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MFZ Berlin Prenzlauer Berg

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Ausbildung zum CMD-Therapeuten mit Zertifikat Modul 2 - Aufbaumodul
Sa. 17.10.2026 09:00
Berlin
Arndt Hieber
Modul 2 - Aufbaumodul

Craniomandibuläre Region - Klinische Muster und Management spezifischer Krankheitsbilder Voraussetzung Absolvierung des Grundlagenmoduls oder einer gleichwertigen CMD-Ausbildung Dieser Kurs richtet sich an alle Therapeuten, welche weitere umfassende Kenntnisse und Kompetenzen erlangen möchten. Der Zusammenhang von CMD und HWS-Syndromen wird neurophysiologisch vertieft, die diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen gezielt daraus ausgerichtet. Es werden mögliche Einflussfaktoren erfasst, die auch bei CMD-Patienten spezifische Symptome wie Schwindel oder Kopfschmerz und Migräne hervorrufen können. Hinsichtlich CMD und Whiplash Associated Disorders wird deutlich, ob eine alleinige CMD-Therapie ausreicht oder ein umfassenderes Therapiemanagement nötig ist. Der Trismus ist eine pathologische Funktionsstörung, die eine spezielle CMD-Therapie erfordert. In den praktischen Anteilen kannst du dein bisheriges und neu erworbenes Wissen für eine langfristig erfolgreiche CMD Therapie im Kontext der häufigsten Begleiterkrankungen vernetzen. Zusätzlich festigst du anhand verschiedener klinischer Beispiele das vielseitige physiotherapeutische Management bei CMD. Kursinhalte: CMD und Schwindel CMD und Zervikalsyndrom und zervikale Instabilität CMD und Whiplash Associated Disorders (Schleudertrauma) CMD und zervikogener Kopfschmerz, Spannungskopfschmerz und Migräne Trismus

Kursnummer BCMDA2601
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Gebühr: 330,00 €
Dozent*in: Arndt Hieber
Faszie und Beckenboden Weiterbildung Beckenbodenfaszien
Fr. 30.10.2026 15:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Beckenbodenfaszien

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In diesem Kurs lernen Teilnehmer, wie sie das Verständnis über Faszien und ihre Auswirkungen auf den Beckenboden vertiefen können. Der Kurs geht über das klassische Beckenbodentraining hinaus und vermittelt praxisorientiertes Wissen über die funktionellen und strukturellen Zusammenhänge des Bindegewebes. Teilnehmende erfahren, wie sie ihre Patienten mit einem erweiterten Behandlungsrepertoire unterstützen können. Dazu werden auch hormonelle und vegetative Einflüsse auf Funktionsstörungen behandelt. Durch die Kombination von theoretischen und praktischen Inhalten wird eine fundierte Weiterbildung geboten, die nicht nur für Therapeuten relevant ist, sondern auch für alle, die ein tieferes Verständnis für die Verbindungen zwischen Faszien und Beckenboden entwickeln möchten. Kursinhalte: Makro- und Mikroanatomie des Fasziensystems Tiefe Frontal Linie (TFL) nach T. Myers Faszien des Perineums und des kleinen Beckens nach S. Paoletti Funktionelle und strukturelle Zusammenhänge der faszialen Verbindungen Zusammenhänge hormoneller und vegetativer Wirkungsweisen auf die Funktion des Beckenbodens Faszientraining bei Funktionsstörungen im Becken für Frauen und Männer Dieser Kurs ist besonders wertvoll für diejenigen, die ihre Kenntnisse im Bereich der Beckenbodentherapie erweitern möchten, aber auch eine breitere Perspektive zu den faszialen Verbindungen und deren Einfluss auf Funktionsstörungen im Beckenbereich suchen. Praktische Übungen: Im Kurs werden verschiedene Techniken des Faszientrainings vorgestellt, um Funktionsstörungen im Becken sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu behandeln. Zusatzinformationen: Dieser Kurs ist ein Rückenschulrefresher nach BVMBZ-Richtlinien. Kenntnisse im Bereich der Beckenbodentherapie sind erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich. Auch Vorkenntnisse über Faszien sind nicht notwendig. Bitte mitbringen: Faszien- oder Pilatesrolle sowie Faszien- oder Tennisball. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Online-Übertragung erfolgt über die Plattform Zoom. Bitte installieren Sie die Zoom-App vor Kursbeginn. Eine stabile Internetverbindung, Kamera und Mikrofon sind erforderlich. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch kontrolliert. Fragen und Beiträge erfolgen über das Mikrofon.

Kursnummer HYBBFBB2602
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Women’s Health Female Health Specialist - Zyklusphasen, Hormonsystem
So. 01.11.2026 10:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Female Health Specialist - Zyklusphasen, Hormonsystem

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. In diesem Kurs lernen Sie alles über den weiblichen Zyklus und die Auswirkungen des Hormonsystems in den reproduktiven Jahren. Viele Frauen leiden trotz eines gesunden Lebensstils über Jahre hinweg unter Symptomen wie schmerzhafter oder unregelmäßiger Periode, unerfülltem Kinderwunsch oder hormonellen Dysbalancen. Ziel dieses Kurses ist es, ein tieferes Verständnis für den weiblichen Körper zu entwickeln und zu lernen, wie Beschwerden selbst reguliert werden können. Die Teilnehmenden erhalten umfassende theoretische und praktische Kenntnisse, die sowohl im persönlichen Alltag als auch in der Arbeit mit Patientinnen umgesetzt werden können. Der Kurs behandelt die verschiedenen Zyklusphasen und die hormonellen Veränderungen im weiblichen Körper sowie die Auswirkungen von Stress und hormoneller Verhütung. So wird verständlich, wie diese Faktoren das tägliche Leben beeinflussen und welche Möglichkeiten es gibt, Symptome zu erkennen und zu regulieren. Alle theoretischen Inhalte sind mit praktischen Handlungsanweisungen verknüpft, die direkt in der eigenen Praxis oder in der Arbeit mit Patientinnen angewendet werden können. Das Seminar eignet sich besonders gut in Kombination mit dem Kurs „Faszie & Beckenboden – physiotherapeutische Behandlungsansätze bei Beckenbodendysfunktionen“. Ziel ist es, hormonelle Dysbalancen ganzheitlich zu verstehen und sowohl auf körperlicher als auch auf mentaler Ebene regulieren zu lernen, um dieses Wissen unmittelbar im Praxisalltag einzusetzen. Kursinhalte Weibliche Zyklusphasen und Biorhythmen in den reproduktiven Jahren Die fünf Hormonsysteme der Frau in den reproduktiven Jahren Auswirkungen von Stress und hormoneller Verhütung auf den weiblichen Körper Hormonelle Dysbalancen und Symptome erkennen und regulieren lernen Ernährung, Bewegung und mentaler Fokus in den verschiedenen Zyklusphasen Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBWH2602
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Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Viszerale Sonographie -Für ein neues Level an Sicherheit und Präzision Fühlen, was du siehst – Sehen, was du fühlst
Mo. 02.11.2026 09:00
HYBRIDKURS
Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Fühlen, was du siehst – Sehen, was du fühlst

Stell dir vor, du könntest mit deinen Händen erfühlen, was im Inneren des Körpers wirklich geschieht – und es gleichzeitig mit eigenen Augen sehen. In dieser einzigartigen osteopathischen Fortbildung verschmilzt manuelle Intuition mit moderner Bildgebung: Ultraschall macht sichtbar, was du behandelst. Du siehst die Gewebe, die du beeinflusst – in Echtzeit. Dieser Kurs richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die tiefer gehen wollen. An alle, die nicht nur spüren, sondern auch verstehen möchten, was im Körper passiert. An diejenigen, die ihre Behandlung noch präziser, sicherer und effektiver gestalten wollen. Lerne, wie Ultraschall deine manuelle Untersuchung und Behandlung bereichern kann. Erlebe, wie sich dein Tastsinn mit deinem Blick verbindet – für mehr Klarheit, mehr Sicherheit und mehr Vertrauen in deine therapeutische Arbeit.

Kursnummer HYBBOUS2601
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Gebühr: 575,00 €
Dozent*in: Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Osteopathische Ketten komplexe physiologische und pathophysiologische Zusammenhänge erkennen und gezielt behandeln
Mi. 04.11.2026 09:00
HYBRIDKURS
Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
komplexe physiologische und pathophysiologische Zusammenhänge erkennen und gezielt behandeln

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Osteopathische Ketten evidenzbasiert verstehen und in der Praxis anwenden In diesem praxisorientierten Kurs lernst du, osteopathische Ketten als funktionelle Verbindungslinien im Körper zu erkennen und therapeutisch sinnvoll zu nutzen. Faszien, Muskulatur, Organe, Nerven und Gelenke stehen in kontinuierlicher Wechselwirkung, sodass Beschwerden häufig nicht lokal entstehen, sondern entlang systemischer Zusammenhänge auftreten. Ziel ist es, diese Beziehungen sicher zu analysieren und in Diagnostik, Befundung und Behandlung strukturiert umzusetzen. Du erhältst eine fundierte Verbindung aus Theorie und praktischer Anwendung, damit du komplexe Beschwerdebilder differenziert und evidenzorientiert einordnen kannst. Im Mittelpunkt steht klinisches Denken: Befunde werden im Kontext aktueller Erkenntnisse interpretiert, Hypothesen überprüft und daraus nachvollziehbare Behandlungsentscheidungen abgeleitet. So entsteht ein therapeutisches Vorgehen, das wissenschaftlich verankert ist und zugleich den ganzen Menschen berücksichtigt. Wissenschaftliche Grundlagen und klinische Entscheidungsfindung Systematische Verknüpfung von Anatomie, Biomechanik, Neurophysiologie und Pathophysiologie Erklärung funktioneller Zusammenhänge zwischen viszeralen, muskuloskelettalen und neuronalen Systemen auf Basis aktueller Forschung Analyse von Symptomen entlang funktioneller Ketten zur Identifikation primärer Dysfunktionen Schärfung des klinischen Denkens: von allgemeinen Konzepten zu präzisen, überprüfbaren Arbeitshypothesen Kursinhalte Einführung in osteopathische Ketten Grundlagen faszialer, muskulärer und viszeraler Verbindungslinien Anatomische und funktionelle Wechselwirkungen zwischen Körpersystemen Prinzipien der Kettenanalyse für Befund und Therapieplanung Symptome verstehen und Ursachen finden Funktionelle Ketten erkennen: wie lokale Beschwerden systemische Ursachen haben können Typische Pathomechanismen hinter häufigen Beschwerdebildern Priorisierung: was ist relevant, was ist Folge, was ist primär Untersuchungstechniken und Befundung Systematische Herangehensweise an komplexe Befunde Differenzierte Untersuchung entlang funktioneller Ketten Befundlogik für eine klare Differentialdiagnostik im Praxisalltag Therapeutische Techniken und Transfer in die Praxis Strukturiertes Vorgehen bei der Behandlung von Kettenreaktionen Techniken aus parietaler, viszeraler und craniosakraler Osteopathie Integration in einen individuellen, patientengerechten Therapieansatz Praxisbeispiele und klinische Relevanz Magen und Kopf: viszerale Einflussfaktoren bei kranialen Symptomen Darm und Nacken: funktionelle Verbindung zwischen Verdauung und Halswirbelsäule Fuß und Rücken: fasziale Linien als Vermittler zwischen Peripherie und Zentrum Dein Nutzen Mehr Sicherheit in der ganzheitlichen, aber strukturierten Diagnostik Direkt anwendbare Untersuchung- und Behandlungstechniken Neue Impulse für komplexe Beschwerdebilder und Mehrfachbefunde Erweiterung deines klinischen Denkens über einzelne Körperregionen hinaus

Kursnummer HYBBOKD2601
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Gebühr: 635,00 €
Dozent*in: Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Chronische Schmerzen Weiterbildung Chronische Schmerzen
Fr. 06.11.2026 10:00
HYBRIDKURS
N.A.P. Akademie
Weiterbildung Chronische Schmerzen

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Im Rahmen der Weiterbildung "Chronische Schmerzen" erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die neurophysiologischen Prozesse, die an der Entstehung chronischer Schmerzsyndrome beteiligt sind. Während akute Schmerzen eine Warnfunktion haben und dem Schutz des Körpers dienen, bleiben chronische Schmerzen oftmals bestehen, obwohl keine unmittelbare Gefahr mehr für die Körperstrukturen vorliegt. In solchen Fällen erzeugt das Gehirn ein Schmerzempfinden, das eher psycho-emotional als körperlich begründet ist. Die Ursachen hierfür liegen meist in langanhaltenden Erfahrungen, die das zentrale Nervensystem nachhaltig beeinflussen und verändern. Der Kurs legt einen Schwerpunkt darauf, wie das Nervensystem auf wiederkehrende oder anhaltende Belastungen reagiert und wie sich daraus Schutzmechanismen entwickeln können. Nach Abschluss einer Gewebeheilung ist es von großer Bedeutung, diese Schutzmechanismen kritisch zu hinterfragen, da sie andernfalls zu einer Chronifizierung von Schmerzen führen können. Ziel ist es, die Entstehung dauerhafter Schmerzsymptome und Folgeschäden zu vermeiden. Kursinhalte: Tests zur Differenzierung der kontraktilen und nicht-kontraktilen Strukturen Befund und Behandlung des vegetativen Nervensystems Neurophysiologische Mechanismen bei chronischen Schmerzen Mechanismen der physiologischen Wundheilung Ausdauertraining und Ernährungsprinzipien im Kontext chronischer Schmerzen Ursachen von Schutzmechanismen bei chronischen Schmerzen verstehen Bedeutung des vegetativen Nervensystems im Heilungsprozess Kommunikationsstrategien, die den Umgang mit chronischen Schmerzen erleichtern Entwicklung individueller Therapiestrategien basierend auf pathophysiologischen Vorgängen Die Weiterbildung behandelt die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen chronischen Schmerzen und den zugrundeliegenden physiologischen wie auch neurophysiologischen Prozessen. Teilnehmer erlangen praxisorientiertes Wissen, das ihnen hilft, die therapeutische Versorgung von Patienten mit chronischen Schmerzen zu optimieren. Zusammenfassung: Der Kurs "Chronische Schmerzen Weiterbildung" unterstützt Sie dabei, fundierte Kenntnisse im Umgang mit chronischen Schmerzsymptomen zu entwickeln. Durch praxisnahe Inhalte zu den neurophysiologischen Mechanismen, dem vegetativen Nervensystem und der physiologischen Wundheilung können Sie Ihre therapeutischen Fähigkeiten gezielt erweitern und verbessern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBCS2601
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Gebühr: 360,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Bandscheibe spezial Weiterbildung Bandscheibe spezial
Sa. 07.11.2026 09:00
HYBRIDKURS
Jesko Streeck
Weiterbildung Bandscheibe spezial

