Physiotherapeuten
Finde gezielt Fortbildungen, Seminare und aktuelle Angebote, die Dich als Physiotherapeut wirklich weiterbringen!

Warum lohnt sich Weiterbildung für Dich?
Die Physiotherapie entwickelt sich stetig weiter. Ob neue Behandlungsmethoden, Spezialisierungen oder gesetzliche Anforderungen – mit unseren Kursen bleibst Du immer auf dem neuesten Stand. Unser Angebot richtet sich speziell an Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, die mehr wollen.
Wähle aus bewährten Klassikern und innovativen Seminaren: Für Praxis, Klinik oder Selbstständigkeit – hier findest Du, was Dich nach vorn bringt!
Weiterbildungen für Physiotherapeuten
Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort besucht werden Mit unserer sektoralen Heilpraktiker-Ausbildung erlernen Physiotherapeut:innen alle Diagnose- und Behandlungskompetenzen, ohne auf Rezepte angewiesen zu sein. Durch diese Weiterbildung bleiben Sie unabhängig von gesundheitspolitischen Entwicklungen und Verordnungen – und sichern sich so maximale rechtliche Klarheit in Ihrer physiotherapeutischen Praxis. Zusätzlich entfällt bei wiederholten Behandlungen ohne ärztliches Rezept die Umsatzsteuer. Im Hybridseminar „Sektorale Heilpraktik Berlin“ vertiefen Sie alle während Ihrer Physiotherapieausbildung vermittelten Techniken und setzen sie eigenverantwortlich ein. Bitte beachten Sie jedoch, dass Verfahren wie Osteopathie, Akupunktur und invasive Methoden nicht zum Umfang dieser Zulassung gehören. Kursinhalte: Seminar mit Prüfung zur Vorlage nach Aktenlage Beschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Eigenständiges Diagnostizieren und Behandeln ohne Rezept Rechtliche Sicherheit in der physiotherapeutischen Behandlung Umsatzsteuerbefreiung bei Folgebehandlungen ohne Rezept Der sechstägige Lehrgang schließt mit einem verpflichtenden Abschlusstest in Präsenz ab. Nach bestandener Prüfung reichen wir Ihre Bescheinigung beim zuständigen Gesundheitsamt ein. Daraufhin erhalten Sie die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde nach Heilpraktikergesetz – begrenzt auf den physiotherapeutischen Fachbereich. Teilnahmevoraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung in der Physiotherapie sowie ein Mindestalter von 25 Jahren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die PNF-Weiterbildung (Ausbildung) beinhaltet den Grundkurs Modul I und Modul II sowie den Aufbaukurs Modul III mit abschließender Zertifikatsprüfung. Die Grundmodule müssen vor dem Aufbaukurs absolviert werden. Kursinhalte Analyse von Funktionen des fazio-oralen Systems beim Gesunden (Kauen, Lautieren, Schlucken, Atmen) sowie bei Pathologien wie Fazialisparese, Schluckstörungen und Kieferdysfunktionen Fazilitation der Atemfunktionen und der Schlucksequenz (mimische Muskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfellatmung, supra- und infrahyoidale Muskulatur) Fazilitation einfacher Transfers zur Verbesserung der Kopfkontrolle Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Funktionelle Anatomie, Neuroanatomie und biomechanische Zusammenhänge Bewegungsanalyse, z. B. Ganganalyse (basierend auf J. Perry), Analyse von Rumpf-, Schulter-, Arm- und Handfunktionen Verständnis neuromuskulärer und biomechanischer Voraussetzungen von Bewegungsstrategien bei Ataxien, spastischen und peripheren Paresen, ICP, SHT, Multipler Sklerose, Hemiplegie und Schmerz Fazilitation des Gehens in unterschiedlichen Umweltsituationen Fazilitation im Alltagstraining, z. B. Aufstehen und Hinsetzen, Boden- und Rollstuhltransfers, Treppensteigen Clinical Reasoning Erstellen von Hypothesen und Einsatz internationaler Assessments zur Beurteilung sensomotorischer Defizite in umweltbezogenen Situationen, zur Einschätzung der Automatisierung und zur Dokumentation bei unterschiedlichen Krankheitsbildern in der neurologischen und orthopädischen Rehabilitation Zertifikatsprüfung Schriftlicher Befund eines Fallbeispiels (Hypothesen, Parameter, Zielformulierung nach ICF) inklusive Behandlungsplanung Vorbereitung eines Fallbeispiels mit Videodokumentation als Hausarbeit Praktische Prüfung am Probanden, orientiert am Fallbeispiel (20 Minuten) Schriftliche Prüfung (Dauer: 1 Stunde)
