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Neu im Programm

Therapierelevante Spielangebote für Kinder von 0-6 Jahren
Fr. 09.09.2022 09:00

Therapie ein Kinderspiel? In den ersten Lebensjahren verbringen Kinder einen Großteil des Tages damit, sich die Welt spielerisch auf vielfältigste Art und Weise anzueignen. Wird das Spiel im Kontext von Therapie und Förderung  genutzt, entsteht unweigerlich ein Spannungsfeld zwischen «echtem» Spiel – verbunden mit Eigenschaften wie Spontanität und Zweckfreiheit – und absichtsvollem Handeln um die angestrebten Entwicklungsziele zu erreichen.  Wie ist es möglich kindgerechte Spielangebote zu machen ohne die konkreten Therapieziele aus den Augen zu verlieren?  In diesem Seminar werden die Wesensmerkmale des Spiels und seine Bedeutung für kindliche Entwicklung dargestellt, konkrete Spielideen für Therapie und Diagnostik erarbeitet. Dabei finden Aspekte der Elternarbeit ebenso Berücksichtigung wie Fragen der TN zu eigenen Fallschilderungen zu denen sie sich Unterstützung wünschen.

Kursnummer BEKSP2201
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Gebühr: 148,00
Dozent*in: Martina Wolf
Anatomische Demonstration am Präparat – Faszien und Bindegewebe [6 FP]
Sa. 17.09.2022 10:00

Kursort: Institut für Anatomie der Med. Hochschule Hannover, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover Vortrag und Hands-on Workshops zur funktionellen und angewandten makroskopischen Anatomie, Embryologie und Pathologie an osteologischen und konservierten Präparaten zum jeweilig unten angegebenen Themenbereich. Demonstration und Diskussion zur Anatomie der bildgebenden Verfahren. makroskopische Demonstration vom Aufbau der Faszien und vom Fasziengewebe (oberflächliche, tiefe und viszerale Faszien): Gelenk- und Organkapseln, Sehnenplatten, Muskelsepten, Bänder, Sehnen, Retinacula, sowie in Gestalt von flächigen festen Bindegewebsschichten peritoneale Verhältnisse Demonstration von normalen und pathologischen Befunden

Kursnummer HANF2201
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Gebühr: 120,00
Gender Medizin - auch in der Physiotherapie ein wichtiger Faktor [8 FP]
Fr. 18.11.2022 10:00

Das bio-psycho-soziale Modell ist die Grundlage für eine moderne und ganzheitliche medizinische Therapie. Seit wenigen Jahren wird in der ärztlich-medizinischen Ausbildung vermehrt auch Geschlecht als Teil dieses Konzepts erforscht und in die Ausbildung integriert. In diesem Kurs wird das Geschlecht als Variable in der Behandlung von Physiotherapie und Ergotherapie berücksichtigt, z.Bsp. gehen Frauen häufiger zu Therapeuten*innen und beschreiben ausführlicher ihre Beschwerden. Bei diversen Erkrankungen wurden bereits Unterschiede zwischen den Geschlechtern in der Häufigkeit des Auftretens, der Altersprävalenz und Symptomen festgestellt. Das führt zu Unterschieden in der Wahrnehmung und Beschreibung von Symptomen. Das bekannteste Beispiel, der akute Myokardinfarkt, hat teilweise sogar eine andere Kardinalsymptomatik. Physiologische und pathophysiologische Unterschiede bei gleichen Krankheitsbildern zwischen Männern und Frauen Unterschiede in der Wahrnehmung und Beschreibung bei Symptomen Soziale Unterschiede in der Gender Medizin Neue Ergebnisse aus dem Bereich der Public Health Forschung Sensibilisierung: wie wirkt sich unser eigenes Geschlecht als Therapeut*in auf die Therapie aus

Kursnummer BGM2201
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Gebühr: 160,00
Dozent*in: Sarah Hiltner
Kunsttherapie in der Pädiatrie [14 FP]
Fr. 18.11.2022 10:00

Methoden und Techniken, die die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen auf künstlerischer Ebene fördern und ihnen Erfolgserlebnisse bieten, werden vermittelt. Kinder entlasten sich durch Ausdruck. Ihre Gefühle, Gedanken und Bedürfnisse werden auf nonverbaler Ebene sichtbar, können geteilt und bearbeitet werden. ·        Material, Farben und deren (Aus-) Wirkungen sowie Kontraindikationen ·        Malentwicklung Kleinkinder bis Jugendliche   ·        Methoden zur Kontaktaufnahme und Motivation ·        Methoden zur Wahrnehmung und Förderung der Sinne ·        Methoden zur Entwicklung und Förderung der kreativen Intelligenz ·        Bildbesprechung ·        Anleitung Einzel- und Gruppentherapie 

