Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Mit unserer Fortbildung Ganganalyse – Theorie und Praxis vertiefen Sie Ihre Fähigkeiten in der detaillierten Gangdiagnostik und profitieren dabei von maximaler Flexibilität. Als Hybrid-Seminar können Sie live vor Ort teilnehmen oder sich von Zuhause aus zuschalten. So wählen Sie selbst, ob Sie die Lerninhalte in einer Präsenzgruppe diskutieren oder sich online zuschalten und dennoch aktiv mitarbeiten möchten. Im theoretischen Teil erhalten Sie eine umfassende Einführung in die physiologischen Gangphasen. Sie lernen, typische Abläufe des gesunden Gangbildes zu unterscheiden und erfahren, wie Ausweichbewegungen sowie Kompensationsmechanismen entstehen. Dieses Wissen bildet die Grundlage, um Abweichungen gezielt zu identifizieren und Hypothesen zu potenziellen Ursachen aufzustellen. Im praktischen Teil liegt der Schwerpunkt auf der Beobachtung ohne teures Equipment. Sie üben das Erkennen pathologischer Gangabweichungen anhand von Videosequenzen, Referenzpunkten und einfachen Tests. Gemeinsam entwickeln Sie Strategien zur Korrektur von Abweichungen und erarbeiten Feedbackmethoden für Ihre Patient*innen. Durch praxisnahe Demonstrationen gewinnen Sie Sicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Gangmustern. Technisch wird der Live-Unterricht über die Plattform „Zoom“ übertragen. So sind Sie sowohl in der Präsenz als auch online optimal eingebunden. Bitte beachten Sie, dass für eine störungsfreie Teilnahme eine funktionsfähige Kamera und ein Mikrofon notwendig sind. Kursinhalte Die physiologischen Gangphasen Erkennen möglicher Ursachen von Ausweichbewegungen und Kompensationsmechanismen Beobachtung des Ganges ohne teures Equipment Erkennen pathologischer Gangabweichungen Entwicklung von Hypothesen zu Ursachen Strategien zur Korrektur von Gangabweichungen Einsatz von Videosequenzen, Referenzpunkten, Tests und Assessments zur Bewertung Feedbackmöglichkeiten für Patient*innen Zusammenfassung Die Fortbildung Ganganalyse bietet Ihnen einen ausgewogenen Mix aus fundierter Theorie und praxisorientierten Übungen. Sie erwerben Kenntnisse zu physiologischen Gangphasen und Kompensationsmechanismen und vertiefen Ihre Beobachtungskompetenz im Praxisteil. Mit der Hybrid-Variante können Sie flexibel zwischen Präsenz und Online-Teilnahme wechseln und so Ihre Weiterbildung reibungslos in Ihren Berufsalltag integrieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Ausbildung (aller Kursteile) schließt mit dem Zertifikat Handtherapeut des Ergokonzept ab. Dieser Kurs ist Teil der Ausbildung "Zertifizierter Handtherapeut". Ausbildungsaufbau: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Kursinhalte: Vermittlung der Eigenschaften aller gängigen thermoplastischen Rolyan® Niedertemperaturmaterialien in Bezug auf ihren Einsatz Individuelle Ausstattungsplanung für Ihren Arbeitsbereich hinsichtlich des Schienenbaus Bau und Grundlagenvermittlung der gängigsten statischen und rheumatischen Lagerungs- und Funktionsschienen mit Bezug zur Anatomie | Physiologie Zielorientierte Strategien, Ideen und Lösungswege hinsichtlich der Positionierun des Schienenbaus Erweiterung der persönlichen Kompetenz in der therapeutischen Arbeit
Komplexe Schmerzsyndrome, Krebserkrankungen und weitere schwierige Bereiche der Schmerztherapie stehen jetzt im Vordergrund. Anhand von Praxisbeispielen festigen wir das bisher erlernte Wissen und erweitern gezielt unsere Kenntnisse. Kursinhalte: Vertiefung der Neurophysiologie auf segmentaler Ebene (Myotome) Ergänzung der psycho-emotionalen Ebene Ernährung in Bezug auf Bindegewebe | Neuro- | Schmerzphysiologie | Entzündungsheilung Möglichkeiten bei schwerkranken und sterbenden Patienten Erweiterung der viszeralen Untersuchungs- | Behandlungsmöglichkeiten n. Chapman Grundregulation mithilfe des BS-Syndroms Integration
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Multimodale Intervention für Kinder und Jugendliche Ergotherapie nutzt in der multimodalen Behandlung von ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen verschiedene Bausteine. Die Betroffenen lernen durch individuumszentrierte Alltagstrainings in Verbindung mit kognitiven Strategien, Selbstregulationstrainings, funktionalen Aufmerksamkeitstrainings sowie Koordinations- und Sozialkompetenztrainings, problematische Alltagshandlungen effektiver durchzuführen. Im Seminar wird ein praxisnaher Überblick über den aktuellen Stand der Evidenz, systematische und gezielte ergotherapeutische Behandlungsansätze sowie die wesentlichen ergotherapeutischen Grundsätze gegeben. Aktuelle Trainingsprogramme, Therapiekonzepte und deren Einsatz in der Ergotherapie werden anhand von Beispielen erläutert. Dabei wird verdeutlicht, dass Ergotherapie unter Einbeziehung kognitiver, lerntheoretischer und verhaltenstherapeutischer Interventionen sowie einer gezielten Einbindung aller Bezugspersonen ein sinnvoller und evidenzbasierter Bestandteil im multimodalen Behandlungskonzept bei ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen ist. Kursinhalte Kurzüberblick über das Störungsbild: historische Entwicklung, Symptome, Verlauf und Diagnostik Evidenz der Ergotherapie bei ADHS Behandlungsstandards der Ergotherapie bei ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen Vorstellung der multimodalen Therapiebausteine und Trainingsprogramme Einzeltherapie und Gruppentherapie Verschiedene weitere Therapiemöglichkeiten Umgang mit Eltern, Lehrkräften und Erziehenden Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie diese App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Sie müssen sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum befinden. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmenden können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum geben. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.
