Physiotherapeuten
Finde gezielt Fortbildungen, Seminare und aktuelle Angebote, die Dich als Physiotherapeut wirklich weiterbringen!

Warum lohnt sich Weiterbildung für Dich?
Die Physiotherapie entwickelt sich stetig weiter. Ob neue Behandlungsmethoden, Spezialisierungen oder gesetzliche Anforderungen – mit unseren Kursen bleibst Du immer auf dem neuesten Stand. Unser Angebot richtet sich speziell an Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, die mehr wollen.
Wähle aus bewährten Klassikern und innovativen Seminaren: Für Praxis, Klinik oder Selbstständigkeit – hier findest Du, was Dich nach vorn bringt!
Weiterbildungen für Physiotherapeuten
Mit Kompetenz, Schwung und Leichtigkeit Rezepte prüfen und abrechnen! Du kennst das wiederkehrende Szenario am Monatsende: Ein Stapel Rezepte wartet darauf, überprüft, abgerechnet und für die Abrechnungsstelle oder Krankenkasse fertiggestellt zu werden. Eine große Verantwortung, denn die Verordnungen müssen den Anforderungen der Heilmittelrichtlinien zu 100 entsprechen. Bestimmte Angaben auf der Verordnung müssen bereits vor Beginn der Behandlung bekannt und korrekt sein. Nachträgliche Korrekturen sind teilweise kaum oder gar nicht mehr möglich. Schon kleine Unachtsamkeiten können daher unliebsame Konsequenzen nach sich ziehen. Um Fehler zu vermeiden, ist das „A und O“, das Rezept konsequent im Blick zu behalten – beginnend bei der Annahme bis hin zum Abschluss, also von „Anfang“ bis „Okay“. Erlerne und trainiere in diesem Seminar: Die Heilmittelrichtlinien Den Heilmittelkatalog – in Papierform und online Sicherheit im Umgang mit Verordnungen Go / No Go: Möglichkeiten und Spielräume Das „A und O“ der Rezeptprüfung Änderungen und Rücksprachen mit dem Arzt Arbeiten mit Checklisten Praktische Übungen und Fallbeispiele – gerne mit eigenen Rezeptkopien oder Beispielen Erfahre, wie du mit fundiertem Know-how, einem durchdachten Zeitmanagement und einer klaren Struktur eine der Königsdisziplinen der Praxisverwaltung souverän, sicher und routiniert meistern kannst – und dabei sogar noch Spaß hast. Dieses Seminar richtet sich an Praxisinhaber, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Rezeptionistinnen und Rezeptionisten, die sich neu mit dem Thema beschäftigen, ebenso wie an „alte Hasen“, die ihr Wissen auffrischen, vertiefen oder neue Impulse erhalten möchten. Hinweis: Dieser Kurs kann als Modul für die Ausbildung zur „Zertifizierten Rezeptionsfachkraft im Therapiewesen (DAGW)“ angerechnet werden.
