Prozesse. Das fasziale Netzwerk wird als Matrix der interzellulären Kommunikation beschrieben. Seine Bedeutung für die Abwehr von Krankheitserregern und seine Funktion als Wirkungsstätte der Immunabwehr werden ebenso berücksichtigt wie seine Rolle bei der Heilung von Gewebe nach Verletzungen. Wasser und Grundsubstanz bilden einen besonderen Schwerpunkt innerhalb der Bindegewebsphysiologie. Für die ganzheitliche Einordnung ergänzt das INOMT biomechanische Funktionsstörungen um energetische, neurovegetative, informative und biokybernetische Dysfunktionen. Die Wechselbeziehungen zwischen diesen Betrachtungsebenen gehören zum biokybernetischen Konzept der Faszientherapie. Der Kurs behandelt dazu das Ebenenmodell und verbindet diese Perspektive mit der Physiologie, Pathophysiologie und Biomechanik des faszialen Systems. Der Bezug zur Physiotherapie bleibt dabei Bestandteil der fachlichen Einordnung. Kursinhalte Historie der Faszien Allgemeine Faszienanatomie Faszienanatomie der unteren Extremität, des Beckens und der Lendenwirbelsäule Physiologie und Pathophysiologie des faszialen Systems Biomechanik und Biokybernetik des faszialen Systems Biokybernetisches Denken anhand des Ebenenmodells Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt auf Wasser und Grundsubstanz Einführung in fasziale Ketten und deren Behandlung Periostale Segmenttherapie Techniken und Pathologien der unteren Extremität und der Lendenwirbelsäule Aufbau des ersten Kursteils Die Inhalte des ersten Teils reichen von der Geschichte und Anatomie der Faszien bis zu den aufgeführten Behandlungsansätzen. Fasziale Ketten, periostale Segmenttherapie und die regionalen Techniken werden gemeinsam mit den anatomischen und physiologischen Grundlagen behandelt. Die regionale Ausrichtung auf die untere Extremität und die Lendenwirbelsäule ergänzt somit die übergreifende Betrachtung des Netzwerks. Für diesen Kurs ist die Teilnahme in Präsenz in Berlin vorgesehen.

Kursnummer BFDM12701
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Gebühr: 610,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Radiologie: Röntgen-, CT-, MRT Bildgebende Diagnostik
Sa. 14.08.2027 10:00
HYBRIDKURS
Jan Paul Granert
Bildgebende Diagnostik

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die stetig wachsende Vielfalt radiologischer Verfahren stellt Therapeutinnen und Therapeuten in der Traumatologie und Orthopädie vor neue Anforderungen. In der Fortbildung Bildanalyse, angeboten im MFZ Berlin: Röntgen, CT, MRT erwirbst du das Know-how, um Röntgen-, CT- und MRT-Aufnahmen eigenständig und sicher auszuwerten. Häufig bleiben ärztliche Erläuterungen zu Bildmaterial unvollständig oder zu technisch. Deshalb verbindet dieses Hybrid-Seminar Radiologie Präsenzveranstaltungen mit digitalen Lerneinheiten. Praxisbezogene Fallstudien und Hintergrundinformationen zu Bildgebungstechniken schaffen eine verlässliche Grundlage, um Bildartefakte und diagnostische Fallstricke frühzeitig zu erkennen. Nach einer Einführung in die physikalischen Grundlagen erlernst du eine systematische Befundung verschiedener Schnittbildverfahren. Anhand realer Patientenaufnahmen festigst du im Bilddiagnostik-Workshop deine Analysefähigkeiten. Interaktive Gruppenarbeiten und Diskussionen vertiefen das Verständnis klinischer Fragestellungen und stärken die Kommunikation mit Radiologinnen und Radiologen. Der ausgewogene Mix aus Online- und Präsenzmodulen, hier im MFZ Berlin, unterstützt unterschiedliche Lerngewohnheiten und fördert einen nachhaltigen Lernerfolg. Alle Inhalte basieren auf aktuellen radiologischen Leitlinien und Standards. Kursinhalte Erarbeiten der Systematik zur Interpretation des Bildmaterials Unterscheidung zwischen normalen und pathologischen Befunden Praktische Übungen zu den genannten Themen Gemeinsame Analyse von Röntgenbildern, CT- und MRT-Aufnahmen Fehler und Gefahren bei der Interpretation der bildgebenden Diagnostik Einfluss der Bilddiagnostik auf die Therapieauswahl Kursmodule / Ausbildungsaufbau / Kursreihe Dieser Kurs ist als eigenständige Einheit konzipiert. Es sind keine weiteren Module oder Zertifikate einer Kursreihe erforderlich. Zusammenfassung Im Seminar Radiologie: Röntgen-, CT-, MRT werden deine diagnostischen Kompetenzen geschärft und bilden eine belastbare Basis für evidenzbasierte Entscheidungen in der therapeutischen Praxis. Die sachliche und strukturierte Aufbereitung erleichtert den Wissenstransfer in den Arbeitsalltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBROE2701
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Gebühr: 190,00 €
Dozent*in: Jan Paul Granert
Die Psychologie des Bindegewebes Weiterbildung Psychologie des Bindegewebes
Sa. 21.08.2027 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Psychologie des Bindegewebes

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Psychologie des Bindegewebes bietet eine umfassende Weiterbildung, die die Wechselwirkungen von Körper (Bindegewebe), Geist und Seele (Stress und Emotionen) vertieft. Körper, Geist und Seele bilden eine untrennbare Einheit, wobei Prozesse auf einer Ebene stets die anderen beeinflussen. Insbesondere am Faszien- und Bindegewebssystem zeigen sich diese Auswirkungen für Therapeutinnen und Therapeuten deutlich sichtbar und sind gezielt beeinflussbar. Aktuelle Erkenntnisse aus der Medizin- und Therapiewissenschaft unterstreichen die wechselseitige Beeinflussbarkeit dieser Systeme und eröffnen neue Handlungsfelder in der Weiterbildung Die Psychologie des Bindegewebes. In diesem Seminar lernst du die Auswirkungen von Stress und Emotionen auf das Bindegewebe kennen und wie du positiv auf dieses System einwirken kannst. Diese Weiterbildung in neurophysiologische Faszien vertieft dein Verständnis der neurophysiologischen Prozesse und deren Zusammenhang mit dem Bindegewebe. Du erhältst vertiefte Einblicke in die psychoemotionalen, mentalen, hormonellen, vaskulären und myofaszialen Prozesse im Gehirn und im restlichen Körper und erfährst, wie du diese gezielt beeinflussen kannst. Diese Fortbildung Emotionen und Bindegewebe richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Kenntnisse in der Stressregulation und Faszienarbeit erweitern möchten. Kursinhalte Theorieinhalte Grundlagen zu Faszien und Bindegewebe Grundlagen der Stressregulation und Wirkungsweisen Verbindung und Wechselwirkungen von Psyche und Bindegewebe Praxisinhalte Erkennen und positiv beeinflussen von Haltung und Spannungsmustern Vagusregulation und weitere vegetative Regulationstechniken Abbau und Entladung von aufgebauten Energiemustern Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte lade die App vorab auf deinen Desktop und informiere dich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte sei spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutze daher das Mikrofon.

Kursnummer HYBBFS2702
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Ausbildung zum Schwindel- und Vestibular-Therapeuten Zertifikatskurs
Fr. 27.08.2027 09:00
Berlin
Lehrteam IVRT
Zertifikatskurs

Schwindelbeschwerden gehen in den meisten Fällen auf eine Funktionsstörung des Vestibularorgans zurück. Klinikübergreifende Auswertungen belegen, dass vestibuläre Störungen in ungefähr 50 % der Fälle das führende Symptom „Schwindel“ auslösen. Für Erwachsene in Deutschland wird die Jahresprävalenz des vestibulären Schwindels auf etwa 5 % geschätzt – somit tritt diese Problematik sehr häufig auf. Trotz der hohen Verbreitung werden viele Fälle nicht sicher erkannt oder nicht leitliniengerecht versorgt. Beim gutartigen paroxysmalen Lagerungsschwindel zeigt sich dies besonders deutlich: Nur rund 8 % der Betroffenen erhielten die passende Behandlung. Dabei ist die vestibuläre Rehabilitation wissenschaftlich gut belegt und wird in mehreren systematischen Übersichtsarbeiten als ausgesprochen effektiv beschrieben. Modul 1 (2 Tage) Theorie Anatomie, Physiologie und Pathologie des Vestibularorgans – kompakt und prüfungsrelevant Antivertiginosa und ototoxische Medikamente: Effekte, Risiken und klinische Bedeutung Interpretation medizinisch-technischer Untersuchungsbefunde Praxis Strukturierte Anamnese und Befunderhebung mit evidenzbasierten Tests zur Differenzialdiagnostik Fragebögen und Assessments zur objektiven Evaluation der Therapieeffektivität Vestibuläre Rehabilitationstherapie: Befreiungsmanöver und Übungsstrategien nach Evidenzlage Modul 2 (2 Tage) Theorie Vestibuläre Migräne sowie posttraumatische und psychosomatische Schwindelformen Lifestyle-Coaching als Bestandteil des Managements bei vestibulärer Migräne Nicht-vestibuläre (internistische) Schwindelursachen Erweiterte Fragebögen und Assessments Praxis Gezielte Wiederholung und Festigung aller praktischen Inhalte aus Modul 1 Fallarbeit in Gruppen: Analyse, Aufbereitung und Präsentation von Fallbeispielen Nach Abschluss von Modul 2 und bestandener Kenntnisprüfung erhalten Sie das Zertifikat zum Vestibular-Therapeuten des Institutes für vestibuläre Rehabilitationstherapie (IVRT®) und erfüllen die fachliche Voraussetzung zur Aufnahme in die europäische Therapeutenliste. Der Listeneintrag gilt für 3 Jahre und kann anschließend durch einen 1-tägigen Refresher-Kurs um weitere 4 Jahre verlängert werden. Prüfung Die Prüfung des IVRT ist freiwillig, jedoch für das Zertifikat erforderlich. Sie erfolgt am letzten Kurstag von Modul 2 und beinhaltet 20 Multiple-Choice-Fragen sowie eine praktische Demonstration an einem Demo-Patienten. Alle Teilnehmenden erhalten unabhängig davon eine Teilnahmebestätigung. Darüber hinaus stellt das IVRT auf YouTube zahlreiche Videos zur Verfügung, um das Institut und die angewandten Techniken kennenzulernen und zu vertiefen. Exklusiver IVRT-Service Fachliche Betreuung nach dem Kurs per E-Mail Vernetzung und Austausch über geschlossene Facebook- und Siilo-Gruppen Interner Mitgliederbereich mit Videos sowie Test- und Übungsmaterialien Übungsbroschüren für Patienten zur Heimtherapie Aufnahme in die IVRT-Therapeutenliste zur Patientenvermittlung Werbeflyer für Praxis und Ärzte Regelmäßige Refresherkurse zur Wissensaktualisierung

