Online Weiterbildungen
Im Gesundheitswesen sind digitale Weiterbildungen heute unverzichtbar. Unsere individuell entwickelten Online Weiterbildungen verschaffen dir Zugang zu medizinischem Fachwissen – präzise abgestimmt auf die Anforderungen deiner Branche.
Warum Online Weiterbildungen?
Online Weiterbildungen machen es möglich, flexibel und unabhängig vom Ort zu lernen: Du kannst an vielen verschiedenen Weiterbildungen teilnehmen, egal wo du gerade bist. Diese Flexibilität erleichtert die Vereinbarkeit von Job und Weiterbildung und macht kontinuierlichen Fortschritt ganz unkompliziert.
Unsere Lernumgebung
Unsere Online Weiterbildungen finden über Zoom statt – eine einfach zu bedienende, stabile Plattform. Nach deiner Anmeldung erhältst du eine Buchungsbestätigung. 2-3 Tage vor Kursbeginn erhältst du dann die Zugangsdaten per E-Mail. Dank Chat- und Screen-Sharing-Funktionen bleibst du immer interaktiv eingebunden und profitierst von lebendigen Lernerfahrungen – live und unkompliziert.
Vielfalt unserer Online Weiterbildungen
Entdecke jetzt die passenden Online Weiterbildungen für deine Ziele. Egal ob neue Methoden, fachliche Vertiefung oder Austausch – hier findest du das passende Angebot.
MB4U-Kurse
Die Multimodale Schmerztherapie (MST) ist ein interdisziplinärer Therapieansatz, der die Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen in den Mittelpunkt stellt. Sie berücksichtigt nicht nur medizinische, sondern auch psychologische, physikalische und edukative Aspekte, um Schmerzen auf mehreren Ebenen zu lindern und die Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu verbessern. Für Therapeuten ist eine fundierte Fortbildung in der Multimodalen Schmerztherapie entscheidend, um dieses vielfältige Behandlungsspektrum kompetent anzuwenden. Schmerzen sind häufig ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren und erfordern daher einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Die Multimodale Schmerztherapie geht davon aus, dass Schmerzen nicht nur durch körperliche Prozesse, sondern auch durch emotionale und soziale Faktoren beeinflusst werden. Ziel ist es, sowohl die physischen Symptome zu behandeln als auch die zugrunde liegenden Ursachen und Auswirkungen der Schmerzen zu erkennen und langfristig zu adressieren. Kursinhalte: Modul 1: Akute Schmerzen, Nozizeption, Neuroanatomie und viszerale Diagnostik Modul 2: Chronische Schmerzen, Schmerzgedächtnis, Polyvagaltheorie und Diagnostik Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzprozesse, Zellphysiologie, Enterisches Nervensystem Modul 4: Schmerzbewältigung bei Traumata, körperorientierte Therapieansätze Der Kurs richtet sich an Therapeuten und Fachkräfte, die ihre Kenntnisse in der Multimodalen Schmerztherapie vertiefen möchten. In einer praxisorientierten Fortbildung werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen der Schmerzbehandlung vermittelt. Hierbei werden nicht nur spezifische Behandlungsmethoden, sondern auch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Ausbildung integriert. Für Fachkräfte aus den Bereichen Schmerztherapie, Physiotherapie oder Osteopathie stellt dieser Fachkurs zur Multimodalen Schmerztherapie eine ausgezeichnete Gelegenheit dar, ihre Expertise in der Schmerzbewältigung zu erweitern. Der Kurs ist flexibel gestaltet und kann sowohl als Online-Kurs als auch in Präsenzform absolviert werden, sodass jede/r Teilnehmer/in nach individuellen Bedürfnissen und Zeitplänen wählen kann. Zusammenfassung: Die Multimodale Schmerztherapie stellt einen umfassenden Ansatz zur Behandlung von Schmerzen dar. Sie zielt darauf ab, akuten und chronischen Schmerzpatienten durch die Kombination medizinischer, psychologischer und physikalischer Methoden zu helfen. Der Kurs vermittelt praxisorientiertes Wissen und bereitet die Teilnehmenden darauf vor, eine ganzheitliche und fundierte Schmerzbehandlung anzuwenden, die auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten eingeht.
