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Kurs 1/2: AK-Einführung und IRT, AK-Ganzheitliche Strategie und IRT [40 FP]
Do. 09.02.2023 09:00
Berlin

Applied Kinesiology - Basiskursreihe - individuelle Diagnostik und gezielte Therapie für noch besseren Behandlungserfolg - Applied Kinesiology (AK) ist eine ganzheitliche Diagnose- und Therapiemethode, die dem Therapeuten mittels manuellen Muskeltests und spezifischen Provokationen sehr genaue Aussagen über die Zusammenhänge zwischen Symptom und Auslöser liefern kann. Oftmals liegt die Ursache fernab vom Symptom. Die Ursachensuche gestaltet sich ohne spezifische Diagnosemethode meist schwierig - ebenso wie die Therapie, die dann häufig wenig gezielt verläuft. Die funktionelle Myodiagnostik der AK ermöglicht dem Therapeuten das „sichtbar machen“ von komplexen Funktionszusammenhängen und Störungen, was eine wertvolle Basis erfolgreicher Behandlungen ist. Dabei werden die Wechselwirkungen zwischen den Bereichen Struktur (z.B. Muskeln, Gelenke...), Psyche (z.B. Stress, Trauma...) und Biochemie (z.B. Stoffwechsel, Nährstoffversorgung,...) berücksichtigt. Die Methode wird von Physiotherapeuten, Ärzten aller Fachrichtungen, Zahnärzten, Sportwissenschaftlern und Heilpraktikern angewandt, was eine hervorragende Gelegenheit bietet, ein therapeutisches Netzwerk aufzubauen. Die Kursreihe richtet sich gleichermaßen an alle die o.g. Berufsgruppen. Jeder Teilnehmer ist für die Einhaltung der für seine Berufsgruppe geltenden berufsrechtlichen Regeln selbst verantwortlich. Die hier angebotene Kursreihe basiert auf der deutschlandweit einheitlichen Struktur der DÄGAK (Deutsche Ärztegesellschaft für Applied Kiensology, www.daegak.de) und ist vom International College of Applied Kinesiology anerkannt. Am Ende der 2 Blöcke des Basiskurses mit je 2 Kursen kann das Basisdiplom der DÄGAK gemacht werden, das sich aus einem schriftlichen und einem mündlich-praktischen Teil zusammensetzt. Das Bestehen dieser Prüfung ermöglicht DÄGAK- Mitgliedern die Aufnahme in das Therapeutenverzeichnis der DÄGAK. Die Dozentin ist Physiotherapeutin, Heilpraktikerin und Diplomate des International College of Applied Kinesiology mit internationaler Lehrberechtigung. Die Kurse sind sehr praxisorientiert aufgebaut und erlauben sofort nach dem Kurs den Einsatz des Gelernten in der Praxis. Beschreibung der Einzelnen Kursteile: Block 1: AK-Einführung und IRT, AK-Ganzheitliche Strategie und IRT Im Einführungskurs geht es darum, sich Grundfertigkeiten im Muskeltesten anzueignen und die grundsätzliche AK- Denkweise zu erlernen. Der „Ganzheitliche Strategien“ Kurs handelt von den Zusammenhängen der gesundheitlichen Störungen mit dem Stoffwechsel und das große Feld der IRT wird begonnen. IRT ist eine Technik, mit der man nachhaltig und effektiv alte Verletzungsmuster und Störfelder beseitigen kann. Block 2: AK-Manuelle Medizin 1 (inkl. Manuelle Untersuchung) und IRT, AK-Akupunktur und IRT Der Kurs Manuelle 1 handelt von strukturellen Techniken zur Behandlung häufig vorkommender Läsionen. Z.B. lernt man hier vertebrale Läsionen und Beckenverwringungen zu behandeln. In diesen Kurs ist ein Exkurs zur körperlichen Untersuchung integriert. Die wichtigen Techniken der IRT werden in beiden Kursen dieses Blocks verfeinert. Im Akupunktur-Kurs geht es darum, die Verläufe der Leitbahnen zu lernen, und auch einfache Behandlungsmöglichkeiten zu erarbeiten, die jeder sofort anwenden kann - nicht nur mit Nadeln. Diese Kursreihe ist eine Bereicherung für alle medizinisch tätigen Menschen und bringt das tägliche Arbeiten auf ein strukturierteres, klar nachvollziehbares Niveau. Dadurch werden Behandlungen sehr viel gezielter und effektiver, Patienten und Therapeuten zufriedener.