Kursnummer BV2702
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Gebühr: 690,00 €
Dozent*in: Lehrteam IVRT
Manuelle Therapie und manuelle Reflextherapie bei Kindern
Fr. 03.09.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
bei Kindern

In diesem intensiven Präsenzseminar Manuelle Therapie bei Kindern erwerben Sie grundlegende sowie vertiefende Kompetenzen in der manuellen Therapie und manuellen Reflextherapie für Kinder bis einschließlich Pubertät. Die Weiterbildung verbindet fundierte theoretische Grundlagen mit umfangreichen praktischen Übungseinheiten und ermöglicht ein tiefes Verständnis der kindlichen Entwicklung – von der biokybernetischen Steuerung bis zur somatotopischen Reifung. Durch kleine Lerngruppen, praxisnahe Demonstrationen und interaktive Fallbeispiele profitieren Sie von einem engen Betreuungsverhältnis und unmittelbarem Feedback durch erfahrene Dozentinnen und Dozenten. Der Kurs richtet sich sowohl an Einsteiger ohne Vorkenntnisse als auch an Fachkräfte, die ihr therapeutisches Spektrum um kindgerechte manuelle Techniken erweitern möchten. Nach Abschluss erhalten alle Teilnehmenden eine offizielle Teilnahmebescheinigung. Kursinhalte – Manuelle Therapie & Reflextherapie bei Kindern Einführung in die biokybernetische Entwicklung des Kindes bis zur Pubertät Besonderheiten des energetischen Systems beim Kind Somatotopische Entwicklung und neurologische Reifungsprozesse Gezielte Untersuchungstechniken und Heteroanamnese Bindegewebsphysiologie sowie Kopfgelenkanatomie und -biomechanik beim Säugling und Kleinkind Manuelle Therapie beim KISS-Syndrom, Mobilisation des atlanto-okzipitalen Übergangs, Axisrotation und Atlastherapie Behandlung der ossa parietalia und ossa temporalia bei strukturellen und funktionellen Defiziten Craniosacrale Synthese und craniale Mobilisationstechniken Manuelle Reflextherapie, Segmentmassage, Bindegewebstechniken und Periostmassage Sanfte Akupressur und Tuina-Therapie bei Pankreasdysfunktionen Meridianmassage und Akupunktmassage bei Atemwegserkrankungen Spezielle Methoden: Ohrmassage, Colontechniken, Fontanellen-Balancing, Neurosynthese Vorkenntnisse in Manueller Therapie sind nicht erforderlich Für wen ist das Seminar geeignet? Die Weiterbildung eignet sich für Physiotherapeut:innen, Therapeut:innen und medizinische Fachkräfte, die in der pädiatrischen Physiotherapie tätig sind oder ihr Fachwissen im Bereich Manuelle Therapie bei Kindern erweitern möchten. Sowohl Einsteiger als auch erfahrene Therapeut:innen profitieren von der praxisnahen Vermittlung. Zusammenfassung Dieses praxisorientierte Präsenzseminar Manuelle Therapie bei Kindern vereint wissenschaftlich fundierte Theorie mit intensiven praktischen Übungen. Der Fokus auf die physiologischen Besonderheiten des wachsenden Kindes, kombiniert mit direktem Austausch und individuellem Coaching, ermöglicht einen nachhaltigen Praxistransfer. Nach Abschluss sind Sie in der Lage, kindgerechte Behandlungskonzepte sicher, strukturiert und wirksam anzuwenden.

Kursnummer BMTK2701
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Gebühr: 380,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Spiraldynamik®-Einführung: WS Spiraldynamik Wirbelsäule
Mo. 06.09.2027 10:00
Berlin
Silke Petermann
Spiraldynamik Wirbelsäule

3D-Wirbelsäulentherapie bei lumbalen Rückenproblemen Kursinhalte: Du bekommst einen praxisbezogenen Einblick in das Bewegungs-und Therapiekonzept der Spiraldynamik® Du kannst die Pathologien der LWS im gesamtanatomischen Kontext beurteilen Du leitest aus diesem Kontext das therapeutische Vorgehen ab

Kursnummer BSPLWS2701
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Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Silke Petermann
Kopfschmerz Kopfschmerz-Syndrom, Migräne in der Praxis
Sa. 11.09.2027 09:00
HYBRIDKURS
Jesko Streeck
Kopfschmerz-Syndrom, Migräne in der Praxis

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In der modernen Praxis stellt das Kopfschmerz-Syndrom einschließlich Migräne eine der häufigsten Beschwerden dar, mit denen Therapeutinnen und Therapeuten konfrontiert werden. Eine korrekte Differenzialdiagnose und die Auswahl geeigneter Behandlungsmethoden sind entscheidend für den Therapieerfolg. Der Kurs vermittelt fundiertes Wissen und praxisnahe Fähigkeiten zur Untersuchung und Behandlung von Kopfschmerzen, insbesondere der Migräne. Kursinhalte Differenzialdiagnostik und komplexe physiotherapeutische Behandlung Differenzialdiagnostische Befunderhebung (Ursache können orthopädische, neuropathologische oder innere Erkrankungen sein) Klassifizierung und Diagnostik von Kopfschmerzen Spezifische Tests zur Identifikation von Kopfschmerzursachen Beurteilung der Schmerzqualität und Symptomatik (lokalisieren und analysieren) Selbsthilfemöglichkeiten bei Kopfschmerzen Einfluss der Ernährung und Allergien auf Kopfschmerzen Befundbezogener Behandlungsaufbau (manualtherapeutische, osteopathische und energetische Techniken, Entspannungstechniken) Die Inhalte dieses Kurses bieten nicht nur wertvolle Erkenntnisse für die genaue Diagnostik von Kopfschmerzen, sondern auch praktische Werkzeuge für eine gezielte und individualisierte Therapie. Sie lernen spezifische Techniken und Ansätze, die den Heilungsprozess unterstützen können und die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig verbessern. Der Kurs eignet sich besonders für Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Kenntnisse in der Schmerzdiagnostik und Schmerzbehandlung vertiefen möchten. Der Kurs bietet einen umfassenden Überblick über das Kopfschmerz-Syndrom und Migräne. Er vermittelt Methoden zur Diagnostik und spezifischen Behandlung von Kopfschmerzen, wobei ein besonderer Fokus auf der Differenzialdiagnostik und der praktischen Anwendung therapeutischer Techniken liegt. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.

Kursnummer HYBBKS2701
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Gebühr: 290,00 €
Dozent*in: Jesko Streeck
Atlastherapie Weiterbildung Atlastherapie
Sa. 18.09.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Weiterbildung Atlastherapie

Diese Fortbildung in der Atlastherapie bietet einen fundierten Einblick in ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das neurophysiologische und biomechanische Verfahren wirkungsvoll miteinander verbindet. Im Mittelpunkt der Präsenzveranstaltung steht der erste Halswirbel (Atlas) – eine zentrale Struktur, die maßgeblich an der Entstehung und am Verlauf unterschiedlicher Beschwerdebilder beteiligt sein kann. Die Teilnehmenden erwerben sowohl umfassende theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Techniken, um funktionelle Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput gezielt zu erkennen und therapeutisch zu behandeln. Der Kurs ist klar strukturiert und modular aufgebaut. Zu Beginn werden die anatomischen Grundlagen sowie die Funktionsmechanismen der hochzervikalen Muskulatur vermittelt. Darauf aufbauend werden die biomechanischen Zusammenhänge der Kopfgelenke vertieft, um die komplexen Wechselwirkungen zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen besser zu verstehen. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Transfer des erworbenen Wissens in die tägliche therapeutische Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Schulung manueller Fertigkeiten. In den praxisorientierten Kursanteilen werden insbesondere Palpation, Befunderhebung und funktionelle Untersuchung intensiv geübt. Dadurch wird die diagnostische Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule nachhaltig verbessert. Darüber hinaus spielt die Differenzialdiagnostik eine zentrale Rolle. Die Teilnehmenden lernen, funktionelle Störungen und spezifische Fehlstellungen im Bereich der oberen HWS differenziert zu beurteilen und passende Therapieansätze abzuleiten. Die Kombination aus theoretischem Unterricht und intensiver praktischer Anwendung sorgt für eine enge Verzahnung aller Lerninhalte und einen hohen unmittelbaren Praxisbezug. Kursinhalte Anatomische Grundlagen der hochzervikalen Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen und Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung, Interpretation und Differenzialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle und myofasziale Techniken sowie Augenfazilitation Die Weiterbildung Atlastherapie erweitert das diagnostische und therapeutische Repertoire der Teilnehmenden gezielt und praxisnah. Durch den strukturierten Kursaufbau entsteht ein tiefgehendes Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule. So werden theoretisches Wissen und praktische Anwendung optimal miteinander verbunden – für eine nachhaltige Verbesserung der therapeutischen Kompetenz und eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung.