Im beruflichen Alltag begegnen Ergotherapeuten und Fachkräfte aus sozialen Arbeitsfeldern zunehmend Menschen mit traumatischen Erfahrungen. Die Ausbildung Fachtherapeut Traumawissen am MFZ Berlin greift dieses Thema mit einem praxisorientierten Präsenzkonzept auf. Im Zentrum stehen verständliche Grundlagen und Techniken, die eine sensible und professionelle Begleitung unterstützen. Von dem vermittelten Wissen können Klienten durch eine Stärkung ihrer Selbstwirksamkeit und Handlungsfähigkeit profitieren. Die traumasensible Begleitung soll außerdem dabei helfen, vorhandene Ressourcen einzubeziehen und Lebensqualität zurückzugewinnen. Die Weiterbildung Fachtherapeut Traumawissen richtet sich vor allem an Ergotherapeuten sowie an Coaches, Heilpraktiker für Psychotherapie und soziale Berufe. Module der Weiterbildung Die Ausbildung umfasst drei aufeinander abgestimmte Präsenzmodule mit jeweils zwei Kurstagen. Da die Inhalte aufeinander aufbauen, sind die Module nicht separat buchbar. Traumawissen Basisseminar Traumawissen Fortgeschrittene Traumawissen Kompetenz Kursinhalte Grundlagen zu Trauma und Neurobiologie Selbstregulation in Theorie und Praxis Ansätze und Vertiefung der Polyvagaltheorie Lebensflussmodell Trauma und mögliche Traumafolgen Körperorientierung und Ressourcenarbeit Trauma im Zusammenhang mit Bedingungssystemen Suizidalität und Psychohygiene für Therapeuten Praktische Übungen, Diskussionen und Fallbesprechungen Zu Beginn werden neurobiologische Zusammenhänge, Selbstregulation und grundlegende Ansätze der Polyvagaltheorie behandelt. Das zweite Modul erweitert dieses Wissen um Traumafolgen, Körper und Ressourcen. Im abschließenden Kompetenzmodul stehen Bedingungssysteme, Suizidalität sowie ein bewusster Umgang mit der eigenen psychischen Belastung im therapeutischen Beruf im Mittelpunkt. Praktische Übungen und Fallbesprechungen begleiten alle drei Ausbildungsabschnitte. Nach Abschluss der gesamten Kursreihe kann freiwillig eine Prüfung abgelegt werden. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat „Fachtherapeut Traumawissen“. Ohne Teilnahme an allen drei Kursen und bestandene Prüfung wird dieses Zertifikat nicht vergeben.