Kursnummer BAK12301
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Gebühr: 880,00
Dozent*in: Nicola Dewald
Vagus-Therapie [26 FP]
Fr. 14.04.2023 10:00
Berlin

Der Vagusnerv ist aus verschiedenen Gründen der bedeutendste Nerv des Parasympathikus. Wenn er nicht funktioniert, ist Heilung entscheidend gestört. Er spielt nicht nur hinsichtlich der körperlichen Ebene und Homöostase eine wichtige Rolle, sondern ist auch im Hinblick auf unsere sozialen Handlungsweisen, unser Erleben und in der zwischenmenschlichen Kommuniation sehr wichtig. Ebenso bedeutsam ist er in der Verarbeitung von Stressgeschehen. Der Kurs vermittelt in der Theorie: Anatomie, Physiologie des autonomen Nervensystems Physiologie und Behandlungsgrundsätze von Nervenstrukturen Spezielle Bedeutung des Vagus und seiner verschiedenen Anteile Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges das Wechselspiel zwischen körperlichem Geschehen und psychischen Erleben auf der Grundlage unserer Biologie Rolle des (ventralen) Vagus und das Thema Sicherheit im Kontext von Heilung und sozialem Interagieren   In der Praxis wird/ werden: Erarbeitet, wie wir mit Hilfe der Erkenntnisse der Polyvagal-Theorie im Therapiesetting etwas für eine Stärkung des Vagus tun können. Hier steht im Vordergrund wie wir unsere Patienten sensibilisieren können, ihren aktuellen Erregungszustand zu erkennen und dahingehend zu beeinflussen, dass sie sich besser regulieren (beruhigen) können. manuelle Techniken vermittelt, die den Vagus in seinen Funktionsfähigkeiten unterstützen. Wir arbeiten mit den myelinisierten Nerven des “Vagus Quintetts” und dem unmyelinisiertem Teil des Viszerum. Ein Eigenübungsprogramm für Patienten erklärt und geübt, um den Vagus zu stärken Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen, Heilpraktiker-innen, Osteopath/-innen

Kursnummer BVT2301
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Gebühr: 470,00
Dozent*in: Roland Kastner
Das Kind mit Mehrfachbehinderung [8FP]
Sa. 13.05.2023 09:00
Berlin

Wenn wir ein Kind mit Mehrfachbehinderung zugewiesen bekommen, ist nicht nur Fachwissen gefragt, um die vielfältigen und komplexen Anforderungen zu bewältigen. Wie begegnen Familien, die nicht selten schon vor oder kurz nach der Geburt mit einer niederschmetternden Diagnose konfrontiert wurden, die keinen Zweifel daran lässt, dass die Entwicklung des Kindes in erheblichem Maße beeinträchtigt ist und das Kind vermutlich ein Leben lang Unterstützung benötigen wird. Um das Kind darin zu unterstützen, seine Entwicklungsmöglichkeiten bestmöglich zu entfalten, kann nicht ausschließlich auf übliche Konzepte im pädiatrischen Arbeitsfeld zurückgegriffen werden. Es erfordert eine individuelle Herangehensweise um Kind und Familie mit ihren Bedürfnissen zu sehen. Im Seminar sollen insbesondere folgende Themenbereiche diskutiert werden. • Eltern und Familie im Blick • Umgang mit der Begrenztheit von Therapie und Förderung Für Fragen der TN zu eigenen Fällen wird im Seminar ausreichend Gelegenheit gegeben, so dass auch Themen wie „Eigenaktivität und Selbstwirksamkeit im Spiel“, „Umgang mit Bewegungsstörungen“ oder „Selbständigkeit im Alltag“ erörtert werden können.

Kursnummer BEKB2301
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Gebühr: 170,00
Dozent*in: Martina Wolf
Spiel in der Therapie zielorientiert nutzen [8FP]
So. 14.05.2023 09:00
Berlin

In den ersten Lebensjahren verbringen Kinder einen Großteil des Tages damit, sich die Welt spielerisch auf vielfältigste Art und Weise anzueignen. Wird das Spiel im Kontext von Therapie und Förderung genutzt, entsteht unweigerlich ein Spannungsfeld zwischen «echtem» Spiel – verbunden mit Eigenschaften wie Spontanität und Zweckfreiheit – und absichtsvollem Handeln um die angestrebten Entwicklungsziele zu erreichen. Wie ist es möglich kindgerechte Spielangebote zu machen ohne die konkreten Therapieziele aus den Augen zu verlieren? In diesem Seminar werden die Wesensmerkmale des Spiels und seine Bedeutung für kindliche Entwicklung dargestellt, konkrete Spielideen für Therapie und Diagnostik erarbeitet. Dabei finden Aspekte der Elternarbeit ebenso Berücksichtigung wie Fragen der TN zu eigenen Fallschilderungen, zu denen sie sich Unterstützung wünschen.

