Sportwissenschaftler: Fortbildungen & Workshops
Erweitere deine Kompetenzen im Bereich Sportwissenschaft – mit modernen Seminaren, spezialisierten Kursen und praxisorientierten Weiterbildungen am MFZ Berlin.

Aktuelles Wissen für Training, Prävention und Forschung
Die Sportwissenschaft ist eine dynamische Disziplin, die kontinuierlich neue Erkenntnisse in Training, Diagnostik und Bewegungsanalyse hervorbringt. Mit gezielten Weiterbildungen bleibst du auf dem neuesten Stand, vertiefst deine Expertise und kannst aktuelle wissenschaftliche Ansätze direkt in die Praxis übertragen.
Unsere Angebote richten sich an Sportwissenschaftler:innen aus den Bereichen Prävention, Rehabilitation, Leistungsdiagnostik und Coaching. Profitiere von vielfältigen Seminaren, praxisnahen Workshops und fachlichem Austausch – optimal für deine persönliche und berufliche Weiterentwicklung.
Weiterbildungen für Sportwissenschaftler
Ein Programm von Drums Alive® zugeschnitten auf Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren. Drums Alive® fördert insbesondere bei Kindern die Konzentration, die Merkfähigkeit, die Körperkoordination und es hilft Stress und Aggressionen abzubauen. Es stärkt das Selbstwertgefühl, die sozialen Kompetenzen und die Entwicklung und Förderung von Sinneswahrnehmungen. Hier geht es darum, den Kindern Drums Alive® kindgerecht nahe zu bringen. Rhythmusspiele sind ebenso Inhalte wie Musikerziehung und Kreativität.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Psychologie des Bindegewebes bietet eine umfassende Weiterbildung, die die Wechselwirkungen von Körper (Bindegewebe), Geist und Seele (Stress und Emotionen) vertieft. Körper, Geist und Seele bilden eine untrennbare Einheit, wobei Prozesse auf einer Ebene stets die anderen beeinflussen. Insbesondere am Faszien- und Bindegewebssystem zeigen sich diese Auswirkungen für Therapeutinnen und Therapeuten deutlich sichtbar und sind gezielt beeinflussbar. Aktuelle Erkenntnisse aus der Medizin- und Therapiewissenschaft unterstreichen die wechselseitige Beeinflussbarkeit dieser Systeme und eröffnen neue Handlungsfelder in der Weiterbildung Die Psychologie des Bindegewebes. In diesem Seminar lernst du die Auswirkungen von Stress und Emotionen auf das Bindegewebe kennen und wie du positiv auf dieses System einwirken kannst. Diese Weiterbildung in neurophysiologische Faszien vertieft dein Verständnis der neurophysiologischen Prozesse und deren Zusammenhang mit dem Bindegewebe. Du erhältst vertiefte Einblicke in die psychoemotionalen, mentalen, hormonellen, vaskulären und myofaszialen Prozesse im Gehirn und im restlichen Körper und erfährst, wie du diese gezielt beeinflussen kannst. Diese Fortbildung Emotionen und Bindegewebe richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Kenntnisse in der Stressregulation und Faszienarbeit erweitern möchten. Kursinhalte Theorieinhalte Grundlagen zu Faszien und Bindegewebe Grundlagen der Stressregulation und Wirkungsweisen Verbindung und Wechselwirkungen von Psyche und Bindegewebe Praxisinhalte Erkennen und positiv beeinflussen von Haltung und Spannungsmustern Vagusregulation und weitere vegetative Regulationstechniken Abbau und Entladung von aufgebauten Energiemustern Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte lade die App vorab auf deinen Desktop und informiere dich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte sei spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutze daher das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Der Kurs „Gesichtsdiagnostik und Körpersprache“ zeigt, wie viel Patientinnen und Patienten über ihr Gesicht, ihre Haltung, ihre Mimik und ihre Gestik mitteilen. Auf Grundlage der Psycho- und Patho-Physiognomik lernen die Teilnehmenden, nonverbale Ausdrucksformen bewusster wahrzunehmen und deren Bedeutung im therapeutischen Kontext besser zu verstehen. Im Mittelpunkt stehen die Gesichtszonen, mögliche Hinweise auf organische und psychosomatische Zusammenhänge sowie die Körpersprache als Ausdruck innerer Prozesse. Zeichen wie Rötungen, Schwellungen oder Blässe werden ebenso betrachtet wie typische Muster in Gestik und Mimik. Diese Beobachtungen ermöglichen es, den Menschen hinter den Symptomen genauer wahrzunehmen und wertvolle Hinweise für eine individuelle Therapie zu gewinnen. Die