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MFZ Berlin Prenzlauer Berg

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Ausbildung zum CMD-Therapeuten mit Zertifikat Modul 1 - Basismodul
Fr. 04.09.2026 09:00
Berlin
Arndt Hieber
Modul 1 - Basismodul

Funktionsstörungen des cranio-mandibulären Systems erkennen und behandeln Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. "CMD" lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Craniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Entsprechend hat die Bezeichnung mehr den Charakter eines Befundes und sollte in die Diagnosen Okklusopathie, Myopathie und Arthropathie spezifiziert werden. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“). Ausbildungsaufbau: Tag 1/2 : Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems erkennen und behandeln Darstellung der Funktionszusammenhänge zwischen HWS, Kiefergelenk und Cranium Anatomie, funktionelle Anatomie, Anamnese Faszien Schulter, Hals Einblick in ganzheitliche Zusammenhänge Untersuchung und Differentialdiagnostik Behandlung Kiefer, Intra-, Extraoralgelenk Muskelbehandlung, Weichteilbehandlung Behandlung der Hals Faszien und der oberen HWS Tag 3: Zahnärztliche Funktionstherapie - Aufbaukurs CMD Funktionelle Störungen-ausgehend von und einflussnehmend auf das orofaziale System Funktionsbefund und Vorgehensweise aus zahnärtzl. Sicht Gesamtkörperstatik, Schluckreflex und Kausystem Statikprobleme und Zahnsystem – Auswirkungen auf den Gesamt-Bewegungsapparat Funktionsstörungen im Kiefer- und Gesichtsbereich Das Lerch-Concept (Behandlung von statischen Funktionsstörungen des gesamten skelettalen Systems und des Kausystems) Okklusionsschienen versus Funktionelle Aufbissschienen Zusammenarbeit und Schnittstelle zwischen Physiotherapeut und Zahnarzt Marketing – Aufbau eines Netzwerks Abrechnungsrechtliche Aspekte

Kursnummer BCMD2602
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Gebühr: 490,00
Dozent*in: Arndt Hieber
Energiemedizin Weiterbildung Energetik
Sa. 05.09.2026 09:00
HYBRIDKURS
Armin Neumeier
Weiterbildung Energetik

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. In diesem Kurs zur Energiemedizin wird der herkömmliche mechanistische Ansatz hinterfragt und durch zukunftsweisende, integrative Konzepte ersetzt. Die Weiterbildung Energiemedizin eröffnet neue wissenschaftliche und spirituelle Perspektiven, die zu einem ganzheitlichen Therapieansatz zusammengeführt werden. Teilnehmer erfahren, wie moderne energetische Methoden den Behandlungserfolg fördern und nachhaltige Gesundheit unterstützen können. Der Kurs richtet sich an alle, die sich im Rahmen eines Energetik Seminars, Faszien Seminars oder Chakren Seminars intensiv mit den Grundlagen und der praktischen Anwendung der Energiemedizin auseinandersetzen möchten. Das Seminar legt nicht nur theoretische Grundlagen dar, sondern vermittelt auch praxisnahe Einblicke in vielfältige Behandlungsmethoden. Die Lerninhalte reichen von der Weiterentwicklung der 3D Therapie hin zur 5D Therapie und schlagen dabei eine innovative Brücke zwischen traditioneller manueller Medizin und modernen Quantenfeld Impulsen. Insbesondere werden Themen wie das Konzept vonSeminar Energetik und Faszienströmen sowie die Inhalte der Fortbildung Schumann Resonanz Grundlagen beleuchtet, die zeigen, wie natürliche Frequenzen als unterstützende Elemente in der Heilung wirken können. Im Rahmen des Seminars Chakren und Meridiane werden zentrale Elemente der Energiemedizin detailliert vorgestellt. Die vermittelten Behandlungskonzepte basieren sowohl auf traditionellen als auch auf modernen Ansätzen und bieten den Teilnehmern ein breites Methodenspektrum. Dieses Spektrum umfasst Anwendungen, die in einem Chakren Seminar ebenso zur Geltung kommen wie in einemSchumann Seminar. Darüber hinaus werden innovative Ansätze wie dieWeiterbildung Quantenfeld Impulse eingeführt, die den therapeutischen Alltag erweitern und das Verständnis für energetische Zusammenhänge vertiefen. Die Kursinhalte umfassen dabei eine Vielzahl spannender Themen: Mikroströme im Fasziennetz als Erklärung indischer Nadis Frequenzen unserer Hände in der manuellen Medizin Gehirnfrequenzen als Heilungsgrundlage Schumann Resonanz der Erde als Unterstützer Meridianbahnen im Praxisalltag nutzen Best of Akupressurpunkte Marma-Yoga Punkte in der Anwendung Chakren in der Praxis Die Zirbeldrüse als Antenne zum Quantenfeld Das Herzchakra als Tor zum höheren Selbst Vom Wissen zur heilbringenden Weisheit mittels Intuition Abschließend fasst der Kurs alle wesentlichen Inhalte der Energiemedizin zusammen und vermittelt den Teilnehmern ein fundiertes Verständnis der energetischen Zusammenhänge. Innerhalb eines strukturierten Rahmens werden traditionelle und moderne Ansätze harmonisch miteinander verknüpft, sodass ein schlüssiges Gesamtkonzept entsteht. Die vermittelten Inhalte bereiten die Teilnehmer optimal darauf vor, die vielfältigen Anwendungen der Energiemedizin sowohl in der Praxis als auch im therapeutischen Alltag kompetent umzusetzen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBEM2601
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Armin Neumeier
Viszerale Osteopathie Viszerale Osteopathie 1 Behandlung der Oberbauch-Organe
Mi. 09.09.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Viszerale Osteopathie 1 Behandlung der Oberbauch-Organe

Dieser Präsenzkurs vermittelt umfassende und vertiefende Kenntnisse im Bereich der Viszeralen Osteopathie. Die Weiterbildung im Oberbauchbereich richtet sich an Fachkräfte, die ihr Verständnis für die manuelle Diagnostik und Behandlung komplexer Funktionsstörungen im Bereich der inneren Organe erweitern möchten. In einem strukturierten Curriculum werden die theoretischen Grundlagen und praxisbezogenen Ansätze systematisch vermittelt. Die anerkannten Kursstunden fließen in die Osteopathie-Ausbildung der INOMT ein und gewährleisten eine fundierte Qualifizierung. Im Rahmen dieses Kurses werden mittels manueller Techniken gezielt Funktionsstörungen im Oberbauch diagnostiziert und behandelt. Die Teilnehmer erhalten differenzierte Einblicke in wesentliche Themenbereiche, wie die Grundlagen der viszeralen Anatomie sowie moderne Konzepte klinischer Osteopathie. Dabei werden essentielle Aspekte der manuellen Diagnostik und Beurteilung viszeraler Funktionalitäten praxisnah und nachvollziehbar dargestellt. Zusätzlich werden fortgeschrittene Inhalte zur somatischen Diagnostik vermittelt, welche das klinische Denken schärfen und den therapeutischen Umgang mit speziellen Störungsbildern optimieren. Die Weiterbildung legt besonderen Wert auf eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis, wodurch regionale funktionelle Zusammenhänge und biomechanische Aspekte klar erläutert werden. Dies führt zu einem besseren Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen und unterstützt die präzise Diagnose von Funktionsstörungen. Im Zuge des Kurses erfahren die Teilnehmer, wie sie ihr klinisches Urteil durch gezielte manuelle Techniken und fundierte Diagnostik weiterentwickeln können. Der Kurs ist konzipiert, um praxisnahe Lösungsansätze aufzuzeigen, die auch in komplexen Fällen sicher angewendet werden können. Kursinhalte: Einführung, Geschichte und Philosophie der osteopatischen viszeralen Therapie Grundlagen und Terminologie der viszeralen Therapie Funktionelle Anatomie und Morphologie der oberen Bauchorgane Befunderhebung und Differentialdiagnostik der oberen Bauchorgane (Leber, Galle, Magen, Duodenum) Allgemeine und spezifische Untersuchung des Abdomens (Oberbauchregion) Osteopatisches Clinical Reasoning bei viszeralen Pathologien Neurophysiologie des vegetativen Nervensystems Dysfunktionsmechanismus und Biomechanik Behandlung von Körper-Quer-Strukturen (Diaphragma) Palpationen und Tests der oberen Bauchorgane Viszerale Mobilisation und Manipulation Viszerale Faszien Techniken Behandlungstechniken des arteriellen und venösen Systems, veno-lymphatische Techniken Recoil-Techniken Behandlung unterschiedlicher Läsionsformen Zusammenfassung: Dieser Präsenzkurs bietet eine solide und praxisorientierte Weiterbildung in der Viszeralen Osteopathie, die theoretische sowie praktische Aspekte miteinander verknüpft. Durch einen strukturierten Lehrgang, der fundierte diagnostische und therapeutische Inhalte integriert, wird das klinische Verständnis gezielt vertieft. Die vermittelten Inhalte bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, ihr Wissen nachhaltig auszubauen und sich fachlich weiterzuentwickeln – ohne dabei in redundante oder oberflächliche Darstellungen zu verfallen.

Kursnummer BVIS12601
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Ausbildung zum Schwindel- und Vestibular-Therapeuten Zertifikatskurs
Do. 10.09.2026 09:00
Berlin
Lehrteam IVRT
Zertifikatskurs

Schwindelbeschwerden gehen in den meisten Fällen auf eine Funktionsstörung des Vestibularorgans zurück. Klinikübergreifende Auswertungen belegen, dass vestibuläre Störungen in ungefähr 50 % der Fälle das führende Symptom „Schwindel“ auslösen. Für Erwachsene in Deutschland wird die Jahresprävalenz des vestibulären Schwindels auf etwa 5 % geschätzt – somit tritt diese Problematik sehr häufig auf. Trotz der hohen Verbreitung werden viele Fälle nicht sicher erkannt oder nicht leitliniengerecht versorgt. Beim gutartigen paroxysmalen Lagerungsschwindel zeigt sich dies besonders deutlich: Nur rund 8 % der Betroffenen erhielten die passende Behandlung. Dabei ist die vestibuläre Rehabilitation wissenschaftlich gut belegt und wird in mehreren systematischen Übersichtsarbeiten als ausgesprochen effektiv beschrieben. Modul 1 (2 Tage) Theorie Anatomie, Physiologie und Pathologie des Vestibularorgans – kompakt und prüfungsrelevant Antivertiginosa und ototoxische Medikamente: Effekte, Risiken und klinische Bedeutung Interpretation medizinisch-technischer Untersuchungsbefunde Praxis Strukturierte Anamnese und Befunderhebung mit evidenzbasierten Tests zur Differenzialdiagnostik Fragebögen und Assessments zur objektiven Evaluation der Therapieeffektivität Vestibuläre Rehabilitationstherapie: Befreiungsmanöver und Übungsstrategien nach Evidenzlage Modul 2 (2 Tage) Theorie Vestibuläre Migräne sowie posttraumatische und psychosomatische Schwindelformen Lifestyle-Coaching als Bestandteil des Managements bei vestibulärer Migräne Nicht-vestibuläre (internistische) Schwindelursachen Erweiterte Fragebögen und Assessments Praxis Gezielte Wiederholung und Festigung aller praktischen Inhalte aus Modul 1 Fallarbeit in Gruppen: Analyse, Aufbereitung und Präsentation von Fallbeispielen Nach Abschluss von Modul 2 und bestandener Kenntnisprüfung erhalten Sie das Zertifikat zum Vestibular-Therapeuten des Institutes für vestibuläre Rehabilitationstherapie (IVRT®) und erfüllen die fachliche Voraussetzung zur Aufnahme in die europäische Therapeutenliste. Der Listeneintrag gilt für 3 Jahre und kann anschließend durch einen 1-tägigen Refresher-Kurs um weitere 4 Jahre verlängert werden. Prüfung Die Prüfung des IVRT ist freiwillig, jedoch für das Zertifikat erforderlich. Sie erfolgt am letzten Kurstag von Modul 2 und beinhaltet 20 Multiple-Choice-Fragen sowie eine praktische Demonstration an einem Demo-Patienten. Alle Teilnehmenden erhalten unabhängig davon eine Teilnahmebestätigung. Darüber hinaus stellt das IVRT auf YouTube zahlreiche Videos zur Verfügung, um das Institut und die angewandten Techniken kennenzulernen und zu vertiefen. Exklusiver IVRT-Service Fachliche Betreuung nach dem Kurs per E-Mail Vernetzung und Austausch über geschlossene Facebook- und Siilo-Gruppen Interner Mitgliederbereich mit Videos sowie Test- und Übungsmaterialien Übungsbroschüren für Patienten zur Heimtherapie Aufnahme in die IVRT-Therapeutenliste zur Patientenvermittlung Werbeflyer für Praxis und Ärzte Regelmäßige Refresherkurse zur Wissensaktualisierung

Kursnummer BV2602
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Gebühr: 690,00
Dozent*in: Lehrteam IVRT
Ausbildung zum Schwindel- und Vestibular-Therapeuten Refresher
Sa. 12.09.2026 09:00
Berlin
Lehrteam IVRT
Refresher

