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Fortbildungen für Ärzte & Ärztinnen | Seminare & Kurse | MFZ Berlin

Ärzte: Medizinische Fortbildungen & Kurse

Bleiben Sie als Arzt oder Ärztin am Puls der Zeit – mit aktuellen Fortbildungen, zertifizierten Seminaren und praxisnahen Workshops für alle medizinischen Disziplinen am MFZ Berlin.

Arzt mit Patient im Gespräch

Kompetenz für Ihren medizinischen Berufsalltag

Medizin entwickelt sich stetig weiter – neue Leitlinien, innovative Therapieverfahren und aktuelle Forschung stellen Ärztinnen und Ärzte vor spannende Herausforderungen. Mit gezielten Fortbildungen vertiefen Sie Ihr Fachwissen, erweitern Ihre Kompetenzen und sichern eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung.

Das MFZ Berlin bietet ein breites Spektrum an ärztlichen Seminaren: Von fachübergreifenden Kursen über spezialisierte Workshops bis zu interdisziplinären Fortbildungen – als Präsenzveranstaltung oder digital. Profitieren Sie von praxisorientiertem Wissenstransfer und professionellem Austausch mit Kolleginnen und Kollegen.

Seminare für Ärzte

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Therapieansätze dementieller und geriatrischer Patienten Demenz verstehen und behandeln
Mi. 07.04.2027 09:00
Berlin
Michael Habdank
Demenz verstehen und behandeln

Die Arbeit mit dementiell und geriatrisch erkrankten Menschen erfordert neben therapeutischem Fachwissen auch ein differenziertes Verständnis ihres Verhaltens und ihrer individuellen Ressourcen. Mit der wachsenden Zahl älterer Menschen nehmen entsprechende Anforderungen im Praxisalltag weiter zu. Der eintägige Präsenzkurs in Berlin greift diese Entwicklung auf und verbindet theoretische Grundlagen mit Anwendungsbeispielen aus der Physiotherapie und Ergotherapie. Ein zentraler Bestandteil der Weiterbildung ist die klinische Betrachtung verschiedener Demenzformen. Durch deren Gegenüberstellung werden charakteristische Unterschiede, gemeinsame Merkmale und die Bandbreite dementieller Erkrankungen nachvollziehbar. Ergänzend werden grundlegende diagnostische Verfahren sowie therapeutische Assessments vorgestellt, die für Befundung und Behandlungsplanung relevant sind. Die praktische Ausrichtung konzentriert sich auf Maßnahmen, die sich an der Lebenssituation der Betroffenen orientieren. Dazu zählen Alltagstraining, Ressourcenförderung und Ansätze zur Verbesserung der Mobilität. Beispiele aus Einzelbehandlungen und Gruppentherapien verdeutlichen, wie diese Inhalte in verschiedenen therapeutischen Situationen eingesetzt werden können. Gleichzeitig wird die Perspektive von Betroffenen einbezogen, um Verhaltensweisen besser einzuordnen. Themen des Demenz- und Geriatriekurses Zunahme dementieller Erkrankungen im Zusammenhang mit der steigenden Lebenserwartung Herausforderungen für Betroffene, Angehörige und therapeutische Fachkräfte Theoretische Grundlagen dementieller und geriatrischer Krankheitsbilder Klinische Gegenüberstellung verschiedener Demenzformen Unterschiede und Vielfalt dementieller Erkrankungen Grundlegende diagnostische Verfahren Therapeutische Assessments für die Arbeit mit demenzerkrankten Menschen Praxisorientierte Behandlungsansätze der Physiotherapie und Ergotherapie Alltagstraining und Förderung vorhandener Ressourcen Therapeutische Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität Anwendungsbeispiele für Einzel- und Gruppentherapien Perspektivwechsel zum besseren Verständnis des Verhaltens Betroffener Die Fortbildung in Berlin führt medizinisch-therapeutische Grundlagen und praxisbezogene Vorgehensweisen zusammen. Sie unterstützt die Teilnehmenden dabei, verschiedene Demenzformen differenziert zu betrachten und therapeutische Angebote an Mobilität, Ressourcen und Alltag der betroffenen Menschen auszurichten.

