Sportwissenschaftler: Fortbildungen & Workshops
Erweitere deine Kompetenzen im Bereich Sportwissenschaft – mit modernen Seminaren, spezialisierten Kursen und praxisorientierten Weiterbildungen am MFZ Berlin.

Aktuelles Wissen für Training, Prävention und Forschung
Die Sportwissenschaft ist eine dynamische Disziplin, die kontinuierlich neue Erkenntnisse in Training, Diagnostik und Bewegungsanalyse hervorbringt. Mit gezielten Weiterbildungen bleibst du auf dem neuesten Stand, vertiefst deine Expertise und kannst aktuelle wissenschaftliche Ansätze direkt in die Praxis übertragen.
Unsere Angebote richten sich an Sportwissenschaftler:innen aus den Bereichen Prävention, Rehabilitation, Leistungsdiagnostik und Coaching. Profitiere von vielfältigen Seminaren, praxisnahen Workshops und fachlichem Austausch – optimal für deine persönliche und berufliche Weiterentwicklung.
Weiterbildungen für Sportwissenschaftler
Die Fortbildungsreihe „Fit ins Alter“ präsentiert ein praxisbezogenes Angebot, das speziell konzipiert wurde, um den Anforderungen älterer Menschen gerecht zu werden. Der Kurs ist gemäß §20 SBG V anerkannt und richtet sich nach den inhaltlichen und zeitlichen Vorgaben der Kostenträger. Dank der Zertifizierung durch die Zentrale Prüfstelle (ZPP) entspricht das Programm höchsten Qualitätsstandards. Das didaktische Konzept basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen des Alterungsprozesses und bietet den Teilnehmern umfangreiches Fachwissen sowie praxisnahe Ansätze für ein vitales und aktives Leben. Der Schwerpunkt dieser Weiterbildung liegt auf dem Erwerb theoretischer Grundlagen, die zu einem vertieften Verständnis der physiologischen Veränderungen im Alter führen. Den Teilnehmern werden umfassende Einblicke in den Alterungsprozess gewährt, wobei sie lernen, wie sie Trainingsprogramme gezielt anpassen können, um ihre Lebensqualität dauerhaft zu steigern. Unterstützung bieten hierbei moderne Trainingsansätze in Seminaren, die Themen wie Herz-Kreislauf-Fitness, Koordination und sensomotorische Übungen abdecken. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung einer individuellen Belastungssteuerung, die sicherstellt, dass jede Trainingsform optimal auf die persönlichen Voraussetzungen abgestimmt ist. Die Präsenzveranstaltung zeichnet sich durch eine klare, strukturierte Methodik aus, welche die Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Anwendungen in den Vordergrund stellt. Neben grundlegenden wissenschaftlichen Inhalten werden praxisorientierte Übungen vermittelt, etwa in Entspannungstechniken und weiteren innovativen Trainingsmethoden. Die Kombination aus didaktisch durchdachten Unterrichtseinheiten und direkt anwendbaren Praxiseinheiten ermöglicht es den Teilnehmern, das Erlernte unmittelbar in ihren Alltag zu integrieren. Zusätzlich werden organisatorische Aspekte wie Versicherungsschutz, Kostenkalkulation und Abrechnungsmodalitäten thematisiert – ein entscheidender Vorteil für jene, die in Zukunft eigene Weiterbildungsangebote planen. Insgesamt verfolgt der Kurs einen integrativen Ansatz, der die unterschiedlichen Aspekte des Älterwerdens umfassend berücksichtigt. Das Zusammenspiel von fundiertem Wissen und praxisnahen Übungen formt ein Konzept, das den individuellen Bedürfnissen im Alter gerecht wird. Die Inhalte fördern nicht nur das Verständnis für physiologische Veränderungen, sondern unterstützen auch die Entwicklung praktischer Strategien, um den Alltag aktiv, gesund und selbstbestimmt zu gestalten. Kursinhalte: Form und Funktion – das biologische Grundgesetz der Alterungsprozess physiologische Veränderungen im Alter/ Lebensqualität Herz-, Kreislauftraining, Koordination, Kraft und Dehnung im Alter Belastungsdosierung sensomotorisches Training, Sturzprophylaxe Entspannungstechniken Methodik, Didaktik, Stundenbilder Versicherung, Kalkulation, Abrechnung Zusammenfassend bietet diese Fortbildung eine umfassende Plattform für die Auseinandersetzung mit den speziellen Herausforderungen des Älterwerdens. Durch den innovativen und zugleich praxisorientierten Ansatz werden die Teilnehmer ermächtigt, individuelle Trainingsstrategien zu entwickeln, die wesentlich zu ihrer Gesundheit und Fitness im späteren Leben beitragen.