Motorische Entwicklungsstörungen beziehungsweise die umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktionen (UEMF, F82) oder Developmental Coordination Disorder (DCD) zählen mit einer Häufigkeit von etwa 5–6 % zu den häufigsten Störungen in der kindlichen Entwicklung. Sie sind jedoch gut behandelbar. Dieser Kurs vermittelt die neurophysiologische Entwicklungstherapie (NET) für Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 17 Jahren mit motorischen Entwicklungsstörungen. Die Therapie wurde für die Altersgruppe von 5 bis 10 Jahren bereits erfolgreich wissenschaftlich evaluiert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen des Störungsbildes sowie der Therapie. Anschließend werden die Übungen konkret vorgestellt, unter anderem mithilfe von Videobeispielen, und praktisch eingeübt. Nach dem Kurs sind die Teilnehmenden in der Lage, diese evidenzbasierte Therapie selbstständig durchzuführen und Kinder sowie Jugendliche mit motorischen Entwicklungsstörungen gezielt zu behandeln. Darüber hinaus ist NET auch für weitere Indikationen einsetzbar, ebenso bei Erwachsenen in verschiedenen Fachbereichen, insbesondere in Orthopädie und Neurologie. Lernziele nach dem Kurs Die Teilnehmenden kennen die verschiedenen Aspekte der umschriebenen Entwicklungsstörung motorischer Funktionen (UEMF) mit ihren Symptomen. Die Teilnehmenden können diese Symptome mit der idealen motorischen Entwicklung vergleichen. Die Teilnehmenden kennen die theoretischen Grundlagen der neurophysiologischen Entwicklungstherapie (NET). Die Teilnehmenden können die NET praktisch anwenden. Kursinhalte Grundlagen der normalen motorischen Entwicklung Grundlagen der UEMF Theorie der neurophysiologischen Entwicklungstherapie bei UEMF Praktische Umsetzung der neurophysiologischen Entwicklungstherapie bei UEMF
Der HWS- und Atlastherapeutenkurs ist eine intensiv betreute Präsenzfortbildung für Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, Osteopathen und andere medizinische Fachkräfte – unabhängig von der Vorerfahrung in Chiropraktik. Ziel ist ein fundiertes Verständnis der hochzervikalen Region, des cervikothorakalen Übergangs (CTÜ), der Halswirbelsäule (HWS) und der oberen Kopfgelenke. Der Fokus liegt klar auf der Patientensicherheit: Welche Strukturen dürfen behandelt werden – und wann ist Zurückhaltung geboten? Die Fortbildung verbindet strukturierte Theorie mit intensiver Praxis und schafft durch kleine Gruppen eine besonders persönliche Lernatmosphäre mit engem Dozentenkontakt. Deine Vorteile Einstieg geeignet für Einsteiger und Fortgeschrittene Klare Struktur: von Atlas-Palpation bis differenzierter Justierung Theorieteil mit Fokus auf Kontraindikationen und Indikationsstellung Notfallmedizinische Szenarien für mehr Handlungssicherheit Kleine Gruppen mit direktem Dozentenkontakt im Betreuungsschlüssel 1:5 Kursinhalte Chiropraktische Untersuchung der HWS im Überblick Neurologische Tests der Halswirbelsäule CTÜ und obere BWS Funktionelle Diagnostik und Justierung der Wirbel C2 bis C5 Atlas- und Occiput-Techniken: Befundung und Anwendung Notfallmaßnahmen in der Chiropraktik Praktische Übungen an HWS, Atlas, Occiput und Kiefergelenk Zertifizierung Am Kursende absolvierst du eine praktisch-mündliche Prüfung. Mit Bestehen erhältst du dein Zertifikat als HWS- & Atlastherapeut – als Qualitätsnachweis für die sichere Arbeit an HWS, Atlas und CTÜ.
