Physiotherapeuten
Finde gezielt Fortbildungen, Seminare und aktuelle Angebote, die Dich als Physiotherapeut wirklich weiterbringen!

Warum lohnt sich Weiterbildung für Dich?
Die Physiotherapie entwickelt sich stetig weiter. Ob neue Behandlungsmethoden, Spezialisierungen oder gesetzliche Anforderungen – mit unseren Kursen bleibst Du immer auf dem neuesten Stand. Unser Angebot richtet sich speziell an Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, die mehr wollen.
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Weiterbildungen für Physiotherapeuten
Online- oder Präsenzteilnahme möglich „Faszien lieben es, gedrückt, geschoben, gezogen und verdreht zu werden“ – dieser Ansatz beschreibt anschaulich, wie vielseitig das fasziale Gewebe auf Bewegung und Reize reagiert. In der modernen Physiotherapie hat die Faszienbehandlung deshalb einen wichtigen Stellenwert eingenommen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wie bedeutend sowohl die manuelle Behandlung als auch die aktive Arbeit mit dem Bindegewebe für Therapie und Prävention sein kann. Der Kurs ist vor allem praktisch ausgerichtet und bietet zahlreiche Übungen, die direkt in der Praxis anwendbar sind. Ob in der Einzeltherapie, in Präventionsgruppen oder im Training – die vermittelten Inhalte lassen sich vielseitig einsetzen und individuell anpassen. Die theoretischen Grundlagen werden verständlich vermittelt und anschließend in praktische Anwendungen überführt. So entsteht ein direkter Bezug zwischen Faszienforschung und therapeutischem Handeln. Theoretische Inhalte Grundlagen der Faszienanatomie und des Gewebeaufbaus Aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse aus der Faszienforschung Verlauf, Biomechanik und Wechselwirkungen faszialer Ketten Fehlfunktionen, Kompensationsmechanismen und Risikoscreening für fasziale Anwendungen Kritische Betrachtung bekannter Methoden wie dem „Ausrollen“ der Faszien unter wissenschaftlichem Blickwinkel Praktische Inhalte | Training für das Bindegewebe Befundung und praxisnaher Überblick über unterschiedliche Behandlungsansätze Fasziengymnastik mit Fokus auf Therapie und Präventionsgruppen Hilfsmittel, Trainingsgeräte und sinnvoll aufgebaute Eigenübungen Entwicklung von Übungssequenzen für eine oder mehrere Faszienketten Anwendung von Techniken wie sanftem und schmelzendem Ausrollen, Akupunkttechniken, Bewegungsfluss, dynamischem Arbeiten, Rebound-Training, faszialem Krafttraining, Dehnen sowie sensiblen und körperwahrnehmungsorientierten Methoden Beachtung des Hybrid‑Formats: Der Kurs wird live via Zoom übertragen – bitte frühzeitig die Software installieren und testen. Die aktuelle Version der App ist entscheidend für optimale Bild‑ und Tonqualität. Mindestens Kamera und Mikrofon müssen für Online‑Teilnehmer funktionsfähig sein. Bitte loggen Sie sich 15 Minuten vor Kursbeginn in den virtuellen Warteraum ein. Praktische Darbietungen sind visuell sichtbar, eine haptische Kontrolle durch den Referenten online ist nicht möglich. Online‑Teilnehmer können wie Präsenzteilnehmer Fragen per Mikrofon stellen. Der Referent übernimmt keine Chat‑Moderation, daher nutzen Sie für Rückfragen bitte das Mikrofon.