Teil der Ausbildung zum Bewegungstherapeuten für Senioren und Geriatrie mit Zertifikat. Nach § 20 SGB V durch die ZPP zertifiziert – auf Grundlage des IMUDA-Konzepts (Institut für Mobilität und Dialog im Alter). Aufbau der Ausbildung: STUBS, STUBSA, GRIBS – die Module STUBS und GRIBS können in beliebiger Reihenfolge absolviert werden. Mit erfolgreichem Abschluss aller Module erlangst du das Zertifikat Bewegungstherapeut für Senioren und in der Geriatrie. Es berechtigt dich zur Leitung einer Sturzpräventionsgruppe gemäß Präventionsgesetz § 20 Abs. 1 SGB V. Mehr als die Hälfte der Krankenhausaufenthalte bei Menschen ab 65 Jahren sind Folge eines Sturzes. Dies kann gravierende Auswirkungen wie Pflegebedürftigkeit oder den Verlust der Eigenständigkeit haben. Mit zunehmendem Alter steigen sowohl das Risiko als auch die Angst vor dem Sturz. Bewegung unter professioneller Anleitung ist daher der effektivste Schutz. Ziel ist es, die Lebensqualität und Selbstständigkeit älterer Menschen zu fördern. Wesentliche Elemente sind Lebensfreude, Selbstwirksamkeit und Kompetenzempfinden. Die Schwerpunkte liegen auf Kraft, Gleichgewicht, Wahrnehmung und kognitiver Aktivierung, um Bewegungsfreude und Gesundheit zu erhalten. Gleichgewichtstraining und Sturzprophylaxe Besprechung sturzpräventiver Maßnahmen zur Mobilitätssicherung Training von Motorik, Sensomotorik, Kraft, Ausdauer und Wahrnehmung Verbesserung von Beweglichkeit, Koordination sowie Muskel- und Gelenkfunktionen Durchblutungsförderung und Tonusregulierung Vermeidung von Kontrakturen Förderung sozialer Teilhabe und Kommunikation Didaktische, methodische und geriatrische Aspekte Einzel- und Gruppenübungen sowie Bewegungsspiele Einführung in das StuBS-Konzept
Teil der Ausbildung zum Bewegungstherapeuten für Senioren und Geriatrie mit Zertifikat. Von der ZPP nach § 20 SGB V anerkannt – entwickelt nach dem IMUDA-Konzept (Institut für Mobilität und Dialog im Alter). Aufbau der Ausbildung: STUBS, STUBSA, GRIBS – die Reihenfolge von STUBS und GRIBS ist frei wählbar. Nach erfolgreichem Abschluss der Module erhältst du das Zertifikat Bewegungstherapeut für Senioren und in der Geriatrie. Dieses qualifiziert dich zur Leitung von Sturzpräventionsgruppen nach § 20 Abs. 1 SGB V. Voraussetzung: Absolvierter Grundkurs Sturzprophylaxe Regelmäßiges Training von Gleichgewicht und Motorik kann Sturzfolgen deutlich reduzieren – unabhängig vom Alter. Gerade ältere Menschen, die selbstbestimmt leben möchten, profitieren davon. Dieser Kurs vermittelt motivierende Grundlagen zur Sturzvermeidung und hilft, Hemmungen abzubauen. Er eignet sich für den Einsatz in Rehakliniken, Kursangeboten, Vereinen und Senioreneinrichtungen. Die Inhalte basieren auf StuBS 1: Erweiterte Praxisübungen zu Gleichgewicht, Koordination, Kraft und Wahrnehmung Motivation durch Förderung von Kommunikation und sozialem Miteinander Angstabbau und Vertrauensförderung Didaktischer Aufbau einer StuBS-Gruppe Vertiefung des StuBS-Konzepts Einzelübungen und Bewegungsspiele auf unterschiedlichen Leistungsniveaus Anwendung standardisierter motorischer Testverfahren
Die Weiterbildung Drums Alive Kids Beats stellt ein rhythmisches Bewegungsprogramm vor, das für Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren konzipiert wurde. In der Präsenzfortbildung in Berlin lernen die Teilnehmenden die wesentlichen Bestandteile dieses Drums-Alive®-Angebots kennen. Trommeln, Rhythmusspiele, Musikerziehung und Kreativität werden dabei zu einem kindgerechten Gesamtkonzept verbunden. Drums Alive Kids Beats spricht unterschiedliche Bereiche der kindlichen Entwicklung an. Das Programm soll vor allem Konzentration, Merkfähigkeit und Körperkoordination fördern. Ebenso