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Ergotherapie-Fortbildungen & Seminare für Ergotherapeuten | MFZ Berlin

Ergotherapie: Fort- und Weiterbildungen

Stärke deine berufliche Zukunft als Ergotherapeut:in – mit maßgeschneiderten Kursen, Seminaren und Workshops in Berlin und online!

Ergotherapeutin unterstützt Patienten

Deine Vorteile durch gezielte Weiterbildung

Die Anforderungen im Berufsfeld Ergotherapie steigen stetig. Ob innovative Behandlungsmethoden, neue Spezialisierungen oder gesetzliche Neuerungen – wer regelmäßig an Fortbildungen teilnimmt, bleibt wettbewerbsfähig und kann Patient:innen bestmöglich begleiten.

Unser vielfältiges Programm richtet sich an Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten aus Praxis, Klinik und Selbstständigkeit. Hier findest du sowohl bewährte Klassiker als auch moderne Trends der Ergotherapie – für deinen nächsten Karriereschritt!

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Sturzprophylaxe mit Bewegung und Spaß Modul 2 - Aufbaukurs
Sa. 20.03.2027 14:00
Berlin
Daniela Oestreich Imuda Lehrteam
Modul 2 - Aufbaukurs

Teil der Ausbildung zum Bewegungstherapeuten für Senioren und Geriatrie mit Zertifikat. Von der ZPP nach § 20 SGB V anerkannt – entwickelt nach dem IMUDA-Konzept (Institut für Mobilität und Dialog im Alter). Aufbau der Ausbildung: STUBS, STUBSA, GRIBS – die Reihenfolge von STUBS und GRIBS ist frei wählbar. Nach erfolgreichem Abschluss der Module erhältst du das Zertifikat Bewegungstherapeut für Senioren und in der Geriatrie. Dieses qualifiziert dich zur Leitung von Sturzpräventionsgruppen nach § 20 Abs. 1 SGB V. Voraussetzung: Absolvierter Grundkurs Sturzprophylaxe Regelmäßiges Training von Gleichgewicht und Motorik kann Sturzfolgen deutlich reduzieren – unabhängig vom Alter. Gerade ältere Menschen, die selbstbestimmt leben möchten, profitieren davon. Dieser Kurs vermittelt motivierende Grundlagen zur Sturzvermeidung und hilft, Hemmungen abzubauen. Er eignet sich für den Einsatz in Rehakliniken, Kursangeboten, Vereinen und Senioreneinrichtungen. Die Inhalte basieren auf StuBS 1: Erweiterte Praxisübungen zu Gleichgewicht, Koordination, Kraft und Wahrnehmung Motivation durch Förderung von Kommunikation und sozialem Miteinander Angstabbau und Vertrauensförderung Didaktischer Aufbau einer StuBS-Gruppe Vertiefung des StuBS-Konzepts Einzelübungen und Bewegungsspiele auf unterschiedlichen Leistungsniveaus Anwendung standardisierter motorischer Testverfahren

Kursnummer BSTUBSA2701
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Gebühr: 280,00
Dozent*in: Daniela Oestreich Imuda Lehrteam
Faszie und Beckenboden Weiterbildung Beckenbodenfaszien
Sa. 20.03.2027 15:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Beckenbodenfaszien

