Kaiser, Michaela
Die Körpermuskulatur steht im Zentrum des A-Kurses zur Microkinesitherapie am MFZ Berlin. Behandelt werden die theoretischen Grundlagen der Methode sowie das Auffinden und Behandeln akuter oder länger zurückliegender traumatischer Muskelverletzungen. Die Präsenzfortbildung verbindet eine Einführung in die Embryologie mit den im Methodenkonzept beschriebenen Gewebeeigenschaften, Möglichkeiten der Muskelentspannung und Globaltests zur Lokalisation betroffener Muskeln. Entwickelt wurde die Microkinesitherapie von den französischen Physiotherapeuten und Osteopathen Daniel Grosjean und Patrice Benini in Zusammenarbeit mit Embryologen, Physikern und Biologen. Als ganzheitliche Behandlungsmethode überträgt sie den homöopathischen Grundgedanken auf manuelle Techniken. Die Kursbeschreibung verwendet dafür die Bezeichnung „Homöopathie mit den Händen“. Dem Erklärungsmodell zufolge können Überbelastungen und nicht vollständig ausgeheilte Verletzungen unsichtbare, gedachte „Narben“ hinterlassen. Diese werden als Störfelder verstanden, die Selbstheilungskräfte schwächen können. Sanfte Berührungen sollen solche Stellen auffinden, den Organismus an die Verletzung erinnern und eine abschließende Autokorrektur anregen. Dabei spielt innerhalb dieses Konzepts die seit der Verletzung vergangene Zeit keine Rolle. Die embryologische Betrachtung beginnt beim befruchteten Ei. Sie beschreibt die Differenzierung von Muskeln, Organen, Blutbahnen, Nerven, Gehirn und Haut aus drei Grundgeweben während der ersten beiden Lebensmonate. Die Microkinesitherapie nimmt an, dass dabei lebenslang bestehende energetische Gewebeverbindungen entstehen. Mit diesen Zusammenhängen erklärt die Methode auch sekundäre Symptome in weiter entfernten Körperstrukturen. Kursinhalte: Fokus Muskulatur Embryologische Grundlagen und das Konzept der Eigenschwingung von Geweben; Möglichkeiten zur Muskelentspannung und zur Aktivierung des körpereigenen Regulationspotenzials Lokalisation und Behandlung akuter sowie zurückliegender traumatischer Verletzungen der Körpermuskulatur Vermittlung und Erläuterung einfach anwendbarer Globaltests zur schnellen Zuordnung betroffener Muskeln Aufbau der Kursreihe Die vorgegebene Reihenfolge der Kurse ist einzuhalten. Nach den Kursen A bis C kann die Prüfung zum Grad 1 abgelegt werden; diese berechtigt zur Aufnahme in die Therapeutenliste. Weitere Informationen zur Methode finden sich unter www.mikrokinesitherapie.de. Die Weiterbildung Microkinesitherapie in Berlin richtet sich an Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker sowie Masseure und medizinische Bademeister. Andere Berufsgruppen können nach Absprache teilnehmen. Der A-Kurs legt innerhalb der Kursreihe den Schwerpunkt auf die muskulaturbezogenen Grundlagen und Anwendungen der Methode.
Organe und die Muskulatur der Gliedmaßen stehen im Mittelpunkt des B-Kurses zur Microkinesitherapie am MFZ Berlin. Die Präsenzfortbildung behandelt das Erkennen und Behandeln traumatischer Verletzungen in diesen Bereichen. Hinzu kommen Techniken, die innerhalb der Methode zur Linderung von Muskel- und Organschmerzen eingesetzt werden. Damit richtet sich der fachliche Schwerpunkt auf Organe und periphere Muskulatur. Die Microkinesitherapie wurde als ganzheitliche Behandlungsmethode von den französischen Physiotherapeuten und Osteopathen Daniel Grosjean und Patrice Benini entwickelt. Sie arbeiteten dabei eng mit Embryologen, Physikern und Biologen zusammen. Der Ansatz greift den homöopathischen Grundgedanken auf und überträgt ihn auf die taktile Arbeit mit den Händen. In der Kursbeschreibung wird dies als „Homöopathie mit den Händen“ bezeichnet. Nach dem Erklärungsmodell der Methode können Überbelastungen oder nicht vollständig ausgeheilte Verletzungen unsichtbare, gedachte „Narben“ im Körper hinterlassen. Diese gelten als Störfelder, die Selbstheilungskräfte schwächen können. Mit sanften Berührungen sollen solche Stellen gefunden und zur Ausheilung angeregt werden. Der Organismus soll dabei an die unvollständig ausgeheilte Verletzung erinnert und zu einer abschließenden Autokorrektur angeregt werden, unabhängig davon, wie lange die Verletzung zurückliegt. Den theoretischen Bezug liefert die Embryologie. Ausgehend vom befruchteten Ei beschreibt sie die Entwicklung von Muskeln, Organen, Blutbahnen, Nerven, Gehirn und Haut aus drei Grundgeweben während der ersten beiden Lebensmonate. Die Microkinesitherapie nimmt an, dass in dieser Zeit lebenslang bestehende energetische Gewebeverbindungen entstehen. Damit erklärt sie auch sekundäre Symptome in weit entfernten Körperstrukturen. Kursinhalte: Organe und Muskeln Erkennen und Behandeln traumatischer Verletzungen der Organe und der peripheren Muskulatur, also der Muskulatur der Gliedmaßen Erlernen von Techniken zur Linderung von Muskel- und Organschmerzen Kursreihe und Prüfung Die vorgegebene Reihenfolge der Kurse ist einzuhalten. Nach Absolvierung der Kurse A bis C ist eine Prüfung zum Grad 1 möglich, die zur Aufnahme in die Therapeutenliste berechtigt. Weitere Informationen zur Methode finden sich unter www.mikrokinesitherapie.de. Die Weiterbildung Microkinesitherapie in Berlin verbindet das theoretische Methodenkonzept mit den organ- und muskelbezogenen Anwendungen des B-Kurses.