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Dieser Kurs zur Weiterbildung „Bandscheibe spezial“ bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit der komplexen Nachsorge nach einer Bandscheibenoperation an der Lenden-, Brust- oder Halswirbelsäule. Die richtige Nachsorge nach einem Bandscheibenvorfall oder einer Bandscheiben-OP spielt eine wesentliche Rolle in der physiotherapeutischen Arbeit. In diesem spezialisierten Seminar wird der Fokus darauf gelegt, instabile Wirbelsäulenabschnitte ganzheitlich zu betrachten, um den individuellen Therapiebedarf der Patienten besser zu erkennen. Im Rahmen des Kurses wird die instabile Wirbelsäule detailliert untersucht. Es wird aufgezeigt, wie sowohl segmentale als auch mehrsegmentale Instabilitäten auftreten können und welche Auswirkungen sie auf die Funktionalität der gesamten Wirbelsäule haben. Dabei wird klar, dass große Muskelpartien wie die Bauchmuskulatur zwar unterstützend wirken, jedoch nicht direkt zur Stabilität der Wirbelsäule beitragen. Statt oberflächlicher Kompensationsübungen liegt der Schwerpunkt auf einer tiefergehenden Analyse und einem systematischen Behandlungsaufbau, der die Stabilisierung der Bandscheibe in den Vordergrund stellt. Die Weiterbildung bietet den Teilnehmern praxisnahe Methoden, die über unspezifische Übungen hinausgehen. Es werden gezielte Therapieansätze vermittelt, um den Patienten nachhaltig zu helfen. Durch die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen können die Teilnehmer lernen, wie sie effektive Behandlungsstrategien entwickeln. Die ganzheitliche Betrachtung der Wirbelsäule und die Einbindung praxisorientierter Beispiele machen den Kurs sowohl für erfahrene Therapeuten als auch für diejenigen, die sich auf diesem Gebiet spezialisieren möchten, äußerst wertvoll. Ein weiterer Vorteil dieses Seminars ist der hybride Charakter, der es den Teilnehmern ermöglicht, je nach persönlicher Präferenz vor Ort oder online teilzunehmen. Diese Flexibilität verbessert den Zugang zu hochwertigen Weiterbildungsangeboten und passt sich den unterschiedlichen Lebensumständen der Teilnehmer an. Im Seminar werden zudem moderne Technologien genutzt, um die Interaktion und den Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern zu fördern. Die Teilnehmer erfahren, wie sie nach einer Bandscheibenoperation den richtigen Befund erstellen, eine strukturierte Behandlung planen und sinnvolle Hausaufgaben für ihre Patienten formulieren können. Diese praxisorientierten Inhalte fördern nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern tragen auch zur Verbesserung der langfristigen Therapieergebnisse bei. Durch den Ausbau der fachlichen Fähigkeiten in der Nachsorge von Bandscheibenpatienten wird die Qualität der therapeutischen Arbeit nachhaltig gesteigert. Kursinhalte: den richtigen Befund den richtigen Behandlungsaufbau die richtigen Hausaufgaben Dieser Kurs vermittelt nachhaltige Kenntnisse und Fähigkeiten in der Nachsorge von Bandscheiben-Patienten und verbessert langfristig die therapeutische Arbeit. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBBSS2601
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Jesko Streeck
Spastizität Weiterbildung Aktivität für Spastizität
So. 08.11.2026 10:00
HYBRIDKURS
N.A.P. Akademie
Weiterbildung Aktivität für Spastizität

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Forschungen seit den späten 1980er-Jahren zeigen eindeutig, dass motorisches Lernen vor allem auf der Aktivitätsebene stattfindet. Gerade in der Fortbildung Spastizität ist dieses Wissen von zentraler Bedeutung, denn um alltagsrelevante Fähigkeiten wie gezieltes Greifen oder das sichere Bewältigen von Treppen nachhaltig zu verbessern, reicht das isolierte Training von Muskelkraft oder Beweglichkeit einzelner Körperstrukturen nicht aus. Entscheidend ist vielmehr, dass Lernende aktiv mit einem individuell relevanten motorischen Problem konfrontiert werden, ihre Aufmerksamkeit gezielt darauf richten und dabei positive Bewegungserfahrungen machen. Genau hier setzt die Weiterbildung Spastizität und Upper Motor Neuron Syndrom (UMNS) an. Sie kombiniert wissenschaftlich fundierte Theorie mit praxisnaher Anwendung und fördert nachhaltiges motorisches Lernen. Das Fortbildungsangebot im Spastik-Management und in der neurologischen Befunderhebung berücksichtigt zahlreiche Auslöse- und Verstärkungsfaktoren spastischer Erscheinungen und vermittelt strukturierte, praxisnahe Strategien für die individuelle Therapieplanung. Im Fokus stehen unter anderem Spastik nach Schlaganfall, bei Multipler Sklerose (MS), infantiler Cerebralparese sowie Querschnittlähmung. Das Hybridformat ermöglicht eine flexible Teilnahme – online oder in Präsenz – und verbindet aktuelle Erkenntnisse im Spastizitätsmanagement mit modernen Lehrmethoden. Kursinhalte – Spastizität gezielt verstehen und behandeln Definition und klinisches Verständnis von Spastik Definition des Upper Motor Neuron Syndroms (UMNS) Ursachen und Entstehung spastischer Zustände Pathophysiologische Modelle der Spastizität Einfluss psycho-emotionaler Zustände auf den Muskeltonus Variabilität klinischer Erscheinungsbilder Standardisierte Befunderhebung und strukturierte Therapiedokumentation Auslöse- und Verstärkungsfaktoren von Spastik Formulierung von Behandlungszielen und individuelle Therapieplanung Besonderheiten bei Schlaganfall, MS, infantiler Cerebralparese und Querschnittlähmung Hinweis zum Hybridkurs Dieser Kurs findet hybrid statt und wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Der Online-Unterricht erfolgt über die Plattform Zoom; bitte installieren Sie die App vorab. Das Herunterladen der App ist entscheidend für eine gute Bild- und Tonqualität. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte loggen Sie sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum ein. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können online jedoch nicht haptisch kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich aktiv zuschalten und Fragen wie Präsenzteilnehmende stellen. Da der Chat nicht permanent betreut wird, nutzen Sie bitte das Mikrofon für Wortmeldungen.

Kursnummer HYBBSP2601
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Gebühr: 360,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Fachtherapeut Traumawissen Angewandtes Traumawissen in der Ergotherapie & sozialen Berufen
Do. 12.11.2026 10:00
Berlin
Claudia Edenhuizen
Angewandtes Traumawissen in der Ergotherapie & sozialen Berufen

Im beruflichen Alltag begegnen Ergotherapeuten und Fachkräfte aus sozialen Arbeitsfeldern zunehmend Menschen mit traumatischen Erfahrungen. Die Ausbildung Fachtherapeut Traumawissen am MFZ Berlin greift dieses Thema mit einem praxisorientierten Präsenzkonzept auf. Im Zentrum stehen verständliche Grundlagen und Techniken, die eine sensible und professionelle Begleitung unterstützen. Von dem vermittelten Wissen können Klienten durch eine Stärkung ihrer Selbstwirksamkeit und Handlungsfähigkeit profitieren. Die traumasensible Begleitung soll außerdem dabei helfen, vorhandene Ressourcen einzubeziehen und Lebensqualität zurückzugewinnen. Die Weiterbildung Fachtherapeut Traumawissen richtet sich vor allem an Ergotherapeuten sowie an Coaches, Heilpraktiker für Psychotherapie und soziale Berufe. Module der Weiterbildung Die Ausbildung umfasst drei aufeinander abgestimmte Präsenzmodule mit jeweils zwei Kurstagen. Da die Inhalte aufeinander aufbauen, sind die Module nicht separat buchbar. Traumawissen Basisseminar Traumawissen Fortgeschrittene Traumawissen Kompetenz Kursinhalte Grundlagen zu Trauma und Neurobiologie Selbstregulation in Theorie und Praxis Ansätze und Vertiefung der Polyvagaltheorie Lebensflussmodell Trauma und mögliche Traumafolgen Körperorientierung und Ressourcenarbeit Trauma im Zusammenhang mit Bedingungssystemen Suizidalität und Psychohygiene für Therapeuten Praktische Übungen, Diskussionen und Fallbesprechungen Zu Beginn werden neurobiologische Zusammenhänge, Selbstregulation und grundlegende Ansätze der Polyvagaltheorie behandelt. Das zweite Modul erweitert dieses Wissen um Traumafolgen, Körper und Ressourcen. Im abschließenden Kompetenzmodul stehen Bedingungssysteme, Suizidalität sowie ein bewusster Umgang mit der eigenen psychischen Belastung im therapeutischen Beruf im Mittelpunkt. Praktische Übungen und Fallbesprechungen begleiten alle drei Ausbildungsabschnitte. Nach Abschluss der gesamten Kursreihe kann freiwillig eine Prüfung abgelegt werden. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat „Fachtherapeut Traumawissen“. Ohne Teilnahme an allen drei Kursen und bestandene Prüfung wird dieses Zertifikat nicht vergeben.

Kursnummer BFTT2601
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Gebühr: 960,00 €
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Kinesiotaping Weiterbildung Kinesiotaping
Sa. 14.11.2026 09:00
HYBRIDKURS
Pierre Mailand
Weiterbildung Kinesiotaping

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Kinesio-Tape-Methode entstand Anfang der 1970er-Jahre in Japan. Sie verwendet ein dehnbares Tape, das auf die Haut aufgebracht wird. Das methodische Konzept betrachtet dabei Zusammenhänge mit der Muskulatur, den Ligamenten und dem Lymphsystem. Im Mittelpunkt steht der Ansatz, die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur nicht durch eine starre Immobilisation einzuschränken. Der Kinesiotaping Hybridkurs verbindet Grundlagenwissen mit verschiedenen praktischen Anlagetechniken. Zunächst werden Wirkungsweise und Basisgedanken der Methode behandelt. Die spezifischen Eigenschaften des Materials bilden eine weitere Grundlage, um die unterschiedlichen Anlagen nachvollziehbar einzuordnen. Zu den Basistechniken gehören Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik. Die Anlagen werden auf verschiedene Körperbereiche bezogen. Berücksichtigt werden die oberen und unteren Extremitäten sowie der Rumpf. Aufbauende Techniken ergänzen das Basisspektrum und erweitern die methodischen Möglichkeiten. Kursinhalte Wirkungsweise und Basisgedanken Material und spezifische Eigenschaften Basistechniken: Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik Anlagemöglichkeiten: Obere, untere Extremitäten, Rumpf Aufbauende Techniken Behandelbare Krankheitsbilder, Anwendungsmöglichkeiten Indikationen und Kontraindikationen Die Weiterbildung Kinesiotaping berücksichtigt neben der Durchführung auch die Auswahl geeigneter Anwendungsbereiche. Behandelbare Krankheitsbilder und Anwendungsmöglichkeiten werden gemeinsam mit den jeweiligen Indikationen und Kontraindikationen betrachtet. So lassen sich technische Ausführung und fachliche Einordnung miteinander verbinden. Die unterschiedlichen Basistechniken verfolgen innerhalb der Methode jeweils eigene Ansätze. Während Muskel- und Ligamenttechniken entsprechende Strukturen einbeziehen, erweitern Korrektur- und Lymphtechniken das Spektrum. Die aufbauenden Verfahren knüpfen an diese Grundlagen an. „Aktivieren anstatt immobilisieren“ fasst die methodische Ausrichtung des Kurses zusammen. Das Kinesiotaping soll Bewegungen nicht begrenzen, sondern die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur fördern. Innerhalb des Konzepts wird dies mit der Unterstützung körpereigener Steuerungs- und Heilungsprozesse verbunden, ohne dass daraus ein garantierter Behandlungserfolg abgeleitet werden kann. Der Hybridkurs bietet eine strukturierte Auseinandersetzung mit Materialeigenschaften, Basistechniken und weiterführenden Anlagen. Die Verbindung aus theoretischer Einordnung und praktischen Anwendungsformen bildet den fachlichen Schwerpunkt der Kinesiotaping-Fortbildung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Übertragungsqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBKT2601
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Gebühr: 380,00 €
Dozent*in: Pierre Mailand
Druckwerkstatt in der Therapie Fachtherapeut handwerk kreativ (FTH)
Sa. 14.11.2026 10:00
Berlin
Claudia Edenhuizen
Fachtherapeut handwerk kreativ (FTH)