Wie lassen sich unterschiedliche Maßnahmen zur Gesundheitsoptimierung zu einem individuellen und langfristig umsetzbaren Gesamtkonzept verbinden? Dieses Online-Seminar bildet den Abschluss der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Im Mittelpunkt steht die Zusammenführung bereits erlernter und praktisch angewendeter Inhalte zu einem ganzheitlichen Ansatz für Therapie, Coaching und Sport. Die Weiterbildung Longevity und Biohacking vermittelt, wie verschiedene körperliche Systeme, Lebensstilfaktoren und Interventionsmöglichkeiten miteinander verknüpft werden können. Ziel ist es, individuelle Gesundheitsstrategien zu entwickeln, die sich an persönlichen Voraussetzungen, Bedürfnissen und Zielen orientieren. Teilnahmevoraussetzung: Vor diesem abschließenden Ausbildungsmodul müssen alle anderen Module der Ausbildung absolviert worden sein. Ganzheitliche Gesundheitsoptimierung durch vernetzte Maßnahmen Ein wesentlicher Bestandteil des Syntheseseminars ist die Betrachtung des Organismus als zusammenhängendes System. Dabei werden Wechselwirkungen zwischen einzelnen Organsystemen, körperlicher Belastbarkeit, Regeneration und alltäglichen Gewohnheiten berücksichtigt. Folgende Bereiche werden zu einem übergreifenden Gesundheitskonzept zusammengeführt: Die einzelnen Organsysteme des Organismus Die Einflussmöglichkeiten über spezifische Interventionsmöglichkeiten sowie deren Synergieeffekte Die Bereiche der Optimierung des Alltags Longevity und Biohacking in der praktischen Anwendung Anhand konkreter Fallbeispiele aus Einzel- und Gruppencoaching werden individuelle Strategien erarbeitet. Dabei stehen folgende Inhalte im Mittelpunkt: Wie ganz individuelle Ziele und unter Beachtung der persönlichen Bedingungen über einen ganzheitlichen Ansatz erreicht werden können Es werden die Möglichkeiten aus den Bereichen vegetatives Nervensystem, Herzratenvariabilität/ Wearables, Schlaf, Verdauungssystem, Detox, Training/ Bewegung und Zell-/ Mitochondrien zusammengebracht um optimale Resultate zu erreichen Dabei wird sowohl der präventive Aspekt bei aktueller Beschwerdefreiheit aber auch die kurative Situation bei mehreren häufig austretenden physischen und psychischen Beschwerdebildern aufgegriffen Individuelle Lifestyle-Konzepte für Therapie, Coaching und Sport Das Seminar verdeutlicht, wie sich Maßnahmen zur Prävention, Regeneration und Gesundheitsförderung sinnvoll kombinieren lassen. Die praktische Umsetzung berücksichtigt sowohl beschwerdefreie Menschen als auch unterschiedliche körperliche und psychische Beschwerdesituationen. Durch die Verbindung von Fallbeispielen, individuellen Zielsetzungen und bereits erworbenem Fachwissen entsteht ein umfassender Ansatz zur langfristigen Gesundheitsförderung. Die entwickelten Konzepte können in therapeutische Prozesse, sportliche Betreuung und Gesundheitscoaching integriert werden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
„Ich hab's dir gleich gesagt!“ - Der Informationsaustausch zwischen ENS und ZNS Der Informationsaustausch zwischen dem enterischen Nervensystem (ENS) und dem zentralen Nervensystem (ZNS) spielt eine zentrale Rolle bei unseren „Bauchgefühlen“. Es werden die Interaktionen zwischen Intuition, Emotion und Kognition untersucht, der Gedankenzyklus beleuchtet und die Frage gestellt: Wo sitzt unser Bauchgefühl und wie beeinflusst es unsere Entscheidungen? Lernen Sie, wie intuitive Intelligenz das Unbewusste formt und erfahren Sie, wann Entscheidungen eher aus dem Kopf oder dem Bauch getroffen werden. Kursinhalte: Unterscheidung der Interaktionen zwischen Intuition, Emotion und Kognition Der Gedankenzyklus Wo sitzt unser Bauchgefühl? Wer leitet die Intuition zum ZNS? Entscheidungsprozesse: Eine bewusste oder unbewusste Entscheidung? Kopf oder Bauch? Intuitive Intelligenz: Die Intelligenz des Unbewussten