Kursnummer BTDG2701
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Gebühr: 185,00
Dozent*in: Michael Habdank
Frühphase nach Schlaganfall Neglect, Apraxie und Aphasie
Do. 08.04.2027 09:00
Berlin
Michael Habdank
Neglect, Apraxie und Aphasie

Während der Akutphase und Frührehabilitation nach einem Schlaganfall werden Patientinnen und Patienten engmaschig durch verschiedene therapeutische Berufsgruppen betreut. Zu den übergeordneten Zielen gehören die frühestmögliche Mobilisation und das Wiedererlangen der größtmöglichen Selbstständigkeit. Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie übernehmen dabei wichtige Aufgaben innerhalb der interdisziplinären Versorgung. Für die konkrete therapeutische Arbeit in dieser frühen Phase sind eindeutige Richtlinien und einheitliche Therapiestandards allerdings kaum zu finden. Gleichzeitig haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten mit der Frage beschäftigt, welche Behandlungsansätze während der Akutphase sinnvoll sind und welche Interventionen möglicherweise kontraproduktiv wirken können. Die Präsenz-Weiterbildung Schlaganfall in der Akutphase in Berlin greift die Ergebnisse dieser Untersuchungen auf. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden vorgestellt und daraus abgeleitete Therapieempfehlungen gemeinsam kritisch betrachtet. Dadurch können die Teilnehmenden bestehende Vorgehensweisen fachlich reflektieren und unterschiedliche Behandlungsansätze im Hinblick auf die besonderen Bedingungen der Akutversorgung und Frührehabilitation einordnen. Wissenschaftliche und therapeutische Inhalte Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Behandlung nach einem Schlaganfall Sinnvolle und möglicherweise kontraproduktive Behandlungsansätze in der Frühphase Kritische Betrachtung möglicher Therapieempfehlungen Grundlagen und aktuelle Erkenntnisse zur Plastizität des Gehirns Motorisches Lernen während der Akutphase und Frührehabilitation Frühestmögliche Mobilisation nach einem Schlaganfall Förderung der größtmöglichen Selbstständigkeit der Patientinnen und Patienten Praxisnahe Beispiele für die therapeutische Arbeit Besondere Herausforderungen der Frühphase Therapeutischer Umgang mit starken Bewusstseinseinschränkungen Behandlungsansätze bei Neglect Praxisbezogene Betrachtung von Apraxie Besonderheiten bei Aphasie Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf konkrete Behandlungssituationen Die Inhalte berücksichtigen unterschiedliche Versorgungsbereiche. Dazu zählen die Arbeit auf einer Stroke Unit und einer Intensivstation ebenso wie die neurologischen Frührehabilitationsphasen A, B und C. Die besprochenen Fragestellungen sind sowohl für die therapeutische Tätigkeit in einer Klinik als auch für entsprechende Hausbesuche relevant. Zielgruppe des Präsenzkurses Das Seminar richtet sich an Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sowie Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, die Menschen nach einem Schlaganfall in der Akutphase oder in der Frührehabilitation behandeln. Der Präsenzkurs in Berlin verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Beispielen und ermöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit Behandlungsansätzen für diese besonders anspruchsvolle Phase der neurologischen Rehabilitation.

Kursnummer BFSA2701
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Gebühr: 185,00
Dozent*in: Michael Habdank
Osteo-o-Voice 1 Pulmo-Thorako-Zervikal
Fr. 23.04.2027 09:00
Berlin
Sven-Christian Sutmar
Pulmo-Thorako-Zervikal

