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Rheumatische Hand
Behandlungskonzepte-Hilfsmittelberatung und Schienenversorgung

Die Weiterbildung richtet sich an therapeutische Berufsgruppen, die ihre Kompetenzen in der Behandlung rheumatischer Erkrankungen der Hand gezielt ausbauen möchten. Vermittelt werden strukturierte und praxisorientierte Behandlungskonzepte, die sich an funktionellen Einschränkungen, schmerzbedingten Belastungen sowie den spezifischen Anforderungen unterschiedlicher rheumatischer Krankheitsbilder orientieren. Ziel des Kurses ist es, ein ganzheitliches Verständnis für die komplexen Versorgungsbedarfe zu entwickeln und therapeutische Maßnahmen sicher in den Berufsalltag zu übertragen.

Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf einer praxisnahen Vermittlung der Inhalte. Theoretische Grundlagen werden gezielt mit praktischen Anwendungen aus der täglichen therapeutischen Arbeit verknüpft. Neben konservativen Therapieansätzen werden funktionelle und ergonomische Strategien vorgestellt, die insbesondere für eine nachhaltige Versorgung von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen von Bedeutung sind. Ein besonderer Fokus liegt auf der Auswahl, individuellen Anpassung und fachgerechten Integration von Hilfsmitteln sowie auf der Schienenversorgung innerhalb moderner Versorgungskonzepte. Inhalte aus der Schienen Fortbildung sowie aus Fortbildungen zu Hilfsmitteln und Schienenkonzepten fließen dabei konsequent in den Kurs ein.

Ein zentraler Bestandteil der Weiterbildung ist die strukturierte Beurteilung der Handfunktion. Die Teilnehmenden erwerben die Fähigkeit, funktionelle Einschränkungen gezielt zu analysieren und daraus nachvollziehbare therapeutische Entscheidungen abzuleiten. Darüber hinaus wird der professionellen Anleitung der Patientinnen und Patienten ein hoher Stellenwert eingeräumt. Dazu gehören sowohl die Vermittlung sinnvoller Eigenübungsprogramme als auch Empfehlungen zu ergonomischem Verhalten im Alltag und im Berufsleben. Ziel ist es, die Selbstständigkeit der Betroffenen zu fördern und den Therapieerfolg langfristig zu sichern.

Abgerundet wird die Fortbildung durch die Vorstellung seltenerer rheumatischer Erkrankungen. Anhand aussagekräftiger Bildbeispiele werden unter anderem Sklerodermie, Sjögren-Syndrom, Fibromyalgie sowie unspezifische Polyarthritis erläutert. Dabei stehen die jeweiligen Auswirkungen auf die Handfunktion sowie die daraus resultierenden therapeutischen Besonderheiten im Mittelpunkt. Diese Inhalte tragen dazu bei, den fachlichen Horizont zu erweitern und Sicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Krankheitsverläufen zu gewinnen.

Insgesamt bietet das Seminar eine ausgewogene Kombination aus Wissensvermittlung, praktischer Anwendung und methodischer Orientierung. Es eignet sich sowohl für Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre bestehenden Kenntnisse vertiefen möchten, als auch für alle, die ihre therapeutische Praxis im Bereich der rheumatischen Hand strukturiert weiterentwickeln wollen.

Kursinhalte

  • Therapeutische Grundlagen rheumatischer Erkrankungen mit Fokus auf die Handfunktion
  • Unterschiedliche rheumatische Krankheitsbilder und deren spezifische Behandlungsansätze
  • Effektive Anleitung zu Heimprogrammen sowie zu ergonomischen Arbeitsweisen
  • Praktische Therapieansätze einschließlich Hilfsmittel- und Schienenversorgung

Die Weiterbildung Rheumatische Hand Behandlungskonzepte bietet einen umfassenden Überblick über aktuelle, praxisorientierte Behandlungsstrategien für die rheumatische Hand. Durch die systematische Verknüpfung von funktioneller Evaluation, Therapieplanung, Hilfsmittelversorgung und Patientenedukation werden die Inhalte fundiert aufbereitet und direkt für die therapeutische Praxis nutzbar gemacht.