Organisation, Patientenorientierung und professionelle Kommunikation Der erste Kontakt in der Praxis findet an Anmeldung und Rezeption statt. Die dort tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter prägen maßgeblich den Eindruck der Praxis und sorgen für einen strukturierten und angenehmen Start in die Therapie. Ein sicherer, freundlicher und professioneller Umgang mit Patientinnen und Patienten ist dabei ein zentraler Erfolgsfaktor. Er schafft Vertrauen, fördert Zufriedenheit und bildet die Grundlage für eine langfristige Patientenbindung. Klare Prozessstrukturen und eine durchdachte Organisation unterstützen den Arbeitsalltag nachhaltig. Gerade in herausfordernden oder stressigen Situationen sorgen sie für Übersicht, Effizienz und einen reibungslosen Ablauf in der Praxis. Kursinhalte Qualitätsmanagement sowie Entwicklung und Umsetzung strukturierter Prozessabläufe Professionelle Patientenbetreuung und individuelle Beratung im Praxisalltag Kundenorientiertes Beschwerdemanagement und souveräner Umgang mit Reklamationen Professionelle Gesprächsführung und hohe Kontaktqualität am Empfang und am Telefon Zeit- und Selbstmanagement zur besseren Organisation in Belastungssituationen
Wie hängen die Bewegungen von Rumpf und Becken beim Gehen zusammen? Diese Frage bildet den Ausgangspunkt der Spiraldynamik® 3D-Skoliosetherapie in Berlin. Der koordinierte Gang beruht nach der Kursbeschreibung auf einer abwechselnden, dreidimensionalen Verschraubung des Rumpfes. Bei einer Skoliose ist eine Position dieser dynamisch wechselnden Bewegung strukturell fixiert. Das Präsenzseminar betrachtet die Skoliose vor diesem Hintergrund als Teil eines räumlichen Bewegungszusammenhangs. Die Aufrichtung des Beckens und der funktionelle Beckentiefstand gehören ebenso zu diesem Zusammenhang wie Rotation und Gegenrotation. Gemeinsam zeichnen sie das Bild einer Schraubenspirale. Für das Verständnis des Kurses ist entscheidend, dass diese Elemente beim Gehen aufeinander bezogen sind. Die Stellung des Rumpfes wird daher nicht als unbewegliches Einzelmerkmal betrachtet, sondern im Verhältnis zu einer Bewegung, deren Verschraubung normalerweise wechselt. Themen des Präsenzseminars Dreidimensionale, alternierende Rumpfverschraubung als Grundlage des koordinierten Ganges Beckenaufrichtung und funktioneller Beckentiefstand Rotation und Gegenrotation innerhalb der Schraubenspirale Strukturelle Fixierung einer Position bei Skoliose Gehen und Treppensteigen für Mobilisation und Kräftigung Aus dieser Betrachtung leitet der Originaltext die Bedeutung alltäglicher Bewegungen ab. Treppensteigen und Gehen werden zu Ansatzpunkten, bei denen Mobilisation und Kräftigung zusammenkommen. Die Fortbildung zur 3D-Skoliosetherapie verbindet damit die Beschreibung der Skoliose mit Bewegungsabläufen, die im Alltag regelmäßig stattfinden. Der Schwerpunkt liegt auf dem Wechsel der Rumpfverschraubung und auf der Frage, was eine strukturelle Fixierung innerhalb dieses Wechsels bedeutet. In der Weiterbildung Spiraldynamik® 3D-Skoliosetherapie steht somit das Zusammenspiel von Rumpf, Becken und Gang im Vordergrund. Die Berliner Kursbeschreibung führt von der dreidimensionalen Organisation der Bewegung zur Bedeutung von Gehen und Treppensteigen. Daraus ergibt sich ein fachlicher Rahmen, um Mobilisation und Kräftigung im Zusammenhang mit der beschriebenen Skoliose zu betrachten.
Die Weiterbildung in Manueller Therapie verfolgt einen biokybernetischen Ansatz und berücksichtigt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Sie vermittelt ein breites Spektrum an Wissen, das Theorie und praktische Anwendungen vereint. Im Mittelpunkt stehen neurophysiologische Abläufe und die Rolle des Bindegewebes, um eine ganzheitliche Patientenbetrachtung zu ermöglichen. Der modulare Aufbau sorgt für klare Strukturen und eine nachvollziehbare Gliederung des Lernstoffes. Teilnehmende besuchen unter anderem die Seminare „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie weiterführende Module wie „Manuelle Techniken“ oder „Biokybernetik Methoden“. Damit wird ein kontinuierlicher Wissenserwerb gewährleistet. Kursinhalte Biokybernetisches Konzept mit praxisnaher Ausrichtung Qualifizierung zur Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Verknüpfung neurophysiologischer und bindegewebsorientierter Themen Ganzheitlicher Ansatz in der Patientenbetreuung Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: B-MT2603 EX1 2603 Mi–So 18.–22.11.2026 EX2 2603 Mi–So 17.–21.03.2027 EX3 2603 Mi–So 14.–18.07.2027 WS1 2603 Do–Mo 25.–29.11.2027 WS2 2603 Mo–Fr 13.–17.03.2028 WS3 2603 Mi–So 26.–30.07.2028 TH 2603 Sa–So 08.–09.01.2028 PV 2603 Mo–Fr 09.–13.10.2028 (separate Anmeldung) EXA 2603 Mo–Mi 04.–06.12.2028 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Die Fortbildung stellt eine praxisorientierte Qualifizierung in der Manuellen Therapie dar. Der modulare Aufbau ermöglicht eine strukturierte Vermittlung von Wissen über zwei bis vier Jahre. Theorie und praktische Anwendungen greifen ineinander und fördern die nachhaltige Integration in den beruflichen Alltag. Die Teilnehmer entwickeln dadurch ein stabiles Fundament zur Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethoden.