Die Weiterbildung Osteo-o-Voice 1 bietet eine einzigartige Methodenkombination aus Stimmtherapie, Stimmbildung und Osteopathie. Entwickelt von Sven-Christian Sutmar im Jahr 2005, basiert das Konzept auf den Prinzipien der Osteopathie und einem praxisorientierten Ansatz. Das Osteo-o-Voice Konzept ist eine Antwort auf die Notwendigkeit einer interdisziplinären Zusammenarbeit, die speziell entwickelt wurde, um Stimmstörungen ganzheitlich zu behandeln. Durch die Integration von sanften osteopathischen Techniken und spezifischen Atem- und Stimmübungen können Therapeuten ihre Fähigkeiten erweitern und den Patienten gezielt unterstützen. In der Weiterbildung werden sowohl die osteopathischen Verfahren als auch die Anwendungen der Atem- und Stimmtherapie tiefgehend vermittelt, sodass die Teilnehmenden das Wissen zur Behandlung von Stimmstörungen und Atemproblemen direkt in die Praxis umsetzen können. Kursinhalte: Pulmo-Thorako-Zervikal Anwendung des osteopathischen Konzepts Wahrnehmung anatomischer Strukturen durch den Tastsinn Erfassen der Hals- und Brustregion sowie deren knöcherne und muskuläre Anteile Befunderhebung der Hals-/Brustwirbelsäule, Rippen und Brustbein Anatomie und Biomechanik der Hals- und Brustwirbelsäule sowie des Zwerchfells Untersuchung des Nervensystems in Verbindung mit Atmung und Schlucken Interpretation und Behandlung aus osteopathischer Sicht Kranio-Laryngo-Faszial Anatomie und Biomechanik des Kehlkopfes und der Kiefergelenke Untersuchung und Anwendung des kraniosakralen Systems Befunderhebung des Kiefergelenks, Kehlkopfes und des faszialen Systems Brustbein-Zwerchfell-Wirbelsäule-Hals Anwendung der komplementärtherapeutischen Methoden zur Atem- und Stimmregulation Kombination von manuellen osteopathischen Verfahren und Stimmübungen Diagnose von Fehlpositionen und deren Auswirkung auf die Stimme Aktivierung der Zwerchfellfunktion zur Verbesserung der Atmung und Stimmgebung Kiefer-Kehlkopf-Schädel-Faszien Anwendung von Dehntechniken und Vibrationen zur Veränderung des Stimmklangs Harmonisierung des Kiefergelenks und seiner Wechselwirkungen mit der Wirbelsäule Integration von faszialen Techniken zur Förderung eines ganzheitlichen Stimmklangs Mobilisation und Behandlung der Kehlkopf- und Zungenbeinmuskulatur Die Weiterbildung "Osteo-o-Voice 1" vermittelt tiefgehende Kenntnisse in der Kombination von Osteopathie und Stimmtherapie. Mit einem Fokus auf die Atemtechnik, die Muskulatur des Halsbereichs und deren Wechselwirkungen mit der Wirbelsäule und dem Nervensystem erhalten die Teilnehmer wertvolle Werkzeuge zur Behandlung von Stimmstörungen. Der praxisorientierte Kurs bietet zahlreiche Übungen zur Anwendung in der täglichen therapeutischen Arbeit und ist eine wertvolle Bereicherung für Fachkräfte im Bereich der Stimm- und Atemtherapie.

Kursnummer BOV12701
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Gebühr: 480,00
Dozent*in: Sven-Christian Sutmar
Ausbildung zum CMD-Therapeuten mit Zertifikat Modul 1 - Basismodul
Fr. 23.04.2027 09:00
Berlin
Tom Heinze N.A.P. Akademie
Modul 1 - Basismodul

Funktionsstörungen des cranio-mandibulären Systems erkennen und behandeln Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. "CMD" lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Craniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Entsprechend hat die Bezeichnung mehr den Charakter eines Befundes und sollte in die Diagnosen Okklusopathie, Myopathie und Arthropathie spezifiziert werden. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“). Ausbildungsaufbau: Tag 1/2 : Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems erkennen und behandeln Darstellung der Funktionszusammenhänge zwischen HWS, Kiefergelenk und Cranium Anatomie, funktionelle Anatomie, Anamnese Faszien Schulter, Hals Einblick in ganzheitliche Zusammenhänge Untersuchung und Differentialdiagnostik Behandlung Kiefer, Intra-, Extraoralgelenk Muskelbehandlung, Weichteilbehandlung Behandlung der Hals Faszien und der oberen HWS Tag 3: Zahnärztliche Funktionstherapie - Aufbaukurs CMD Funktionelle Störungen-ausgehend von und einflussnehmend auf das orofaziale System Funktionsbefund und Vorgehensweise aus zahnärtzl. Sicht Gesamtkörperstatik, Schluckreflex und Kausystem Statikprobleme und Zahnsystem – Auswirkungen auf den Gesamt-Bewegungsapparat Funktionsstörungen im Kiefer- und Gesichtsbereich Das Lerch-Concept (Behandlung von statischen Funktionsstörungen des gesamten skelettalen Systems und des Kausystems) Okklusionsschienen versus Funktionelle Aufbissschienen Zusammenarbeit und Schnittstelle zwischen Physiotherapeut und Zahnarzt Marketing – Aufbau eines Netzwerks Abrechnungsrechtliche Aspekte