Die hier dargestellte Präsenzveranstaltung stellt eine umfassende Fortbildung in der Cranio-Sacral-Therapie dar, die sich speziell an Fachkräfte richtet, die ihre manuellen Fertigkeiten weiterentwickeln und vertiefen möchten. In diesem Kurs werden detaillierte Kenntnisse in der Anatomie und Biomechanik des cranio-sacralen Systems vermittelt, wodurch ein ganzheitliches Verständnis der physiologischen Grundlagen gefördert wird. Im Zentrum steht die praktische Anwendung sanfter, nichtinvasiver Techniken, die zur optimalen Regulierung des Cranio-Sacral-Systems beitragen. Die Fortbildung gliedert sich in vier aufeinanderfolgende Kurse, die einen strukturierten und systematischen Ausbildungsprozess gewährleisten. Dieses durchdachte Programm, das offiziell als Osteopathie Seminar anerkannt ist, integriert praxisnahe Inhalte aus verschiedenen Disziplinen der manuellen Medizin. Neben thematischen Schwerpunkten aus den Bereichen Anatomie und Biomechanik werden auch Aspekte berücksichtigt, die im palpativen Untersuchung Seminar behandelt werden. Zusätzlich wird im Osteopathischen Synthese Seminar die Rolle und Einbettung der Cranio-Sacral-Therapie in das übergreifende osteopathische Konzept eingehend erläutert. Ein weiterer zentraler Schwerpunkt liegt auf der intensiven Schulung im Bereich der Querdiaphragmen. In diesem Modul wird die spezifische Behandlung dieser Muskelgruppe ausführlich demonstriert. Die Teilnehmer erwerben dabei sowohl theoretische Grundlagen als auch eine Reihe praktischer Techniken, die dazu dienen, Dysfunktionen im Bereich der Synchondrosis sphenobasilaris gezielt zu lindern und zu regulieren. Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems Palpatorische Untersuchungsmethoden Einordnung der Cranio-Sacral-Therapie in das osteopathische Gesamtkonzept Behandlungstechniken der Querdiaphragmen Dysfunktionen der Synchondrosis sphenobasilaris Regulierende und ausgleichende Techniken (z. B. CV-4 Technik) Unwinding Techniken Kursmodule / Ausbildungsaufbau: Kurs 1: Grundlagen – Vermittlung der Basiskenntnisse in der Cranio-Sacral-Therapie Kurs 2: Vertiefung – Erweiterung der palpatorischen Untersuchungstechniken und des Verständnisses physiologischer Zusammenhänge Kurs 3: Integration – Verbindung der theoretischen Ansätze in das ganzheitliche osteopathische Konzept (Osteopathische Synthese Seminar) Kurs 4: Spezialisierung – Praktische Anwendung und vertiefte Behandlungstechniken, mit besonderem Fokus auf die Querdiaphragmen Zusammenfassung: Diese Fortbildung in der Cranio-Sacral-Therapie bietet eine ausgewogene Verbindung von fundiertem Theorieeinschub und praktischen Anwendungsmethoden. Durch den modularen Aufbau werden Inhalte methodisch vermittelt und können schrittweise in den beruflichen Alltag übernommen werden. Die strukturierte Vermittlung sorgt dafür, dass die Teilnehmer sowohl ihre praktischen Fähigkeiten als auch ihr Verständnis der komplexen Zusammenhänge im cranio-sacralen Bereich nachhaltig verbessern können.