Seit Einführung der IVRT-Ausbildung im Jahr 2017 wurden mehrere tausend Physio- und Ergotherapeuten zu Schwindel- und Vestibular-Therapeuten qualifiziert. Die Aufnahme in die europäische IVRT-Therapeutenliste ermöglicht eine hohe Sichtbarkeit bei Ärzten und Betroffenen und ist fester Bestandteil der Zertifizierung. Um dauerhaft eine evidenzbasierte und qualitativ hochwertige Versorgung sicherzustellen, ist der Eintrag in die Therapeutenliste zeitlich befristet. Der Refresherkurs dient der Aktualisierung des Fachwissens und ermöglicht eine Verlängerung des Listeneintrags um vier weitere Jahre. Die Ausbildungsinhalte werden regelmäßig an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Der Refresherkurs stellt sicher, dass Absolventen unterschiedlicher Jahrgänge über einheitliche diagnostische und therapeutische Standards verfügen. Schwerpunkte Praxis Wiederholung der vestibulären Testbatterie Supervidierte Durchführung von Lagerungstests und -manövern Erweiterte Therapieansätze bei vestibulärer Migräne Vertiefung des funktionellen Schwindels Schwerpunkte Theorie Fallbesprechungen aus der klinischen Praxis Reflexion therapeutischer Erfahrungen Vorstellung überarbeiteter Skriptinhalte Aktuelle Erkenntnisse zu Pathologie und Befundung Zusatznutzen: Mit der Teilnahme am Refresherkurs wird der Zugang zu Übungsmaterialien, Marketingunterlagen und dem internen IVRT-Bereich um vier Jahre verlängert. Voraussetzung: IVRT-Zertifikat, erworben innerhalb der letzten drei Jahre

Kursnummer BVR2601
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Gebühr: 190,00
Dozent*in: Lehrteam IVRT
Praxis-Manager im Therapiewesen (IHK) Weiterbildung Praxis-Manager im Therapiewesen
Mo. 14.09.2026 10:00
Berlin
Mathias Gans
Weiterbildung Praxis-Manager im Therapiewesen

Der Kurs "Praxis-Manager im Therapiewesen" bietet eine praxisorientierte Weiterbildung für Therapeuten, die ihre eigenen Praxen erfolgreich führen möchten oder Leitungsfunktionen in größeren Therapieeinrichtungen übernehmen wollen. Der Fokus liegt auf der Vermittlung von betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Kenntnissen, die für die Leitung einer Praxis unerlässlich sind. Die Inhalte dieser Weiterbildung bereiten die Teilnehmer auf die vielfältigen Managementaufgaben vor, die über die therapeutische Tätigkeit hinausgehen. Während der Fortbildung erhalten Sie praxisnahe Unterstützung durch Checklisten und Methoden, die das Management von Praxisabläufen erheblich vereinfachen. Der Kurs vermittelt umfassende Kenntnisse in Bereichen wie Rechnungswesen, Mitarbeiterführung, Qualitätsmanagement und Marketing, die speziell auf die Anforderungen von Therapiepraxen und -einrichtungen abgestimmt sind. Kursinhalte: Leitbild Strategie & Ziel Führung Mitarbeitermanagement Organisation & Verwaltung Rechnungswesen & Controlling Gesellschaftsrecht Prozesse & Qualitätsmanagement Marketing Selbstmanagement Ausbildungsaufbau: 3 Tage Präsenzkurs 3 Einzel-Termine Live Online-Kurs 2 Tage Präsenzkurs mit Abschlusstest in Ludwigsburg Zugang zur eLearning-Plattform für vertiefende Lernmöglichkeiten Mit dem Kurs "Praxis-Manager im Therapiewesen" erhalten Sie eine fundierte Weiterbildung, die Sie optimal auf die organisatorischen Herausforderungen in einer Therapeutenpraxis vorbereitet. Durch die Kombination aus Präsenzveranstaltungen und eLearning bietet dieser Kurs eine flexible Möglichkeit, wertvolles Wissen zu erlangen und direkt in der Praxis anzuwenden.

Kursnummer BZPM2601
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Gebühr: 1.490,00
Dozent*in: Mathias Gans
Schultergelenk Weiterbildung Weiterbildung Schultergelenk
Sa. 19.09.2026 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Schultergelenk

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Die Behandlung von Schulterschmerzen erfordert häufig einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl lokale als auch übergeordnete Pathologien berücksichtigt. In diesem Kurs werden Therapeuten mit den notwendigen Techniken und Strategien ausgestattet, um Schulterschmerzen adäquat zu behandeln und dabei eine nachhaltige und evidenzbasierte Vorgehensweise zu verfolgen. Die Teilnehmer lernen, die Ursachen von Schulterschmerzen zu differenzieren und anzuwenden, um eine schnelle und effektive Therapie zu gewährleisten. Kursinhalte: Regionale Differentialdiagnostik der HWS, BWS und Schulter Lokale und strukturelle Differentialdiagnostik (Gelenk, Muskel, neurogene Strukturen) Ansatztendopathien und Deep Friction Myofasziale Triggerpunkte Instabilität und Stabilitätstraining Gelenkmobilisation, -stabilisation und Zentrierung Schulterspezifische neurogene Strukturen behandeln Wissenschaftlich fundierte Tests und Behandlung (evidence-based diagnostic) Die Schulter, ganzheitlich betrachtet: Fasziale, viszerale, reflektorische und psychosomatische Störfaktoren und Wechselwirkungen bei Schulterpathologien Anamnestische Hinweise, Befundung und therapeutische Strategien Der Kurs vermittelt ein tiefes Verständnis für die Ursachen von Schulterschmerzen und die Differenzierung zwischen lokalen und übergeordneten Pathologien. Die Teilnehmer werden in der Lage sein, strukturiert und zielgerichtet vorzugehen, um eine nachhaltige und effektive Behandlung zu gewährleisten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBSCH2602
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Bobath Grundkurs Erwachsene
Fr. 25.09.2026 09:00
Berlin
Valeska Benz
Grundkurs Erwachsene

Der zertifizierte Kurs „Bobath für Erwachsene“ ist konzipiert für Fachkräfte aus Physiotherapie, Ergotherapie, Ärzte und Sporttherapeuten nach Absprache. Ein durch die International Bobath Instructors Training Association (IBITA) anerkannter Lehrgang ist abrechnungsfähig gegenüber gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Die Teilnehmenden erwerben umfassende Kenntnisse in der neurologischen Befunderhebung und erproben effektive Behandlungstechniken bei Störungen des zentralen Nervensystems. Theorie und Praxis gehen Hand in Hand: Neurophysiologische und neuropathologische Grundlagen sowie Prinzipien des motorischen Lernens werden in praktischen Übungseinheiten vertieft, um individuelle, Therapiepläne zu entwickeln. Alle Lehrenden sind IBITA-zertifizierte Instruktoren, die aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse unmittelbar in den Unterricht einbringen. Teilnahmevoraussetzungen sind eine staatliche Berufszulassung (Physiotherapie, Ergotherapie oder Sporttherapeut, Arzt nach Absprache) und mindestens zwölf Monate Vollzeiterfahrung bzw. 24 Monate bei Teilzeittätigkeit. Zwischen den Kursabschnitten bearbeiten die Teilnehmenden eigenständig einen Fallbericht mit einem zentral neurologischem Patienten, um den Praxistransfer zu sichern. Das modulare Lehrsystem erlaubt eine schrittweise Wissensvertiefung und direkte Anwendung im klinischen Alltag. Nach erfolgreichem Abschluss können Sie die Abrechnungsbefugnis für KG-ZNS (Positionsnummer 20710 Bobath) bei den Krankenkassen beantragen. Kursinhalte Erlernen praktischer Analyse- und Behandlungskompetenzen Alltagsrelevante und zielgerichtete Therapiekonzepte Neurophysiologie, Neuropathologie, Lernen und Posturale Kontrolle Transfer von Theorie in spezifische Behandlungstechniken Befundung und Behandlung unter fachlicher Supervision Patientenbehandlung der Referentin zur Demonstration klinischer Lösungswege Analyse spezieller Problemstellungen und Entwicklung praxisbezogener Lösungen Schlussbetrachtung Der Kurs qualifiziert Sie umfassend für die neurologische Befunderhebung und Behandlung im Erwachsenenbereich. Durch die Kombination aus wissenschaftlich basierter Theorie, intensiver Praxis und IBITA-Zertifizierung entsteht ein anerkanntes, praxisnahes Kompetenzprofil. Supervision und reale Patientensituationen fördern den sicheren Umgang mit klinischen Herausforderungen. Nach erfolgreichem Kursabschluss haben Sie Ihr therapeutisches Wissen erweitert, Ihre Behandlungskompetenz optimiert und sichern Ihre Abrechnungsfähigkeit bei den Krankenkassen nachhaltig ab.

Kursnummer BBO2602
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Gebühr: 2.160,00
Dozent*in: Valeska Benz
Lenden-Becken-Hüftregion – mehr als nur ein Rückenschmerz Differenzieren – klinisch entscheiden – effektiv therapieren
Sa. 26.09.2026 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Differenzieren – klinisch entscheiden – effektiv therapieren

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung zur Lenden-Becken-Hüftregion richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Fähigkeiten in der Analyse und Behandlung komplexer Beschwerdebilder im unteren Rücken gezielt erweitern möchten. Beschwerden wie Rückenschmerzen, Probleme im Iliosakralgelenk oder Einschränkungen in der Hüfte gehören zu den häufigsten Herausforderungen im Praxisalltag und erfordern eine differenzierte Betrachtung sowie ein strukturiertes Vorgehen. Im Verlauf des Kurses werden sowohl typische als auch atypische Schmerzverläufe systematisch beleuchtet. Dabei stehen unterschiedliche Patientengruppen im Fokus: von sportlich aktiven Personen mit Leistenschmerzen bis hin zu funktionellen Beschwerden nach einer Schwangerschaft oder chronischen, unspezifischen Rückenschmerzen. Häufig haben diese Patient:innen bereits verschiedene Therapieansätze durchlaufen, weshalb eine präzise Befundung und fundierte klinische Entscheidungsfindung besonders wichtig sind. Die Fortbildung vermittelt praxisnah, wie Beschwerden differenziert eingeordnet und zielgerichtet behandelt werden können. Im Mittelpunkt stehen die funktionellen Zusammenhänge zwischen Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk und Hüfte sowie die Anwendung evidenzbasierter Testverfahren. Durch die Kombination verschiedener diagnostischer Ansätze entsteht ein ganzheitliches Verständnis für komplexe Beschwerdebilder. Teilnehmende lernen, Bewegungsanalysen im Bereich Becken und Hüfte strukturiert durchzuführen und daraus sinnvolle Therapieansätze abzuleiten. Der Kurs verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung und unterstützt dabei, Clinical Reasoning sicher in den Behandlungsalltag zu integrieren. In diesem praxisnahen Kurs lernst du: strukturiert zu befunden – von Anamnese bis Funktionstests gezielt zu differenzieren, ob LWS, Hüfte, ISG oder Symphyse beteiligt sind neurogene Engpass-Syndrome (z. B. Piriformis, Leiste) sicher zu erkennen manuelle Techniken & Training punktgenau einzusetzen Clinical Reasoning direkt im Behandlungsalltag umzusetzen Kursinhalte: Anatomie & Funktion von ISG, Hüfte, LWS – kompakt und klinisch relevant Bewegungsanalyse und Funktionstests (TFD, TFA, BFU) Regionale Differenzialdiagnostik: LWS vs. ISG vs. Hüfte vs. Symphyse Umgang mit unklaren oder mehrschichtigen Schmerzbildern Training, Mobilisation und Stabilisationstechniken Evidence-based Testing und Behandlung Bonus im Skript: Faszienlogik, Statik und weiterführende Zusammenhänge Zusammenfassung: Die Weiterbildung Lenden-Becken-Hüftregion bietet eine klare und praxisorientierte Struktur zur Analyse komplexer Beschwerden. Durch die Kombination aus funktioneller Diagnostik, evidenzbasierten Tests und gezielten Therapieansätzen unterstützt sie Therapeut:innen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Behandlungskompetenz nachhaltig zu erweitern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBLBH2601
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Chiropraktik Aufbau- und Zertifizierungsmodul: Chiropraktik & Manuelle Gelenktherapie
Di. 29.09.2026 09:00
Berlin
Lehrteam Deutsches Institut für Chiropraktik
Aufbau- und Zertifizierungsmodul: Chiropraktik & Manuelle Gelenktherapie

Dieser viertägige Aufbaukurs richtet sich an zertifizierte Teilnehmende unseres Basismoduls, die ihr Wissen vertiefen und ihre chiropraktischen Fähigkeiten gezielt ausbauen möchten. Zentraler Bestandteil ist die systematische Wiederholung und Verfeinerung des chiropraktischen Gesamtablaufs, der bereits im Basiskurs erlernt wurde. Im Anschluss werden mehr als 50 zusätzliche Justierungsvarianten vermittelt, die das bisherige Repertoire erweitern. Für jede Region – Becken, LWS, BWS, CTÜ und HWS – werden spezifische Alternativtechniken vorgestellt und praktisch geübt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Einbindung der oberen und unteren Extremität. Die Teilnehmenden erlernen funktionelle Tests sowie spezifische Justierungstechniken an großen Gelenken, um diese chiropraktisch sicher und gezielt behandeln zu können. Warum dieser Kurs? Aufbauend auf dem Basismodul – Voraussetzung ist eine absolvierte Grundausbildung am Deutschen Institut für Chiropraktik Mehr als 50 neue Justierungsvarianten für ein breites Spektrum an klinischen Anwendungen Systematische Wiederholung und Vertiefung – der Gesamtablauf wird praxisnah gefestigt und gezielt erweitert Integration der Extremitäten mit Tests und Justierungstechniken an Schulter, Ellenbogen, Hand, Hüfte, Knie und Sprunggelenk Didaktisch begleitetes Prüfungstraining zur gezielten Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Zertifizierung nach den Vorgaben des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V. Kursinhalte Wiederholung und Festigung des chiropraktischen Gesamtablaufs Erweiterte Justierungen für Becken, ISG, LWS, BWS, CTÜ und HWS bis C2 Variantenarbeit und Alternativtechniken zur Individualisierung der Behandlung Funktionelle Tests und Justierungstechniken an Schulter-, Ellenbogen-, Hand-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenk Didaktisch strukturierte Prüfungsvorbereitung in Theorie und Praxis Zertifizierung und Abschlussprüfung Der Kurs schließt mit einer praktisch-theoretischen Prüfung ab. Diese bildet die Voraussetzung zur Anerkennung als zertifizierter Therapeut gemäß den Vorgaben des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V.

