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Vagustherapie

Der Vagusnerv ist aus verschiedenen Gründen der bedeutendste Nerv des Parasympathikus. Wenn er nicht funktioniert, ist Heilung entscheidend gestört. Er spielt nicht nur hinsichtlich der körperlichen Ebene und Homöostase eine wichtige Rolle, sondern ist auch im Hinblick auf unsere sozialen Handlungsweisen, unser Erleben und in der zwischenmenschlichen Kommuniation sehr wichtig. Ebenso bedeutsam ist er in der Verarbeitung von Stressgeschehen.

 

Der Kurs vermittelt in der Theorie:

  • Anatomie, Physiologie des autonomen Nervensystems
  • Physiologie und Behandlungsgrundsätze von Nervenstrukturen
  • Spezielle Bedeutung des Vagus und seiner verschiedenen Anteile
  • Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges
  • das Wechselspiel zwischen körperlichem Geschehen und psychischen Erleben auf der Grundlage unserer Biologie
  • Rolle des (ventralen) Vagus und das Thema Sicherheit im Kontext von Heilung und sozialem Interagieren

 

 

In der Praxis wird/ werden:

  • Erarbeitet, wie wir mit Hilfe der Erkenntnisse der Polyvagal-Theorie im Therapiesetting etwas für eine Stärkung des Vagus tun können. Hier steht im Vordergrund wie wir unsere Patienten sensibilisieren können, ihren aktuellen Erregungszustand zu erkennen und dahingehend zu beeinflussen, dass sie sich besser regulieren (beruhigen) können.
  • manuelle Techniken vermittelt, die den Vagus in seinen Funktionsfähigkeiten unterstützen. Wir arbeiten mit den myelinisierten Nerven des “Vagus Quintetts” und dem unmyelinisiertem Teil des Viszerum.
  • Ein Eigenübungsprogramm für Patienten erklärt und geübt, um den Vagus zu stärken

Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen, Heilpraktiker-innen, Osteopath/-innen


Kurstermine 3

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Freitag, 29. Oktober 2027
    • 10:00 – 18:00 Uhr
    • MFZ Berlin
    1 Freitag 29. Oktober 2027 10:00 – 18:00 Uhr MFZ Berlin
    • 2
    • Samstag, 30. Oktober 2027
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    • MFZ Berlin
    2 Samstag 30. Oktober 2027 09:00 – 18:00 Uhr MFZ Berlin
    • 3
    • Sonntag, 31. Oktober 2027
    • 09:00 – 15:00 Uhr
    • MFZ Berlin
    3 Sonntag 31. Oktober 2027 09:00 – 15:00 Uhr MFZ Berlin

Vagustherapie

Der Vagusnerv ist aus verschiedenen Gründen der bedeutendste Nerv des Parasympathikus. Wenn er nicht funktioniert, ist Heilung entscheidend gestört. Er spielt nicht nur hinsichtlich der körperlichen Ebene und Homöostase eine wichtige Rolle, sondern ist auch im Hinblick auf unsere sozialen Handlungsweisen, unser Erleben und in der zwischenmenschlichen Kommuniation sehr wichtig. Ebenso bedeutsam ist er in der Verarbeitung von Stressgeschehen.

 

Der Kurs vermittelt in der Theorie:

  • Anatomie, Physiologie des autonomen Nervensystems
  • Physiologie und Behandlungsgrundsätze von Nervenstrukturen
  • Spezielle Bedeutung des Vagus und seiner verschiedenen Anteile
  • Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges
  • das Wechselspiel zwischen körperlichem Geschehen und psychischen Erleben auf der Grundlage unserer Biologie
  • Rolle des (ventralen) Vagus und das Thema Sicherheit im Kontext von Heilung und sozialem Interagieren

 

 

In der Praxis wird/ werden:

  • Erarbeitet, wie wir mit Hilfe der Erkenntnisse der Polyvagal-Theorie im Therapiesetting etwas für eine Stärkung des Vagus tun können. Hier steht im Vordergrund wie wir unsere Patienten sensibilisieren können, ihren aktuellen Erregungszustand zu erkennen und dahingehend zu beeinflussen, dass sie sich besser regulieren (beruhigen) können.
  • manuelle Techniken vermittelt, die den Vagus in seinen Funktionsfähigkeiten unterstützen. Wir arbeiten mit den myelinisierten Nerven des “Vagus Quintetts” und dem unmyelinisiertem Teil des Viszerum.
  • Ein Eigenübungsprogramm für Patienten erklärt und geübt, um den Vagus zu stärken

Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen, Heilpraktiker-innen, Osteopath/-innen


19.06.26 17:27:39