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Fortbildungen für Heilpraktiker – Seminare, Kurse & Wissen | MFZ Berlin

Weiterbildungen & Kurse für Heilpraktiker

Stärke deine Kompetenz als Heilpraktiker: Von modernen Therapiekonzepten über Naturheilkunde bis hin zu ganzheitlichen Diagnoseverfahren – das MFZ Berlin bietet dir vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten.

Akupunktur Nadeln im Rücken

Vorsprung durch Wissen und Qualifikation

Als Heilpraktiker:in bist du ständig gefordert, neue Erkenntnisse in Naturheilkunde, Regulationsmedizin oder Psychotherapie aufzunehmen. Praxisnahe Fortbildungen und spezialisierte Kurse helfen dir, dein Behandlungsspektrum zu erweitern, Patienten bestmöglich zu begleiten und auf dem aktuellen Stand der Heilpraktiker-Praxis zu bleiben.

Unser Angebot reicht von bewährten Basisseminaren bis zu innovativen Fachworkshops – flexibel buchbar, als Präsenzveranstaltung in Berlin oder online. So sicherst du dir nicht nur neue Impulse für deinen Praxisalltag, sondern stärkst nachhaltig deine berufliche Positionierung.

Kurse für Heilpraktiker

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Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 4 - Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele
Do. 06.01.2028 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 4 - Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Dieses Modul bildet den praxisorientierten Abschluss der Fortbildungsreihe. Im Mittelpunkt stehen konkrete physiotherapeutische Diagnosen und die Frage, wie phytotherapeutische Anwendungen sinnvoll in den Behandlungsprozess integriert werden können. Ziel ist es, pflanzliche Wirkstoffe nicht isoliert zu betrachten, sondern sie in Zusammenhang mit pathophysiologischen Prozessen, Gewebestrukturen und therapeutischen Zielsetzungen einzusetzen. Anhand typischer muskuloskelettaler Beschwerdebilder werden unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten phytotherapeutischer Maßnahmen erarbeitet. Dazu gehören unter anderem Tendinopathien wie Achillessehnenbeschwerden oder Epicondylitis, arthrotische Veränderungen der Gelenke, myofasziale Schmerzsyndrome sowie Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule und der Halswirbelsäule. Auch Muskelverletzungen, Distorsionen sowie regenerative Prozesse nach operativen Eingriffen werden berücksichtigt. Ergänzend wird der mögliche Einsatz phytotherapeutischer Präparate bei Faszien- und Bindegewebsbehandlungen diskutiert. Die Teilnehmenden lernen, phytotherapeutische Anwendungen systematisch in die Therapieplanung einzubeziehen. Dazu gehören die pathophysiologische Analyse der jeweiligen Diagnose, die Bestimmung der relevanten Zielstruktur im Gewebe, die Auswahl geeigneter Wirkstoffgruppen sowie die Wahl einer passenden Darreichungsform. Darüber hinaus wird gezeigt, wie phytotherapeutische Maßnahmen mit manuellen Techniken und physiotherapeutischen Behandlungsmethoden kombiniert werden können. Kursinhalte Tendinopathien (z. B. Achillessehne oder Epicondylitis) Arthrose Myofasziale Schmerzsyndrome Lumbalgie und HWS-Syndrom Muskelverletzungen und Distorsionen Postoperative Regeneration Faszien- und Bindegewebsbehandlungen Systematische Therapieplanung: Pathophysiologische Analyse Zielstruktur des Gewebes Auswahl geeigneter Wirkstoffgruppen Wahl der Darreichungsform Kombination mit manuellen Techniken Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.

Kursnummer HYBBPHYT42701
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Bianca Ferber
Viscerale Osteopathie Viscerale Osteopathie, Modul 3, Organe des kleinen Beckens/Thorax
Mi. 22.03.2028 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Viscerale Osteopathie, Modul 3, Organe des kleinen Beckens/Thorax

