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Seltene Neurologische Erkrankungen und ihre Therapie
Praxiswissen seltene Neuroerkrankungen

In Praxis, Rehabilitation und bei Hausbesuchen begegnen therapeutische Fachkräfte gelegentlich Menschen mit neurologischen Erkrankungen, die nicht zum alltäglichen Behandlungsspektrum gehören. Aufgrund der geringen Fallzahlen kann Unsicherheit darüber entstehen, welche funktionellen Zusammenhänge zu beachten sind und wie eine geeignete therapeutische Vorgehensweise aussehen kann. Zusätzlich unterscheiden sich die Befunde je nach Erkrankung und Krankheitsstadium.

Der Präsenzkurs in Berlin greift diese Situationen auf und vermittelt einen praxisbezogenen Orientierungsrahmen. Die Weiterbildung behandelt ausgewählte seltene neurologische Krankheitsbilder und stellt Bezüge zwischen neurologischer Physiologie, Anatomie und den jeweiligen Funktionsstörungen her. Praktische Beispiele verdeutlichen mögliche Herangehensweisen in der therapeutischen Praxis und im Rahmen von Hausbesuchen.

Neurologische Erkrankungen im Kurs

  • Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
  • Guillain-Barré-Syndrom (GBS)
  • Polyneuropathie
  • Myasthenia gravis
  • Muskeldystrophien
  • Chorea Huntington
  • Wachkoma beziehungsweise apallisches Syndrom
  • Friedreich-Ataxie
  • Infantile Cerebralparese (ICP)

Schwerpunkte der Weiterbildung

  • Kurzer Überblick über neurologische Physiologie und Anatomie
  • Zusammenhänge zwischen neurologischen Strukturen und Funktionsstörungen
  • Motorisches Lernen und motorische Kontrolle
  • Festigung und Erhalt neu erlernter Bewegungsabläufe
  • Steigerung vorhandener motorischer Fähigkeiten
  • Handling und fachgerechte Lagerung bettlägeriger Patientinnen und Patienten
  • Kontrakturenprophylaxe im therapeutischen Alltag
  • Krankheitsspezifisch ausgerichtete Therapieansätze
  • Anwendungsbeispiele für Praxisbehandlungen und Hausbesuche

Die Fortbildung vermittelt evidenzbasierte Therapieanregungen für den Umgang mit seltenen neurologischen Erkrankungen. Sie bezieht funktionelle Fähigkeiten, das jeweilige Erkrankungsstadium und die individuelle Lebenssituation der Patientinnen und Patienten ein. Auch das soziale Umfeld wird als Bestandteil der therapeutischen Begleitung berücksichtigt. So entsteht ein strukturierter Zugang zu Krankheitsbildern, bei denen im Berufsalltag möglicherweise nur wenige praktische Erfahrungswerte vorliegen.

Seltene Neurologische Erkrankungen und ihre Therapie
Praxiswissen seltene Neuroerkrankungen

In Praxis, Rehabilitation und bei Hausbesuchen begegnen therapeutische Fachkräfte gelegentlich Menschen mit neurologischen Erkrankungen, die nicht zum alltäglichen Behandlungsspektrum gehören. Aufgrund der geringen Fallzahlen kann Unsicherheit darüber entstehen, welche funktionellen Zusammenhänge zu beachten sind und wie eine geeignete therapeutische Vorgehensweise aussehen kann. Zusätzlich unterscheiden sich die Befunde je nach Erkrankung und Krankheitsstadium.

Der Präsenzkurs in Berlin greift diese Situationen auf und vermittelt einen praxisbezogenen Orientierungsrahmen. Die Weiterbildung behandelt ausgewählte seltene neurologische Krankheitsbilder und stellt Bezüge zwischen neurologischer Physiologie, Anatomie und den jeweiligen Funktionsstörungen her. Praktische Beispiele verdeutlichen mögliche Herangehensweisen in der therapeutischen Praxis und im Rahmen von Hausbesuchen.

Neurologische Erkrankungen im Kurs

  • Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
  • Guillain-Barré-Syndrom (GBS)
  • Polyneuropathie
  • Myasthenia gravis
  • Muskeldystrophien
  • Chorea Huntington
  • Wachkoma beziehungsweise apallisches Syndrom
  • Friedreich-Ataxie
  • Infantile Cerebralparese (ICP)

Schwerpunkte der Weiterbildung

  • Kurzer Überblick über neurologische Physiologie und Anatomie
  • Zusammenhänge zwischen neurologischen Strukturen und Funktionsstörungen
  • Motorisches Lernen und motorische Kontrolle
  • Festigung und Erhalt neu erlernter Bewegungsabläufe
  • Steigerung vorhandener motorischer Fähigkeiten
  • Handling und fachgerechte Lagerung bettlägeriger Patientinnen und Patienten
  • Kontrakturenprophylaxe im therapeutischen Alltag
  • Krankheitsspezifisch ausgerichtete Therapieansätze
  • Anwendungsbeispiele für Praxisbehandlungen und Hausbesuche

Die Fortbildung vermittelt evidenzbasierte Therapieanregungen für den Umgang mit seltenen neurologischen Erkrankungen. Sie bezieht funktionelle Fähigkeiten, das jeweilige Erkrankungsstadium und die individuelle Lebenssituation der Patientinnen und Patienten ein. Auch das soziale Umfeld wird als Bestandteil der therapeutischen Begleitung berücksichtigt. So entsteht ein strukturierter Zugang zu Krankheitsbildern, bei denen im Berufsalltag möglicherweise nur wenige praktische Erfahrungswerte vorliegen.

23.07.26 17:05:19