Kursnummer BEKUP2201
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Gebühr: 280,00
Hilfsmittelberatung und -versorgung im Erwachsenenbereich [9 FP]
Sa. 19.11.2022 09:00

Die Bedeutung der Hilfsmittelberatung und -versorgung für das Gesundheitswesen nimmt aufgrund der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen, des demographischen Wandels, der Komplexität der Versorgungssituation und den damit verbundenen hohen Kosten stetig zu. Doch welche Hilfsmittel stehen den Klient:innen und seinen Angehörigen überhaupt zur Verfügung? Wie sieht die gesetzliche Situation im Bereich der Hilfsmittelversorgung in Deutschland überhaupt aus? Wie sieht ein optimales Vorgehen bei der Versorgung aus und wie gestaltet sich der gesamte Prozess? Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) hat 2009 in ihren veröffentlichten Lösungsoptionen einen idealtypischen Versorgungsprozess dargestellt. Ziel dieses Prozesses ist die Beschreibung der Hilfsmittelberatung und -versorgung von der Bedarfs- und Problemerkennung bis hin zur Nachkontrolle. Mit Hilfe dieses Prozesses bekommen Therapeut:innen einen genaueren Einblick über den Ablauf der Hilfsmittelberatung und -versorgung.  Ziele und Inhalte: Vermittlung der sozialrechtlichen Situation im Bereich der Hilfsmittelversorgung in Deutschland Vorstellung von möglichen Hilfsmitteln im Erwachsenenbereich Vorstellung des idealtypischen Versorgungsprozesses der DVfR (2009) Gemeinsame Erprobung anhand eines Fallbeispiels  Die Bedeutung der Hilfsmittelberatung und -versorgung für das Gesundheitswesen nimmt aufgrund der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen, des demographischen Wandels, der Komplexität der Versorgungssituation und den damit verbundenen hohen Kosten stetig zu. Doch welche Hilfsmittel stehen den Klient:innen und seinen Angehörigen überhaupt zur Verfügung? Wie sieht die gesetzliche Situation im Bereich der Hilfsmittelversorgung in Deutschland überhaupt aus? Wie sieht ein optimales Vorgehen bei der Versorgung aus und wie gestaltet sich der gesamte Prozess? Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) hat 2009 in ihren veröffentlichten Lösungsoptionen einen idealtypischen Versorgungsprozess dargestellt. Ziel dieses Prozesses ist die Beschreibung der Hilfsmittelberatung und -versorgung von der Bedarfs- und Problemerkennung bis hin zur Nachkontrolle. Mit Hilfe dieses Prozesses bekommen Therapeut:innen einen genaueren Einblick über den Ablauf der Hilfsmittelberatung und -versorgung.  Ziele und Inhalte: Vermittlung der sozialrechtlichen Situation im Bereich der Hilfsmittelversorgung in Deutschland Vorstellung von möglichen Hilfsmitteln im Erwachsenenbereich Vorstellung des idealtypischen Versorgungsprozesses der DVfR (2009) Gemeinsame Erprobung anhand eines Fallbeispiels  Die Bedeutung der Hilfsmittelberatung und -versorgung für das Gesundheitswesen nimmt aufgrund der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen, des demographischen Wandels, der Komplexität der Versorgungssituation und den damit verbundenen hohen Kosten stetig zu. Doch welche Hilfsmittel stehen den Klient:innen und seinen Angehörigen überhaupt zur Verfügung? Wie sieht die gesetzliche Situation im Bereich der Hilfsmittelversorgung in Deutschland überhaupt aus? Wie sieht ein optimales Vorgehen bei der Versorgung aus und wie gestaltet sich der gesamte Prozess? Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) hat 2009 in ihren veröffentlichten Lösungsoptionen einen idealtypischen Versorgungsprozess dargestellt. Ziel dieses Prozesses ist die Beschreibung der Hilfsmittelberatung und -versorgung von der Bedarfs- und Problemerkennung bis hin zur Nachkontrolle. Mit Hilfe dieses Prozesses bekommen Therapeut:innen einen genaueren Einblick über den Ablauf der Hilfsmittelberatung und -versorgung.  Ziele und Inhalte: Vermittlung der sozialrechtlichen Situation im Bereich der Hilfsmittelversorgung in Deutschland Vorstellung von möglichen Hilfsmitteln im Erwachsenenbereich Vorstellung des idealtypischen Versorgungsprozesses der DVfR (2009) Gemeinsame Erprobung anhand eines Fallbeispiels  

Kursnummer BEHMV2201
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Gebühr: 160,00
Dozent*in: Anika Cordes
Vagus-Therapie [25FP]
Fr. 14.04.2023 10:00

