Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Hast du heute schon deine Leber-Übung gemacht? Auf den ersten Blick mag dies ungewöhnlich erscheinen, doch in diesem Kurs wird dieses Thema umfassend behandelt. Die Weiterbildung Viszerale Automobilisation bietet einen tiefen Einblick in Techniken, die uns ermöglichen, Klienten ganzheitlich zu erfassen und zu behandeln. Insbesondere die Automobilisation der inneren Organe steht im Fokus, da sie hilft, organische Dysfunktionen direkt in den Therapiekontext einzubinden. So können diese Dysfunktionen in individuelle Eigenübungsprogramme integriert werden, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Die hybride Ausrichtung der Weiterbildung eröffnet den Teilnehmern flexible Optionen, zwischen Präsenz- und Online-Teilnahme zu wählen. Diese Struktur berücksichtigt unterschiedliche Lernbedürfnisse und erleichtert es, fachliches Wissen sowohl vor Ort als auch virtuell zu erwerben. Der Kurs verknüpft biomechanische, anatomische, osteopathische, chinesische und kinesiologische Erkenntnisse. Dadurch entsteht eine solide Grundlage, um innere Organe gezielt zu mobilisieren. Themen wie die Bedeutung von Faszienketten und deren Einfluss auf die Organe sowie biomechanische Ansätze werden in praxisnahen Workshops vertieft, was den Lernerfolg zusätzlich fördert. Die praxisorientierte Weiterbildung geht über theoretisches Wissen hinaus und liefert konkrete Handlungsanweisungen. Verschiedene Dehn- und Kräftigungsübungen werden vorgestellt, die die Funktion der Organe gezielt unterstützen. Neben den zentralen Inhalten des Kurses werden auch Zusatzoptionen wie ein spezifischer Faszienkurs und eine Meridianfortbildung angeboten. Diese erweitern das Spektrum des Gelernten um Reflexzonen und Meridiane und erhöhen die praktische Anwendbarkeit der vermittelten Techniken. Die hybride Organisation des Seminars betont die Flexibilität und macht den Kurs für eine breite Teilnehmergruppe zugänglich. Kursinhalte: Grundlagen der Organfunktionen und -dysfunktionen Einfluss der Faszienketten auf die inneren Organe Grundlagen der Meridiane und organischen Leitbahnen Biomechanik der Organe Reflexzonen und Muskelverbindungen der Organe Die Organuhr und ihre Konsequenz für ein organisches Übungsprogramm Diese Weiterbildung bietet einen umfassenden und praxisnahen Einblick in die Mobilisation der inneren Organe. Das erlernte Wissen befähigt dazu, Patienten mit unspezifischen organischen Dysfunktionen langfristig zu unterstützen. Mit den vermittelten Techniken können maßgeschneiderte Eigenübungsprogramme erstellt werden, die sowohl präventiv als auch therapeutisch wirken. Die Kombination von Theorie und Praxis fördert ein tiefgehendes Verständnis und die direkte Umsetzung im therapeutischen Alltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Bitte bei Buchung im Bemerkungsfeld eintragen, wenn du eine Nachprüfung buchen möchtest. Wir ändern die Kursgebühr bei Eintragung der Anmeldung entsprechend ab. Folgend die Kostenübersicht der Nachprüfungen. schriftlich: 100€ praktisch: 165€ beides: 265€
Mit dieser Fortbildung Viszerale Osteopathie Synthese bauen Sie Ihre Kenntnisse systematisch aus. Die Lehrstunden sind offiziell für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt und vermitteln fundiertes Wissen zur Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der inneren Organe. Anhand praxisnaher Sequenzen und theoretischer Vertiefung lernen Sie, mobilisierende und manipulierte Techniken gezielt einzusetzen, um sowohl Bewegungs- als auch Organfunktionen ganzheitlich zu normalisieren. Das modulare Konzept gliedert sich in drei aufeinander aufbauende Seminare: Im ersten Abschnitt, Seminar Viszerale Mobilität und Motilität, erarbeiten Sie diagnostische Kriterien und Mobilisationstechniken, um die organbezogene Beweglichkeit präzise zu erfassen und zu optimieren. Darauf aufbauend vertieft das Seminar Organfunktionsbefundung Ihre Befundkompetenz mithilfe palpativer und manueller Untersuchungsverfahren. Im dritten Seminar, das Seminar Organfunktionsbefundung ergänzt durch die Weiterbildung Innere Organe Diagnostik und Fortbildung Viszerale Befundung, erweitern Sie Ihr methodisches Repertoire um strukturierte Evaluationsschritte. Zahlreiche Fallbeispiele und kollegiale Reflektionsrunden schärfen Ihre Fähigkeit, Dysfunktionen der Viszera sicher zu identifizieren und in einen umfassenden Behandlungskontext einzubetten. Die enge Betreuung durch erfahrene Dozierende sorgt für unmittelbares Feedback und stärkt Ihre technische Sicherheit. Der Präsenzunterricht in kleinen Gruppen fördert den intensiven fachlichen Austausch und ermöglicht die direkte Anwendung neuer Techniken im Seminarraum. Durch die klare Gliederung des Kurses entsteht eine kontinuierliche Lernprogression, die es Ihnen erlaubt, organbezogene sowie parietale Behandlungsmethoden sinnvoll zu verknüpfen. So gewinnen Sie praxisrelevante Kompetenz und bleiben stets am Puls aktueller wissenschaftlicher Entwicklungen. Kursinhalte Reflektion Evaluation Synthese und Integration Kursmodule Ergänzungstechniken, Synthese Am Abschluss dieses Präsenzkurses verfügen Sie über ein solides Fundament in der Visceralen Osteopathie und beherrschen den integrativen Einsatz von Mobilisations- und Befundungstechniken für die Behandlung muskulärer und organischer Dysfunktionen.
Das Seminar „Segment‑Meridian‑Somatotop‑Modell“ kombiniert in einer intensiven Präsenzweiterbildung manuelle Reflextherapie und osteopathische Verfahren. Teilnehmende erfahren, wie sich Fuß-, Hand- und Ohrreflexzonen mit somatotopischen Meridianansätzen systematisch verbinden lassen. Als Bestandteil der inomt-Osteopathie-Ausbildung vermittelt dieser Kurs praxisorientiertes Know‑how. Im Lehrgang sorgen klassische Reflextherapie-Techniken und Elemente der parietalen, viszeralen, craniosacralen sowie faszialen Osteopathie für ein umfassendes Behandlungskonzept. Das SMS‑Modell (Segment‑Meridian‑Somatotop) strukturiert den Ablauf und verknüpft Narbenstörfelder mit Organreflexen. Ergänzend wird die Meridiantherapie durch Akupressur und Moxibustion in den neurophysiologischen Kontext eingeordnet. Die Weiterbildung legt besonderes Augenmerk auf das Zusammenspiel zwischen Nervensystem und Körperstrukturen: Durch die Analyse des Nervus Vagus sowie der Zungen‑ und Gesichtsreflexe gewinnen Teilnehmende ein detailliertes Verständnis für viszerale und kranielle Funktionszusammenhänge. Praxis und Theorie sind in diesem Kurs eng verzahnt. In kleinen Gruppen werden unter fachlicher Anleitung Störfeldanalysen durchgeführt, Meridianpunkttechniken geübt und spezialisierte Narbenbehandlungen mit YaYa und Moxa praktisch angewandt. Die unmittelbare Betreuung durch erfahrene Dozierende sichert nachhaltiges Lernen. Der dritte Umlauf und seine Meridiane, Antikpunkte SMS – Gedanken zum „Störfeld Narbe“ Ohrreflexzonen in Bezug zum craniosacralen System N. Vagus: Einfluss auf cranielle und viszerale Pathologien Zunge und das Antlitz: Verbindungen zum viszeralen System Praxis: Moxa, YaYa-Behandlung von Narben Modul 3: Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept Dieser Präsenzkurs ermöglicht Berufstätigen eine solide Erweiterung reflextherapeutischer und osteopathischer Kompetenzen. Durch die Kombination bewährter Techniken und ganzheitlicher Konzepte wird eine nachhaltige Vertiefung der Behandlungspraxis gewährleistet.
Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT. Faszien als verbindendes Netzwerk des Körpers bilden den Ausgangspunkt dieses Präsenzkurses am MFZ Berlin. Teil 1 der Weiterbildung vermittelt die anatomische und funktionelle Betrachtung des faszialen Systems im INOMT-Konzept. Im Mittelpunkt stehen die Grundlagen der Faszientherapie und die regionalen Zusammenhänge an unterer Extremität, Becken und Lendenwirbelsäule. Allgemeine Faszienanatomie und die Betrachtung dieser Körperregionen werden dabei aufeinander bezogen. Fasziale Therapie des INOMT beschreibt ein anatomisches Konzept, das Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf spezifische pathologische Veränderungen der Faszien und des Bindegewebes zurückführt. Faszien werden in diesem Zusammenhang als körperweite Struktur betrachtet, die den Zusammenhalt und das funktionelle Zusammenwirken der Körperteile ermöglicht. Die Weiterbildung greift damit sowohl die strukturelle als auch die funktionelle Integrität des menschlichen Körpers auf. Zur inhaltlichen Grundlage zählen außerdem hämodynamische, biochemische und trophische Prozesse. Das fasziale Netzwerk wird als Matrix der interzellulären Kommunikation beschrieben. Seine Bedeutung für die Abwehr von Krankheitserregern und seine Funktion als Wirkungsstätte der Immunabwehr werden ebenso berücksichtigt wie seine Rolle bei der Heilung von Gewebe nach Verletzungen. Wasser und Grundsubstanz bilden einen besonderen Schwerpunkt innerhalb der Bindegewebsphysiologie. Für die ganzheitliche Einordnung ergänzt das INOMT biomechanische Funktionsstörungen um energetische, neurovegetative, informative und biokybernetische Dysfunktionen. Die Wechselbeziehungen zwischen diesen Betrachtungsebenen gehören zum biokybernetischen Konzept der Faszientherapie. Der Kurs behandelt dazu das Ebenenmodell und verbindet diese Perspektive mit der Physiologie, Pathophysiologie und Biomechanik des faszialen Systems. Der Bezug zur Physiotherapie bleibt dabei Bestandteil der fachlichen Einordnung. Kursinhalte Historie der Faszien Allgemeine Faszienanatomie Faszienanatomie der unteren Extremität, des Beckens und der Lendenwirbelsäule Physiologie und Pathophysiologie des faszialen Systems Biomechanik und Biokybernetik des faszialen Systems Biokybernetisches Denken anhand des Ebenenmodells Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt auf Wasser und Grundsubstanz Einführung in fasziale Ketten und deren Behandlung Periostale Segmenttherapie Techniken und Pathologien der unteren Extremität und der Lendenwirbelsäule Aufbau des ersten Kursteils Die Inhalte des ersten Teils reichen von der Geschichte und Anatomie der Faszien bis zu den aufgeführten Behandlungsansätzen. Fasziale Ketten, periostale Segmenttherapie und die regionalen Techniken werden gemeinsam mit den anatomischen und physiologischen Grundlagen behandelt. Die regionale Ausrichtung auf die untere Extremität und die Lendenwirbelsäule ergänzt somit die übergreifende Betrachtung des Netzwerks. Für diesen Kurs ist die Teilnahme in Präsenz in Berlin vorgesehen.
