N.A.P.® verbindet orthopädische und neurologische Ansätze zu einem gemeinsamen Behandlungskonzept. Ausgangspunkt ist die Idee, dass funktionelle Aktivität Körperfunktionen beeinflusst und Strukturen formt. Patientinnen und Patienten werden ermutigt, aktiv mitzuwirken, statt nur passiv behandelt zu werden. Als interdisziplinäre Methode findet die Neuroorthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität Anwendung in orthopädischer, neurologischer, traumatologischer und sportphysiotherapeutischer Rehabilitation sowie in der Prävention. Plastizität steht für Veränderung und Anpassung. Die Therapie geht davon aus, dass gezielt eingesetzte Bewegung Körperstrukturen positiv beeinflusst. Therapeutinnen und Therapeuten erwerben die Fähigkeit, manualtherapeutische Techniken mit neurophysiologischen Prinzipien zu kombinieren, um motorisches Lernen und Funktionsverbesserungen anzustoßen. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzsyndrome: Migräne, Tinnitus, Schwindel, Fibromyalgie Orthopädische Störungsbilder: Bandscheibenvorfälle, Arthrosen, künstliche Gelenke, Kiefergelenksdysfunktionen Traumatische Verletzungen: Knochen-, Band- und Kapselverletzungen, Schleudertrauma, Plexusparese Neurologische Erkrankungen: Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Tumor, Multiple Sklerose, Parkinson Funktionelle Bereiche: Atmung, Schlucken, Nahrungsaufnahme Die Weiterbildung ist klar praxisbezogen (ca. 70 % Praxis / 30 % Theorie). Die Inhalte sind so gestaltet, dass sie nach jedem Modul unmittelbar in die tägliche Therapiearbeit integriert werden können. Ausbildungsstruktur Modul 1: LWS | Becken | Untere Extremität [25 FP] Modul 2: HWS | BWS | Kiefer | Obere Extremität [25 FP] Modul 3: Klinisches Modul [40 FP] Inhalte des klinischen Moduls (Modul 3) Neuro-orthopädische Therapie orthopädischer und traumatologischer Fälle (z. B. Plexusparese, CRPS, Epicondylitis, HWS-Beschleunigungstrauma, CMD, Frozen Shoulder) Neuro-orthopädische Therapie neurologischer Fälle (z. B. Parkinson, MS, SHT, ICP, Apoplex) Handlungsempfehlungen für spastische und schlaffe Paresen, Ataxien und chronische Schmerzsyndrome Randomisiertes Üben und differenzielle Trainingsgestaltung Nach erfolgreicher Teilnahme am dritten Modul besteht auf Wunsch die Möglichkeit der Aufnahme in die N.A.P.-Therapeutenliste. Die strukturierte, praxisnahe Präsenzweiterbildung vermittelt fundierte Kenntnisse der Neuroorthopädie und unterstützt eine zielgerichtete Umsetzung in den klinischen Alltag.
In diesem Kurs stehen zentrale Prinzipien der neurologischen Therapie im Fokus: anbahnen, hemmen, aktivieren – grundlegende Strategien, um Bewegungsabläufe gezielt zu beeinflussen. Teilnehmende erhalten einen fundierten Einblick in das kleine 1x1 der Neurophysiotherapie, das praxisnah und verständlich vermittelt wird. Zudem werfen wir einen detaillierten Blick in den „Werkzeugkasten“ für die alltägliche Behandlung neurologischer Patienten: Welche Techniken, Hilfsmittel und Herangehensweisen stehen im klinischen Alltag zur Verfügung und wie lassen sie sich effektiv einsetzen?
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Wenn die Batterie leer ist Fatigue, Brain Fog, Burnout, Hashimoto – Müde trotz Urlaub. Bei Antriebslosigkeit fehlt nicht die Motivation, sondern die Zellenergie. Oft liegt die Ursache in den Mitochondrien. Wenn die Kraftwerke ausbrennen und nicht anfeuern. Du erfährst: Was Mitochondrien alles können und was sie gerne essen warum die Schilddrüse ohne Mikronährstoffe nicht funktioniert was wirklich hilft bei chronischer Erschöpfung Für alle, deren Patienten „einfach nicht mehr können“.
Die Kinesio-Tape-Methode wurde Anfang der 70er Jahre in Japan entwickelt. Das dehnbare Material des Tapes nimmt über die Haut, als größtes Sinnesorgan des Körpers, Einfluss auf die Muskulatur, Ligamente und das Lymphsystem. Ziel der Therapie ist es, Bewegungen nicht einzuschränken, sondern die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur zu fördern und somit endogene Steuerungs- und Heilungsprozesse zu aktivieren. Kursinhalte: Wirkungsweise und Basisgedanken Material und spezifische Eigenschaften Basistechniken: Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik Anlagemöglichkeiten: Obere, untere Extremitäten, Rumpf Aufbauende Techniken Behandelbare Krankheitsbilder, Anwendungsmöglichkeiten Indikationen und Kontraindikationen
Im 2 tägigen Prüfungskurs zur Anerkennung zum Neuro-Orthopädischen Fachterapeuten befinden sich die Teilnehmer während des gesamten Kurses in Prüfungssituation. Du wirst unter dem Aspekt des problemorientierten Lernens supervidiert und bewertet. Kursinhalte: Vorstellung individueller Fallbeispiele auf Grundlage des Clinical Reasoning kurzfristige Behandlungsansätze entwickeln und begründen langfristige Strategien für Patienten entwickeln, begründen und diskutieren Mitzubringen ist: eine Videodokumentation der Alltagsbedürfnisse ihres Patienten eine schriftliche Ausarbeitung der klinischen Hypothesen und Tests/Parameter die schriftliche Therapiezielformulierung nach der Internationalen Klassifikation von Funktion (ICF; WHO 2000) die schriftliche Therapieplanung über 3 Übungen eine Videodokumentation einer Therapieeinheit von diesen 3 Übungen Es erfolgt zudem eine schriftliche Lernkontrolle mit 15 Fragen. Alle Prüfungsteile sind erfolgreich bestanden beim Erlangen von 51% der Kompetenzfähigkeit. Der Kurs findet in der N.A.P. Akademie Rückerstr. 6 in 10119 Berlin statt.
Sensorische Integration ist beides: ein neurologischer Prozess und eine Theorie des Zusammenhangs zwischen diesem neurologischen Prozess und Verhalten. Mit ihrem Konzept der sensorischen Integration begründete Jean Ayres eine neue Sichtweise der kindlichen Entwicklung und zeigte in ihrer Theorie komplexe neurologische Prozesse auf, die grundlegend für die Fähigkeit von Individuen zur sinnvollen alltäglichen Betätigung und sozialen Partizipation sind. In diesem Kurs sollen einerseits die theoretische Basis und die Bedeutung dieses Konzeptes für die pädiatrische Praxis vermittelt werden, andererseits Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie dieses Konzept in die Gesamtintervention eingebettet werden kann. Kursinhalte Überblick ZNS, Sinnessysteme Überblick kindliche Entwicklung Störungsbilder analog zu den aktuellen Klassifizierungen Modellgeleiteter Therapieprozess anhand des OTPF Diagnostische Möglichkeiten Interventionsansätze (Behandlung, Beratung | Coaching, Umfeldgestaltung) Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Ganzheitliche Psychosomatik als wertvolle Ergänzung der täglichen Praxisarbeit Lerne die Ganzheitliche Psychosomatik (Organsprache) zu übersetzen. Als besondere Form der Körpersprache ist die Organsprache Diagnostik und Therapie zugleich und richtet sich nach der Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers. Sie ist daher leicht nachvollziehbar. Hilf deinen Patienten dabei, zu erkennen, was Körper und Seele durch die Symptome aussagen. Verknüpfe dieses Wissen mit deinen Behandlungen. Erkenne zukünftig mehr und mehr die seelischen Hintergründe von körperlichen Beschwerden. Der Volksmund kennt die Zusammenhänge seit vielen Generationen. „Mir kommt die Galle hoch“, „Das schlägt mir auf den Magen“, „Ich könnte aus der Haut fahren“. Doch das ist erst der Anfang. Alle Organe und Organsysteme haben ihre symbolischen Bedeutungen und geben Hinweise auf die seelischen Hintergründe der einzelnen Erkrankung. „Manchmal ist es leichter ein körperliches Symptom zu entwickeln als persönliche oder zwischenmenschliche Probleme zu lösen.“ Kursinhalte: Ganzheitliche Psychosomatik und Organsprache - was ist das? Wie Anatomie und Physiologie zur Deutung beitragen und als Kompass dienen Die Symbolik einzelner Organe und Organsysteme verstehen Bewegungsapparat, Nervensystem und Stoffwechsel unter der psychosomatischen Lupe Wie du die Individualität des Patienten in die Übersetzung einbindest Das Krankheitsbild der Patienten organsprachlich übersetzen - wie geht das? Seelisch bedingt - meinst du wirklich Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Mit Kompetenz, Schwung und Leichtigkeit Rezepte prüfen und abrechnen! Du kennst das wiederkehrende Szenario am Monatsende: Ein Stapel Rezepte wartet darauf, überprüft, abgerechnet und für die Abrechnungsstelle oder Krankenkasse fertiggestellt zu werden. Eine große Verantwortung, denn die Verordnungen müssen den Anforderungen der Heilmittelrichtlinien zu 100 entsprechen. Bestimmte Angaben auf der Verordnung müssen bereits vor Beginn der Behandlung bekannt und korrekt sein. Nachträgliche Korrekturen sind teilweise kaum oder gar nicht mehr möglich. Schon kleine Unachtsamkeiten können daher unliebsame Konsequenzen nach sich ziehen. Um Fehler zu vermeiden, ist das „A und O“, das Rezept konsequent im Blick zu behalten – beginnend bei der Annahme bis hin zum Abschluss, also von „Anfang“ bis „Okay“. Erlerne und trainiere in diesem Seminar: Die Heilmittelrichtlinien Den Heilmittelkatalog – in Papierform und online Sicherheit im Umgang mit Verordnungen Go / No Go: Möglichkeiten und Spielräume Das „A und O“ der Rezeptprüfung Änderungen und Rücksprachen mit dem Arzt Arbeiten mit Checklisten Praktische Übungen und Fallbeispiele – gerne mit eigenen Rezeptkopien oder Beispielen Erfahre, wie du mit fundiertem Know-how, einem durchdachten Zeitmanagement und einer klaren Struktur eine der Königsdisziplinen der Praxisverwaltung souverän, sicher und routiniert meistern kannst – und dabei sogar noch Spaß hast. Dieses Seminar richtet sich an Praxisinhaber, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Rezeptionistinnen und Rezeptionisten, die sich neu mit dem Thema beschäftigen, ebenso wie an „alte Hasen“, die ihr Wissen auffrischen, vertiefen oder neue Impulse erhalten möchten. Hinweis: Dieser Kurs kann als Modul für die Ausbildung zur „Zertifizierten Rezeptionsfachkraft im Therapiewesen (DAGW)“ angerechnet werden.