Der Vagusnerv ist aus verschiedenen Gründen der bedeutendste Nerv des Parasympathikus. Wenn er nicht funktioniert, ist Heilung entscheidend gestört. Er spielt nicht nur hinsichtlich der körperlichen Ebene und Homöostase eine wichtige Rolle, sondern ist auch im Hinblick auf unsere sozialen Handlungsweisen, unser Erleben und in der zwischenmenschlichen Kommuniation sehr wichtig. Ebenso bedeutsam ist er in der Verarbeitung von Stressgeschehen. Der Kurs vermittelt in der Theorie: Anatomie, Physiologie des autonomen Nervensystems Physiologie und Behandlungsgrundsätze von Nervenstrukturen Spezielle Bedeutung des Vagus und seiner verschiedenen Anteile Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges das Wechselspiel zwischen körperlichem Geschehen und psychischen Erleben auf der Grundlage unserer Biologie Rolle des (ventralen) Vagus und das Thema Sicherheit im Kontext von Heilung und sozialem Interagieren   In der Praxis wird/ werden: Erarbeitet, wie wir mit Hilfe der Erkenntnisse der Polyvagal-Theorie im Therapiesetting etwas für eine Stärkung des Vagus tun können. Hier steht im Vordergrund wie wir unsere Patienten sensibilisieren können, ihren aktuellen Erregungszustand zu erkennen und dahingehend zu beeinflussen, dass sie sich besser regulieren (beruhigen) können. manuelle Techniken vermittelt, die den Vagus in seinen Funktionsfähigkeiten unterstützen. Wir arbeiten mit den myelinisierten Nerven des “Vagus Quintetts” und dem unmyelinisiertem Teil des Viszerum. Ein Eigenübungsprogramm für Patienten erklärt und geübt, um den Vagus zu stärken Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen, Heilpraktiker-innen, Osteopath/-innen

Kursnummer BVT2301
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Gebühr: 470,00
Dozent*in: Roland Kastner
Sp®itzenkurs-Injektionstechniken [10FP/HP]
Fr. 02.06.2023 10:00

Bei Verordnung bzw. Einnahme von Arzneimitteln ist der Blick auf den First-Pass-Effekt von Bedeutung: damit gemeint ist nach Aufspaltung und Absorption im Magen-Darm-Trakt die Metabolisierung eines Pharmakons in der Leber. Hierdurch wird einer der wesentlichen Gründe für die Möglichkeit von Injektionen deutlich. Ein weiterer Punkt ist die gesteigerte Compliance der Patienten. Nutzen für die Praxis: Sicherheit im Umgang mit Injektionen, Blutentnahmen, legen einer Venenverweilkanüle unter Beachtung der Hygienevorschriften. Injektionstraining: An diesem Tag üben Sie gegenseitig sc.-, ic.-, im.- und iv.-Injektionen, sowie Blutabnahme und das Anlegen einer Venenverweilkanüle für den Notfall. Grundlagen: Indikationen und Kontraindikationen Materialkunde und Hygieneregeln Labordiagnostik Auswahl der Zugangsart - inkl. praktischen Übens Gesetzeskunde, Anzeigepflicht bei der Bezirksregierung (§§ 64 und 67 AMG Zielgruppe: Heilpraktiker, Heilpraktiker in Ausbildung

Kursnummer BINJ2301
Keep Moving – TaiChi bei Parkinson [24 FP]
Do. 09.11.2023 14:00

Keep Moving ist ein Trainingsprogramm bei Parkinson und neurologischen Bewegungssto¨rungen (MS, Hemi- plegieetc.), das sich den Gesundheitsaspekt der Bewegungslehre TaiChi besonders zunutze macht. Diese traditionelle Bewegungskunst hat ihren Ursprung im China des 17. Jahrhunderts. Ihre Besonderheit liegt in der Verknu¨pfung von Konzentration, Entschleunigung und Entspannung mit ko¨rperlicher Bewegung, Aufrichtung und Zentrierung. Gerade diese Kombination hat einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und damit auf die ganzheitliche Entwicklung von Ko¨rper und Geist. TaiChi fo¨rdert die Motorik und vitalisiert den gesamten Ko¨rper. Basierend auf diesen Prinzipien wurde das therapeutische Trainingsprogramm Keep Moving entwickelt. Es wird bereits seit mehreren Jahren in verschiedenen Kliniken und ausgewa¨hlten Praxen angewandt. Welche Bewegungsprinzipien beinhaltet Keep Moving | TaiChi-Therapie Umsetzung von Keep Moving in den Praxis- und Klinikalltag Erlernen & Anleiten der Techniken Richtig Stehen - Gehen - Sitzen im TaiChi bei M. Parkinson Praktische U¨bungen Stehen - Gehen - Sitzen Umsetzung der Techniken fu¨r neurolog. Krank- heitsbilder Entspannung beim M. Parkinson Einfu¨hrung in eine meditative Konzentrations- u¨bung

Kursnummer BKEM2301
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Gebühr: 460,00
Dozent*in: Mirko Lorenz