Sie arbeiten mit Ihrer Praxissoftware, erfassen Einnahmen und Ausgaben – doch wie entstehen daraus die Zahlen Ihres Steuerberaters? Welche Logik steckt hinter den Auswertungen und wie können Sie diese sinnvoll für Ihre Praxis nutzen? Dieser Workshop vermittelt praxisnahes Grundlagenwissen rund um Buchhaltung und EÜR – speziell zugeschnitten auf therapeutische Praxen. Er richtet sich sowohl an Praxisinhaber als auch an Mitarbeitende an Rezeption und Verwaltung. Wer die Systematik der Buchhaltung versteht, erkennt frühzeitig finanzielle Entwicklungen und trifft fundierte Entscheidungen. Die Buchhaltung wird so vom Pflichtprogramm zum hilfreichen Führungsinstrument. Inhalte des Workshops: Grundlagen der doppelten Buchführung EÜR: Aufbau, Logik und Besonderheiten Praxisnahe Buchungsbeispiele aus dem Alltag Monatliche Auswertungen verstehen und nutzen Arbeiten mit Kontenplänen Digitale Buchungssysteme Analyse betriebswirtschaftlicher Kennzahlen Strukturierte Ablage und Ordnungssysteme
Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT. Die Weiterbildung Fasziale Therapie des INOMT in Berlin behandelt in Teil 2 die anatomischen und funktionellen Zusammenhänge des faszialen Systems. Das Seminar findet als Präsenzkurs statt; die Teilnahme erfolgt vor Ort in Berlin. Inhaltlich stehen die obere Extremität, der Thorax sowie Hals und Kopf im Mittelpunkt. Grundlage ist ein anatomisches Konzept, das Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf spezifische pathologische Veränderungen der Faszien und des Bindegewebes zurückführt. Faszien durchziehen den gesamten menschlichen Körper. Als zusammenhängendes Netzwerk tragen sie zur strukturellen und funktionellen Integrität bei: Sie verbinden die einzelnen Körperbereiche und unterstützen deren Zusammenwirken. Die Kursbeschreibung betrachtet Faszien außerdem im Zusammenhang mit hämodynamischen, biochemischen und trophischen Prozessen sowie als Matrix der interzellulären Kommunikation. Weitere Aspekte sind ihre Funktion in der Immunabwehr gegen Krankheitserreger und ihre Bedeutung als Grundlage für die Gewebeheilung nach Verletzungen. Diese Zusammenhänge ergänzen die anatomische Betrachtung des Bindegewebes. Das biokybernetische Konzept des INOMT bezieht neben biomechanischen Funktionsstörungen auch energetische, neurovegetative, informative und biokybernetische Dysfunktionen ein. Die Fasziale Therapie des INOMT betrachtet damit unterschiedliche Wechselbeziehungen aus einer ganzheitlichen Perspektive innerhalb der Physiotherapie. Im Seminar werden diese Bezüge mit den aufgeführten anatomischen und physiologischen Themen verbunden. Kursinhalte in Teil 2 Wiederholung der Grundgedanken der faszialen Therapie Faszienanatomie der oberen Extremität, des Thorax, des Halses und des Kopfes Informationssysteme des faszialen Systems Fasziale Betrachtung der Meridiane und Akupunkte Venolymphatische und hämodynamische Störungen Positive und negative Einflussfaktoren auf das fasziale System Korrelationen zum viszeralen, kraniosakralen und energetischen System Neurophysiologie des faszialen Systems Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt Kollagensynthese Bindegewebige Segmenttherapie und Bindegewebszonen Techniken und Pathologien der oberen Extremität, des Thorax und des Kopfes Vertiefung und Behandlung der faszialen Ketten Fasziendehnung im Vergleich zur Muskeldehnung Die Fortbildung Faszientherapie in Berlin verbindet die Wiederholung grundlegender Gedanken mit einer vertiefenden Betrachtung faszialer Ketten und ausgewählter Körperregionen. Die Kursinhalte reichen von Informationssystemen und Bindegewebsphysiologie bis zu regionalen Pathologien und Behandlungstechniken. Damit führt Teil 2 die anatomische, physiologische und systembezogene Auseinandersetzung mit der faszialen Therapie zusammen.