Die Präsenzfortbildung Multimodale Schmerzbewältigung legt den Schwerpunkt auf die Wechselwirkungen systemischer und metabolischer Einflussfaktoren bei chronischen Schmerzen. Auf Grundlage von über 15 Jahren klinischer und wissenschaftlicher Erfahrung und mithilfe des didaktischen Konzepts des Problemorientierten Lernens (PoL) entsteht ein praxisnahes Lernsetting, das aktuelle Forschung mit realen Patientenfällen verbindet. Die Teilnehmenden entwickeln ein fundiertes Verständnis für zelluläre Kommunikationsprozesse und setzen differenzierte Differenzialdiagnostik gezielt in der Therapieplanung ein. Die Weiterbildung ist in vier aufeinander aufbauende Präsenzmodule gegliedert, jeweils mit vier intensiven Trainingstagen. Modul 3 – Systemische Schmerzmechanismen beginnt mit den Grundlagen der Zellphysiologie und der Ontogenese zentraler Organe wie Herz, Nieren, Zwerchfell und Darm. Darauf aufbauend behandelt das Seminar zum Enterischen Nervensystem (ENS) dessen anatomische Strukturen, physiologische Abläufe und relevante Neurotransmitter. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der neurolymphatischen Reflexdiagnostik nach Frank Chapman als wirkungsvolle Methode zur Beurteilung metabolischer Prozesse. Im Modul Ernährung und Entzündungsprozesse wird praxisnah vermittelt, wie Nahrungsbestandteile entzündliche Reaktionen beeinflussen und therapeutisch genutzt werden können. Ergänzend erwerben die Teilnehmenden Kompetenzen zur Identifikation hormoneller Dysregulationen, vegetativer Dystonien und immunologischer Modulationsprozesse. Myo-fasziale Schmerzauslöser werden über Goodheart-Punkte analysiert, Myotome als potenzielle Trigger bewertet. Physikalische Therapieverfahren wie Thermotherapie und Elektrotherapie werden hinsichtlich ihres Einflusses auf den Stoffwechsel eingeordnet. Anhand praxisnaher Fallbeispiele formulieren die Teilnehmenden Arbeitshypothesen, führen PoL-basierte Befundungen durch und dokumentieren alle Maßnahmen strukturiert nach dem ICF-Standard. Kursinhalte Modul 3 – Systemische Schmerzmechanismen Zellphysiologie: Grundlagen der Kommunikation auf Zellebene Ontogenese zentraler Organe: Entwicklung von Herz, Nieren, großen Drüsen, Zwerchfell und Darmabschnitten Enterisches Nervensystem (ENS): Anatomie, Physiologie, Regulationsmechanismen und Neurotransmitter Viszerale Diagnostik und Therapie metabolischer Prozesse: Neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman Testung und Behandlung systemischer Pathologien: Hormonelle Dysfunktionen, vegetative Dystonie (Stress), Immunmodulation Myo-fasziale Pathomechanismen: Goodheart-Punkte, Myotome als Schmerzauslöser Ernährung und Entzündung: Einfluss von Nahrungsbestandteilen auf entzündliche Prozesse Physikalische Therapieverfahren: Thermotherapie und Elektrotherapie mit Wirkung auf den Stoffwechsel Praxisbeispiele metabolischer Schmerzsyndrome: Arbeitshypothesen, Befundung und Therapieplanung nach PoL Kursmodule / Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese praxisorientierte Weiterbildung zur multimodalen Schmerztherapie verbindet wissenschaftliche Tiefe mit hoher Anwendungsrelevanz. Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenzen in der Analyse und Behandlung systemischer und metabolischer Schmerzmechanismen und erlernen eine strukturierte Verlaufsdokumentation nach ICF. Das modulare Ausbildungskonzept und die konsequente Arbeit mit Fallstudien gewährleisten eine unmittelbare Übertragbarkeit in den klinischen Alltag.