Die Psychodynamik, also die Lehre von den Kräften, die im Inneren einer Person wirken, ist ein zentraler Bestandteil vieler Therapieformen. Das Wissen über psychische Dynamiken, wie sie in der Psychotherapie erforscht und angewendet werden, kann die Therapieerfahrung grundlegend verändern. Es ermöglicht sowohl dem Therapeuten als auch dem Patienten, den Entstehungsprozess von Problemen besser zu verstehen und gezielter daran zu arbeiten. Lernen Sie in unseren Abendvorlesungen, wie Sie in akuten Überlastungskrisen sicher und professionell reagieren können, mit Panikattacken und Warnsignalen für Suizidverdachtsmomenten in Ihrem beruflichen oder privaten Umfeld sicher und professionell umzugehen. Kursinhalte: Was ist eine Panikattacke? Notfallmedizinische Abklärung: Was ist zu beachten/abzuklären? Abgrenzung zu traumatischen Ereignissen / Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) Psychische Erste Hilfe: Praktische Strategien für akute Situationen
Organisation, Patientenorientierung und professionelle Kommunikation Der erste Kontakt in der Praxis findet an Anmeldung und Rezeption statt. Die dort tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter prägen maßgeblich den Eindruck der Praxis und sorgen für einen strukturierten und angenehmen Start in die Therapie. Ein sicherer, freundlicher und professioneller Umgang mit Patientinnen und Patienten ist dabei ein zentraler Erfolgsfaktor. Er schafft Vertrauen, fördert Zufriedenheit und bildet die Grundlage für eine langfristige Patientenbindung. Klare Prozessstrukturen und eine durchdachte Organisation unterstützen den Arbeitsalltag nachhaltig. Gerade in herausfordernden oder stressigen Situationen sorgen sie für Übersicht, Effizienz und einen reibungslosen Ablauf in der Praxis. Kursinhalte Qualitätsmanagement sowie Entwicklung und Umsetzung strukturierter Prozessabläufe Professionelle Patientenbetreuung und individuelle Beratung im Praxisalltag Kundenorientiertes Beschwerdemanagement und souveräner Umgang mit Reklamationen Professionelle Gesprächsführung und hohe Kontaktqualität am Empfang und am Telefon Zeit- und Selbstmanagement zur besseren Organisation in Belastungssituationen
Die alternierende dreidimensionale spiralige Verschraubung des Stammes ist die Grundlage des koordinierten Ganges. Die Aufrichtung des Beckens, der funktionelle Beckentiefstand und Rotation mit Gegenrotation ergeben das Bild einer perfekten Schraubenspirale. Die Skoliose ist in einer Position dieser sich im Gang dynamisch wechselnden Verschraubung strukturell fixiert. Darin liegt der Schlüssel: Treppensteigen und Gehen wird zur Therapie, zur Mobilisation und Kräftigung zugleich.
Die Weiterbildung Führungskompetenz im Therapiewesen richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die Verantwortung für Teams, Organisation und wirtschaftliche Stabilität übernehmen oder sich gezielt auf eine Leitungsfunktion vorbereiten möchten. Führung im Gesundheitswesen erfordert heute deutlich mehr als fachliche Expertise. Neben therapeutischer Kompetenz werden strukturierte Organisationsfähigkeit, klare Kommunikation, strategisches Denken und ein grundlegendes Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge benötigt. Wer eine Einrichtung oder ein Team führt, muss sowohl fachliche Qualität sichern als auch organisatorische Abläufe koordinieren und wirtschaftliche Rahmenbedingungen berücksichtigen. Das Präsenzseminar Führungskompetenz im Therapiewesen vermittelt in acht Modulen zentrale Fähigkeiten für Führungskräfte in Therapieeinrichtungen. Die Weiterbildung Führungskompetenz im Therapiewesen verbindet praxisnahe Führungsthemen mit Inhalten aus Praxismanagement, Gesundheitsökonomie und betrieblicher Organisation. Dadurch entsteht ein umfassendes Verständnis für Führungsverantwortung im therapeutischen Berufsalltag. Die Teilnehmenden lernen, wie sich fachliche Leitung, Teamführung und organisatorische Steuerung sinnvoll miteinander verbinden lassen. Ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung ist das Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge im Praxisalltag. Im Seminar Praxiswirtschaft im Gesundheitswesen erhalten die Teilnehmenden einen verständlichen Einblick in finanzielle Strukturen von Therapieeinrichtungen. Dabei wird erläutert, wie Einnahmen, Kosten und organisatorische Prozesse miteinander verknüpft sind. Das Seminar Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen zeigt außerdem, welche Rolle Terminorganisation, Auslastung und Personalstruktur für einen stabilen Praxisbetrieb spielen. Die Fortbildung Praxisökonomie im Gesundheitswesen vermittelt wirtschaftliche Grundlagen ohne betriebswirtschaftliche Vorkenntnisse vorauszusetzen. Anhand praxisnaher Beispiele aus Therapieeinrichtungen werden Zusammenhänge zwischen Therapiequalität, Teamstruktur und wirtschaftlicher Stabilität verständlich erklärt. Ergänzend dazu greift das Seminar Praxismanagement Gesundheitswesen organisatorische und strategische Aspekte der Praxisführung auf. Dadurch wird deutlich, wie wirtschaftliche Planung, Teamorganisation und therapeutische Versorgung zusammenwirken. Das Präsenzformat der Praxismanagement Weiterbildung ermöglicht einen direkten Austausch zwischen Teilnehmenden und Dozierenden. Erfahrungen aus langjähriger Praxisführung, Mitarbeiterentwicklung und Organisationsgestaltung im Gesundheitswesen fließen in die Kursreihe ein. Das Führung Seminar verbindet theoretische Grundlagen mit konkreten Beispielen aus dem Alltag therapeutischer Einrichtungen und unterstützt die Teilnehmenden dabei, eigene Führungssituationen besser einzuordnen. Modul 6 der Kursreihe widmet sich besonders der wirtschaftlichen Verantwortung von Führungskräften. In diesem Gesundheitsökonomie Seminar lernen Teilnehmende, wirtschaftliche Kennzahlen einzuordnen, Personalkosten realistisch zu betrachten und wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar im Team zu kommunizieren. Ziel ist es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie wirtschaftliche Stabilität, Versorgungsqualität und gute Arbeitsbedingungen langfristig miteinander verbunden sind. Kursinhalte Zusammenhang zwischen Therapiequalität, Mitarbeiterzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit Einnahmen und Ausgaben im Praxisbetrieb verstehen Bedeutung von Auslastung, Taktung und Terminorganisation für wirtschaftliche Stabilität Personal als größter Kosten- und Erfolgsfaktor in Therapieeinrichtungen Zusammenfassung Die Weiterbildung Führungskompetenz im Therapiewesen verbindet Führungskompetenz, Praxismanagement und wirtschaftliche Grundlagen des Gesundheitswesens. Durch die Kombination aus Führung Seminar, Seminar Praxiswirtschaft im Gesundheitswesen und Seminar Praxismanagement Gesundheitswesen entsteht ein strukturierter Überblick über zentrale Aufgaben von Führungskräften in Therapieeinrichtungen. Die Fortbildung Praxisökonomie im Gesundheitswesen vermittelt dabei ein praxisnahes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge und unterstützt Führungskräfte dabei, organisatorische und wirtschaftliche Entscheidungen fundiert und verantwortungsvoll zu treffen.
