Mailand, Pierre
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Kinesio-Tape-Methode entstand Anfang der 1970er-Jahre in Japan. Sie verwendet ein dehnbares Tape, das auf die Haut aufgebracht wird. Das methodische Konzept betrachtet dabei Zusammenhänge mit der Muskulatur, den Ligamenten und dem Lymphsystem. Im Mittelpunkt steht der Ansatz, die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur nicht durch eine starre Immobilisation einzuschränken. Der Kinesiotaping Hybridkurs verbindet Grundlagenwissen mit verschiedenen praktischen Anlagetechniken. Zunächst werden Wirkungsweise und Basisgedanken der Methode behandelt. Die spezifischen Eigenschaften des Materials bilden eine weitere Grundlage, um die unterschiedlichen Anlagen nachvollziehbar einzuordnen. Zu den Basistechniken gehören Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik. Die Anlagen werden auf verschiedene Körperbereiche bezogen. Berücksichtigt werden die oberen und unteren Extremitäten sowie der Rumpf. Aufbauende Techniken ergänzen das Basisspektrum und erweitern die methodischen Möglichkeiten. Kursinhalte Wirkungsweise und Basisgedanken Material und spezifische Eigenschaften Basistechniken: Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik Anlagemöglichkeiten: Obere, untere Extremitäten, Rumpf Aufbauende Techniken Behandelbare Krankheitsbilder, Anwendungsmöglichkeiten Indikationen und Kontraindikationen Die Weiterbildung Kinesiotaping berücksichtigt neben der Durchführung auch die Auswahl geeigneter Anwendungsbereiche. Behandelbare Krankheitsbilder und Anwendungsmöglichkeiten werden gemeinsam mit den jeweiligen Indikationen und Kontraindikationen betrachtet. So lassen sich technische Ausführung und fachliche Einordnung miteinander verbinden. Die unterschiedlichen Basistechniken verfolgen innerhalb der Methode jeweils eigene Ansätze. Während Muskel- und Ligamenttechniken entsprechende Strukturen einbeziehen, erweitern Korrektur- und Lymphtechniken das Spektrum. Die aufbauenden Verfahren knüpfen an diese Grundlagen an. „Aktivieren anstatt immobilisieren“ fasst die methodische Ausrichtung des Kurses zusammen. Das Kinesiotaping soll Bewegungen nicht begrenzen, sondern die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur fördern. Innerhalb des Konzepts wird dies mit der Unterstützung körpereigener Steuerungs- und Heilungsprozesse verbunden, ohne dass daraus ein garantierter Behandlungserfolg abgeleitet werden kann. Der Hybridkurs bietet eine strukturierte Auseinandersetzung mit Materialeigenschaften, Basistechniken und weiterführenden Anlagen. Die Verbindung aus theoretischer Einordnung und praktischen Anwendungsformen bildet den fachlichen Schwerpunkt der Kinesiotaping-Fortbildung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Übertragungsqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Das Ortho-Konzept© beschreibt ein ganzheitliches manualmedizinisches Behandlungskonzept auf wissenschaftlicher Grundlage, das auf eine gezielte Effizienzsteigerung in der Therapie ausgerichtet ist. Es verbindet die aussagekräftigsten Techniken der manuellen Medizin, der strukturellen Osteopathie sowie wissenschaftliche Erkenntnisse der modernen europäischen und amerikanischen Chiropraktik zu einem übergeordneten Therapiekonzept. Dieses „effiziente“ und „nachhaltige“ orthopädische Konzept ist über 20 Jahre im Leistungssport gewachsen und basiert auf der Kombination besonders wirksamer, wissenschaftlich fundierter Therapieformen. Ziel ist es, schnelle, erfolgreiche und zugleich nachhaltige Therapieergebnisse am muskuloskelettalen System zu erreichen. Entscheidend ist dabei nicht die einzelne Technik, sondern das Zusammenspiel verschiedener hocheffizienter Verfahren. Heute ist bekannt, dass der Körper auf jede Funktionsstörung immer als Ganzes reagiert und nicht nur im Bereich der auslösenden Struktur. So kann eine iliosakrale Funktionsstörung bei einem Patienten ein Reizknie hervorrufen, bei einem anderen dagegen Kopfschmerzen oder eine Kiefergelenksproblematik. Eine Therapie kann deshalb langfristig nur dann erfolgreich sein, wenn diese Zusammenhänge mit geeigneten Untersuchungstechniken präzise erkannt und durch sichere, effektive Behandlungstechniken therapiert werden. Im Rahmen der zehnjährigen