Pneumonien, auch als Lungenentzündungen bezeichnet, gehören zu den häufigsten und potenziell schwerwiegenden Infektionen der unteren Atemwege. Besonders gefährdet sind Menschen mit eingeschränkter Mobilität, chronischen Erkrankungen oder einem geschwächten Immunsystem. Auch bei pflegebedürftigen Personen können unterschiedliche Risikofaktoren zusammenkommen und die Entstehung einer Pneumonie begünstigen. Eine gezielte Pneumonieprophylaxe ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der pflegerischen und therapeutischen Versorgung. Durch die frühzeitige Erkennung individueller Risiken und den bedarfsgerechten Einsatz geeigneter Maßnahmen kann das Risiko einer Lungenentzündung reduziert werden. In diesem praxisorientierten Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen der Pneumonieentstehung, wichtigen Risikofaktoren und unterschiedlichen Möglichkeiten der Prävention. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie prophylaktische Maßnahmen sinnvoll ausgewählt, kombiniert und an die individuelle Situation betroffener Menschen angepasst werden können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Atemtherapie. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über atemtherapeutische Maßnahmen, die zur Unterstützung der Atemfunktion eingesetzt werden können. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung eine möglichst gute Belüftung der Lunge und der Umgang mit Atemwegssekreten im Rahmen der individuellen Versorgung haben. Darüber hinaus spielt die Mobilisation eine wichtige Rolle. Insbesondere bei Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit kann eine bedarfsgerechte Aktivierung dazu beitragen, die körperliche Funktion und die Atmung zu unterstützen. Das Webinar beleuchtet, wie Mobilisation entsprechend den vorhandenen Ressourcen und gesundheitlichen Voraussetzungen gestaltet werden kann. Ein weiterer Bestandteil ist das Sekretmanagement. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Möglichkeiten, den Umgang mit Atemwegssekreten zu unterstützen und individuelle Einschränkungen zu berücksichtigen. Ergänzend wird die Bedeutung einer angemessenen Mundhygiene besprochen, insbesondere bei pflegebedürftigen Menschen und Personen mit erhöhtem Aspirationsrisiko. Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wird als Bestandteil einer umfassenden pflegerischen und therapeutischen Betreuung thematisiert. Dabei steht die individuelle Anpassung an den Gesundheitszustand und mögliche medizinische Einschränkungen im Vordergrund. Neben den einzelnen Präventionsmaßnahmen vermittelt das Webinar ein Verständnis dafür, wie unterschiedliche Risikofaktoren zusammenwirken können. Die Teilnehmenden lernen, prophylaktische Maßnahmen gezielt auszuwählen und diese in den beruflichen oder häuslichen Alltag zu integrieren. Das Webinar richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen sowie an Angehörige und Interessierte, die sich fundiert und praxisnah über die Vorbeugung von Lungenentzündungen informieren möchten. Ziel ist es, die Handlungskompetenz im Umgang mit gefährdeten Menschen zu stärken und die individuelle Pneumonieprophylaxe durch geeignete Maßnahmen zu unterstützen. Kursinhalte Grundlagen der Pneumonie: Entstehung und Bedeutung von Lungenentzündungen Risikofaktoren erkennen: Eingeschränkte Mobilität, chronische Erkrankungen und geschwächtes Immunsystem Individuelle Pneumonieprophylaxe: Prophylaktische Maßnahmen gezielt auswählen und an unterschiedliche Situationen