Die komplementäre Verbindung aus Stimmtherapie, Stimmbildung und Osteopathie Das von Sven-Christian Sutmar im Jahr 2005 mit entwickelte Methodenkonzept „Osteo `o´ Voice – Atmung, Stimme, Osteopathie“ zeichnet sich durch seinen praxisorientierten Ansatz aus und beruht unter anderem auf den alten Traditionen der Osteopathie. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Fragestellung einer interdisziplinären Zusammenarbeit und in wissenschaftlicher Auseinandersetzung an einer Universität für Komplementäre Therapieverfahren entstand ein ganzheitlich-methodisch körperorientierter Atem- und Stimmansatz zur erfolgreichen Behandlung von Stimmstörungen. Mithilfe des einzigartigen „Osteo `o´ Voice“- Konzepts erweitern Therapeuten die eigenen Handlungsfähigkeiten und kombinieren sanfte, körperbezogene osteopathische Verfahren mit Atem- und Stimmübungen, um effektiv und nachhaltig auf die Symptomatik des Patienten einwirken zu können. Dabei bieten neue Wahrnehmungs- und Erfahrungsmöglichkeiten im Sinne eines therapeutischen Settings selbstregulierende Maßnahmen auch auf psychosomatischen und systemrelevanten Körperfunktionen an. (Pulmo-Thorako-Zervikal) Die Teilnehmenden wenden das osteopathische Konzept an nehmen lebendige anatomische Strukturen per Finger wahr erfahren die menschliche Anatomie in Vivo erfühlen Strukturen der knöchernen und muskulären Anteile der Hals- und Brustregion Befunderhebung der Hals-/Brustwirbelsäule, Rippen und Brustbein erötern die Anatomie und Biomechanik von Hals- und Brustwirbelsäule, Rippen, Brustbein und Zwerchfell untersuchen die Anatomie und Physiologie des para- und orthosympathischen Nervensystems, speziell in Beziehung zu Atmung /Schluckakt erheben Befunde der Hals- und Brustwirbelsäule, der Rippen und des Brustbeins interpretieren Befunde sowie den spezifischen Aufbau eines Behandlungskonzeptes aus osteopathischer Sichtweise (Kranio-Laryngo-Faszial) Hier stehen Kehlkopf, Zungenbein, Kiefergelenk, das fasziale System und Elemente des kraniosakralen Konzeptes der Osteopathie im Vordergrund. Ein tieferes Verständnis der sanften, osteopathischen Herangehensweise und Behandlungsmöglichkeiten eröffnen dir ganzheitliche Aspekte für deine körperbezogene Stimmarbeit. Die Teilnehmenden charakterisieren die Anatomie und Biomechanik des Kehlkopfes sowie der Kiefergelenke untersuchen die Anatomie und Bewegungsmodelle des kraniosakralen Systems erheben Befunde des Kiefergelenks, Kehlkopfes sowie des kraniosakralen und faszialen Systems (Brustbein-Zwerchfell-Wirbelsäule-Hals) In diesem Seminar wird dir eine methodische Anleitung aus der Komplementärtherapie zur Regulation von Dysfunktionen in Bezug auf die Atmung und die Stimme als Interventionsmaßnahme vorgestellt und praktisch angewendet. Mit einfachen manuellen Verfahren aus der Osteopathie und bei gleichzeitiger Ausführung der Sprech- und Singstimme wird dem Patienten eine körper- und prozessorientierte Stimmtherapie für ein multifaktorielles Stimmsystem angeboten. Gezielte Atemimpulse führen im Zusammenhang mit der Wirbelsäule und über Wechselwirkungen mit der Kehlkopfposition zu Veränderungen im Atemrhythmus, Atemfrequenz und Atemvolumen und können zur Behandlung von restriktiven und obstruktiven Atemwegserkrankungen unter anderem optimal genutzt werden. Die Teilnehmenden lernen den Zusammenhang einer physiologischen Kopfhaltung mit Auswirkungen auf die Kehlkopf-Zungenbeinaufhängung verfügen über Kenntnisse der Mobilisierungs- und Regenerationstechniken können manuelle Verfahren aus der Osteopathie zur Atem- und Stimmtherapie zur Behandlung und Verringerung von dysfunktionalen Stimmstörungen anwenden und kombinieren diagnostizieren Fehlpositionen der Halswirbelsäule und unphysiologische Kopfhaltung mit Auswirkungen auf die myofaszialen Funktionsketten aktivieren die Zwerchfellfunktion für eine vertiefte Atmung, deutlichere Artikulation, physiologischen Schluckvorgang und eine belastbarere Stimmgebung (Kiefer-Kehlkopf-Schädel-Faszien) Über Dehntechniken, Vibrationen und Mobilisationen am Kiefer und Kehlkopf verändern sich Klangräume im Vokaltrakt und wirken funktional reflektorisch auf innere und äußere Kehlkopfmuskeln, normalisieren einen veränderten Stimmklang, sorgen für eine deutliche und sichere Ausdrucksweise und fördern ein allg. stimmliches Wohlbefinden. Nach diesem Kurs solltest du in der Lage sein, ungenutzte stimmliche Ressourcen aus komplementärtherapeutischer Sicht der Osteopathie und Stimmtherapie einzusetzen. Die Teilnehmenden wenden diagnostische Verfahren zur Überprüfung von Kiefergelenks- und Kehlkopfdysfunktionen zur Behandlung von Schluckstörungen sicher an schenken dem craniosacralen Rhythmus Achtsamkeit für mehr Helligkeit im Stimmklang in Kombination mit den Stimmansatzpunkten untersuchen und mobilisieren die Kehlkopf-, und Zungenbeinmuskulatur zur Behandlung von Dysphagien und Recurrensparesen manuelle Verfahren zur Harmonisierung des Kiefergelenkes in Wechselwirkung mit Wirbeldysfunktionen und Phonationsstörungen erspüren die myofaszialen Leitbahnen (Faszientechniken) im Sinne der Salutogenese für ein holistisches stimmtherapeutisches Setting erlernen Tools aus der Bewegungstherapie zur Regeneration und Stimulierung der Selbstheilungskräfte
Dieser Präsenzkurs vermittelt umfassende und vertiefende Kenntnisse im Bereich der Viszeralen Osteopathie. Die Weiterbildung im Oberbauchbereich richtet sich an Fachkräfte, die ihr Verständnis für die manuelle Diagnostik und Behandlung komplexer Funktionsstörungen im Bereich der inneren Organe erweitern möchten. In einem strukturierten Curriculum werden die theoretischen Grundlagen und praxisbezogenen Ansätze systematisch vermittelt. Die anerkannten Kursstunden fließen in die Osteopathie-Ausbildung der INOMT ein und gewährleisten eine fundierte Qualifizierung. Im Rahmen dieses Kurses werden mittels manueller Techniken gezielt Funktionsstörungen im Oberbauch diagnostiziert und behandelt. Die Teilnehmer erhalten differenzierte Einblicke in wesentliche Themenbereiche, wie die Grundlagen der viszeralen Anatomie sowie moderne Konzepte klinischer Osteopathie. Dabei werden essentielle Aspekte der manuellen Diagnostik und Beurteilung viszeraler Funktionalitäten praxisnah und nachvollziehbar dargestellt. Zusätzlich werden fortgeschrittene Inhalte zur somatischen Diagnostik vermittelt, welche das klinische Denken schärfen und den therapeutischen Umgang mit speziellen Störungsbildern optimieren. Die Weiterbildung legt besonderen Wert auf eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis, wodurch regionale funktionelle Zusammenhänge und biomechanische Aspekte klar erläutert werden. Dies führt zu einem besseren Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen und unterstützt die präzise Diagnose von Funktionsstörungen. Im Zuge des Kurses erfahren die Teilnehmer, wie sie ihr klinisches Urteil durch gezielte manuelle Techniken und fundierte Diagnostik weiterentwickeln können. Der Kurs ist konzipiert, um praxisnahe Lösungsansätze aufzuzeigen, die auch in komplexen Fällen sicher angewendet werden können. Kursinhalte: Einführung, Geschichte und Philosophie der osteopatischen viszeralen Therapie Grundlagen und Terminologie der viszeralen Therapie Funktionelle Anatomie und Morphologie der oberen Bauchorgane Befunderhebung und Differentialdiagnostik der oberen Bauchorgane (Leber, Galle, Magen, Duodenum) Allgemeine und spezifische Untersuchung des Abdomens (Oberbauchregion) Osteopatisches Clinical Reasoning bei viszeralen Pathologien Neurophysiologie des vegetativen Nervensystems Dysfunktionsmechanismus und Biomechanik Behandlung von Körper-Quer-Strukturen (Diaphragma) Palpationen und Tests der oberen Bauchorgane Viszerale Mobilisation und Manipulation Viszerale Faszien Techniken Behandlungstechniken des arteriellen und venösen Systems, veno-lymphatische Techniken Recoil-Techniken Behandlung unterschiedlicher Läsionsformen Zusammenfassung: Dieser Präsenzkurs bietet eine solide und praxisorientierte Weiterbildung in der Viszeralen Osteopathie, die theoretische sowie praktische Aspekte miteinander verknüpft. Durch einen strukturierten Lehrgang, der fundierte diagnostische und therapeutische Inhalte integriert, wird das klinische Verständnis gezielt vertieft. Die vermittelten Inhalte bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, ihr Wissen nachhaltig auszubauen und sich fachlich weiterzuentwickeln – ohne dabei in redundante oder oberflächliche Darstellungen zu verfallen.