In der Druckwerkstatt in der Therapie lernen die Teilnehmenden unterschiedliche kreative Verfahren für die berufliche Arbeit mit Menschen kennen. Die zweitägige Präsenzfortbildung am MFZ Berlin verbindet praktische Eigenerfahrung mit unmittelbar einsetzbaren Ideen. Im Mittelpunkt stehen spielerische Drucktechniken, verschiedene Materialien und Farben sowie die einfache Herstellung von Druckplatten. Die Methoden lassen sich mit überschaubarem Material- und Zeitaufwand in den therapeutischen Alltag integrieren. Die Weiterbildung Druckwerkstatt in der Therapie vermittelt Möglichkeiten, Klienten beim aktiven Gestalten fachgerecht anzuleiten und zu begleiten. Kreative Tätigkeiten können dabei helfen, den Fokus zu stärken, einen Ausgleich zum Alltag zu schaffen und neue Entwicklungsmöglichkeiten anzuregen. Die erprobten Ansätze sind für unterschiedliche Altersgruppen und Krankheitsbilder nutzbar. Inhalte der Präsenzfortbildung Klienten beim kreativen Arbeiten anleiten und begleiten Verschiedene Drucktechniken und Methoden anwenden Einfache Druckplatten eigenständig herstellen Mit unterschiedlichen Materialien und Farben experimentieren Praxisnahe Gestaltungsideen therapeutisch einsetzen Die Druckverfahren ermöglichen schnelle gestalterische Ergebnisse, ohne dass künstlerische Vorerfahrungen notwendig sind. Bei Klienten können sie die Handlungsfähigkeit und freie Assoziation fördern, die innere Wahrnehmung stärken und zum Abbau von Anspannung beitragen. Zugleich unterstützt das konzentrierte Gestalten die Aufmerksamkeit für den gegenwärtigen Moment. Fachtherapeut Handwerk kreativ Die Berliner Druckwerkstatt ist eines von vier eigenständigen, jeweils zweitägigen Präsenzmodulen der Weiterbildung „Fachtherapeut Handwerk kreativ“: Meditatives Malen Papier in der Therapie Ton in der Therapie Druckwerkstatt Jedes Modul kann separat gebucht werden. Eine feste Reihenfolge ist nicht vorgeschrieben. Wer alle vier Kurse erfolgreich absolviert hat, kann freiwillig an einer Abschlussprüfung teilnehmen. Nach bestandener Prüfung wird das Zertifikat „Fachtherapeut Handwerk kreativ“ vergeben. Der Präsenzkurs in Berlin richtet sich an alle Berufsgruppen, die mit Menschen arbeiten und kreative therapeutische Ansätze kennenlernen möchten. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Die Fortbildung verbindet fachliche Anleitung, praktische Selbsterfahrung und konkrete Anwendungsmöglichkeiten für die berufliche Praxis.

Kursnummer BEKUD2601
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Gebühr: 330,00 €
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Die Symbolik der Organe und Erkrankungen
So. 15.11.2026 12:00
HYBRIDKURS
Marc Grewohl

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Ganzheitliche Psychosomatik als wertvolle Ergänzung der täglichen Praxisarbeit Lerne die Ganzheitliche Psychosomatik (Organsprache) zu übersetzen. Als besondere Form der Körpersprache ist die Organsprache Diagnostik und Therapie zugleich und richtet sich nach der Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers. Sie ist daher leicht nachvollziehbar. Hilf deinen Patienten dabei, zu erkennen, was Körper und Seele durch die Symptome aussagen. Verknüpfe dieses Wissen mit deinen Behandlungen. Erkenne zukünftig mehr und mehr die seelischen Hintergründe von körperlichen Beschwerden. Der Volksmund kennt die Zusammenhänge seit vielen Generationen. „Mir kommt die Galle hoch“, „Das schlägt mir auf den Magen“, „Ich könnte aus der Haut fahren“. Doch das ist erst der Anfang. Alle Organe und Organsysteme haben ihre symbolischen Bedeutungen und geben Hinweise auf die seelischen Hintergründe der einzelnen Erkrankung. „Manchmal ist es leichter ein körperliches Symptom zu entwickeln als persönliche oder zwischenmenschliche Probleme zu lösen.“ Kursinhalte: Ganzheitliche Psychosomatik und Organsprache - was ist das? Wie Anatomie und Physiologie zur Deutung beitragen und als Kompass dienen Die Symbolik einzelner Organe und Organsysteme verstehen Bewegungsapparat, Nervensystem und Stoffwechsel unter der psychosomatischen Lupe Wie du die Individualität des Patienten in die Übersetzung einbindest Das Krankheitsbild der Patienten organsprachlich übersetzen - wie geht das? Seelisch bedingt - meinst du wirklich Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBSO2601
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Gebühr: 330,00 €
Dozent*in: Marc Grewohl
Spiraldynamik® 3D-Skoliosetherapie Einführungskurs | Skoliose neu gedacht
Di. 17.11.2026 10:00
Berlin
Silke Petermann
Einführungskurs | Skoliose neu gedacht

Wie hängen die Bewegungen von Rumpf und Becken beim Gehen zusammen? Diese Frage bildet den Ausgangspunkt der Spiraldynamik® 3D-Skoliosetherapie in Berlin. Der koordinierte Gang beruht nach der Kursbeschreibung auf einer abwechselnden, dreidimensionalen Verschraubung des Rumpfes. Bei einer Skoliose ist eine Position dieser dynamisch wechselnden Bewegung strukturell fixiert. Das Präsenzseminar betrachtet die Skoliose vor diesem Hintergrund als Teil eines räumlichen Bewegungszusammenhangs. Die Aufrichtung des Beckens und der funktionelle Beckentiefstand gehören ebenso zu diesem Zusammenhang wie Rotation und Gegenrotation. Gemeinsam zeichnen sie das Bild einer Schraubenspirale. Für das Verständnis des Kurses ist entscheidend, dass diese Elemente beim Gehen aufeinander bezogen sind. Die Stellung des Rumpfes wird daher nicht als unbewegliches Einzelmerkmal betrachtet, sondern im Verhältnis zu einer Bewegung, deren Verschraubung normalerweise wechselt. Themen des Präsenzseminars Dreidimensionale, alternierende Rumpfverschraubung als Grundlage des koordinierten Ganges Beckenaufrichtung und funktioneller Beckentiefstand Rotation und Gegenrotation innerhalb der Schraubenspirale Strukturelle Fixierung einer Position bei Skoliose Gehen und Treppensteigen für Mobilisation und Kräftigung Aus dieser Betrachtung leitet der Originaltext die Bedeutung alltäglicher Bewegungen ab. Treppensteigen und Gehen werden zu Ansatzpunkten, bei denen Mobilisation und Kräftigung zusammenkommen. Die Fortbildung zur 3D-Skoliosetherapie verbindet damit die Beschreibung der Skoliose mit Bewegungsabläufen, die im Alltag regelmäßig stattfinden. Der Schwerpunkt liegt auf dem Wechsel der Rumpfverschraubung und auf der Frage, was eine strukturelle Fixierung innerhalb dieses Wechsels bedeutet. In der Weiterbildung Spiraldynamik® 3D-Skoliosetherapie steht somit das Zusammenspiel von Rumpf, Becken und Gang im Vordergrund. Die Berliner Kursbeschreibung führt von der dreidimensionalen Organisation der Bewegung zur Bedeutung von Gehen und Treppensteigen. Daraus ergibt sich ein fachlicher Rahmen, um Mobilisation und Kräftigung im Zusammenhang mit der beschriebenen Skoliose zu betrachten.

Kursnummer BSPSKO2601
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Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Silke Petermann
Manuelle Therapie Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax
Mi. 18.11.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax

Die Weiterbildung in Manueller Therapie verfolgt einen biokybernetischen Ansatz und berücksichtigt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Sie vermittelt ein breites Spektrum an Wissen, das Theorie und praktische Anwendungen vereint. Im Mittelpunkt stehen neurophysiologische Abläufe und die Rolle des Bindegewebes, um eine ganzheitliche Patientenbetrachtung zu ermöglichen. Der modulare Aufbau sorgt für klare Strukturen und eine nachvollziehbare Gliederung des Lernstoffes. Teilnehmende besuchen unter anderem die Seminare „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie weiterführende Module wie „Manuelle Techniken“ oder „Biokybernetik Methoden“. Damit wird ein kontinuierlicher Wissenserwerb gewährleistet. Kursinhalte Biokybernetisches Konzept mit praxisnaher Ausrichtung Qualifizierung zur Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Verknüpfung neurophysiologischer und bindegewebsorientierter Themen Ganzheitlicher Ansatz in der Patientenbetreuung Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: B-MT2603 EX1 2603 Mi–So 18.–22.11.2026 EX2 2603 Mi–So 17.–21.03.2027 EX3 2603 Mi–So 14.–18.07.2027 WS1 2603 Do–Mo 25.–29.11.2027 WS2 2603 Mo–Fr 13.–17.03.2028 WS3 2603 Mi–So 26.–30.07.2028 TH 2603 Sa–So 08.–09.01.2028 PV 2603 Mo–Fr 09.–13.10.2028 (separate Anmeldung) EXA 2603 Mo–Mi 04.–06.12.2028 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Die Fortbildung stellt eine praxisorientierte Qualifizierung in der Manuellen Therapie dar. Der modulare Aufbau ermöglicht eine strukturierte Vermittlung von Wissen über zwei bis vier Jahre. Theorie und praktische Anwendungen greifen ineinander und fördern die nachhaltige Integration in den beruflichen Alltag. Die Teilnehmer entwickeln dadurch ein stabiles Fundament zur Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethoden.

Kursnummer BMT2603
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Gebühr: 3.220,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Heilpraktiker Ausbildung Heilpraktiker Kompaktkurs
Do. 19.11.2026 09:00
Berlin
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Ausbildung Heilpraktiker Kompaktkurs

Die Heilpraktiker-Ausbildung nach dem Inama-Konzept verbindet praxisorientierten Präsenzunterricht mit einem umfassenden E-Learning-Modul. In einem berufsbegleitenden Kompaktkurs erhalten Teilnehmende eine fundierte Vorbereitung auf die sektorale Heilpraktiker-Prüfung im Bereich der Physiotherapie. Der Unterricht konzentriert sich auf die vernetzte Darstellung prüfungsrelevanter Themen, kombiniert theoretische Grundlagen mit praktischen Fallbeispielen und differenzialdiagnostischem Wissen. Ein Schwerpunkt liegt auf hygienerechtlichen Anforderungen und dem Notfallmanagement, unterstützt durch umfangreiche praktische Übungen und digitale Lernmaterialien. Ergänzend dazu werden kognitive Strategien für mündliche Prüfungen vermittelt, um Selbstsicherheit im Prüfungsgespräch zu gewährleisten. Eine begrenzte Gruppengröße ermöglicht individuelle Betreuung und direkte Rücksprachen mit dem Lehrteam. Das Curriculum berücksichtigt die bestehenden medizinischen Vorkenntnisse der Teilnehmenden aus physiotherapeutischen Berufen und erweitert diese gezielt um naturheilkundliche Verfahren sowie rechtliche Aspekte wie Abrechnung und USt-Befreiung. Weiterführende Elemente sind der Spritzenschein sowie der Hygiene-Sachkundennachweis 1 (8 Stunden) und der Sachkundennachweis 2 (40 Stunden) gemäß Infektionshygieneverordnung. In diesem Rahmen erwerben die Teilnehmenden alle nötigen Prüfungsinhalte für diese Qualifikationen. Dank der Anerkennung als Modul „Medizinische Grundlagen“ in der Osteopathie-Ausbildung des INOMT lassen sich erworbene Kompetenzen nahtlos in weitere Ausbildungsgänge integrieren. Über die Präsenzveranstaltungen hinaus stehen regelmäßige Lernbriefe und Online-Lerngruppen zur Verfügung, um den Lernfortschritt zu festigen und individuelle Fragen zu klären. So entsteht ein verlässliches Umfeld, in dem Theorie und Praxis im Einklang stehen. Kursinhalte Ausbildungskonzept nach dem Inama-Konzept Große Heilpraktiker-Ausbildung für Physiotherapeuten als Kompaktkurs oder Jahreskurs Sektoraler Heilpraktiker, eingeschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Prüfungstraining für die mündliche Prüfung Prüfungstraining und Prüfungsvorbereitung Abrechnungsmöglichkeiten in der Heilpraktikerpraxis Spritzenschein und Notfallmanagement Hygiene-Sachkundennachweis 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung Inklusive E-Learning-Programm Module Modul 1 – 19.–22.11.2026 Modul 2 – 21.–24.01.2027 Modul 2.1 – 13.–14.03.2027 Modul 3 – 06.–09.05.2027 Modul 4 – 19.–22.08.2027 Eine Ratenzahlung der Module ist möglich Ausbildungsaufbau Berufsbegleitender Kompaktkurs über etwa 6 Monate Praxisorientierter theoretischer und praktischer Unterricht Programm aufbauend auf den medizinischen Vorkenntnissen von Physiotherapeuten Fachübergreifend vernetzte Darstellung prüfungsrelevanter Themenbereiche Individuelle und flexible Betreuung mit regelmäßigen Lernbriefen Ständige Präsenz des Lehrteams per E-Mail außerhalb der Unterrichtszeiten Begrenzte Teilnehmerzahl von maximal 22 Personen pro Kurs Zusammenfassung Durch den modularen Aufbau der Heilpraktiker-Ausbildung nach dem Inama-Konzept erwerben Teilnehmende alle Voraussetzungen für die sektorale sowie die Voll-Heilpraktiker-Erlaubnis, einschließlich Spritzenschein, Notfallmanagement und Hygiene-Sachkunde. Die enge Verzahnung von Theorie und praktischen Übungen sowie das E-Learning-Programm fördern eine nachhaltige Wissensvermittlung und selbstständiges Diagnostizieren. Rechtliche Sicherheit in Abrechnung und USt-Befreiung schafft zusätzliches Vertrauen für die spätere berufliche Praxis. Die flexible Betreuung durch Lernbriefe und Online-Lerngruppen ermöglicht eine individuelle Förderung, während der geschützte Rahmen einer Kleingruppe den Austausch und die Vernetzung zwischen den Teilnehmenden unterstützt. Insgesamt entsteht eine fundierte Fortbildung, die fachliche Tiefe, methodische Vielfalt und praktisches Können miteinander vereint.