Funktionsstörungen des cranio-mandibulären Systems erkennen und behandeln Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. "CMD" lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Craniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Entsprechend hat die Bezeichnung mehr den Charakter eines Befundes und sollte in die Diagnosen Okklusopathie, Myopathie und Arthropathie spezifiziert werden. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“). Ausbildungsaufbau: Tag 1/2 : Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems erkennen und behandeln Darstellung der Funktionszusammenhänge zwischen HWS, Kiefergelenk und Cranium Anatomie, funktionelle Anatomie, Anamnese Faszien Schulter, Hals Einblick in ganzheitliche Zusammenhänge Untersuchung und Differentialdiagnostik Behandlung Kiefer, Intra-, Extraoralgelenk Muskelbehandlung, Weichteilbehandlung Behandlung der Hals Faszien und der oberen HWS Tag 3: Zahnärztliche Funktionstherapie - Aufbaukurs CMD Funktionelle Störungen-ausgehend von und einflussnehmend auf das orofaziale System Funktionsbefund und Vorgehensweise aus zahnärtzl. Sicht Gesamtkörperstatik, Schluckreflex und Kausystem Statikprobleme und Zahnsystem – Auswirkungen auf den Gesamt-Bewegungsapparat Funktionsstörungen im Kiefer- und Gesichtsbereich Das Lerch-Concept (Behandlung von statischen Funktionsstörungen des gesamten skelettalen Systems und des Kausystems) Okklusionsschienen versus Funktionelle Aufbissschienen Zusammenarbeit und Schnittstelle zwischen Physiotherapeut und Zahnarzt Marketing – Aufbau eines Netzwerks Abrechnungsrechtliche Aspekte
Mit Golden Beats steht am MFZ Berlin ein auf die ältere Generation ausgerichtetes Trommel- und Tanzprogramm im Mittelpunkt. Die Weiterbildung Drums Alive greift die Verbindung von rhythmischer Aktivität, Freude an Bewegung und persönlichem Wohlbefinden auf. Das Konzept spricht grundsätzlich Menschen verschiedenen Alters an, unabhängig davon, ob sie gesund oder erkrankt sind. Themen des Seminars Ausrichtung von Golden Beats auf ältere Menschen Tanzen und Trommeln mit rhythmischen Mustern Positive Gefühle durch Freude an Bewegung Aufmerksamkeit, Selbstbewusstsein und Wohlbefinden Belebung sowie das Erleben von Ruhe und Entspannung Als Erklärung für positive emotionale Erfahrungen nennt die Programmbeschreibung die Freisetzung von Endorphinen. Den Trommelrhythmen schreibt sie zudem eine synchronisierende Wirkung auf Gehirnhälften beziehungsweise Gehirnwellen zu. Diese Zusammenhänge gehören zur Darstellung des Konzepts und seiner Zielsetzungen. Im Berliner Präsenzseminar bildet Golden Beats den fachlichen Schwerpunkt. Die Verbindung aktivierender Bewegung mit innerer Ruhe prägt dabei die beschriebene Ausrichtung des Programms.
Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT. Faszien als verbindendes Netzwerk des Körpers bilden den Ausgangspunkt dieses Präsenzkurses am MFZ Berlin. Teil 1 der Weiterbildung vermittelt die anatomische und funktionelle Betrachtung des faszialen Systems im INOMT-Konzept. Im Mittelpunkt stehen die Grundlagen der Faszientherapie und die regionalen Zusammenhänge an unterer Extremität, Becken und Lendenwirbelsäule. Allgemeine Faszienanatomie und die Betrachtung dieser Körperregionen werden dabei aufeinander bezogen. Fasziale Therapie des INOMT beschreibt ein anatomisches Konzept, das Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf spezifische pathologische Veränderungen der Faszien und des Bindegewebes zurückführt. Faszien werden in diesem Zusammenhang als körperweite Struktur betrachtet, die den Zusammenhalt und das funktionelle Zusammenwirken der Körperteile ermöglicht. Die Weiterbildung greift damit sowohl die strukturelle als auch die funktionelle Integrität des menschlichen Körpers auf. Zur inhaltlichen Grundlage zählen außerdem hämodynamische, biochemische und trophische Prozesse. Das fasziale Netzwerk wird als Matrix der interzellulären Kommunikation beschrieben. Seine Bedeutung für die Abwehr von Krankheitserregern und seine Funktion als Wirkungsstätte der Immunabwehr werden ebenso berücksichtigt wie seine Rolle bei der Heilung von Gewebe nach Verletzungen. Wasser und Grundsubstanz bilden einen besonderen Schwerpunkt innerhalb der Bindegewebsphysiologie. Für die ganzheitliche Einordnung ergänzt das INOMT biomechanische Funktionsstörungen um energetische, neurovegetative, informative und biokybernetische Dysfunktionen. Die Wechselbeziehungen zwischen