Kursnummer BA2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Spastizität Weiterbildung Aktivität für Spastizität
Mo. 20.09.2027 10:00
HYBRIDKURS
N.A.P. Akademie
Weiterbildung Aktivität für Spastizität

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Forschungen seit den späten 1980er-Jahren zeigen eindeutig, dass motorisches Lernen vor allem auf der Aktivitätsebene stattfindet. Gerade in der Fortbildung Spastizität ist dieses Wissen von zentraler Bedeutung, denn um alltagsrelevante Fähigkeiten wie gezieltes Greifen oder das sichere Bewältigen von Treppen nachhaltig zu verbessern, reicht das isolierte Training von Muskelkraft oder Beweglichkeit einzelner Körperstrukturen nicht aus. Entscheidend ist vielmehr, dass Lernende aktiv mit einem individuell relevanten motorischen Problem konfrontiert werden, ihre Aufmerksamkeit gezielt darauf richten und dabei positive Bewegungserfahrungen machen. Genau hier setzt die Weiterbildung Spastizität und Upper Motor Neuron Syndrom (UMNS) an. Sie kombiniert wissenschaftlich fundierte Theorie mit praxisnaher Anwendung und fördert nachhaltiges motorisches Lernen. Das Fortbildungsangebot im Spastik-Management und in der neurologischen Befunderhebung berücksichtigt zahlreiche Auslöse- und Verstärkungsfaktoren spastischer Erscheinungen und vermittelt strukturierte, praxisnahe Strategien für die individuelle Therapieplanung. Im Fokus stehen unter anderem Spastik nach Schlaganfall, bei Multipler Sklerose (MS), infantiler Cerebralparese sowie Querschnittlähmung. Das Hybridformat ermöglicht eine flexible Teilnahme – online oder in Präsenz – und verbindet aktuelle Erkenntnisse im Spastizitätsmanagement mit modernen Lehrmethoden. Kursinhalte – Spastizität gezielt verstehen und behandeln Definition und klinisches Verständnis von Spastik Definition des Upper Motor Neuron Syndroms (UMNS) Ursachen und Entstehung spastischer Zustände Pathophysiologische Modelle der Spastizität Einfluss psycho-emotionaler Zustände auf den Muskeltonus Variabilität klinischer Erscheinungsbilder Standardisierte Befunderhebung und strukturierte Therapiedokumentation Auslöse- und Verstärkungsfaktoren von Spastik Formulierung von Behandlungszielen und individuelle Therapieplanung Besonderheiten bei Schlaganfall, MS, infantiler Cerebralparese und Querschnittlähmung Hinweis zum Hybridkurs Dieser Kurs findet hybrid statt und wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Der Online-Unterricht erfolgt über die Plattform Zoom; bitte installieren Sie die App vorab. Das Herunterladen der App ist entscheidend für eine gute Bild- und Tonqualität. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte loggen Sie sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum ein. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können online jedoch nicht haptisch kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich aktiv zuschalten und Fragen wie Präsenzteilnehmende stellen. Da der Chat nicht permanent betreut wird, nutzen Sie bitte das Mikrofon für Wortmeldungen.

Kursnummer HYBBSP2701
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Gebühr: 360,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Chronische Schmerzen Weiterbildung Chronische Schmerzen
Mi. 22.09.2027 10:00
HYBRIDKURS
N.A.P. Akademie
Weiterbildung Chronische Schmerzen

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Im Rahmen der Weiterbildung "Chronische Schmerzen" erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die neurophysiologischen Prozesse, die an der Entstehung chronischer Schmerzsyndrome beteiligt sind. Während akute Schmerzen eine Warnfunktion haben und dem Schutz des Körpers dienen, bleiben chronische Schmerzen oftmals bestehen, obwohl keine unmittelbare Gefahr mehr für die Körperstrukturen vorliegt. In solchen Fällen erzeugt das Gehirn ein Schmerzempfinden, das eher psycho-emotional als körperlich begründet ist. Die Ursachen hierfür liegen meist in langanhaltenden Erfahrungen, die das zentrale Nervensystem nachhaltig beeinflussen und verändern. Der Kurs legt einen Schwerpunkt darauf, wie das Nervensystem auf wiederkehrende oder anhaltende Belastungen reagiert und wie sich daraus Schutzmechanismen entwickeln können. Nach Abschluss einer Gewebeheilung ist es von großer Bedeutung, diese Schutzmechanismen kritisch zu hinterfragen, da sie andernfalls zu einer Chronifizierung von Schmerzen führen können. Ziel ist es, die Entstehung dauerhafter Schmerzsymptome und Folgeschäden zu vermeiden. Kursinhalte: Tests zur Differenzierung der kontraktilen und nicht-kontraktilen Strukturen Befund und Behandlung des vegetativen Nervensystems Neurophysiologische Mechanismen bei chronischen Schmerzen Mechanismen der physiologischen Wundheilung Ausdauertraining und Ernährungsprinzipien im Kontext chronischer Schmerzen Ursachen von Schutzmechanismen bei chronischen Schmerzen verstehen Bedeutung des vegetativen Nervensystems im Heilungsprozess Kommunikationsstrategien, die den Umgang mit chronischen Schmerzen erleichtern Entwicklung individueller Therapiestrategien basierend auf pathophysiologischen Vorgängen Die Weiterbildung behandelt die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen chronischen Schmerzen und den zugrundeliegenden physiologischen wie auch neurophysiologischen Prozessen. Teilnehmer erlangen praxisorientiertes Wissen, das ihnen hilft, die therapeutische Versorgung von Patienten mit chronischen Schmerzen zu optimieren. Zusammenfassung: Der Kurs "Chronische Schmerzen Weiterbildung" unterstützt Sie dabei, fundierte Kenntnisse im Umgang mit chronischen Schmerzsymptomen zu entwickeln. Durch praxisnahe Inhalte zu den neurophysiologischen Mechanismen, dem vegetativen Nervensystem und der physiologischen Wundheilung können Sie Ihre therapeutischen Fähigkeiten gezielt erweitern und verbessern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBCS2701
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Gebühr: 360,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Spezielle Elektrotherapie-mehr als ein Indikationsmenu Evidenzbasierte Fortbildung für Theorie, Praxis und sichere Anwendung
Sa. 25.09.2027 09:00
HYBRIDKURS
Steffen Henning
Evidenzbasierte Fortbildung für Theorie, Praxis und sichere Anwendung

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Von den Krankenkassen für EAP anerkannt Die Elektrotherapie ist ein bewährter Bestandteil physiotherapeutischer Behandlungskonzepte. In diesem Kurs, angeboten im MFZ Berlin, werden die wichtigsten Grundlagen aufgefrischt und mit aktuellen, praxisrelevanten Therapieansätzen verbunden. Im Mittelpunkt steht die sichere Anwendung der Elektrotherapie im Praxisalltag. Du erfährst, wie verschiedene Stromformen wirken, wann sie sinnvoll eingesetzt werden und wie Einstellung, Dosierung und Anlagetechnik an das jeweilige Krankheitsbild angepasst werden können. Der Kurs verbindet Theorie und Praxis und unterstützt dich dabei, Elektrotherapie gezielter, strukturierter und patientenorientierter einzusetzen. Auch Abrechnungsmöglichkeiten und der passende Behandlungszeitpunkt werden praxisnah besprochen. Kursinhalte: Theoretische Grundlagen der Elektrotherapie kompakt aufgefrischt Übertragung der Inhalte in die praktische Behandlung Wirkungsweise klassischer und moderner Stromformen Auswahl geeigneter Ströme nach Krankheitsbild und Therapieziel Einstell- und Dosierungsmöglichkeiten in der Elektrotherapie Praxisnahe Anlagetechniken Neue therapeutische Ansätze Abrechnungsmöglichkeiten im therapeutischen Alltag Sinnvoller Zeitpunkt für den Einsatz der Elektrotherapie Ziel des Kurses: Der Kurs gibt dir mehr Sicherheit bei der Auswahl und Anwendung elektrotherapeutischer Maßnahmen. Du vertiefst dein Wissen, übst praxisnahe Vorgehensweisen und kannst Elektrotherapie anschließend gezielter in deine Behandlung integrieren. 👉 Ideal für Therapeut:innen, die Elektrotherapie evidenzbasiert auffrischen, sicher anwenden und sinnvoll in bestehende Behandlungskonzepte einbinden möchten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBEL2701
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Steffen Henning
Ausbildung zum Schwindel- und Vestibular-Therapeuten Refresher
So. 26.09.2027 09:00
Berlin
Lehrteam IVRT
Refresher