Kursnummer BHPC2601
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Gebühr: 2.970,00 €
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Muskel-Energie-Techniken Osteopathische Techniken in der Physio- und Ergotherapie
Do. 19.11.2026 11:00
Berlin
Julian Gaidys
Osteopathische Techniken in der Physio- und Ergotherapie

Die aktive sanfte und langfristige Alternative zur Gelenkmanipulation/ -mobilisation Ursprünglich stammen die Muskel-Energie-Techniken aus der Osteopathie wo Sie von Ihrem Begründer Fred L. Mitchell, Jr. als „etwas Zuverlässiges“ beschrieben wurden. In diesem Kurs wird, aufgrund eines klaren Leitfadens, eine erfolgreiche und in der Praxis bewährte Möglichkeit zur Umsetzung auch in 20-minütigen Behandlungen vermittelt. Muskel-Energie-Techniken bieten eine schonende, sichere und effektive Methode für Beschwerdefreiheit durch ausgeglichenen Muskeltonus und freie Gelenkbeweglichkeit. Es werden ganzheitlich "Blockaden" effizient mit minimalem Kraftaufwand gelöst. Entscheidendes Merkmal ist eine, auf einem strukturierten Befund aufbauende, genaue 3-dimensionale Gelenkeinstellung an der einschränkenden neuromuskulären oder mechanischen Barriere in allen Bewegungsebenen. Aus dieser Position erfolgt eine detailliert angeleitete und in ihrer Richtung und Intensität genau dosierte aktive Muskelkontraktion. Bei genauer Ausführung ermöglich bereits ein einziger Kontraktionszyklus ein neuromuskulofasziales Gleichgewicht aller Strukturen wodurch eine sofortige uneingeschränkte und schmerzfreie Gelenkbewegung möglich wird – lokale und globale Gelenkblockaden und muskuläre Dysfunktionen werden schnell und langfristig gelöst. Muskel-Energie -Techniken ermöglichen für Therapeut und Patient eine sehr sanfte risikofreie Möglichkeit mit maximaler Effektivität bei minimalem Kraftaufwand. Durch ein, im Befund integriertes, zeitsparendes globales Screening wird dabei ein Einsatz mit ganzheitlicher Sichtweise dargestellt. Dabei wird der gesamte Mensch in der Untersuchung beachtet, um auch weit von den Symptomen entfernte Ursachen zu berücksichtigen. Die genaue Ausführung der MET ermöglicht ein Gleichgewicht aller Strukturen des gesamten neuromuskulären Systems unter aktiver Teilnahme der behandelten Person und eine optimale Gelenkpositionierung - eingeschränkte Bewegungen werden sofort und vor allem dauerhaft erweitert und schmerzfrei. In diesem praxisorientierten 1-Tages-Intensivseminar wird detailliert vermittelt wie mit Muskel-Energie-Techniken durch eine optimale und feinfühlige Ausführung Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, deren Ursache Gelenkdysfunktionen („Blockaden“) im Bereich der Wirbelsäule oder des Beckens sind, behandelt werden können. Praxisanteil: 90 Prozent → eine sofortige erfolgreiche Umsetzung in der Praxis wird ermöglich Kursinhalte: Prinzipien der Muskel Energie Techniken Befund von Bewegungseinschränkungen ("Blockaden") durch Muskeln und Gelenke detaillierte therapeutische Ausführung der Muskel Energie Techniken an der gesamten Wirbelsäule und dem Becken biomechanische und neuromuskuläre Erklärungsmodelle Einordnung in myofasziale Funktionsketten sowie segmentale Einflüsse der Wirbelsäule und des viszeralen Systems ganzheitliche Wirkungen über Ursache-Folge-Ketten und körpereigene Kompensationsmechanismen Integration ergänzender neuromuskulärer und myofaszialer Techniken

Kursnummer BMET2601
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Gebühr: 220,00 €
Dozent*in: Julian Gaidys
Aquatrainer Basic Ausbildung Weiterbildung Wassertrainer
Sa. 21.11.2026 09:00
Berlin
Lehrteam Scí
Weiterbildung Wassertrainer

Der Aquatrainer Basic Kurs ist eine zertifizierte Weiterbildung, die von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) anerkannt wird. In diesem Seminar wird ein umfassendes, praxisorientiertes Konzept vermittelt, das die wesentlichen Grundlagen eines wasserbasierten Trainings anschaulich darstellt. Dabei erfahren die Teilnehmer, wie sie die physikalischen Eigenschaften des Wassers und die spezifische Trainingslehre im Aquatraining verstehen und effektiv in ihre Kurse integrieren können – stets orientiert an den Richtlinien nach §20 SGB V. Im Zentrum des Seminars steht das Trainingserlebnis im Element Wasser, das sich ideal für Menschen aller Leistungslevels und Altersklassen eignet. Das Kursprogramm kombiniert Ausdauer-, Kraft- und Beweglichkeitstraining, während gleichzeitig koordinative und entspannungsfördernde Aspekte gestärkt werden. Die gelenkschonende Natur des Wassers und das geringe Verletzungsrisiko ermöglichen ein sicheres Training, das sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Trainer zahlreiche Vorteile bietet. Die praxisnahe Vermittlung der Inhalte sorgt dafür, dass die Teilnehmer das Erlernte unmittelbar in ihrem Arbeitsalltag umsetzen können. Besonderer Wert wird auf die Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Übungen gelegt. Innerhalb des Seminars werden die Teilnehmer dazu befähigt, die physikalischen Grundlagen des Wassers sowie die differenzierten Trainingslehren im Detail zu erlernen. Zudem wird ein zielgerichteter Aufbau und die Durchführung abwechslungsreicher Aquakurse vermittelt, wodurch die Ausbildung nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch handfeste Trainerkompetenzen vermittelt. Kursinhalte: Physikalische Grundlagen des Wassers sowie spezifische Trainingslehre Aufbau und Durchführung eines zielorientierten und abwechslungsreichen Aquakurses Professionelle Anleitung von Aquakursen/ Trainerkompetenzen Erleben und Wahrnehmen des Aquatrainings entsprechend unterschiedlicher Belastungsformen Optimale Belastungsgestaltung Kennenlernen der Trainingsformen und zielgruppenspezifische Anpassung Gelungene Verbindung von Theorie- und Praxisblöcken zur optimalen Anwendung des Gelernten Modellstunden/ Stundenbilder live erleben (Aqua-HIT, Aqua-Dance, Aqua-Intervall) Im abschließenden Teil des Kurses werden alle wesentlichen Inhalte noch einmal prägnant zusammengefasst, ohne dabei in eine werbliche Sprache abzudriften. Diese praxisnahe Vermittlung und die Möglichkeit, das Erlernte direkt anzuwenden, zeichnen das Angebot des Aquatrainer Seminars aus. Die Basic Fortbildung richtet sich daher speziell an Fachkräfte, die ihre Kompetenzen in der Kursleitung vertiefen und ihre Trainingsangebote weiter ausbauen möchten. Durch den intensiven Austausch und die direkte Anwendung des Wissens wird eine nachhaltige Qualifizierung sichergestellt, die den Ansprüchen moderner Trainingskonzepte gerecht wird.

Kursnummer BAQ2601
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Manuelle Therapie Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax
Mo. 23.11.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax

Die Weiterbildung in Manueller Therapie verfolgt einen biokybernetischen Ansatz und berücksichtigt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Sie vermittelt ein breites Spektrum an Wissen, das Theorie und praktische Anwendungen vereint. Im Mittelpunkt stehen neurophysiologische Abläufe und die Rolle des Bindegewebes, um eine ganzheitliche Patientenbetrachtung zu ermöglichen. Der modulare Aufbau sorgt für klare Strukturen und eine nachvollziehbare Gliederung des Lernstoffes. Teilnehmende besuchen unter anderem die Seminare „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie weiterführende Module wie „Manuelle Techniken“ oder „Biokybernetik Methoden“. Damit wird ein kontinuierlicher Wissenserwerb gewährleistet. Kursinhalte Biokybernetisches Konzept mit praxisnaher Ausrichtung Qualifizierung zur Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Verknüpfung neurophysiologischer und bindegewebsorientierter Themen Ganzheitlicher Ansatz in der Patientenbetreuung Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: B-MT2604 EX1 2604 Mo–Fr 23.-27.11.2026 EX2 2604 Mo–Fr 08.-12.03.2027 EX3 2604 Mi–So 21.–25.07.2027 WS1 2604 Mo–Fr 22.-26.11.2027 WS2 2604 Sa–Mi 18.-22.03.2028 WS3 2604 Mi–So 05.–09.07.2028 TH 2604 Sa–So 10.–11.06.2028 PV 2604 Mo–Fr 30.10.-03.11.2028 (separate Anmeldung) EXA 2604 Mo–Mi 11.–13.12.2028 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Die Fortbildung stellt eine praxisorientierte Qualifizierung in der Manuellen Therapie dar. Der modulare Aufbau ermöglicht eine strukturierte Vermittlung von Wissen über zwei bis vier Jahre. Theorie und praktische Anwendungen greifen ineinander und fördern die nachhaltige Integration in den beruflichen Alltag. Die Teilnehmer entwickeln dadurch ein stabiles Fundament zur Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethoden.

Kursnummer BMT2604
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Gebühr: 3.220,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
PNF - Anerkannter Grundkurs Weiterbildung PNF-Grundkurs
Mo. 23.11.2026 09:00
Berlin
Beate Selker
Weiterbildung PNF-Grundkurs

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr solange bettlägerig sind und PNF auch Anwendung bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld findet, ist die Behandlung in liegender Position nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt, diese zu unterstützen. Im Sinne der Internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch zur Gewährleistung der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus, bestimmt die methodische Vorgehensweise dieser Therapie. Die Hände der Therapeuten werden nur dann und dort eingesetzt, wo es notwendig ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Voraussetzungen zur Abrechnungsberechtigung „KG ZNS“ (gemäß IKK-Richtlinien) Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein. Die Teilnehmenden müssen über eine staatliche Anerkennung als Krankengymnast oder Physiotherapeut/Ergotherapeut verfügen. Zu Beginn der Weiterbildung ist eine mindestens einjährige Vollzeittätigkeit als Krankengymnast oder Physiotherapeut/Ergotherapeut nachzuweisen. Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen. Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 135 Unterrichtseinheiten. Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden. Der PNF-Grundkurs gliedert sich in zwei Teile à fünf Tage. Beide Teile können nur gemeinsam belegt werden. Grundkenntnisse in der PNF-Methode werden vorausgesetzt. Kursinhalte Funktionelle Anatomie und Biomechanik einschließlich Bewegungsanalyse, z. B. Greiffunktionen, Transfers Sitz–Stand, Ganganalyse Training in den Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) sowie der Vitalfunktionen (Atmung, Essen, Schlucken, Sprechen) Befund (ICF) und funktionelle Behandlungsziele in Bezug auf den jeweiligen Kontext Erstellen von Parametern in umweltbezogenen Situationen zur Beurteilung der Automatisierung und zur Dokumentation Neurodegenerative Erkrankungen wie Hemiplegie, Multiple Sklerose, Parkinson, Ataxie Förderung von Funktionen wie Atmen, Essen und Schlucken je nach Krankheitsbild, z. B. bei Amyotropher Lateralsklerose (ALS) Neurotraumatologische Verletzungen, z. B. nach Schädel-Hirn-Trauma Gesichtslähmungen bei peripheren und zentralen N.-fazialis-Paresen Orthopädisch-degenerative Erkrankungen wie Bandscheibenvorfälle, Gelenkarthrosen und Kiefergelenksdysfunktionen Traumatologische und chirurgische Knochen-, Band- und Kapselverletzungen Patientendemonstrationen durch die Kursleitung sowie Patientenbehandlung durch die Kursteilnehmer unter Supervision

Kursnummer BPNF2604
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Gebühr: 1.040,00 €
Dozent*in: Beate Selker
Segment Meridian Somatotop Modul 1 Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept
Do. 26.11.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Modul 1 Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept

Die Fortbildung Segment Meridian Somatotop verbindet neurophysiologische Ansätze der westlichen Medizin mit Denkmodellen der Traditionellen Chinesischen Medizin. Grundlage ist eine Weiterentwicklung der manuellen Reflextherapie, die in der modularen Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt ist. Der Präsenzkurs in Berlin vermittelt ein ganzheitliches Behandlungsmodell, in dem parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Techniken zusammengeführt werden. Modul 1 behandelt Behandlungsstrategien und die holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept. Im Zentrum stehen das Ebenenmodell und das Segment-Meridian-Somatotop-Modell. Rückenzonen, viszerale Strukturen und fasziale Netzwerke werden anhand dieser Modelle aus neurophysiologischer Perspektive betrachtet. Darauf aufbauend beschäftigt sich das Seminar mit Meridianachsen, der chinesischen Organuhr und den Beziehungen zwischen Meridianverläufen und Faszienstrukturen. Kursinhalte Einführung in das Ebenenmodell und das Segment-Meridian-Somatotop-Modell nach dem biokybernetischen Konzept Biokybernetische Betrachtung der Rückenzonen sowie viszeraler und faszialer Techniken Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin, Organuhr und Meridianachsen Der erste Umlauf und seine Meridiane Verbindungen von Meridianen und Akupunkturpunkten zum faszialen System Zusammenhänge zwischen Triggerpunkten und Akupunkturpunkten Praxis: YaYa-Klammern, Meridianmassage, Akupressur und Bindegewebsmassage aus neurophysiologischer Sicht Die Weiterbildung Segment Meridian Somatotop kombiniert theoretische Betrachtungen mit praktischen Anwendungen. Übungen zu Meridianmassage, Akupressur und YaYa-Klammern ergänzen die Auseinandersetzung mit den Modellen. Zugleich werden die Wechselwirkungen zwischen Triggerpunkten und Akupunkturpunkten thematisiert. Dadurch verknüpft der Kurs die unterschiedlichen konzeptionellen Zugänge mit konkreten manuellen Vorgehensweisen für den Behandlungsalltag. Das Seminar berücksichtigt innerhalb seines Modells sowohl strukturbezogene als auch energetische Betrachtungsweisen. Angesprochen sind Fachkräfte aus Osteopathie, manueller Therapie und Reflextherapie, die ihr Behandlungsspektrum erweitern möchten. Als Zielgruppen sind Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker sowie Masseure und medizinische Bademeister aufgeführt.