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In diesem Kurs lernen Teilnehmer, wie sie das Verständnis über Faszien und ihre Auswirkungen auf den Beckenboden vertiefen können. Der Kurs geht über das klassische Beckenbodentraining hinaus und vermittelt praxisorientiertes Wissen über die funktionellen und strukturellen Zusammenhänge des Bindegewebes. Teilnehmende erfahren, wie sie ihre Patienten mit einem erweiterten Behandlungsrepertoire unterstützen können. Dazu werden auch hormonelle und vegetative Einflüsse auf Funktionsstörungen behandelt. Durch die Kombination von theoretischen und praktischen Inhalten wird eine fundierte Weiterbildung geboten, die nicht nur für Therapeuten relevant ist, sondern auch für alle, die ein tieferes Verständnis für die Verbindungen zwischen Faszien und Beckenboden entwickeln möchten. Kursinhalte: Makro- und Mikroanatomie des Fasziensystems Tiefe Frontal Linie (TFL) nach T. Myers Faszien des Perineums und des kleinen Beckens nach S. Paoletti Funktionelle und strukturelle Zusammenhänge der faszialen Verbindungen Zusammenhänge hormoneller und vegetativer Wirkungsweisen auf die Funktion des Beckenbodens Faszientraining bei Funktionsstörungen im Becken für Frauen und Männer Dieser Kurs ist besonders wertvoll für diejenigen, die ihre Kenntnisse im Bereich der Beckenbodentherapie erweitern möchten, aber auch eine breitere Perspektive zu den faszialen Verbindungen und deren Einfluss auf Funktionsstörungen im Beckenbereich suchen. Praktische Übungen: Im Kurs werden verschiedene Techniken des Faszientrainings vorgestellt, um Funktionsstörungen im Becken sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu behandeln. Zusatzinformationen: Dieser Kurs ist ein Rückenschulrefresher nach BVMBZ-Richtlinien. Kenntnisse im Bereich der Beckenbodentherapie sind erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich. Auch Vorkenntnisse über Faszien sind nicht notwendig. Bitte mitbringen: Faszien- oder Pilatesrolle sowie Faszien- oder Tennisball. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Online-Übertragung erfolgt über die Plattform Zoom. Bitte installieren Sie die Zoom-App vor Kursbeginn. Eine stabile Internetverbindung, Kamera und Mikrofon sind erforderlich. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch kontrolliert. Fragen und Beiträge erfolgen über das Mikrofon.

Kursnummer HYBBFBB2701
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Gebühr: 280,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
PNF-Anerkannter Aufbaukurs und Prüfung Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung
So. 21.03.2027 10:00
Berlin
Renata Horst
Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung

Ausbildungsaufbau PNF-Grundkurs: 2 × 4 Tage (beide Teile können nur zusammen belegt werden) PNF(A)-Aufbaukurs: 4 Tage + 1 Tag Prüfung Zwischen dem Grundkurs und dem Aufbaukurs müssen mindestens 6 Monate liegen. Voraussetzung für das Zertifikat: Physiotherapeut (PT) mit mindestens 1-jähriger Berufserfahrung in Vollzeit. Kursinhalte Modul 3 Analyse der Funktionen des fazio-oralen Systems bei gesunden Personen (Kauen, Lautbildung, Schlucken, Atmung) sowie bei pathologischen Befunden wie Fazialisparesen, Schluckstörungen und Kieferfunktionsstörungen Fazilitation der Atemfunktion und der Schlucksequenz unter Einbezug der mimischen Muskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfellatmung sowie der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Fazilitation einfacher Transfers zur Verbesserung der Kopfkontrolle Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Zertifikatsprüfung Erstellung eines schriftlichen Befundes inklusive Hypothesenbildung, relevanter Parameter und Zielformulierung nach ICF sowie einer Behandlungsplanung auf Basis eines Fallbeispiels (Ausarbeitung im dritten Modul, Abgabe bis zum vorletzten Kurstag) Optional: Hausarbeit zum dritten Modul (15 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte) in Form einer Videodokumentation mit Darstellung des Patientenproblems, einer Therapiesequenz und des erzielten Ergebnisses Praktische Prüfung am Probanden auf Grundlage des Fallbeispiels (Dauer: 20 Minuten) Schriftliche Prüfung (Dauer: 1 Stunde)

Kursnummer BPNFA2603
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Renata Horst
Seltene Neurologische Erkrankungen und ihre Therapie Praxiswissen seltene Neuroerkrankungen
Di. 06.04.2027 09:00
Berlin
Michael Habdank
Praxiswissen seltene Neuroerkrankungen