Seit Einführung der IVRT-Ausbildung im Jahr 2017 wurden mehrere tausend Physio- und Ergotherapeuten zu Schwindel- und Vestibular-Therapeuten qualifiziert. Die Aufnahme in die europäische IVRT-Therapeutenliste ermöglicht eine hohe Sichtbarkeit bei Ärzten und Betroffenen und ist fester Bestandteil der Zertifizierung. Um dauerhaft eine evidenzbasierte und qualitativ hochwertige Versorgung sicherzustellen, ist der Eintrag in die Therapeutenliste zeitlich befristet. Der Refresherkurs dient der Aktualisierung des Fachwissens und ermöglicht eine Verlängerung des Listeneintrags um vier weitere Jahre. Die Ausbildungsinhalte werden regelmäßig an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Der Refresherkurs stellt sicher, dass Absolventen unterschiedlicher Jahrgänge über einheitliche diagnostische und therapeutische Standards verfügen. Schwerpunkte Praxis Wiederholung der vestibulären Testbatterie Supervidierte Durchführung von Lagerungstests und -manövern Erweiterte Therapieansätze bei vestibulärer Migräne Vertiefung des funktionellen Schwindels Schwerpunkte Theorie Fallbesprechungen aus der klinischen Praxis Reflexion therapeutischer Erfahrungen Vorstellung überarbeiteter Skriptinhalte Aktuelle Erkenntnisse zu Pathologie und Befundung Zusatznutzen: Mit der Teilnahme am Refresherkurs wird der Zugang zu Übungsmaterialien, Marketingunterlagen und dem internen IVRT-Bereich um vier Jahre verlängert. Voraussetzung: IVRT-Zertifikat, erworben innerhalb der letzten drei Jahre

Kursnummer BVR2701
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Gebühr: 190,00 €
Dozent*in: Lehrteam IVRT
Chiropraktik Basismodul: Chiropraktik & Manuelle Gelenktherapie
Mi. 29.09.2027 09:00
Berlin
Lehrteam Deutsches Institut für Chiropraktik
Basismodul: Chiropraktik & Manuelle Gelenktherapie

Dieses viertägige Chiropraktik-Basismodul ist der ideale Einstieg in die manuelle Gelenktherapie. Es richtet sich an Physiotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, Osteopathen und weitere medizinische Fachberufe, die chiropraktische Techniken fundiert und praxisnah erlernen möchten. Der Schwerpunkt liegt klar auf der Praxis: Rund 80 Prozent der Kurszeit wird praktisch gearbeitet – in kleinen Gruppen mit einem Betreuungsschlüssel von 1:5. So lernst du saubere Justierungen, erhältst direktes Feedback und kannst die Techniken professionell in deiner Praxis anwenden. Die Fortbildung kombiniert praktische Anwendung mit theoretischem Hintergrundwissen und legt besonderen Wert auf Patientensicherheit, Kontraindikationen, differenzialdiagnostisches Denken und die direkte Umsetzbarkeit im therapeutischen Alltag. Warum dieses Chiropraktik-Basismodul? Zertifiziert vom Dachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. 80 Prozent Praxis, 20 Prozent Theorie – Fokus auf praktisches Können Patientensicherheit an erster Stelle: Kontraindikationen und differenzialdiagnostisches Denken Erprobtes Konzept mit Grundlagen, Biomechanik und klinischer Relevanz Kleine Gruppen, intensives Feedback und hoher Lernerfolg Direkt einsetzbar im therapeutischen Alltag Kursinhalte Einführung in die ganzheitliche Chiropraktik Untersuchung und Korrektur von Beckenfehlstellungen Justierungen an ISG, LWS, BWS und Rippengelenken Halswirbelsäule bis C2 inklusive Atlas-Korrekturen Chiropraktischer Gesamtablauf mit über 50 anwendbaren Justierungen Bonus Bei gemeinsamer Buchung von Basismodul und Aufbaukurs sparst du 150 €.

Kursnummer BDICB2701
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Gebühr: 1.200,00 €
Dozent*in: Lehrteam Deutsches Institut für Chiropraktik
Multiple Sklerose Behandlung Weiterbildung Behandlung von MS-Patienten nach N.A.P.
Sa. 02.10.2027 10:00
HYBRIDKURS
N.A.P. Akademie
Weiterbildung Behandlung von MS-Patienten nach N.A.P.

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Die Fortbildung „Multiple Sklerose – Behandlung nach N.A.P.“ richtet sich an medizinisches und therapeutisches Fachpersonal, das seine Expertise im Bereich der Versorgung von Menschen mit Multipler Sklerose erweitern möchte. Grundlage dieser Weiterbildung bildet das neuroorthopädische Aktivitäts- und Trainingskonzept (N.A.P.), das ein vertieftes Verständnis für die funktionellen Störungen und pathophysiologischen Mechanismen bei MS vermittelt. Bei Multipler Sklerose, medizinisch auch Encephalomyelitis disseminata genannt, handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Entzündliche Prozesse führen dort zu einer gestörten Signalweiterleitung, was erhebliche Auswirkungen auf motorische und kognitive Fähigkeiten hat. Abhängig von den betroffenen Strukturen können Symptome wie ataktische Bewegungen, spastische Paresen, Einschränkungen der Atmung, Sprache und Schluckfunktion sowie im weiteren Verlauf auch kognitive Defizite auftreten. Das Hybrid-Seminar zur MS-Behandlung kombiniert Präsenz- und Onlineformate und vermittelt aktuelle Konzepte der Neurorehabilitation. Es richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihr Wissen praxisnah und wissenschaftlich fundiert erweitern wollen. Die Teilnehmenden erlangen Kompetenzen zur differenzierten Symptombeurteilung, lernen funktionelle Tests anzuwenden und zu dokumentieren sowie individuelle Trainingsprogramme zur Förderung von Kraft, Ausdauer und Mobilität zu entwickeln. Weitere Themen umfassen die Hilfsmittelversorgung, Trainingsgerätenutzung sowie Grundlagen der Ernährung bei MS. Kursinhalte Ganganalyse und Gehtraining Atmung, Sprechen und Schlucken Spastische Lähmungen und ataktische Bewegungsstörungen Krankheitsspezifische Tests und Assessments zur Dokumentation der motorischen und kognitiven Leistungsfähigkeit Zusammenfassung Diese Weiterbildung zur Behandlung von Multipler Sklerose nach dem N.A.P.-Konzept vermittelt praxisrelevantes Wissen in der Neurorehabilitation. Mit Fokus auf Bewegung, Kommunikation, Atmung und Ernährung bietet sie eine fundierte Grundlage für den therapeutischen Alltag im Umgang mit MS. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBMS2701
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Gebühr: 360,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Sensomotorisches Koordinationstraining
Sa. 02.10.2027 10:00
Berlin
Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA

Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner der Health & Fitness Academy statt. Du stimmst der Datenweitergabe mit dem Absenden deiner Anmeldung zu und akzeptierst die AGB von der Health & Fitness Academy (https://www.hfacademy.de/ausbildungen/bereiche/agb ). Das therapeutische Trainingskonzept für Gleichgewicht, aktive Gelenkstabilisation und intermuskuläre Koordination! Koordinatives Training hat in den zurückliegenden Jahren in der Therapie/ Rehabilitation aber auch in Prävention und Fitness immer mehr an Bedeutung gewonnen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse unterstützen den Trend hin zu sensomotorisch akzentuierten, komplexen Bewegungsaufgaben. Trotz unterschiedlicher Bezeichnungen (koordinatives Training, sensomotorisches oder propriozeptiv-vestibuläres Training) bleibt der konzeptionelle Ansatz in der Regel ähnlich. Trotz Störfaktoren bzw. unter sensomotorisch erschwerten Bedingungen soll: a) ein Bewegungsmuster sicher, korrekt und qualitativ hochwertig ausgeführt werden b) eine bestimmte Position durch verbesserte Muskelkoordination erhalten bleiben. Therapieeinsatz: aktive Muskelstabilisation nach Gelenkverletzungen (KG, KGG, MTT) Behandlung zentralnervaler Schädigungen durch verbesserte Muskelinnervation (Schlaganfall oder Parkinson) rehabilitative Rückenkurse sowie Schmerztherapie (bessere motorische Kontrolle sowie Innervation tiefer Rumpfmuskulatur) Prävention und Gesundheitsförderung Übungsprogramme zur Gelenkstabilisation Sturzprophylaxe für mehr Alltagssicherheit Koordinative Workshops im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitstages garantieren Spaß und begeisterte Teilnehmer Die positiven Effekte dieses Trainings bzgl. der Ökonomisierung von Bewegungsabläufen sowie Verletzungsprophylaxe sind Hintergrund für den stetig zunehmenden Einsatz. Neue Therapieansätze arbeiten verstärkt mit koordinativ ausgerichteten Übungsprogrammen. Durch die Nutzung labil-instabiler Zusatzgeräte ergibt sich ganz nebenbei eine Erhöhung der Bewegungsfreude und damit eine Ablenkung von chronisch-rezidivierenden Schmerzerlebnissen. Diesen Effekt nutzen immer mehr Therapeuten für ihre Arbeit innerhalb der Schmerztherapie. Dein Nutzen: In diesem praxisorientierten Seminar erhältst du Effektwissen und Handlungskompetenz für ein Trainingssystem zur Verbesserung koordinativ-sensomotorische Fertigkeiten. Dazu zählen: Übungspool an gleichgewichtsorientierten Bewegungsaufgaben (inkl. Progression/ Regression) adäquat-individueller Trainingsreiz für jedes Leistungsniveau durch ein detailliertes System an Steigerungsmöglichkeiten Vorgehensweise zur gezielten Aktivierung unterschiedlicher Körperbereiche (Gelenke) Einsatzmöglichkeiten in Therapie (1:1 Behandlungen), Gruppen sowie im medizinisch ausgerichteten Fitnesstraining Mittels der Einteilung in propriozeptiv-sensomotorisches Training (PST) sowie koordinatives Krafttraining (KKT) kannst du je nach Ziel den Fokus auf die Verbesserung der motorischen Kontrolle/ Bewegungsqualität oder eine aktive Gelenkstabilisation legen.