Myofascial Release DGMR nutzt die enge Verflechtung von Faszien und Nervensystem um über die verschiedenen Regulationsebenen des Organismus Stress und Schmerz zu reduzieren. Die DGMR ist der älteste Anbieter einer Ausbildung in myofaszialer Behandlung im deutschsprachigen Raum und wurde von Dr. Robert Schleip mitbegründet. Die spezielle Berührungsqualität dieser Gewebsmanipulation ist zugleich Manipulation und Kommunikation und zielt auf: Verbesserung der Gleitfähigkeit der Faszien und Lösung von Bindegewebs-Restriktionen Anregung langfristigen Gewebsumbaus Beeinflussung des autonomen Nervensystems und Regulation des myofaszialen Tonus Änderung von Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten Veränderungen im Körperschema und Körperbild Myofascial Release DGMR fußt auf den Ergebnissen der gegenwärtigen Faszienforschung in Kombination mit seit langem bewährten praktischen Ansätzen in der Arbeit mit klinischen Problemen. Myofaszial Release ist eine körpertherapeutische Einzelbehandlung. Durch genaue Manipulation tiefsitzender Bindegewebsrestriktionen wird über das Fasziensystem versuchtm, ausgleichend auf den Gesamtorganismus einzuwirken und ihm zu neuer Balance und Vitalität zu verhelfen. Myofascial-Release Ausbildungsaufbau: Grundkurs: Grundgriffe und Berührungsqualität Aufbaukurs 1:Direkte Tiefenmanipulation: Beckengürtel und untere Extremität Aufbaukurs 2: Direkte Tiefenmanipulation: Schulter/Arm – Nacken Integrationskurs: Schwerpunkt Wirbelsäule Die Reihenfolge von ABK 1 und ABK 2 ist frei wählbar. Der Integrationskurs kann nach Absolvieren des Grundkurses und eines Aufbaukurses belegt werden. Infos auch unter www. myofascial.de Im Grundkurs werden die grundlegenden theoretischen Modelle dargestellt und theoretisch erlernte Techniken praktisch angewandt. Die Behandlungstechniken werden so vermittelt, dass sie direkt nach dem Kurs erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden können. Es wird eine körperschonende Arbeitshaltung erlernt sowie eine Berührungsqualität beim Behandeln erarbeitet, die ein effektives Lösen und Arbeiten an den Faszien möglich macht. Kursinhalte: Das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netze Neuro-myofasziale Schleifen Einführung in die Grundgriff-Technik der direkten Faszienmanipulation Grundgriffe für die Rückenbehandlung - Behandlung der Lumbodorsal-Faszie Behandlung von Nacken-Strukturen (Linea Nuchae, laterale Zervikal-Region, M. Trapezius) Behandlung der Hüftbeuger (M. Psoas) Behandlung einer Thorax-Immobilität Überblick über die Faszienbehandlungsmöglichkeiten
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Das Nervensystem ist stets direkt oder indirekt am Beschwerdebild eines Patienten mitbeteiligt. In der physiotherapeutischen/ manualtherapeutischen Untersuchung und Behandlung stehen die osteo-, und arthrokinematischen sowie die artikulären Strukturen im Vordergrund, wobei dem Nervensystem oft nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Aus heutiger Sicht ist ein multifaktorieller Denkansatz jedoch unerlässlich. Neuromeningiale Strukturen verlaufen vom Kopf bis zur Peripherie des menschlichen Körpers. Sie passen sich ständig Bewegungen an und erzeugen bzw. übermitteln sensomotorische, sensosensibel sowie vegetative Nervenimpulse. Diese Anpassung kann aus extraneuralen oder intraneuralen Gründen gestört sein. Ziel des Kurses ist es, ein fundamentales Wissen über das Nervensystem zu vermitteln und neue Denkansätze