Weiterbildung stärkt den diagnostischen Blick und erweitert den therapeutischen Wirkungsradius. Durch die Verbindung von Gesichtsdiagnostik, Körpersprache und psychosomatischem Verständnis lernen die Teilnehmenden, Patienten mit mehr Tiefe und Genauigkeit zu betrachten. Das Seminar bietet damit eine wertvolle Ergänzung für alle, die ihre therapeutische Arbeit um eine differenzierte Form der Beobachtung und Interpretation erweitern möchten. Kursinhalte Körpersprache des Patienten mit Hilfe der Psycho- und Patho-Physiognomik erkennen und deuten Nonverbale Ausdrucksformen umfassend wahrnehmen und übersetzen Hinweise aus dem Gesicht wie Schwellungen, Rötungen und Blässe-Zeichen richtig einordnen Organzonen im Gesicht und ihre psychosomatische Bedeutung kennenlernen Wertvolle diagnostische Informationen für eine individuelle Therapie gewinnen Mimik, Gestik und Körpersprache in ihrer tieferen Bedeutung verstehen Patientinnen und Patienten mit einem erweiterten diagnostischen Blick betrachten Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über Zoom übertragen. Bitte laden Sie die App vorab herunter und informieren Sie sich über die Nutzung. Die Installation der App ist wichtig für eine gute Bildqualität. Eine funktionsfähige Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn im virtuellen Warteraum. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, eine haptische Kontrolle online ist nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und Fragen direkt stellen. Da der Referent den Chat nicht dauerhaft beobachten kann, sollten Fragen bevorzugt mündlich gestellt werden.
Teil des Lehrgangs Bewegungstherapeut für Senioren in der Geriatrie mit Zertifikat Nach § 20 SGB V im Rahmen der ZPP-Zertifizierung anerkannt. „Sich regen bringt Segen und Sauerstoff ins Gehirn.“ Ausgangssituation Im Laufe des Lebens lassen Konzentration und Gedächtnis häufig nach – anfangs oft unbemerkt. Die Folgen sind Verunsicherung, eingeschränkte Kommunikation und nachlassende soziale Fähigkeiten, was wiederum das Sturzrisiko bei Senioren deutlich erhöht. Zivilisationsbedingter Bewegungsmangel verstärkt diese Entwicklung zusätzlich. Gezielte Bewegungstherapie unter fachlicher Anleitung wirkt präventiv und unterstützt die Rehabilitation kognitiver Fähigkeiten – insbesondere bei älteren und neurologischen Patientinnen und Patienten. Unser Konzept: GriBS-Training Das GriBS-Training verbindet Bewegung, Kognition und Koordination zu einem ganzheitlichen Trainingsansatz. Es stärkt Konzentration, Aufmerksamkeit und das Körperbewusstsein, fördert Selbstwirksamkeit und senkt nachweislich das Sturzrisiko im Alter. Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die spielerische Förderung kognitiver Fähigkeiten durch Bewegung. Gedächtnis, Reaktion, Orientierung und Kommunikation werden gezielt trainiert – praxisnah, motivierend und mit Freude an Bewegung. Dein Nutzen Zertifikat Bewegungstherapeut für Senioren und in der Geriatrie nach Abschluss von StuBS 1, StuBS 2 und GriBS Berechtigung zur Leitung einer Sturzpräventionsgruppe nach § 20 Abs. 1 SGB V Durchführung von Gedächtnistrainingskursen mit Bewegung für Selbstzahler Einsatz des Trainings in Einzeltherapie, Kleingruppen und Gruppensettings Kursinhalte Spezifische Bewegungsformen fördern kognitive Prozesse und sind ein zentraler Bestandteil von Prävention und Rehabilitation in der Geriatrie. Konzentrations- und Gedächtnisdefizite können Unsicherheit, sozialen Rückzug und ein erhöhtes Sturzrisiko verursachen. Das GriBS-Konzept wirkt diesen Entwicklungen gezielt entgegen und stärkt Aufmerksamkeit, Motorik und Selbstvertrauen. Förderung der Neurogenese durch Bewegung Bewegungsaufgaben und Bewegungsspiele zur Verbesserung von: Konzentration, Merk- und Erinnerungsfähigkeit Reaktion, Orientierung, Kreativität und Koordination Kommunikation und sozialer Teilhabe Reduktion des individuellen Sturzrisikos Hoher Praxisanteil mit direkter Umsetzbarkeit im Kursalltag