Kursnummer BEKSP2301
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Gebühr: 170,00
Dozent*in: Martina Wolf
Kurs 3/4: AK-Manuelle Medizin, AK-Akupunktur und IRT [40 FP]
Do. 18.05.2023 09:00
Berlin

Applied Kinesiology - Basiskursreihe - individuelle Diagnostik und gezielte Therapie für noch besseren Behandlungserfolg - Applied Kinesiology (AK) ist eine ganzheitliche Diagnose- und Therapiemethode, die dem Therapeuten mittels manuellen Muskeltests und spezifischen Provokationen sehr genaue Aussagen über die Zusammenhänge zwischen Symptom und Auslöser liefern kann. Oftmals liegt die Ursache fernab vom Symptom. Die Ursachensuche gestaltet sich ohne spezifische Diagnosemethode meist schwierig - ebenso wie die Therapie, die dann häufig wenig gezielt verläuft. Die funktionelle Myodiagnostik der AK ermöglicht dem Therapeuten das „sichtbar machen“ von komplexen Funktionszusammenhängen und Störungen, was eine wertvolle Basis erfolgreicher Behandlungen ist. Dabei werden die Wechselwirkungen zwischen den Bereichen Struktur (z.B. Muskeln, Gelenke...), Psyche (z.B. Stress, Trauma...) und Biochemie (z.B. Stoffwechsel, Nährstoffversorgung,...) berücksichtigt. Die Methode wird von Physiotherapeuten, Ärzten aller Fachrichtungen, Zahnärzten, Sportwissenschaftlern und Heilpraktikern angewandt, was eine hervorragende Gelegenheit bietet, ein therapeutisches Netzwerk aufzubauen. Die Kursreihe richtet sich gleichermaßen an alle die o.g. Berufsgruppen. Jeder Teilnehmer ist für die Einhaltung der für seine Berufsgruppe geltenden berufsrechtlichen Regeln selbst verantwortlich. Die hier angebotene Kursreihe basiert auf der deutschlandweit einheitlichen Struktur der DÄGAK (Deutsche Ärztegesellschaft für Applied Kiensology, www.daegak.de) und ist vom International College of Applied Kinesiology anerkannt. Am Ende der 2 Blöcke des Basiskurses mit je 2 Kursen kann das Basisdiplom der DÄGAK gemacht werden, das sich aus einem schriftlichen und einem mündlich-praktischen Teil zusammensetzt. Das Bestehen dieser Prüfung ermöglicht DÄGAK- Mitgliedern die Aufnahme in das Therapeutenverzeichnis der DÄGAK. Die Dozentin ist Physiotherapeutin, Heilpraktikerin und Diplomate des International College of Applied Kinesiology mit internationaler Lehrberechtigung. Die Kurse sind sehr praxisorientiert aufgebaut und erlauben sofort nach dem Kurs den Einsatz des Gelernten in der Praxis. Beschreibung der Einzelnen Kursteile: Block 1: AK-Einführung und IRT, AK-Ganzheitliche Strategie und IRT Im Einführungskurs geht es darum, sich Grundfertigkeiten im Muskeltesten anzueignen und die grundsätzliche AK- Denkweise zu erlernen. Der „Ganzheitliche Strategien“ Kurs handelt von den Zusammenhängen der gesundheitlichen Störungen mit dem Stoffwechsel und das große Feld der IRT wird begonnen. IRT ist eine Technik, mit der man nachhaltig und effektiv alte Verletzungsmuster und Störfelder beseitigen kann. Block 2: AK-Manuelle Medizin 1 (inkl. Manuelle Untersuchung) und IRT, AK-Akupunktur und IRT Der Kurs Manuelle 1 handelt von strukturellen Techniken zur Behandlung häufig vorkommender Läsionen. Z.B. lernt man hier vertebrale Läsionen und Beckenverwringungen zu behandeln. In diesen Kurs ist ein Exkurs zur körperlichen Untersuchung integriert. Die wichtigen Techniken der IRT werden in beiden Kursen dieses Blocks verfeinert. Im Akupunktur-Kurs geht es darum, die Verläufe der Leitbahnen zu lernen, und auch einfache Behandlungsmöglichkeiten zu erarbeiten, die jeder sofort anwenden kann - nicht nur mit Nadeln. Diese Kursreihe ist eine Bereicherung für alle medizinisch tätigen Menschen und bringt das tägliche Arbeiten auf ein strukturierteres, klar nachvollziehbares Niveau. Dadurch werden Behandlungen sehr viel gezielter und effektiver, Patienten und Therapeuten zufriedener.