Die Osteopathie Ausbildung in Berlin ist als umfangreiche Präsenzweiterbildung mit modularer Struktur angelegt. Sie umfasst mindestens 1.350 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten und richtet sich an Teilnehmende, die osteopathische Prinzipien fundiert, klinisch orientiert und berufsbegleitend erlernen möchten. Die 4-tägigen Module finden in Präsenz statt und werden durch Selbststudium, Lehrskripte, Online-Lernmaterialien, Fallarbeit und Supervision ergänzt. Theoretische Inhalte können als Live-Webinare durchgeführt werden. Aufgezeichnete Präsenzmodule stehen zusätzlich On Demand zur Wiederholung und Prüfungsvorbereitung bereit. Praktische, palpatorische und patientenbezogene Ausbildungsanteile bleiben im Präsenzunterricht verankert. Kursinhalte klassische osteopathische Prinzipien mit moderner medizinischer Orientierung parietale Techniken viszerale Osteopathie craniosacrale und craniale Arbeit Differentialdiagnostik und Red Flags strategische Anamnese und Clinical Reasoning Patientensicherheit und wissenschaftliche Reflexion interdisziplinäre Kommunikation medizinisch-klinische Module regionale Differentialdiagnostik, Indikationsstellung und Weiterverweisung Spezialmodule zu Peritoneum, peritonealer Therapie, idealmotorischer Entwicklung und neuromuskulärer Faszilitation Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der klinischen Ausbildung. Patient:innenarbeit, Hospitation, Supervision, Dokumentation und Fallreflexion begleiten den Lernprozess. Die Teilnehmenden entwickeln dadurch schrittweise die Fähigkeit, Befunde einzuordnen, Behandlungsentscheidungen nachvollziehbar zu begründen und therapeutisch sicher zu handeln. Ausbildungsaufbau mindestens 1.350 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten berufsbegleitende 4-tägige Präsenzmodule ergänzendes Selbststudium mit Skripten und Online-Lernmaterialien Fallarbeit, Supervision und klinische Reflexion Standorte Leipzig, Berlin und Hannover Abschluss nach erfolgreichem Abschluss: MFZ Osteopath:in optionaler D.O.-Abschluss über eine wissenschaftliche Abschlussarbeit nach BAO-Kriterien Gesamtkosten: 13.650 Euro monatliche Ratenzahlung möglich transparente Vertragsstruktur über Jahresverträge Termine in Berlin Am Standort Berlin ist die Osteopathie Ausbildung in aufeinanderfolgende Planungsblöcke gegliedert. Die Terminfolgen bilden die mehrtägigen Präsenzmodule der berufsbegleitenden Weiterbildung ab. Planungsblock 1 - Zeitraum 2026-2028 Teil 1: 16.09.-19.09.2027 Teil 2: 11.11.-14.11.2027 Teil 3: 16.12.-19.12.2027 Teil 4: 27.01.-30.01.2028 Teil 5: 06.04.-09.04.2028 Teil 6: 18.05.-21.05.2028 Teil 7: 15.06.-18.06.2028 Planungsblock 2 - Zeitraum 2027-2029 Teil 1: 14.09.-17.09.2028 Teil 2: 09.11.-12.11.2028 Teil 3: 14.12.-17.12.2028 Teil 4: 25.01.-28.01.2029 Teil 5: 05.04.-08.04.2029 Teil 6: 10.05.-13.05.2029 Teil 7: 21.06.-24.06.2029 Planungsblock 3 - Zeitraum 2028-2030 Teil 1: 13.09.-16.09.2029 Teil 2: 08.11.-11.11.2029 Teil 3: 13.12.-16.12.2029 Teil 4: 24.01.-27.01.2030 Teil 5: 04.04.-07.04.2030 Teil 6: 23.05.-26.05.2030 Teil 7: 20.06.-23.06.2030 Planungsblock 4 - Zeitraum 2029-2031 Teil 1: 12.09.-15.09.2030 Teil 2: 07.11.-10.11.2030 Teil 3: 19.12.-22.12.2030 Teil 4: 23.01.-26.01.2031 Teil 5: 03.04.-06.04.2031 Teil 6: 01.05.-04.05.2031 Teil 7: 26.06.-29.06.2031 Planungsblock 5 - Zeitraum 2030-2032 Teil 1: 10.09.-13.09.2031 Teil 2: 06.11.-09.11.2031 Teil 3: 18.12.-21.12.2031 Teil 4: 22.01.-25.01.2032 Teil 5: 01.04.-04.04.2032 Teil 6: 06.05.-09.05.2032 Teil 7: 24.06.-27.06.2032 Die Weiterbildung Osteopathie verbindet fachliche Grundlagen, medizinisch-klinische Vertiefung und praktische Patient:innenarbeit. Der Standort Berlin bietet dabei einen festen Präsenzrahmen innerhalb der Ausbildung an den MFZ-Standorten.
Die komplementäre Verbindung aus Stimmtherapie, Stimmbildung und Osteopathie Das von Sven-Christian Sutmar im Jahr 2005 mit entwickelte Methodenkonzept „Osteo `o´ Voice – Atmung, Stimme, Osteopathie“ zeichnet sich durch seinen praxisorientierten Ansatz aus und beruht unter anderem auf den alten Traditionen der Osteopathie. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Fragestellung einer interdisziplinären Zusammenarbeit und in wissenschaftlicher Auseinandersetzung an einer Universität für Komplementäre Therapieverfahren entstand ein ganzheitlich-methodisch körperorientierter Atem- und Stimmansatz zur erfolgreichen Behandlung von Stimmstörungen. Mithilfe des einzigartigen „Osteo `o´ Voice“- Konzepts erweitern Therapeuten die eigenen Handlungsfähigkeiten und kombinieren sanfte, körperbezogene osteopathische Verfahren mit Atem- und Stimmübungen, um effektiv und nachhaltig auf die Symptomatik des Patienten einwirken zu können. Dabei bieten neue Wahrnehmungs- und Erfahrungsmöglichkeiten im Sinne eines therapeutischen Settings selbstregulierende Maßnahmen auch auf psychosomatischen und systemrelevanten Körperfunktionen an. (Pulmo-Thorako-Zervikal) Die Teilnehmenden wenden das osteopathische Konzept an nehmen lebendige anatomische Strukturen per Finger wahr erfahren die menschliche Anatomie in Vivo erfühlen Strukturen der knöchernen und muskulären Anteile der Hals- und Brustregion Befunderhebung der Hals-/Brustwirbelsäule, Rippen und Brustbein erötern die Anatomie und Biomechanik von Hals- und Brustwirbelsäule, Rippen, Brustbein und Zwerchfell untersuchen die Anatomie und Physiologie des para- und orthosympathischen Nervensystems, speziell in Beziehung zu Atmung /Schluckakt erheben Befunde der Hals- und Brustwirbelsäule, der Rippen und des Brustbeins interpretieren Befunde sowie den spezifischen Aufbau eines Behandlungskonzeptes aus osteopathischer Sichtweise (Kranio-Laryngo-Faszial) Hier stehen Kehlkopf, Zungenbein, Kiefergelenk, das fasziale System und Elemente des kraniosakralen Konzeptes der Osteopathie im Vordergrund. Ein tieferes Verständnis der sanften, osteopathischen Herangehensweise und Behandlungsmöglichkeiten eröffnen dir ganzheitliche Aspekte für deine körperbezogene Stimmarbeit. Die Teilnehmenden charakterisieren die Anatomie und Biomechanik des Kehlkopfes sowie der Kiefergelenke untersuchen die Anatomie und Bewegungsmodelle des kraniosakralen Systems erheben Befunde des Kiefergelenks, Kehlkopfes sowie des kraniosakralen und faszialen Systems (Brustbein-Zwerchfell-Wirbelsäule-Hals) In diesem Seminar wird dir eine methodische Anleitung aus der Komplementärtherapie zur Regulation von Dysfunktionen in Bezug auf die Atmung und die Stimme als Interventionsmaßnahme vorgestellt und praktisch angewendet. Mit einfachen manuellen Verfahren aus der Osteopathie und bei gleichzeitiger Ausführung der Sprech- und Singstimme wird dem Patienten eine körper- und prozessorientierte Stimmtherapie für ein multifaktorielles Stimmsystem angeboten. Gezielte Atemimpulse führen im Zusammenhang mit der Wirbelsäule und über Wechselwirkungen mit der Kehlkopfposition zu Veränderungen im Atemrhythmus, Atemfrequenz und Atemvolumen und können zur Behandlung von restriktiven und obstruktiven Atemwegserkrankungen unter anderem optimal genutzt werden. Die Teilnehmenden lernen den Zusammenhang einer physiologischen Kopfhaltung mit Auswirkungen auf die Kehlkopf-Zungenbeinaufhängung verfügen über Kenntnisse der Mobilisierungs- und Regenerationstechniken können manuelle Verfahren aus der Osteopathie zur Atem- und Stimmtherapie zur Behandlung und Verringerung von dysfunktionalen Stimmstörungen anwenden und kombinieren diagnostizieren Fehlpositionen der Halswirbelsäule und unphysiologische Kopfhaltung mit Auswirkungen auf die myofaszialen Funktionsketten aktivieren die Zwerchfellfunktion für eine vertiefte Atmung, deutlichere Artikulation, physiologischen Schluckvorgang und eine belastbarere Stimmgebung (Kiefer-Kehlkopf-Schädel-Faszien) Über Dehntechniken, Vibrationen und Mobilisationen am Kiefer und Kehlkopf verändern sich Klangräume im Vokaltrakt und wirken funktional reflektorisch auf innere und äußere Kehlkopfmuskeln, normalisieren einen veränderten Stimmklang, sorgen für eine deutliche und sichere Ausdrucksweise und fördern ein allg. stimmliches Wohlbefinden. Nach diesem Kurs solltest du in der Lage sein, ungenutzte stimmliche Ressourcen aus komplementärtherapeutischer Sicht der Osteopathie und Stimmtherapie einzusetzen. Die Teilnehmenden wenden diagnostische Verfahren zur Überprüfung von Kiefergelenks- und Kehlkopfdysfunktionen zur Behandlung von Schluckstörungen sicher an schenken dem craniosacralen Rhythmus Achtsamkeit für mehr Helligkeit im Stimmklang in Kombination mit den Stimmansatzpunkten untersuchen und mobilisieren die Kehlkopf-, und Zungenbeinmuskulatur zur Behandlung von Dysphagien und Recurrensparesen manuelle Verfahren zur Harmonisierung des Kiefergelenkes in Wechselwirkung mit Wirbeldysfunktionen und Phonationsstörungen erspüren die myofaszialen Leitbahnen (Faszientechniken) im Sinne der Salutogenese für ein holistisches stimmtherapeutisches Setting erlernen Tools aus der Bewegungstherapie zur Regeneration und Stimulierung der Selbstheilungskräfte