anpassen Atemtherapie: Möglichkeiten zur Unterstützung der Atemfunktion Mobilisation: Bewegungsförderung und bedarfsgerechte Aktivierung Sekretmanagement: Maßnahmen zum Umgang mit Atemwegssekreten Mundhygiene: Bedeutung der Mundpflege im Rahmen der Pneumonieprävention Flüssigkeitszufuhr: Berücksichtigung einer ausreichenden und individuell angepassten Flüssigkeitsversorgung Prävention im Alltag: Umsetzung prophylaktischer Maßnahmen in Pflege, Therapie und häuslichem Umfeld Zielgruppe Das Webinar richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen, insbesondere aus Pflege und Therapie, sowie an Angehörige und Interessierte, die sich über wirksame Möglichkeiten der Pneumonieprophylaxe informieren möchten. Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt fundiertes und praxisorientiertes Wissen zur Pneumonieprophylaxe. Die Teilnehmenden lernen die Entstehung von Lungenentzündungen, wichtige Risikofaktoren und verschiedene vorbeugende Maßnahmen kennen. Im Mittelpunkt stehen Atemtherapie, Mobilisation, Sekretmanagement, Mundhygiene und eine bedarfsgerechte Flüssigkeitszufuhr. Ziel ist es, individuelle Risiken besser einzuschätzen und geeignete Präventionsmaßnahmen sowohl im professionellen Gesundheitswesen als auch im häuslichen Umfeld anzuwenden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Ringvorlesung Endokrines System | Hormone – das Kommunikationssystem unseres Körpers Hormone sind die Botenstoffe unseres Körpers. Sie koordinieren Wachstum, Stoffwechsel und Fortpflanzung und tragen maßgeblich dazu bei, die Homöostase aufrechtzuerhalten. In diesem Teil der Ringvorlesung steht das Hormonsystem mit seinen Drüsen, Hormonen und komplexen Regelkreisen im Mittelpunkt. Das endokrine System verstehen Das endokrine System lässt sich mit einer Firma vergleichen, die aus verschiedenen Abteilungen mit jeweils eigenen Aufgaben besteht. Jede Drüse übernimmt bestimmte Funktionen und produziert dafür ihre eigenen Hormone. Diese Botenstoffe ermöglichen die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Bereichen des Körpers und helfen dabei, zahlreiche Körperfunktionen aufeinander abzustimmen. Damit dieses Zusammenspiel funktioniert, müssen die einzelnen Bestandteile des Hormonsystems koordiniert zusammenarbeiten. Gerät eine dieser „Abteilungen“ aus dem Gleichgewicht, kann dies Auswirkungen auf das gesamte System haben und den Organismus aus seiner Homöodynamik bringen. Hormone, Regelkreise und Homöostase Um die Zusammenhänge im Hormonsystem nachvollziehen zu können, beschäftigst du dich sowohl mit anatomischen Grundlagen als auch mit der Physiologie und Wirkweise hormoneller Regelkreise. Dadurch entsteht ein Gesamtbild davon, wie der Drüsenapparat organisiert ist und wie hormonelle Kommunikation zur Regulation körperlicher Prozesse beiträgt. Im Mittelpunkt stehen: Anatomie des Drüsenapparates Physiologie und Wirkweise hormoneller Regelkreise Bedeutung des Hormsystems für Homöostase Anatomie lernen und Zusammenhänge verstehen Das Ziel ist, das endokrine System nicht nur anhand einzelner Drüsen und Hormone zu betrachten, sondern deren Zusammenspiel zu verstehen. Du lernst, wie anatomische Strukturen, hormonelle Signalwege und Regelmechanismen miteinander verbunden sind und warum eine abgestimmte Kommunikation für die Homöostase des Körpers von Bedeutung ist. So entwickelst du ein strukturiertes Verständnis dafür, wie das Hormonsystem als Kommunikationssystem unseres Körpers funktioniert. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Inhalte: Formen der Erkrankung Symptome: spastische Lähmungen und ataktische Bewegungsstörungen Transfers Steh- und Gehtraining Set up wird von der NAP-Akademie aus übertragen