aufzuzeigen, um ein weiteres diagnostisches und therapeutisches Fenster in der täglichen Arbeit zu öffnen. Kursinhalte: Neuroanatomie, Neurobiomechanik Neurodynamik Befund und Diagnostik von gereizten Neuralstrukturen Biomechanische, chemische und reizleitungsspezifische Reaktionen der neuralen Strukturen Symptomatik eines geschädigten Nervengewebes Behandlungskonzepte für Nervenwurzelirritationen, BSV, degenerative Veränderungen Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Weiterbildung Flex & Fit Beweglichkeitstraining vermittelt ein modernes und praxisorientiertes Trainingskonzept, das gezielte Mobilitätsarbeit mit wirksamen Kräftigungselementen kombiniert. Viele Trainerinnen, Trainer und Kursleitende suchen nach einem Ansatz, der Flexibilität verbessert und gleichzeitig ein intensives, aktives Training ermöglicht. Genau dieses Zusammenspiel steht im Mittelpunkt des Flex & Fit Formats, das Mobilität, Stabilität und dynamische Dehnung sinnvoll miteinander verbindet. Die Fortbildung eignet sich besonders für gesundheitsorientierte Präsenzangebote, bei denen Mobilisation, funktionelle Kraft und Dehnmethoden ineinandergreifen. In Sportarten wie Joggen, Radfahren oder Fußball wird Beweglichkeit häufig unterschätzt, obwohl sie entscheidend für Verletzungsprophylaxe, Belastbarkeit und langfristige Leistungsfähigkeit ist. Durch den klaren Aufbau des Flex & Fit Konzepts erhalten Teilnehmende ein ausgewogenes Kursmodell, das sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene anspricht. Im Seminar lernen die Teilnehmenden, wie sich Mobility Drills und unterschiedliche Stretching-Techniken sinnvoll in Gruppenkurse integrieren lassen. Die Weiterbildung aktives Beweglichkeitstraining in Gruppen bietet einen strukturierten Stundenaufbau, der Orientierung schafft und die Kursplanung erleichtert. Nach einem aktivierenden Einstieg folgen standardisierte Übungen zur Gelenkmobilisation. Anschließend wird ein muskulärer Schwerpunkt gesetzt, bevor ein abwechslungsreiches Dehnprogramm den zweiten Hauptteil bildet. Das Seminar Mobility Drills und Dehnmethoden erlernen zeigt vielfältige Möglichkeiten, um regelmäßig neue Trainingsimpulse zu setzen und Beweglichkeit nachhaltig auszubauen. Auch präventive Kursansätze werden berücksichtigt, sodass die Fortbildung Präventionskurs Beweglichkeit nach §20 eine solide Grundlage für qualitätsgesicherte Angebote bietet. Damit ist die Weiterbildung sowohl für Fitness-Dauerkurse als auch für den Präventionsbereich optimal geeignet. Grundlagen des Trainings von Kraft, Dehnung und Mobilisation Abgrenzung Mobilisation vs. Dehnung in Theorie und Praxis Bewegungsroutinen und Prep-Elemente (z.B. Warm-up, Mobility-Drill, Standarddehnung) Übungskatalog für den Bereich Kräftigung Übungskatalog für den Bereich Dehnung Stundenaufbau und Organisation von Flex & Fit Kursformaten Modellstunden für unterschiedliche Leistungsniveaus Einweisung in Kurskonzepte der Prävention (§20 SGB V) und Fitness-Dauerkurse Komplettes Teilnehmer-Handout sowie Bildvorlagen Beispielkonzepte zur Vermittlung von Effektwissen gemäß §20-Anforderungen Download-Bereich mit fertigen Bildkarten und Videos Die Weiterbildung Flex & Fit Beweglichkeitstraining verbindet Mobilität, Kraftentwicklung und Dehnung zu einem ganzheitlichen Kursformat. Kursleitende werden befähigt, strukturierte Beweglichkeitsprogramme professionell umzusetzen und abwechslungsreiche Mobility-Kurse im Präsenzsetting sicher anzuleiten.