In Praxis, Rehabilitation und bei Hausbesuchen begegnen therapeutische Fachkräfte gelegentlich Menschen mit neurologischen Erkrankungen, die nicht zum alltäglichen Behandlungsspektrum gehören. Aufgrund der geringen Fallzahlen kann Unsicherheit darüber entstehen, welche funktionellen Zusammenhänge zu beachten sind und wie eine geeignete therapeutische Vorgehensweise aussehen kann. Zusätzlich unterscheiden sich die Befunde je nach Erkrankung und Krankheitsstadium. Der Präsenzkurs in Berlin greift diese Situationen auf und vermittelt einen praxisbezogenen Orientierungsrahmen. Die Weiterbildung behandelt ausgewählte seltene neurologische Krankheitsbilder und stellt Bezüge zwischen neurologischer Physiologie, Anatomie und den jeweiligen Funktionsstörungen her. Praktische Beispiele verdeutlichen mögliche Herangehensweisen in der therapeutischen Praxis und im Rahmen von Hausbesuchen. Neurologische Erkrankungen im Kurs Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) Guillain-Barré-Syndrom (GBS) Polyneuropathie Myasthenia gravis Muskeldystrophien Chorea Huntington Wachkoma beziehungsweise apallisches Syndrom Friedreich-Ataxie Infantile Cerebralparese (ICP) Schwerpunkte der Weiterbildung Kurzer Überblick über neurologische Physiologie und Anatomie Zusammenhänge zwischen neurologischen Strukturen und Funktionsstörungen Motorisches Lernen und motorische Kontrolle Festigung und Erhalt neu erlernter Bewegungsabläufe Steigerung vorhandener motorischer Fähigkeiten Handling und fachgerechte Lagerung bettlägeriger Patientinnen und Patienten Kontrakturenprophylaxe im therapeutischen Alltag Krankheitsspezifisch ausgerichtete Therapieansätze Anwendungsbeispiele für Praxisbehandlungen und Hausbesuche Die Fortbildung vermittelt evidenzbasierte Therapieanregungen für den Umgang mit seltenen neurologischen Erkrankungen. Sie bezieht funktionelle Fähigkeiten, das jeweilige Erkrankungsstadium und die individuelle Lebenssituation der Patientinnen und Patienten ein. Auch das soziale Umfeld wird als Bestandteil der therapeutischen Begleitung berücksichtigt. So entsteht ein strukturierter Zugang zu Krankheitsbildern, bei denen im Berufsalltag möglicherweise nur wenige praktische Erfahrungswerte vorliegen.

Kursnummer BNE2701
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Gebühr: 185,00
Dozent*in: Michael Habdank
Therapieansätze dementieller und geriatrischer Patienten Demenz verstehen und behandeln
Mi. 07.04.2027 09:00
Berlin
Michael Habdank
Demenz verstehen und behandeln

Die Arbeit mit dementiell und geriatrisch erkrankten Menschen erfordert neben therapeutischem Fachwissen auch ein differenziertes Verständnis ihres Verhaltens und ihrer individuellen Ressourcen. Mit der wachsenden Zahl älterer Menschen nehmen entsprechende Anforderungen im Praxisalltag weiter zu. Der eintägige Präsenzkurs in Berlin greift diese Entwicklung auf und verbindet theoretische Grundlagen mit Anwendungsbeispielen aus der Physiotherapie und Ergotherapie. Ein zentraler Bestandteil der Weiterbildung ist die klinische Betrachtung verschiedener Demenzformen. Durch deren Gegenüberstellung werden charakteristische Unterschiede, gemeinsame Merkmale und die Bandbreite dementieller Erkrankungen nachvollziehbar. Ergänzend werden grundlegende diagnostische Verfahren sowie therapeutische Assessments vorgestellt, die für Befundung und Behandlungsplanung relevant sind. Die praktische Ausrichtung konzentriert sich auf Maßnahmen, die sich an der Lebenssituation der Betroffenen orientieren. Dazu zählen Alltagstraining, Ressourcenförderung und Ansätze zur Verbesserung der Mobilität. Beispiele aus Einzelbehandlungen und Gruppentherapien verdeutlichen, wie diese Inhalte in verschiedenen therapeutischen Situationen eingesetzt werden können. Gleichzeitig wird die Perspektive von Betroffenen einbezogen, um Verhaltensweisen besser einzuordnen. Themen des Demenz- und Geriatriekurses Zunahme dementieller Erkrankungen im Zusammenhang mit der steigenden Lebenserwartung Herausforderungen für Betroffene, Angehörige und therapeutische Fachkräfte Theoretische Grundlagen dementieller und geriatrischer Krankheitsbilder Klinische Gegenüberstellung verschiedener Demenzformen Unterschiede und Vielfalt dementieller Erkrankungen Grundlegende diagnostische Verfahren Therapeutische Assessments für die Arbeit mit demenzerkrankten Menschen Praxisorientierte Behandlungsansätze der Physiotherapie und Ergotherapie Alltagstraining und Förderung vorhandener Ressourcen Therapeutische Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität Anwendungsbeispiele für Einzel- und Gruppentherapien Perspektivwechsel zum besseren Verständnis des Verhaltens Betroffener Die Fortbildung in Berlin führt medizinisch-therapeutische Grundlagen und praxisbezogene Vorgehensweisen zusammen. Sie unterstützt die Teilnehmenden dabei, verschiedene Demenzformen differenziert zu betrachten und therapeutische Angebote an Mobilität, Ressourcen und Alltag der betroffenen Menschen auszurichten.