Kursnummer BSMS12601
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Gebühr: 570,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Narbenbehandlung Narbenbehandlung - Kompaktkurs
Sa. 28.11.2026 09:00
Berlin
Nils Bringeland
Narbenbehandlung - Kompaktkurs

Das S.O.F.T.-Konzept (Scar-Orientated Functional Therapy) ist eine spezialisierte Fortbildung zur funktionellen und physiologischen Narbenbehandlung. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenhänge zwischen Wundheilung, Bindegewebe, Hautphysiologie und psychologischen Einflussfaktoren. Zu Beginn der Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden einen fundierten Überblick über die Entstehung und Entwicklung von Narben sowie über deren mögliche Auswirkungen auf den Körper. Dabei werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wundheilungs- und Bindegewebsphysiologie vermittelt und die statischen, funktionellen und energetischen Folgen unphysiologisch ausgeprägter Narben näher betrachtet. Ergänzend werden erste manuelle Behandlungsansätze vorgestellt und wichtige therapeutische No-Gos besprochen. Im weiteren Verlauf der Fortbildung werden unterschiedliche Narbenformen und ihre therapeutischen Besonderheiten systematisch behandelt. Neben Narben an den Extremitäten werden auch abdominale und orale Narben in Diagnostik und Behandlung einbezogen. Zusätzlich lernen die Teilnehmenden verschiedene Befundmöglichkeiten, Einflussfaktoren auf die Wundheilung, den Umgang mit Wund- und Narbenformen sowie den sinnvollen Einsatz von Narbensalben kennen. Die Physiologie der Wundheilung und Narbenbildung wird vertieft und um die Bedeutung der Ernährung erweitert. Ebenso werden psychologische Kontextfaktoren berücksichtigt, validierte Assessments vorgestellt und anatomisch-funktionelle Verbindungen erarbeitet, beispielsweise mögliche Störungen entlang myofaszialer Ketten durch Narbengewebe. Ein besonderer Schwerpunkt des zweiten Kurstages liegt auf instrumentengestützten Interventionen und auf der Erweiterung der interprofessionellen Behandlungskompetenz. Dazu werden auch therapeutische Möglichkeiten außerhalb klassischer Therapieberufe thematisiert sowie ärztliche Interventionen und geeignete Herangehensweisen für unterschiedliche Narbenformen zusammenfassend besprochen. Die Fortbildung ist durchgehend praxisorientiert aufgebaut und arbeitet mit Fallbeispielen, die auch von den Teilnehmenden eingebracht werden können. Nach Rücksprache mit dem Dozenten besteht außerdem die Möglichkeit, Patientinnen und Patienten in den Kurs einzubinden. Auf Wunsch können Teilnehmende nach einer freiwilligen Prüfung in Form einer eingereichten Behandlungsdokumentation in die Therapeutenliste auf www.narbentherapie.de aufgenommen werden. Kursinhalte Vorstellung des S.O.F.T.-Konzepts und seiner Anwendung in der modernen Narbentherapie Physiologische Grundlagen von Wundheilung, Narbenbildung und Bindegewebe Analyse der Auswirkungen von Narben auf Beweglichkeit, Funktion und myofasziale Verbindungen Manuelle Techniken und therapeutische Strategien bei unterschiedlichen Narbenformen Behandlungskonzepte für Narben an Extremitäten, im Bauchraum und im Mundbereich Assessment, Befundung und differenzierte Betrachtung von Wund- und Narbenformen Vertiefung zu Ernährung, psychologischen Kontextfaktoren und instrumentengestützten Interventionen Arbeit mit Fallbeispielen sowie Besprechung ärztlicher und interprofessioneller Behandlungsoptionen

Kursnummer BNB2601
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Gebühr: 320,00 €
Dozent*in: Nils Bringeland
Access Bars® Weiterbildung Access Bars Tiefenentspannung
Mo. 30.11.2026 10:00
Berlin
Katharina Bonné
Weiterbildung Access Bars Tiefenentspannung

Die Access Bars® Methode arbeitet mit der fokussierten Aktivierung von 32 spezifischen Energiepunkten am Kopf, die jeweils verschiedene Lebensaspekte symbolisieren. Durch behutsame Berührungen werden einschränkende Gedanken, tief verwurzelte Glaubenssätze und emotionale Blockaden effektiv aufgelöst. Zahlreiche Teilnehmer berichten bereits während einer Sitzung von einem Zustand tiefgreifender geistiger Ruhe und einer spürbaren Entlastung, was den Alltag merklich erleichtert. Diese Methode sorgt nicht nur für unmittelbare Entspannung, sondern leistet auch einen nachhaltigen Beitrag zur Reduktion stressbedingter Anspannungen und innerer Unruhe. Die Fortbildung in der Access Bars Methode verknüpft fundiertes theoretisches Wissen mit praxisorientierten Übungen. Sie richtet sich an alle, die sich intensiver mit alternativen Entspannungsverfahren auseinandersetzen möchten – sowohl zur persönlichen Anwendung als auch für den beruflichen Kontext. Die vermittelten Techniken unterstützen Sie dabei, Ihre eigenen Stressmuster zu erkennen und mithilfe gezielter Berührungstechniken aufzulösen. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung von geistiger Klarheit, kreativen Denkprozessen und innerer Ausgeglichenheit, was Ihnen hilft, tägliche Herausforderungen souverän zu bewältigen. Kursinhalte Grundlagen der Access Bars Methode Bedeutung und Wirkung der 32 Energiepunkte Technik der sanften Berührung zur Lösung blockierender Gedankenmuster Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der ganzheitlichen Entspannung Auswirkungen auf mentale und körperliche Stressbewältigung Praktische Übungen zur Tiefenentspannung Nutzen der Weiterbildung Verbesserung der geistigen Gesundheit Stärkung der emotionalen Widerstandskraft und Ausgeglichenheit Erhöhung der Kompetenzen in Problemlösung und Konfliktmanagement Reduzierung körperlicher Verspannungen und Stresssymptome Erlernen einer nachhaltigen Entspannungsmethode für den privaten und beruflichen Einsatz Während dieser Fortbildung erhalten Sie nicht nur umfassende theoretische Einblicke, sondern auch zahlreiche praktische Übungen, die einen unmittelbaren Transfer der erlernten Techniken ermöglichen. Sie lernen, persönliche Stressmuster zu identifizieren und diese durch gezielte Interventionen zu verändern. Gleichzeitig wird der Aufbau eines individuellen Entspannungsprogramms unterstützt und die Integration der Methode in den beruflichen Alltag gefördert. Diese praxisnahen Ansätze tragen dazu bei, Ihre mentale Stärke zu verbessern und Ihr Umfeld aktiv bei der Stressbewältigung zu unterstützen. Diese Weiterbildung eignet sich hervorragend für alle, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Bewältigung mentaler und physischer Anspannungen anstreben. Mit der Access Bars Methode erhalten Sie ein kraftvolles Werkzeug, das Ihre Lebensqualität steigert, zu mehr innerer Ruhe verhilft und eine dauerhafte Balance fördert – ein Gewinn, der sich in vielen Bereichen Ihres privaten und beruflichen Lebens positiv bemerkbar macht.

Kursnummer BAB2602
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Gebühr: 380,00 €
Dozent*in: Katharina Bonné
Access Facelift Weiterbildung für biologische Regeneration
Di. 01.12.2026 10:00
Berlin
Katharina Bonné
Weiterbildung für biologische Regeneration

Das Access Facelift ist eine sanfte, nicht-invasive Methode zur Verjüngung und Regeneration des Gesichts sowie zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens. Diese Weiterbildung im MFZ Berlin konzentriert sich auf die Anwendung von gezielten Handauflegetechniken, die nicht nur das äußere Erscheinungsbild positiv beeinflussen, sondern auch körperliche und energetische Aspekte ansprechen. Was ist der Access Facelift? Der Access Facelift nutzt sanfte Berührungen an bestimmten Punkten im Gesicht und am Körper, die mit den Zellen interagieren, um sie zu regenerieren und zu aktivieren. Blockaden werden gelöst, und der Energiefluss wird harmonisiert. Dieser Prozess unterstützt die natürlichen Heilungsfähigkeiten des Körpers und trägt dazu bei, Zeichen des Alterns sowohl im Gesicht als auch am gesamten Körper zu mildern. Ganzheitlicher Ansatz des Access Facelift Der Kurs vermittelt, wie die Technik sowohl auf körperliche als auch auf emotionale Blockaden eingeht und so zu einem entspannteren, verjüngten Aussehen führt. Der Access Facelift unterscheidet sich von traditionellen Facelift-Behandlungen, da er auch energetische und emotionale Aspekte in die Behandlung einbezieht und nicht nur auf Haut und Muskulatur fokussiert. Mögliche Veränderungen durch den Access Facelift: Besseres Aussehen und Strahlen des Gesichts Positive Auswirkungen auf den gesamten Körper Straffung des Bindegewebes, z.B. nach Schwangerschaften Regeneration von Narbengewebe Verbesserung des Schlafes Tiefgehende Entspannung des gesamten Körpers Stressabbau und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens Was beinhaltet die Weiterbildung? 2 + 2 Facelift-Sitzungen: Du erhältst zwei Facelift-Sitzungen und gibst zwei Facelift-Sitzungen. Kopfdiagramm: Ein Diagramm zur Veranschaulichung der Technik. Umfangreiches Skript: Ein Skript mit pragmatischen Werkzeugen zur Veränderung deiner Perspektiven auf Alterung und Körperwahrnehmung. Zertifikat: Am Ende des Kurses erhältst du ein Zertifikat, das deine Teilnahme bestätigt. Nach der Weiterbildung: Nach der Weiterbildung im MFZ Berlin bist du in der Lage, den Access Facelift sowohl in deinem beruflichen Umfeld als auch im privaten Bereich anzuwenden. Diese Fortbildung befähigt dich dazu, sofort mit deinen Patienten oder Klienten zu arbeiten oder die Technik im privaten Umfeld anzuwenden.

Kursnummer BAF2602
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Katharina Bonné
KG-Gerät - in Kooperation mit KGfunctio Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs
Do. 03.12.2026 09:00
Berlin
Instiut für funktionelle Therapie und Sportmedizin Lehrteam functio
Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs

Fortbildung mit Abrechnungsberechtigung für gerätegestützte KG Diese praxisnahe 4-tägige Fortbildung vermittelt dir nicht nur die Inhalte des offiziellen Kostenträger-Curriculums, sondern geht mit erweiterten Kenntnissen in Anatomie, Physiologie und Trainingslehre darüber hinaus. Der Fokus liegt auf einem individuellen, funktionellen Arbeiten mit Patientinnen und Patienten, das sich klar vom klassischen Krafttraining unterscheidet. Krankengymnastik am Gerät ergänzt die Einzeltherapie sinnvoll und bietet Ärztinnen und Ärzten eine zusätzliche Verordnungsmöglichkeit. Gleichzeitig entstehen durch dieses Konzept attraktive Perspektiven für Selbstzahlerangebote und die nachhaltige Bindung von Patienten an die Praxis. Ein erweitertes Trainingsspektrum mit Hanteln, Pezziball oder sensomotorischen Geräten erlaubt es, sich deutlich von der Fitnessbranche abzuheben. Im Kurs werden praktische Übungen, methodische Ansätze und Argumentationshilfen vermittelt, um das Konzept erfolgreich zu integrieren. Kursinhalte Trainingslehre und Belastungssteuerung Reaktives und funktionelles Training Sensorik und Propriozeption Übungen mit Pezziball Hanteltraining und Stabilisation Dehntechniken und Muskelfunktion Bindegewebe und Wundheilungsprozesse Umsetzung therapeutischer Konzepte in der Praxis

Kursnummer BKG2602
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Gebühr: 530,00 €
Dozent*in: Instiut für funktionelle Therapie und Sportmedizin Lehrteam functio
Viscerale Osteopathie Viscerale Osteopathie, Modul 2, Behandlung der Bauchorgane
Mi. 09.12.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Viscerale Osteopathie, Modul 2, Behandlung der Bauchorgane

Diese Präsenzveranstaltung im Bereich der Visceralen Osteopathie richtet sich an Fachkräfte, die ihr Wissen um die inneren Strukturen und Funktionsabläufe der Bauchorgane vertiefen möchten. In der Weiterbildung Viscerale Osteopathie – Bauchorgane werden sowohl grundlegende als auch spezialisierte Inhalte vermittelt, die im Rahmen der Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt sind. Dabei stützt sich der Kurs auf bewährte pädagogische Konzepte und fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse, um den Teilnehmern einen praxisnahen Einblick in die anatomischen und funktionalen Zusammenhänge der inneren Organe zu bieten. Im Verlauf dieses Osteopathie Seminars werden die Teilnehmenden schrittweise in verschiedene Techniken eingeführt, die zur Normalisierung der Mobilität und Motilität der Bauchorgane beitragen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der viszeralen Mobilisation, bei der gezielt manuelle Verfahren zur Steigerung der Beweglichkeit angewendet werden. Ergänzend dazu wird in einem zusätzlichen Modul das Thema der Befunderhebung sowie Differentialdiagnostik vertieft, um ein umfassendes Verständnis der zugrunde liegenden Regelkreisläufe zu ermöglichen. Die Einbindung von Aspekten des Clinical Reasoning fördert darüber hinaus die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zwischen Organfunktionen und klinischen Symptomen präzise zu analysieren. In diesem Kontext wird auch das Zusammenspiel von Theorie und Praxis hervorgehoben, das durch anschauliche Demonstrationen und praktische Übungen unterstützt wird. Kursinhalte Anatomie, Morphologie und Biomechanik der Bauchorgane (Jejunum, Ileum, Pankreas, Milz, Colon, Niere) Funktionelle Anatomie und Anatomie in vivo der Bauchorgane Befunderhebung und Differentialdiagnostik der Bauchorgane Mobilität und Motilität der Bauchorgane Local und general Listening technique Osteopathisches Clinical Reasoning bei viszeralen abdominalen Pathologien Viscerosomatische Regulationsmechanismen der Organe Mobilisation der Bauchorgane Recoil-Techniken, viszerale Mobilisation und Manipulation Behandlung unterschiedlicher Läsionsformen Krankheitsbilder, Symptomkomplexe und viszerale Wechselbeziehungen Kursmodule/Ausbildungsaufbau Modul 2: Behandlung der Bauchorgane Zusammenfassung Die Fortbildung zur Viszeralen Osteopathie zeichnet sich durch ihre klare und strukturierte Vermittlung praxisnaher Inhalte aus. Der Kurs bietet einen tiefgehenden Einblick in die anatomischen Grundlagen und funktionellen Mechanismen der Bauchorgane und verbindet theoretisches Wissen mit der praktischen Anwendung manueller Techniken. Der sachliche und informative Stil des Seminars unterstreicht den rein bildenden Charakter der Veranstaltung und vermeidet dabei überflüssige Wiederholungen oder werbliche Elemente. Insgesamt stellt diese Präsenzveranstaltung eine fundierte und systematische Möglichkeit dar, die fachliche Kompetenz im Bereich der viszeralen Behandlung weiter zu steigern – stets angepasst an die aktuellen Anforderungen der osteopathischen Ausbildung.