Das E-Learning „Kreuzbandrehabilitation – Theorie“ vermittelt einen modernen, praxisorientierten Ansatz zur Behandlung von Patient*innen nach Kreuzbandverletzungen. In mehreren Modulen kombiniert der Kurs Videos, Fallbeispiele, praktische Übungen, Palpationseinheiten, Beratungskonzepte, Reflexionen, Quizze sowie ein Abschlussassessment und führt Schritt für Schritt durch die klinisch relevanten Entscheidungsprozesse der Reha. Zu Beginn liefert ein zweiteiliger Podcast mit Darina Einblicke in zentrale Herausforderungen der Kreuzbandrehabilitation und bereitet den Boden für das klinische Denken im weiteren Verlauf. Im Anschluss folgt ein umfangreiches Kapitel zur Symptom-Modifikation, das Muskeltechniken wie Triggerpunkt-orientierte Palpation und Drucktechniken an Rectus femoris, Vastus medialis, Popliteus, Gastrocnemius und der ischiocruralen Muskulatur vermittelt. Ziel ist eine kurzfristige Schmerzlinderung, um frühe Beweglichkeit, Vertrauen und Zusammenarbeit zu fördern. Ein Kapitel-Quiz überprüft das Verständnis dieser Maßnahmen. Darauf aufbauend trainiert eine Palpationsübung, relevante Muskelgruppen systematisch zu tasten und auf Sensitivitäten zu prüfen. Ein weiteres zentrales Modul widmet sich der therapeutischen Allianz: Erwartungen, Ängste, Ziele und Entscheidungsprozesse der Patient*innen werden thematisiert, um eine gemeinsame Grundlage für realistische Rehapfade zu schaffen. Im Kapitel Aufklärung geht es um fundierte Beratung zu OP- und konservativen Optionen, typischen Prognosen, Reha-Dauer, Risiken wie Arthrose oder Re-Ruptur sowie essenzielle Ernährungsfaktoren. Das Modul Shared Decision Making erweitert dieses Wissen mit einer reflexiven Auseinandersetzung und Literaturhinweisen. Ein weiteres Kapitel beleuchtet Arbeitsfaktoren und das soziale Umfeld und zeigt anhand typischer Fallvignetten, wie Alltag, Beruf und Unterstützungssysteme die Therapiegestaltung beeinflussen.
Das E-Learning „Kreuzbandrehabilitation - Diagnostik“ bietet einen umfassenden, praxisorientierten Überblick über alle wesentlichen diagnostischen Verfahren, die in der Kreuzbandrehabilitation eine Rolle spielen. Der Kurs verbindet Videos, praktische Demonstrationen, Fragebögen, PDF-Materialien, interaktive Kapitel-Quizze sowie ein großes Abschlussquiz und vermittelt ein strukturiertes Vorgehen von der ersten Anamnese bis zur finalen Belastbarkeitsbeurteilung. Zu Beginn steht die Anamnese, in der Gesprächsführung, offene und geschlossene Fragen, aktives Zuhören sowie das Reflektieren und Paraphrasieren erläutert werden. In der ROM-Testung lernen Teilnehmende, das Knie postoperativ schonend durchzubewegen, Schmerzgrenzen zu erkennen und Flexion wie Streckung sicher zu steuern. Darauf folgen Kapitel zur Kraftdiagnostik, die Grundlagen von Maximalkraft, RFD und isometrischen Messverfahren vermitteln. Unterschiedliche Test-Setups – Beinpresse, Kraftmesstisch und portable Sensorik – zeigen praxisnahe Wege, Kraft systematisch und reproduzierbar zu erfassen. Ergänzend behandelt das E-Learning die Gleichgewichtsdiagnostik mit apparativen Verfahren und funktionellen Tests wie Y-Balance und BESS. Mit den klinischen Scores (IKDC, KOOS, Lysholm, ACL-RSI) wird gezeigt, wie PROMs die subjektive Entwicklung der Patient*innen abbilden und sinnvoll mit funktionellen Tests kombiniert werden. Abgerundet wird der Kurs durch Module zur klinischen Testung des VKB, inklusive Lachman-, Pivot-Shift- und Drawer-Tests, ergänzt durch Hinweise zu Bildgebung und quantitativer Stabilitätsmessung. Ein praxisorientiertes Übergangskapitel verbindet diagnostische Erkenntnisse mit dem therapeutischen Vorgehen.