werden die Entwicklung der Sinneswahrnehmung, soziale Fähigkeiten und das Selbstwertgefühl berücksichtigt. Die gemeinsame rhythmische Aktivität kann Kindern außerdem helfen, Stress und Aggressionen abzubauen. Ein zentraler Gegenstand des Kurses ist die Frage, wie Drums Alive® verständlich und altersgerecht vermittelt werden kann. Das Programm nutzt hierzu musikalische, kreative und bewegungsbezogene Inhalte. Rhythmusspiele eröffnen einen spielerischen Zugang, während die Musikerziehung das Wahrnehmen und Umsetzen rhythmischer Strukturen einbezieht. Kreative Aufgaben ergänzen das Konzept und geben den Kindern Möglichkeiten, sich innerhalb des Programms auszudrücken. Themen des Drums-Alive®-Kurses Grundlagen des Programms Drums Alive Kids Beats Arbeit mit Kindern zwischen sechs und zehn Jahren Kindgerechte Einführung in Drums Alive® Einsatz von Rhythmusspielen Verbindung von Trommeln und Musikerziehung Einbindung kreativer Aufgaben Förderung von Konzentration und Merkfähigkeit Unterstützung von Körperkoordination und Sinneswahrnehmung Stärkung von Selbstwertgefühl und sozialen Kompetenzen Rhythmische Aktivität zum Abbau von Stress und Aggressionen
In dieser Weiterbildung steht die Sicherheit bei jeder Bewegungsplanung und -ausführung im Vordergrund. Nicht primär Kraftzuwachs oder reine Koordination sind das Ziel, sondern stets die Frage, ob die Bewegungen für den Körper schonend und risikofrei ablaufen. Dafür benötigt das zentrale Nervensystem präzise Daten aus dem vestibulären System, dem Sehsinn und der Tiefensensibilität. Diese Sinnesreize werden im Gehirn zusammengeführt und bilden die Grundlage für effiziente motorische Abläufe. Je detaillierter und vielfältiger der sensorische Input, desto genauer und wirkungsvoller fällt die Bewegung aus. Das Seminar richtet sich an Therapeut:innen, Trainer:innen und sportlich Aktive, die ihre Leistung auf Basis eines neurologisch fundierten Konzepts verbessern möchten. Die Teilnehmenden erhalten umfassende Einblicke in den anatomischen Aufbau und die physiologischen Mechanismen der sensomotorischen Steuerung und lernen Praxistechniken kennen, um diese Prozesse gezielt zu fördern und zu optimieren. neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen relevante Systeme im Kontext der Neuroathletik neuroathletische Assessments spezifisches Training von Visus, Propriozeption und Vestibulum Synergie und Integration von Input und Output Stimulation von Hirnnerven und insbesondere Vagustraining Relevanz von Stress im Kontext von Sensomotorik geräteunterstütztes Training Der theoretische Part des Workshops wird über Videolektionen und ein ausführliches Workbook vorbereitet. Etwa ein bis zwei Wochen vor dem Präsenzseminar erhalten alle Teilnehmenden Zugang zum Online-Lernportal. So können sie sich in ihrem eigenen Tempo mit den Inhalten vertraut machen und offene Fragen bereits vor Ort klären. In den anschließenden Präsenzphasen steht die praktische Umsetzung im Fokus: Unter Anleitung erfahrener Dozent:innen erproben die Teilnehmenden verschiedene Assessments und Trainingsmethoden. Dabei werden die Wechselwirkungen zwischen sensorischer Wahrnehmung und motorischer Umsetzung praxisnah veranschaulicht und vertieft. Nach erfolgreichem Abschluss verfügen die Teilnehmenden über tiefgehende Kenntnisse zur funktionellen Anatomie der nervalen Strukturen und Sinnesorgane. Sie verstehen die komplexen sensomotorischen Zusammenhänge und können eigenständig neurologisch fundierte Trainingsprogramme erstellen und an individuelle Bedürfnisse anpassen. Dieses Kursformat verbindet fundiertes Theorie-Wissen mit hands-on Training und ist ideal für eine weiterführende Aus- oder Fortbildung im Bereich Neuroathletik.