Kursnummer BVIS22601
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Viszerale Automobilisation der inneren Organe Fortbildung Viszerale Mobilisation Organe
Sa. 12.12.2026 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Fortbildung Viszerale Mobilisation Organe

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Dieser Kurs vermittelt fundiertes Wissen zur viszeralen Automobilisation und zur Beweglichkeit der inneren Organe. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Organfunktionen, muskulären Strukturen und faszialen Verbindungen. Durch die Verknüpfung biomechanischer, anatomischer, osteopathischer, chinesischer und kinesiologischer Ansätze entsteht ein ganzheitliches Verständnis für die Funktionsweise und mögliche Dysfunktionen der Organe. Die Weiterbildung richtet sich an Teilnehmende, die ihre Kenntnisse im Bereich der viszeralen Beweglichkeit vertiefen möchten. Sie lernen, wie gezielte Dehn- und Kräftigungsübungen die Organmobilisation unterstützen können. Dabei spielen auch Faszienketten, Reflexzonen, Muskelverbindungen, Meridiane und organische Leitbahnen eine wichtige Rolle. Ebenso wird die Bedeutung der Organuhr für die Entwicklung eines sinnvollen organbezogenen Übungsprogramms thematisiert. Der Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnaher Anwendung und unterstützt die Teilnehmenden dabei, ein individuell angepasstes Eigenübungsprogramm zu entwickeln. So bietet die Fortbildung einen vielseitigen und alltagsnahen Zugang zur viszeralen Mobilisation und eignet sich sowohl für die präventive Arbeit als auch für den gezielten Umgang mit organischen Dysfunktionen. Der Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Kursinhalte Grundlagen der Organfunktionen und Organdysfunktionen Einfluss der Faszienketten auf die inneren Organe Grundlagen der Meridiane und organischen Leitbahnen Biomechanik der Organe Reflexzonen und Muskelverbindungen der Organe Die Organuhr und ihre Bedeutung für ein organisches Übungsprogramm Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBFIO2602
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Cranio-Sacral-Therapie Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4
Mi. 06.01.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4

Die Fallarbeit und das Zusammenspiel verschiedener manueller Techniken bilden den Ausgangspunkt dieses vierten Kursteils am MFZ Berlin. Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte vertiefen ihre Kenntnisse der Cranio-Sacral-Therapie im direkten Präsenzunterricht. Das Seminar knüpft an die vorhergehenden Module an und verbindet deren Inhalte mit weiterführenden theoretischen Erläuterungen und praktischen Anwendungen. Zu den Schwerpunkten gehört ein Repetitorium der Kurse 1 bis 3 mit Kasuistik. Dabei werden bereits behandelte Inhalte erneut aufgegriffen und anhand von Fällen betrachtet. Die Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie verbindet diese Wiederholung mit dem Verfeinern und Kombinieren von Behandlungstechniken. Die praktische Arbeit richtet sich somit auf die Ausführung einzelner Methoden ebenso wie auf deren Verbindung innerhalb des gelehrten Ansatzes. Im Bereich der Schädelstrukturen werden intraossäre Dysfunktionen und das Viszerocranium behandelt. Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale gehören zu den berücksichtigten Strukturen. Ein weiterer Themenbereich umfasst Ober- und Unterkiefer sowie die Diagnostik und Behandlung des Kiefergelenks. Die Behandlung der supra- und infrahyoidalen Muskulatur ergänzt diese Inhalte und wird mit ihren theoretischen Hintergründen vermittelt. Thematische Schwerpunkte Wiederholung der Inhalte aus Kurs 1 bis 3 mit fallbezogener Arbeit Behandlungstechniken bei intraossären Funktionsstörungen Manuelle Arbeit am Viszerocranium: Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale Präzisierung und Kombination der vermittelten Behandlungsmethoden Behandlungsansätze für Ober- und Unterkiefer Untersuchung und Behandlung des Kiefergelenks Therapeutische Techniken für die supra- und infrahyoidale Muskulatur Im Unterricht wechseln sich theoretische Erläuterungen und unmittelbare praktische Umsetzung ab. Kleine Gruppen ermöglichen einen engen Austausch und persönliche Rückmeldungen. Die Teilnehmenden können spezifische Fragen besprechen und die manuelle Anwendung gezielt vertiefen. Komplexe Techniken werden dabei anschaulich dargestellt und im Zusammenhang mit den behandelten Grundlagen geübt. Einordnung in die Weiterbildung Als vierter Teil baut die Veranstaltung auf den vorangegangenen Modulen auf. Die von der INOMT anerkannten Kursstunden unterstützen die Fortführung der osteopathischen Ausbildung. Die Verbindung von Repetitorium, Kasuistik und praktischen Übungen führt die fachlichen Inhalte zusammen. Im Mittelpunkt steht das nachvollziehbare Verfeinern manueller Vorgehensweisen und deren Kombination für die craniosacrale Arbeit im klinischen Alltag. Die Kieferregion bildet dabei einen wesentlichen Bezugspunkt der Vertiefung.

Kursnummer BCST42601
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schultergelenk Weiterbildung Weiterbildung Schultergelenk
Sa. 09.01.2027 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Schultergelenk

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Die Behandlung von Schulterschmerzen erfordert häufig einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl lokale als auch übergeordnete Pathologien berücksichtigt. In diesem Kurs werden Therapeuten mit den notwendigen Techniken und Strategien ausgestattet, um Schulterschmerzen adäquat zu behandeln und dabei eine nachhaltige und evidenzbasierte Vorgehensweise zu verfolgen. Die Teilnehmer lernen, die Ursachen von Schulterschmerzen zu differenzieren und anzuwenden, um eine schnelle und effektive Therapie zu gewährleisten. Kursinhalte: Regionale Differentialdiagnostik der HWS, BWS und Schulter Lokale und strukturelle Differentialdiagnostik (Gelenk, Muskel, neurogene Strukturen) Ansatztendopathien und Deep Friction Myofasziale Triggerpunkte Instabilität und Stabilitätstraining Gelenkmobilisation, -stabilisation und Zentrierung Schulterspezifische neurogene Strukturen behandeln Wissenschaftlich fundierte Tests und Behandlung (evidence-based diagnostic) Die Schulter, ganzheitlich betrachtet: Fasziale, viszerale, reflektorische und psychosomatische Störfaktoren und Wechselwirkungen bei Schulterpathologien Anamnestische Hinweise, Befundung und therapeutische Strategien Der Kurs vermittelt ein tiefes Verständnis für die Ursachen von Schulterschmerzen und die Differenzierung zwischen lokalen und übergeordneten Pathologien. Die Teilnehmer werden in der Lage sein, strukturiert und zielgerichtet vorzugehen, um eine nachhaltige und effektive Behandlung zu gewährleisten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBSCH2602
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Atemtherapie Weiterbildung Ganzheitliche Atemtherapie
Sa. 16.01.2027 10:00
Berlin
Michael Helbing
Weiterbildung Ganzheitliche Atemtherapie

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. In dieser Weiterbildung zur ganzheitlichen Atemtherapie nach Schlaffhorst-Andersen erhalten die Teilnehmenden eine umfassende Einführung in fortgeschrittene Atemtechniken und deren praktische Anwendung. Das Seminar bietet einen strukturierten Lernprozess, bei dem theoretisches Wissen und praktische Fertigkeiten nahtlos zusammengeführt werden. Durch die Kombination verschiedener Unterrichtsformate wird Flexibilität gewährleistet, ohne dass dabei die Qualität der persönlichen Betreuung leidet. Der Kurs stützt sich auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und integriert unterschiedlichste Ansätze der Gesundheitsförderung. Dabei werden fundierte Kenntnisse über manuelle Atemtechniken vermittelt, die direkt im beruflichen Umfeld angewendet werden können. Die Teilnehmenden erfahren, wie Atemwegserkrankungen ganzheitlich und körperorientiert behandelt werden können. Sie lernen dabei nicht nur grundlegende Techniken, sondern auch spezielle Methoden zur Lungenventilation und Mobilisation kennen. Besonderes Augenmerk liegt auf der praktischen Umsetzung der erlernten Methoden. Die Teilnehmenden üben spezifische Bewegungsformen und manuelle Techniken zur Unterstützung der Atmung und zur Mobilisierung des Thorax. Auf diese Weise werden sie in die Lage versetzt, individuelle Atemprobleme bei Patientinnen und Patienten zielgerichtet anzugehen. Zusätzlich fördert der Kurs eine ökonomische Atem-, Stimm- und Bewegungsweise, was besonders bei der Arbeit mit Menschen mit psychischen, kognitiven oder neurologischen Beeinträchtigungen von Bedeutung ist. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der praktischen Anwendung von Hilfsmitteln. Die Teilnehmenden setzen PEP-Geräte und andere apparative Mittel ein, um die Atemarbeit zu unterstützen. Sie erlernen Techniken der gezielten Sekretmobilisation sowie verschiedene Inhalationsmethoden, trocken, feucht oder vernebelt, zur umfassenden Unterstützung der Atemwege. Die interdisziplinäre Herangehensweise dieses Kurses ermöglicht es den Teilnehmenden, ihr Wissen zu vertiefen und die erlernten Methoden flexibel in den beruflichen Alltag zu integrieren. Durch die Verbindung von theoretischem Input und praktischen Übungen sind sie optimal auf die Herausforderungen in der Atemtherapie vorbereitet. Die praxisnahe Vermittlung und der ganzheitliche Ansatz stellen sicher, dass sie ihre Kompetenzen nachhaltig erweitern können. Kursinhalte Behandlung von Atemwegserkrankungen auf ganzheitliche, körperorientierte Weise Verknüpfung körpertherapeutischer Ansätze zur Förderung der Lungenventilation und zur Sekretmobilisation Einführung spezifischer Bewegungsformen und manueller Techniken zur Unterstützung der Atmung und zur Mobilisation des Thorax Förderung einer ökonomischen Atem-, Stimm- und Bewegungsweise Einsatz der Atemtherapie bei Erkrankungen mit psychosomatischen, kognitiven und neurologischen Hintergründen sowie bei Bewegungsstörungen Praktische Anwendung und Einsatz von PEP-Geräten und weiteren apparativen Hilfsmitteln zur Unterstützung der Atemarbeit Gezielte Sekretmobilisation und Inhalationstechniken (trocken, feucht, vernebelt) zur Unterstützung der Atemwege Durch diesen Kurs können die Teilnehmenden ihr Fachwissen ausbauen und die neu erlernten Techniken sicher in die Praxis umsetzen. Die sorgfältig abgestimmten Inhalte fördern eine nachhaltige Weiterbildung und tragen zur Verbesserung der therapeutischen Ergebnisse bei. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.