Die Heilpraktiker-Ausbildung nach dem Inama-Konzept verbindet praxisorientierten Präsenzunterricht mit einem umfassenden E-Learning-Modul. In einem berufsbegleitenden Kompaktkurs erhalten Teilnehmende eine fundierte Vorbereitung auf die sektorale Heilpraktiker-Prüfung im Bereich der Physiotherapie. Der Unterricht konzentriert sich auf die vernetzte Darstellung prüfungsrelevanter Themen, kombiniert theoretische Grundlagen mit praktischen Fallbeispielen und differenzialdiagnostischem Wissen. Ein Schwerpunkt liegt auf hygienerechtlichen Anforderungen und dem Notfallmanagement, unterstützt durch umfangreiche praktische Übungen und digitale Lernmaterialien. Ergänzend dazu werden kognitive Strategien für mündliche Prüfungen vermittelt, um Selbstsicherheit im Prüfungsgespräch zu gewährleisten. Eine begrenzte Gruppengröße ermöglicht individuelle Betreuung und direkte Rücksprachen mit dem Lehrteam. Das Curriculum berücksichtigt die bestehenden medizinischen Vorkenntnisse der Teilnehmenden aus physiotherapeutischen Berufen und erweitert diese gezielt um naturheilkundliche Verfahren sowie rechtliche Aspekte wie Abrechnung und USt-Befreiung. Weiterführende Elemente sind der Spritzenschein sowie der Hygiene-Sachkundennachweis 1 (8 Stunden) und der Sachkundennachweis 2 (40 Stunden) gemäß Infektionshygieneverordnung. In diesem Rahmen erwerben die Teilnehmenden alle nötigen Prüfungsinhalte für diese Qualifikationen. Dank der Anerkennung als Modul „Medizinische Grundlagen“ in der Osteopathie-Ausbildung des INOMT lassen sich erworbene Kompetenzen nahtlos in weitere Ausbildungsgänge integrieren. Über die Präsenzveranstaltungen hinaus stehen regelmäßige Lernbriefe und Online-Lerngruppen zur Verfügung, um den Lernfortschritt zu festigen und individuelle Fragen zu klären. So entsteht ein verlässliches Umfeld, in dem Theorie und Praxis im Einklang stehen. Kursinhalte Ausbildungskonzept nach dem Inama-Konzept Große Heilpraktiker-Ausbildung für Physiotherapeuten als Kompaktkurs oder Jahreskurs Sektoraler Heilpraktiker, eingeschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Prüfungstraining für die mündliche Prüfung Prüfungstraining und Prüfungsvorbereitung Abrechnungsmöglichkeiten in der Heilpraktikerpraxis Spritzenschein und Notfallmanagement Hygiene-Sachkundennachweis 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung Inklusive E-Learning-Programm Module Modul 1 – 19.–22.11.2026 Modul 2 – 21.–24.01.2027 Modul 2.1 – 13.–14.03.2027 Modul 3 – 06.–09.05.2027 Modul 4 – 19.–22.08.2027 Eine Ratenzahlung der Module ist möglich Ausbildungsaufbau Berufsbegleitender Kompaktkurs über etwa 6 Monate Praxisorientierter theoretischer und praktischer Unterricht Programm aufbauend auf den medizinischen Vorkenntnissen von Physiotherapeuten Fachübergreifend vernetzte Darstellung prüfungsrelevanter Themenbereiche Individuelle und flexible Betreuung mit regelmäßigen Lernbriefen Ständige Präsenz des Lehrteams per E-Mail außerhalb der Unterrichtszeiten Begrenzte Teilnehmerzahl