Die Weiterbildung Flex & Fit Beweglichkeitstraining vermittelt ein modernes und praxisorientiertes Trainingskonzept, das gezielte Mobilitätsarbeit mit wirksamen Kräftigungselementen kombiniert. Viele Trainerinnen, Trainer und Kursleitende suchen nach einem Ansatz, der Flexibilität verbessert und gleichzeitig ein intensives, aktives Training ermöglicht. Genau dieses Zusammenspiel steht im Mittelpunkt des Flex & Fit Formats, das Mobilität, Stabilität und dynamische Dehnung sinnvoll miteinander verbindet. Die Fortbildung eignet sich besonders für gesundheitsorientierte Präsenzangebote, bei denen Mobilisation, funktionelle Kraft und Dehnmethoden ineinandergreifen. In Sportarten wie Joggen, Radfahren oder Fußball wird Beweglichkeit häufig unterschätzt, obwohl sie entscheidend für Verletzungsprophylaxe, Belastbarkeit und langfristige Leistungsfähigkeit ist. Durch den klaren Aufbau des Flex & Fit Konzepts erhalten Teilnehmende ein ausgewogenes Kursmodell, das sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene anspricht. Im Seminar lernen die Teilnehmenden, wie sich Mobility Drills und unterschiedliche Stretching-Techniken sinnvoll in Gruppenkurse integrieren lassen. Die Weiterbildung aktives Beweglichkeitstraining in Gruppen bietet einen strukturierten Stundenaufbau, der Orientierung schafft und die Kursplanung erleichtert. Nach einem aktivierenden Einstieg folgen standardisierte Übungen zur Gelenkmobilisation. Anschließend wird ein muskulärer Schwerpunkt gesetzt, bevor ein abwechslungsreiches Dehnprogramm den zweiten Hauptteil bildet. Das Seminar Mobility Drills und Dehnmethoden erlernen zeigt vielfältige Möglichkeiten, um regelmäßig neue Trainingsimpulse zu setzen und Beweglichkeit nachhaltig auszubauen. Auch präventive Kursansätze werden berücksichtigt, sodass die Fortbildung Präventionskurs Beweglichkeit nach §20 eine solide Grundlage für qualitätsgesicherte Angebote bietet. Damit ist die Weiterbildung sowohl für Fitness-Dauerkurse als auch für den Präventionsbereich optimal geeignet. Grundlagen des Trainings von Kraft, Dehnung und Mobilisation Abgrenzung Mobilisation vs. Dehnung in Theorie und Praxis Bewegungsroutinen und Prep-Elemente (z.B. Warm-up, Mobility-Drill, Standarddehnung) Übungskatalog für den Bereich Kräftigung Übungskatalog für den Bereich Dehnung Stundenaufbau und Organisation von Flex & Fit Kursformaten Modellstunden für unterschiedliche Leistungsniveaus Einweisung in Kurskonzepte der Prävention (§20 SGB V) und Fitness-Dauerkurse Komplettes Teilnehmer-Handout sowie Bildvorlagen Beispielkonzepte zur Vermittlung von Effektwissen gemäß §20-Anforderungen Download-Bereich mit fertigen Bildkarten und Videos Die Weiterbildung Flex & Fit Beweglichkeitstraining verbindet Mobilität, Kraftentwicklung und Dehnung zu einem ganzheitlichen Kursformat. Kursleitende werden befähigt, strukturierte Beweglichkeitsprogramme professionell umzusetzen und abwechslungsreiche Mobility-Kurse im Präsenzsetting sicher anzuleiten.