Kursnummer HYBBASA2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Michael Helbing
ME/CFS (chronisches Fatigue Syndrom) in der Therapie
Mo. 18.01.2027 10:00
Berlin
Michael Helbing

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine neuroimmunologische, mitunter postvirale Multisystemerkrankung, die durch eine Dysregulation des Immunsystems, des autonomen Nervensystems und des zellulären Energiestoffwechsels gekennzeichnet ist. Obwohl ME/CFS international als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt ist, wird es oft nicht richtig diagnostiziert oder missverstanden. In diesem Kurs lernst du, die Erkrankung umfassend zu verstehen, Patienten gezielt zu behandeln und wichtige Informationen darüber zu vermitteln. Darüber hinaus widmen wir uns dem Thema Fatigue und beleuchten deren Ursachen und Vorkommen bei unterschiedlichen Erkrankungen wie Multiple Sklerose, ADHS und somatischen Störungen. Der Kurs zeigt dir den Umgang mit ME/CFS und Fatigue-Symptomatik bei Patienten auf. Du lernst, wie du mit therapeutischen Strategien eine nachhaltige Versorgung sicherstellen kannst. Kursinhalte: Grundlagen zu ME/CFS: Definition, Ursachen, Diagnostik Symptome und Besonderheiten der Erkrankung ME/CFS aus therapeutischer Sicht Ärztliche Behandlung Symptome und Herausforderungen: Post Exertional Malaise (PEM) Brain Fog und Konzentrationsprobleme Orthostatische Intoleranz Fatigue als Symptomkomplex und deren unterschiedliche Ursachen Therapeutische Ansätze: Pacing bei PEM: Strategien zur schrittweisen Anpassung und Belastungsreduktion Umgang mit Stress, Panik und Brain Fog: Praktische Ansätze zur Stabilisierung Energiemanagement und Selbstregulation: Methoden zur effektiven Ressourcenschonung Abbau gesellschaftlicher Barrieren und Stigma: Förderung des Verständnisses für Betroffene Nutze diesen Kurs, um dein Wissen und deine Fähigkeiten im Umgang mit ME/CFS zu vertiefen und eine fundierte, empathische Unterstützung für Betroffene anzubieten. Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBCFS2701
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Gebühr: 360,00 €
Dozent*in: Michael Helbing
Fußreflexzonentherapie Fußreflexzonentherapie nach Mädger
Fr. 22.01.2027 09:00
Berlin
Frederik Mädger
Fußreflexzonentherapie nach Mädger

Diagnostik und therapeutische Anwendung im Kontext zeitgemäßer und evidenzorientierter Schmerz- und Regulationskonzepte Dieses Seminar hat zum Ziel, die bewährten Grundlagen der Fußreflexzonentherapie fachlich fundiert einzuordnen, im Lichte aktueller Erkenntnisse weiterzuentwickeln und praxisnah in moderne therapeutische Konzepte zu integrieren. Dabei wird die Methode nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines zeitgemäßen, ganzheitlichen Therapieverständnisses verstanden. Die Fußreflexzonentherapie – beispielsweise nach Hanne Marquardt – ist seit Jahrzehnten ein etablierter und geschätzter Bestandteil manueller Therapieverfahren. Parallel dazu haben sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten wissenschaftliche Erkenntnisse in Bereichen wie Neurophysiologie, Schmerzforschung, vegetativem Nervensystem und Faszienforschung erheblich erweitert. Diese Entwicklungen eröffnen neue Perspektiven, um die Fußreflexzonentherapie differenziert zu betrachten und sinnvoll zu ergänzen. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Arbeit am Fuß als diagnostischer und therapeutischer Zugang. Ergänzend beleuchten wir aktuelle Sichtweisen auf Regulation, Belastbarkeit und individuelle Reaktionsmuster von Patient:innen, um therapeutische Prozesse noch gezielter und wirksamer zu gestalten. Inhalte: Geschichte und Grundlagen der Fußreflexzonentherapie Anatomie des Fußes in vivo und Lage der Reflexzonen Diagnostik über die Fußreflexzonen und das Vegetativum Therapeutische Anwendung der Fußreflexzonentherapie Behandlung aller Zonengruppen (Beispiele): Wirbelsäule und Thorax, Atmungsorgane und Herz, Verdauungstrakt, Nervensystem Integration ergänzender manueller und osteopathischer Ansätze Behandlung des Fasziensystems über den Fuß Unterstützende Techniken für Vegetativum und Lymphsystem Behandlung vegetativ oder emotional gestörter Narben Handreflexzonen – Überblick und Einordnung Besondere Patientengruppen: Schwangerschaft, Säuglinge und Kinder, Schmerzpatient:innen (akut/chronisch) Selbsthilfe- und Regulationstechniken für die therapeutische Praxis Intention des Kurses: Die Teilnehmenden lernen, die Fußreflexzonentherapie sicher, differenziert und verantwortungsvoll in ihre therapeutische Arbeit zu integrieren. Im Vordergrund steht nicht das Erlernen starrer Schemata, sondern das Verstehen von Zusammenhängen, das Ableiten therapeutischer Entscheidungen und die sinnvolle Kombination mit anderen manuellen, osteopathischen und physiotherapeutischen Verfahren. Dieses Seminar versteht die Fußreflexzonentherapie nicht als abgeschlossenes Erklärungsmodell, sondern als wirkungsvolle therapeutische Methode, die durch moderne Erkenntnisse ergänzt und differenziert angewendet wird. Der Anspruch ist ein offener, fachlich reflektierter und interdisziplinärer Zugang, der Raum für kritisches Denken lässt und gleichzeitig konkrete therapeutische Handlungsmöglichkeiten vermittelt. Referent: Frederik Mädger Konzeptinhaber / Headinstructor Fußreflexzonentherapie nach Mädger; Instructor für multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung; Osteopath / Physiotherapeut

Kursnummer BF2701
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Gebühr: 410,00 €
Dozent*in: Frederik Mädger
Myofascial-Release Grundkurs Faszienmanipulation
Fr. 22.01.2027 13:00
Berlin
Claudius Nestvogel
Faszienmanipulation

Die Weiterbildung Myofascial Release vermittelt einen fundierten und praxisnahen Einblick in die komplexen Zusammenhänge zwischen Faszien, Nervensystem und Bewegung. Die Fortbildung richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten sowie weitere Gesundheitsfachkräfte, die ihre Kenntnisse im Bereich der myofaszialen Therapie erweitern und gezielte Behandlungstechniken für die therapeutische Praxis erlernen möchten. Im Mittelpunkt steht die Methode des Myofascial Release, die Erkenntnisse der modernen Faszienforschung mit langjährig bewährten praktischen Behandlungskonzepten verbindet. Die Teilnehmenden lernen, fasziale Spannungsmuster und Bindegewebsrestriktionen differenziert wahrzunehmen und mit gezielten manuellen Techniken zu beeinflussen. Bereits im Grundkurs werden grundlegende Techniken der direkten Faszienmanipulation vermittelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung einer differenzierten Berührungsqualität sowie einer körperschonenden Arbeitshaltung. Die erlernten Techniken können unmittelbar in den therapeutischen Alltag integriert und bei unterschiedlichen funktionellen Beschwerdebildern eingesetzt werden. Die myofasziale Behandlung zielt darauf ab, die Gleitfähigkeit und Beweglichkeit des faszialen Systems zu unterstützen, Spannungsmuster zu beeinflussen und funktionelle Bewegungsabläufe zu verbessern. Gleichzeitig werden die engen Zusammenhänge zwischen Faszien, Nervensystem, Haltung und Körperwahrnehmung berücksichtigt. Die Ausbildung ist modular aufgebaut. Nach dem Grundkurs können verschiedene Aufbaukurse und der Integrationskurs absolviert werden. Dadurch haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse schrittweise zu erweitern und unterschiedliche Körperregionen sowie funktionelle Zusammenhänge gezielt zu vertiefen. Kursinhalte: Das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netzwerke Neuro-myofasziale Schleifen Einführung in die Grundgriff-Techniken der direkten Faszienmanipulation Grundgriffe für die Rückenbehandlung Behandlung der Lumbodorsalfaszie Behandlung von Nackenstrukturen Behandlung der Linea nuchae und der lateralen Zervikalregion Myofasziale Behandlung des M. trapezius Behandlung der Hüftbeuger und des M. psoas Behandlung eingeschränkter Thoraxbeweglichkeit Überblick über verschiedene Möglichkeiten der Faszienbehandlung Ausbildungsaufbau Myofascial Release: Grundkurs: Grundgriffe und Berührungsqualität Aufbaukurs 1: Direkte Tiefenmanipulation – Beckengürtel und untere Extremität Aufbaukurs 2: Direkte Tiefenmanipulation – Schulter, Arm und Nacken Integrationskurs: Schwerpunkt Wirbelsäule Die praxisorientierte Gestaltung der Weiterbildung ermöglicht es den Teilnehmenden, die erlernten Techniken unmittelbar anzuwenden und Schritt für Schritt in bestehende Behandlungskonzepte zu integrieren. Durch die Verbindung von theoretischem Wissen, manueller Wahrnehmung und praktischer Anwendung entsteht ein umfassendes Verständnis für die vielfältigen Möglichkeiten der myofaszialen Therapie. Die Myofascial-Release-Ausbildung, durchgeführt im MFZ Berlin, bietet damit eine strukturierte Möglichkeit, Kenntnisse in der Faszienbehandlung systematisch aufzubauen und das therapeutische Repertoire um differenzierte myofasziale Behandlungstechniken zu erweitern.

Kursnummer BMR2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Claudius Nestvogel
Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Manuelle Therapie Teil 1 Hand
Do. 28.01.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie Teil 1 Hand

Dieser Präsenzkurs im Bereich der Manuellen Therapie richtet sich an Fachkräfte, die ihre praktischen Fähigkeiten gezielt vertiefen möchten. Die Weiterbildung baut auf dem bewährten INOMT-Konzept auf, das durch eine enge Verknüpfung von theoretischen Grundlagen und praxisnahen Anwendungen überzeugt. Das BIOKYBERNETISCHE Konzept, das allen Inhalten zugrunde liegt, sichert dabei die hohe fachliche Kompetenz und den Anspruch an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Im Rahmen des Kurses werden verschiedene inhaltliche Schwerpunkte gesetzt, die ein umfassendes Verständnis der manuellen Arbeit im Handbereich ermöglichen. Die Struktur der Weiterbildung erlaubt es den Teilnehmenden, einzelne Themenbereiche intensiv zu bearbeiten. So wird das funktionelle Zusammenspiel der Handgelenks- und Ellbogenstrukturen im Detail beleuchtet, während die Zusammenhänge der Neurophysiologie verständlich dargestellt werden. Ergänzt wird das Programm durch praxisorientierte Einheiten, in denen Techniken der Palpation und manualtherapeutische Untersuchungen erlernt werden. Diese methodische Vielfalt spiegelt sich auch in der didaktischen Aufbereitung wider, die Begriffe wie „Weiterbildung Hand“, „Fortbildung Hand“, „Seminar Hand“ und „Workshop Hand“ integriert, ohne den inhaltlichen Fokus zu verwässern. Der Kurs legt besonderen Wert auf den direkten Austausch und die individuelle Betreuung der Teilnehmenden. Durch die enge Interaktion während der Präsenzveranstaltungen wird ein intensives Lernen in der Gruppe gefördert, sodass theoretisches Wissen in die Praxis umgesetzt werden kann. Die Kursinhalte werden dabei in klar strukturierten Stichpunkten präsentiert: Physiologie des Bindegewebes und allgemeine Physiologie Anatomie der Handregion und Ellbogen, funktionelle Besonderheiten Palpation ossärer, ligamentärer, muskulärer Strukturen Manualtherapeutische Untersuchung Basistechniken der Manuellen Therapie Fallbeispiele und deren Behandlung (clinical reasoning) Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 1 Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Die Weiterbildung ist zudem klar in Module gegliedert, was einen systematischen Aufbau und eine gezielte Vertiefung der Inhalte ermöglicht. Der modulare Aufbau umfasst: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Zusammenfassend bietet dieser Kurs eine fundierte und praxisnahe Weiterbildung in der Manuellen Therapie. Die strukturierte Vermittlung der theoretischen Grundlagen und die anschließende praktische Anwendung ermöglichen es den Teilnehmenden, ihre Fertigkeiten kontinuierlich auszubauen. Durch den modularen Aufbau und den direkten fachlichen Austausch in der Präsenzlehre wird eine nachhaltige Kompetenzentwicklung gewährleistet, die für die berufliche Weiterentwicklung von zentraler Bedeutung ist.

Kursnummer BEMTH2601
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Gebühr: 440,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Neurovegetative Therapie der Organe
Sa. 30.01.2027 09:00
Berlin
Armin Neumeier

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Funktionelle Organbeschwerden von Herz, Lunge, Magen oder Darm sind weit verbreitet und begegnen uns zunehmend im Praxisalltag. In diesem Intensiv-Kurs erhälst du Kompetenzen zur regulativen Therapie der wichtigsten Organe. Neben Neuro-vegetativen Techniken und energetischen Behandlungsansätzen werden auch SomatoEmotionale Aspekte berücksichtigt. Kursinhalte: Ursachen vegetativer Dysregulation von Herz, Magen, Darm, Lunge Vagustherapie-neurofasziale Aspekte/ Aktivierung durch Übungen Sakralmark – regulative Techniken Sympathikustherapie nach Dr.Heesch für die Organe Neuroreflektorische Therapie des Sympathikus Organspezifische Meridiantherapie Psychovegetative Regulationsmöglichkeiten Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBNTO2701
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Gebühr: 190,00 €
Dozent*in: Armin Neumeier
Übungen in der Rheumatologie Weiterbildung Übungen für Rheumapatienten
Sa. 30.01.2027 10:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Übungen für Rheumapatienten

Buchen Sie diesen Kurs wahlweise online oder in Präsenz Unser Kurs „Übungen für Rheumapatienten im Hybrid-Format“ vermittelt Ihnen vertieftes Wissen zu den zugrunde liegenden Mechanismen chronischer Schmerzen und den typisch rheumatischen Krankheitsbildern. Anhand aktueller Studien lernen Sie, wie strukturierte Bewegungsprogramme Schmerzen lindern und die Bewegungsfähigkeit erhalten. Sie erhalten eine detaillierte Einführung in relevante Erkrankungen und die dazugehörigen Belastungsnormative. Darauf aufbauend werden Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstrainings praxisnah vermittelt. In Demonstrationen erarbeiten Sie Übungen für Hand, Finger und den gesamten Körper sowie spezielle Routinen zur Förderung der Feinmotorik im Alltag. Mit einem Praxisanteil von 80 % legt die Weiterbildung den Schwerpunkt auf direkt anwendbare Inhalte. Sowohl Therapeut:innen am Berufsanfang als auch erfahrene Fachkräfte profitieren von interaktiven Gruppenarbeiten, Videoanalysen und Live-Demonstrationen. Dabei entwickeln Sie eigene Übungsreihen und setzen diese in Einzel- und Gruppentherapien ein. Ihr Nutzen steht im Mittelpunkt: Sie lernen, potenzielle Risiken zu erkennen, Kontraindikationen sicher zu handhaben und ein patientengerechtes Übungssetting zu gestalten. Außerdem erfahren Sie, wie Sie durch gezielte Motivationsstrategien die Eigenverantwortung Ihrer Patient:innen stärken und so einen langfristigen Therapieerfolg erzielen. Flexibles Hybrid-Modell Unser hybrides Kursformat gibt Ihnen die Wahl zwischen Präsenz und Online-Teilnahme via Zoom. In den Präsenzphasen trainieren Sie gemeinsam mit dem Referenten und der Gruppe, während die Online-Einheiten interaktiv gestaltet sind und denselben Praxisbezug bieten. Kursinhalte Übungen für Rheumapatienten zur längerfristigen Bewegungserhaltung Besonders geeignete Übungen im Einzelfall (Hand, Finger) Übungen für Schmerzpatienten zur Schmerzlinderung Ausdauer-, Kraft-, Koordinations- und Beweglichkeitstraining Belastungsnormative Ganzkörperübungen und Übungen mit speziellem Fokus Spezifische Übungen für das Greifen und die Hand-Feinmotorik Übertrag ins Hausübungsprogramm Entwicklung von eigenen Übungen Sinnvoller Aufbau von Übungsreihen auch für Gruppentherapie Nach erfolgreichem Abschluss sind Sie befähigt, Rheumapatient:innen fachkundig zu begleiten und maßgeschneiderte Trainingsprogramme zu entwickeln. Durch die Kombination von wissenschaftlicher Grundlage und hohem Praxisanteil können Sie Schmerzen effektiv reduzieren und die Lebensqualität Ihrer Patient:innen spürbar verbessern. Wichtige Hinweise: Die Zoom-Anwendung sollte vor Kursbeginn installiert und kurz getestet werden. Für optimale Bildqualität ist eine aktuelle App-Version erforderlich. Stellen Sie sicher, dass Kamera und Mikrofon funktionieren. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Zoom-Warteraum bei. Praktische Abschnitte werden visuell gezeigt, aber nicht haptisch korrigiert. Online-Teilnehmende können jederzeit ihre Videos und Mikrofone aktivieren, um Fragen zu stellen. Da der Chat nicht durchgehend geprüft wird, richten Sie Fragen bitte direkt per Audio an den Referenten.