An 4 Online-Abendterminen besprechen wir die 12 Basis-Salze nach Dr. Schüßler. Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) - Arzt in Oldenburg bei Bremen, entwickelte seine biochemische Heilweise aufgrund der Erkenntnisse über die Lebensnotwendigkeit der Mineralstoffe im menschlichen Körper und damit ihrer Bedeutung für die Zellgesundheit. Er erforschte in seiner ärztlichen Praxis, welche Mineralstoffverbindungen in einer bestimmten Verdünnung gestörte Funktionen (= Krankheiten) heilen konnten und fand so seine 12 biochemischen Funktionsmittel (= Schüßler-Salze). Viele körperliche und psychische Beschwerden sind auf einen Mangel an anorganischen Stoffen (Störungen im Mineralhaushalt) zurückzuführen. Der Bau und die Leistungsfähigkeit des menschlichen Organismus ist wesentlich vom Vorhandensein bestimmter Mineralsalze abhängig. Wir bieten zurzeit folgende Kursvarianten zum Thema Schüßler Salze an: Wir bieten dieses Thema 2-geteilt und getrennt buchbar an: > 4 Online-Abende (18-21 Uhr): hier werden ausschließlich die Mineralsalze besprochen > ein Arbeitsseminar Antlitzanalyse - dieses als Präsenzveranstaltung. Sehen Sie dazu unsere separate Ausschreibung. Hintergrund Die Wirkungsweise der Biochemie nach Schüßler umfasst die folgenden Prinzipien: Mineralsalzmangel: Dr. Schüßler glaubte, dass viele Gesundheitsprobleme auf einen Mangel oder eine Störung des Gleichgewichts von bestimmten Mineralsalzen in den Zellen zurückzuführen sind. Schüßler-Salze als Regulationstherapie: Die Schüßler-Salze werden in homöopathischer Form eingenommen, was bedeutet, dass sie stark verdünnt sind. Schüßler-Salze sollen nicht primär dazu dienen, einen akuten Mangel an Mineralstoffen auszugleichen, sondern vielmehr den Körper anregen, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und das Gleichgewicht der Mineralsalze in den Zellen wiederherzustellen. Bioverfügbarkeit: Die Schüßler-Salze werden in einer Form zubereitet, die leicht vom Körper aufgenommen werden kann. Dies erleichtert die Aufnahme der Mineralstoffe und ihre Verteilung zu den Zellen, wo sie benötigt werden. Anwendung bei individuellen Symptomen: Die Auswahl der Schüßler-Salze erfolgt aufgrund der individuellen Symptome einer Person. Vorallem die Bestimmung der Mangelzeichen im Gesicht, der Antlitzanalyse individaulisiert diese Therapieform. Aktivierung der Selbstheilungskräfte: Die Einnahme der entsprechenden Schüßler-Salze stimuliert die Selbstheilungskräfte des Körpers und trägt dazu bei, Gesundheitsprobleme zu lindern, im besten Fall zu beseitigen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die vordere Halswirbelsäule ist ein sensibler und häufig unterschätzter Bereich, der jedoch in direktem Zusammenhang mit einer Vielzahl von Beschwerden steht. Ob Kopfschmerzen, chronische Nackenverspannungen, CMD, Cervicobrachialgien, Schleudertraumen, Lymphstau oder Stimmstörungen – häufig liegt die Ursache im ventralen Bereich der HWS. In unserem Kurs „Behandlung ventral der Halswirbelsäule“ lernst du, diesen komplexen Bereich systematisch zu verstehen und sicher zu behandeln. Was erwartet dich in diesem Kurs? Du entwickelst ein tiefes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen der vorderen HWS und vielfältigen Symptomen Du „begreifst“ die Anatomie praktisch – die Strukturen werden für dich manuell erfahrbar Du gewinnst Sicherheit im Umgang mit sensiblen Bereichen wie Gefäßen, Nerven und Organbezügen Du lernst allgemeine und spezifische Untersuchungstechniken, um Ursachen gezielt zu erkennen Du arbeitest mit einem strukturierten 6-Punkte-Protokoll, das dir im Praxisalltag Klarheit und Orientierung gibt Du bekommst effektive Werkzeuge an die Hand – auch für komplexe und schwierige Behandlungsfälle Dieser Kurs ist ideal für dich, wenn du deine osteopathische Arbeit an der Halswirbelsäule vertiefen und erweitern möchtest. Du bekommst fundiertes Wissen und praxisnahe Techniken, die du direkt anwenden kannst. Tipp:Kombiniere diesen Kurs mit OAT Cervical und SCS (Strain-Counterstrain), um deine Behandlungsmöglichkeiten im Bereich der HWS ganzheitlich zu erweitern. Melde dich jetzt an und entdecke neue Wege, wie du deinen Patienten bei Beschwerden im Bereich der vorderen Halswirbelsäule noch gezielter helfen kannst. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbarZusammenhänge verstehen -- effektiv behandeln Das muskelgeführte Biofeedback-System für Therapeuten als Unterstützung bei Diagnose und Therapie! Du lernst in diesem Kurs hilfreiche, schnell umsetzbare Techniken aus vielen Bereichen der Kinesiologie kennen, welche kinesiologischen Tests die physio-, manualtherapeutische und osteopathische Behandlung optimal unterstützen. Dadurch erlangst du neue Blickwinkel und dazugehörige Methoden, um leichter Prioritäten zu erkennen und Therapiehindernisse zu überwinden. Diese Bio-Feedback Methode und des "Handcomputers" ermöglicht eine Unterscheidung, in welchem System die wirkliche "Ursache" der Störung liegt. Kursinhalte: Biofeedback-Methode und Handcomputer Einführung in die Welt der Kinesiologie und Energetik Klartest => "eichen" des Biofeedback-Systems (Patient/Therapeut/Indikatormuskel) Handcomputer, Hand-Modes, Störfelder finden Funktionskreise: Wirbelsäule - Muskeln - Meridian - Organbeziehungen Alarmpunkte Chapman-Punkte Neurovaskuläre Punkte Verbindungen der Kinesiologie und Umsetzung in die physiotherapeutische, osteopathische und manualtherapeutische Praxis Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Im Aufbaukurs 2 steht die gezielte myofasziale Behandlung von Schulter, Nacken und oberer Extremität im Mittelpunkt. Der Kurs vertieft die bereits erlernten Techniken und erweitert sie um differenzierte Behandlungsansätze für den Schulter-Arm-Bereich sowie die angrenzenden Strukturen des Thorax. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf raumschaffenden Behandlungstechniken, mit denen die Beweglichkeit und Gleitfähigkeit des faszialen Systems unterstützt werden sollen. Dabei werden funktionelle Zusammenhänge zwischen Nacken, Schultergürtel, Scapula, Thorax, Arm und Hand berücksichtigt. Die Teilnehmenden lernen, myofasziale Spannungsmuster im Bereich der oberen Extremität gezielt zu erkennen und mit geeigneten manuellen Techniken zu beeinflussen. Neben der Behandlung lokaler Restriktionen werden auch übergeordnete Zusammenhänge zwischen Schulter, Thorax und Nacken in die therapeutische Arbeit einbezogen. Kursinhalte: Funktionelle Verbindung von Nacken und Schulter Raumschaffende Behandlungstechniken für das Schultergelenk Myofasziale Behandlung der Axilla Arbeiten mit der Scapula als zentrale Organisationsstruktur Thoraxmobilisationen und Rippenbehandlung Faszienlogenarbeit für Unterarme und Hände Behandlung der oberen Thoraxapertur Myofasziale Behandlungsansätze bei Brachialgie Behandlungsmöglichkeiten bei Tennisellenbogen Myofasziale Techniken beim Karpaltunnel-Syndrom Der Aufbaukurs 2 erweitert das therapeutische Repertoire für die Behandlung der oberen Körperregion. Die vermittelten Techniken unterstützen eine differenzierte Betrachtung myofaszialer Zusammenhänge zwischen Nacken, Schulter, Thorax und oberer Extremität und lassen sich praxisnah in die physiotherapeutische und manualtherapeutische Arbeit integrieren.
Welche Rolle spielen Untersuchung und Beurteilung bei der manuellen Arbeit am craniosacralen System? Teil 3 der Cranio-Sacral-Therapie am MFZ Berlin vertieft diese Verbindung anhand anatomischer Grundlagen und spezifischer Behandlungstechniken. Der Präsenzkurs richtet sich an Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte aus dem osteopathischen Umfeld. Im vermittelten Ansatz geht es um das Erkennen von Störungen und deren Bearbeitung mit sanften, nichtinvasiven Methoden. Die Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie beschäftigt sich mit Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Systems. Dessen Aufbau wird als Grundlage für weiterführende diagnostische und praktische Anwendungen erläutert. Die Teilnehmenden erarbeiten osteopathische Untersuchungsmethoden und spezifische Beurteilungskriterien. Dabei werden theoretische Kenntnisse unmittelbar mit der manuellen Vorgehensweise in Beziehung gesetzt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung des venösen beziehungsweise sinusidalen Systems. Daneben werden intraossäre Dysfunktionen und die Arbeit am Viszerocranium behandelt. Hierzu gehören Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale. Die reziproke Spannungsmembran und Ventrikeltechniken ergänzen das praktische Spektrum. Die verschiedenen Strukturen werden innerhalb des gelehrten craniosacralen Konzepts betrachtet. Thematische Schwerpunkte Aufbau, Physiologie und Biomechanik des craniosacralen Systems Untersuchung mithilfe osteopathischer Techniken Behandlungsverfahren für das venöse und sinusidale System Manuelle Behandlung intraossärer Funktionsstörungen Arbeit am Viszerocranium: Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale Behandlungstechniken für die reziproke Spannungsmembran Praktische Ventrikeltechniken Zusätzliche Inhalte verbinden die Analyse viszeraler Dysfunktionen mit spezifischen Aspekten der Ventrikelarbeit. Anatomische Vertiefung und craniosacrale Analyse ergänzen sich dabei. Im Unterricht wird dieser Zusammenhang durch die Kombination theoretischer Erläuterungen und praktischer Techniken aufgegriffen, sodass Untersuchung und Anwendung im gemeinsamen fachlichen Rahmen stehen. Modularer Aufbau und Anerkennung Die Weiterbildung ist in eine Reihe aus vier aufeinander aufbauenden Modulen eingebettet. Der aktuelle dritte Teil vertieft das Verständnis der craniosacralen Zusammenhänge und die dazugehörigen manuellen Fertigkeiten. Die Unterrichtsstunden sind in der INOMT-Ausbildung anerkannt. Das Lernen vor Ort ermöglicht praktische Übungen und direkten fachlichen Austausch. Der Schwerpunkt bleibt die Verbindung von anatomischer Orientierung, osteopathischer Beurteilung und den vorgestellten Techniken. Diese Bereiche werden gemeinsam erarbeitet und auf die craniosacrale Tätigkeit im beruflichen Alltag bezogen.