diesen Betrachtungsebenen gehören zum biokybernetischen Konzept der Faszientherapie. Der Kurs behandelt dazu das Ebenenmodell und verbindet diese Perspektive mit der Physiologie, Pathophysiologie und Biomechanik des faszialen Systems. Der Bezug zur Physiotherapie bleibt dabei Bestandteil der fachlichen Einordnung. Kursinhalte Historie der Faszien Allgemeine Faszienanatomie Faszienanatomie der unteren Extremität, des Beckens und der Lendenwirbelsäule Physiologie und Pathophysiologie des faszialen Systems Biomechanik und Biokybernetik des faszialen Systems Biokybernetisches Denken anhand des Ebenenmodells Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt auf Wasser und Grundsubstanz Einführung in fasziale Ketten und deren Behandlung Periostale Segmenttherapie Techniken und Pathologien der unteren Extremität und der Lendenwirbelsäule Aufbau des ersten Kursteils Die Inhalte des ersten Teils reichen von der Geschichte und Anatomie der Faszien bis zu den aufgeführten Behandlungsansätzen. Fasziale Ketten, periostale Segmenttherapie und die regionalen Techniken werden gemeinsam mit den anatomischen und physiologischen Grundlagen behandelt. Die regionale Ausrichtung auf die untere Extremität und die Lendenwirbelsäule ergänzt somit die übergreifende Betrachtung des Netzwerks. Für diesen Kurs ist die Teilnahme in Präsenz in Berlin vorgesehen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die stetig wachsende Vielfalt radiologischer Verfahren stellt Therapeutinnen und Therapeuten in der Traumatologie und Orthopädie vor neue Anforderungen. In der Fortbildung Bildanalyse, angeboten im MFZ Berlin: Röntgen, CT, MRT erwirbst du das Know-how, um Röntgen-, CT- und MRT-Aufnahmen eigenständig und sicher auszuwerten. Häufig bleiben ärztliche Erläuterungen zu Bildmaterial unvollständig oder zu technisch. Deshalb verbindet dieses Hybrid-Seminar Radiologie Präsenzveranstaltungen mit digitalen Lerneinheiten. Praxisbezogene Fallstudien und Hintergrundinformationen zu Bildgebungstechniken schaffen eine verlässliche Grundlage, um Bildartefakte und diagnostische Fallstricke frühzeitig zu erkennen. Nach einer Einführung in die physikalischen Grundlagen erlernst du eine systematische Befundung verschiedener Schnittbildverfahren. Anhand realer Patientenaufnahmen festigst du im Bilddiagnostik-Workshop deine Analysefähigkeiten. Interaktive Gruppenarbeiten und Diskussionen vertiefen das Verständnis klinischer Fragestellungen und stärken die Kommunikation mit Radiologinnen und Radiologen. Der ausgewogene Mix aus Online- und Präsenzmodulen, hier im MFZ Berlin, unterstützt unterschiedliche Lerngewohnheiten und fördert einen nachhaltigen Lernerfolg. Alle Inhalte basieren auf aktuellen radiologischen Leitlinien und Standards. Kursinhalte Erarbeiten der Systematik zur Interpretation des Bildmaterials Unterscheidung zwischen normalen und pathologischen Befunden Praktische Übungen zu den genannten Themen Gemeinsame Analyse von Röntgenbildern, CT- und MRT-Aufnahmen Fehler und Gefahren bei der Interpretation der bildgebenden Diagnostik Einfluss der Bilddiagnostik auf die Therapieauswahl Kursmodule / Ausbildungsaufbau / Kursreihe Dieser Kurs ist als eigenständige Einheit konzipiert. Es sind keine weiteren Module oder Zertifikate einer Kursreihe erforderlich. Zusammenfassung Im Seminar Radiologie: Röntgen-, CT-, MRT werden deine diagnostischen Kompetenzen geschärft und bilden eine belastbare Basis für evidenzbasierte Entscheidungen in der therapeutischen Praxis. Die sachliche und strukturierte Aufbereitung erleichtert den Wissenstransfer in den Arbeitsalltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In diesem Seminar „Aggressive Kinder“ werden systemische Deeskalationsstrategien vermittelt, die auf die Anforderungen von Fachkräften im Umgang mit herausforderndem Verhalten ausgerichtet sind. Die Weiterbildung Aggressive Kinder bietet eine fundierte Fortbildung, die den Teilnehmenden zeigt, wie sie Konfliktsituationen mit aggressiven Kindern professionell und deeskalierend bewältigen können. Die Hybrid-Variante ermöglicht eine flexible Teilnahme für alle, die sich weiterbilden möchten, ohne ortsgebunden zu sein. Vermittelt werden Wissen und Techniken, die in unterschiedlichen Settings anwendbar sind, um stressarme und gewaltpräventive Begegnungen mit Kindern zu fördern. Inhalte Grenzwahrende Kommunikation und deeskalierende Gesprächsführung Wertschätzende und respektvolle Haltung bei gleichzeitig