Entwicklungsarbeit des Konzeptes wurde besonderer Wert darauf gelegt, ausschließlich sichere, praktikable und biomechanisch nachvollziehbare Techniken auszuwählen, deren Funktion auf Grundlage der funktionellen Anatomie belegt werden kann. Neben der faszialen Manipulation gehört deshalb auch die muskuläre Stabilisation durch geeignete Funktionsübungen fest zum Gesamtkonzept. Nur so lassen sich Funktionsstörungen nachhaltig behandeln und gleichzeitig aktive Prävention betreiben. Kursinhalte Chiropraktik: 100 % sichere Justierungstechniken in Anlehnung an führende amerikanische und europäische Systeme. Die Justierung dabei nur als eine Möglichkeit, ergänzt durch die Verwendung der 3D-Grifftechniken aus der Chiropraktik zur Mobilisation nach Kriterien der manuellen Therapie mit deutlich schnellerem Erfolg durch Anlehnung an die Arthrokinematik Manipulative Faszientherapie: tiefe Faszienkorrekturen, die Restriktionen zuverlässig am Ort der Fixierung lösen, unter Berücksichtigung der funktionellen Ketten Triggerpunktbehandlungen: die effektivsten myofaszialen Triggerpunkte als Schlüsselpunkte und die richtigen Parameter für eine erfolgreiche Therapie Medizinisches Funktionstraining nach modernen sportwissenschaftlichen Standards zur Fixierung der wiederhergestellten Statik, getreu unserem Motto: „find it, fix it, train it!“ Ausbildungsaufbau Teil 1: Becken-Bein-Region Teil 2: Schulter-Arm-Region Teil 3: Wirbelsäule Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Kinesio-Tape-Methode entstand Anfang der 1970er-Jahre in Japan. Sie verwendet ein dehnbares Tape, das auf die Haut aufgebracht wird. Das methodische Konzept betrachtet dabei Zusammenhänge mit der Muskulatur, den Ligamenten und dem Lymphsystem. Im Mittelpunkt steht der Ansatz, die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur nicht durch eine starre Immobilisation einzuschränken. Der Kinesiotaping Hybridkurs verbindet Grundlagenwissen mit verschiedenen praktischen Anlagetechniken. Zunächst werden Wirkungsweise und Basisgedanken der Methode behandelt. Die spezifischen Eigenschaften des Materials bilden eine weitere Grundlage, um die unterschiedlichen Anlagen nachvollziehbar einzuordnen. Zu den Basistechniken gehören Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik. Die Anlagen werden auf verschiedene Körperbereiche bezogen. Berücksichtigt werden die oberen und unteren Extremitäten sowie der Rumpf. Aufbauende Techniken ergänzen das Basisspektrum und erweitern die methodischen Möglichkeiten. Kursinhalte Wirkungsweise und Basisgedanken Material und spezifische Eigenschaften Basistechniken: Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik Anlagemöglichkeiten: Obere, untere Extremitäten, Rumpf Aufbauende Techniken Behandelbare Krankheitsbilder, Anwendungsmöglichkeiten Indikationen und Kontraindikationen Die Weiterbildung Kinesiotaping berücksichtigt neben der Durchführung auch die Auswahl geeigneter Anwendungsbereiche. Behandelbare Krankheitsbilder und Anwendungsmöglichkeiten werden gemeinsam mit den jeweiligen Indikationen und Kontraindikationen betrachtet. So lassen sich technische Ausführung und fachliche Einordnung miteinander verbinden. Die unterschiedlichen Basistechniken verfolgen innerhalb der Methode jeweils eigene Ansätze. Während Muskel- und Ligamenttechniken entsprechende Strukturen einbeziehen, erweitern Korrektur- und Lymphtechniken das Spektrum. Die aufbauenden Verfahren knüpfen an diese Grundlagen an. „Aktivieren anstatt immobilisieren“ fasst die methodische Ausrichtung des Kurses zusammen. Das Kinesiotaping soll Bewegungen nicht begrenzen, sondern die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur fördern. Innerhalb des Konzepts wird dies mit der Unterstützung körpereigener Steuerungs- und Heilungsprozesse verbunden, ohne dass daraus ein garantierter Behandlungserfolg abgeleitet werden kann. Der Hybridkurs bietet eine strukturierte Auseinandersetzung mit Materialeigenschaften, Basistechniken und weiterführenden Anlagen. Die Verbindung aus theoretischer Einordnung und praktischen Anwendungsformen bildet den fachlichen Schwerpunkt der Kinesiotaping-Fortbildung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Übertragungsqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.