von maximal 22 Personen pro Kurs Zusammenfassung Durch den modularen Aufbau der Heilpraktiker-Ausbildung nach dem Inama-Konzept erwerben Teilnehmende alle Voraussetzungen für die sektorale sowie die Voll-Heilpraktiker-Erlaubnis, einschließlich Spritzenschein, Notfallmanagement und Hygiene-Sachkunde. Die enge Verzahnung von Theorie und praktischen Übungen sowie das E-Learning-Programm fördern eine nachhaltige Wissensvermittlung und selbstständiges Diagnostizieren. Rechtliche Sicherheit in Abrechnung und USt-Befreiung schafft zusätzliches Vertrauen für die spätere berufliche Praxis. Die flexible Betreuung durch Lernbriefe und Online-Lerngruppen ermöglicht eine individuelle Förderung, während der geschützte Rahmen einer Kleingruppe den Austausch und die Vernetzung zwischen den Teilnehmenden unterstützt. Insgesamt entsteht eine fundierte Fortbildung, die fachliche Tiefe, methodische Vielfalt und praktisches Können miteinander vereint.
Dieser Kurs richtet sich an alle, die sich als Rezeptionsfachkraft in einer Therapieeinrichtung qualifizieren möchten. In der komplexen und immer wichtiger werdenden Tätigkeit an der Rezeption einer Therapieeinrichtung gibt es keine spezielle Berufsausbildung, was die Weiterbildung umso wichtiger macht. Quereinsteiger aus unterschiedlichsten Bereichen finden sich oftmals in einem anspruchsvollen Arbeitsumfeld wieder, ohne die nötige fachliche Vorbereitung. Der Kurs zur Zertifizierten Rezeptionsfachkraft vermittelt das notwendige Wissen und praxisnahe Kenntnisse, um den Anforderungen der modernen Praxisverwaltung gerecht zu werden. Die Anforderungen an die Verwaltung von Therapiepraxen sind gestiegen. Die Heilmittelrichtlinien, Absetzungen und der Umgang mit voll belegten Terminkalendern stellen Rezeptionsmitarbeiter vor große Herausforderungen. Mit dieser Weiterbildung zur Zertifizierten Rezeptionsfachkraft erhalten Sie das nötige Handwerkszeug, um Ihre Arbeit professionell und effizient zu gestalten. Kursinhalte: Rezeptionsfachkraft (kann separat gebucht werden) Heilmittelrichtlinien | Verstehen und sicher anwenden (kann separat gebucht werden) Buchhaltung in der Therapiepraxis | Workshop (kann separat gebucht werden) Kursmodule/Ausbildungsaufbau: Teilnahme an den 3 Modulen „Rezeptionsfachkraft“, „Heilmittelrichtlinien | Verstehen und sicher anwenden“ sowie „Buchhaltung in der Therapiepraxis | Workshop“ ist Voraussetzung für den Prüfungskurs. Im abschließenden Prüfungskurs werden alle Themen nochmals vertieft und offene Fragen geklärt. Der Kurs endet mit einer 90-minütigen schriftlichen Prüfung, die zur Erlangung des Zertifikats „Zertifizierte Rezeptionsfachkraft im Therapiewesen (DAGW)“ führt. Der Kurs vermittelt praxisrelevantes Wissen und bereitet Sie auf die vielfältigen Aufgaben an der Rezeption in einer Therapiepraxis vor. Mit dem erfolgreichen Abschluss erhalten Sie das Zertifikat „Zertifizierte Rezeptionsfachkraft im Therapiewesen (DAGW)“, das Ihre Qualifikation im Bereich der Praxisverwaltung bestätigt.