Der Vagusnerv ist aus verschiedenen Gründen der bedeutendste Nerv des Parasympathikus. Wenn er nicht funktioniert, ist Heilung entscheidend gestört. Er spielt nicht nur hinsichtlich der körperlichen Ebene und Homöostase eine wichtige Rolle, sondern ist auch im Hinblick auf unsere sozialen Handlungsweisen, unser Erleben und in der zwischenmenschlichen Kommuniation sehr wichtig. Ebenso bedeutsam ist er in der Verarbeitung von Stressgeschehen. Der Kurs vermittelt in der Theorie: Anatomie, Physiologie des autonomen Nervensystems Physiologie und Behandlungsgrundsätze von Nervenstrukturen Spezielle Bedeutung des Vagus und seiner verschiedenen Anteile Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges das Wechselspiel zwischen körperlichem Geschehen und psychischen Erleben auf der Grundlage unserer Biologie Rolle des (ventralen) Vagus und das Thema Sicherheit im Kontext von Heilung und sozialem Interagieren In der Praxis wird/ werden: Erarbeitet, wie wir mit Hilfe der Erkenntnisse der Polyvagal-Theorie im Therapiesetting etwas für eine Stärkung des Vagus tun können. Hier steht im Vordergrund wie wir unsere Patienten sensibilisieren können, ihren aktuellen Erregungszustand zu erkennen und dahingehend zu beeinflussen, dass sie sich besser regulieren (beruhigen) können. manuelle Techniken vermittelt, die den Vagus in seinen Funktionsfähigkeiten unterstützen. Wir arbeiten mit den myelinisierten Nerven des “Vagus Quintetts” und dem unmyelinisiertem Teil des Viszerum. Ein Eigenübungsprogramm für Patienten erklärt und geübt, um den Vagus zu stärken Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen, Heilpraktiker-innen, Osteopath/-innen
Die Fortbildung Segment Meridian Somatotop verbindet neurophysiologische Ansätze der westlichen Medizin mit Denkmodellen der Traditionellen Chinesischen Medizin. Grundlage ist eine Weiterentwicklung der manuellen Reflextherapie, die in der modularen Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt ist. Der Präsenzkurs in Berlin vermittelt ein ganzheitliches Behandlungsmodell, in dem parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Techniken zusammengeführt werden. Modul 1 behandelt Behandlungsstrategien und die holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept. Im Zentrum stehen das Ebenenmodell und das Segment-Meridian-Somatotop-Modell. Rückenzonen, viszerale Strukturen und fasziale Netzwerke werden anhand dieser Modelle aus neurophysiologischer Perspektive betrachtet. Darauf aufbauend beschäftigt sich das Seminar mit Meridianachsen, der chinesischen Organuhr und den Beziehungen zwischen Meridianverläufen und Faszienstrukturen. Kursinhalte Einführung in das Ebenenmodell und das Segment-Meridian-Somatotop-Modell nach dem biokybernetischen Konzept Biokybernetische Betrachtung der Rückenzonen sowie viszeraler und faszialer Techniken Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin, Organuhr und Meridianachsen Der erste Umlauf und seine Meridiane Verbindungen von Meridianen und Akupunkturpunkten zum faszialen System Zusammenhänge zwischen Triggerpunkten und Akupunkturpunkten Praxis: YaYa-Klammern, Meridianmassage, Akupressur und Bindegewebsmassage aus neurophysiologischer Sicht Die Weiterbildung Segment Meridian Somatotop kombiniert theoretische Betrachtungen mit praktischen Anwendungen. Übungen zu Meridianmassage, Akupressur und YaYa-Klammern ergänzen die Auseinandersetzung mit den Modellen. Zugleich werden die Wechselwirkungen zwischen Triggerpunkten und Akupunkturpunkten thematisiert. Dadurch verknüpft der Kurs die unterschiedlichen konzeptionellen Zugänge mit konkreten manuellen Vorgehensweisen für den Behandlungsalltag. Das Seminar berücksichtigt innerhalb seines Modells sowohl strukturbezogene als auch energetische Betrachtungsweisen. Angesprochen sind Fachkräfte aus Osteopathie, manueller Therapie und Reflextherapie, die ihr Behandlungsspektrum erweitern möchten. Als Zielgruppen sind Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker sowie Masseure und medizinische Bademeister aufgeführt.
Die Weiterbildung in Manueller Therapie verfolgt einen biokybernetischen Ansatz und berücksichtigt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Sie vermittelt ein breites Spektrum an Wissen, das Theorie und praktische Anwendungen vereint. Im Mittelpunkt stehen neurophysiologische Abläufe und die Rolle des Bindegewebes, um eine ganzheitliche Patientenbetrachtung zu ermöglichen. Der modulare Aufbau sorgt für klare Strukturen und eine nachvollziehbare Gliederung des Lernstoffes. Teilnehmende besuchen unter anderem die Seminare „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie weiterführende Module wie „Manuelle Techniken“ oder „Biokybernetik Methoden“. Damit wird ein kontinuierlicher Wissenserwerb gewährleistet. Kursinhalte Biokybernetisches Konzept mit praxisnaher Ausrichtung Qualifizierung zur Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Verknüpfung neurophysiologischer und bindegewebsorientierter Themen Ganzheitlicher Ansatz in der Patientenbetreuung Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: B-MT2702 EX1 2702 Mo–Fr 10.-14.11.2027 EX2 2702 Mo–Fr 06.-10.03.2028 EX3 2702 Mi–So 19.-23.07.2028 WS1 2702 Mo–Fr 13.-17.11.2028 WS2 2702 Mi–So 07.-11.03.2029 WS3 2702 Mo–Fr 09.-13.07.2029 TH 2702 Sa–So 05.-06.05.2029 PV 2702 Mo–Fr 24.-28.09.2029 (separate Anmeldung) EXA 2702 Mo–Mi 12.-14.11.2029 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Die Fortbildung stellt eine praxisorientierte Qualifizierung in der Manuellen Therapie dar. Der modulare Aufbau ermöglicht eine strukturierte Vermittlung von Wissen über zwei bis vier Jahre. Theorie und praktische Anwendungen greifen ineinander und fördern die nachhaltige Integration in den beruflichen Alltag. Die Teilnehmer entwickeln dadurch ein stabiles Fundament zur Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethoden.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Ganzheitliche Psychosomatik als wertvolle Ergänzung der täglichen Praxisarbeit Lerne die Ganzheitliche Psychosomatik (Organsprache) zu übersetzen. Als besondere Form der Körpersprache ist die Organsprache Diagnostik und Therapie zugleich und richtet sich nach der Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers. Sie ist daher leicht nachvollziehbar. Hilf deinen Patienten dabei, zu erkennen, was Körper und Seele durch die Symptome aussagen. Verknüpfe dieses Wissen mit deinen Behandlungen. Erkenne zukünftig mehr und mehr die seelischen Hintergründe von körperlichen Beschwerden. Der Volksmund kennt die Zusammenhänge seit vielen Generationen. „Mir kommt die Galle hoch“, „Das schlägt mir auf den Magen“, „Ich könnte aus der Haut fahren“. Doch das ist erst der Anfang. Alle Organe und Organsysteme haben ihre symbolischen Bedeutungen und geben Hinweise auf die seelischen Hintergründe der einzelnen Erkrankung. „Manchmal ist es leichter ein körperliches Symptom zu entwickeln als persönliche oder zwischenmenschliche Probleme zu lösen.“ Kursinhalte: Ganzheitliche Psychosomatik und Organsprache - was ist das? Wie Anatomie und Physiologie zur Deutung beitragen und als Kompass dienen Die Symbolik einzelner Organe und Organsysteme verstehen Bewegungsapparat, Nervensystem und Stoffwechsel unter der psychosomatischen Lupe Wie du die Individualität des Patienten in die Übersetzung einbindest Das Krankheitsbild der Patienten organsprachlich übersetzen - wie geht das? Seelisch bedingt - meinst du wirklich Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT. Die Weiterbildung Fasziale Therapie des INOMT in Berlin behandelt in Teil 2 die anatomischen und funktionellen Zusammenhänge des faszialen Systems. Das Seminar findet als Präsenzkurs statt; die Teilnahme erfolgt vor Ort in Berlin. Inhaltlich stehen die obere Extremität, der Thorax sowie Hals und Kopf im Mittelpunkt. Grundlage ist ein anatomisches Konzept, das Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf spezifische pathologische Veränderungen der Faszien und des Bindegewebes zurückführt. Faszien durchziehen den gesamten menschlichen Körper. Als zusammenhängendes Netzwerk tragen sie zur strukturellen und funktionellen Integrität bei: Sie verbinden die einzelnen Körperbereiche und unterstützen deren Zusammenwirken. Die Kursbeschreibung betrachtet Faszien außerdem im Zusammenhang mit hämodynamischen, biochemischen und trophischen Prozessen sowie als Matrix der interzellulären Kommunikation. Weitere Aspekte sind ihre Funktion in der Immunabwehr gegen Krankheitserreger und ihre Bedeutung als Grundlage für die Gewebeheilung nach Verletzungen. Diese Zusammenhänge ergänzen die anatomische Betrachtung des Bindegewebes. Das biokybernetische Konzept des INOMT bezieht neben biomechanischen Funktionsstörungen auch energetische, neurovegetative, informative und biokybernetische Dysfunktionen ein. Die Fasziale Therapie des INOMT betrachtet damit unterschiedliche Wechselbeziehungen aus einer ganzheitlichen Perspektive innerhalb der Physiotherapie. Im Seminar werden diese Bezüge mit den aufgeführten anatomischen und physiologischen Themen verbunden. Kursinhalte in Teil 2 Wiederholung der Grundgedanken der faszialen Therapie Faszienanatomie der oberen Extremität, des Thorax, des Halses und des Kopfes Informationssysteme des faszialen Systems Fasziale Betrachtung der Meridiane und Akupunkte Venolymphatische und hämodynamische Störungen Positive und negative Einflussfaktoren auf das fasziale System Korrelationen zum viszeralen, kraniosakralen und energetischen System Neurophysiologie des faszialen Systems Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt Kollagensynthese Bindegewebige Segmenttherapie und Bindegewebszonen Techniken und Pathologien der oberen Extremität, des Thorax und des Kopfes Vertiefung und Behandlung der faszialen Ketten Fasziendehnung im Vergleich zur Muskeldehnung Die Fortbildung Faszientherapie in Berlin verbindet die Wiederholung grundlegender Gedanken mit einer vertiefenden Betrachtung faszialer Ketten und ausgewählter Körperregionen. Die Kursinhalte reichen von Informationssystemen und Bindegewebsphysiologie bis zu regionalen Pathologien und Behandlungstechniken. Damit führt Teil 2 die anatomische, physiologische und systembezogene Auseinandersetzung mit der faszialen Therapie zusammen.