Kursnummer BDICZ2601
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Gebühr: 1.550,00
Dozent*in: Lehrteam Deutsches Institut für Chiropraktik
Schmerztherapie - Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 4 Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung
Do. 01.10.2026 09:00
Berlin
Christian Seier und Lehrteam mST
Modul 4 Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung

Diese Präsenzweiterbildung zur multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung verbindet fundierte Erkenntnisse aus der aktuellen Schmerzforschung mit bewährten, körperorientierten Verfahren der somatischen Traumaarbeit. Auf Basis von über 15 Jahren schmerztherapeutischer Praxis werden differenzierte, multimodale Behandlungskonzepte vermittelt und mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Traumaverarbeitung verknüpft. Das Problemorientierte Lernen (PoL) bildet das didaktische Fundament dieser Fortbildung. Theoretische Inhalte werden konsequent an realen Fallbeispielen angewendet. Die Teilnehmenden entwickeln eigenständig differenzialdiagnostische Hypothesen, erproben strukturierte Befundungsverfahren und setzen wirksame Interventionen um, um Schmerzen und psychische Traumafolgestörungen im interdisziplinären Team zielgerichtet zu behandeln. Die modulare Ausbildungsstruktur ermöglicht eine systematische Verknüpfung akuter und chronischer Schmerzbilder mit systemischen Einflussfaktoren sowie der gezielten Schmerzbeeinflussung bei Traumafolgen. Kursinhalte Modul 4 – Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Grundlagen der Traumatherapie: Traumakriterien, Traumafolgestörungen, psychosomatische Veränderungen und Bewältigungsstrategien Persönlichkeit-System-Interaktion (PSI): Psychische Funktionssysteme des Gehirns Ontogenese und Verhalten: Einfluss der Entwicklungsprozesse auf Instinkte, Gesten und Reflexe Viszerale Diagnostik und Therapie: Auswirkungen von Trauma und Stressreaktionen auf innere Organe Traumaintegration: Posttraumatische Schmerzbewältigung und Regulationsmechanismen der Homöostase Körperorientierte Traumabewältigung: Somatic Work und nonverbale Kommunikation mit dem Körpergedächtnis Myofasziale Pathomechanismen: Regulation zentraler Spannungsmuster nach Rollin Becker, Muskelentspannungstechniken nach Logan Schmerzcoaching: Resilienzfaktoren, Salutogenese und Ressourcenarbeit Praxisbeispiele psychosomatischer Traumafolgen: Arbeitshypothesen, Befundung und Therapieplanung nach dem PoL-Konzept PoL-Prüfung: Theoretische und praktische Abschlussprüfung Ausbildungsaufbau – Multimodale Schmerztherapie Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse (perioperative, operationsbedingte und geburtshilfliche Schmerzen) Modul 2: Diagnostik und Therapie chronischer Schmerzprozesse (körperliche sowie kognitiv-emotionale Beeinträchtigungen) Modul 3: Systemische und metabolische Einflussfaktoren (z. B. Fibromyalgiesyndrom, rheumatoide Arthritis, Reizdarmsyndrom) Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung (Traumafolgestörungen, Somatic Work, Resilienz im Schmerzcoaching) Zusammenfassung Diese strukturierte Weiterbildung qualifiziert zur fundierten Differenzialdiagnostik und Therapie von Schmerz- und Traumafolgestörungen. Durch die konsequente Anwendung des Problemorientierten Lernens sind alle Inhalte unmittelbar praxisrelevant. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat „Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung“, das ihre Kompetenz für die interdisziplinäre Zusammenarbeit nachhaltig stärkt.

Kursnummer BSCHMC42601
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Gebühr: 640,00
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
Nervenmobilisation - Spezifische Untersuchung und Behandlung von Neuralen Strukturen Weiterbildung Nervenmobilisation
Sa. 03.10.2026 09:00
HYBRIDKURS
Jesko Streeck
Weiterbildung Nervenmobilisation

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Das Nervensystem ist stets direkt oder indirekt am Beschwerdebild eines Patienten mitbeteiligt. In der physiotherapeutischen/ manualtherapeutischen Untersuchung und Behandlung stehen die osteo-, und arthrokinematischen sowie die artikulären Strukturen im Vordergrund, wobei dem Nervensystem oft nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Aus heutiger Sicht ist ein multifaktorieller Denkansatz jedoch unerlässlich. Neuromeningiale Strukturen verlaufen vom Kopf bis zur Peripherie des menschlichen Körpers. Sie passen sich ständig Bewegungen an und erzeugen bzw. übermitteln sensomotorische, sensosensibel sowie vegetative Nervenimpulse. Diese Anpassung kann aus extraneuralen oder intraneuralen Gründen gestört sein. Ziel des Kurses ist es, ein fundamentales Wissen über das Nervensystem zu vermitteln und neue Denkansätze aufzuzeigen, um ein weiteres diagnostisches und therapeutisches Fenster in der täglichen Arbeit zu öffnen. Kursinhalte: Neuroanatomie, Neurobiomechanik Neurodynamik Befund und Diagnostik von gereizten Neuralstrukturen Biomechanische, chemische und reizleitungsspezifische Reaktionen der neuralen Strukturen Symptomatik eines geschädigten Nervengewebes Behandlungskonzepte für Nervenwurzelirritationen, BSV, degenerative Veränderungen Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBMNS2601
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Jesko Streeck
Cranio-Sacral-Therapie Cranio-Sacral-Therapie, Teil 3
Mi. 14.10.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie, Teil 3

Dieser Kurs richtet sich an Fachkräfte aus dem osteopathischen Umfeld, die ihre Kenntnisse im Bereich der Cranio-Sacral-Therapie weiter vertiefen möchten. Als anerkannte Weiterbildung im osteopathischen Sektor bietet der Kurs eine fundierte Grundlage, um ein Ungleichgewicht im Cranio-Sacral-System zu erkennen und durch sanfte, nichtinvasive manuelle Techniken gezielt auszugleichen. Die Präsenzveranstaltung ermöglicht dabei einen intensiven Austausch und praxisnahes Lernen, wodurch theoretisches Wissen direkt in den klinischen Alltag überführt werden kann. Die in der INOMT-Ausbildung anerkannten Stunden unterstreichen den hohen Ausbildungsstandard dieses Angebots. Das Kurskonzept basiert auf einer modular aufgebauten Reihe von vier aufeinander aufbauenden Modulen. Im aktuellen Modul, Teil 3, werden die Teilnehmenden in die komplexen Zusammenhänge von Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems eingeführt. Die praxisnahe Vermittlung des grundlegenden Aufbaus des Systems schafft die Basis für weiterführende diagnostische und praktische Anwendungen. Innerhalb des Kurses werden zudem spezifische Untersuchungsmethoden und Beurteilungskriterien im Rahmen der osteopathischen Diagnostik intensiv vermittelt, sodass die Teilnehmer systematisch ihr Fachwissen erweitern können. Kursinhalte Anatomie, Physiologie und Biomechanik des CSS Untersuchungstechniken der Osteopathie Behandlung des venösen / sinusidalen Systems Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Behandlung der reziproken Spannungsmembran Ventrikeltechniken Kursreihe Modul: Teil 3 Im Rahmen des Weiterbildungsseminars werden ergänzende Inhalte integriert, die sowohl Elemente einer Analyse viszeraler Dysfunktionen als auch spezifische Aspekte der Ventrikeltechniken umfassen. Durch die gezielte Verknüpfung der praktischen und theoretischen Inhalte, etwa im Seminar zur Cranio-Sacral-Analyse und in der Fortbildung zur anatomischen Vertiefung, wird ein ganzheitliches Verständnis der behandelten Themen gefördert. Dieses integrative Kurskonzept garantiert, dass die Teilnehmer nicht nur ihre diagnostischen Fertigkeiten verbessern, sondern auch einen tieferen Einblick in die komplexen Zusammenhänge des Cranio-Sacral-Systems erhalten. Zusammenfassend bietet diese Weiterbildung eine strukturierte und fundierte Vertiefung im Bereich der Cranio-Sacral-Therapie. Durch den Einsatz praktischer Techniken und die modulare Ausrichtung wird sichergestellt, dass das erworbene Wissen optimal verankert wird. Der persönliche Austausch in der Präsenzveranstaltung unterstützt das kontinuierliche Lernen und ermöglicht es den Fachkräften, ihr Wissen systematisch auszubauen und stets an den aktuellen osteopathischen Standards zu orientieren.

Kursnummer BCST32601
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Neuroathletiktraining Weiterbildung Neuroathletikkurs
Fr. 16.10.2026 09:00
Berlin
Lehrteam Scí
Weiterbildung Neuroathletikkurs

In dieser Weiterbildung steht die Sicherheit bei jeder Bewegungsplanung und -ausführung im Vordergrund. Nicht primär Kraftzuwachs oder reine Koordination sind das Ziel, sondern stets die Frage, ob die Bewegungen für den Körper schonend und risikofrei ablaufen. Dafür benötigt das zentrale Nervensystem präzise Daten aus dem vestibulären System, dem Sehsinn und der Tiefensensibilität. Diese Sinnesreize werden im Gehirn zusammengeführt und bilden die Grundlage für effiziente motorische Abläufe. Je detaillierter und vielfältiger der sensorische Input, desto genauer und wirkungsvoller fällt die Bewegung aus. Das Seminar richtet sich an Therapeut:innen, Trainer:innen und sportlich Aktive, die ihre Leistung auf Basis eines neurologisch fundierten Konzepts verbessern möchten. Die Teilnehmenden erhalten umfassende Einblicke in den anatomischen Aufbau und die physiologischen Mechanismen der sensomotorischen Steuerung und lernen Praxistechniken kennen, um diese Prozesse gezielt zu fördern und zu optimieren. neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen relevante Systeme im Kontext der Neuroathletik neuroathletische Assessments spezifisches Training von Visus, Propriozeption und Vestibulum Synergie und Integration von Input und Output Stimulation von Hirnnerven und insbesondere Vagustraining Relevanz von Stress im Kontext von Sensomotorik geräteunterstütztes Training Der theoretische Part des Workshops wird über Videolektionen und ein ausführliches Workbook vorbereitet. Etwa ein bis zwei Wochen vor dem Präsenzseminar erhalten alle Teilnehmenden Zugang zum Online-Lernportal. So können sie sich in ihrem eigenen Tempo mit den Inhalten vertraut machen und offene Fragen bereits vor Ort klären. In den anschließenden Präsenzphasen steht die praktische Umsetzung im Fokus: Unter Anleitung erfahrener Dozent:innen erproben die Teilnehmenden verschiedene Assessments und Trainingsmethoden. Dabei werden die Wechselwirkungen zwischen sensorischer Wahrnehmung und motorischer Umsetzung praxisnah veranschaulicht und vertieft. Nach erfolgreichem Abschluss verfügen die Teilnehmenden über tiefgehende Kenntnisse zur funktionellen Anatomie der nervalen Strukturen und Sinnesorgane. Sie verstehen die komplexen sensomotorischen Zusammenhänge und können eigenständig neurologisch fundierte Trainingsprogramme erstellen und an individuelle Bedürfnisse anpassen. Dieses Kursformat verbindet fundiertes Theorie-Wissen mit hands-on Training und ist ideal für eine weiterführende Aus- oder Fortbildung im Bereich Neuroathletik.

Kursnummer BNAT2602
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Gebühr: 540,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Ausbildung zum CMD-Therapeuten mit Zertifikat Modul 2 - Aufbaumodul
Sa. 17.10.2026 09:00
Berlin
Arndt Hieber
Modul 2 - Aufbaumodul

Craniomandibuläre Region - Klinische Muster und Management spezifischer Krankheitsbilder Voraussetzung Absolvierung des Grundlagenmoduls oder einer gleichwertigen CMD-Ausbildung Dieser Kurs richtet sich an alle Therapeuten, welche weitere umfassende Kenntnisse und Kompetenzen erlangen möchten. Der Zusammenhang von CMD und HWS-Syndromen wird neurophysiologisch vertieft, die diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen gezielt daraus ausgerichtet. Es werden mögliche Einflussfaktoren erfasst, die auch bei CMD-Patienten spezifische Symptome wie Schwindel oder Kopfschmerz und Migräne hervorrufen können. Hinsichtlich CMD und Whiplash Associated Disorders wird deutlich, ob eine alleinige CMD-Therapie ausreicht oder ein umfassenderes Therapiemanagement nötig ist. Der Trismus ist eine pathologische Funktionsstörung, die eine spezielle CMD-Therapie erfordert. In den praktischen Anteilen kannst du dein bisheriges und neu erworbenes Wissen für eine langfristig erfolgreiche CMD Therapie im Kontext der häufigsten Begleiterkrankungen vernetzen. Zusätzlich festigst du anhand verschiedener klinischer Beispiele das vielseitige physiotherapeutische Management bei CMD. Kursinhalte: CMD und Schwindel CMD und Zervikalsyndrom und zervikale Instabilität CMD und Whiplash Associated Disorders (Schleudertrauma) CMD und zervikogener Kopfschmerz, Spannungskopfschmerz und Migräne Trismus

Kursnummer BCMDA2601
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Gebühr: 330,00
Dozent*in: Arndt Hieber
Grundlagen Kasuistik Cranio Schwerpunkt: craniosacrale Osteopathie
Mo. 19.10.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schwerpunkt: craniosacrale Osteopathie

Unsere Kasuistik Kurse bieten dir die ideale Möglichkeit, dein Wissen aus der Osteopathie gezielt in die Praxis umzusetzen und deine diagnostischen Fähigkeiten zu vertiefen. Durch die Arbeit mit realitätsnahen Fallbeispielen lernst du, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Dabei begleiten wir dich Schritt für Schritt – von der Anamnese über die Befundung bis hin zur therapeutischen Umsetzung. In einem interaktiven und praxisnahen Lernumfeld fördern die Kurse dein klinisches Denken und deine Sicherheit im Umgang mit anspruchsvollen Patientenfällen. Du profitierst von der Expertise erfahrener Dozentinnen und Dozenten, die dich individuell unterstützen und dir wertvolles Feedback geben. So wird deine Fähigkeit gestärkt, osteopathische Zusammenhänge sicher zu analysieren und therapeutisch sinnvoll einzuordnen. Mit diesen Kursen legst du den Grundstein für ein souveränes und erfolgreiches Arbeiten in der osteopathischen Praxis. Der Schwerpunkt liegt auf der craniosacralen Osteopathie.

Kursnummer BGKC2601
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Gebühr: 330,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Tanz, Bewegung und Rhythmik für Gruppen
Fr. 23.10.2026 10:00
Berlin
Friederike Ziganek-Soehlke

Rhythmik weckt Lust auf Bewegung – Bedingung für viele therapeutische Maßnahmen. Bewegung stärkt Muskulatur und Motorik, sowie Selbstvertrauen. Kassen kalkulieren knapper. Einzeltherapien werden rarer. Mögliche Alternative ist die Gruppentherapie. Sie eignet sich für Rehakliniken, Altenheime oder zur Weiterführung in selbständiger Arbeit. Wir zeigen, wie man mit Musik, Rhythmus und Bewegung umgeht, ohne große Vorkenntnisse: in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit. Methoden: Imitation und Bewegungslernen, Improvisation. Patienten Zielgruppen: aus der Geriatrie, Orthopädie, Innere, Neurologie und Behinderte | Beeinträchtigte, Multiplikatoren Zielgruppe:Alle, die schon immer gerne Rhythmik, Tanz u. Musik in die Therapie integrieren wollten, aber nicht wussten wie. Kursinhalte Methodischer Aufbau beim Erlernen von Tanzschritten und Formationen Kreativer und einfacher Umgang mit Rhythmik, Bewegung und Tanz Rhythmusschulung und Schrittkombinationen. Raumerfahrung und Formation Körperarbeit: Koordination, Kondition, Wendigkeit und Wahrnehmung (Raum-, Zeit-, Selbstwahrnehmung) Adäquate Musikauswahl Selbsterfahrung durch Lehrübungen (team teaching)

Kursnummer BTA2601
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Friederike Ziganek-Soehlke
Schienenbau: Einstieg in den Schienenbau verbunden mit dem Thema Rheuma
Fr. 23.10.2026 12:00
Berlin
Margot Grewohl

Die Ausbildung (aller Kursteile) schließt mit dem Zertifikat Handtherapeut des Ergokonzept ab. Dieser Kurs ist Teil der Ausbildung "Zertifizierter Handtherapeut". Ausbildungsaufbau: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Kursinhalte: Vermittlung der Eigenschaften aller gängigen thermoplastischen Rolyan® Niedertemperaturmaterialien in Bezug auf ihren Einsatz Individuelle Ausstattungsplanung für Ihren Arbeitsbereich hinsichtlich des Schienenbaus Bau und Grundlagenvermittlung der gängigsten statischen und rheumatischen Lagerungs- und Funktionsschienen mit Bezug zur Anatomie | Physiologie Zielorientierte Strategien, Ideen und Lösungswege hinsichtlich der Positionierun des Schienenbaus Erweiterung der persönlichen Kompetenz in der therapeutischen Arbeit

Kursnummer BESC2601
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Gebühr: 420,00
Dozent*in: Margot Grewohl
Faszie und Beckenboden Weiterbildung Beckenbodenfaszien
Fr. 30.10.2026 15:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Beckenbodenfaszien

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In diesem Kurs lernen Teilnehmer, wie sie das Verständnis über Faszien und ihre Auswirkungen auf den Beckenboden vertiefen können. Der Kurs geht über das klassische Beckenbodentraining hinaus und vermittelt praxisorientiertes Wissen über die funktionellen und strukturellen Zusammenhänge des Bindegewebes. Teilnehmende erfahren, wie sie ihre Patienten mit einem erweiterten Behandlungsrepertoire unterstützen können. Dazu werden auch hormonelle und vegetative Einflüsse auf Funktionsstörungen behandelt. Durch die Kombination von theoretischen und praktischen Inhalten wird eine fundierte Weiterbildung geboten, die nicht nur für Therapeuten relevant ist, sondern auch für alle, die ein tieferes Verständnis für die Verbindungen zwischen Faszien und Beckenboden entwickeln möchten. Kursinhalte: Makro- und Mikroanatomie des Fasziensystems Tiefe Frontal Linie (TFL) nach T. Myers Faszien des Perineums und des kleinen Beckens nach S. Paoletti Funktionelle und strukturelle Zusammenhänge der faszialen Verbindungen Zusammenhänge hormoneller und vegetativer Wirkungsweisen auf die Funktion des Beckenbodens Faszientraining bei Funktionsstörungen im Becken für Frauen und Männer Dieser Kurs ist besonders wertvoll für diejenigen, die ihre Kenntnisse im Bereich der Beckenbodentherapie erweitern möchten, aber auch eine breitere Perspektive zu den faszialen Verbindungen und deren Einfluss auf Funktionsstörungen im Beckenbereich suchen. Praktische Übungen: Im Kurs werden verschiedene Techniken des Faszientrainings vorgestellt, um Funktionsstörungen im Becken sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu behandeln. Zusatzinformationen: Dieser Kurs ist ein Rückenschulrefresher nach BVMBZ-Richtlinien. Kenntnisse im Bereich der Beckenbodentherapie sind erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich. Auch Vorkenntnisse über Faszien sind nicht notwendig. Bitte mitbringen: Faszien- oder Pilatesrolle sowie Faszien- oder Tennisball. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Online-Übertragung erfolgt über die Plattform Zoom. Bitte installieren Sie die Zoom-App vor Kursbeginn. Eine stabile Internetverbindung, Kamera und Mikrofon sind erforderlich. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch kontrolliert. Fragen und Beiträge erfolgen über das Mikrofon.

Kursnummer HYBBFBB2602
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Gebühr: 280,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Women’s Health Female Health Specialist - Zyklusphasen, Hormonsystem
So. 01.11.2026 10:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Female Health Specialist - Zyklusphasen, Hormonsystem

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. In diesem Kurs lernen Sie alles über den weiblichen Zyklus und die Auswirkungen des Hormonsystems in den reproduktiven Jahren. Viele Frauen leiden trotz eines gesunden Lebensstils über Jahre hinweg unter Symptomen wie schmerzhafter oder unregelmäßiger Periode, unerfülltem Kinderwunsch oder hormonellen Dysbalancen. Ziel dieses Kurses ist es, ein tieferes Verständnis für den weiblichen Körper zu entwickeln und zu lernen, wie Beschwerden selbst reguliert werden können. Die Teilnehmenden erhalten umfassende theoretische und praktische Kenntnisse, die sowohl im persönlichen Alltag als auch in der Arbeit mit Patientinnen umgesetzt werden können. Der Kurs behandelt die verschiedenen Zyklusphasen und die hormonellen Veränderungen im weiblichen Körper sowie die Auswirkungen von Stress und hormoneller Verhütung. So wird verständlich, wie diese Faktoren das tägliche Leben beeinflussen und welche Möglichkeiten es gibt, Symptome zu erkennen und zu regulieren. Alle theoretischen Inhalte sind mit praktischen Handlungsanweisungen verknüpft, die direkt in der eigenen Praxis oder in der Arbeit mit Patientinnen angewendet werden können. Das Seminar eignet sich besonders gut in Kombination mit dem Kurs „Faszie & Beckenboden – physiotherapeutische Behandlungsansätze bei Beckenbodendysfunktionen“. Ziel ist es, hormonelle Dysbalancen ganzheitlich zu verstehen und sowohl auf körperlicher als auch auf mentaler Ebene regulieren zu lernen, um dieses Wissen unmittelbar im Praxisalltag einzusetzen. Kursinhalte Weibliche Zyklusphasen und Biorhythmen in den reproduktiven Jahren Die fünf Hormonsysteme der Frau in den reproduktiven Jahren Auswirkungen von Stress und hormoneller Verhütung auf den weiblichen Körper Hormonelle Dysbalancen und Symptome erkennen und regulieren lernen Ernährung, Bewegung und mentaler Fokus in den verschiedenen Zyklusphasen Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBWH2602
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Gebühr: 180,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Viszerale Sonographie -Für ein neues Level an Sicherheit und Präzision Fühlen, was du siehst – Sehen, was du fühlst
Mo. 02.11.2026 09:00
HYBRIDKURS
Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Fühlen, was du siehst – Sehen, was du fühlst

Stell dir vor, du könntest mit deinen Händen erfühlen, was im Inneren des Körpers wirklich geschieht – und es gleichzeitig mit eigenen Augen sehen. In dieser einzigartigen osteopathischen Fortbildung verschmilzt manuelle Intuition mit moderner Bildgebung: Ultraschall macht sichtbar, was du behandelst. Du siehst die Gewebe, die du beeinflusst – in Echtzeit. Dieser Kurs richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die tiefer gehen wollen. An alle, die nicht nur spüren, sondern auch verstehen möchten, was im Körper passiert. An diejenigen, die ihre Behandlung noch präziser, sicherer und effektiver gestalten wollen. Lerne, wie Ultraschall deine manuelle Untersuchung und Behandlung bereichern kann. Erlebe, wie sich dein Tastsinn mit deinem Blick verbindet – für mehr Klarheit, mehr Sicherheit und mehr Vertrauen in deine therapeutische Arbeit.

Kursnummer HYBBOUS2601
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Gebühr: 575,00
Dozent*in: Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Osteopathische Ketten komplexe physiologische und pathophysiologische Zusammenhänge erkennen und gezielt behandeln
Mi. 04.11.2026 09:00
HYBRIDKURS
Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
komplexe physiologische und pathophysiologische Zusammenhänge erkennen und gezielt behandeln

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Osteopathische Ketten evidenzbasiert verstehen und in der Praxis anwenden In diesem praxisorientierten Kurs lernst du, osteopathische Ketten als funktionelle Verbindungslinien im Körper zu erkennen und therapeutisch sinnvoll zu nutzen. Faszien, Muskulatur, Organe, Nerven und Gelenke stehen in kontinuierlicher Wechselwirkung, sodass Beschwerden häufig nicht lokal entstehen, sondern entlang systemischer Zusammenhänge auftreten. Ziel ist es, diese Beziehungen sicher zu analysieren und in Diagnostik, Befundung und Behandlung strukturiert umzusetzen. Du erhältst eine fundierte Verbindung aus Theorie und praktischer Anwendung, damit du komplexe Beschwerdebilder differenziert und evidenzorientiert einordnen kannst. Im Mittelpunkt steht klinisches Denken: Befunde werden im Kontext aktueller Erkenntnisse interpretiert, Hypothesen überprüft und daraus nachvollziehbare Behandlungsentscheidungen abgeleitet. So entsteht ein therapeutisches Vorgehen, das wissenschaftlich verankert ist und zugleich den ganzen Menschen berücksichtigt. Wissenschaftliche Grundlagen und klinische Entscheidungsfindung Systematische Verknüpfung von Anatomie, Biomechanik, Neurophysiologie und Pathophysiologie Erklärung funktioneller Zusammenhänge zwischen viszeralen, muskuloskelettalen und neuronalen Systemen auf Basis aktueller Forschung Analyse von Symptomen entlang funktioneller Ketten zur Identifikation primärer Dysfunktionen Schärfung des klinischen Denkens: von allgemeinen Konzepten zu präzisen, überprüfbaren Arbeitshypothesen Kursinhalte Einführung in osteopathische Ketten Grundlagen faszialer, muskulärer und viszeraler Verbindungslinien Anatomische und funktionelle Wechselwirkungen zwischen Körpersystemen Prinzipien der Kettenanalyse für Befund und Therapieplanung Symptome verstehen und Ursachen finden Funktionelle Ketten erkennen: wie lokale Beschwerden systemische Ursachen haben können Typische Pathomechanismen hinter häufigen Beschwerdebildern Priorisierung: was ist relevant, was ist Folge, was ist primär Untersuchungstechniken und Befundung Systematische Herangehensweise an komplexe Befunde Differenzierte Untersuchung entlang funktioneller Ketten Befundlogik für eine klare Differentialdiagnostik im Praxisalltag Therapeutische Techniken und Transfer in die Praxis Strukturiertes Vorgehen bei der Behandlung von Kettenreaktionen Techniken aus parietaler, viszeraler und craniosakraler Osteopathie Integration in einen individuellen, patientengerechten Therapieansatz Praxisbeispiele und klinische Relevanz Magen und Kopf: viszerale Einflussfaktoren bei kranialen Symptomen Darm und Nacken: funktionelle Verbindung zwischen Verdauung und Halswirbelsäule Fuß und Rücken: fasziale Linien als Vermittler zwischen Peripherie und Zentrum Dein Nutzen Mehr Sicherheit in der ganzheitlichen, aber strukturierten Diagnostik Direkt anwendbare Untersuchung- und Behandlungstechniken Neue Impulse für komplexe Beschwerdebilder und Mehrfachbefunde Erweiterung deines klinischen Denkens über einzelne Körperregionen hinaus

Kursnummer HYBBOKD2601
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Gebühr: 635,00
Dozent*in: Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Chronische Schmerzen Weiterbildung Chronische Schmerzen
Fr. 06.11.2026 10:00
HYBRIDKURS
N.A.P. Akademie
Weiterbildung Chronische Schmerzen

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Im Rahmen der Weiterbildung "Chronische Schmerzen" erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die neurophysiologischen Prozesse, die an der Entstehung chronischer Schmerzsyndrome beteiligt sind. Während akute Schmerzen eine Warnfunktion haben und dem Schutz des Körpers dienen, bleiben chronische Schmerzen oftmals bestehen, obwohl keine unmittelbare Gefahr mehr für die Körperstrukturen vorliegt. In solchen Fällen erzeugt das Gehirn ein Schmerzempfinden, das eher psycho-emotional als körperlich begründet ist. Die Ursachen hierfür liegen meist in langanhaltenden Erfahrungen, die das zentrale Nervensystem nachhaltig beeinflussen und verändern. Der Kurs legt einen Schwerpunkt darauf, wie das Nervensystem auf wiederkehrende oder anhaltende Belastungen reagiert und wie sich daraus Schutzmechanismen entwickeln können. Nach Abschluss einer Gewebeheilung ist es von großer Bedeutung, diese Schutzmechanismen kritisch zu hinterfragen, da sie andernfalls zu einer Chronifizierung von Schmerzen führen können. Ziel ist es, die Entstehung dauerhafter Schmerzsymptome und Folgeschäden zu vermeiden. Kursinhalte: Tests zur Differenzierung der kontraktilen und nicht-kontraktilen Strukturen Befund und Behandlung des vegetativen Nervensystems Neurophysiologische Mechanismen bei chronischen Schmerzen Mechanismen der physiologischen Wundheilung Ausdauertraining und Ernährungsprinzipien im Kontext chronischer Schmerzen Ursachen von Schutzmechanismen bei chronischen Schmerzen verstehen Bedeutung des vegetativen Nervensystems im Heilungsprozess Kommunikationsstrategien, die den Umgang mit chronischen Schmerzen erleichtern Entwicklung individueller Therapiestrategien basierend auf pathophysiologischen Vorgängen Die Weiterbildung behandelt die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen chronischen Schmerzen und den zugrundeliegenden physiologischen wie auch neurophysiologischen Prozessen. Teilnehmer erlangen praxisorientiertes Wissen, das ihnen hilft, die therapeutische Versorgung von Patienten mit chronischen Schmerzen zu optimieren. Zusammenfassung: Der Kurs "Chronische Schmerzen Weiterbildung" unterstützt Sie dabei, fundierte Kenntnisse im Umgang mit chronischen Schmerzsymptomen zu entwickeln. Durch praxisnahe Inhalte zu den neurophysiologischen Mechanismen, dem vegetativen Nervensystem und der physiologischen Wundheilung können Sie Ihre therapeutischen Fähigkeiten gezielt erweitern und verbessern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBCS2601
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Gebühr: 360,00
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Bandscheibe spezial Weiterbildung Bandscheibe spezial
Sa. 07.11.2026 09:00
HYBRIDKURS
Jesko Streeck
Weiterbildung Bandscheibe spezial

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Dieser Kurs zur Weiterbildung „Bandscheibe spezial“ bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit der komplexen Nachsorge nach einer Bandscheibenoperation an der Lenden-, Brust- oder Halswirbelsäule. Die richtige Nachsorge nach einem Bandscheibenvorfall oder einer Bandscheiben-OP spielt eine wesentliche Rolle in der physiotherapeutischen Arbeit. In diesem spezialisierten Seminar wird der Fokus darauf gelegt, instabile Wirbelsäulenabschnitte ganzheitlich zu betrachten, um den individuellen Therapiebedarf der Patienten besser zu erkennen. Im Rahmen des Kurses wird die instabile Wirbelsäule detailliert untersucht. Es wird aufgezeigt, wie sowohl segmentale als auch mehrsegmentale Instabilitäten auftreten können und welche Auswirkungen sie auf die Funktionalität der gesamten Wirbelsäule haben. Dabei wird klar, dass große Muskelpartien wie die Bauchmuskulatur zwar unterstützend wirken, jedoch nicht direkt zur Stabilität der Wirbelsäule beitragen. Statt oberflächlicher Kompensationsübungen liegt der Schwerpunkt auf einer tiefergehenden Analyse und einem systematischen Behandlungsaufbau, der die Stabilisierung der Bandscheibe in den Vordergrund stellt. Die Weiterbildung bietet den Teilnehmern praxisnahe Methoden, die über unspezifische Übungen hinausgehen. Es werden gezielte Therapieansätze vermittelt, um den Patienten nachhaltig zu helfen. Durch die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen können die Teilnehmer lernen, wie sie effektive Behandlungsstrategien entwickeln. Die ganzheitliche Betrachtung der Wirbelsäule und die Einbindung praxisorientierter Beispiele machen den Kurs sowohl für erfahrene Therapeuten als auch für diejenigen, die sich auf diesem Gebiet spezialisieren möchten, äußerst wertvoll. Ein weiterer Vorteil dieses Seminars ist der hybride Charakter, der es den Teilnehmern ermöglicht, je nach persönlicher Präferenz vor Ort oder online teilzunehmen. Diese Flexibilität verbessert den Zugang zu hochwertigen Weiterbildungsangeboten und passt sich den unterschiedlichen Lebensumständen der Teilnehmer an. Im Seminar werden zudem moderne Technologien genutzt, um die Interaktion und den Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern zu fördern. Die Teilnehmer erfahren, wie sie nach einer Bandscheibenoperation den richtigen Befund erstellen, eine strukturierte Behandlung planen und sinnvolle Hausaufgaben für ihre Patienten formulieren können. Diese praxisorientierten Inhalte fördern nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern tragen auch zur Verbesserung der langfristigen Therapieergebnisse bei. Durch den Ausbau der fachlichen Fähigkeiten in der Nachsorge von Bandscheibenpatienten wird die Qualität der therapeutischen Arbeit nachhaltig gesteigert. Kursinhalte: den richtigen Befund den richtigen Behandlungsaufbau die richtigen Hausaufgaben Dieser Kurs vermittelt nachhaltige Kenntnisse und Fähigkeiten in der Nachsorge von Bandscheiben-Patienten und verbessert langfristig die therapeutische Arbeit. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBBSS2601
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Jesko Streeck
Spastizität Weiterbildung Aktivität für Spastizität
So. 08.11.2026 10:00
HYBRIDKURS
N.A.P. Akademie
Weiterbildung Aktivität für Spastizität

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Forschungen seit den späten 1980er-Jahren zeigen eindeutig, dass motorisches Lernen vor allem auf der Aktivitätsebene stattfindet. Gerade in der Fortbildung Spastizität ist dieses Wissen von zentraler Bedeutung, denn um alltagsrelevante Fähigkeiten wie gezieltes Greifen oder das sichere Bewältigen von Treppen nachhaltig zu verbessern, reicht das isolierte Training von Muskelkraft oder Beweglichkeit einzelner Körperstrukturen nicht aus. Entscheidend ist vielmehr, dass Lernende aktiv mit einem individuell relevanten motorischen Problem konfrontiert werden, ihre Aufmerksamkeit gezielt darauf richten und dabei positive Bewegungserfahrungen machen. Genau hier setzt die Weiterbildung Spastizität und Upper Motor Neuron Syndrom (UMNS) an. Sie kombiniert wissenschaftlich fundierte Theorie mit praxisnaher Anwendung und fördert nachhaltiges motorisches Lernen. Das Fortbildungsangebot im Spastik-Management und in der neurologischen Befunderhebung berücksichtigt zahlreiche Auslöse- und Verstärkungsfaktoren spastischer Erscheinungen und vermittelt strukturierte, praxisnahe Strategien für die individuelle Therapieplanung. Im Fokus stehen unter anderem Spastik nach Schlaganfall, bei Multipler Sklerose (MS), infantiler Cerebralparese sowie Querschnittlähmung. Das Hybridformat ermöglicht eine flexible Teilnahme – online oder in Präsenz – und verbindet aktuelle Erkenntnisse im Spastizitätsmanagement mit modernen Lehrmethoden. Kursinhalte – Spastizität gezielt verstehen und behandeln Definition und klinisches Verständnis von Spastik Definition des Upper Motor Neuron Syndroms (UMNS) Ursachen und Entstehung spastischer Zustände Pathophysiologische Modelle der Spastizität Einfluss psycho-emotionaler Zustände auf den Muskeltonus Variabilität klinischer Erscheinungsbilder Standardisierte Befunderhebung und strukturierte Therapiedokumentation Auslöse- und Verstärkungsfaktoren von Spastik Formulierung von Behandlungszielen und individuelle Therapieplanung Besonderheiten bei Schlaganfall, MS, infantiler Cerebralparese und Querschnittlähmung Hinweis zum Hybridkurs Dieser Kurs findet hybrid statt und wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Der Online-Unterricht erfolgt über die Plattform Zoom; bitte installieren Sie die App vorab. Das Herunterladen der App ist entscheidend für eine gute Bild- und Tonqualität. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte loggen Sie sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum ein. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können online jedoch nicht haptisch kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich aktiv zuschalten und Fragen wie Präsenzteilnehmende stellen. Da der Chat nicht permanent betreut wird, nutzen Sie bitte das Mikrofon für Wortmeldungen.

Kursnummer HYBBSP2601
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Gebühr: 360,00
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Fachtherapeut Traumawissen Angewandtes Traumawissen in der Ergotherapie & sozialen Berufen
Do. 12.11.2026 10:00
Berlin
Claudia Edenhuizen
Angewandtes Traumawissen in der Ergotherapie & sozialen Berufen

Im beruflichen Alltag begegnen Ergotherapeuten und Fachkräfte aus sozialen Arbeitsfeldern zunehmend Menschen mit traumatischen Erfahrungen. Die Ausbildung Fachtherapeut Traumawissen am MFZ Berlin greift dieses Thema mit einem praxisorientierten Präsenzkonzept auf. Im Zentrum stehen verständliche Grundlagen und Techniken, die eine sensible und professionelle Begleitung unterstützen. Von dem vermittelten Wissen können Klienten durch eine Stärkung ihrer Selbstwirksamkeit und Handlungsfähigkeit profitieren. Die traumasensible Begleitung soll außerdem dabei helfen, vorhandene Ressourcen einzubeziehen und Lebensqualität zurückzugewinnen. Die Weiterbildung Fachtherapeut Traumawissen richtet sich vor allem an Ergotherapeuten sowie an Coaches, Heilpraktiker für Psychotherapie und soziale Berufe. Module der Weiterbildung Die Ausbildung umfasst drei aufeinander abgestimmte Präsenzmodule mit jeweils zwei Kurstagen. Da die Inhalte aufeinander aufbauen, sind die Module nicht separat buchbar. Traumawissen Basisseminar Traumawissen Fortgeschrittene Traumawissen Kompetenz Kursinhalte Grundlagen zu Trauma und Neurobiologie Selbstregulation in Theorie und Praxis Ansätze und Vertiefung der Polyvagaltheorie Lebensflussmodell Trauma und mögliche Traumafolgen Körperorientierung und Ressourcenarbeit Trauma im Zusammenhang mit Bedingungssystemen Suizidalität und Psychohygiene für Therapeuten Praktische Übungen, Diskussionen und Fallbesprechungen Zu Beginn werden neurobiologische Zusammenhänge, Selbstregulation und grundlegende Ansätze der Polyvagaltheorie behandelt. Das zweite Modul erweitert dieses Wissen um Traumafolgen, Körper und Ressourcen. Im abschließenden Kompetenzmodul stehen Bedingungssysteme, Suizidalität sowie ein bewusster Umgang mit der eigenen psychischen Belastung im therapeutischen Beruf im Mittelpunkt. Praktische Übungen und Fallbesprechungen begleiten alle drei Ausbildungsabschnitte. Nach Abschluss der gesamten Kursreihe kann freiwillig eine Prüfung abgelegt werden. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat „Fachtherapeut Traumawissen“. Ohne Teilnahme an allen drei Kursen und bestandene Prüfung wird dieses Zertifikat nicht vergeben.

Kursnummer BFTT2601
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Gebühr: 960,00
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Kinesiotaping - aktivieren anstatt immobilisieren
Sa. 14.11.2026 09:00
HYBRIDKURS
Pierre Mailand

Die Kinesio-Tape-Methode wurde Anfang der 70er Jahre in Japan entwickelt. Das dehnbare Material des Tapes nimmt über die Haut, als größtes Sinnesorgan des Körpers, Einfluss auf die Muskulatur, Ligamente und das Lymphsystem. Ziel der Therapie ist es, Bewegungen nicht einzuschränken, sondern die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur zu fördern und somit endogene Steuerungs- und Heilungsprozesse zu aktivieren. Kursinhalte: Wirkungsweise und Basisgedanken Material und spezifische Eigenschaften Basistechniken: Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik Anlagemöglichkeiten: Obere, untere Extremitäten, Rumpf Aufbauende Techniken Behandelbare Krankheitsbilder, Anwendungsmöglichkeiten Indikationen und Kontraindikationen

Kursnummer HYBBKT2601
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Gebühr: 380,00
Dozent*in: Pierre Mailand
Druckwerkstatt in der Therapie Fachtherapeut handwerk kreativ (FTH)
Sa. 14.11.2026 10:00
Berlin
Claudia Edenhuizen
Fachtherapeut handwerk kreativ (FTH)

In der Druckwerkstatt in der Therapie lernen die Teilnehmenden unterschiedliche kreative Verfahren für die berufliche Arbeit mit Menschen kennen. Die zweitägige Präsenzfortbildung am MFZ Berlin verbindet praktische Eigenerfahrung mit unmittelbar einsetzbaren Ideen. Im Mittelpunkt stehen spielerische Drucktechniken, verschiedene Materialien und Farben sowie die einfache Herstellung von Druckplatten. Die Methoden lassen sich mit überschaubarem Material- und Zeitaufwand in den therapeutischen Alltag integrieren. Die Weiterbildung Druckwerkstatt in der Therapie vermittelt Möglichkeiten, Klienten beim aktiven Gestalten fachgerecht anzuleiten und zu begleiten. Kreative Tätigkeiten können dabei helfen, den Fokus zu stärken, einen Ausgleich zum Alltag zu schaffen und neue Entwicklungsmöglichkeiten anzuregen. Die erprobten Ansätze sind für unterschiedliche Altersgruppen und Krankheitsbilder nutzbar. Inhalte der Präsenzfortbildung Klienten beim kreativen Arbeiten anleiten und begleiten Verschiedene Drucktechniken und Methoden anwenden Einfache Druckplatten eigenständig herstellen Mit unterschiedlichen Materialien und Farben experimentieren Praxisnahe Gestaltungsideen therapeutisch einsetzen Die Druckverfahren ermöglichen schnelle gestalterische Ergebnisse, ohne dass künstlerische Vorerfahrungen notwendig sind. Bei Klienten können sie die Handlungsfähigkeit und freie Assoziation fördern, die innere Wahrnehmung stärken und zum Abbau von Anspannung beitragen. Zugleich unterstützt das konzentrierte Gestalten die Aufmerksamkeit für den gegenwärtigen Moment. Fachtherapeut Handwerk kreativ Die Berliner Druckwerkstatt ist eines von vier eigenständigen, jeweils zweitägigen Präsenzmodulen der Weiterbildung „Fachtherapeut Handwerk kreativ“: Meditatives Malen Papier in der Therapie Ton in der Therapie Druckwerkstatt Jedes Modul kann separat gebucht werden. Eine feste Reihenfolge ist nicht vorgeschrieben. Wer alle vier Kurse erfolgreich absolviert hat, kann freiwillig an einer Abschlussprüfung teilnehmen. Nach bestandener Prüfung wird das Zertifikat „Fachtherapeut Handwerk kreativ“ vergeben. Der Präsenzkurs in Berlin richtet sich an alle Berufsgruppen, die mit Menschen arbeiten und kreative therapeutische Ansätze kennenlernen möchten. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Die Fortbildung verbindet fachliche Anleitung, praktische Selbsterfahrung und konkrete Anwendungsmöglichkeiten für die berufliche Praxis.

Kursnummer BEKUD2601
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Gebühr: 330,00
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Die Symbolik der Organe und Erkrankungen
So. 15.11.2026 12:00
HYBRIDKURS
Marc Grewohl

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Ganzheitliche Psychosomatik als wertvolle Ergänzung der täglichen Praxisarbeit Lerne die Ganzheitliche Psychosomatik (Organsprache) zu übersetzen. Als besondere Form der Körpersprache ist die Organsprache Diagnostik und Therapie zugleich und richtet sich nach der Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers. Sie ist daher leicht nachvollziehbar. Hilf deinen Patienten dabei, zu erkennen, was Körper und Seele durch die Symptome aussagen. Verknüpfe dieses Wissen mit deinen Behandlungen. Erkenne zukünftig mehr und mehr die seelischen Hintergründe von körperlichen Beschwerden. Der Volksmund kennt die Zusammenhänge seit vielen Generationen. „Mir kommt die Galle hoch“, „Das schlägt mir auf den Magen“, „Ich könnte aus der Haut fahren“. Doch das ist erst der Anfang. Alle Organe und Organsysteme haben ihre symbolischen Bedeutungen und geben Hinweise auf die seelischen Hintergründe der einzelnen Erkrankung. „Manchmal ist es leichter ein körperliches Symptom zu entwickeln als persönliche oder zwischenmenschliche Probleme zu lösen.“ Kursinhalte: Ganzheitliche Psychosomatik und Organsprache - was ist das? Wie Anatomie und Physiologie zur Deutung beitragen und als Kompass dienen Die Symbolik einzelner Organe und Organsysteme verstehen Bewegungsapparat, Nervensystem und Stoffwechsel unter der psychosomatischen Lupe Wie du die Individualität des Patienten in die Übersetzung einbindest Das Krankheitsbild der Patienten organsprachlich übersetzen - wie geht das? Seelisch bedingt - meinst du wirklich Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBSO2601
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Gebühr: 330,00
Dozent*in: Marc Grewohl
Spiraldynamik® 3D-Skoliosetherapie
Di. 17.11.2026 10:00
Berlin
Silke Petermann

Die alternierende dreidimensionale spiralige Verschraubung des Stammes ist die Grundlage des koordinierten Ganges. Die Aufrichtung des Beckens, der funktionelle Beckentiefstand und Rotation mit Gegenrotation ergeben das Bild einer perfekten Schraubenspirale. Die Skoliose ist in einer Position dieser sich im Gang dynamisch wechselnden Verschraubung strukturell fixiert. Darin liegt der Schlüssel: Treppensteigen und Gehen wird zur Therapie, zur Mobilisation und Kräftigung zugleich.

Kursnummer BSPSKO2601
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Gebühr: 180,00
Dozent*in: Silke Petermann
Manuelle Therapie Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax
Mi. 18.11.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax

Die Weiterbildung in Manueller Therapie verfolgt einen biokybernetischen Ansatz und berücksichtigt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Sie vermittelt ein breites Spektrum an Wissen, das Theorie und praktische Anwendungen vereint. Im Mittelpunkt stehen neurophysiologische Abläufe und die Rolle des Bindegewebes, um eine ganzheitliche Patientenbetrachtung zu ermöglichen. Der modulare Aufbau sorgt für klare Strukturen und eine nachvollziehbare Gliederung des Lernstoffes. Teilnehmende besuchen unter anderem die Seminare „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie weiterführende Module wie „Manuelle Techniken“ oder „Biokybernetik Methoden“. Damit wird ein kontinuierlicher Wissenserwerb gewährleistet. Kursinhalte Biokybernetisches Konzept mit praxisnaher Ausrichtung Qualifizierung zur Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Verknüpfung neurophysiologischer und bindegewebsorientierter Themen Ganzheitlicher Ansatz in der Patientenbetreuung Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: B-MT2603 EX1 2603 Mi–So 18.–22.11.2026 EX2 2603 Mo–Fr 17.–21.03.2027 EX3 2603 Mi–So 14.–18.07.2027 WS1 2603 Do–Mo 25.–29.11.2027 WS2 2603 Mo–Fr 13.–17.03.2028 WS3 2603 Mi–So 26.–30.07.2028 TH 2603 Sa–So 08.–09.01.2028 PV 2603 Mo–Fr 09.–13.10.2028 (separate Anmeldung) EXA 2603 Mo–Mi 04.–06.12.2028 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Die Fortbildung stellt eine praxisorientierte Qualifizierung in der Manuellen Therapie dar. Der modulare Aufbau ermöglicht eine strukturierte Vermittlung von Wissen über zwei bis vier Jahre. Theorie und praktische Anwendungen greifen ineinander und fördern die nachhaltige Integration in den beruflichen Alltag. Die Teilnehmer entwickeln dadurch ein stabiles Fundament zur Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethoden.

Kursnummer BMT2603
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Gebühr: 3.220,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Heilpraktiker Ausbildung Heilpraktiker Kompaktkurs
Do. 19.11.2026 09:00
Berlin
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Ausbildung Heilpraktiker Kompaktkurs

Die Heilpraktiker-Ausbildung nach dem Inama-Konzept verbindet praxisorientierten Präsenzunterricht mit einem umfassenden E-Learning-Modul. In einem berufsbegleitenden Kompaktkurs erhalten Teilnehmende eine fundierte Vorbereitung auf die sektorale Heilpraktiker-Prüfung im Bereich der Physiotherapie. Der Unterricht konzentriert sich auf die vernetzte Darstellung prüfungsrelevanter Themen, kombiniert theoretische Grundlagen mit praktischen Fallbeispielen und differenzialdiagnostischem Wissen. Ein Schwerpunkt liegt auf hygienerechtlichen Anforderungen und dem Notfallmanagement, unterstützt durch umfangreiche praktische Übungen und digitale Lernmaterialien. Ergänzend dazu werden kognitive Strategien für mündliche Prüfungen vermittelt, um Selbstsicherheit im Prüfungsgespräch zu gewährleisten. Eine begrenzte Gruppengröße ermöglicht individuelle Betreuung und direkte Rücksprachen mit dem Lehrteam. Das Curriculum berücksichtigt die bestehenden medizinischen Vorkenntnisse der Teilnehmenden aus physiotherapeutischen Berufen und erweitert diese gezielt um naturheilkundliche Verfahren sowie rechtliche Aspekte wie Abrechnung und USt-Befreiung. Weiterführende Elemente sind der Spritzenschein sowie der Hygiene-Sachkundennachweis 1 (8 Stunden) und der Sachkundennachweis 2 (40 Stunden) gemäß Infektionshygieneverordnung. In diesem Rahmen erwerben die Teilnehmenden alle nötigen Prüfungsinhalte für diese Qualifikationen. Dank der Anerkennung als Modul „Medizinische Grundlagen“ in der Osteopathie-Ausbildung des INOMT lassen sich erworbene Kompetenzen nahtlos in weitere Ausbildungsgänge integrieren. Über die Präsenzveranstaltungen hinaus stehen regelmäßige Lernbriefe und Online-Lerngruppen zur Verfügung, um den Lernfortschritt zu festigen und individuelle Fragen zu klären. So entsteht ein verlässliches Umfeld, in dem Theorie und Praxis im Einklang stehen. Kursinhalte Ausbildungskonzept nach dem Inama-Konzept Große Heilpraktiker-Ausbildung für Physiotherapeuten als Kompaktkurs oder Jahreskurs Sektoraler Heilpraktiker, eingeschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Prüfungstraining für die mündliche Prüfung Prüfungstraining und Prüfungsvorbereitung Abrechnungsmöglichkeiten in der Heilpraktikerpraxis Spritzenschein und Notfallmanagement Hygiene-Sachkundennachweis 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung Inklusive E-Learning-Programm Module Modul 1 – 19.–22.11.2026 Modul 2 – 21.–24.01.2027 Modul 2.1 – 13.–14.03.2027 Modul 3 – 06.–09.05.2027 Modul 4 – 19.–22.08.2027 Eine Ratenzahlung der Module ist möglich Ausbildungsaufbau Berufsbegleitender Kompaktkurs über etwa 6 Monate Praxisorientierter theoretischer und praktischer Unterricht Programm aufbauend auf den medizinischen Vorkenntnissen von Physiotherapeuten Fachübergreifend vernetzte Darstellung prüfungsrelevanter Themenbereiche Individuelle und flexible Betreuung mit regelmäßigen Lernbriefen Ständige Präsenz des Lehrteams per E-Mail außerhalb der Unterrichtszeiten Begrenzte Teilnehmerzahl von maximal 22 Personen pro Kurs Zusammenfassung Durch den modularen Aufbau der Heilpraktiker-Ausbildung nach dem Inama-Konzept erwerben Teilnehmende alle Voraussetzungen für die sektorale sowie die Voll-Heilpraktiker-Erlaubnis, einschließlich Spritzenschein, Notfallmanagement und Hygiene-Sachkunde. Die enge Verzahnung von Theorie und praktischen Übungen sowie das E-Learning-Programm fördern eine nachhaltige Wissensvermittlung und selbstständiges Diagnostizieren. Rechtliche Sicherheit in Abrechnung und USt-Befreiung schafft zusätzliches Vertrauen für die spätere berufliche Praxis. Die flexible Betreuung durch Lernbriefe und Online-Lerngruppen ermöglicht eine individuelle Förderung, während der geschützte Rahmen einer Kleingruppe den Austausch und die Vernetzung zwischen den Teilnehmenden unterstützt. Insgesamt entsteht eine fundierte Fortbildung, die fachliche Tiefe, methodische Vielfalt und praktisches Können miteinander vereint.

Kursnummer BHPC2601
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Gebühr: 2.970,00
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Muskel-Energie-Techniken Osteopathische Techniken in der Physio- und Ergotherapie
Do. 19.11.2026 11:00
Berlin
Julian Gaidys
Osteopathische Techniken in der Physio- und Ergotherapie

Die aktive sanfte und langfristige Alternative zur Gelenkmanipulation/ -mobilisation Ursprünglich stammen die Muskel-Energie-Techniken aus der Osteopathie wo Sie von Ihrem Begründer Fred L. Mitchell, Jr. als „etwas Zuverlässiges“ beschrieben wurden. In diesem Kurs wird, aufgrund eines klaren Leitfadens, eine erfolgreiche und in der Praxis bewährte Möglichkeit zur Umsetzung auch in 20-minütigen Behandlungen vermittelt. Muskel-Energie-Techniken bieten eine schonende, sichere und effektive Methode für Beschwerdefreiheit durch ausgeglichenen Muskeltonus und freie Gelenkbeweglichkeit. Es werden ganzheitlich "Blockaden" effizient mit minimalem Kraftaufwand gelöst. Entscheidendes Merkmal ist eine, auf einem strukturierten Befund aufbauende, genaue 3-dimensionale Gelenkeinstellung an der einschränkenden neuromuskulären oder mechanischen Barriere in allen Bewegungsebenen. Aus dieser Position erfolgt eine detailliert angeleitete und in ihrer Richtung und Intensität genau dosierte aktive Muskelkontraktion. Bei genauer Ausführung ermöglich bereits ein einziger Kontraktionszyklus ein neuromuskulofasziales Gleichgewicht aller Strukturen wodurch eine sofortige uneingeschränkte und schmerzfreie Gelenkbewegung möglich wird – lokale und globale Gelenkblockaden und muskuläre Dysfunktionen werden schnell und langfristig gelöst. Muskel-Energie -Techniken ermöglichen für Therapeut und Patient eine sehr sanfte risikofreie Möglichkeit mit maximaler Effektivität bei minimalem Kraftaufwand. Durch ein, im Befund integriertes, zeitsparendes globales Screening wird dabei ein Einsatz mit ganzheitlicher Sichtweise dargestellt. Dabei wird der gesamte Mensch in der Untersuchung beachtet, um auch weit von den Symptomen entfernte Ursachen zu berücksichtigen. Die genaue Ausführung der MET ermöglicht ein Gleichgewicht aller Strukturen des gesamten neuromuskulären Systems unter aktiver Teilnahme der behandelten Person und eine optimale Gelenkpositionierung - eingeschränkte Bewegungen werden sofort und vor allem dauerhaft erweitert und schmerzfrei. In diesem praxisorientierten 1-Tages-Intensivseminar wird detailliert vermittelt wie mit Muskel-Energie-Techniken durch eine optimale und feinfühlige Ausführung Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, deren Ursache Gelenkdysfunktionen („Blockaden“) im Bereich der Wirbelsäule oder des Beckens sind, behandelt werden können. Praxisanteil: 90 Prozent → eine sofortige erfolgreiche Umsetzung in der Praxis wird ermöglich Kursinhalte: Prinzipien der Muskel Energie Techniken Befund von Bewegungseinschränkungen ("Blockaden") durch Muskeln und Gelenke detaillierte therapeutische Ausführung der Muskel Energie Techniken an der gesamten Wirbelsäule und dem Becken biomechanische und neuromuskuläre Erklärungsmodelle Einordnung in myofasziale Funktionsketten sowie segmentale Einflüsse der Wirbelsäule und des viszeralen Systems ganzheitliche Wirkungen über Ursache-Folge-Ketten und körpereigene Kompensationsmechanismen Integration ergänzender neuromuskulärer und myofaszialer Techniken

Kursnummer BMET2601
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Gebühr: 220,00
Dozent*in: Julian Gaidys
Aquatrainer Basic Ausbildung Weiterbildung Wassertrainer
Sa. 21.11.2026 09:00
Berlin
Lehrteam Scí
Weiterbildung Wassertrainer

Der Aquatrainer Basic Kurs ist eine zertifizierte Weiterbildung, die von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) anerkannt wird. In diesem Seminar wird ein umfassendes, praxisorientiertes Konzept vermittelt, das die wesentlichen Grundlagen eines wasserbasierten Trainings anschaulich darstellt. Dabei erfahren die Teilnehmer, wie sie die physikalischen Eigenschaften des Wassers und die spezifische Trainingslehre im Aquatraining verstehen und effektiv in ihre Kurse integrieren können – stets orientiert an den Richtlinien nach §20 SGB V. Im Zentrum des Seminars steht das Trainingserlebnis im Element Wasser, das sich ideal für Menschen aller Leistungslevels und Altersklassen eignet. Das Kursprogramm kombiniert Ausdauer-, Kraft- und Beweglichkeitstraining, während gleichzeitig koordinative und entspannungsfördernde Aspekte gestärkt werden. Die gelenkschonende Natur des Wassers und das geringe Verletzungsrisiko ermöglichen ein sicheres Training, das sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Trainer zahlreiche Vorteile bietet. Die praxisnahe Vermittlung der Inhalte sorgt dafür, dass die Teilnehmer das Erlernte unmittelbar in ihrem Arbeitsalltag umsetzen können. Besonderer Wert wird auf die Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Übungen gelegt. Innerhalb des Seminars werden die Teilnehmer dazu befähigt, die physikalischen Grundlagen des Wassers sowie die differenzierten Trainingslehren im Detail zu erlernen. Zudem wird ein zielgerichteter Aufbau und die Durchführung abwechslungsreicher Aquakurse vermittelt, wodurch die Ausbildung nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch handfeste Trainerkompetenzen vermittelt. Kursinhalte: Physikalische Grundlagen des Wassers sowie spezifische Trainingslehre Aufbau und Durchführung eines zielorientierten und abwechslungsreichen Aquakurses Professionelle Anleitung von Aquakursen/ Trainerkompetenzen Erleben und Wahrnehmen des Aquatrainings entsprechend unterschiedlicher Belastungsformen Optimale Belastungsgestaltung Kennenlernen der Trainingsformen und zielgruppenspezifische Anpassung Gelungene Verbindung von Theorie- und Praxisblöcken zur optimalen Anwendung des Gelernten Modellstunden/ Stundenbilder live erleben (Aqua-HIT, Aqua-Dance, Aqua-Intervall) Im abschließenden Teil des Kurses werden alle wesentlichen Inhalte noch einmal prägnant zusammengefasst, ohne dabei in eine werbliche Sprache abzudriften. Diese praxisnahe Vermittlung und die Möglichkeit, das Erlernte direkt anzuwenden, zeichnen das Angebot des Aquatrainer Seminars aus. Die Basic Fortbildung richtet sich daher speziell an Fachkräfte, die ihre Kompetenzen in der Kursleitung vertiefen und ihre Trainingsangebote weiter ausbauen möchten. Durch den intensiven Austausch und die direkte Anwendung des Wissens wird eine nachhaltige Qualifizierung sichergestellt, die den Ansprüchen moderner Trainingskonzepte gerecht wird.

Kursnummer BAQ2601
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Gebühr: 280,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
PNF - Anerkannter Grundkurs Weiterbildung PNF-Grundkurs
Mo. 23.11.2026 09:00
Berlin
Beate Selker
Weiterbildung PNF-Grundkurs

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr solange bettlägerig sind und PNF auch Anwendung bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld findet, ist die Behandlung in liegender Position nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt, diese zu unterstützen. Im Sinne der Internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch zur Gewährleistung der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus, bestimmt die methodische Vorgehensweise dieser Therapie. Die Hände der Therapeuten werden nur dann und dort eingesetzt, wo es notwendig ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Voraussetzungen zur Abrechnungsberechtigung „KG ZNS“ (gemäß IKK-Richtlinien) Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein. Die Teilnehmenden müssen über eine staatliche Anerkennung als Krankengymnast oder Physiotherapeut/Ergotherapeut verfügen. Zu Beginn der Weiterbildung ist eine mindestens einjährige Vollzeittätigkeit als Krankengymnast oder Physiotherapeut/Ergotherapeut nachzuweisen. Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen. Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 135 Unterrichtseinheiten. Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden. Der PNF-Grundkurs gliedert sich in zwei Teile à fünf Tage. Beide Teile können nur gemeinsam belegt werden. Grundkenntnisse in der PNF-Methode werden vorausgesetzt. Kursinhalte Funktionelle Anatomie und Biomechanik einschließlich Bewegungsanalyse, z. B. Greiffunktionen, Transfers Sitz–Stand, Ganganalyse Training in den Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) sowie der Vitalfunktionen (Atmung, Essen, Schlucken, Sprechen) Befund (ICF) und funktionelle Behandlungsziele in Bezug auf den jeweiligen Kontext Erstellen von Parametern in umweltbezogenen Situationen zur Beurteilung der Automatisierung und zur Dokumentation Neurodegenerative Erkrankungen wie Hemiplegie, Multiple Sklerose, Parkinson, Ataxie Förderung von Funktionen wie Atmen, Essen und Schlucken je nach Krankheitsbild, z. B. bei Amyotropher Lateralsklerose (ALS) Neurotraumatologische Verletzungen, z. B. nach Schädel-Hirn-Trauma Gesichtslähmungen bei peripheren und zentralen N.-fazialis-Paresen Orthopädisch-degenerative Erkrankungen wie Bandscheibenvorfälle, Gelenkarthrosen und Kiefergelenksdysfunktionen Traumatologische und chirurgische Knochen-, Band- und Kapselverletzungen Patientendemonstrationen durch die Kursleitung sowie Patientenbehandlung durch die Kursteilnehmer unter Supervision

Kursnummer BPNF2604
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Gebühr: 1.040,00
Dozent*in: Beate Selker
Segment Meridian Somatotop Modul 1 Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept
Do. 26.11.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Modul 1 Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept

Die Fortbildung Segment‑Meridian‑Somatotop basiert auf einer Weiterentwicklung der manuellen Reflextherapie, wie sie in der modularen Osteopathie-Ausbildung der inomt anerkannt ist. Ziel dieses Präsenzkurses ist es, die neurophysiologischen Ansätze der westlichen Medizin mit den Denkmodellen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zu verbinden. Teilnehmende erlernen ein ganzheitliches Konzept, das parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Techniken integriert und so die Grundlagen für ein biokybernetisches Behandlungsmodell legt. Im ersten Kursteil steht das Ebenen- und SMS‑Modell nach dem biokybernetischen Konzept im Mittelpunkt. Anhand dieses Modells werden Rückenzonen, viszerale Strukturen und fasziale Netzwerke aus neurophysiologischer Sicht betrachtet. Darauf aufbauend vermittelt die Fortbildung die praktische Verknüpfung von Meridianachsen und der chinesischen Organuhr. Die gezielte Zuordnung von Meridianverläufen zu Faszienstrukturen eröffnet neue Perspektiven für die manuelle Therapie. Abgerundet wird dieser theoretische Block durch die Analyse der Wechselwirkung zwischen Triggerpunkten und Akupunkturpunkten sowie durch praxisnahe Übungen wie YaYa‑Klammern, Meridianmassage und Akupressur. Dieser Präsenzkurs richtet sich an Fachkräfte aus den Bereichen Osteopathie, manuelle Therapie und Reflextherapie, die ihr Behandlungsspektrum systematisch erweitern möchten. Die Kombination aus fundierten theoretischen Einblicken und praktischen Anwendungen fördert den unmittelbaren Transfer in den Behandlungsalltag. Durch die enge Verknüpfung der SMS‑Modelle mit klassischen Behandlungstechniken entsteht ein in sich stimmiges Fortbildungskonzept, das sowohl die struktur­bezogene als auch die energetische Ebene berücksichtigt. Einführung in das Ebenen- und SMS‑Modell nach dem biokybernetischen Konzept Biokybernetische Betrachtung der Rückenzonen, viszeralen und faszialen Techniken Grundlagen der TCM, die Organuhr, Meridianachsen Der erste Umlauf und seine Meridiane Meridiane und Akupunkte: Verbindungen zum faszialen System Zusammenhänge zwischen Triggerpunkten und Akupunkten Praxis: YaYa‑Klammern, Meridianmassage, Akupressur, BGM aus neurophysiologischer Sicht Die Fortbildung Segment‑Meridian‑Somatotop vermittelt in kompakter Präsenzform ein nachhaltiges Behandlungsmodell, das westliche und östliche Therapieansätze in Einklang bringt. Teilnehmende erhalten fundierte Methoden und Modelle, um ihre therapeutische Kompetenz und ihren Behandlungserfolg langfristig zu steigern.

Kursnummer BSMS12601
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Gebühr: 570,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Narbenbehandlung Narbenbehandlung - Kompaktkurs
Sa. 28.11.2026 09:00
Berlin
Nils Bringeland
Narbenbehandlung - Kompaktkurs

Das S.O.F.T.-Konzept (Scar-Orientated Functional Therapy) ist eine spezialisierte Fortbildung zur funktionellen und physiologischen Narbenbehandlung. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenhänge zwischen Wundheilung, Bindegewebe, Hautphysiologie und psychologischen Einflussfaktoren. Zu Beginn der Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden einen fundierten Überblick über die Entstehung und Entwicklung von Narben sowie über deren mögliche Auswirkungen auf den Körper. Dabei werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wundheilungs- und Bindegewebsphysiologie vermittelt und die statischen, funktionellen und energetischen Folgen unphysiologisch ausgeprägter Narben näher betrachtet. Ergänzend werden erste manuelle Behandlungsansätze vorgestellt und wichtige therapeutische No-Gos besprochen. Im weiteren Verlauf der Fortbildung werden unterschiedliche Narbenformen und ihre therapeutischen Besonderheiten systematisch behandelt. Neben Narben an den Extremitäten werden auch abdominale und orale Narben in Diagnostik und Behandlung einbezogen. Zusätzlich lernen die Teilnehmenden verschiedene Befundmöglichkeiten, Einflussfaktoren auf die Wundheilung, den Umgang mit Wund- und Narbenformen sowie den sinnvollen Einsatz von Narbensalben kennen. Die Physiologie der Wundheilung und Narbenbildung wird vertieft und um die Bedeutung der Ernährung erweitert. Ebenso werden psychologische Kontextfaktoren berücksichtigt, validierte Assessments vorgestellt und anatomisch-funktionelle Verbindungen erarbeitet, beispielsweise mögliche Störungen entlang myofaszialer Ketten durch Narbengewebe. Ein besonderer Schwerpunkt des zweiten Kurstages liegt auf instrumentengestützten Interventionen und auf der Erweiterung der interprofessionellen Behandlungskompetenz. Dazu werden auch therapeutische Möglichkeiten außerhalb klassischer Therapieberufe thematisiert sowie ärztliche Interventionen und geeignete Herangehensweisen für unterschiedliche Narbenformen zusammenfassend besprochen. Die Fortbildung ist durchgehend praxisorientiert aufgebaut und arbeitet mit Fallbeispielen, die auch von den Teilnehmenden eingebracht werden können. Nach Rücksprache mit dem Dozenten besteht außerdem die Möglichkeit, Patientinnen und Patienten in den Kurs einzubinden. Auf Wunsch können Teilnehmende nach einer freiwilligen Prüfung in Form einer eingereichten Behandlungsdokumentation in die Therapeutenliste auf www.narbentherapie.de aufgenommen werden. Kursinhalte Vorstellung des S.O.F.T.-Konzepts und seiner Anwendung in der modernen Narbentherapie Physiologische Grundlagen von Wundheilung, Narbenbildung und Bindegewebe Analyse der Auswirkungen von Narben auf Beweglichkeit, Funktion und myofasziale Verbindungen Manuelle Techniken und therapeutische Strategien bei unterschiedlichen Narbenformen Behandlungskonzepte für Narben an Extremitäten, im Bauchraum und im Mundbereich Assessment, Befundung und differenzierte Betrachtung von Wund- und Narbenformen Vertiefung zu Ernährung, psychologischen Kontextfaktoren und instrumentengestützten Interventionen Arbeit mit Fallbeispielen sowie Besprechung ärztlicher und interprofessioneller Behandlungsoptionen

Kursnummer BNB2601
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Gebühr: 320,00
Dozent*in: Nils Bringeland
Access Bars® Weiterbildung Access Bars Tiefenentspannung
Mo. 30.11.2026 10:00
Berlin
Katharina Bonné
Weiterbildung Access Bars Tiefenentspannung

Die Access Bars® Methode arbeitet mit der fokussierten Aktivierung von 32 spezifischen Energiepunkten am Kopf, die jeweils verschiedene Lebensaspekte symbolisieren. Durch behutsame Berührungen werden einschränkende Gedanken, tief verwurzelte Glaubenssätze und emotionale Blockaden effektiv aufgelöst. Zahlreiche Teilnehmer berichten bereits während einer Sitzung von einem Zustand tiefgreifender geistiger Ruhe und einer spürbaren Entlastung, was den Alltag merklich erleichtert. Diese Methode sorgt nicht nur für unmittelbare Entspannung, sondern leistet auch einen nachhaltigen Beitrag zur Reduktion stressbedingter Anspannungen und innerer Unruhe. Die Fortbildung in der Access Bars Methode verknüpft fundiertes theoretisches Wissen mit praxisorientierten Übungen. Sie richtet sich an alle, die sich intensiver mit alternativen Entspannungsverfahren auseinandersetzen möchten – sowohl zur persönlichen Anwendung als auch für den beruflichen Kontext. Die vermittelten Techniken unterstützen Sie dabei, Ihre eigenen Stressmuster zu erkennen und mithilfe gezielter Berührungstechniken aufzulösen. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung von geistiger Klarheit, kreativen Denkprozessen und innerer Ausgeglichenheit, was Ihnen hilft, tägliche Herausforderungen souverän zu bewältigen. Kursinhalte Grundlagen der Access Bars Methode Bedeutung und Wirkung der 32 Energiepunkte Technik der sanften Berührung zur Lösung blockierender Gedankenmuster Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der ganzheitlichen Entspannung Auswirkungen auf mentale und körperliche Stressbewältigung Praktische Übungen zur Tiefenentspannung Nutzen der Weiterbildung Verbesserung der geistigen Gesundheit Stärkung der emotionalen Widerstandskraft und Ausgeglichenheit Erhöhung der Kompetenzen in Problemlösung und Konfliktmanagement Reduzierung körperlicher Verspannungen und Stresssymptome Erlernen einer nachhaltigen Entspannungsmethode für den privaten und beruflichen Einsatz Während dieser Fortbildung erhalten Sie nicht nur umfassende theoretische Einblicke, sondern auch zahlreiche praktische Übungen, die einen unmittelbaren Transfer der erlernten Techniken ermöglichen. Sie lernen, persönliche Stressmuster zu identifizieren und diese durch gezielte Interventionen zu verändern. Gleichzeitig wird der Aufbau eines individuellen Entspannungsprogramms unterstützt und die Integration der Methode in den beruflichen Alltag gefördert. Diese praxisnahen Ansätze tragen dazu bei, Ihre mentale Stärke zu verbessern und Ihr Umfeld aktiv bei der Stressbewältigung zu unterstützen. Diese Weiterbildung eignet sich hervorragend für alle, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Bewältigung mentaler und physischer Anspannungen anstreben. Mit der Access Bars Methode erhalten Sie ein kraftvolles Werkzeug, das Ihre Lebensqualität steigert, zu mehr innerer Ruhe verhilft und eine dauerhafte Balance fördert – ein Gewinn, der sich in vielen Bereichen Ihres privaten und beruflichen Lebens positiv bemerkbar macht.

Kursnummer BAB2602
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Gebühr: 380,00
Dozent*in: Katharina Bonné
Access Facelift Weiterbildung für biologische Regeneration
Di. 01.12.2026 10:00
Berlin
Katharina Bonné
Weiterbildung für biologische Regeneration

Das Access Facelift ist eine sanfte, nicht-invasive Methode zur Verjüngung und Regeneration des Gesichts sowie zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens. Diese Weiterbildung konzentriert sich auf die Anwendung von gezielten Handauflegetechniken, die nicht nur das äußere Erscheinungsbild positiv beeinflussen, sondern auch körperliche und energetische Aspekte ansprechen. Was ist der Access Facelift? Der Access Facelift nutzt sanfte Berührungen an bestimmten Punkten im Gesicht und am Körper, die mit den Zellen interagieren, um sie zu regenerieren und zu aktivieren. Blockaden werden gelöst, und der Energiefluss wird harmonisiert. Dieser Prozess unterstützt die natürlichen Heilungsfähigkeiten des Körpers und trägt dazu bei, Zeichen des Alterns sowohl im Gesicht als auch am gesamten Körper zu mildern. Ganzheitlicher Ansatz des Access Facelift Der Kurs vermittelt, wie die Technik sowohl auf körperliche als auch auf emotionale Blockaden eingeht und so zu einem entspannteren, verjüngten Aussehen führt. Der Access Facelift unterscheidet sich von traditionellen Facelift-Behandlungen, da er auch energetische und emotionale Aspekte in die Behandlung einbezieht und nicht nur auf Haut und Muskulatur fokussiert. Mögliche Veränderungen durch den Access Facelift: Besseres Aussehen und Strahlen des Gesichts Positive Auswirkungen auf den gesamten Körper Straffung des Bindegewebes, z.B. nach Schwangerschaften Regeneration von Narbengewebe Verbesserung des Schlafes Tiefgehende Entspannung des gesamten Körpers Stressabbau und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens Was beinhaltet die Weiterbildung? 2 + 2 Facelift-Sitzungen: Du erhältst zwei Facelift-Sitzungen und gibst zwei Facelift-Sitzungen. Kopfdiagramm: Ein Diagramm zur Veranschaulichung der Technik. Umfangreiches Skript: Ein Skript mit pragmatischen Werkzeugen zur Veränderung deiner Perspektiven auf Alterung und Körperwahrnehmung. Zertifikat: Am Ende des Kurses erhältst du ein Zertifikat, das deine Teilnahme bestätigt. Nach der Weiterbildung: Nach der Weiterbildung bist du in der Lage, den Access Facelift sowohl in deinem beruflichen Umfeld als auch im privaten Bereich anzuwenden. Diese Fortbildung befähigt dich dazu, sofort mit deinen Patienten oder Klienten zu arbeiten oder die Technik im privaten Umfeld anzuwenden.

Kursnummer BAF2602
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Gebühr: 480,00
Dozent*in: Katharina Bonné
KG-Gerät - in Kooperation mit KGfunctio Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs
Do. 03.12.2026 09:00
Berlin
Instiut für funktionelle Therapie und Sportmedizin Lehrteam functio
Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs

Fortbildung mit Abrechnungsberechtigung für gerätegestützte KG Diese praxisnahe 4-tägige Fortbildung vermittelt dir nicht nur die Inhalte des offiziellen Kostenträger-Curriculums, sondern geht mit erweiterten Kenntnissen in Anatomie, Physiologie und Trainingslehre darüber hinaus. Der Fokus liegt auf einem individuellen, funktionellen Arbeiten mit Patientinnen und Patienten, das sich klar vom klassischen Krafttraining unterscheidet. Krankengymnastik am Gerät ergänzt die Einzeltherapie sinnvoll und bietet Ärztinnen und Ärzten eine zusätzliche Verordnungsmöglichkeit. Gleichzeitig entstehen durch dieses Konzept attraktive Perspektiven für Selbstzahlerangebote und die nachhaltige Bindung von Patienten an die Praxis. Ein erweitertes Trainingsspektrum mit Hanteln, Pezziball oder sensomotorischen Geräten erlaubt es, sich deutlich von der Fitnessbranche abzuheben. Im Kurs werden praktische Übungen, methodische Ansätze und Argumentationshilfen vermittelt, um das Konzept erfolgreich zu integrieren. Kursinhalte Trainingslehre und Belastungssteuerung Reaktives und funktionelles Training Sensorik und Propriozeption Übungen mit Pezziball Hanteltraining und Stabilisation Dehntechniken und Muskelfunktion Bindegewebe und Wundheilungsprozesse Umsetzung therapeutischer Konzepte in der Praxis

Kursnummer BKG2602
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Gebühr: 530,00
Dozent*in: Instiut für funktionelle Therapie und Sportmedizin Lehrteam functio
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01.09.26 04:05:32