Kursnummer BSEF12701
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Gebühr: 325,00 €
Dozent*in: Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
Behandlung ventral der Halswirbelsäule Gezielte Techniken für einen oft übersehenen Bereich
Mo. 04.10.2027 09:00
HYBRIDKURS
Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Gezielte Techniken für einen oft übersehenen Bereich

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die vordere Halswirbelsäule ist ein sensibler und häufig unterschätzter Bereich, der jedoch in direktem Zusammenhang mit einer Vielzahl von Beschwerden steht. Ob Kopfschmerzen, chronische Nackenverspannungen, CMD, Cervicobrachialgien, Schleudertraumen, Lymphstau oder Stimmstörungen – häufig liegt die Ursache im ventralen Bereich der HWS. In unserem Kurs „Behandlung ventral der Halswirbelsäule“ lernst du, diesen komplexen Bereich systematisch zu verstehen und sicher zu behandeln. Was erwartet dich in diesem Kurs? Du entwickelst ein tiefes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen der vorderen HWS und vielfältigen Symptomen Du „begreifst“ die Anatomie praktisch – die Strukturen werden für dich manuell erfahrbar Du gewinnst Sicherheit im Umgang mit sensiblen Bereichen wie Gefäßen, Nerven und Organbezügen Du lernst allgemeine und spezifische Untersuchungstechniken, um Ursachen gezielt zu erkennen Du arbeitest mit einem strukturierten 6-Punkte-Protokoll, das dir im Praxisalltag Klarheit und Orientierung gibt Du bekommst effektive Werkzeuge an die Hand – auch für komplexe und schwierige Behandlungsfälle Dieser Kurs ist ideal für dich, wenn du deine osteopathische Arbeit an der Halswirbelsäule vertiefen und erweitern möchtest. Du bekommst fundiertes Wissen und praxisnahe Techniken, die du direkt anwenden kannst. Tipp:Kombiniere diesen Kurs mit OAT Cervical und SCS (Strain-Counterstrain), um deine Behandlungsmöglichkeiten im Bereich der HWS ganzheitlich zu erweitern. Melde dich jetzt an und entdecke neue Wege, wie du deinen Patienten bei Beschwerden im Bereich der vorderen Halswirbelsäule noch gezielter helfen kannst. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBOHV12701
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Gebühr: 495,00 €
Dozent*in: Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Myofascial-Release Aufbaukurs 2 Faszienmanipulation
Fr. 08.10.2027 13:00
Berlin
Claudius Nestvogel
Faszienmanipulation

Im Aufbaukurs 2 steht die gezielte myofasziale Behandlung von Schulter, Nacken und oberer Extremität im Mittelpunkt. Der Kurs vertieft die bereits erlernten Techniken und erweitert sie um differenzierte Behandlungsansätze für den Schulter-Arm-Bereich sowie die angrenzenden Strukturen des Thorax. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf raumschaffenden Behandlungstechniken, mit denen die Beweglichkeit und Gleitfähigkeit des faszialen Systems unterstützt werden sollen. Dabei werden funktionelle Zusammenhänge zwischen Nacken, Schultergürtel, Scapula, Thorax, Arm und Hand berücksichtigt. Die Teilnehmenden lernen, myofasziale Spannungsmuster im Bereich der oberen Extremität gezielt zu erkennen und mit geeigneten manuellen Techniken zu beeinflussen. Neben der Behandlung lokaler Restriktionen werden auch übergeordnete Zusammenhänge zwischen Schulter, Thorax und Nacken in die therapeutische Arbeit einbezogen. Kursinhalte: Funktionelle Verbindung von Nacken und Schulter Raumschaffende Behandlungstechniken für das Schultergelenk Myofasziale Behandlung der Axilla Arbeiten mit der Scapula als zentrale Organisationsstruktur Thoraxmobilisationen und Rippenbehandlung Faszienlogenarbeit für Unterarme und Hände Behandlung der oberen Thoraxapertur Myofasziale Behandlungsansätze bei Brachialgie Behandlungsmöglichkeiten bei Tennisellenbogen Myofasziale Techniken beim Karpaltunnel-Syndrom Der Aufbaukurs 2 erweitert das therapeutische Repertoire für die Behandlung der oberen Körperregion. Die vermittelten Techniken unterstützen eine differenzierte Betrachtung myofaszialer Zusammenhänge zwischen Nacken, Schulter, Thorax und oberer Extremität und lassen sich praxisnah in die physiotherapeutische und manualtherapeutische Arbeit integrieren.

Kursnummer BMRO2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Claudius Nestvogel
Übungen in der Orthopädie Therapeutische Übungen für Einzelbehandlungen und Gruppen
Sa. 09.10.2027 10:00
Berlin
Lehrteam Scí
Therapeutische Übungen für Einzelbehandlungen und Gruppen

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In der orthopädischen Therapie spielen gezielt ausgewählte Übungen eine zentrale Rolle. Dieses Seminar, angeboten im MFZ Berlin, vermittelt dir ein umfangreiches Repertoire an aktiven Übungsformen, die du sowohl in der Einzelbehandlung als auch in Gruppensituationen sicher und abwechslungsreich einsetzen kannst. Der Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung: Du lernst, Übungen krankheitsbildbezogen auszuwählen, sinnvoll aufzubauen und passend an unterschiedliche Leistungsniveaus anzupassen. Dabei geht es nicht nur um einzelne Übungen, sondern vor allem um strukturierte Übungsreihen, die therapeutisch sinnvoll aufeinander aufbauen. Trainiert werden zentrale motorische Fähigkeiten wie Kraft, Ausdauer, Koordination und Flexibilität. Die Übungen können mit und ohne Geräte durchgeführt werden und lassen sich unkompliziert in Praxis, Reha, Prävention oder Heimprogramme integrieren. Auch Kleingeräte aus der häuslichen Umgebung werden gezielt eingebunden, um alltagsnahe und leicht umsetzbare Trainingsmöglichkeiten zu schaffen. Mit einem Praxisanteil von 80 % steht das aktive Erleben, Anleiten und Variieren im Vordergrund. Du erhältst zahlreiche Ideen für deinen therapeutischen Alltag und entwickelst Sicherheit darin, Übungen klar zu erklären, korrekt anzuleiten und individuell zu dosieren. Kursinhalte: Übungen für die orthopädische Therapie im Erwachsenenalter Krankheitsbildbezogene Auswahl therapeutischer Übungen Training von Kraft, Ausdauer, Koordination und Flexibilität Übungen mit und ohne Geräte Aufbau sinnvoller Übungsreihen für Einzelbehandlungen Aufbau sinnvoller Übungsreihen für Gruppenangebote Variation, Dosierung und Steigerung von Übungen Einsatz von Kleingeräten aus der häuslichen Umgebung Praktisches Anleiten, Korrigieren und Anpassen 80 % Praxisanteil für maximale Umsetzbarkeit Ziel des Kurses: Nach dem Kurs kannst du orthopädische Übungsprogramme gezielt planen und direkt in deinen Praxisalltag integrieren. Du erweiterst dein methodisches Repertoire, stärkst deine Anleitungskompetenz und kannst Patient:innen in Einzel- und Gruppensettings aktiv, sicher und motivierend begleiten. Diese Weiterbildung im MFZ Berlin ist ideal für Therapeut:innen, die mehr Struktur, Vielfalt und Sicherheit in der aktiven orthopädischen Therapie gewinnen möchten. Gebrauch von Kleingeräten aus der häuslichen Umgebung Praxisanteile 80% Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBUEB2702
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Gebühr: 260,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Schmerztherapie - Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 4 Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung
Do. 14.10.2027 09:00
Berlin
Christian Seier und Lehrteam mST
Modul 4 Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung

Diese Präsenzweiterbildung zur multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung verbindet fundierte Erkenntnisse aus der aktuellen Schmerzforschung mit bewährten, körperorientierten Verfahren der somatischen Traumaarbeit. Auf Basis von über 15 Jahren schmerztherapeutischer Praxis werden differenzierte, multimodale Behandlungskonzepte vermittelt und mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Traumaverarbeitung verknüpft. Das Problemorientierte Lernen (PoL) bildet das didaktische Fundament dieser Fortbildung. Theoretische Inhalte werden konsequent an realen Fallbeispielen angewendet. Die Teilnehmenden entwickeln eigenständig differenzialdiagnostische Hypothesen, erproben strukturierte Befundungsverfahren und setzen wirksame Interventionen um, um Schmerzen und psychische Traumafolgestörungen im interdisziplinären Team zielgerichtet zu behandeln. Die modulare Ausbildungsstruktur ermöglicht eine systematische Verknüpfung akuter und chronischer Schmerzbilder mit systemischen Einflussfaktoren sowie der gezielten Schmerzbeeinflussung bei Traumafolgen. Kursinhalte Modul 4 – Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Grundlagen der Traumatherapie: Traumakriterien, Traumafolgestörungen, psychosomatische Veränderungen und Bewältigungsstrategien Persönlichkeit-System-Interaktion (PSI): Psychische Funktionssysteme des Gehirns Ontogenese und Verhalten: Einfluss der Entwicklungsprozesse auf Instinkte, Gesten und Reflexe Viszerale Diagnostik und Therapie: Auswirkungen von Trauma und Stressreaktionen auf innere Organe Traumaintegration: Posttraumatische Schmerzbewältigung und Regulationsmechanismen der Homöostase Körperorientierte Traumabewältigung: Somatic Work und nonverbale Kommunikation mit dem Körpergedächtnis Myofasziale Pathomechanismen: Regulation zentraler Spannungsmuster nach Rollin Becker, Muskelentspannungstechniken nach Logan Schmerzcoaching: Resilienzfaktoren, Salutogenese und Ressourcenarbeit Praxisbeispiele psychosomatischer Traumafolgen: Arbeitshypothesen, Befundung und Therapieplanung nach dem PoL-Konzept PoL-Prüfung: Theoretische und praktische Abschlussprüfung Ausbildungsaufbau – Multimodale Schmerztherapie Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse (perioperative, operationsbedingte und geburtshilfliche Schmerzen) Modul 2: Diagnostik und Therapie chronischer Schmerzprozesse (körperliche sowie kognitiv-emotionale Beeinträchtigungen) Modul 3: Systemische und metabolische Einflussfaktoren (z. B. Fibromyalgiesyndrom, rheumatoide Arthritis, Reizdarmsyndrom) Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung (Traumafolgestörungen, Somatic Work, Resilienz im Schmerzcoaching) Zusammenfassung Diese strukturierte Weiterbildung qualifiziert zur fundierten Differenzialdiagnostik und Therapie von Schmerz- und Traumafolgestörungen. Durch die konsequente Anwendung des Problemorientierten Lernens sind alle Inhalte unmittelbar praxisrelevant. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat „Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung“, das ihre Kompetenz für die interdisziplinäre Zusammenarbeit nachhaltig stärkt.

Kursnummer BSCHMC42701
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Gebühr: 640,00 €
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
Cranio-Sacral-Therapie Cranio-Sacral-Therapie, Teil 3
Mi. 20.10.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie, Teil 3

Dieser Kurs richtet sich an Fachkräfte aus dem osteopathischen Umfeld, die ihre Kenntnisse im Bereich der Cranio-Sacral-Therapie weiter vertiefen möchten. Als anerkannte Weiterbildung im osteopathischen Sektor bietet der Kurs eine fundierte Grundlage, um ein Ungleichgewicht im Cranio-Sacral-System zu erkennen und durch sanfte, nichtinvasive manuelle Techniken gezielt auszugleichen. Die Präsenzveranstaltung ermöglicht dabei einen intensiven Austausch und praxisnahes Lernen, wodurch theoretisches Wissen direkt in den klinischen Alltag überführt werden kann. Die in der INOMT-Ausbildung anerkannten Stunden unterstreichen den hohen Ausbildungsstandard dieses Angebots. Das Kurskonzept basiert auf einer modular aufgebauten Reihe von vier aufeinander aufbauenden Modulen. Im aktuellen Modul, Teil 3, werden die Teilnehmenden in die komplexen Zusammenhänge von Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems eingeführt. Die praxisnahe Vermittlung des grundlegenden Aufbaus des Systems schafft die Basis für weiterführende diagnostische und praktische Anwendungen. Innerhalb des Kurses werden zudem spezifische Untersuchungsmethoden und Beurteilungskriterien im Rahmen der osteopathischen Diagnostik intensiv vermittelt, sodass die Teilnehmer systematisch ihr Fachwissen erweitern können. Kursinhalte Anatomie, Physiologie und Biomechanik des CSS Untersuchungstechniken der Osteopathie Behandlung des venösen / sinusidalen Systems Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Behandlung der reziproken Spannungsmembran Ventrikeltechniken Kursreihe Modul: Teil 3 Im Rahmen des Weiterbildungsseminars werden ergänzende Inhalte integriert, die sowohl Elemente einer Analyse viszeraler Dysfunktionen als auch spezifische Aspekte der Ventrikeltechniken umfassen. Durch die gezielte Verknüpfung der praktischen und theoretischen Inhalte, etwa im Seminar zur Cranio-Sacral-Analyse und in der Fortbildung zur anatomischen Vertiefung, wird ein ganzheitliches Verständnis der behandelten Themen gefördert. Dieses integrative Kurskonzept garantiert, dass die Teilnehmer nicht nur ihre diagnostischen Fertigkeiten verbessern, sondern auch einen tieferen Einblick in die komplexen Zusammenhänge des Cranio-Sacral-Systems erhalten. Zusammenfassend bietet diese Weiterbildung eine strukturierte und fundierte Vertiefung im Bereich der Cranio-Sacral-Therapie. Durch den Einsatz praktischer Techniken und die modulare Ausrichtung wird sichergestellt, dass das erworbene Wissen optimal verankert wird. Der persönliche Austausch in der Präsenzveranstaltung unterstützt das kontinuierliche Lernen und ermöglicht es den Fachkräften, ihr Wissen systematisch auszubauen und stets an den aktuellen osteopathischen Standards zu orientieren.

Kursnummer BCST32701
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Beckenboden Prostata Weiterbildung Prostata-Beckenbodenkurs
Fr. 22.10.2027 09:00
HYBRIDKURS
Cathleen de Parade
Weiterbildung Prostata-Beckenbodenkurs

Männliche Beckenorgane und Beckenbodenrehabilitation Diese Fortbildung richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die den männlichen Beckenboden umfassend kennenlernen möchten. Durch fundierte Theorie-Module und praktische Übungseinheiten wird das Zusammenspiel von Anatomie und Funktion des Beckenbodens anschaulich vermittelt. Interaktive Workshops und Fachvorträge sorgen dafür, dass die Teilnehmenden die Grundlagen direkt verinnerlichen und sicher in ihren therapeutischen Alltag übertragen können. Ein Schwerpunkt des Kurses liegt auf der gezielten Betrachtung verschiedener Krankheitsbilder der Prostata. Aktuelle Daten zur Evidenz der Prostatagesundheit werden verständlich aufbereitet und in präoperative sowie postoperative Behandlungsstrategien eingebettet. Anhand von Fallstudien entwickeln die Teilnehmenden praxisnahe Konzepte, die in der Rehabilitation nach operativen Eingriffen wirkungsvoll eingesetzt werden können. Im praktischen Abschnitt steht die Versorgung männlicher Inkontinenz im Vordergrund. Demonstrationen und angeleitete Übungseinheiten ermöglichen einen direkten Transfer in die tägliche Arbeit. Spezielle Beckenbodenübungen werden systematisch eingeführt, sodass sie sich nahtlos in bestehende Therapiepläne integrieren lassen. Ergänzend wird die kompetente Erfassung und Auswertung relevanter Erst- und Endbefunddaten sowie die Erstellung therapeutischer Berichte vertieft. Kursinhalte Evidenz der Prostatagesundheit Behandlungskonzept in der prä- und postoperativen Beckenbodenrehabilitation Inkontinenzversorgung des Mannes Beckenbodenübungen Wichtige messbare Daten für den Erst- und Endbefund sowie für den Therapiebericht Die Fortbildung kombiniert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisorientierten Lehrmethoden. Durch die enge Begleitung in Kleingruppen und den fachlichen Austausch entsteht ein solides Kompetenzniveau, das eine evidenzbasierte Anwendung in der Beckenbodenrehabilitation ermöglicht.

Kursnummer HYBBBBP2701
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Cathleen de Parade
Übungen in der Rheumatologie Weiterbildung Übungen für Rheumapatienten
Sa. 30.10.2027 10:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Übungen für Rheumapatienten