In diesem Präsenzseminar vertiefen Fachkräfte aus Osteopathie, Physiotherapie und verwandten Disziplinen ihre Kenntnisse in der Visceralen Osteopathie. Der Schwerpunkt liegt auf der funktionellen Anatomie der inneren Organe des kleinen Beckens und des Thorax, um mechanische und physiologische Zusammenhänge besser zu verstehen. Sie erlernen sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Techniken der Mobilisation und Manipulation, die häufig Ursache chronischer parietaler Symptome sind. Durch gezielte Übungen und strukturierte Demonstrationen gewinnen Sie Sicherheit in der Palpation in vivo und verbessern Ihre diagnostische Präzision. Alle Unterrichtseinheiten sind anerkannt für die Osteopathie‑Ausbildung der INOMT, und das modulare Konzept ermöglicht eine zeitnahe Umsetzung im Praxisalltag. Im zweiten Teil des Kurses widmen Sie sich der differenzierten Befunderhebung und Therapieplanung. Dabei werden sowohl direkte als auch indirekte Techniken der viszeralen Mobilisation systematisch vorgestellt. Sie lernen, rehabilitative Reintegrationstechniken anzuwenden und den diagnostischen Recoil‑Effekt zur Evaluierung des Behandlungserfolgs einzusetzen. Ausführlich besprochene Indikationen und Kontraindikationen sorgen für die sichere Anwendung in der klinischen Praxis. Durch das Zusammenspiel von strukturellen und viszeralen Interventionen entstehen Behandlungsstrategien, die Mobilität und Motilität nachhaltig normalisieren. Abgerundet wird der Kurs durch Fallbeispiele zu verschiedenen Läsionsformen sowie durch die Betrachtung biomechanischer Ketten, die Rückschlüsse zwischen parietalen Beschwerden und inneren Organen ermöglichen. Der Kurs legt besonderen Wert auf interaktive Lehre in Kleingruppen. Unter Anleitung erfahrener Dozierender setzen Sie das Erlernte sofort praktisch um und erhalten individuelles Feedback. Anatomische Modelle und Live‑Demonstrationen vermitteln ein tiefgehendes Verständnis, während Partnerübungen die palpatorischen Fähigkeiten schulen. Kurze theoretische Inputs bieten Raum für Fragen und Diskussionen. Durch diesen ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis entsteht eine Lernatmosphäre, die den Wissenstransfer in den klinischen Alltag fördert. Kursinhalte Anatomie und Biomechanik der Organe des kleinen Beckens (Blase, Rektum, Uterus, Prostata) Anatomie und Biomechanik der Thorax‑Organe (Herz, Lunge) Viszerale Embryologie Funktionelle Anatomie, Anatomie in vivo und Palpation der Organe Viszerale Mobilisation und Manipulation der Organe des kleinen Beckens Diagnostisches Recoil Indikationen und Kontraindikationen Strukturelle und viszerale Beeinflussungen, direkte und indirekte Techniken Reintegrationstechniken Behandlung verschiedener Läsionsformen Anatomie und Biomechanik der Thorax‑Organe Befunderhebung und Differentialdiagnostik der Thoraxorgane Mobilisation der Thoraxorgane Biomechanische Ketten, Ursache‑Folge‑Ketten (z. B. Muskelspasmen und arterielle Versorgung, Rückenschmerz und innere Organe, Blasenptosen und ISG‑Beschwerden) Zusammenfassung Diese Präsenz‑Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen und praxisnahe Fertigkeiten der Visceralen Osteopathie. Sie verbindet anatomische Grundlagen mit intensiven Übungseinheiten und bereitet Sie optimal auf die Behandlung komplexer Dysfunktionen im kleinen Becken und im Thorax vor.

Kursnummer BVIS32701
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Viscerale Osteopathie Viscerale Osteopathie Modul 4 Ergänzungstechniken und Synthese
Mi. 21.06.2028 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Viscerale Osteopathie Modul 4 Ergänzungstechniken und Synthese

Mit dieser Fortbildung Viszerale Osteopathie Synthese bauen Sie Ihre Kenntnisse systematisch aus. Die Lehrstunden sind offiziell für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt und vermitteln fundiertes Wissen zur Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der inneren Organe. Anhand praxisnaher Sequenzen und theoretischer Vertiefung lernen Sie, mobilisierende und manipulierte Techniken gezielt einzusetzen, um sowohl Bewegungs- als auch Organfunktionen ganzheitlich zu normalisieren. Das modulare Konzept gliedert sich in drei aufeinander aufbauende Seminare: Im ersten Abschnitt, Seminar Viszerale Mobilität und Motilität, erarbeiten Sie diagnostische Kriterien und Mobilisationstechniken, um die organbezogene Beweglichkeit präzise zu erfassen und zu optimieren. Darauf aufbauend vertieft das Seminar Organfunktionsbefundung Ihre Befundkompetenz mithilfe palpativer und manueller Untersuchungsverfahren. Im dritten Seminar, das Seminar Organfunktionsbefundung ergänzt durch die Weiterbildung Innere Organe Diagnostik und Fortbildung Viszerale Befundung, erweitern Sie Ihr methodisches Repertoire um strukturierte Evaluationsschritte. Zahlreiche Fallbeispiele und kollegiale Reflektionsrunden schärfen Ihre Fähigkeit, Dysfunktionen der Viszera sicher zu identifizieren und in einen umfassenden Behandlungskontext einzubetten. Die enge Betreuung durch erfahrene Dozierende sorgt für unmittelbares Feedback und stärkt Ihre technische Sicherheit. Der Präsenzunterricht in kleinen Gruppen fördert den intensiven fachlichen Austausch und ermöglicht die direkte Anwendung neuer Techniken im Seminarraum. Durch die klare Gliederung des Kurses entsteht eine kontinuierliche Lernprogression, die es Ihnen erlaubt, organbezogene sowie parietale Behandlungsmethoden sinnvoll zu verknüpfen. So gewinnen Sie praxisrelevante Kompetenz und bleiben stets am Puls aktueller wissenschaftlicher Entwicklungen. Kursinhalte Reflektion Evaluation Synthese und Integration Kursmodule Ergänzungstechniken, Synthese Am Abschluss dieses Präsenzkurses verfügen Sie über ein solides Fundament in der Visceralen Osteopathie und beherrschen den integrativen Einsatz von Mobilisations- und Befundungstechniken für die Behandlung muskulärer und organischer Dysfunktionen.

Kursnummer BVIS42701
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
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Kurse für Heilpraktiker in Ausbildung

21.09.26 18:57:44