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Neuroathletiktraining
[26 FP]

Priorität 1 bei der der Programmierung und Kontrolle von Motorik ist Sicherheit!

Nicht Kraft, Koordination oder ähnliche Parameter stehen an erster Stelle, sondern immer wieder die Frage ob das, was wir gerade machen, sicher ist oder uns schadet.

Um einschätzen zu können, ob eine bestimmte Bewegung in einer bestimmten Situation sicher ist, braucht unser Zentralnervensystem optimalen Input aus dem Gleichgewichtssinn, dem Auge und aus unseren Propriozeptoren.

Dieser Input wird im ZNS integriert und verarbeitet und führt dann zur Codierung eines optimalen motorischen Befehls.

Hochwertiger, umfassender Input führt also zu hochwertiger Bewegung. Diese einfache Grundlage ist für jeden Menschen gleich, der seine Bewegung verbessern möchte – vom neurologischen Patienten bis hin zum Spitzensportler. Genau hier setzt Neuroathletiktraining an.

Die Theorie dieses Kurses wird vorab per Videounterricht und Workbook zum Eigenstudium zur Verfügung gestellt. So können die Teilnehmer bequem von zu Hause lernen und sparen 1 Kurstag, Urlaub, Spesen. In den 2 Tagen Präsenzunterricht wird kurz wiederholt und dann vorwiegend praktisch gearbeitet.

Die Teilnehmenden kennen

• den funktionell-anatomischen Aufbau der nervalen Strukturen und Sinnesorgane

• die sensomotorischen Wechselwirkungen im Rahmen der Bewegungssteuerung

• die praktischen Einfluss- und Trainingsmöglichkeiten um über einen neurologisch zentrierten Ansatz die Beweglichkeit, Kraft und Koordination zu verbessern

Inhalte:

• neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen

• relevante Systeme im Kontext der Neuroathletik

• neuroathletische Assessments

• spezifisches Training von Visus, Propriozeption und Vestibulum

• Synergie und Integration von Input und Output

• Stimulation von Hirnnerven und insbesondere Vagustraining

• Relevanz von Stress im Kontext von Sensomotorik geräteunterstütztes Training

 

Zielgruppe:

Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie und Sportwissenschaften

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Sonntag, 02. April 2023
    • 09:00 – 17:00 Uhr
    1 Sonntag 02. April 2023 09:00 – 17:00 Uhr
    • 2
    • Montag, 03. April 2023
    • 09:00 – 17:00 Uhr
    2 Montag 03. April 2023 09:00 – 17:00 Uhr

Neuroathletiktraining
[26 FP]

Priorität 1 bei der der Programmierung und Kontrolle von Motorik ist Sicherheit!

Nicht Kraft, Koordination oder ähnliche Parameter stehen an erster Stelle, sondern immer wieder die Frage ob das, was wir gerade machen, sicher ist oder uns schadet.

Um einschätzen zu können, ob eine bestimmte Bewegung in einer bestimmten Situation sicher ist, braucht unser Zentralnervensystem optimalen Input aus dem Gleichgewichtssinn, dem Auge und aus unseren Propriozeptoren.

Dieser Input wird im ZNS integriert und verarbeitet und führt dann zur Codierung eines optimalen motorischen Befehls.

Hochwertiger, umfassender Input führt also zu hochwertiger Bewegung. Diese einfache Grundlage ist für jeden Menschen gleich, der seine Bewegung verbessern möchte – vom neurologischen Patienten bis hin zum Spitzensportler. Genau hier setzt Neuroathletiktraining an.

Die Theorie dieses Kurses wird vorab per Videounterricht und Workbook zum Eigenstudium zur Verfügung gestellt. So können die Teilnehmer bequem von zu Hause lernen und sparen 1 Kurstag, Urlaub, Spesen. In den 2 Tagen Präsenzunterricht wird kurz wiederholt und dann vorwiegend praktisch gearbeitet.

Die Teilnehmenden kennen

• den funktionell-anatomischen Aufbau der nervalen Strukturen und Sinnesorgane

• die sensomotorischen Wechselwirkungen im Rahmen der Bewegungssteuerung

• die praktischen Einfluss- und Trainingsmöglichkeiten um über einen neurologisch zentrierten Ansatz die Beweglichkeit, Kraft und Koordination zu verbessern

Inhalte:

• neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen

• relevante Systeme im Kontext der Neuroathletik

• neuroathletische Assessments

• spezifisches Training von Visus, Propriozeption und Vestibulum

• Synergie und Integration von Input und Output

• Stimulation von Hirnnerven und insbesondere Vagustraining

• Relevanz von Stress im Kontext von Sensomotorik geräteunterstütztes Training

 

Zielgruppe:

Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie und Sportwissenschaften