Die Weiterbildung Rhizarthrose richtet sich an medizinische Fachkräfte, die ihr Wissen in der Diagnostik und Behandlung dieser Erkrankung vertiefen möchten. In diesem umfassenden Online-Kurs werden verschiedene Therapiemethoden detailliert vorgestellt, darunter die Versorgung mit Bandagen, die Schienenbehandlung sowie verschiedene Tapen-Techniken. Der Kurs beleuchtet die jeweiligen Vor- und Nachteile jeder Methode und erläutert, in welchen Krankheitsstadien welche Orthese, Schiene oder Intervention am effektivsten eingesetzt werden kann. Darüber hinaus werden praxisnahe Strategien für die ambulante Behandlung von Rhizarthrose vermittelt, um eine ganzheitliche und patientenorientierte Versorgung sicherzustellen. Kursinhalte: Bandagenversorgung bei Rhizarthrose: Techniken, Materialien und Anwendungsgebiete Schienenbehandlung: Auswahl, Anpassung und praktische Anwendung von Schienen Tapen-Techniken: Verschiedene Tapungsmethoden zur Stabilisierung des Handgelenks Ambulante Behandlungsmöglichkeiten: Planung und Durchführung effektiver Therapien Dieser Online-Weiterbildungskurs bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, ihr Fachwissen flexibel und ortsunabhängig zu erweitern. Durch die Verbindung von theoretischen Inhalten mit praktischen Anwendungsmöglichkeiten im Rahmen des Rhizarthrose-Seminars erwerben die Teilnehmer wertvolle Fähigkeiten in der Orthesen- und Schienenbehandlung. Die vermittelten Techniken und Methoden lassen sich unmittelbar in der täglichen Praxis umsetzen, wodurch die Lebensqualität der Patienten nachhaltig verbessert werden kann. Zudem fördert der Kurs den interdisziplinären Austausch und die Anwendung evidenzbasierter Methoden, um den aktuellen wissenschaftlichen Standards gerecht zu werden.
Sie arbeiten mit Ihrer Praxissoftware, erfassen Einnahmen und Ausgaben – doch wie entstehen daraus die Zahlen Ihres Steuerberaters? Welche Logik steckt hinter den Auswertungen und wie können Sie diese sinnvoll für Ihre Praxis nutzen? Dieser Workshop vermittelt praxisnahes Grundlagenwissen rund um Buchhaltung und EÜR – speziell zugeschnitten auf therapeutische Praxen. Er richtet sich sowohl an Praxisinhaber als auch an Mitarbeitende an Rezeption und Verwaltung. Wer die Systematik der Buchhaltung versteht, erkennt frühzeitig finanzielle Entwicklungen und trifft fundierte Entscheidungen. Die Buchhaltung wird so vom Pflichtprogramm zum hilfreichen Führungsinstrument. Inhalte des Workshops: Grundlagen der doppelten Buchführung EÜR: Aufbau, Logik und Besonderheiten Praxisnahe Buchungsbeispiele aus dem Alltag Monatliche Auswertungen verstehen und nutzen Arbeiten mit Kontenplänen Digitale Buchungssysteme Analyse betriebswirtschaftlicher Kennzahlen Strukturierte Ablage und Ordnungssysteme
Osteoporose ist weit verbreitet. Die Therapie ist in vielen Fällen einseitig und zeichnet sich oft durch Zurückhaltung und Resignation aus. Es herrscht Unsicherheit darüber, was gemacht werdend darf und was nicht. Dabei ist dieses Themenfeld gut zu verstehen und bringt viele physiologisch spannende Zusammenhänge mit sich. Osteoporose lässt sich verbessern! Lerne diese Zusammenhänge kennen und gestalte den Umgang mit Osteoporose attraktiv und zielführend für deine Patienten. Kursinhalte: Physiologie über Knochenstoffwechsel Zusammenhänge zu anderen Organsystemen wie Schilddrüse, Darm, Niere Einflussfaktor Ernährung Einflussfaktor Lebensstil Therapieansätze über Training Erlernen der Belastungseinschätzung Erklärung zu medikamentösen Behandlungsmethoden Prävention für Patienten
Die Heilpraktiker-Ausbildung nach dem Inama-Konzept verbindet praxisorientierten Präsenzunterricht mit einem umfassenden E-Learning-Modul. In einem berufsbegleitenden Kompaktkurs erhalten Teilnehmende eine fundierte Vorbereitung auf die sektorale Heilpraktiker-Prüfung im Bereich der Physiotherapie. Der Unterricht konzentriert sich auf die vernetzte Darstellung prüfungsrelevanter Themen, kombiniert theoretische Grundlagen mit praktischen Fallbeispielen und differenzialdiagnostischem Wissen. Ein Schwerpunkt liegt auf hygienerechtlichen Anforderungen und dem Notfallmanagement, unterstützt durch umfangreiche praktische Übungen und digitale Lernmaterialien. Ergänzend dazu werden kognitive Strategien für mündliche Prüfungen vermittelt, um Selbstsicherheit im Prüfungsgespräch zu gewährleisten. Eine begrenzte Gruppengröße ermöglicht individuelle Betreuung und direkte Rücksprachen mit dem Lehrteam. Das Curriculum berücksichtigt die bestehenden medizinischen Vorkenntnisse der Teilnehmenden aus physiotherapeutischen Berufen und erweitert diese gezielt um naturheilkundliche Verfahren sowie rechtliche Aspekte wie Abrechnung und USt-Befreiung. Weiterführende Elemente sind der Spritzenschein sowie der Hygiene-Sachkundennachweis 1 (8 Stunden) und der Sachkundennachweis 2 (40 Stunden) gemäß Infektionshygieneverordnung. In diesem Rahmen erwerben die Teilnehmenden alle nötigen Prüfungsinhalte für diese Qualifikationen. Dank der Anerkennung als Modul „Medizinische Grundlagen“ in der Osteopathie-Ausbildung des INOMT lassen sich erworbene Kompetenzen nahtlos in weitere Ausbildungsgänge integrieren. Über die Präsenzveranstaltungen hinaus stehen regelmäßige Lernbriefe und Online-Lerngruppen zur Verfügung, um den Lernfortschritt zu festigen und individuelle Fragen zu klären. So entsteht ein verlässliches Umfeld, in dem Theorie und Praxis im Einklang stehen. Kursinhalte Ausbildungskonzept nach dem Inama-Konzept Große Heilpraktiker-Ausbildung für Physiotherapeuten als Kompaktkurs oder Jahreskurs Sektoraler Heilpraktiker, eingeschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Prüfungstraining für die mündliche Prüfung Prüfungstraining und Prüfungsvorbereitung Abrechnungsmöglichkeiten in der Heilpraktikerpraxis Spritzenschein und Notfallmanagement Hygiene-Sachkundennachweis 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung Inklusive E-Learning-Programm Module Modul 1 – 19.–22.11.2026 Modul 2 – 21.–24.01.2027 Modul 2.1 – 13.–14.03.2027 Modul 3 – 06.–09.05.2027 Modul 4 – 19.–22.08.2027 Eine Ratenzahlung der Module ist möglich Ausbildungsaufbau Berufsbegleitender Kompaktkurs über etwa 6 Monate Praxisorientierter theoretischer und praktischer Unterricht Programm aufbauend auf den medizinischen Vorkenntnissen von Physiotherapeuten Fachübergreifend vernetzte Darstellung prüfungsrelevanter Themenbereiche Individuelle und flexible Betreuung mit regelmäßigen Lernbriefen Ständige Präsenz des Lehrteams per E-Mail außerhalb der Unterrichtszeiten Begrenzte Teilnehmerzahl von maximal 22 Personen pro Kurs Zusammenfassung Durch den modularen Aufbau der Heilpraktiker-Ausbildung nach dem Inama-Konzept erwerben Teilnehmende alle Voraussetzungen für die sektorale sowie die Voll-Heilpraktiker-Erlaubnis, einschließlich Spritzenschein, Notfallmanagement und Hygiene-Sachkunde. Die enge Verzahnung von Theorie und praktischen Übungen sowie das E-Learning-Programm fördern eine nachhaltige Wissensvermittlung und selbstständiges Diagnostizieren. Rechtliche Sicherheit in Abrechnung und USt-Befreiung schafft zusätzliches Vertrauen für die spätere berufliche Praxis. Die flexible Betreuung durch Lernbriefe und Online-Lerngruppen ermöglicht eine individuelle Förderung, während der geschützte Rahmen einer Kleingruppe den Austausch und die Vernetzung zwischen den Teilnehmenden unterstützt. Insgesamt entsteht eine fundierte Fortbildung, die fachliche Tiefe, methodische Vielfalt und praktisches Können miteinander vereint.