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Freitag, 26. Juni 2026
    • 10:00 – 18:00 Uhr
    • MFZ Berlin GmbH & Co. KG
    1 Freitag 26. Juni 2026 10:00 – 18:00 Uhr MFZ Berlin GmbH & Co. KG
    • 2
    • Samstag, 27. Juni 2026
    • 09:00 – 17:00 Uhr
    • MFZ Berlin GmbH & Co. KG
    2 Samstag 27. Juni 2026 09:00 – 17:00 Uhr MFZ Berlin GmbH & Co. KG

Rheumatische Hand
Behandlungskonzepte-Hilfsmittelberatung und Schienenversorgung

Die Weiterbildung richtet sich an therapeutische Berufsgruppen, die ihre Kompetenzen in der Behandlung rheumatischer Erkrankungen der Hand gezielt ausbauen möchten. Vermittelt werden strukturierte und praxisorientierte Behandlungskonzepte, die sich an funktionellen Einschränkungen, schmerzbedingten Belastungen sowie den spezifischen Anforderungen unterschiedlicher rheumatischer Krankheitsbilder orientieren. Ziel des Kurses ist es, ein ganzheitliches Verständnis für die komplexen Versorgungsbedarfe zu entwickeln und therapeutische Maßnahmen sicher in den Berufsalltag zu übertragen.

Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf einer praxisnahen Vermittlung der Inhalte. Theoretische Grundlagen werden gezielt mit praktischen Anwendungen aus der täglichen therapeutischen Arbeit verknüpft. Neben konservativen Therapieansätzen werden funktionelle und ergonomische Strategien vorgestellt, die insbesondere für eine nachhaltige Versorgung von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen von Bedeutung sind. Ein besonderer Fokus liegt auf der Auswahl, individuellen Anpassung und fachgerechten Integration von Hilfsmitteln sowie auf der Schienenversorgung innerhalb moderner Versorgungskonzepte. Inhalte aus der Schienen Fortbildung sowie aus Fortbildungen zu Hilfsmitteln und Schienenkonzepten fließen dabei konsequent in den Kurs ein.

Ein zentraler Bestandteil der Weiterbildung ist die strukturierte Beurteilung der Handfunktion. Die Teilnehmenden erwerben die Fähigkeit, funktionelle Einschränkungen gezielt zu analysieren und daraus nachvollziehbare therapeutische Entscheidungen abzuleiten. Darüber hinaus wird der professionellen Anleitung der Patientinnen und Patienten ein hoher Stellenwert eingeräumt. Dazu gehören sowohl die Vermittlung sinnvoller Eigenübungsprogramme als auch Empfehlungen zu ergonomischem Verhalten im Alltag und im Berufsleben. Ziel ist es, die Selbstständigkeit der Betroffenen zu fördern und den Therapieerfolg langfristig zu sichern.

Abgerundet wird die Fortbildung durch die Vorstellung seltenerer rheumatischer Erkrankungen. Anhand aussagekräftiger Bildbeispiele werden unter anderem Sklerodermie, Sjögren-Syndrom, Fibromyalgie sowie unspezifische Polyarthritis erläutert. Dabei stehen die jeweiligen Auswirkungen auf die Handfunktion sowie die daraus resultierenden therapeutischen Besonderheiten im Mittelpunkt. Diese Inhalte tragen dazu bei, den fachlichen Horizont zu erweitern und Sicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Krankheitsverläufen zu gewinnen.

Insgesamt bietet das Seminar eine ausgewogene Kombination aus Wissensvermittlung, praktischer Anwendung und methodischer Orientierung. Es eignet sich sowohl für Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre bestehenden Kenntnisse vertiefen möchten, als auch für alle, die ihre therapeutische Praxis im Bereich der rheumatischen Hand strukturiert weiterentwickeln wollen.

Kursinhalte

  • Therapeutische Grundlagen rheumatischer Erkrankungen mit Fokus auf die Handfunktion
  • Unterschiedliche rheumatische Krankheitsbilder und deren spezifische Behandlungsansätze
  • Effektive Anleitung zu Heimprogrammen sowie zu ergonomischen Arbeitsweisen
  • Praktische Therapieansätze einschließlich Hilfsmittel- und Schienenversorgung

Die Weiterbildung Rheumatische Hand Behandlungskonzepte bietet einen umfassenden Überblick über aktuelle, praxisorientierte Behandlungsstrategien für die rheumatische Hand. Durch die systematische Verknüpfung von funktioneller Evaluation, Therapieplanung, Hilfsmittelversorgung und Patientenedukation werden die Inhalte fundiert aufbereitet und direkt für die therapeutische Praxis nutzbar gemacht.

08.02.26 21:54:49