Buchen Sie diesen Kurs wahlweise online oder in Präsenz Unser Kurs „Übungen für Rheumapatienten im Hybrid-Format“ vermittelt Ihnen vertieftes Wissen zu den zugrunde liegenden Mechanismen chronischer Schmerzen und den typisch rheumatischen Krankheitsbildern. Anhand aktueller Studien lernen Sie, wie strukturierte Bewegungsprogramme Schmerzen lindern und die Bewegungsfähigkeit erhalten. Sie erhalten eine detaillierte Einführung in relevante Erkrankungen und die dazugehörigen Belastungsnormative. Darauf aufbauend werden Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstrainings praxisnah vermittelt. In Demonstrationen erarbeiten Sie Übungen für Hand, Finger und den gesamten Körper sowie spezielle Routinen zur Förderung der Feinmotorik im Alltag. Mit einem Praxisanteil von 80 % legt die Weiterbildung den Schwerpunkt auf direkt anwendbare Inhalte. Sowohl Therapeut:innen am Berufsanfang als auch erfahrene Fachkräfte profitieren von interaktiven Gruppenarbeiten, Videoanalysen und Live-Demonstrationen. Dabei entwickeln Sie eigene Übungsreihen und setzen diese in Einzel- und Gruppentherapien ein. Ihr Nutzen steht im Mittelpunkt: Sie lernen, potenzielle Risiken zu erkennen, Kontraindikationen sicher zu handhaben und ein patientengerechtes Übungssetting zu gestalten. Außerdem erfahren Sie, wie Sie durch gezielte Motivationsstrategien die Eigenverantwortung Ihrer Patient:innen stärken und so einen langfristigen Therapieerfolg erzielen. Flexibles Hybrid-Modell Unser hybrides Kursformat gibt Ihnen die Wahl zwischen Präsenz und Online-Teilnahme via Zoom. In den Präsenzphasen trainieren Sie gemeinsam mit dem Referenten und der Gruppe, während die Online-Einheiten interaktiv gestaltet sind und denselben Praxisbezug bieten. Kursinhalte Übungen für Rheumapatienten zur längerfristigen Bewegungserhaltung Besonders geeignete Übungen im Einzelfall (Hand, Finger) Übungen für Schmerzpatienten zur Schmerzlinderung Ausdauer-, Kraft-, Koordinations- und Beweglichkeitstraining Belastungsnormative Ganzkörperübungen und Übungen mit speziellem Fokus Spezifische Übungen für das Greifen und die Hand-Feinmotorik Übertrag ins Hausübungsprogramm Entwicklung von eigenen Übungen Sinnvoller Aufbau von Übungsreihen auch für Gruppentherapie Nach erfolgreichem Abschluss sind Sie befähigt, Rheumapatient:innen fachkundig zu begleiten und maßgeschneiderte Trainingsprogramme zu entwickeln. Durch die Kombination von wissenschaftlicher Grundlage und hohem Praxisanteil können Sie Schmerzen effektiv reduzieren und die Lebensqualität Ihrer Patient:innen spürbar verbessern. Wichtige Hinweise: Die Zoom-Anwendung sollte vor Kursbeginn installiert und kurz getestet werden. Für optimale Bildqualität ist eine aktuelle App-Version erforderlich. Stellen Sie sicher, dass Kamera und Mikrofon funktionieren. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Zoom-Warteraum bei. Praktische Abschnitte werden visuell gezeigt, aber nicht haptisch korrigiert. Online-Teilnehmende können jederzeit ihre Videos und Mikrofone aktivieren, um Fragen zu stellen. Da der Chat nicht durchgehend geprüft wird, richten Sie Fragen bitte direkt per Audio an den Referenten.

Kursnummer HYBBÜBR2702
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Gebühr: 260,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Faszie und Beckenboden Weiterbildung Beckenbodenfaszien
Fr. 05.11.2027 15:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Beckenbodenfaszien

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In diesem Kurs lernen Teilnehmer, wie sie das Verständnis über Faszien und ihre Auswirkungen auf den Beckenboden vertiefen können. Der Kurs geht über das klassische Beckenbodentraining hinaus und vermittelt praxisorientiertes Wissen über die funktionellen und strukturellen Zusammenhänge des Bindegewebes. Teilnehmende erfahren, wie sie ihre Patienten mit einem erweiterten Behandlungsrepertoire unterstützen können. Dazu werden auch hormonelle und vegetative Einflüsse auf Funktionsstörungen behandelt. Durch die Kombination von theoretischen und praktischen Inhalten wird eine fundierte Weiterbildung geboten, die nicht nur für Therapeuten relevant ist, sondern auch für alle, die ein tieferes Verständnis für die Verbindungen zwischen Faszien und Beckenboden entwickeln möchten. Kursinhalte: Makro- und Mikroanatomie des Fasziensystems Tiefe Frontal Linie (TFL) nach T. Myers Faszien des Perineums und des kleinen Beckens nach S. Paoletti Funktionelle und strukturelle Zusammenhänge der faszialen Verbindungen Zusammenhänge hormoneller und vegetativer Wirkungsweisen auf die Funktion des Beckenbodens Faszientraining bei Funktionsstörungen im Becken für Frauen und Männer Dieser Kurs ist besonders wertvoll für diejenigen, die ihre Kenntnisse im Bereich der Beckenbodentherapie erweitern möchten, aber auch eine breitere Perspektive zu den faszialen Verbindungen und deren Einfluss auf Funktionsstörungen im Beckenbereich suchen. Praktische Übungen: Im Kurs werden verschiedene Techniken des Faszientrainings vorgestellt, um Funktionsstörungen im Becken sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu behandeln. Zusatzinformationen: Dieser Kurs ist ein Rückenschulrefresher nach BVMBZ-Richtlinien. Kenntnisse im Bereich der Beckenbodentherapie sind erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich. Auch Vorkenntnisse über Faszien sind nicht notwendig. Bitte mitbringen: Faszien- oder Pilatesrolle sowie Faszien- oder Tennisball. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Online-Übertragung erfolgt über die Plattform Zoom. Bitte installieren Sie die Zoom-App vor Kursbeginn. Eine stabile Internetverbindung, Kamera und Mikrofon sind erforderlich. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch kontrolliert. Fragen und Beiträge erfolgen über das Mikrofon.

Kursnummer HYBBFBB2702
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Manuelle Therapie Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax
Mi. 10.11.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax

Die Weiterbildung in Manueller Therapie verfolgt einen biokybernetischen Ansatz und berücksichtigt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Sie vermittelt ein breites Spektrum an Wissen, das Theorie und praktische Anwendungen vereint. Im Mittelpunkt stehen neurophysiologische Abläufe und die Rolle des Bindegewebes, um eine ganzheitliche Patientenbetrachtung zu ermöglichen. Der modulare Aufbau sorgt für klare Strukturen und eine nachvollziehbare Gliederung des Lernstoffes. Teilnehmende besuchen unter anderem die Seminare „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie weiterführende Module wie „Manuelle Techniken“ oder „Biokybernetik Methoden“. Damit wird ein kontinuierlicher Wissenserwerb gewährleistet. Kursinhalte Biokybernetisches Konzept mit praxisnaher Ausrichtung Qualifizierung zur Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Verknüpfung neurophysiologischer und bindegewebsorientierter Themen Ganzheitlicher Ansatz in der Patientenbetreuung Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: B-MT2702 EX1 2702 Mo–Fr 10.-14.11.2027 EX2 2702 Mo–Fr 06.-10.03.2028 EX3 2702 Mi–So 19.-23.07.2028 WS1 2702 Mo–Fr 13.-17.11.2028 WS2 2702 Mi–So 07.-11.03.2029 WS3 2702 Mo–Fr 09.-13.07.2029 TH 2702 Sa–So 05.-06.05.2029 PV 2702 Mo–Fr 24.-28.09.2029 (separate Anmeldung) EXA 2702 Mo–Mi 12.-14.11.2029 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Die Fortbildung stellt eine praxisorientierte Qualifizierung in der Manuellen Therapie dar. Der modulare Aufbau ermöglicht eine strukturierte Vermittlung von Wissen über zwei bis vier Jahre. Theorie und praktische Anwendungen greifen ineinander und fördern die nachhaltige Integration in den beruflichen Alltag. Die Teilnehmer entwickeln dadurch ein stabiles Fundament zur Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethoden.

Kursnummer BMT2702
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Gebühr: 3.220,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Manuelle Therapie Teil 1 Hand
Do. 11.11.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie Teil 1 Hand

Dieser Präsenzkurs im Bereich der Manuellen Therapie richtet sich an Fachkräfte, die ihre praktischen Fähigkeiten gezielt vertiefen möchten. Die Weiterbildung baut auf dem bewährten INOMT-Konzept auf, das durch eine enge Verknüpfung von theoretischen Grundlagen und praxisnahen Anwendungen überzeugt. Das BIOKYBERNETISCHE Konzept, das allen Inhalten zugrunde liegt, sichert dabei die hohe fachliche Kompetenz und den Anspruch an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Im Rahmen des Kurses werden verschiedene inhaltliche Schwerpunkte gesetzt, die ein umfassendes Verständnis der manuellen Arbeit im Handbereich ermöglichen. Die Struktur der Weiterbildung erlaubt es den Teilnehmenden, einzelne Themenbereiche intensiv zu bearbeiten. So wird das funktionelle Zusammenspiel der Handgelenks- und Ellbogenstrukturen im Detail beleuchtet, während die Zusammenhänge der Neurophysiologie verständlich dargestellt werden. Ergänzt wird das Programm durch praxisorientierte Einheiten, in denen Techniken der Palpation und manualtherapeutische Untersuchungen erlernt werden. Diese methodische Vielfalt spiegelt sich auch in der didaktischen Aufbereitung wider, die Begriffe wie „Weiterbildung Hand“, „Fortbildung Hand“, „Seminar Hand“ und „Workshop Hand“ integriert, ohne den inhaltlichen Fokus zu verwässern. Der Kurs legt besonderen Wert auf den direkten Austausch und die individuelle Betreuung der Teilnehmenden. Durch die enge Interaktion während der Präsenzveranstaltungen wird ein intensives Lernen in der Gruppe gefördert, sodass theoretisches Wissen in die Praxis umgesetzt werden kann. Die Kursinhalte werden dabei in klar strukturierten Stichpunkten präsentiert: Physiologie des Bindegewebes und allgemeine Physiologie Anatomie der Handregion und Ellbogen, funktionelle Besonderheiten Palpation ossärer, ligamentärer, muskulärer Strukturen Manualtherapeutische Untersuchung Basistechniken der Manuellen Therapie Fallbeispiele und deren Behandlung (clinical reasoning) Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 1 Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Die Weiterbildung ist zudem klar in Module gegliedert, was einen systematischen Aufbau und eine gezielte Vertiefung der Inhalte ermöglicht. Der modulare Aufbau umfasst: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Zusammenfassend bietet dieser Kurs eine fundierte und praxisnahe Weiterbildung in der Manuellen Therapie. Die strukturierte Vermittlung der theoretischen Grundlagen und die anschließende praktische Anwendung ermöglichen es den Teilnehmenden, ihre Fertigkeiten kontinuierlich auszubauen. Durch den modularen Aufbau und den direkten fachlichen Austausch in der Präsenzlehre wird eine nachhaltige Kompetenzentwicklung gewährleistet, die für die berufliche Weiterentwicklung von zentraler Bedeutung ist.