Dieser Kurs richtet sich an alle, die sich als Rezeptionsfachkraft in einer Therapieeinrichtung qualifizieren möchten. In der komplexen und immer wichtiger werdenden Tätigkeit an der Rezeption einer Therapieeinrichtung gibt es keine spezielle Berufsausbildung, was die Weiterbildung umso wichtiger macht. Quereinsteiger aus unterschiedlichsten Bereichen finden sich oftmals in einem anspruchsvollen Arbeitsumfeld wieder, ohne die nötige fachliche Vorbereitung. Der Kurs zur Zertifizierten Rezeptionsfachkraft vermittelt das notwendige Wissen und praxisnahe Kenntnisse, um den Anforderungen der modernen Praxisverwaltung gerecht zu werden. Die Anforderungen an die Verwaltung von Therapiepraxen sind gestiegen. Die Heilmittelrichtlinien, Absetzungen und der Umgang mit voll belegten Terminkalendern stellen Rezeptionsmitarbeiter vor große Herausforderungen. Mit dieser Weiterbildung zur Zertifizierten Rezeptionsfachkraft erhalten Sie das nötige Handwerkszeug, um Ihre Arbeit professionell und effizient zu gestalten. Kursinhalte: Rezeptionsfachkraft (kann separat gebucht werden) Heilmittelrichtlinien | Verstehen und sicher anwenden (kann separat gebucht werden) Buchhaltung in der Therapiepraxis | Workshop (kann separat gebucht werden) Kursmodule/Ausbildungsaufbau: Teilnahme an den 3 Modulen „Rezeptionsfachkraft“, „Heilmittelrichtlinien | Verstehen und sicher anwenden“ sowie „Buchhaltung in der Therapiepraxis | Workshop“ ist Voraussetzung für den Prüfungskurs. Im abschließenden Prüfungskurs werden alle Themen nochmals vertieft und offene Fragen geklärt. Der Kurs endet mit einer 90-minütigen schriftlichen Prüfung, die zur Erlangung des Zertifikats „Zertifizierte Rezeptionsfachkraft im Therapiewesen (DAGW)“ führt. Der Kurs vermittelt praxisrelevantes Wissen und bereitet Sie auf die vielfältigen Aufgaben an der Rezeption in einer Therapiepraxis vor. Mit dem erfolgreichen Abschluss erhalten Sie das Zertifikat „Zertifizierte Rezeptionsfachkraft im Therapiewesen (DAGW)“, das Ihre Qualifikation im Bereich der Praxisverwaltung bestätigt.
Die aktive sanfte und langfristige Alternative zur Gelenkmanipulation/ -mobilisation Ursprünglich stammen die Muskel-Energie-Techniken aus der Osteopathie wo Sie von Ihrem Begründer Fred L. Mitchell, Jr. als „etwas Zuverlässiges“ beschrieben wurden. In diesem Kurs wird, aufgrund eines klaren Leitfadens, eine erfolgreiche und in der Praxis bewährte Möglichkeit zur Umsetzung auch in 20-minütigen Behandlungen vermittelt. Muskel-Energie-Techniken bieten eine schonende, sichere und effektive Methode für Beschwerdefreiheit durch ausgeglichenen Muskeltonus und freie Gelenkbeweglichkeit. Es werden ganzheitlich "Blockaden" effizient mit minimalem Kraftaufwand gelöst. Entscheidendes Merkmal ist eine, auf einem strukturierten Befund aufbauende, genaue 3-dimensionale Gelenkeinstellung an der einschränkenden neuromuskulären oder mechanischen Barriere in allen Bewegungsebenen. Aus dieser Position erfolgt eine detailliert angeleitete und in ihrer Richtung und Intensität genau dosierte aktive Muskelkontraktion. Bei genauer Ausführung ermöglich bereits ein einziger Kontraktionszyklus ein neuromuskulofasziales Gleichgewicht aller Strukturen wodurch eine sofortige uneingeschränkte und schmerzfreie Gelenkbewegung möglich wird – lokale und globale Gelenkblockaden und muskuläre Dysfunktionen werden schnell und langfristig gelöst. Muskel-Energie -Techniken ermöglichen für Therapeut und Patient eine sehr sanfte risikofreie Möglichkeit mit maximaler Effektivität bei minimalem Kraftaufwand. Durch ein, im Befund integriertes, zeitsparendes globales Screening wird dabei ein Einsatz mit ganzheitlicher Sichtweise dargestellt. Dabei wird der gesamte Mensch in der Untersuchung beachtet, um auch weit von den Symptomen entfernte Ursachen zu berücksichtigen. Die genaue Ausführung der MET ermöglicht ein Gleichgewicht aller Strukturen des gesamten neuromuskulären Systems unter aktiver Teilnahme der behandelten Person und eine optimale Gelenkpositionierung - eingeschränkte Bewegungen werden sofort und vor allem dauerhaft erweitert und schmerzfrei. In diesem praxisorientierten 1-Tages-Intensivseminar wird detailliert vermittelt wie mit Muskel-Energie-Techniken durch eine optimale und feinfühlige Ausführung Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, deren Ursache Gelenkdysfunktionen („Blockaden“) im Bereich der Wirbelsäule oder des Beckens sind, behandelt werden können. Praxisanteil: 90 Prozent → eine sofortige erfolgreiche Umsetzung in der Praxis wird ermöglich Kursinhalte: Prinzipien der Muskel Energie Techniken Befund von Bewegungseinschränkungen ("Blockaden") durch Muskeln und Gelenke detaillierte therapeutische Ausführung der Muskel Energie Techniken an der gesamten Wirbelsäule und dem Becken biomechanische und neuromuskuläre Erklärungsmodelle Einordnung in myofasziale Funktionsketten sowie segmentale Einflüsse der Wirbelsäule und des viszeralen Systems ganzheitliche Wirkungen über Ursache-Folge-Ketten und körpereigene Kompensationsmechanismen Integration ergänzender neuromuskulärer und myofaszialer Techniken
Nach einer Einführung der Grundlagen der 5 Elemente dem Yin und Yan und die Zusammenhänge zwischen Mensch & Natur tauchen wir tief in die Thematik der 5 Elemente Wasser-Feuer-Holz-Erde-Metall und den sogenannten Wandlungsphasen ein. Das „Erdelement“ spielt in einer bestimmten Phase unseres Lebens eine sehr wichtige Rolle und betrachtet die Bedeutung von Milz, Magen, Pankreas und Duodenum sowie den Einfluss derer auf Symptome und Krankheitsbilder wie beispielweise Verdauungsprobleme, Ödeme, Hämatome, muskuläre Probleme. Abschließend balancieren wir mit Hilfe der Atmung & sogenannten Heilenden Lauten unseren Körper (eine tolle Selbstreinigung). Kursinhalte: Einführung Was bedeutet Chi, Ming Men, Yin & Yang? Was sind die 5 Elemente/Wandlungsphasen (Schwerpunkt Wasser)? Was bedeutet Feng Shui? Welches Element bin ich eigentlich? Was macht das mit mir? Die Theorie des Erdelements Der Einfluss auf Krankheitsbilder wie beispielsweise Verdauungsprobleme, Ödeme, Hämatome, Muskuläre Probleme Mudras bezogen auf das Erdelement Spezielle Übungen wie Das Nilpferd, Golden Twist, Milzbalance und Heilende Laute
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Sport und Leistungsfähigkeit Warum Training ohne Nährstoffe krank macht Mehr Training ist nicht immer besser. Ohne ausreichende Versorgung kippt Leistungssteigerung in Entzündung, Verletzung und Erschöpfung. Du erfährst: Weshalb Regeneration wichtiger ist als der Trainingsplan welche Mängel Verletzungen begünstigen Warum Athleten oft im Mangel sind Leistung entsteht in der Zelle – nicht nur im Muskel.
Das Schröpfen gehört zu den ältesten bekannten Heilmethoden und hat sich über Jahrhunderte hinweg bewährt. Diese Fortbildung bietet Ihnen tiefgehende Einblicke in die Anwendung und Wirkung der Schröpfkopfmethode, einer bewährten Therapie zur Blockadenlösung und Förderung der Gesundheit. Im Rahmen der Weiterbildung Schröpfen Spezial werden Sie nicht nur die geschichtliche Bedeutung und die verschiedenen Anwendungen kennenlernen, sondern auch detaillierte Kenntnisse über Reflexzonen und deren diagnostische Auswertung erhalten. Diese Spezialweiterbildung vermittelt Ihnen fundiertes Wissen, das Sie sofort in der Praxis anwenden können. Kursinhalte: Geschichte des Schröpfen Wirkungsweise des Schröpfen Topographie der Reflexzonen und Reflexzonendiagnostik Indikationen, Kontraindikationen des Schröpfen Reaktionsweise auf Schröpfkopftherapie Dieser Kurs ist als Präsenzveranstaltung konzipiert, bei der Sie die praktische Anwendung des Schröpfen in einem intensiven Umfeld erlernen. Durch gezielte Übungen und fundiertes Wissen werden Sie in der Lage sein, die Methode sicher und effektiv in Ihrer therapeutischen Praxis umzusetzen. Die Weiterbildung Schröpfen Spezial bietet Ihnen umfassendes Wissen zu dieser traditionellen Methode und deren Anwendung in der modernen Therapie. Sie lernen, wie Sie Schröpfen gezielt einsetzen können, um Blockaden zu lösen und die Heilung des Gewebes zu fördern. Nach Abschluss der Fortbildung sind Sie in der Lage, diese Technik in Ihrer Arbeit anzuwenden und von den positiven Effekten zu profitieren.
Unser Schädel ist im Aufbau mit Gebäuden, wie z.B. einer Kirche, zu vergleichen. Bestimmte Knochenverläufe im Schädel haben eine deutliche höhere Stabilität, als andere (vielleicht wie bei einem Ei). Treffen nun Traumata des Lebens auf diesen Kopf werden die eigentlichen flexiblen Knochen immer etwas starrer. Ursächlich können Unfälle, Operationen, Zahnbehandlungen, u.a. sein. Mit Hilfe der sogenannten Recoil Techniken kann eine gewisse Verbesserung der Dynamik der Knochen wieder erreicht werden. Somit haben unsere Hirnnerven anschließend wieder etwas weniger Stress. Diese sogenannten Kraftlinien verlaufen in allen Ebenen. Bei diesem Seminar betrachten wir auch die Beweglichkeit des Unterkiefers. Dieser ist nicht selten "starr", und somit wird der Druck beim Kauen deutlich stärker auf die Kiefergelenke übertragen. Die Ursprünge dieser Betrachtung und Behandlungsform wurden und werden von den beiden französischen Osteopathen Paul Chauffour und Eric Prat entwickelt. Diese Art der Behandlung hat nichts mit der Cranio-Sakral-Therapie zu tun. Folgende Krankheitsbilder kann man u.a. mit dieser Methode wirksam behandeln: Kopfschmerzen Bestimmte Formen der Migräne Tinnitus Nebenhöhleninfekte Post OP Gesichts- und Schädel Frakturen im Schädelbereich Beeinflussung unserer Sinnesorgane für den Kurs notwendig: Ein Schädel sollte zum Üben vorhanden sein.