Kursnummer BAK22301
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Gebühr: 880,00
Dozent*in: Nicola Dewald
Sp®itzenkurs-Injektionstechniken [10FP/HP]
Fr. 02.06.2023 10:00
Berlin

Bei Verordnung bzw. Einnahme von Arzneimitteln ist der Blick auf den First-Pass-Effekt von Bedeutung: damit gemeint ist nach Aufspaltung und Absorption im Magen-Darm-Trakt die Metabolisierung eines Pharmakons in der Leber. Hierdurch wird einer der wesentlichen Gründe für die Möglichkeit von Injektionen deutlich. Ein weiterer Punkt ist die gesteigerte Compliance der Patienten. Nutzen für die Praxis: Sicherheit im Umgang mit Injektionen, Blutentnahmen, legen einer Venenverweilkanüle unter Beachtung der Hygienevorschriften. Injektionstraining: An diesem Tag üben Sie gegenseitig sc.-, ic.-, im.- und iv.-Injektionen, sowie Blutabnahme und das Anlegen einer Venenverweilkanüle für den Notfall. Grundlagen: Indikationen und Kontraindikationen Materialkunde und Hygieneregeln Labordiagnostik Auswahl der Zugangsart - inkl. praktischen Übens Gesetzeskunde, Anzeigepflicht bei der Bezirksregierung (§§ 64 und 67 AMG Zielgruppe: Heilpraktiker, Heilpraktiker in Ausbildung

Kursnummer BINJ2301
Simulationsmedizin
Sa. 15.07.2023 09:00
Berlin

In diesem Kurs stellen wir medizinische Notfälle aus Ihrem möglichen Praxisalltag als Heilpraktiker wirklichkeitsgetreu nach. Mithilfe hochmoderner, realistischer Simulationspuppen, Schauspieler, VR-Darstellungen oder einer Mischung aus allen Varianten erleben Sie alles möglichst „echt“ und „realistisch“ – jedoch in geschützter Umgebung. Optimal für den bestmöglichsten Lernerfolg, wie auch diverse wissenschaftliche Untersuchungen aus dem Bereich der Simulationsmedizin beweisen. Sie werden initial theoretisch sowie auch praktisch (Skilltraining) auf die verschiedene Notfallsituationen optimal vorbereiten und können im Simulationstraining sodann Ihr Gelerntes am Simulationspatienten direkt anwenden. Sie erhalten Feedback sowohl zur fachlich korrekten Versorgung als auch zum Patientenumgang und -gespräch. Thematisierte Inhalte sind u. a.: • Strukturierte Untersuchung von Notfallpatienten • Notfallmanagement von kardiovaskulären, neurologischen, endokrinologischen sowie weiteren Notfällen incl. Intoxikationen • Diagnostische Maßnahmen, sowie differentialdiagnostische Überlegungen • Handlungsleitlinie: Gehirnerschütterung, Schädel-Hirn-Verletzungen, Schleudertrauma • Erstkontakt mit Patienten nach Trauma: Ab wann ein Fall für die Notaufnahme? • Atemwegsmanagement mit Hilfsmitteln beim bewusstlosen Patienten • Anaphylaktischer Schock (lebensrettende Maßnahmen: medikamentöse Therapie) • Generelle Medikamentöse Therapie bei Notfällen + rechtliche Aspekte (u.a. Sauerstofftherapie) • Kreislaufstabilisation bei Behandlungsunverträglichkeiten • Herz-Lungen-Wiederbelegung nach aktuellen ERC-Leitlinien sowie Defibrillation mit AED • Kommunikation mit Rettungsdienst und Notärzten (Übergabegespräch) • Empfehlung der Notfallausrüstung für die Praxis Der Kurs eignet sich für alle, die direkten Patientenkontakt haben und eigenverantwortlich therapieren. Warum Simulation? Anders als in „klassischen“ Kursen zur Ersten Hilfe und Notfallmedizin, werden Sie im simulationsgestützten Training in realitätsgetreue Stresssituationen versetzt. Sie lernen, fachlich korrekt zu handeln und können mit dem Satz: „Ruhe bewahren“ endlich etwas sinnvolles anfangen. Dies erhöht die Behandlungsqualität, die Patientensicherheit, die Rettung aus Lebensgefahren und Ihre eigene Zufriedenheit. Gerade das professionelle Agieren in Notfallsituationen sorgt für eine anhaltende Vertrauensbasis bei Ihren Patienten. Der Kurs ist angelehnt an die Anforderungen und Zielsetzungen der DGSiM (Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Simulation in der Medizin e.V.). LANGE gesund - Inh. Tobias Lange ist eine, von der DGUV zertifizierte, Ausbildungsstelle für betrieblich Ersthelfende und erfüllt damit die Voraussetzungen zur Anerkennung bei den Unfallversicherungsträgern. Die angebotene Schulungsmaßnahme im Sinne von §26 Abs. 3 der DGUV Vorschrift 1 Grundsätze der Prävention erfüllt ebenfalls die Vorschriften zur jährlichen Fortbildung in Erster Hilfe gemäß den Anforderungen des MDK. Mit Ihrer Teilnahme am Kurs spenden wir einen Baum für die einheimische Wälder. Damit wir alle LANGE gesund bleiben, kommen wir um ein gesundes Klima nicht herum. Mit jedem gespendeten Baum helfen wir, die einheimischen Wälder stark gegen Hitze, Sturmschäden und Borkenkäfer zu machen. Sie bestimmen selbst, an welchem der Standorte (Mecklenburg Vorpommern, Hessen oder Bayern) Ihr Baum gepflanzt werden soll. LANGE gesund - Inh. Tobias ist Unternehmenspartner von Planet-Tree (www.planet-tree.de/lange-gesund).