Das E-Learning „Psychologisch-informierte Physiotherapie“ vermittelt ein umfassendes Verständnis darüber, wie psychologische Faktoren das Schmerzerleben und die physiotherapeutische Behandlung beeinflussen. Der Kurs kombiniert anschauliche Videos, Reflexionsaufgaben, Praxisbeispiele, Interviews, theoretische Grundlagen sowie mehrere Quizmodule, um das Wissen nachhaltig zu vertiefen. Der Kurs startet mit einem einführenden Fallbeispiel und führt anschließend in die Rolle psychologischer Faktoren im Schmerzkontext ein. Dabei werden zentrale Begriffe wie pain related bodily doubt, schmerzbezogene Angst und Selbstwirksamkeit erläutert. Reflexionsaufgaben helfen den Teilnehmenden, eigene Erfahrungen einzuordnen. Es folgt eine theoretische Einführung in Schmerzmodelle, darunter das Angst-Vermeidungsmodell, das Avoidance-Endurance-Modell sowie das Konzept der Überaktivität. Im darauffolgenden Theoriemodul werden Mechanismen wie Konditionierung, Generalisierung, Aufmerksamkeit und Extinktionslernen erklärt und kritisch diskutiert. Interviews mit Expert*innen, darunter Dr. Lea Schemer, erweitern das Verständnis um psychologische Perspektiven. Ein weiteres Modul widmet sich der Erfassung psychologischer Faktoren, einschließlich des OSPRO-YF-Fragebogens, subjektiver Krankheitsmodelle und der Schmerztimeline. Hier wird gezeigt, wie psychosoziale Einflussfaktoren strukturiert diagnostisch erfasst werden können. Im umfangreichen Praxisteil lernen die Teilnehmenden konkrete therapeutische Ansätze kennen: Expositionstherapie, Cognition Targeted Exercise sowie Pacing-Strategien für Angst-Vermeidungs- und Durchhalteverhalten. Zwei Patient*innen-Interviews veranschaulichen typische Therapieverläufe und Herausforderungen. Ein Bonusmodul zur ACT (Akzeptanz- und Commitment-Therapie) sowie die Unterscheidung von „Clean Pain“ und „Dirty Pain“ runden das psychologische Fundament ab. Abschließend prüfen Kapitel- und Abschlussquiz das erlernte Wissen und unterstützen die praktische Anwendung.