Kursnummer BCMD12701
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Gebühr: 490,00
Dozent*in: Tom Heinze N.A.P. Akademie
Access Bars® Weiterbildung Access Bars Tiefenentspannung
Sa. 24.04.2027 10:00
Berlin
Katharina Bonné
Weiterbildung Access Bars Tiefenentspannung

Die Access Bars® Methode arbeitet mit der fokussierten Aktivierung von 32 spezifischen Energiepunkten am Kopf, die jeweils verschiedene Lebensaspekte symbolisieren. Durch behutsame Berührungen werden einschränkende Gedanken, tief verwurzelte Glaubenssätze und emotionale Blockaden effektiv aufgelöst. Zahlreiche Teilnehmer berichten bereits während einer Sitzung von einem Zustand tiefgreifender geistiger Ruhe und einer spürbaren Entlastung, was den Alltag merklich erleichtert. Diese Methode sorgt nicht nur für unmittelbare Entspannung, sondern leistet auch einen nachhaltigen Beitrag zur Reduktion stressbedingter Anspannungen und innerer Unruhe. Die Fortbildung in der Access Bars Methode verknüpft fundiertes theoretisches Wissen mit praxisorientierten Übungen. Sie richtet sich an alle, die sich intensiver mit alternativen Entspannungsverfahren auseinandersetzen möchten – sowohl zur persönlichen Anwendung als auch für den beruflichen Kontext. Die vermittelten Techniken unterstützen Sie dabei, Ihre eigenen Stressmuster zu erkennen und mithilfe gezielter Berührungstechniken aufzulösen. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung von geistiger Klarheit, kreativen Denkprozessen und innerer Ausgeglichenheit, was Ihnen hilft, tägliche Herausforderungen souverän zu bewältigen. Kursinhalte Grundlagen der Access Bars Methode Bedeutung und Wirkung der 32 Energiepunkte Technik der sanften Berührung zur Lösung blockierender Gedankenmuster Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der ganzheitlichen Entspannung Auswirkungen auf mentale und körperliche Stressbewältigung Praktische Übungen zur Tiefenentspannung Nutzen der Weiterbildung Verbesserung der geistigen Gesundheit Stärkung der emotionalen Widerstandskraft und Ausgeglichenheit Erhöhung der Kompetenzen in Problemlösung und Konfliktmanagement Reduzierung körperlicher Verspannungen und Stresssymptome Erlernen einer nachhaltigen Entspannungsmethode für den privaten und beruflichen Einsatz Während dieser Fortbildung erhalten Sie nicht nur umfassende theoretische Einblicke, sondern auch zahlreiche praktische Übungen, die einen unmittelbaren Transfer der erlernten Techniken ermöglichen. Sie lernen, persönliche Stressmuster zu identifizieren und diese durch gezielte Interventionen zu verändern. Gleichzeitig wird der Aufbau eines individuellen Entspannungsprogramms unterstützt und die Integration der Methode in den beruflichen Alltag gefördert. Diese praxisnahen Ansätze tragen dazu bei, Ihre mentale Stärke zu verbessern und Ihr Umfeld aktiv bei der Stressbewältigung zu unterstützen. Diese Weiterbildung eignet sich hervorragend für alle, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Bewältigung mentaler und physischer Anspannungen anstreben. Mit der Access Bars Methode erhalten Sie ein kraftvolles Werkzeug, das Ihre Lebensqualität steigert, zu mehr innerer Ruhe verhilft und eine dauerhafte Balance fördert – ein Gewinn, der sich in vielen Bereichen Ihres privaten und beruflichen Lebens positiv bemerkbar macht.

Kursnummer BAB2701
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Gebühr: 380,00
Dozent*in: Katharina Bonné
Access Facelift Weiterbildung für biologische Regeneration
So. 25.04.2027 10:00
Berlin
Katharina Bonné
Weiterbildung für biologische Regeneration