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Forschungen seit den späten 1980er-Jahren zeigen eindeutig, dass motorisches Lernen vor allem auf der Aktivitätsebene stattfindet. Gerade in der Fortbildung Spastizität ist dieses Wissen von zentraler Bedeutung, denn um alltagsrelevante Fähigkeiten wie gezieltes Greifen oder das sichere Bewältigen von Treppen nachhaltig zu verbessern, reicht das isolierte Training von Muskelkraft oder Beweglichkeit einzelner Körperstrukturen nicht aus. Entscheidend ist vielmehr, dass Lernende aktiv mit einem individuell relevanten motorischen Problem konfrontiert werden, ihre Aufmerksamkeit gezielt darauf richten und dabei positive Bewegungserfahrungen machen. Genau hier setzt die Weiterbildung Spastizität und Upper Motor Neuron Syndrom (UMNS) an. Sie kombiniert wissenschaftlich fundierte Theorie mit praxisnaher Anwendung und fördert nachhaltiges motorisches Lernen. Das Fortbildungsangebot im Spastik-Management und in der neurologischen Befunderhebung berücksichtigt zahlreiche Auslöse- und Verstärkungsfaktoren spastischer Erscheinungen und vermittelt strukturierte, praxisnahe Strategien für die individuelle Therapieplanung. Im Fokus stehen unter anderem Spastik nach Schlaganfall, bei Multipler Sklerose (MS), infantiler Cerebralparese sowie Querschnittlähmung. Das Hybridformat ermöglicht eine flexible Teilnahme – online oder in Präsenz – und verbindet aktuelle Erkenntnisse im Spastizitätsmanagement mit modernen Lehrmethoden. Kursinhalte – Spastizität gezielt verstehen und behandeln Definition und klinisches Verständnis von Spastik Definition des Upper Motor Neuron Syndroms (UMNS) Ursachen und Entstehung spastischer Zustände Pathophysiologische Modelle der Spastizität Einfluss psycho-emotionaler Zustände auf den Muskeltonus Variabilität klinischer Erscheinungsbilder Standardisierte Befunderhebung und strukturierte Therapiedokumentation Auslöse- und Verstärkungsfaktoren von Spastik Formulierung von Behandlungszielen und individuelle Therapieplanung Besonderheiten bei Schlaganfall, MS, infantiler Cerebralparese und Querschnittlähmung Hinweis zum Hybridkurs Dieser Kurs findet hybrid statt und wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Der Online-Unterricht erfolgt über die Plattform Zoom; bitte installieren Sie die App vorab. Das Herunterladen der App ist entscheidend für eine gute Bild- und Tonqualität. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte loggen Sie sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum ein. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können online jedoch nicht haptisch kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich aktiv zuschalten und Fragen wie Präsenzteilnehmende stellen. Da der Chat nicht permanent betreut wird, nutzen Sie bitte das Mikrofon für Wortmeldungen.
Von den Krankenkassen für EAP anerkannt In diesem evidenzbasierten Kurs bringen wir dich auf den neuesten Stand der Elektrotherapie, sowohl theoretisch als auch praktisch. Neue Therapieansätze werden genauso besprochen wie die individuelle Einstell-und Dosierungsmöglichkeiten der klassischen Stromformen. Kursinhalte: Refresher der theoretischen Grundlagen Umsetzung in die Praxis Wirkungsweise der Ströme Richtige Auswahl der Ströme bezogen auf das jeweilige Krankheitsbild Sinnvolle Anlagetechniken in der Praxis Abrechnungsmöglichkeiten Der richtige Behandlungszeitpunkt
Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner der Health & Fitness Academy statt. Du stimmst der Datenweitergabe mit dem Absenden deiner Anmeldung zu und akzeptierst die AGB von der Health & Fitness Academy (https://www.hfacademy.de/ausbildungen/bereiche/agb ). Das therapeutische Trainingskonzept für Gleichgewicht, aktive Gelenkstabilisation und intermuskuläre Koordination! Koordinatives Training hat in den zurückliegenden Jahren in der Therapie/ Rehabilitation aber auch in Prävention und Fitness immer mehr an Bedeutung gewonnen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse unterstützen den Trend hin zu sensomotorisch akzentuierten, komplexen Bewegungsaufgaben. Trotz unterschiedlicher Bezeichnungen (koordinatives Training, sensomotorisches oder propriozeptiv-vestibuläres Training) bleibt der konzeptionelle Ansatz in der Regel ähnlich. Trotz Störfaktoren bzw. unter sensomotorisch erschwerten Bedingungen soll: a) ein Bewegungsmuster sicher, korrekt und qualitativ hochwertig ausgeführt werden b) eine bestimmte Position durch verbesserte Muskelkoordination erhalten bleiben. Therapieeinsatz: aktive Muskelstabilisation nach Gelenkverletzungen (KG, KGG, MTT) Behandlung zentralnervaler Schädigungen durch verbesserte Muskelinnervation (Schlaganfall