Die komplementäre Verbindung aus Stimmtherapie, Stimmbildung und Osteopathie Das von Sven-Christian Sutmar im Jahr 2005 mit entwickelte Methodenkonzept „Osteo `o´ Voice – Atmung, Stimme, Osteopathie“ zeichnet sich durch seinen praxisorientierten Ansatz aus und beruht unter anderem auf den alten Traditionen der Osteopathie. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Fragestellung einer interdisziplinären Zusammenarbeit und in wissenschaftlicher Auseinandersetzung an einer Universität für Komplementäre Therapieverfahren entstand ein ganzheitlich-methodisch körperorientierter Atem- und Stimmansatz zur erfolgreichen Behandlung von Stimmstörungen. Mithilfe des einzigartigen „Osteo `o´ Voice“- Konzepts erweitern Therapeuten die eigenen Handlungsfähigkeiten und kombinieren sanfte, körperbezogene osteopathische Verfahren mit Atem- und Stimmübungen, um effektiv und nachhaltig auf die Symptomatik des Patienten einwirken zu können. Dabei bieten neue Wahrnehmungs- und Erfahrungsmöglichkeiten im Sinne eines therapeutischen Settings selbstregulierende Maßnahmen auch auf psychosomatischen und systemrelevanten Körperfunktionen an. (Pulmo-Thorako-Zervikal) Die Teilnehmenden wenden das osteopathische Konzept an nehmen lebendige anatomische Strukturen per Finger wahr erfahren die menschliche Anatomie in Vivo erfühlen Strukturen der knöchernen und muskulären Anteile der Hals- und Brustregion Befunderhebung der Hals-/Brustwirbelsäule, Rippen und Brustbein erötern die Anatomie und Biomechanik von Hals- und Brustwirbelsäule, Rippen, Brustbein und Zwerchfell untersuchen die Anatomie und Physiologie des para- und orthosympathischen Nervensystems, speziell in Beziehung zu Atmung /Schluckakt erheben Befunde der Hals- und Brustwirbelsäule, der Rippen und des Brustbeins interpretieren Befunde sowie den spezifischen Aufbau eines Behandlungskonzeptes aus osteopathischer Sichtweise (Kranio-Laryngo-Faszial) Hier stehen Kehlkopf, Zungenbein, Kiefergelenk, das fasziale System und Elemente des kraniosakralen Konzeptes der Osteopathie im Vordergrund. Ein tieferes Verständnis der sanften, osteopathischen Herangehensweise und Behandlungsmöglichkeiten eröffnen dir ganzheitliche Aspekte für deine körperbezogene Stimmarbeit. Die Teilnehmenden charakterisieren die Anatomie und Biomechanik des Kehlkopfes sowie der Kiefergelenke untersuchen die Anatomie und Bewegungsmodelle des kraniosakralen Systems erheben Befunde des Kiefergelenks, Kehlkopfes sowie des kraniosakralen und faszialen Systems (Brustbein-Zwerchfell-Wirbelsäule-Hals) In diesem Seminar wird dir eine methodische Anleitung aus der Komplementärtherapie zur Regulation von Dysfunktionen in Bezug auf die Atmung und die Stimme als Interventionsmaßnahme vorgestellt und praktisch angewendet. Mit einfachen manuellen Verfahren aus der Osteopathie und bei gleichzeitiger Ausführung der Sprech- und Singstimme wird dem Patienten eine körper- und prozessorientierte Stimmtherapie für ein multifaktorielles Stimmsystem angeboten. Gezielte Atemimpulse führen im Zusammenhang mit der Wirbelsäule und über Wechselwirkungen mit der Kehlkopfposition zu Veränderungen im Atemrhythmus, Atemfrequenz und Atemvolumen und können zur Behandlung von restriktiven und obstruktiven Atemwegserkrankungen unter anderem optimal genutzt werden. Die Teilnehmenden lernen den Zusammenhang einer physiologischen Kopfhaltung mit Auswirkungen auf die Kehlkopf-Zungenbeinaufhängung verfügen über Kenntnisse der Mobilisierungs- und Regenerationstechniken können manuelle Verfahren aus der Osteopathie zur Atem- und Stimmtherapie zur Behandlung und Verringerung von dysfunktionalen Stimmstörungen anwenden und kombinieren diagnostizieren Fehlpositionen der Halswirbelsäule und unphysiologische Kopfhaltung mit Auswirkungen auf die myofaszialen Funktionsketten aktivieren die Zwerchfellfunktion für eine vertiefte Atmung, deutlichere Artikulation, physiologischen Schluckvorgang und eine belastbarere Stimmgebung (Kiefer-Kehlkopf-Schädel-Faszien) Über Dehntechniken, Vibrationen und Mobilisationen am Kiefer und Kehlkopf verändern sich Klangräume im Vokaltrakt und wirken funktional reflektorisch auf innere und äußere Kehlkopfmuskeln, normalisieren einen veränderten Stimmklang, sorgen für eine deutliche und sichere Ausdrucksweise und fördern ein allg. stimmliches Wohlbefinden. Nach diesem Kurs solltest du in der Lage sein, ungenutzte stimmliche Ressourcen aus komplementärtherapeutischer Sicht der Osteopathie und Stimmtherapie einzusetzen. Die Teilnehmenden wenden diagnostische Verfahren zur Überprüfung von Kiefergelenks- und Kehlkopfdysfunktionen zur Behandlung von Schluckstörungen sicher an schenken dem craniosacralen Rhythmus Achtsamkeit für mehr Helligkeit im Stimmklang in Kombination mit den Stimmansatzpunkten untersuchen und mobilisieren die Kehlkopf-, und Zungenbeinmuskulatur zur Behandlung von Dysphagien und Recurrensparesen manuelle Verfahren zur Harmonisierung des Kiefergelenkes in Wechselwirkung mit Wirbeldysfunktionen und Phonationsstörungen erspüren die myofaszialen Leitbahnen (Faszientechniken) im Sinne der Salutogenese für ein holistisches stimmtherapeutisches Setting erlernen Tools aus der Bewegungstherapie zur Regeneration und Stimulierung der Selbstheilungskräfte
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Wie lassen sich Palpation, funktionelle Untersuchung und das Training manueller Impulse miteinander verbinden? Diese Frage bildet den fachlichen Zusammenhang der Weiterbildung Manipulationstechniken in Berlin. Erlernt und trainiert werden Techniken an der Wirbelsäule und am Becken, deren Grundlage osteopathische Prinzipien sind. Die Veranstaltung gehört zum Bereich Osteopathie postgraduate und verbindet die praktische Arbeit mit der anatomischen und biomechanischen Betrachtung beider Regionen. Ein Schwerpunkt liegt auf Untersuchungsmethoden zur differentialdiagnostischen Absicherung. Palpatorische Verfahren und funktionelle Betrachtungen ergänzen sich dabei. Die Teilnehmenden setzen diese Inhalte in Beziehung zu den Impulstechniken und beschäftigen sich mit dem Zusammenhang zwischen Untersuchung und praktischer Anwendung. Inhalte der Weiterbildung Anatomie und Biomechanik von Becken und Wirbelsäule Angeleitetes Training der Impulstechniken Differentialdiagnostische Absicherung durch Untersuchungstechniken Praxisbeispiele zur Verbindung von Untersuchung und Anwendung Im angeleiteten Training steht die technische Durchführung im Vordergrund. Die Auseinandersetzung mit den manuellen Impulsen wird durch das Wissen über die jeweiligen Strukturen und Bewegungszusammenhänge ergänzt. Der Leitgedanke von Laurie Hartmann stellt eine passende Technik und den angemessenen Umgang mit Kraft in den Mittelpunkt. Dieser Bezug verbindet die theoretische Betrachtung mit dem praktischen Lernen. Anhand von Praxisbeispielen werden die Unterrichtsinhalte auf Situationen aus der täglichen Arbeit bezogen. So erhalten Anatomie, Biomechanik und die funktionellen Untersuchungsmethoden einen gemeinsamen Anwendungszusammenhang. Die unmittelbare Übertragbarkeit der erarbeiteten Inhalte ist ein Schwerpunkt des Seminars. Das praktische Üben und die differentialdiagnostische Einordnung bleiben dabei miteinander verknüpft. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heisst, er wird sowohl online als auch in Praesenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird ueber die Plattform Zoom uebertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darueber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend fuer die Bildqualitaet des Kurses. Eine funktionsfaehige Kamera wie auch ein funktionsfaehiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spaetestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte koennen gezeigt wie auch vorgefuehrt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer koennen sich jederzeit freischalten und wie Praesenz-Teilnehmer ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann waehrend des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die funktionelle Einordnung manueller Befunde und die differentialdiagnostische Absicherung bilden die Schwerpunkte der Fortbildung in Berlin. Das Seminar Osteopathie und Schwindel verbindet diese diagnostischen Zugänge mit der Vermittlung osteopathischer Behandlungstechniken. Der fachliche Blick richtet sich dabei besonders auf Halswirbelsäule und Schädelbasis. Du setzt dich damit auseinander, wie sich Untersuchung und praktische Anwendung in einem nachvollziehbaren Vorgehen zusammenführen lassen. Safety-Tests sind ein Bestandteil der Differentialdiagnostik. Hinzu kommt die manuelle Untersuchung unter funktionellen Gesichtspunkten. Die Verbindung dieser Inhalte schafft den Rahmen, um die vermittelten Techniken in den beruflichen Alltag zu übertragen. Kursinhalte Differentialdiagnostisches Vorgehen einschließlich Safety-Tests Manuelle Untersuchung mit funktioneller Ausrichtung Praxisorientierte Vermittlung leicht umsetzbarer Behandlungstechniken Direkte Übertragung aller praktischen Inhalte in den Praxisalltag Die Weiterbildung legt Wert auf anwendungsbezogenes Lernen. Die Behandlungstechniken werden im Zusammenhang mit der Befunderhebung betrachtet, damit diagnostische Überlegungen und manuelles Vorgehen miteinander verbunden bleiben. Alle praktischen Inhalte sind für die unmittelbare Umsetzung im Praxisalltag vorgesehen. So bündelt der Kurs funktionelle Diagnostik, diagnostische Absicherung und praktische osteopathische Anwendung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Die Access Bars® Methode arbeitet mit der fokussierten Aktivierung von 32 spezifischen Energiepunkten am Kopf, die jeweils verschiedene Lebensaspekte symbolisieren. Durch behutsame Berührungen werden einschränkende Gedanken, tief verwurzelte Glaubenssätze und emotionale Blockaden effektiv aufgelöst. Zahlreiche Teilnehmer berichten bereits während einer Sitzung von einem Zustand tiefgreifender geistiger Ruhe und einer spürbaren Entlastung, was den Alltag merklich erleichtert. Diese Methode sorgt nicht nur für unmittelbare Entspannung, sondern leistet auch einen nachhaltigen Beitrag zur Reduktion stressbedingter Anspannungen und innerer Unruhe. Die Fortbildung in der Access Bars Methode verknüpft fundiertes theoretisches Wissen mit praxisorientierten Übungen. Sie richtet sich an alle, die sich intensiver mit alternativen Entspannungsverfahren auseinandersetzen möchten – sowohl zur persönlichen Anwendung als auch für den beruflichen Kontext. Die vermittelten Techniken unterstützen Sie dabei, Ihre eigenen Stressmuster zu erkennen und mithilfe gezielter Berührungstechniken aufzulösen. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung von geistiger Klarheit, kreativen Denkprozessen und innerer Ausgeglichenheit, was Ihnen hilft, tägliche Herausforderungen souverän zu bewältigen. Kursinhalte Grundlagen der Access Bars Methode Bedeutung und Wirkung der 32 Energiepunkte Technik der sanften Berührung zur Lösung blockierender Gedankenmuster Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der ganzheitlichen Entspannung Auswirkungen auf mentale und körperliche Stressbewältigung Praktische Übungen zur Tiefenentspannung Nutzen der Weiterbildung Verbesserung der geistigen Gesundheit Stärkung der emotionalen Widerstandskraft und Ausgeglichenheit Erhöhung der Kompetenzen in Problemlösung und Konfliktmanagement Reduzierung körperlicher Verspannungen und Stresssymptome Erlernen einer nachhaltigen Entspannungsmethode für den privaten und beruflichen Einsatz Während dieser Fortbildung erhalten Sie nicht nur umfassende theoretische Einblicke, sondern auch zahlreiche praktische Übungen, die einen unmittelbaren Transfer der erlernten Techniken ermöglichen. Sie lernen, persönliche Stressmuster zu identifizieren und diese durch gezielte Interventionen zu verändern. Gleichzeitig wird der Aufbau eines individuellen Entspannungsprogramms unterstützt und die Integration der Methode in den beruflichen Alltag gefördert. Diese praxisnahen Ansätze tragen dazu bei, Ihre mentale Stärke zu verbessern und Ihr Umfeld aktiv bei der Stressbewältigung zu unterstützen. Diese Weiterbildung eignet sich hervorragend für alle, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Bewältigung mentaler und physischer Anspannungen anstreben. Mit der Access Bars Methode erhalten Sie ein kraftvolles Werkzeug, das Ihre Lebensqualität steigert, zu mehr innerer Ruhe verhilft und eine dauerhafte Balance fördert – ein Gewinn, der sich in vielen Bereichen Ihres privaten und beruflichen Lebens positiv bemerkbar macht.
Zu Beginn dieses Präsenzkurses erhalten Sie einen umfassenden Einblick in das anatomische Konzept der Faszientherapie. Im Mittelpunkt stehen die Faszien als weit verzweigtes Bindegewebsnetzwerk des menschlichen Körpers, da pathologische Veränderungen in diesen Strukturen häufig Auslöser für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind. Sie lernen, wie sich Faszien als integraler Bestandteil des muskuloskelettalen Systems auf Stabilität und Mobilität auswirken und wie sie gemeinsam mit umliegenden Geweben funktionieren. Im nächsten Schritt werden biokybernetische Prinzipien herangezogen, um die komplexen Wechselwirkungen innerhalb des Fasziensystems zu verstehen. Das Zusammenspiel hämodynamischer, biochemischer und trophischer Prozesse wird ebenso beleuchtet wie die Rolle der Faszien in der Immunabwehr und im Heilungsprozess nach Verletzungen. Auf dieser Grundlage wird das theoretische Wissen gezielt in die praktische Arbeit übertragen. Im praxisorientierten Teil erlernen Sie gezielte Techniken, mit denen sich fasziale Spannungsmuster lösen und die Beweglichkeit der oberen Extremität nachhaltig verbessern lassen. Sie erwerben differenzierte Anwendungen zur präzisen Analyse muskuloskelettaler Dysfunktionen und gewinnen dadurch neue therapeutische Perspektiven. Das modular aufgebaute Programm verbindet das Fasziendistorsionsmodell nach Stephen Typaldos mit modernen Ansätzen aus Biokybernetik und Neurophysiologie und schafft so eine ganzheitliche Fortbildung, in der theoretisches Hintergrundwissen und praxisnahe Methoden eng miteinander verknüpft werden. Kursinhalte Biokybernetisches Denken mit Ebene- und SMS-Modell Grundlagen des FDM nach Typaldos Physiologie der Faszien mit Bindegewebs- und Neurophysiologie Erkennen von muskulären Kettenfunktionsstörungen Schwerpunkt Biomechanik und Biokybernetik des Fasziensystems Faszienanatomie der oberen Extremität sowie der Brustwirbelsäule und Halswirbelsäule Techniken und Pathologien der oberen Extremität, Brustwirbelsäule und Halswirbelsäule Zusammenfassung Dieser Kurs vermittelt Ihnen fundiertes Wissen über die Anatomie, Physiologie und Pathologie des Fasziensystems der oberen Extremität. Die Kombination aus theoretischen Einheiten und praxisorientierten Techniken stärkt Ihre Kompetenzen und erweitert Ihr Behandlungsspektrum um innovative Ansätze der Faszientherapie.
In dieser kompakten Fortbildung Schmerztherapie des INOMT werden die Stunden für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt. Was ist Nozizeption? Was sind Schmerzen? Und was ist deren Unterschied? Weshalb reagieren Schmerzpatienten so verschieden auf die gleiche Technik? Wie kann man die Patienten effektiv und effizient untersuchen und spezifisch therapieren? Wie hängen die Schmerzen des Patienten mit den anderen Symptomen und Problemen zusammen? Was machen Schmerzmedikamente mit dem Gesamtorganismus Mensch? Theorie: Einführung in die unterschiedlichen Formen der Schmerzsensationen (lokaler entzündungsbedingter Schmerz, lokaler degenerativ bedingter Schmerz, vegetative Schmerzen usw.) Unterschied zwischen Schmerz und Nozizeption lokal-strukturelle Abläufe der neurogenen Entzündung und Aspekte der Wundheilung Unterscheidung einer -osis (Arthrose etc.) und einer -itis (Arthritis etc.) neuropathische Schmerzen und neurologische Symptome Praxis: Vermittlung adäquater Techniken für die verschiedenen Formen von Schmerz Das Ebenen-Modell des inomt als Leitfaden für das Verständnis der verschiedenen Schmerzausprägungen und deren Therapie Beispiele der praktischen Anwendungen sind mikromechanische Therapie, Meridianbehandlung Periost Techniken, sowie direkte und indirekte osteopathische Techniken Neurologische Untersuchung Fallbeispiele zur Darstellung der verschiedenen Methoden Fallbeispiele dienen als Möglichkeit die Ganzheitlichkeit von Schmerzen zu erkunden
Diese Präsenzveranstaltung im Bereich der Visceralen Osteopathie richtet sich an Fachkräfte, die ihr Wissen um die inneren Strukturen und Funktionsabläufe der Bauchorgane vertiefen möchten. In der Weiterbildung Viscerale Osteopathie – Bauchorgane werden sowohl grundlegende als auch spezialisierte Inhalte vermittelt, die im Rahmen der Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt sind. Dabei stützt sich der Kurs auf bewährte pädagogische Konzepte und fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse, um den Teilnehmern einen praxisnahen Einblick in die anatomischen und funktionalen Zusammenhänge der inneren Organe zu bieten. Im Verlauf dieses Osteopathie Seminars werden die Teilnehmenden schrittweise in verschiedene Techniken eingeführt, die zur Normalisierung der Mobilität und Motilität der Bauchorgane beitragen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der viszeralen Mobilisation, bei der gezielt manuelle Verfahren zur Steigerung der Beweglichkeit angewendet werden. Ergänzend dazu wird in einem zusätzlichen Modul das Thema der Befunderhebung sowie Differentialdiagnostik vertieft, um ein umfassendes Verständnis der zugrunde liegenden Regelkreisläufe zu ermöglichen. Die Einbindung von Aspekten des Clinical Reasoning fördert darüber hinaus die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zwischen Organfunktionen und klinischen Symptomen präzise zu analysieren. In diesem Kontext wird auch das Zusammenspiel von Theorie und Praxis hervorgehoben, das durch anschauliche Demonstrationen und praktische Übungen unterstützt wird. Kursinhalte Anatomie, Morphologie und Biomechanik der Bauchorgane (Jejunum, Ileum, Pankreas, Milz, Colon, Niere) Funktionelle Anatomie und Anatomie in vivo der Bauchorgane Befunderhebung und Differentialdiagnostik der Bauchorgane Mobilität und Motilität der Bauchorgane Local und general Listening technique Osteopathisches Clinical Reasoning bei viszeralen abdominalen Pathologien Viscerosomatische Regulationsmechanismen der Organe Mobilisation der Bauchorgane Recoil-Techniken, viszerale Mobilisation und Manipulation Behandlung unterschiedlicher Läsionsformen Krankheitsbilder, Symptomkomplexe und viszerale Wechselbeziehungen Kursmodule/Ausbildungsaufbau Modul 2: Behandlung der Bauchorgane Zusammenfassung Die Fortbildung zur Viszeralen Osteopathie zeichnet sich durch ihre klare und strukturierte Vermittlung praxisnaher Inhalte aus. Der Kurs bietet einen tiefgehenden Einblick in die anatomischen Grundlagen und funktionellen Mechanismen der Bauchorgane und verbindet theoretisches Wissen mit der praktischen Anwendung manueller Techniken. Der sachliche und informative Stil des Seminars unterstreicht den rein bildenden Charakter der Veranstaltung und vermeidet dabei überflüssige Wiederholungen oder werbliche Elemente. Insgesamt stellt diese Präsenzveranstaltung eine fundierte und systematische Möglichkeit dar, die fachliche Kompetenz im Bereich der viszeralen Behandlung weiter zu steigern – stets angepasst an die aktuellen Anforderungen der osteopathischen Ausbildung.