PhysioBib engagiert sich intensiv für die Wissenschaftskommunikation in der deutschsprachigen Physiotherapie. In Kooperation mit dem Movement Lab der Berner Fachhochschule hat PhysioBib einen umfassendes E-Learning zur Kreuzbandrehabilitation entwickelt. Dieser Kurs besteht aus über 70 informativen Videos, die dich befähigen, Experte oder Expertin in der Kreuzband-Rehabilitation zu werden. Du erhältst eine fundierte theoretische Basis zu den Themen Anatomie, Biomechanik und Epidemiologie von Kreuzbandverletzungen. Darüber hinaus werden detaillierte Diskussionen über die Auswahl geeigneter Therapien und das richtige Clinical Reasoning während der Behandlung geführt. Im weiteren Verlauf des Kurses erlernst du schrittweise moderne Untersuchungs- und Testverfahren für Betroffene. Jeder Schritt wird durch eine umfassende Beschreibung der Testung, der Trainingsplanung und der Auswahl passender Übungen begleitet, sodass du das erworbene Wissen direkt in die Praxis umsetzen kannst. Ein besonderes Highlight des Kurses ist das engagierte Dozententeam von PhysioBib, das sich seit Jahren intensiv mit der Kreuzband-Forschung auseinandersetzt. Dazu gehören: Prof. Dr. Heiner Baur: Als Sportwissenschaftler mit Schwerpunkt Bewegungswissenschaft erforscht er unter anderem sensomotorisches Training bei Kreuzbandverletzungen sowie die neuromuskuläre Kontrolle der unteren Extremität. Derzeit leitet er die physiotherapeutische Forschung an der Berner Fachhochschule. Dr. Angela Blasimann: Sie ist Physiotherapeutin und forscht im Bereich der neuromuskulären Kontrolle nach vorderen Kreuzbandverletzungen. Aktuell führt sie den Studiengang BSc. Physiotherapie und ist stellvertretende Leiterin der Forschungsgruppe 'Neuromuskuläre Kontrolle' an der Berner Fachhochschule. Der Kurs bietet zudem zahlreiche praktische Fallbeispiele von Patient*innen sowie exklusive Podcasts mit renommierten Expert*innen aus Medizin und Therapie. Zu den Highlights gehören: Diskussion zu Operationsmethoden: Gemeinsam mit Dr. Philip Henle, einem Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Spezialisten für Kniechirurgie, werden operative Nachsorgemöglichkeiten nach einem Kreuzbandriss erörtert. Podcast über Motorisches Lernen: Mit Patrick Preilowski, Sportwissenschaftler, Athletiktrainer und Gründer der Plattform OX Sports Science, wird die Rolle des motorischen Lernens nach Kreuzband-Verletzungen diskutiert. Rückkehr zum Leistungssport: In Zusammenarbeit mit Dr. Kamran Hosseinzadeh und Dr. Darina Goldin wird die Rückkehr zum leistungsorientierten Kampfsport ohne Kreuzbandoperation besprochen. Der Kurs zur Kreuzbandrehabilitation von PhysioBib stellt eine fundierte Weiterbildung dar, die durch moderne E-Learning-Methoden eine flexible und umfassende Fortbildung ermöglicht. Egal, ob du deine theoretischen Kenntnisse vertiefen oder praktische Fähigkeiten erweitern möchtest – dieser Kurs bietet dir alle notwendigen Werkzeuge, um in der Kreuzbandrehabilitation erfolgreich zu sein.
Das E-Learning „Kreuzbandrehabilitation - Praktisches Training“ vermittelt einen umfassenden, praxisnahen Überblick über die trainingsspezifischen Inhalte der Kreuzbandrehabilitation. Der Kurs kombiniert Videoanleitungen, strukturierte Trainingsprinzipien, funktionsorientierte Übungen und Assessments. Die Inhalte orientieren sich an modernen, kriteriums- und leistungsbasierten Reha-Konzepten und bauen logisch aufeinander auf. Zu Beginn thematisiert eine ausführliche Diskussion den Return to Sport (RTS). Behandelt werden Zeitfaktoren der Transplantatheilung, Risiken einer frühen Rückkehr, psychologische Einflussgrößen sowie zentrale Kriterien zur Entscheidungsfindung. Darauf folgt die Einleitung in die Rehabilitation, basierend auf dem Melbourne-Nachbehandlungsschema. Thematisiert werden Vollbelastung, Red Flags, Aufklärung, Übungsadhärenz, Assessments und die Progression nach Buckthorpe. Anschließend führt ein Modul in die Trainingssteuerung ein: Envelope of Function, spezifische Belastungsanalyse, Monitoring (Schmerz, Steifigkeit, Schwellung, Temperatur) sowie das Arbeiten mit RIR und RPE. Ein zentrales Kapitel widmet sich der Relevanz der Muskulatur, insbesondere Quadrizeps und Soleus. Besprochen werden deren Bedeutung für Biomechanik, Stabilität, Kompensationen und Re-Ruptur-Risiko. Anschließend folgen umfassende Module zu Sprungtests (Single Leg Hop, Vertical Jump, Side Hop, Square Hop) zur Leistungsdiagnostik sowie ein komplettes Modul zum plyometrischen Training, inklusive Definition des SSC, Progressionsstufen, Dosierung und Qualitätssicherung. Ein großer Teil des Kurses befasst sich mit sensomotorischem und neuromuskulärem Training: Voraktivierung, Variabilität, instabile Untergründe, Dual-Task, Perturbationen und sportartspezifische Anforderungen. Mehrere Videos zeigen eine praxisnahe Umsetzung mit Progressionen. Ein Interview ergänzt den Kurs durch praktische Einblicke.