Das Access Facelift ist eine sanfte, nicht-invasive Methode zur Verjüngung und Regeneration des Gesichts sowie zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens. Diese Weiterbildung im MFZ Berlin konzentriert sich auf die Anwendung von gezielten Handauflegetechniken, die nicht nur das äußere Erscheinungsbild positiv beeinflussen, sondern auch körperliche und energetische Aspekte ansprechen. Was ist der Access Facelift? Der Access Facelift nutzt sanfte Berührungen an bestimmten Punkten im Gesicht und am Körper, die mit den Zellen interagieren, um sie zu regenerieren und zu aktivieren. Blockaden werden gelöst, und der Energiefluss wird harmonisiert. Dieser Prozess unterstützt die natürlichen Heilungsfähigkeiten des Körpers und trägt dazu bei, Zeichen des Alterns sowohl im Gesicht als auch am gesamten Körper zu mildern. Ganzheitlicher Ansatz des Access Facelift Der Kurs vermittelt, wie die Technik sowohl auf körperliche als auch auf emotionale Blockaden eingeht und so zu einem entspannteren, verjüngten Aussehen führt. Der Access Facelift unterscheidet sich von traditionellen Facelift-Behandlungen, da er auch energetische und emotionale Aspekte in die Behandlung einbezieht und nicht nur auf Haut und Muskulatur fokussiert. Mögliche Veränderungen durch den Access Facelift: Besseres Aussehen und Strahlen des Gesichts Positive Auswirkungen auf den gesamten Körper Straffung des Bindegewebes, z.B. nach Schwangerschaften Regeneration von Narbengewebe Verbesserung des Schlafes Tiefgehende Entspannung des gesamten Körpers Stressabbau und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens Was beinhaltet die Weiterbildung? 2 + 2 Facelift-Sitzungen: Du erhältst zwei Facelift-Sitzungen und gibst zwei Facelift-Sitzungen. Kopfdiagramm: Ein Diagramm zur Veranschaulichung der Technik. Umfangreiches Skript: Ein Skript mit pragmatischen Werkzeugen zur Veränderung deiner Perspektiven auf Alterung und Körperwahrnehmung. Zertifikat: Am Ende des Kurses erhältst du ein Zertifikat, das deine Teilnahme bestätigt. Nach der Weiterbildung: Nach der Weiterbildung im MFZ Berlin bist du in der Lage, den Access Facelift sowohl in deinem beruflichen Umfeld als auch im privaten Bereich anzuwenden. Diese Fortbildung befähigt dich dazu, sofort mit deinen Patienten oder Klienten zu arbeiten oder die Technik im privaten Umfeld anzuwenden.

Kursnummer BAF2701
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Gebühr: 480,00
Dozent*in: Katharina Bonné
Chiropraktik Intensivkurs Chiropraktik & Gelenktherapie - Kompaktformat
Mo. 26.04.2027 09:00
Berlin
Lehrteam Deutsches Institut für Chiropraktik
Intensivkurs Chiropraktik & Gelenktherapie - Kompaktformat

Der Chiropraktik Kompaktkurs vereint die komplette Ausbildung des Deutschen Instituts für Chiropraktik: das Basismodul (4 Tage) und den Aufbau- & Zertifizierungskurs (5 Tage) – zusammengefasst in einem kompakten Präsenzblock von acht Tagen. Dieser Kurs ist ideal für alle, die sich nicht mehrfach im Jahr vom Praxisalltag freistellen können, aber trotzdem die gesamte Chiropraktik-Ausbildung in einem einzigen Kursblock absolvieren möchten. Deine Vorteile: Komplette Chiropraktik-Ausbildung in 8 Tagen Über 100 Justierungstechniken für Wirbelsäule & Extremitäten Kleingruppen mit Betreuungsschlüssel 1:5 für präzise Technikschulung Strukturierte Kombination aus Theorie, Praxis & Prüfung Effiziente Prüfungsvorbereitung integriert im Kurs Zertifizierung nach den Vorgaben des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V. Kursinhalte (Auszug): Einführung in die ganzheitliche Chiropraktik Befundung & Behandlung von Beckenfehlstellungen Justierungen an ISG, LWS, BWS, CTÜ & HWS (bis C2) Chiropraktischer Gesamtablauf mit Variantenarbeit (100+ Techniken) Gelenkbehandlungen & Tests an Schulter, Hüfte, Knie & mehr Kontraindikationen & Patientensicherheit Praktisch-theoretische Prüfung am Kursende Für wen geeignet? Für alle, die Chiropraktik ganzheitlich in einem Kursblock erlernen möchten Für Therapeut:innen mit wenig Zeit, die dennoch umfassend geschult werden wollen Für Fachkräfte, die schnell, praxisnah und strukturiert auf ein professionelles Niveau kommen möchten 👉 Mit diesem Chiropraktik Kompaktkurs erreichst du in nur 8 Tagen dein Zertifikat – praxisnah, anerkannt und sofort umsetzbar.