Bitte bei Buchung im Bemerkungsfeld eintragen, wenn du eine Nachprüfung buchen möchtest. Wir ändern die Kursgebühr bei Eintragung der Anmeldung entsprechend ab. Folgend die Kostenübersicht der Nachprüfungen. schriftlich: 100€ praktisch: 165€ beides: 265€
Die Fallarbeit und das Zusammenspiel verschiedener manueller Techniken bilden den Ausgangspunkt dieses vierten Kursteils am MFZ Berlin. Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte vertiefen ihre Kenntnisse der Cranio-Sacral-Therapie im direkten Präsenzunterricht. Das Seminar knüpft an die vorhergehenden Module an und verbindet deren Inhalte mit weiterführenden theoretischen Erläuterungen und praktischen Anwendungen. Zu den Schwerpunkten gehört ein Repetitorium der Kurse 1 bis 3 mit Kasuistik. Dabei werden bereits behandelte Inhalte erneut aufgegriffen und anhand von Fällen betrachtet. Die Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie verbindet diese Wiederholung mit dem Verfeinern und Kombinieren von Behandlungstechniken. Die praktische Arbeit richtet sich somit auf die Ausführung einzelner Methoden ebenso wie auf deren Verbindung innerhalb des gelehrten Ansatzes. Im Bereich der Schädelstrukturen werden intraossäre Dysfunktionen und das Viszerocranium behandelt. Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale gehören zu den berücksichtigten Strukturen. Ein weiterer Themenbereich umfasst Ober- und Unterkiefer sowie die Diagnostik und Behandlung des Kiefergelenks. Die Behandlung der supra- und infrahyoidalen Muskulatur ergänzt diese Inhalte und wird mit ihren theoretischen Hintergründen vermittelt. Thematische Schwerpunkte Wiederholung der Inhalte aus Kurs 1 bis 3 mit fallbezogener Arbeit Behandlungstechniken bei intraossären Funktionsstörungen Manuelle Arbeit am Viszerocranium: Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale Präzisierung und Kombination der vermittelten Behandlungsmethoden Behandlungsansätze für Ober- und Unterkiefer Untersuchung und Behandlung des Kiefergelenks Therapeutische Techniken für die supra- und infrahyoidale Muskulatur Im Unterricht wechseln sich theoretische Erläuterungen und unmittelbare praktische Umsetzung ab. Kleine Gruppen ermöglichen einen engen Austausch und persönliche Rückmeldungen. Die Teilnehmenden können spezifische Fragen besprechen und die manuelle Anwendung gezielt vertiefen. Komplexe Techniken werden dabei anschaulich dargestellt und im Zusammenhang mit den behandelten Grundlagen geübt. Einordnung in die Weiterbildung Als vierter Teil baut die Veranstaltung auf den vorangegangenen Modulen auf. Die von der INOMT anerkannten Kursstunden unterstützen die Fortführung der osteopathischen Ausbildung. Die Verbindung von Repetitorium, Kasuistik und praktischen Übungen führt die fachlichen Inhalte zusammen. Im Mittelpunkt steht das nachvollziehbare Verfeinern manueller Vorgehensweisen und deren Kombination für die craniosacrale Arbeit im klinischen Alltag. Die Kieferregion bildet dabei einen wesentlichen Bezugspunkt der Vertiefung.
In diesem Präsenzseminar vertiefen Fachkräfte aus Osteopathie, Physiotherapie und verwandten Disziplinen ihre Kenntnisse in der Visceralen Osteopathie. Der Schwerpunkt liegt auf der funktionellen Anatomie der inneren Organe des kleinen Beckens und des Thorax, um mechanische und physiologische Zusammenhänge besser zu verstehen. Sie erlernen sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Techniken der Mobilisation und Manipulation, die häufig Ursache chronischer parietaler Symptome sind. Durch gezielte Übungen und strukturierte Demonstrationen gewinnen Sie Sicherheit in der Palpation in vivo und verbessern Ihre diagnostische Präzision. Alle Unterrichtseinheiten sind anerkannt für die Osteopathie‑Ausbildung der INOMT, und das modulare Konzept ermöglicht eine zeitnahe Umsetzung im Praxisalltag. Im zweiten Teil des Kurses widmen Sie sich der differenzierten Befunderhebung und Therapieplanung. Dabei werden sowohl direkte als auch indirekte Techniken der viszeralen Mobilisation systematisch vorgestellt. Sie lernen, rehabilitative Reintegrationstechniken anzuwenden und den diagnostischen Recoil‑Effekt zur Evaluierung des Behandlungserfolgs einzusetzen. Ausführlich besprochene Indikationen und Kontraindikationen sorgen für die sichere Anwendung in der klinischen Praxis. Durch das Zusammenspiel von strukturellen und viszeralen Interventionen entstehen Behandlungsstrategien, die Mobilität und Motilität nachhaltig normalisieren. Abgerundet wird der Kurs durch Fallbeispiele zu verschiedenen Läsionsformen sowie durch die Betrachtung biomechanischer Ketten, die Rückschlüsse zwischen parietalen Beschwerden und inneren Organen ermöglichen. Der Kurs legt besonderen Wert auf interaktive Lehre in Kleingruppen. Unter Anleitung erfahrener Dozierender setzen Sie das Erlernte sofort praktisch um und erhalten individuelles Feedback. Anatomische Modelle und Live‑Demonstrationen vermitteln ein tiefgehendes Verständnis, während Partnerübungen die palpatorischen Fähigkeiten schulen. Kurze theoretische Inputs bieten Raum für Fragen und Diskussionen. Durch diesen ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis entsteht eine Lernatmosphäre, die den Wissenstransfer in den klinischen Alltag fördert. Kursinhalte Anatomie und Biomechanik der Organe des kleinen Beckens (Blase, Rektum, Uterus, Prostata) Anatomie und Biomechanik der Thorax‑Organe (Herz, Lunge) Viszerale Embryologie Funktionelle Anatomie, Anatomie in vivo und Palpation der Organe Viszerale Mobilisation und Manipulation der Organe des kleinen Beckens Diagnostisches Recoil Indikationen und Kontraindikationen Strukturelle und viszerale Beeinflussungen, direkte und indirekte Techniken Reintegrationstechniken Behandlung verschiedener Läsionsformen Anatomie und Biomechanik der Thorax‑Organe Befunderhebung und Differentialdiagnostik der Thoraxorgane Mobilisation der Thoraxorgane Biomechanische Ketten, Ursache‑Folge‑Ketten (z. B. Muskelspasmen und arterielle Versorgung, Rückenschmerz und innere Organe, Blasenptosen und ISG‑Beschwerden) Zusammenfassung Diese Präsenz‑Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen und praxisnahe Fertigkeiten der Visceralen Osteopathie. Sie verbindet anatomische Grundlagen mit intensiven Übungseinheiten und bereitet Sie optimal auf die Behandlung komplexer Dysfunktionen im kleinen Becken und im Thorax vor.
Mit dieser Fortbildung Viszerale Osteopathie Synthese bauen Sie Ihre Kenntnisse systematisch aus. Die Lehrstunden sind offiziell für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt und vermitteln fundiertes Wissen zur Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der inneren Organe. Anhand praxisnaher Sequenzen und theoretischer Vertiefung lernen Sie, mobilisierende und manipulierte Techniken gezielt einzusetzen, um sowohl Bewegungs- als auch Organfunktionen ganzheitlich zu normalisieren. Das modulare Konzept gliedert sich in drei aufeinander aufbauende Seminare: Im ersten Abschnitt, Seminar Viszerale Mobilität und Motilität, erarbeiten Sie diagnostische Kriterien und Mobilisationstechniken, um die organbezogene Beweglichkeit präzise zu erfassen und zu optimieren. Darauf aufbauend vertieft das Seminar Organfunktionsbefundung Ihre Befundkompetenz mithilfe palpativer und manueller Untersuchungsverfahren. Im dritten Seminar, das Seminar Organfunktionsbefundung ergänzt durch die Weiterbildung Innere Organe Diagnostik und Fortbildung Viszerale Befundung, erweitern Sie Ihr methodisches Repertoire um strukturierte Evaluationsschritte. Zahlreiche Fallbeispiele und kollegiale Reflektionsrunden schärfen Ihre Fähigkeit, Dysfunktionen der Viszera sicher zu identifizieren und in einen umfassenden Behandlungskontext einzubetten. Die enge Betreuung durch erfahrene Dozierende sorgt für unmittelbares Feedback und stärkt Ihre technische Sicherheit. Der Präsenzunterricht in kleinen Gruppen fördert den intensiven fachlichen Austausch und ermöglicht die direkte Anwendung neuer Techniken im Seminarraum. Durch die klare Gliederung des Kurses entsteht eine kontinuierliche Lernprogression, die es Ihnen erlaubt, organbezogene sowie parietale Behandlungsmethoden sinnvoll zu verknüpfen. So gewinnen Sie praxisrelevante Kompetenz und bleiben stets am Puls aktueller wissenschaftlicher Entwicklungen. Kursinhalte Reflektion Evaluation Synthese und Integration Kursmodule Ergänzungstechniken, Synthese Am Abschluss dieses Präsenzkurses verfügen Sie über ein solides Fundament in der Visceralen Osteopathie und beherrschen den integrativen Einsatz von Mobilisations- und Befundungstechniken für die Behandlung muskulärer und organischer Dysfunktionen.