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Wie wirken körperliches Gleichgewicht, sensorische Verarbeitung und Emotionen beim Gehen nach Gelenkersatz zusammen? Dieser Frage widmet sich der Tageskurs „Gangschulung nach Gelenkersatz“. Das Hybridseminar ermöglicht die Teilnahme in Berlin vor Ort oder online über Zoom. Inhaltlich richtet sich der Blick auf Patient:innen nach einer Hüft- oder Knieendoprothese. Die Weiterbildung Gangschulung nach Gelenkersatz stellt biomechanische Faktoren in einen Zusammenhang mit sensorischer Integration und emotionalen Einflussgrößen. Die Wiederherstellung funktioneller Sicherheit bildet einen zentralen Schwerpunkt. Dazu werden die Rolle des limbischen Systems und die posturale Kontrolle im Gang behandelt. Die interdisziplinäre Perspektive erweitert so die Betrachtung der Bewegung nach Gelenkersatz. Leitlinienbasierte Nachbehandlung und praxisnahe neurophysiologische Konzepte bilden die fachliche Grundlage. Ergänzend behandelt der Kurs die Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse und eine befundorientierte Therapie nach ICF. Klinische Fallbeispiele und praxisorientierte Interventionen verbinden die Themen mit therapeutischen Fragestellungen. Interdisziplinäre Ansätze zur Förderung von Sicherheit und Alltagskompetenz werden dabei ebenso berücksichtigt wie nachhaltiges motorisches Lernen. Kursinhalte Leitliniengerechte Nachbehandlung nach Hüft- und Knieendoprothesen Interdisziplinäre Ansätze zur Förderung von Sicherheit und Alltagskompetenz Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle im Gang Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse Befundorientierte Therapie nach ICF Klinische Fallbeispiele und praxisorientierte Interventionen Sichere Alltagsaktivitäten bilden den gemeinsamen Bezugspunkt der Kursinhalte. Das Seminar verbindet die Nachbehandlung mit einer Ganganalyse, die körperliche, sensorische und emotionale Aspekte des Gehens in den Blick nimmt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Das funktionelle Gehen bei Patient:innen mit Arthrose bildet den Schwerpunkt des kompakten Tageskurses „Gangschulung bei Arthrose“. Der interdisziplinäre Ansatz berücksichtigt körperliches Gleichgewicht, sensorische Integration und emotionale Einflüsse. Für die Teilnahme besteht die Wahl zwischen dem Veranstaltungsort Berlin und der Online-Teilnahme über Zoom. Die Weiterbildung Gangschulung bei Arthrose vermittelt moderne Ansätze der Ganganalyse und verbindet sie mit praxisnahen Anwendungen. Behandelt werden die Pathologie der Arthrose, typische Kompensationen und die damit verbundenen Veränderungen des Gangverhaltens. Beobachtungsstrategien und ihre klinische Relevanz ergänzen diese Betrachtung. Therapeutische Strategien werden im Zusammenhang mit den genannten fachlichen Grundlagen aufgegriffen. Die Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle eröffnet eine Perspektive auf das körperliche und emotionale Gleichgewicht. Hinzu kommen die Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse. Eine befundorientierte Therapie nach ICF richtet den Blick auf die Förderung von Alltagsaktivitäten. Praxisfälle verknüpfen diese Inhalte und stellen Bezüge zwischen Gangbeobachtung, sensorischer Verarbeitung und therapeutischen Fragestellungen her. Kursinhalte Befundorientierte Therapie zur Förderung von Alltagsaktivitäten nach ICF Pathologie und typische Kompensationen bei Arthrose Beobachtungsstrategien und klinische Relevanz Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle im Gang Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse Fallbeispiele aus der Praxis Das Hybridseminar führt die einzelnen Themen in konzentrierter Form zusammen. Im Vordergrund steht eine praxisorientierte Erweiterung des Fachwissens über Arthrose, funktionelles Gangverhalten und das Zusammenspiel körperlicher, sensorischer und emotionaler Aspekte. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.