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Frühphase nach Schlaganfall
Neglect, Apraxie und Aphasie

Während der Akutphase und Frührehabilitation nach einem Schlaganfall werden Patientinnen und Patienten engmaschig durch verschiedene therapeutische Berufsgruppen betreut. Zu den übergeordneten Zielen gehören die frühestmögliche Mobilisation und das Wiedererlangen der größtmöglichen Selbstständigkeit. Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie übernehmen dabei wichtige Aufgaben innerhalb der interdisziplinären Versorgung.

Für die konkrete therapeutische Arbeit in dieser frühen Phase sind eindeutige Richtlinien und einheitliche Therapiestandards allerdings kaum zu finden. Gleichzeitig haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten mit der Frage beschäftigt, welche Behandlungsansätze während der Akutphase sinnvoll sind und welche Interventionen möglicherweise kontraproduktiv wirken können.

Die Präsenz-Weiterbildung Schlaganfall in der Akutphase in Berlin greift die Ergebnisse dieser Untersuchungen auf. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden vorgestellt und daraus abgeleitete Therapieempfehlungen gemeinsam kritisch betrachtet. Dadurch können die Teilnehmenden bestehende Vorgehensweisen fachlich reflektieren und unterschiedliche Behandlungsansätze im Hinblick auf die besonderen Bedingungen der Akutversorgung und Frührehabilitation einordnen.

Wissenschaftliche und therapeutische Inhalte

  • Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Behandlung nach einem Schlaganfall
  • Sinnvolle und möglicherweise kontraproduktive Behandlungsansätze in der Frühphase
  • Kritische Betrachtung möglicher Therapieempfehlungen
  • Grundlagen und aktuelle Erkenntnisse zur Plastizität des Gehirns
  • Motorisches Lernen während der Akutphase und Frührehabilitation
  • Frühestmögliche Mobilisation nach einem Schlaganfall
  • Förderung der größtmöglichen Selbstständigkeit der Patientinnen und Patienten
  • Praxisnahe Beispiele für die therapeutische Arbeit

Besondere Herausforderungen der Frühphase

  • Therapeutischer Umgang mit starken Bewusstseinseinschränkungen
  • Behandlungsansätze bei Neglect
  • Praxisbezogene Betrachtung von Apraxie
  • Besonderheiten bei Aphasie
  • Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf konkrete Behandlungssituationen

Die Inhalte berücksichtigen unterschiedliche Versorgungsbereiche. Dazu zählen die Arbeit auf einer Stroke Unit und einer Intensivstation ebenso wie die neurologischen Frührehabilitationsphasen A, B und C. Die besprochenen Fragestellungen sind sowohl für die therapeutische Tätigkeit in einer Klinik als auch für entsprechende Hausbesuche relevant.

Zielgruppe des Präsenzkurses

Das Seminar richtet sich an Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sowie Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, die Menschen nach einem Schlaganfall in der Akutphase oder in der Frührehabilitation behandeln. Der Präsenzkurs in Berlin verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Beispielen und ermöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit Behandlungsansätzen für diese besonders anspruchsvolle Phase der neurologischen Rehabilitation.

Frühphase nach Schlaganfall
Neglect, Apraxie und Aphasie

Während der Akutphase und Frührehabilitation nach einem Schlaganfall werden Patientinnen und Patienten engmaschig durch verschiedene therapeutische Berufsgruppen betreut. Zu den übergeordneten Zielen gehören die frühestmögliche Mobilisation und das Wiedererlangen der größtmöglichen Selbstständigkeit. Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie übernehmen dabei wichtige Aufgaben innerhalb der interdisziplinären Versorgung.

Für die konkrete therapeutische Arbeit in dieser frühen Phase sind eindeutige Richtlinien und einheitliche Therapiestandards allerdings kaum zu finden. Gleichzeitig haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten mit der Frage beschäftigt, welche Behandlungsansätze während der Akutphase sinnvoll sind und welche Interventionen möglicherweise kontraproduktiv wirken können.

Die Präsenz-Weiterbildung Schlaganfall in der Akutphase in Berlin greift die Ergebnisse dieser Untersuchungen auf. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden vorgestellt und daraus abgeleitete Therapieempfehlungen gemeinsam kritisch betrachtet. Dadurch können die Teilnehmenden bestehende Vorgehensweisen fachlich reflektieren und unterschiedliche Behandlungsansätze im Hinblick auf die besonderen Bedingungen der Akutversorgung und Frührehabilitation einordnen.

Wissenschaftliche und therapeutische Inhalte

  • Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Behandlung nach einem Schlaganfall
  • Sinnvolle und möglicherweise kontraproduktive Behandlungsansätze in der Frühphase
  • Kritische Betrachtung möglicher Therapieempfehlungen
  • Grundlagen und aktuelle Erkenntnisse zur Plastizität des Gehirns
  • Motorisches Lernen während der Akutphase und Frührehabilitation
  • Frühestmögliche Mobilisation nach einem Schlaganfall
  • Förderung der größtmöglichen Selbstständigkeit der Patientinnen und Patienten
  • Praxisnahe Beispiele für die therapeutische Arbeit

Besondere Herausforderungen der Frühphase

  • Therapeutischer Umgang mit starken Bewusstseinseinschränkungen
  • Behandlungsansätze bei Neglect
  • Praxisbezogene Betrachtung von Apraxie
  • Besonderheiten bei Aphasie
  • Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf konkrete Behandlungssituationen

Die Inhalte berücksichtigen unterschiedliche Versorgungsbereiche. Dazu zählen die Arbeit auf einer Stroke Unit und einer Intensivstation ebenso wie die neurologischen Frührehabilitationsphasen A, B und C. Die besprochenen Fragestellungen sind sowohl für die therapeutische Tätigkeit in einer Klinik als auch für entsprechende Hausbesuche relevant.

Zielgruppe des Präsenzkurses

Das Seminar richtet sich an Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sowie Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, die Menschen nach einem Schlaganfall in der Akutphase oder in der Frührehabilitation behandeln. Der Präsenzkurs in Berlin verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Beispielen und ermöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit Behandlungsansätzen für diese besonders anspruchsvolle Phase der neurologischen Rehabilitation.

18.08.26 17:06:49