Kursnummer BTDG2701
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Gebühr: 185,00
Dozent*in: Michael Habdank
Frühphase nach Schlaganfall
Do. 08.04.2027 09:00
Berlin
Michael Habdank

Während der Akutphase und Frührehabilitation nach einem Schlaganfall werden Patienten von Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden engmaschig betreut. Allgemeine Ziele sind die frühestmögliche Mobilisation und das Wiedererlangen der größtmöglichen Selbstständigkeit für die Patienten. Konkrete Richtlinien und Therapiestandards sind für diesen Bereich allerdings kaum zu finden. In den letzten Jahren haben sich viele wissenschaftliche Arbeiten mit der Fragestellung befasst, welche Behandlungsansätze in der Frühphase sinnvoll und welche sogar kontraproduktiv sind. In diesem Kurs werden Ergebnisse dieser Studien aufgezeigt und mögliche Therapieempfehlungen gemeinsam kritisch betrachtet. Neben den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu den Themen der Plastizität des Gehirns und des Motorischen Lernens, bietet der Kurs auch praxisnahe Beispiele und Behandlungsansätze zu den speziellen Herausforderungen, die die Frühphase bietet, wie zum Beispiel starke Bewusstseinseinschränkungen, Neglect, Apraxie und Aphasie. Der Kurs richtet sich an Physiotherapeuten und Ergotherapeuten, die mit Schlaganfallpatienten in der Akutphase (Stroke Unit, Intensivstation) und den Phasen der Frührehabilitation (A, B, C – Klinik/Hausbesuch) arbeiten.

Kursnummer BFSA2701
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Gebühr: 185,00
Dozent*in: Michael Habdank
Ortho-Konzept Modul 1: Becken-Bein-Region
Fr. 09.04.2027 09:00
HYBRIDKURS
Pierre Mailand
Modul 1: Becken-Bein-Region

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Das Ortho-Konzept© beschreibt ein ganzheitliches manualmedizinisches Behandlungskonzept auf wissenschaftlicher Grundlage, das auf eine gezielte Effizienzsteigerung in der Therapie ausgerichtet ist. Es verbindet die aussagekräftigsten Techniken der manuellen Medizin, der strukturellen Osteopathie sowie wissenschaftliche Erkenntnisse der modernen europäischen und amerikanischen Chiropraktik zu einem übergeordneten Therapiekonzept. Dieses „effiziente“ und „nachhaltige“ orthopädische Konzept ist über 20 Jahre im Leistungssport gewachsen und basiert auf der Kombination besonders wirksamer, wissenschaftlich fundierter Therapieformen. Ziel ist es, schnelle, erfolgreiche und zugleich nachhaltige Therapieergebnisse am muskuloskelettalen System zu erreichen. Entscheidend ist dabei nicht die einzelne Technik, sondern das Zusammenspiel verschiedener hocheffizienter Verfahren. Heute ist bekannt, dass der Körper auf jede Funktionsstörung immer als Ganzes reagiert und nicht nur im Bereich der auslösenden Struktur. So kann eine iliosakrale Funktionsstörung bei einem Patienten ein Reizknie hervorrufen, bei einem anderen dagegen Kopfschmerzen oder eine Kiefergelenksproblematik. Eine Therapie kann deshalb langfristig nur dann erfolgreich sein, wenn diese Zusammenhänge mit geeigneten Untersuchungstechniken präzise erkannt und durch sichere, effektive Behandlungstechniken therapiert werden. Im Rahmen der zehnjährigen Entwicklungsarbeit des Konzeptes wurde besonderer Wert darauf gelegt, ausschließlich sichere, praktikable und biomechanisch nachvollziehbare Techniken auszuwählen, deren Funktion auf Grundlage der funktionellen Anatomie belegt werden kann. Neben der faszialen Manipulation gehört deshalb auch die muskuläre Stabilisation durch geeignete Funktionsübungen fest zum Gesamtkonzept. Nur so lassen sich Funktionsstörungen nachhaltig behandeln und gleichzeitig aktive Prävention betreiben. Kursinhalte Chiropraktik: 100 % sichere Justierungstechniken in Anlehnung an führende amerikanische und europäische Systeme. Die Justierung dabei nur als eine Möglichkeit, ergänzt durch die Verwendung der 3D-Grifftechniken aus der Chiropraktik zur Mobilisation nach Kriterien der manuellen Therapie mit deutlich schnellerem Erfolg durch Anlehnung an die Arthrokinematik Manipulative Faszientherapie: tiefe Faszienkorrekturen, die Restriktionen zuverlässig am Ort der Fixierung lösen, unter Berücksichtigung der funktionellen Ketten Triggerpunktbehandlungen: die effektivsten myofaszialen Triggerpunkte als Schlüsselpunkte und die richtigen Parameter für eine erfolgreiche Therapie Medizinisches Funktionstraining nach modernen sportwissenschaftlichen Standards zur Fixierung der wiederhergestellten Statik, getreu unserem Motto: „find it, fix it, train it!“ Ausbildungsaufbau Teil 1: Becken-Bein-Region Teil 2: Schulter-Arm-Region Teil 3: Wirbelsäule Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBOR12701
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Gebühr: 520,00
Dozent*in: Pierre Mailand
Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Manuelle Therapie, Teil 3, Schulter
Do. 15.04.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie, Teil 3, Schulter