Das E-Learning „Bruximus“ vermittelt einen umfassenden, praxisnahen Überblick über die symptomorientierte Behandlung von Patient*innen mit bereits diagnostiziertem Bruxismus. Der Kurs ist modular aufgebaut und führt anhand von 14 Kapiteln mit Videos, klinischen Tests, Palpationsanleitungen, Behandlungstechniken, Quizabschnitten und alltagsnahen Eigenübungen systematisch durch die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Schritte. Im Einstieg werden die grundlegenden Fragestellungen geklärt: Welche Folgeerscheinungen des Bruxismus stehen im Vordergrund, wie lassen sich muskuläre, nervale und gelenkbezogene Faktoren unterscheiden und welche klinischen Testungen bilden die Basis für die Behandlung? Darauf folgt die systematische Palpation der relevanten Strukturen, darunter Masseter, Temporalis und Pterygoideus medialis, der Mundboden sowie das Kiefergelenk mit Fokus auf myofasziale Befunde und mögliche Diskusproblematiken. Zusätzlich werden die Trigeminus-Druckpunkte getestet, um nervale Reizungen und interdisziplinär abklärungsbedürftige Befunde zu erkennen. Ein zentrales Kapitel widmet sich der Testung der Mundöffnung, um zwischen Temporalis-Problematik und anderen Mundschließern zu differenzieren. Ergänzend wird die schnelle Einschätzung von Diskusverlagerungen vermittelt, einschließlich der funktionellen Differenzierung zwischen medialer und lateraler Verlagerung sowie grundlegenden Kriterien des Schienenmanagements. Die anatomische Orientierung der beteiligten Muskulatur wird vertieft, bevor verschiedene manuelle Behandlungstechniken demonstriert werden: Zugtechniken am Temporalis, strukturierte Behandlung von Masseter und Pterygoideus medialis, sanfte Arbeit am Mundboden sowie Traktion des Kiefergelenks. Ergänzend wird die Behandlung der Trigeminus-Druckpunkte gezeigt, inklusive sternchenförmiger Mobilisation und funktioneller Integration über den Temporalis. Die suboccipitale Muskulatur wird sowohl am Modell als auch in der Praxis erläutert, um die Bedeutung von Kopfposition und Funktionsketten zu verdeutlichen. Ein großer Anteil des Kurses widmet sich funktionellen Eigenübungen: der Rote-Punkt-Methode, der Herstellung der Ruhe-Schwebelage (RUS), temporalis- und masseterbezogenen Übungen im Sitzen sowie der selbstständigen Bearbeitung des Pterygoideus medialis. Abgerundet wird das Training durch Empfehlungen zu Schlafhygiene, Stressmanagement, körperlicher Aktivität, suboccipitalen Selbsttechniken sowie dem Einsatz des SF-36-Fragebogens.