Kursnummer BDICK2701
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Gebühr: 2.650,00
Dozent*in: Lehrteam Deutsches Institut für Chiropraktik
Schmerztherapie - Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 2 Chronifizierungsprozesse
Do. 29.04.2027 09:00
Berlin
Christian Seier und Lehrteam mST
Modul 2 Chronifizierungsprozesse

Die Multimodale Schmerzbewältigung richtet sich an Fachkräfte, die chronische Schmerzbilder differenziert verstehen und behandeln möchten. Aufbauend auf 15 Jahren klinischer Praxis und moderner Schmerzforschung verbindet der Lehrgang theoretische Grundlagen mit Problemorientiertem Lernen (PoL) und realen Fallstudien. Im Seminar Chronifizierungsprozesse werden zentrale Schmerzdimensionen und -komponenten eingehend analysiert. Durch gezielte Differenzialdiagnostik lernen die Teilnehmenden, komplexe Schmerzmechanismen zu erkennen und individuelle, evidenzbasierte Behandlungsstrategien im multiprofessionellen Team zu entwickeln. Die Weiterbildung ist in vier aufeinander aufbauende Module mit jeweils vier Präsenztagen gegliedert. Modul 2 – Chronische Schmerzprozesse legt den Fokus auf die Stoffwechselfelder nach Erich Blechschmidt sowie auf die Funktionsentwicklung des Bewegungsapparates. Im Seminar Parasympathikus und Polyvagaltheorie werden die anatomischen und physiologischen Grundlagen des vegetativen Nervensystems sowie therapeutische Interventionen vermittelt. Die Einheit Viszerale Diagnostik behandelt die Anwendung der dorsalen Organzonen nach Elisabeth Dicke. Ergänzend vermittelt das Modul Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos praxisnah globale Störungsmuster in Faszienketten und Etagensyndromen. Darüber hinaus erwerben die Teilnehmenden Kompetenzen in der systematischen Analyse von Sklerotomen nach Joseph Jules Dejerine und vertiefen im Bereich Schmerzcoaching ihre kommunikative Kompetenz nach der WPN-Klassifikation. Praxisbeispiele chronischer Schmerzsyndrome fordern die Erstellung von Arbeitshypothesen und strukturierten Befundungen auf Grundlage des PoL. Die Verlaufsdokumentation erfolgt nach ICF-Standard und ermöglicht eine transparente Evaluation des Therapieerfolgs. Interaktive Gruppenarbeiten und praxisnahe Simulationen fördern den fachlichen Austausch und stärken die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Kursinhalte – Modul 2 Chronifizierungsprozesse: Schmerzdimensionen und Schmerzkomponenten Ontogenese und Schmerz: Stoffwechselfelder nach Erich Blechschmidt und Funktionsentwicklung des Bewegungsapparates Vegetatives Nervensystem: Parasympathikus, Polyvagaltheorie nach Stephen Porges, Tests und therapeutische Interventionen Neuroanatomie: Erfahrungsgedächtnis, Intuition, Theory of Mind (ToM), Bindungsfähigkeit, Kognition und Emotionen im Schmerzgeschehen Viszerale Diagnostik und Therapie chronischer Prozesse: dorsale Organzonen nach Elisabeth Dicke Myo-fasziale Pathomechanismen: Faszienketten, Sehnenplatten, Etagensyndrome, FDM nach Stephen Typaldos Sklerotome nach Joseph Jules Dejerine und ihre Bedeutung in der Schmerztherapie Schmerzcoaching: Kommunikation mit Schmerzpatienten nach WPN-Klassifikation Praxisbeispiele chronischer Schmerzsyndrome: Arbeitshypothesen, Befundung und Therapieplanung nach PoL Verlaufsdokumentation nach ICF-Standard Kursmodule / Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbewältigung im Kontext von Trauma Zusammenfassung Die Präsenzweiterbildung Multimodale Schmerzbewältigung verbindet wissenschaftliche Fundierung mit hoher Praxisrelevanz. Sie befähigt zur sicheren Diagnostik und Behandlung chronischer Schmerzen und vermittelt strukturierte Methoden zur Dokumentation nach ICF. Durch den modularen Aufbau, interaktive Lernformate und intensiven fachlichen Austausch werden die Teilnehmenden gezielt auf den Einsatz in interdisziplinären, multiprofessionellen Teams vorbereitet.

Kursnummer BSCHMC22701
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Gebühr: 640,00
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
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21.09.26 20:04:42