Kursnummer BEMTH2701
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Gebühr: 440,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Kinesiotaping Aktivieren statt Immobilisieren
Sa. 13.11.2027 09:00
HYBRIDKURS
Pierre Mailand
Aktivieren statt Immobilisieren

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Kinesio-Tape-Methode entstand Anfang der 1970er-Jahre in Japan. Sie verwendet ein dehnbares Tape, das auf die Haut aufgebracht wird. Das methodische Konzept betrachtet dabei Zusammenhänge mit der Muskulatur, den Ligamenten und dem Lymphsystem. Im Mittelpunkt steht der Ansatz, die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur nicht durch eine starre Immobilisation einzuschränken. Der Kinesiotaping Hybridkurs verbindet Grundlagenwissen mit verschiedenen praktischen Anlagetechniken. Zunächst werden Wirkungsweise und Basisgedanken der Methode behandelt. Die spezifischen Eigenschaften des Materials bilden eine weitere Grundlage, um die unterschiedlichen Anlagen nachvollziehbar einzuordnen. Zu den Basistechniken gehören Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik. Die Anlagen werden auf verschiedene Körperbereiche bezogen. Berücksichtigt werden die oberen und unteren Extremitäten sowie der Rumpf. Aufbauende Techniken ergänzen das Basisspektrum und erweitern die methodischen Möglichkeiten. Kursinhalte Wirkungsweise und Basisgedanken Material und spezifische Eigenschaften Basistechniken: Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik Anlagemöglichkeiten: Obere, untere Extremitäten, Rumpf Aufbauende Techniken Behandelbare Krankheitsbilder, Anwendungsmöglichkeiten Indikationen und Kontraindikationen Die Weiterbildung Kinesiotaping berücksichtigt neben der Durchführung auch die Auswahl geeigneter Anwendungsbereiche. Behandelbare Krankheitsbilder und Anwendungsmöglichkeiten werden gemeinsam mit den jeweiligen Indikationen und Kontraindikationen betrachtet. So lassen sich technische Ausführung und fachliche Einordnung miteinander verbinden. Die unterschiedlichen Basistechniken verfolgen innerhalb der Methode jeweils eigene Ansätze. Während Muskel- und Ligamenttechniken entsprechende Strukturen einbeziehen, erweitern Korrektur- und Lymphtechniken das Spektrum. Die aufbauenden Verfahren knüpfen an diese Grundlagen an. „Aktivieren anstatt immobilisieren“ fasst die methodische Ausrichtung des Kurses zusammen. Das Kinesiotaping soll Bewegungen nicht begrenzen, sondern die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur fördern. Innerhalb des Konzepts wird dies mit der Unterstützung körpereigener Steuerungs- und Heilungsprozesse verbunden, ohne dass daraus ein garantierter Behandlungserfolg abgeleitet werden kann. Der Hybridkurs bietet eine strukturierte Auseinandersetzung mit Materialeigenschaften, Basistechniken und weiterführenden Anlagen. Die Verbindung aus theoretischer Einordnung und praktischen Anwendungsformen bildet den fachlichen Schwerpunkt der Kinesiotaping-Fortbildung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Übertragungsqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBKT2701
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Gebühr: 380,00 €
Dozent*in: Pierre Mailand
Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Manuelle Therapie Teil 2 Ellenbogen
So. 14.11.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie Teil 2 Ellenbogen

Weiterbildung Manuelle Therapie Ellenbogen in Berlin Die festgelegte Reihenfolge der Kurse Hand, Ellenbogen und Schulter ist unbedingt einzuhalten. Eine abgeschlossene Teilnahme am Kurs Manuelle Therapie Hand ist daher Voraussetzung für den Besuch dieses zweiten Kursteils. Der Präsenzkurs in Berlin vertieft die manuelle Untersuchung und Behandlung des Ellenbogengelenks. Er ist Bestandteil einer dreiteiligen Weiterbildung und baut unmittelbar auf den Inhalten zur Manuellen Therapie Hand auf. Im Mittelpunkt stehen anatomische, funktionelle und neurophysiologische Zusammenhänge, die für eine strukturierte manualtherapeutische Arbeit am Ellenbogen relevant sind. Die fachliche Grundlage bildet das INOMT-Konzept. Sein biokybernetischer Ansatz berücksichtigt strukturelle Gegebenheiten ebenso wie neurophysiologische Wechselwirkungen innerhalb des Bewegungsapparates. Einzelne Gelenke und Gewebe werden dabei nicht isoliert betrachtet. Vielmehr werden ihre Beziehungen zu übergeordneten funktionellen Abläufen einbezogen, sodass der Patient in seiner Gesamtheit wahrgenommen wird. Während der Weiterbildung Manuelle Therapie Ellenbogen werden theoretische Inhalte eng mit praktischen Übungen verbunden. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Anatomie und Palpation des Ellenbogengelenks, seinen funktionellen Besonderheiten sowie möglichen Pathologien. Auf dieser Basis werden manualtherapeutische Untersuchungstechniken systematisch erarbeitet. Anschließend erfolgt die praktische Auseinandersetzung mit geeigneten Behandlungstechniken. Ergänzend werden die neurophysiologischen Zusammenhänge des zweiten Kursteils erläutert und auf den klinischen Alltag bezogen. Kursinhalte: Funktionelle Besonderheiten des Ellenbogengelenks Anatomie und Palpation Pathologien des Ellenbogens Manualtherapeutische Untersuchungstechniken Manualtherapeutische Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge, Teil 2 Voraussetzung: Manuelle Therapie Hand Die drei Teile der Weiterbildung müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden: Teil 1: Manuelle Therapie Hand Teil 2: Manuelle Therapie Ellenbogen Teil 3: Manuelle Therapie Schulter Der Kurs gehört außerdem zum Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten. Dieser setzt sich aus folgenden Abschnitten zusammen: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Durch die Durchführung als Präsenzveranstaltung in Berlin können Palpation, Untersuchungsschritte und Behandlungstechniken direkt praktisch umgesetzt und gemeinsam reflektiert werden. Die strukturierte Verbindung von Anatomie, Pathologie, Neurophysiologie und manueller Anwendung unterstützt ein vertieftes Verständnis der funktionellen Zusammenhänge am Ellenbogengelenk.

Kursnummer BEMTE2701
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Gebühr: 295,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Chiropraktik Aufbau- und Zertifizierungsmodul: Chiropraktik & Manuelle Gelenktherapie
Mi. 17.11.2027 09:00
Berlin
Lehrteam Deutsches Institut für Chiropraktik
Aufbau- und Zertifizierungsmodul: Chiropraktik & Manuelle Gelenktherapie

Dieser viertägige Aufbaukurs richtet sich an zertifizierte Teilnehmende unseres Basismoduls, die ihr Wissen vertiefen und ihre chiropraktischen Fähigkeiten gezielt ausbauen möchten. Zentraler Bestandteil ist die systematische Wiederholung und Verfeinerung des chiropraktischen Gesamtablaufs, der bereits im Basiskurs erlernt wurde. Im Anschluss werden mehr als 50 zusätzliche Justierungsvarianten vermittelt, die das bisherige Repertoire erweitern. Für jede Region – Becken, LWS, BWS, CTÜ und HWS – werden spezifische Alternativtechniken vorgestellt und praktisch geübt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Einbindung der oberen und unteren Extremität. Die Teilnehmenden erlernen funktionelle Tests sowie spezifische Justierungstechniken an großen Gelenken, um diese chiropraktisch sicher und gezielt behandeln zu können. Warum dieser Kurs? Aufbauend auf dem Basismodul – Voraussetzung ist eine absolvierte Grundausbildung am Deutschen Institut für Chiropraktik Mehr als 50 neue Justierungsvarianten für ein breites Spektrum an klinischen Anwendungen Systematische Wiederholung und Vertiefung – der Gesamtablauf wird praxisnah gefestigt und gezielt erweitert Integration der Extremitäten mit Tests und Justierungstechniken an Schulter, Ellenbogen, Hand, Hüfte, Knie und Sprunggelenk Didaktisch begleitetes Prüfungstraining zur gezielten Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Zertifizierung nach den Vorgaben des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V. Kursinhalte Wiederholung und Festigung des chiropraktischen Gesamtablaufs Erweiterte Justierungen für Becken, ISG, LWS, BWS, CTÜ und HWS bis C2 Variantenarbeit und Alternativtechniken zur Individualisierung der Behandlung Funktionelle Tests und Justierungstechniken an Schulter-, Ellenbogen-, Hand-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenk Didaktisch strukturierte Prüfungsvorbereitung in Theorie und Praxis Zertifizierung und Abschlussprüfung Der Kurs schließt mit einer praktisch-theoretischen Prüfung ab. Diese bildet die Voraussetzung zur Anerkennung als zertifizierter Therapeut gemäß den Vorgaben des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V.

Kursnummer BDICZ2701
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Gebühr: 1.600,00 €
Dozent*in: Lehrteam Deutsches Institut für Chiropraktik
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