Kursnummer HYBBÜBR2701
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Gebühr: 260,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Manuelle Therapie Teil 2 Ellenbogen
So. 31.01.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie Teil 2 Ellenbogen

Weiterbildung Manuelle Therapie Ellenbogen Die festgelegte Reihenfolge der Kurse Hand, Ellenbogen und Schulter ist unbedingt einzuhalten. Eine abgeschlossene Teilnahme am Kurs Manuelle Therapie Hand ist daher Voraussetzung für den Besuch dieses zweiten Kursteils. Der Präsenzkurs in Berlin vertieft die manuelle Untersuchung und Behandlung des Ellenbogengelenks. Er ist Bestandteil einer dreiteiligen Weiterbildung und baut unmittelbar auf den Inhalten zur Manuellen Therapie Hand auf. Im Mittelpunkt stehen anatomische, funktionelle und neurophysiologische Zusammenhänge, die für eine strukturierte manualtherapeutische Arbeit am Ellenbogen relevant sind. Die fachliche Grundlage bildet das INOMT-Konzept. Sein biokybernetischer Ansatz berücksichtigt strukturelle Gegebenheiten ebenso wie neurophysiologische Wechselwirkungen innerhalb des Bewegungsapparates. Einzelne Gelenke und Gewebe werden dabei nicht isoliert betrachtet. Vielmehr werden ihre Beziehungen zu übergeordneten funktionellen Abläufen einbezogen, sodass der Patient in seiner Gesamtheit wahrgenommen wird. Während der Weiterbildung Manuelle Therapie Ellenbogen werden theoretische Inhalte eng mit praktischen Übungen verbunden. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Anatomie und Palpation des Ellenbogengelenks, seinen funktionellen Besonderheiten sowie möglichen Pathologien. Auf dieser Basis werden manualtherapeutische Untersuchungstechniken systematisch erarbeitet. Anschließend erfolgt die praktische Auseinandersetzung mit geeigneten Behandlungstechniken. Ergänzend werden die neurophysiologischen Zusammenhänge des zweiten Kursteils erläutert und auf den klinischen Alltag bezogen. Kursinhalte: Funktionelle Besonderheiten des Ellenbogengelenks Anatomie und Palpation Pathologien des Ellenbogens Manualtherapeutische Untersuchungstechniken Manualtherapeutische Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge, Teil 2 Voraussetzung: Manuelle Therapie Hand Die drei Teile der Weiterbildung müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden: Teil 1: Manuelle Therapie Hand Teil 2: Manuelle Therapie Ellenbogen Teil 3: Manuelle Therapie Schulter Der Kurs gehört außerdem zum Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten. Dieser setzt sich aus folgenden Abschnitten zusammen: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Durch die Durchführung als Präsenzveranstaltung in Berlin können Palpation, Untersuchungsschritte und Behandlungstechniken direkt praktisch umgesetzt und gemeinsam reflektiert werden. Die strukturierte Verbindung von Anatomie, Pathologie, Neurophysiologie und manueller Anwendung unterstützt ein vertieftes Verständnis der funktionellen Zusammenhänge am Ellenbogengelenk.

Kursnummer BEMTE2601
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Gebühr: 295,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Querschnittsyndrom – Behandlung nach N.A.P. Weiterbildung Querschnittsyndrom
Mo. 01.02.2027 10:00
Berlin
N.A.P. Akademie
Weiterbildung Querschnittsyndrom

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Schädigungen des Rückenmarks können motorische und sensorische Störungen verursachen, die den Alltag erheblich einschränken. Traumatische, entzündliche und degenerative Erkrankungen kommen als Ursachen infrage. Die Weiterbildung Querschnittsyndrom am MFZ Berlin vermittelt einen strukturierten Behandlungsansatz nach N.A.P., der Mobilität und Alltagskompetenz miteinander verbindet. Das Angebot richtet sich an Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, Logopäden sowie Sport- und Gymnastiklehrer. Zu Beginn der Behandlung steht die möglichst selbstständige Fortbewegung im Vordergrund. Im weiteren Verlauf helfen geeignete Kompensationstechniken dabei, bestimmte Alltagstätigkeiten wieder auszuführen. Gleichzeitig müssen therapeutische Maßnahmen darauf ausgerichtet sein, Sekundärschäden zu vermeiden und die Mobilität mittel- und langfristig zu erhalten. Welche Unterstützung erforderlich ist, hängt dabei auch von der Höhe der Rückenmarkschädigung ab. Teilnehmende lernen, objektive Messungen zur Dokumentation durchzuführen und Handlungsempfehlungen sowie Therapiestrategien für Menschen mit Querschnittsyndrom zu entwickeln. Spezifisches Muskel- und Techniktraining ergänzt diesen Ansatz. Auch basale Funktionen und Tätigkeiten gehören zum Lernstoff: Schlucken, Atmen, Lagerungen und Umlagerungen sowie Waschen und Anziehen. Die Auswahl der Therapiemethoden orientiert sich am Befund und berücksichtigt die Vermeidung von Folgeschäden. Kursinhalte Querschnittlähmungen unterschiedlicher Höhe Transfers in Abhängigkeit von der Schädigungshöhe Alltagstraining mit Einbeziehung von Kompensationsmechanismen Umgang mit spastischen und schlaffen Lähmungen Roboter-assistierte Bewegungstherapie Teilnahme in Berlin oder über Zoom Für die Online-Teilnahme wird die Zoom-App auf dem Desktop benötigt. Sie sollte vorab heruntergeladen werden, da dies für die Bildqualität ausschlaggebend ist. Ebenso ist es erforderlich, sich vor Kursbeginn mit der Anwendung vertraut zu machen. Eine funktionsfähige Kamera und ein Mikrofon müssen vorhanden sein; der Zugang zum Warteraum erfolgt spätestens 15 Minuten vor Beginn. Praktische Inhalte werden gezeigt und vorgeführt. Eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist online jedoch nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und ebenso wie die Anwesenden Fragen stellen oder Antworten geben. Dafür ist das Mikrofon zu nutzen, weil der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann. Objektive Befunderhebung, Mobilitätstraining und alltagsbezogene Kompensation werden zu einer ganzheitlichen Versorgung zusammengeführt. Ziel ist es, Selbstständigkeit zu unterstützen, Sekundärschäden vorzubeugen und die Lebensqualität mittel- und langfristig zu fördern.

Kursnummer HYBBQS2701
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Gebühr: 380,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Epigenetik für Therapeuten
Di. 02.02.2027 09:00
Berlin
Christoph Löffler

Die Epigenetik ist ein Bereich der Genetik den jeder selber verändern kann. Sämtliche Faktoren bestimmen, welche Anteile unseres Genoms aktiviert werden und welche nicht. Da die Zelle in einem konstanten Austausch mit der Umwelt steht, hängen unsere morphologischen Prozesse im Körper davon ab. Lange wurde gedacht, dass diese Faktoren der menschlichen Physiologie nicht veränderbar seien. Die Wissenschaft belegt mittlerweile, dass dies sehr wohl möglich ist und wir haben einen aktiven und direkten Zugriff darauf und können unsere chronischen Herausforderungen, die wir im Alltag als Therapeut kennen, angehen. Wie kann ich meine Arbeit mit der Epigenetik verknüpfen und meinen Patienten weiterhelfen? Ein Einblick in folgende Themen werden helfen Patienten und Klienten ein klareres Bild zur eigenen Gesundheit zu erkennen und die Selbstheilungsprozesse, für akute und vor allem chronische Schmerzbilder, zu aktivieren und zu unterstützen. Kursinhalte: Aktueller wissenschaftlicher Stand in der Epigenetik Integration und Intervention als Therapeut Grundlagen und Einfluss von menschlichen Kreisläufen auf die Epigenetik: Bewegung, Schlaf, Verdauung, Gedanken, Umwelt

Kursnummer BEPI2701
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Gebühr: 340,00 €
Dozent*in: Christoph Löffler
Cranio-Sacral-Therapie Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie 1
Mi. 03.02.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie 1

Wie lassen sich Kenntnisse über das craniosacrale System mit dem manuellen Ertasten seiner Strukturen verbinden? Dieser Frage widmet sich Teil 1 der Cranio-Sacral-Therapie am MFZ Berlin. Die Einführung richtet sich an Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte und findet vor Ort in Präsenz statt. Vermittelt wird eine schonende manuelle Methode, deren Ziel innerhalb des Kurskonzepts die Unterstützung der Funktion des craniosacralen Systems ist. Die Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie führt zunächst in die anatomischen und physiologischen Grundlagen ein. Die Funktionsweise des Systems wird zusammen mit den Strukturen betrachtet, an denen die vorgestellten Techniken ansetzen. Einen weiteren Zugang eröffnet die Geschichte der Osteopathie und der craniosacralen Arbeit. Die Entwicklung manueller Ansätze wird dabei als Hintergrund für das Verständnis der gelehrten Vorgehensweise behandelt. Beim praktischen Lernen steht die Palpation von Schädelnähten und einzelnen Knochen im Vordergrund. Die Teilnehmenden üben das präzise Ertasten und beziehen ihre theoretischen Kenntnisse auf die manuelle Anwendung. Darauf beziehen sich auch die Inhalte zur Behandlung von Schädelknochen, intrakranialen Membranen und Fontanellen. Die einzelnen Themen werden im Zusammenhang vermittelt, sodass anatomisches Wissen und praktische Fertigkeiten aufeinander aufbauen. Thematische Schwerpunkte Entwicklung der Osteopathie und historische Einordnung der Cranio-Sacral-Therapie Aufbau, Physiologie und Funktion des craniosacralen Systems Ertasten einzelner Schädelknochen und der Schädelnähte Behandlung der knöchernen Schädelstrukturen Manuelle Vorgehensweisen an intrakranialen Membranen Behandlungstechniken im Bereich der Fontanellen Aufbau und Anerkennung Die Kursreihe besteht aus vier Teilen. Dieser erste Abschnitt vermittelt die Basis für die anschließende Weiterentwicklung der Kenntnisse und manuellen Fertigkeiten. Die anerkannten Kursstunden sind Bestandteil der Osteopathie-Ausbildung der INOMT; die Berliner Detailseite führt 40 Fortbildungspunkte auf. Eine Verbindung von theoretischen Lerninhalten und praktischen Übungen prägt den Aufbau. Der direkte Unterricht ermöglicht es, die erarbeiteten Inhalte bereits während der Veranstaltung anzuwenden und durch fachlichen Austausch zu vertiefen. Die Einführung verbindet damit die historische Einordnung, das Verständnis der Körperstrukturen und die ersten manuellen Vorgehensweisen zu einer Grundlage für die weitere Beschäftigung mit der Cranio-Sacral-Therapie.

Kursnummer BCST12701
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Triggerpunkt-Therapie Schmerzauslösende Muskelpunkte erkennen und gezielt behandeln
Fr. 05.02.2027 13:00
Berlin
Lehrteam Scí
Schmerzauslösende Muskelpunkte erkennen und gezielt behandeln

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Die Triggerpunkttherapie ist ein wirkungsvoller Behandlungsansatz zur gezielten Lösung myofaszialer Triggerpunkte und Tenderpoints. Dabei handelt es sich um lokal druckempfindliche Muskelverhärtungen, die häufig ausstrahlende Schmerzen verursachen und die Beweglichkeit deutlich einschränken können. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie Triggerpunkte entstehen, wie sie sicher diagnostisch erfasst und gezielt behandelt werden können. Neben den Grundlagen der Triggerpunkttherapie werden funktionelle und myofasziale Behandlungstechniken vermittelt, die helfen, das Störpotenzial der betroffenen Strukturen zu reduzieren und Beschwerden nachhaltig zu lindern. Die Fortbildung ist praxisorientiert aufgebaut und verbindet fundiertes Hintergrundwissen mit direkt anwendbaren Techniken. Durch mobilisierende Weichteiltechniken und strukturierte Behandlungsansätze erhalten die Teilnehmenden wertvolle Werkzeuge für die therapeutische Arbeit im Alltag. Der Kurs kann sowohl online als auch in Präsenz besucht werden. Kursinhalte Befund, Diagnostik und Behandlung Grundlagen der Triggerpunkttherapie Entstehung und Auffinden von Triggerpunkten Funktionelle Behandlungstechniken in Verbindung mit myofaszialen Techniken Deaktivierung des Störpotenzials der Triggerpunkte Behandlung der Triggerpunkte mit mobilisierenden Weichteiltechniken Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBTP2701
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
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16.10.26 08:00:36