Dieser Präsenzkurs im Bereich Manueller Therapie führt die Teilnehmer in die wesentlichen Grundlagen sowie in fortgeschrittene Verfahren der manuellen Behandlung ein. Der Lehrgang kombiniert theoretisch fundiertes Wissen mit praxisnahen Übungen, die sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren. Im Kontext der Weiterbildung Manuelle Therapie Schulter werden traditionelle Lehrinhalte mit innovativen Ansätzen verknüpft, um eine langfristige Steigerung der fachlichen Kompetenz zu unterstützen. Der Unterricht zeichnet sich durch einen starken Praxisbezug aus, wobei ein klar strukturierter Ausbildungsplan zentrale Themengebiete systematisch abdeckt. Inhalte des bio-kybernetischen Weiterbildung sowie vertiefende Aspekte der Neurophysiologie fließen in den Kurs ein, um ein umfassendes Verständnis zu fördern. Im Seminar Anatomische Palpation wird der sachgemäße Einsatz von Palpationstechniken eingehend geübt, während in der Fortbildung Bindegewebsphysiologie detaillierte Einblicke in die Eigenschaften und Funktionen des Bindegewebes vermittelt werden. Ergänzt wird das Curriculum durch Elemente aus Fachseminar, Fortbildungs Kurs, Global Seminar und Lokal Seminar, die speziell auf die Dynamik eines Präsenzkurses abgestimmt sind. Kursinhalte: Funktionelle Besonderheiten der Schulter Anatomie, Palpation Pathologien Manualtherapeutische Untersuchung und Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 3 Ausbildungsaufbau: Teil 1: Hand Teil 2: Ellenbogen Teil 3: Schulter Weitere Module: Handreha Grundkurs, Handreha Aufbaukurs, Manuelle Therapie Hand, Manuelle Therapie Ellenbogen, Manuelle Therapie Schulter, Schienenbau Der Kurs ist als wesentlicher Bestandteil der Ausbildung zum „Zertifizierten Handtherapeuten“ konzipiert und baut auf den bereits vermittelten Kenntnissen der Manuellen Therapie für Hand und Ellenbogen auf. Der praxisorientierte Ansatz des Kurses gewährleistet, dass die Teilnehmenden die erlernten Techniken sicher und effizient in ihrem beruflichen Alltag einsetzen können. Das didaktisch durchdachte Konzept schafft eine ausgewogene Verbindung zwischen Theorie und Praxis, wobei der interaktive Austausch und die individuelle Lernförderung eine zentrale Rolle spielen. Insgesamt befähigt diese Weiterbildung Manuelle Therapie Schulter die Teilnehmer, komplexe manuelle Behandlungstechniken sicher und kompetent auszuführen. Der Kurs legt besonderen Wert auf praxisnahe Inhalte und aktuelle wissenschaftliche Grundlagen, die in einem strukturierten und nachhaltigen Ausbildungsmodell vermittelt werden.

Kursnummer BEMTS2601
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Gebühr: 590,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
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05.08.26 10:50:15