klarer Grenzsetzung gegen Gewalt Lösungsorientierung als tragender Baustein im systemischen Denken und Handeln Konstruktive Impulse für Kinder zur angemessenen Regulation von Wut und Ärger Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte, die ihre Fähigkeiten in Gewaltprävention und gewaltfreier Kommunikation erweitern möchten. Es werden praxisnahe Ansätze zur respektvollen Grenzsetzung und zur konstruktiven Gefühlsbewältigung bei Kindern vermittelt. Die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen ist sowohl online als auch vor Ort zugänglich und unterstützt damit unterschiedliche Lern- und Arbeitsrealitäten. Die Weiterbildung legt großen Wert auf nachhaltige Methoden und ein vertieftes Verständnis systemischer Interventionen in schwierigen Situationen. Dadurch können Fachkräfte ihre beruflichen Herausforderungen besser bewältigen und lernen, deeskalierend sowie lösungsorientiert zu handeln. Der Hybrid-Ansatz stellt sicher, dass die Lerninhalte flexibel und ortsunabhängig verfügbar sind. Diese systemische Bewältigungschancen-Fortbildung zeichnet sich durch einen strukturierten Ablauf und klare Lernziele aus. Sie bietet einen umfassenden Überblick über Techniken und Strategien im Umgang mit aggressiven und gewalttätigen Kindern, wobei der Fokus konsequent auf deeskalierendem und lösungsorientiertem Handeln liegt. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte lade die App vorab auf deinen Desktop und informiere dich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte sei spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutze daher das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Wie lassen sich die Folgen von Traumatisierungen im beruflichen Alltag berücksichtigen? Die Weiterbildung Traumasensibles Arbeiten in Berlin greift diese Frage mit Blick auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auf. Fachkräfte beschäftigen sich mit grundlegenden traumasensiblen Ansätzen und deren praktischer Anwendung. Der Hybridkurs ermöglicht die Teilnahme entweder vor Ort in Berlin oder online über Zoom. Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit Gefühlen und Bedürfnissen: den eigenen ebenso wie denen anderer Menschen. Ein traumapädagogisches Modell eröffnet einen fachlichen Zugang zu den behandelten Themen. Dabei wird betrachtet, wie Selbstfürsorge und Fremdfürsorge im Arbeitssetting zusammenwirken. Wissen über Ursachen und Folgen von Traumatisierungen verbindet sich mit praxisorientierten Strategien zur Stabilisierung im Hier und Jetzt. Kursinhalte Eigene und fremde Gefühle sowie Bedürfnisse wahrnehmen und damit umgehen Ein traumapädagogisches Modell kennenlernen Das Arbeiten zwischen Selbstfürsorge und Fremdfürsorge betrachten Kenntnisse über Ursachen und Folgen von Traumatisierungen im eigenen Arbeitssetting nutzen Stabilisierung und sicheres Arbeiten im Hier und Jetzt Die Fortbildung zum Umgang mit Traumatisierungen führt fachliche Grundlagen und berufliche Handlungsmöglichkeiten zusammen. Emotionale Kompetenz wird dabei im Zusammenhang mit einem sicheren und fürsorglichen Umgang betrachtet. Die Teilnehmenden setzen sich damit auseinander, welche Bedeutung die eigenen Gefühle und Bedürfnisse für ihre Arbeit haben und wie zugleich die Bedürfnisse anderer berücksichtigt werden können. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von Verständnis und praktischer Orientierung. Das Seminar behandelt sowohl die Auswirkungen traumatischer Erfahrungen als auch stabilisierende Ansätze für das aktuelle Arbeitsgeschehen. Selbstfürsorge, Fremdfürsorge und das traumapädagogische Modell bilden dabei die inhaltlichen Bezugspunkte. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Übertragung erfolgt über Zoom. Die App soll vorab auf dem Desktop installiert werden; Teilnehmende sollen sich vorher kurz damit vertraut machen. Laut Kurshinweis ist die Installation ausschlaggebend für die Bildqualität. Eine funktionsfähige Kamera und ein funktionsfähiges Mikrofon sind erforderlich. Der Zoom-Warteraum muss spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn betreten werden. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden. Eine haptische Kontrolle durch die Kursleitung ist online nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und ebenso wie vor Ort Fragen und Antworten einbringen. Wortmeldungen erfolgen über das Mikrofon, da die Kursleitung während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann.