Seier, Christian
Wir freuen uns, Dich zu unserem kostenlosen Online-Info-Abend einzuladen! Erfahre alles über die Multimodale Schmerztherapie (MST) – einen ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz zur effektiven Behandlung akuter und chronischer Schmerzen. Was erwartet Dich? Die Multimodale Schmerztherapie vereint medizinische, physikalische, psychologische und edukative Ansätze, um Schmerzen in ihrer gesamten Komplexität zu betrachten. Ziel ist es, nicht nur Symptome zu lindern, sondern auch körperliche, emotionale und soziale Auswirkungen des Schmerzes nachhaltig zu behandeln. Inhalte der Fortbildung zum Fachtherapeuten für Multimodale Schmerztherapie (MST): Modul 1: Akute Schmerzen, Nozizeption, Neuroanatomie und viszerale Diagnostik Modul 2: Chronische Schmerzen, Schmerzgedächtnis, Polyvagaltheorie und Diagnostik Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzprozesse, Zellphysiologie, Enterisches Nervensystem Modul 4: Schmerzbewältigung bei Traumata, körperorientierte Therapieansätze Referent: Der Info-Abend wird von Christian Seier, dem Gründer von mST, geleitet. Er bringt über 15 Jahre Erfahrung in Physiotherapie, Schmerztherapie und Osteopathie mit.
< Wenn deine Einstellung dich verändert! In diesem Kurs erfahren Sie, wie optimistische und pessimistische Einstellungen die Wahrnehmung und Verarbeitung von Schmerzen beeinflussen. Wir untersuchen den Erregungskreislauf des limbischen Systems und die Regulationsmechanismen der Homöostase, die das innere Gleichgewicht steuern. Zudem wird die Rolle des veränderten inneren Milieus und dessen Auswirkungen auf das Bindegewebe, Faszien und Sehnenplatten analysiert. Abschließend betrachten wir die Kommunikationswege im Körper, die zur Produktion von Glückshormonen führen, und wie diese Prozesse unsere Schmerzerfahrung modulieren können. Kursinhalte: Der Erregungskreislauf des limbischen Systems Das innere Gleichgewicht: Regulationsmechanismen der Homöostase Die Veränderung des inneren Milieus und ihre Auswirkungen auf das Bindegewebe: Globale Störungsmuster in Faszienketten und Sehnenplatten, Etagensyndrome Kommunikationswege: Die Produktion der Glückshormone
Wenn der Stress dir Angst macht. Themenübersicht Differenzierung von Stressphasen und Stressarten Besprechung und Analyse von Ursachen und Risikofaktoren (Stressfaktoren) Darstellung der Warnsymptome und Zeichen der „thyreogenen Randendokrinopathie“ nach Hopfer Verarbeitung von Stress in der psychophysischen Korrelation mit der Darstellung nach ICF-Standard Einfluss von Hormonen und Emotionen auf Stress Therapeutische Maßnahmen zur Behandlung der hormonellen Dysregulation und der vegetativen Dystonie
Diese Weiterbildung vermittelt grundlegendes Wissen über den medizinischen Einsatz von Cannabis in der modernen Schmerztherapie. Teilnehmende erhalten einen strukturierten Überblick über therapeutische Möglichkeiten, wissenschaftliche Erkenntnisse sowie die Bedeutung von Cannabinoiden innerhalb medizinischer Behandlungsansätze. Im digitalen Lernformat werden zentrale Forschungsergebnisse verständlich und praxisnah dargestellt. Dabei werden wichtige Wirkstoffe der Cannabispflanze sowie deren Wechselwirkungen mit dem menschlichen Organismus erläutert und in einen medizinischen Kontext eingeordnet. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Endocannabinoid-System als wichtigem biologischen Regulationssystem des Körpers. Die Fortbildung erklärt dessen Rolle für Homöostase, Schmerzregulation und therapeutische Ansätze bei chronischen Beschwerden und beleuchtet gleichzeitig Chancen, Risiken und mögliche Nebenwirkungen. Darüber hinaus werden biochemische Grundlagen der Cannabinoide sowie deren Bedeutung für verschiedene medizinische Anwendungsbereiche und moderne multimodale Schmerztherapiekonzepte vermittelt. Kursinhalte Medizinisches Cannabis auf Rezept und seine Rolle in der Schmerztherapie Darstellung der relevanten Anwendungsbereiche von medizinischem Cannabis Besprechung von gesicherten Indikationen, möglichen Indikationen und fehlenden Wirksamkeitsnachweisen in der aktuellen Studienlage Betrachtung der wichtigsten Wirkstoffe und ihrer pharmakologischen Wirkspektren Erläuterung möglicher Nebenwirkungen sowie Darstellung akuter bis langfristiger Auswirkungen auf den Organismus Biochemische Grundlagen der Cannabinoide Das Endocannabinoid-System (ECS) als zentrales Regulationssystem zur Aufrechterhaltung der Homöostase Möglichkeiten der therapeutischen Befundung des inneren Milieus innerhalb der multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung (mST) Zusammenfassung Die Weiterbildung bietet eine wissenschaftlich fundierte Einführung in den medizinischen Einsatz von Cannabis innerhalb moderner Schmerztherapie. Durch die Kombination aus pharmakologischen Grundlagen, biochemischem Hintergrundwissen und der Einordnung aktueller Studien entsteht ein umfassendes Verständnis über die therapeutische Nutzung von Cannabinoiden. Teilnehmende entwickeln ein vertieftes Verständnis für Wirkmechanismen, medizinische Einsatzbereiche und die Bedeutung des Endocannabinoid-Systems für die Regulation wichtiger Körperfunktionen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Wir freuen uns, Dich zu unserem kostenlosen Online-Info-Abend einzuladen! Erfahre alles über die Multimodale Schmerztherapie (MST) – einen ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz zur effektiven Behandlung akuter und chronischer Schmerzen. Was erwartet Dich? Die Multimodale Schmerztherapie vereint medizinische, physikalische, psychologische und edukative Ansätze, um Schmerzen in ihrer gesamten Komplexität zu betrachten. Ziel ist es, nicht nur Symptome zu lindern, sondern auch körperliche, emotionale und soziale Auswirkungen des Schmerzes nachhaltig zu behandeln. Inhalte der Fortbildung zum Fachtherapeuten für Multimodale Schmerztherapie (MST): Modul 1: Akute Schmerzen, Nozizeption, Neuroanatomie und viszerale Diagnostik Modul 2: Chronische Schmerzen, Schmerzgedächtnis, Polyvagaltheorie und Diagnostik Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzprozesse, Zellphysiologie, Enterisches Nervensystem Modul 4: Schmerzbewältigung bei Traumata, körperorientierte Therapieansätze Referent: Der Info-Abend wird von Christian Seier, dem Gründer von mST, geleitet. Er bringt über 15 Jahre Erfahrung in Physiotherapie, Schmerztherapie und Osteopathie mit.
Das Myotom als Schmerzauslöser der generalisierten Tendomyopathie Das Fibromyalgiesyndrom (FMS) ist eine komplexe und weit verbreitete Schmerzerkrankung, die tief in die Lebensqualität der Betroffenen eingreift. In diesem Kurs wird die Rolle des Myotoms als Schmerzauslöser bei der generalisierten Tendomyopathie beleuchtet und der Zusammenhang zwischen den Kernsymptomen von FMS und Fehlregulationen im limbischen System erklärt. Zudem werden metabolische Begleitsymptome und deren Einfluss auf die Partizipation der Patienten erörtert. Kursinhalte: Kernsymptome von FMS und ihre Fehlregulation im limbischen SystemDarlegung der metabolischen Begleitsymptome und ihre Folgen für die Partizipation des PatientenUrsachen: Fehlregulation des inneren Milieus? Fehlregulation der Schmerzwahrnehmung und Schmerzverarbeitung? Veränderter Aufbau des Bindegewebes? Diagnostik und Therapie: Tenderpoints nach Lawrence Jones Neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman Überforderung der Patienten im multimodalen Therapiekonzept
Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine der häufigsten Ursachen für gastroenterologische Beschwerden und führt bei vielen Betroffenen zu erheblichem Leidensdruck. In diesem Kurs wird die Vielschichtigkeit der Symptome des RDS aufgezeigt, mögliche Ursachen und Auslöser diskutiert und die Verknüpfung mit anderen Erkrankungen beleuchtet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Komplexität des enterischen Nervensystems, auch als „Bauchhirn“ bekannt. Zudem werden therapeutische Ansätze wie die Regulation über die ventralen Organzonen nach Henri Jarricot und die neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman vorgestellt. Kursinhalte: Darlegung der Vielschichtigkeit der Symptome des RDS Besprechung von möglichen Ursachen und Auslösern Das Auftreten von RDS in Korrelation mit anderen Erkrankungen Die Komplexität des Enterischen Nervensystems Therapeutische Regulation über ventrale Organzonen nach Henri Jarricot und die Neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman
„Ich hab's dir gleich gesagt!“ - Der Informationsaustausch zwischen ENS und ZNS Der Informationsaustausch zwischen dem enterischen Nervensystem (ENS) und dem zentralen Nervensystem (ZNS) spielt eine zentrale Rolle bei unseren „Bauchgefühlen“. Es werden die Interaktionen zwischen Intuition, Emotion und Kognition untersucht, der Gedankenzyklus beleuchtet und die Frage gestellt: Wo sitzt unser Bauchgefühl und wie beeinflusst es unsere Entscheidungen? Lernen Sie, wie intuitive Intelligenz das Unbewusste formt und erfahren Sie, wann Entscheidungen eher aus dem Kopf oder dem Bauch getroffen werden. Kursinhalte: Unterscheidung der Interaktionen zwischen Intuition, Emotion und Kognition Der Gedankenzyklus Wo sitzt unser Bauchgefühl? Wer leitet die Intuition zum ZNS? Entscheidungsprozesse: Eine bewusste oder unbewusste Entscheidung? Kopf oder Bauch? Intuitive Intelligenz: Die Intelligenz des Unbewussten
Wir freuen uns, Dich zu unserem kostenlosen Online-Info-Abend einzuladen! Erfahre alles über die Multimodale Schmerztherapie (MST) – einen ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz zur effektiven Behandlung akuter und chronischer Schmerzen. Was erwartet Dich? Die Multimodale Schmerztherapie vereint medizinische, physikalische, psychologische und edukative Ansätze, um Schmerzen in ihrer gesamten Komplexität zu betrachten. Ziel ist es, nicht nur Symptome zu lindern, sondern auch körperliche, emotionale und soziale Auswirkungen des Schmerzes nachhaltig zu behandeln. Inhalte der Fortbildung zum Fachtherapeuten für Multimodale Schmerztherapie (MST): Modul 1: Akute Schmerzen, Nozizeption, Neuroanatomie und viszerale Diagnostik Modul 2: Chronische Schmerzen, Schmerzgedächtnis, Polyvagaltheorie und Diagnostik Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzprozesse, Zellphysiologie, Enterisches Nervensystem Modul 4: Schmerzbewältigung bei Traumata, körperorientierte Therapieansätze Referent: Der Info-Abend wird von Christian Seier, dem Gründer von mST, geleitet. Er bringt über 15 Jahre Erfahrung in Physiotherapie, Schmerztherapie und Osteopathie mit.