oder Parkinson) rehabilitative Rückenkurse sowie Schmerztherapie (bessere motorische Kontrolle sowie Innervation tiefer Rumpfmuskulatur) Prävention und Gesundheitsförderung Übungsprogramme zur Gelenkstabilisation Sturzprophylaxe für mehr Alltagssicherheit Koordinative Workshops im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitstages garantieren Spaß und begeisterte Teilnehmer Die positiven Effekte dieses Trainings bzgl. der Ökonomisierung von Bewegungsabläufen sowie Verletzungsprophylaxe sind Hintergrund für den stetig zunehmenden Einsatz. Neue Therapieansätze arbeiten verstärkt mit koordinativ ausgerichteten Übungsprogrammen. Durch die Nutzung labil-instabiler Zusatzgeräte ergibt sich ganz nebenbei eine Erhöhung der Bewegungsfreude und damit eine Ablenkung von chronisch-rezidivierenden Schmerzerlebnissen. Diesen Effekt nutzen immer mehr Therapeuten für ihre Arbeit innerhalb der Schmerztherapie. Dein Nutzen: In diesem praxisorientierten Seminar erhältst du Effektwissen und Handlungskompetenz für ein Trainingssystem zur Verbesserung koordinativ-sensomotorische Fertigkeiten. Dazu zählen: Übungspool an gleichgewichtsorientierten Bewegungsaufgaben (inkl. Progression/ Regression) adäquat-individueller Trainingsreiz für jedes Leistungsniveau durch ein detailliertes System an Steigerungsmöglichkeiten Vorgehensweise zur gezielten Aktivierung unterschiedlicher Körperbereiche (Gelenke) Einsatzmöglichkeiten in Therapie (1:1 Behandlungen), Gruppen sowie im medizinisch ausgerichteten Fitnesstraining Mittels der Einteilung in propriozeptiv-sensomotorisches Training (PST) sowie koordinatives Krafttraining (KKT) kannst du je nach Ziel den Fokus auf die Verbesserung der motorischen Kontrolle/ Bewegungsqualität oder eine aktive Gelenkstabilisation legen.
In dieser Weiterbildung steht die Sicherheit bei jeder Bewegungsplanung und -ausführung im Vordergrund. Nicht primär Kraftzuwachs oder reine Koordination sind das Ziel, sondern stets die Frage, ob die Bewegungen für den Körper schonend und risikofrei ablaufen. Dafür benötigt das zentrale Nervensystem präzise Daten aus dem vestibulären System, dem Sehsinn und der Tiefensensibilität. Diese Sinnesreize werden im Gehirn zusammengeführt und bilden die Grundlage für effiziente motorische Abläufe. Je detaillierter und vielfältiger der sensorische Input, desto genauer und wirkungsvoller fällt die Bewegung aus. Das Seminar richtet sich an Therapeut:innen, Trainer:innen und sportlich Aktive, die ihre Leistung auf Basis eines neurologisch fundierten Konzepts verbessern möchten. Die Teilnehmenden erhalten umfassende Einblicke in den anatomischen Aufbau und die physiologischen Mechanismen der sensomotorischen Steuerung und lernen Praxistechniken kennen, um diese Prozesse gezielt zu fördern und zu optimieren. neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen relevante Systeme im Kontext der Neuroathletik neuroathletische Assessments spezifisches Training von Visus, Propriozeption und Vestibulum Synergie und Integration von Input und Output Stimulation von Hirnnerven und insbesondere Vagustraining Relevanz von Stress im Kontext von Sensomotorik geräteunterstütztes Training Der theoretische Part des Workshops wird über Videolektionen und ein ausführliches Workbook vorbereitet. Etwa ein bis zwei Wochen vor dem Präsenzseminar erhalten alle Teilnehmenden Zugang zum Online-Lernportal. So können sie sich in ihrem eigenen Tempo mit den Inhalten vertraut machen und offene Fragen bereits vor Ort klären. In den anschließenden Präsenzphasen steht die praktische Umsetzung im Fokus: Unter Anleitung erfahrener Dozent:innen erproben die Teilnehmenden verschiedene Assessments und Trainingsmethoden. Dabei werden die Wechselwirkungen zwischen sensorischer Wahrnehmung und motorischer Umsetzung praxisnah veranschaulicht und vertieft. Nach erfolgreichem Abschluss verfügen die Teilnehmenden über tiefgehende Kenntnisse zur funktionellen Anatomie der nervalen Strukturen und Sinnesorgane. Sie verstehen die komplexen sensomotorischen Zusammenhänge und können eigenständig neurologisch fundierte Trainingsprogramme erstellen und an individuelle Bedürfnisse anpassen. Dieses Kursformat verbindet fundiertes Theorie-Wissen mit hands-on Training und ist ideal für eine weiterführende Aus- oder Fortbildung im Bereich Neuroathletik.