In diesem Kurs betrachten wir den Schädel einmal von einer anderen Seite. Es wird Osteopathie am Schädel erlernt und hat nichts mit der Cranio-Sakral-Therapie zu tun. Unsere Schädelknochen haben auch beim Erwachsenen eine gewisse Dynamik, sonst würden wir viele Frakturen erleiden. Im Bereich des Schädels werden wir mit Hilfe von Drainagegriffen, über die Nähte, einen Einfluss auf das darunterliegende Venöse System erlernen. Je besser die Sinui drainieren, umso weniger Druck herrscht im Schädelinneren (Spannungskopfschmerzen). Dies kann z.B. durch einen Hypertonus der schädelnahen Muskulatur oder eine Bewegungsstörung in den Kopfgelenken ausgelöst werden. (Manuelle Griffe an der Halswirbelsäule sind aber hier kein Thema) Im Gesichtsschädel können wir sehr viel gutes Postoperativ und/ oder bei Infektionen der Nebenhöhlen erreichen. Schon während der Behandlung ist für den Patienten zu spüren wird der Schleim abläuft. Bessere Belüftung bedeutet schnellere Genesung. Somit können wir HNO Ärzte prima unterstützen. Kursinhalte: Behandlungstechniken des venösen Drainage Systems Kopfschmerzen Bestimmte Formen der Migräne Schwindel Tinnitus Hörminderungen Nebenhöhleninfekte Post OP Gesichts- und Schädel Frakturen im Schädelbereich Beeinflussung unserer Sinnesorgane Beachtung wird auch das Liquor Verlust Syndrom finden für den Kurs notwenig: Ein Schädel sollte zum Üben vorhanden sein.
Der Aquatrainer Basic Kurs ist eine zertifizierte Weiterbildung, die von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) anerkannt wird. In diesem Seminar wird ein umfassendes, praxisorientiertes Konzept vermittelt, das die wesentlichen Grundlagen eines wasserbasierten Trainings anschaulich darstellt. Dabei erfahren die Teilnehmer, wie sie die physikalischen Eigenschaften des Wassers und die spezifische Trainingslehre im Aquatraining verstehen und effektiv in ihre Kurse integrieren können – stets orientiert an den Richtlinien nach §20 SGB V. Im Zentrum des Seminars steht das Trainingserlebnis im Element Wasser, das sich ideal für Menschen aller Leistungslevels und Altersklassen eignet. Das Kursprogramm kombiniert Ausdauer-, Kraft- und Beweglichkeitstraining, während gleichzeitig koordinative und entspannungsfördernde Aspekte gestärkt werden. Die gelenkschonende Natur des Wassers und das geringe Verletzungsrisiko ermöglichen ein sicheres Training, das sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Trainer zahlreiche Vorteile bietet. Die praxisnahe Vermittlung der Inhalte sorgt dafür, dass die Teilnehmer das Erlernte unmittelbar in ihrem Arbeitsalltag umsetzen können. Besonderer Wert wird auf die Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Übungen gelegt. Innerhalb des Seminars werden die Teilnehmer dazu befähigt, die physikalischen Grundlagen des Wassers sowie die differenzierten Trainingslehren im Detail zu erlernen. Zudem wird ein zielgerichteter Aufbau und die Durchführung abwechslungsreicher Aquakurse vermittelt, wodurch die Ausbildung nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch handfeste Trainerkompetenzen vermittelt. Kursinhalte: Physikalische Grundlagen des Wassers sowie spezifische Trainingslehre Aufbau und Durchführung eines zielorientierten und abwechslungsreichen Aquakurses Professionelle Anleitung von Aquakursen/ Trainerkompetenzen Erleben und Wahrnehmen des Aquatrainings entsprechend unterschiedlicher Belastungsformen Optimale Belastungsgestaltung Kennenlernen der Trainingsformen und zielgruppenspezifische Anpassung Gelungene Verbindung von Theorie- und Praxisblöcken zur optimalen Anwendung des Gelernten Modellstunden/ Stundenbilder live erleben (Aqua-HIT, Aqua-Dance, Aqua-Intervall) Im abschließenden Teil des Kurses werden alle wesentlichen Inhalte noch einmal prägnant zusammengefasst, ohne dabei in eine werbliche Sprache abzudriften. Diese praxisnahe Vermittlung und die Möglichkeit, das Erlernte direkt anzuwenden, zeichnen das Angebot des Aquatrainer Seminars aus. Die Basic Fortbildung richtet sich daher speziell an Fachkräfte, die ihre Kompetenzen in der Kursleitung vertiefen und ihre Trainingsangebote weiter ausbauen möchten. Durch den intensiven Austausch und die direkte Anwendung des Wissens wird eine nachhaltige Qualifizierung sichergestellt, die den Ansprüchen moderner Trainingskonzepte gerecht wird.
PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr solange bettlägerig sind und PNF auch Anwendung bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld findet, ist die Behandlung in liegender Position nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt, diese zu unterstützen. Im Sinne der Internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch zur Gewährleistung der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus, bestimmt die methodische Vorgehensweise dieser Therapie. Die Hände der Therapeuten werden nur dann und dort eingesetzt, wo es notwendig ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Voraussetzungen zur Abrechnungsberechtigung „KG ZNS“ (gemäß IKK-Richtlinien) Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein. Die Teilnehmenden müssen über eine staatliche Anerkennung als Krankengymnast oder Physiotherapeut/Ergotherapeut verfügen. Zu Beginn der Weiterbildung ist eine mindestens einjährige Vollzeittätigkeit als Krankengymnast oder Physiotherapeut/Ergotherapeut nachzuweisen. Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen. Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 135 Unterrichtseinheiten. Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden. Der PNF-Grundkurs gliedert sich in zwei Teile à fünf Tage. Beide Teile können nur gemeinsam belegt werden. Grundkenntnisse in der PNF-Methode werden vorausgesetzt. Kursinhalte Funktionelle Anatomie und Biomechanik einschließlich Bewegungsanalyse, z. B. Greiffunktionen, Transfers Sitz–Stand, Ganganalyse Training in den Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) sowie der Vitalfunktionen (Atmung, Essen, Schlucken, Sprechen) Befund (ICF) und funktionelle Behandlungsziele in Bezug auf den jeweiligen Kontext Erstellen von Parametern in umweltbezogenen Situationen zur Beurteilung der Automatisierung und zur Dokumentation Neurodegenerative Erkrankungen wie Hemiplegie, Multiple Sklerose, Parkinson, Ataxie Förderung von Funktionen wie Atmen, Essen und Schlucken je nach Krankheitsbild, z. B. bei Amyotropher Lateralsklerose (ALS) Neurotraumatologische Verletzungen, z. B. nach Schädel-Hirn-Trauma Gesichtslähmungen bei peripheren und zentralen N.-fazialis-Paresen Orthopädisch-degenerative Erkrankungen wie Bandscheibenvorfälle, Gelenkarthrosen und Kiefergelenksdysfunktionen Traumatologische und chirurgische Knochen-, Band- und Kapselverletzungen Patientendemonstrationen durch die Kursleitung sowie Patientenbehandlung durch die Kursteilnehmer unter Supervision
Die Fortbildung Segment‑Meridian‑Somatotop basiert auf einer Weiterentwicklung der manuellen Reflextherapie, wie sie in der modularen Osteopathie-Ausbildung der inomt anerkannt ist. Ziel dieses Präsenzkurses ist es, die neurophysiologischen Ansätze der westlichen Medizin mit den Denkmodellen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zu verbinden. Teilnehmende erlernen ein ganzheitliches Konzept, das parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Techniken integriert und so die Grundlagen für ein biokybernetisches Behandlungsmodell legt. Im ersten Kursteil steht das Ebenen- und SMS‑Modell nach dem biokybernetischen Konzept im Mittelpunkt. Anhand dieses Modells werden Rückenzonen, viszerale Strukturen und fasziale Netzwerke aus neurophysiologischer Sicht betrachtet. Darauf aufbauend vermittelt die Fortbildung die praktische Verknüpfung von Meridianachsen und der chinesischen Organuhr. Die gezielte Zuordnung von Meridianverläufen zu Faszienstrukturen eröffnet neue Perspektiven für die manuelle Therapie. Abgerundet wird dieser theoretische Block durch die Analyse der Wechselwirkung zwischen Triggerpunkten und Akupunkturpunkten sowie durch praxisnahe Übungen wie YaYa‑Klammern, Meridianmassage und Akupressur. Dieser Präsenzkurs richtet sich an Fachkräfte aus den Bereichen Osteopathie, manuelle Therapie und Reflextherapie, die ihr Behandlungsspektrum systematisch erweitern möchten. Die Kombination aus fundierten theoretischen Einblicken und praktischen Anwendungen fördert den unmittelbaren Transfer in den Behandlungsalltag. Durch die enge Verknüpfung der SMS‑Modelle mit klassischen Behandlungstechniken entsteht ein in sich stimmiges Fortbildungskonzept, das sowohl die strukturbezogene als auch die energetische Ebene berücksichtigt. Einführung in das Ebenen- und SMS‑Modell nach dem biokybernetischen Konzept Biokybernetische Betrachtung der Rückenzonen, viszeralen und faszialen Techniken Grundlagen der TCM, die Organuhr, Meridianachsen Der erste Umlauf und seine Meridiane Meridiane und Akupunkte: Verbindungen zum faszialen System Zusammenhänge zwischen Triggerpunkten und Akupunkten Praxis: YaYa‑Klammern, Meridianmassage, Akupressur, BGM aus neurophysiologischer Sicht Die Fortbildung Segment‑Meridian‑Somatotop vermittelt in kompakter Präsenzform ein nachhaltiges Behandlungsmodell, das westliche und östliche Therapieansätze in Einklang bringt. Teilnehmende erhalten fundierte Methoden und Modelle, um ihre therapeutische Kompetenz und ihren Behandlungserfolg langfristig zu steigern.
Qigong ist eine chinesische Mediations-, Konzentrations- und Bewegungsform, die Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin ist. Zur Praxis gehören Atemübungen, spezielle Körper- und Bewegungsübungen. Besonderer Wert wird auf Konzentration und Meditation gelegt. Neben dem Erlernen der Übungen wird zusätzlich auf die Theorie der TCM und besonders des Wudang Qi Gongs eingegangen, welches seit über 2000 Jahren in China praktiziert wird. Qigong wird sowohl als Präventions-,als auch Interventionsmaßnahme zur Behandlung unterschiedlicher Krankheiten (Schlafprobleme, Bluthochdruck, Migräne, Tinnitus, Rückenprobleme, psychische Leiden, Konzentrationsstörungen, Energielosigkeit u.a.) eingesetzt. Wer Qigong übt, erhält durch die Übungen mehr Energie(Qi) für wichtige Bereiche des Lebens, wobei die Gesundheit immer einen herausragenden Punkt bildet. Kursinhalte: 5 Übungen des Wudang Qigong Qi Gong für sich selbst nutzen und an Patienten weitergeben Basiselemente Energiemassage Übungen zu verschiedenen Krankheitsbildern wissenschaftlicher Stand Gedankenruhe durch Qi Gong Psychosomatik des Qi Gong
Eine langfristige therapeutische Begleitung ist bei neurologischen Erkrankungen oftmals unverzichtbar. In der Weiterbildung Motorisches Strategietraining in Neurologie nach N.A.P. erlangen Teilnehmer:innen tiefgehende Kenntnisse, um Patienten mit verschiedenen Ausprägungen ihrer Erkrankung zielgerichtet zu behandeln. Die Einteilung erfolgt in schwere, mittelschwere und leichte Verlaufsformen. Schwer Betroffene: Fokus liegt auf stabilisierender Kommunikation und Lagerung. Zu den zentralen Übungsinhalten zählen die Förderung von Atem- und Schluckfunktion sowie Maßnahmen zur Kontrakturprophylaxe. Mittelschwer Betroffene: Teilnehmende werden befähigt, Transferabläufe zu begleiten – von der Bettbewegung bis zum Rollstuhl-Transfer – und selbstständige Hygienemaßnahmen zu unterstützen. Hinzu kommt das Training kurzer Gehstrecken in bekannter Umgebung. Leicht Betroffene: Diese Klientel weist eine hohe Selbstständigkeit auf und möchte eine Verschlechterung vermeiden. Hier kommen vorwiegend „Hands-Off“-Techniken zum Einsatz, ergänzt durch Gruppentraining zur Stärkung der kardiopulmonalen Leistungsfähigkeit und der Flexibilität muskuloskelettaler Strukturen. Im Seminar werden interdisziplinäre Therapieformen eingesetzt, darunter Constraint-Induced Movement Therapy (CIMT), Spiegeltherapie, robotergestütztes Training sowie funktionelle Elektrostimulation. Bestandteil der Fortbildung ist zudem die Planung und Umsetzung individueller Trainingsprogramme und Gruppentherapien. Die Kursteilnehmer erlernen, das Gleichgewichtssystem fachgerecht zu beurteilen und zu behandeln, Störungen der Feinmotorik zu diagnostizieren und zu therapieren sowie orofaziale Funktionen zu stärken. Darüber hinaus werden sie im Umgang mit dem vegetativen Nervensystem geschult und erlernen die interdisziplinäre Entwicklung von Therapiestrategien entlang der ICF. Kursinhalte Schlaffe und spastische Paresen Ataxie (Gang/Rumpf/obere Extremität) Vigilanzstörungen Chronisch-neurologische Erkrankungen mit muskuloskelettalen und kardiopulmonalen Defiziten (MS, Parkinson, Schlaganfall, ICP, SHT) Zirkeltraining mit und ohne Gerät Sturzprophylaxe
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Wenn Entwicklung Nährstoffe braucht Von der Schwangerschaft bis zur Pubertät entscheidet Ernährung über: Gehirnentwicklung, Immunsystem, hormonelle Balance. Du lernst: welche Nährstoffe wirklich kritisch sind warum viele Kinder trotz „normaler Ernährung“ Mangel haben wie frühe Defizite spätere Krankheiten vorbereiten Gesundheit beginnt vor der Geburt.
„Ich hab's dir gleich gesagt!“ - Der Informationsaustausch zwischen ENS und ZNS Der Informationsaustausch zwischen dem enterischen Nervensystem (ENS) und dem zentralen Nervensystem (ZNS) spielt eine zentrale Rolle bei unseren „Bauchgefühlen“. Es werden die Interaktionen zwischen Intuition, Emotion und Kognition untersucht, der Gedankenzyklus beleuchtet und die Frage gestellt: Wo sitzt unser Bauchgefühl und wie beeinflusst es unsere Entscheidungen? Lernen Sie, wie intuitive Intelligenz das Unbewusste formt und erfahren Sie, wann Entscheidungen eher aus dem Kopf oder dem Bauch getroffen werden. Kursinhalte: Unterscheidung der Interaktionen zwischen Intuition, Emotion und Kognition Der Gedankenzyklus Wo sitzt unser Bauchgefühl? Wer leitet die Intuition zum ZNS? Entscheidungsprozesse: Eine bewusste oder unbewusste Entscheidung? Kopf oder Bauch? Intuitive Intelligenz: Die Intelligenz des Unbewussten
Ausbildungsaufbau PNF-Grundkurs: 2 × 4 Tage (beide Teile können nur zusammen belegt werden) PNF(A)-Aufbaukurs: 4 Tage + 1 Tag Prüfung Zwischen dem Grundkurs und dem Aufbaukurs müssen mindestens 6 Monate liegen. Voraussetzung für das Zertifikat: Physiotherapeut (PT) mit mindestens 1-jähriger Berufserfahrung in Vollzeit. Kursinhalte Modul 3 Analyse der Funktionen des fazio-oralen Systems bei gesunden Personen (Kauen, Lautbildung, Schlucken, Atmung) sowie bei pathologischen Befunden wie Fazialisparesen, Schluckstörungen und Kieferfunktionsstörungen Fazilitation der Atemfunktion und der Schlucksequenz unter Einbezug der mimischen Muskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfellatmung sowie der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Fazilitation einfacher Transfers zur Verbesserung der Kopfkontrolle Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Zertifikatsprüfung Erstellung eines schriftlichen Befundes inklusive Hypothesenbildung, relevanter Parameter und Zielformulierung nach ICF sowie einer Behandlungsplanung auf Basis eines Fallbeispiels (Ausarbeitung im dritten Modul, Abgabe bis zum vorletzten Kurstag) Optional: Hausarbeit zum dritten Modul (15 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte) in Form einer Videodokumentation mit Darstellung des Patientenproblems, einer Therapiesequenz und des erzielten Ergebnisses Praktische Prüfung am Probanden auf Grundlage des Fallbeispiels (Dauer: 20 Minuten) Schriftliche Prüfung (Dauer: 1 Stunde)
Das S.O.F.T.-Konzept (Scar-Orientated Functional Therapy) ist eine spezialisierte Fortbildung zur funktionellen und physiologischen Narbenbehandlung. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenhänge zwischen Wundheilung, Bindegewebe, Hautphysiologie und psychologischen Einflussfaktoren. Zu Beginn der Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden einen fundierten Überblick über die Entstehung und Entwicklung von Narben sowie über deren mögliche Auswirkungen auf den Körper. Dabei werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wundheilungs- und Bindegewebsphysiologie vermittelt und die statischen, funktionellen und energetischen Folgen unphysiologisch ausgeprägter Narben näher betrachtet. Ergänzend werden erste manuelle Behandlungsansätze vorgestellt und wichtige therapeutische No-Gos besprochen. Im weiteren Verlauf der Fortbildung werden unterschiedliche Narbenformen und ihre therapeutischen Besonderheiten systematisch behandelt. Neben Narben an den Extremitäten werden auch abdominale und orale Narben in Diagnostik und Behandlung einbezogen. Zusätzlich lernen die Teilnehmenden verschiedene Befundmöglichkeiten, Einflussfaktoren auf die Wundheilung, den Umgang mit Wund- und Narbenformen sowie den sinnvollen Einsatz von Narbensalben kennen. Die Physiologie der Wundheilung und Narbenbildung wird vertieft und um die Bedeutung der Ernährung erweitert. Ebenso werden psychologische Kontextfaktoren berücksichtigt, validierte Assessments vorgestellt und anatomisch-funktionelle Verbindungen erarbeitet, beispielsweise mögliche Störungen entlang myofaszialer Ketten durch Narbengewebe. Ein besonderer Schwerpunkt des zweiten Kurstages liegt auf instrumentengestützten Interventionen und auf der Erweiterung der interprofessionellen Behandlungskompetenz. Dazu werden auch therapeutische Möglichkeiten außerhalb klassischer Therapieberufe thematisiert sowie ärztliche Interventionen und geeignete Herangehensweisen für unterschiedliche Narbenformen zusammenfassend besprochen. Die Fortbildung ist durchgehend praxisorientiert aufgebaut und arbeitet mit Fallbeispielen, die auch von den Teilnehmenden eingebracht werden können. Nach Rücksprache mit dem Dozenten besteht außerdem die Möglichkeit, Patientinnen und Patienten in den Kurs einzubinden. Auf Wunsch können Teilnehmende nach einer freiwilligen Prüfung in Form einer eingereichten Behandlungsdokumentation in die Therapeutenliste auf www.narbentherapie.de aufgenommen werden. Kursinhalte Vorstellung des S.O.F.T.-Konzepts und seiner Anwendung in der modernen Narbentherapie Physiologische Grundlagen von Wundheilung, Narbenbildung und Bindegewebe Analyse der Auswirkungen von Narben auf Beweglichkeit, Funktion und myofasziale Verbindungen Manuelle Techniken und therapeutische Strategien bei unterschiedlichen Narbenformen Behandlungskonzepte für Narben an Extremitäten, im Bauchraum und im Mundbereich Assessment, Befundung und differenzierte Betrachtung von Wund- und Narbenformen Vertiefung zu Ernährung, psychologischen Kontextfaktoren und instrumentengestützten Interventionen Arbeit mit Fallbeispielen sowie Besprechung ärztlicher und interprofessioneller Behandlungsoptionen
Die Access Bars® Methode arbeitet mit der fokussierten Aktivierung von 32 spezifischen Energiepunkten am Kopf, die jeweils verschiedene Lebensaspekte symbolisieren. Durch behutsame Berührungen werden einschränkende Gedanken, tief verwurzelte Glaubenssätze und emotionale Blockaden effektiv aufgelöst. Zahlreiche Teilnehmer berichten bereits während einer Sitzung von einem Zustand tiefgreifender geistiger Ruhe und einer spürbaren Entlastung, was den Alltag merklich erleichtert. Diese Methode sorgt nicht nur für unmittelbare Entspannung, sondern leistet auch einen nachhaltigen Beitrag zur Reduktion stressbedingter Anspannungen und innerer Unruhe. Die Fortbildung in der Access Bars Methode verknüpft fundiertes theoretisches Wissen mit praxisorientierten Übungen. Sie richtet sich an alle, die sich intensiver mit alternativen Entspannungsverfahren auseinandersetzen möchten – sowohl zur persönlichen Anwendung als auch für den beruflichen Kontext. Die vermittelten Techniken unterstützen Sie dabei, Ihre eigenen Stressmuster zu erkennen und mithilfe gezielter Berührungstechniken aufzulösen. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung von geistiger Klarheit, kreativen Denkprozessen und innerer Ausgeglichenheit, was Ihnen hilft, tägliche Herausforderungen souverän zu bewältigen. Kursinhalte Grundlagen der Access Bars Methode Bedeutung und Wirkung der 32 Energiepunkte Technik der sanften Berührung zur Lösung blockierender Gedankenmuster Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der ganzheitlichen Entspannung Auswirkungen auf mentale und körperliche Stressbewältigung Praktische Übungen zur Tiefenentspannung Nutzen der Weiterbildung Verbesserung der geistigen Gesundheit Stärkung der emotionalen Widerstandskraft und Ausgeglichenheit Erhöhung der Kompetenzen in Problemlösung und Konfliktmanagement Reduzierung körperlicher Verspannungen und Stresssymptome Erlernen einer nachhaltigen Entspannungsmethode für den privaten und beruflichen Einsatz Während dieser Fortbildung erhalten Sie nicht nur umfassende theoretische Einblicke, sondern auch zahlreiche praktische Übungen, die einen unmittelbaren Transfer der erlernten Techniken ermöglichen. Sie lernen, persönliche Stressmuster zu identifizieren und diese durch gezielte Interventionen zu verändern. Gleichzeitig wird der Aufbau eines individuellen Entspannungsprogramms unterstützt und die Integration der Methode in den beruflichen Alltag gefördert. Diese praxisnahen Ansätze tragen dazu bei, Ihre mentale Stärke zu verbessern und Ihr Umfeld aktiv bei der Stressbewältigung zu unterstützen. Diese Weiterbildung eignet sich hervorragend für alle, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Bewältigung mentaler und physischer Anspannungen anstreben. Mit der Access Bars Methode erhalten Sie ein kraftvolles Werkzeug, das Ihre Lebensqualität steigert, zu mehr innerer Ruhe verhilft und eine dauerhafte Balance fördert – ein Gewinn, der sich in vielen Bereichen Ihres privaten und beruflichen Lebens positiv bemerkbar macht.
Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine komplexe neuroimmunologische Multisystemerkrankung, die das Immunsystem, das autonome Nervensystem und den zellulären Energiestoffwechsel betrifft. Da Fatigue auch als Leitsymptom bei Erkrankungen wie Multipler Sklerose, ADHS oder nach Infektionen wie dem Epstein-Barr-Virus auftritt, ist eine klare Abgrenzung und fachliche Kompetenz im klinischen Alltag essenziell. Das Besondere an diesem Update-Format: Dieses Webinar ist kein statischer Kurs. Um der rasanten Forschungsentwicklung gerecht zu werden, orientiert sich der Fokus jedes Termins an den tagesaktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Wir besprechen die wichtigsten neuen Durchbrüche in der Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie. Wissenschaft im Fokus: Vermittlung neuester Erkenntnisse aus der internationalen Forschung Praxisbezug: Übertrag zu Deiner Anwendung im therapeutischen Alltag Interaktion: Fachfragen sind ausdrücklich erwünscht und Teil des Formats Wichtiger Hinweis: Dieses Seminar ist primär als Fachfortbildung für Therapeutinnen und Therapeuten konzipiert. Wir weisen darauf hin, dass die detaillierte Darstellung der Pathomechanismen und aktuellen Forschungsdaten für Teilnehmer*innen, die selbst von ME/CFS betroffen sind, emotional belastend wirken kann. Bitte achten Sie während des Kurses auf Ihre individuellen Belastungsgrenzen.
Aufbau, Gefäßversorgung, Leberläppchen-Struktur Physiologische Prozesse: Entgiftung, Stoffwechselprozesse, Syntheseaufgaben Funktionelle Bedeutung: Hormonhaushalt, Immunabwehr, Speicherfunktionen
Das Access Facelift ist eine sanfte, nicht-invasive Methode zur Verjüngung und Regeneration des Gesichts sowie zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens. Diese Weiterbildung konzentriert sich auf die Anwendung von gezielten Handauflegetechniken, die nicht nur das äußere Erscheinungsbild positiv beeinflussen, sondern auch körperliche und energetische Aspekte ansprechen. Was ist der Access Facelift? Der Access Facelift nutzt sanfte Berührungen an bestimmten Punkten im Gesicht und am Körper, die mit den Zellen interagieren, um sie zu regenerieren und zu aktivieren. Blockaden werden gelöst, und der Energiefluss wird harmonisiert. Dieser Prozess unterstützt die natürlichen Heilungsfähigkeiten des Körpers und trägt dazu bei, Zeichen des Alterns sowohl im Gesicht als auch am gesamten Körper zu mildern. Ganzheitlicher Ansatz des Access Facelift Der Kurs vermittelt, wie die Technik sowohl auf körperliche als auch auf emotionale Blockaden eingeht und so zu einem entspannteren, verjüngten Aussehen führt. Der Access Facelift unterscheidet sich von traditionellen Facelift-Behandlungen, da er auch energetische und emotionale Aspekte in die Behandlung einbezieht und nicht nur auf Haut und Muskulatur fokussiert. Mögliche Veränderungen durch den Access Facelift: Besseres Aussehen und Strahlen des Gesichts Positive Auswirkungen auf den gesamten Körper Straffung des Bindegewebes, z.B. nach Schwangerschaften Regeneration von Narbengewebe Verbesserung des Schlafes Tiefgehende Entspannung des gesamten Körpers Stressabbau und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens Was beinhaltet die Weiterbildung? 2 + 2 Facelift-Sitzungen: Du erhältst zwei Facelift-Sitzungen und gibst zwei Facelift-Sitzungen. Kopfdiagramm: Ein Diagramm zur Veranschaulichung der Technik. Umfangreiches Skript: Ein Skript mit pragmatischen Werkzeugen zur Veränderung deiner Perspektiven auf Alterung und Körperwahrnehmung. Zertifikat: Am Ende des Kurses erhältst du ein Zertifikat, das deine Teilnahme bestätigt. Nach der Weiterbildung: Nach der Weiterbildung bist du in der Lage, den Access Facelift sowohl in deinem beruflichen Umfeld als auch im privaten Bereich anzuwenden. Diese Fortbildung befähigt dich dazu, sofort mit deinen Patienten oder Klienten zu arbeiten oder die Technik im privaten Umfeld anzuwenden.
Führung im Gesundheitswesen erfordert heute weit mehr als fachliche Expertise. Wer Verantwortung für Mitarbeitende, Organisation und Qualität übernimmt, braucht Klarheit über die eigene Rolle, eine strukturierte Kommunikation sowie ein grundlegendes Verständnis für organisatorische und wirtschaftliche Zusammenhänge. Die Weiterbildung Führungskompetenz im Therapiewesen vermittelt dafür zentrale Grundlagen und richtet sich an Therapeut:innen, die bereits Führungsverantwortung tragen oder sich gezielt auf eine leitende Position vorbereiten möchten. Im Rahmen dieser Weiterbildung erwerben die Teilnehmenden praxisorientierte Kompetenzen für den Führungsalltag in therapeutischen Einrichtungen. Die Inhalte werden in einem strukturierten Präsenzformat vermittelt und verbinden theoretische Grundlagen mit realistischen Situationen aus dem beruflichen Alltag. Dadurch entsteht ein Lernrahmen, der es ermöglicht, Führungsaufgaben besser einzuordnen und Entscheidungen im Praxisalltag reflektiert zu treffen. Ziel der Weiterbildung ist es, Führungskräfte im Gesundheitswesen dabei zu unterstützen, ihre Rolle bewusst wahrzunehmen und Verantwortung souverän zu übernehmen. Ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung ist das Verständnis für organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen innerhalb therapeutischer Einrichtungen. Führungskräfte müssen arbeitsrechtliche Grundlagen kennen, Verantwortung für ihre Mitarbeitenden übernehmen und gleichzeitig organisatorische Abläufe sowie wirtschaftliche Aspekte im Blick behalten. Das Seminar verbindet deshalb Inhalte aus Personalführung, Praxisorganisation und rechtlicher Orientierung und zeigt, wie diese Bereiche im Führungsalltag sinnvoll zusammenwirken. Modul 7 der Weiterbildung widmet sich insbesondere den rechtlichen Grundlagen im Führungsalltag. Dabei steht nicht die Vermittlung von Risiken im Vordergrund, sondern die Entwicklung von Handlungssicherheit im Umgang mit typischen Situationen aus der therapeutischen Praxis. Die Teilnehmenden lernen, arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen besser zu verstehen, ihre Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitenden wahrzunehmen und organisatorische Verantwortung strukturiert umzusetzen. Anhand praxisnaher Beispiele wird deutlich, wie sich rechtliche Anforderungen in den täglichen Ablauf einer therapeutischen Einrichtung integrieren lassen. Auf diese Weise wird nicht nur das rechtliche Verständnis gestärkt, sondern auch die Fähigkeit gefördert, Entscheidungen fundiert zu treffen und Mitarbeitende verantwortungsvoll zu führen. Gleichzeitig unterstützt die Weiterbildung dabei, organisatorische Abläufe klarer zu strukturieren und Führung im Praxisalltag bewusst zu gestalten. Insgesamt trägt das Seminar dazu bei, rechtliche Sicherheit, organisatorische Klarheit und professionelle Führungskompetenz im Therapiewesen nachhaltig zu stärken. Es ergänzt bestehende fachliche Qualifikationen um praxisnahe Management- und Führungsperspektiven und unterstützt Therapeut:innen dabei, ihre Rolle als Führungskraft reflektiert und verantwortungsvoll auszufüllen. Kursinhalte: Arbeitsrecht für Führungskräfte in der Therapie Fürsorgepflicht & Verantwortung Datenschutz im Praxisalltag (DSGVO) Arbeitsschutz & Sicherheit Zusammenfassung Die Weiterbildung Führungskompetenz im Therapiewesen vermittelt zentrale Grundlagen für Führungskräfte in therapeutischen Einrichtungen. Durch die Verbindung von rechtlichen, organisatorischen und praxisorientierten Inhalten unterstützt das Seminar dabei, Führungsaufgaben sicher wahrzunehmen, Mitarbeitende verantwortungsvoll zu begleiten und die Praxisführung im Gesundheitswesen strukturiert zu gestalten.
Pneumonien zählen zu den häufigsten und zugleich schwerwiegendsten Infektionen der Atemwege. Besonders gefährdet sind Menschen mit eingeschränkter Mobilität, chronischen Erkrankungen oder geschwächtem Immunsystem. Dieses Webinar vermittelt fundiertes Wissen über die Entstehung von Pneumonien und stellt wirksame Maßnahmen zur Prävention vor. Die Teilnehmenden lernen, Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen, prophylaktische Maßnahmen gezielt einzusetzen und diese an individuelle Situationen anzupassen. Themenschwerpunkte sind unter anderem Atemtherapie, Mobilisation, Sekretmanagement, Mundhygiene und die Bedeutung einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr. Ziel des Webinars ist es, praxisnahe Handlungskompetenz zu vermitteln, um das Risiko einer Pneumonie nachhaltig zu senken – sowohl in der professionellen Pflege und Therapie als auch im häuslichen Umfeld. Das Webinar richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen sowie an Angehörige und Interessierte, die sich gezielt über wirksame Vorbeugung informieren möchten.
In dieser kompakten Fortbildung Schmerztherapie des INOMT werden die Stunden für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt. Was ist Nozizeption? Was sind Schmerzen? Und was ist deren Unterschied? Weshalb reagieren Schmerzpatienten so verschieden auf die gleiche Technik? Wie kann man die Patienten effektiv und effizient untersuchen und spezifisch therapieren? Wie hängen die Schmerzen des Patienten mit den anderen Symptomen und Problemen zusammen? Was machen Schmerzmedikamente mit dem Gesamtorganismus Mensch? Theorie: Einführung in die unterschiedlichen Formen der Schmerzsensationen (lokaler entzündungsbedingter Schmerz, lokaler degenerativ bedingter Schmerz, vegetative Schmerzen usw.) Unterschied zwischen Schmerz und Nozizeption lokal-strukturelle Abläufe der neurogenen Entzündung und Aspekte der Wundheilung Unterscheidung einer -osis (Arthrose etc.) und einer -itis (Arthritis etc.) neuropathische Schmerzen und neurologische Symptome Praxis: Vermittlung adäquater Techniken für die verschiedenen Formen von Schmerz Das Ebenen-Modell des inomt als Leitfaden für das Verständnis der verschiedenen Schmerzausprägungen und deren Therapie Beispiele der praktischen Anwendungen sind mikromechanische Therapie, Meridianbehandlung Periost Techniken, sowie direkte und indirekte osteopathische Techniken Neurologische Untersuchung Fallbeispiele zur Darstellung der verschiedenen Methoden Fallbeispiele dienen als Möglichkeit die Ganzheitlichkeit von Schmerzen zu erkunden
Zu Beginn dieses Präsenzkurses erhalten Sie einen umfassenden Einblick in das anatomische Konzept der Faszientherapie. Im Mittelpunkt stehen die Faszien als weit verzweigtes Bindegewebsnetzwerk des menschlichen Körpers, da pathologische Veränderungen in diesen Strukturen häufig Auslöser für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind. Sie lernen, wie sich Faszien als integraler Bestandteil des muskuloskelettalen Systems auf Stabilität und Mobilität auswirken und wie sie gemeinsam mit umliegenden Geweben funktionieren. Im nächsten Schritt werden biokybernetische Prinzipien herangezogen, um die komplexen Wechselwirkungen innerhalb des Fasziensystems zu verstehen. Das Zusammenspiel hämodynamischer, biochemischer und trophischer Prozesse wird ebenso beleuchtet wie die Rolle der Faszien in der Immunabwehr und im Heilungsprozess nach Verletzungen. Auf dieser Grundlage wird das theoretische Wissen gezielt in die praktische Arbeit übertragen. Im praxisorientierten Teil erlernen Sie gezielte Techniken, mit denen sich fasziale Spannungsmuster lösen und die Beweglichkeit der oberen Extremität nachhaltig verbessern lassen. Sie erwerben differenzierte Anwendungen zur präzisen Analyse muskuloskelettaler Dysfunktionen und gewinnen dadurch neue therapeutische Perspektiven. Das modular aufgebaute Programm verbindet das Fasziendistorsionsmodell nach Stephen Typaldos mit modernen Ansätzen aus Biokybernetik und Neurophysiologie und schafft so eine ganzheitliche Fortbildung, in der theoretisches Hintergrundwissen und praxisnahe Methoden eng miteinander verknüpft werden. Kursinhalte Biokybernetisches Denken mit Ebene- und SMS-Modell Grundlagen des FDM nach Typaldos Physiologie der Faszien mit Bindegewebs- und Neurophysiologie Erkennen von muskulären Kettenfunktionsstörungen Schwerpunkt Biomechanik und Biokybernetik des Fasziensystems Faszienanatomie der oberen Extremität sowie der Brustwirbelsäule und Halswirbelsäule Techniken und Pathologien der oberen Extremität, Brustwirbelsäule und Halswirbelsäule Zusammenfassung Dieser Kurs vermittelt Ihnen fundiertes Wissen über die Anatomie, Physiologie und Pathologie des Fasziensystems der oberen Extremität. Die Kombination aus theoretischen Einheiten und praxisorientierten Techniken stärkt Ihre Kompetenzen und erweitert Ihr Behandlungsspektrum um innovative Ansätze der Faszientherapie.