Kursnummer BNFHP2301
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Gebühr: 620,00
Dozent*in: Tobias Lange
Traditionelle Tibetische Therapie
Fr. 13.10.2023 09:00
Berlin

praxisnah - umsetzbar - bringt Gelassenheit fu¨r den Therapeuten u. Patienten ins eigene Leben und das der Anderen Ausbildungsaufbau: 5 Module aufeinander aufbauend • Geschichte/ Einfu¨hrung Tibetische Medizin/Therapien • Meditation, Stocktherapie, Schro¨pfen, Moxa-Therapie • Ku Nye/eine besonders komplexe Ganzko¨rperbehandlung • Patientenindividuelle Therapieanwendungen mit verschiedenen Hilfsmitteln fu¨r spezifische Erkrankungen • Horme (bes. Art der Moxibostion aus der Mongolei) • Meridiane und Energiepunkte • La-Massage • Diagnosemethoden (Puls-, Augen-, Ohren-, Augen-, Zunge., Nasen-Diagnose

Kursnummer BTTT2301
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Gebühr: 1.540,00
Keep Moving – TaiChi bei Parkinson [24 FP]
Do. 09.11.2023 14:00
Berlin

Keep Moving ist ein Trainingsprogramm bei Parkinson und neurologischen Bewegungssto¨rungen (MS, Hemi- plegieetc.), das sich den Gesundheitsaspekt der Bewegungslehre TaiChi besonders zunutze macht. Diese traditionelle Bewegungskunst hat ihren Ursprung im China des 17. Jahrhunderts. Ihre Besonderheit liegt in der Verknu¨pfung von Konzentration, Entschleunigung und Entspannung mit ko¨rperlicher Bewegung, Aufrichtung und Zentrierung. Gerade diese Kombination hat einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und damit auf die ganzheitliche Entwicklung von Ko¨rper und Geist. TaiChi fo¨rdert die Motorik und vitalisiert den gesamten Ko¨rper. Basierend auf diesen Prinzipien wurde das therapeutische Trainingsprogramm Keep Moving entwickelt. Es wird bereits seit mehreren Jahren in verschiedenen Kliniken und ausgewa¨hlten Praxen angewandt. Welche Bewegungsprinzipien beinhaltet Keep Moving | TaiChi-Therapie Umsetzung von Keep Moving in den Praxis- und Klinikalltag Erlernen & Anleiten der Techniken Richtig Stehen - Gehen - Sitzen im TaiChi bei M. Parkinson Praktische U¨bungen Stehen - Gehen - Sitzen Umsetzung der Techniken fu¨r neurolog. Krank- heitsbilder Entspannung beim M. Parkinson Einfu¨hrung in eine meditative Konzentrations- u¨bung

Kursnummer BKEM2301
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Gebühr: 460,00
Dozent*in: Mirko Lorenz
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