In der Druckwerkstatt in der Therapie lernen die Teilnehmenden unterschiedliche kreative Verfahren für die berufliche Arbeit mit Menschen kennen. Die zweitägige Präsenzfortbildung am MFZ Berlin verbindet praktische Eigenerfahrung mit unmittelbar einsetzbaren Ideen. Im Mittelpunkt stehen spielerische Drucktechniken, verschiedene Materialien und Farben sowie die einfache Herstellung von Druckplatten. Die Methoden lassen sich mit überschaubarem Material- und Zeitaufwand in den therapeutischen Alltag integrieren. Die Weiterbildung Druckwerkstatt in der Therapie vermittelt Möglichkeiten, Klienten beim aktiven Gestalten fachgerecht anzuleiten und zu begleiten. Kreative Tätigkeiten können dabei helfen, den Fokus zu stärken, einen Ausgleich zum Alltag zu schaffen und neue Entwicklungsmöglichkeiten anzuregen. Die erprobten Ansätze sind für unterschiedliche Altersgruppen und Krankheitsbilder nutzbar. Inhalte der Präsenzfortbildung Klienten beim kreativen Arbeiten anleiten und begleiten Verschiedene Drucktechniken und Methoden anwenden Einfache Druckplatten eigenständig herstellen Mit unterschiedlichen Materialien und Farben experimentieren Praxisnahe Gestaltungsideen therapeutisch einsetzen Die Druckverfahren ermöglichen schnelle gestalterische Ergebnisse, ohne dass künstlerische Vorerfahrungen notwendig sind. Bei Klienten können sie die Handlungsfähigkeit und freie Assoziation fördern, die innere Wahrnehmung stärken und zum Abbau von Anspannung beitragen. Zugleich unterstützt das konzentrierte Gestalten die Aufmerksamkeit für den gegenwärtigen Moment. Fachtherapeut Handwerk kreativ Die Berliner Druckwerkstatt ist eines von vier eigenständigen, jeweils zweitägigen Präsenzmodulen der Weiterbildung „Fachtherapeut Handwerk kreativ“: Meditatives Malen Papier in der Therapie Ton in der Therapie Druckwerkstatt Jedes Modul kann separat gebucht werden. Eine feste Reihenfolge ist nicht vorgeschrieben. Wer alle vier Kurse erfolgreich absolviert hat, kann freiwillig an einer Abschlussprüfung teilnehmen. Nach bestandener Prüfung wird das Zertifikat „Fachtherapeut Handwerk kreativ“ vergeben. Der Präsenzkurs in Berlin richtet sich an alle Berufsgruppen, die mit Menschen arbeiten und kreative therapeutische Ansätze kennenlernen möchten. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Die Fortbildung verbindet fachliche Anleitung, praktische Selbsterfahrung und konkrete Anwendungsmöglichkeiten für die berufliche Praxis.
Sensorische Integration ist beides: ein neurologischer Prozess und eine Theorie des Zusammenhangs zwischen diesem neurologischen Prozess und Verhalten. Mit ihrem Konzept der sensorischen Integration begründete Jean Ayres eine neue Sichtweise der kindlichen Entwicklung und zeigte in ihrer Theorie komplexe neurologische Prozesse auf, die grundlegend für die Fähigkeit von Individuen zur sinnvollen alltäglichen Betätigung und sozialen Partizipation sind. In diesem Kurs sollen einerseits die theoretische Basis und die Bedeutung dieses Konzeptes für die pädiatrische Praxis vermittelt werden, andererseits Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie dieses Konzept in die Gesamtintervention eingebettet werden kann. Kursinhalte Überblick ZNS, Sinnessysteme Überblick kindliche Entwicklung Störungsbilder analog zu den aktuellen Klassifizierungen Modellgeleiteter Therapieprozess anhand des OTPF Diagnostische Möglichkeiten Interventionsansätze (Behandlung, Beratung | Coaching, Umfeldgestaltung) Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Zu Beginn dieses Präsenzkurses erhalten Sie einen umfassenden Einblick in das anatomische Konzept der Faszientherapie. Im Mittelpunkt stehen die Faszien als weit verzweigtes Bindegewebsnetzwerk des menschlichen Körpers, da pathologische Veränderungen in diesen Strukturen häufig Auslöser für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind. Sie lernen, wie sich Faszien als integraler Bestandteil des muskuloskelettalen Systems auf Stabilität und Mobilität auswirken und wie sie gemeinsam mit umliegenden Geweben funktionieren. Im nächsten Schritt werden biokybernetische Prinzipien herangezogen, um die komplexen Wechselwirkungen innerhalb des Fasziensystems zu verstehen. Das Zusammenspiel hämodynamischer, biochemischer und trophischer Prozesse wird ebenso beleuchtet wie die Rolle der Faszien in der Immunabwehr und im Heilungsprozess nach Verletzungen. Auf dieser Grundlage wird das theoretische Wissen gezielt in die praktische Arbeit übertragen. Im praxisorientierten Teil erlernen Sie gezielte Techniken, mit denen sich fasziale Spannungsmuster lösen und die Beweglichkeit der oberen Extremität nachhaltig verbessern lassen. Sie erwerben differenzierte Anwendungen zur präzisen Analyse muskuloskelettaler Dysfunktionen und gewinnen dadurch neue therapeutische Perspektiven. Das modular aufgebaute Programm verbindet das Fasziendistorsionsmodell nach Stephen Typaldos mit modernen Ansätzen aus Biokybernetik und Neurophysiologie und schafft so eine ganzheitliche Fortbildung, in der theoretisches Hintergrundwissen und praxisnahe Methoden eng miteinander verknüpft werden. Kursinhalte Biokybernetisches Denken mit Ebene- und SMS-Modell Grundlagen des FDM nach Typaldos Physiologie der Faszien mit Bindegewebs- und Neurophysiologie Erkennen von muskulären Kettenfunktionsstörungen Schwerpunkt Biomechanik und Biokybernetik des Fasziensystems Faszienanatomie der oberen Extremität sowie der Brustwirbelsäule und Halswirbelsäule Techniken und Pathologien der oberen Extremität, Brustwirbelsäule und Halswirbelsäule Zusammenfassung Dieser Kurs vermittelt Ihnen fundiertes Wissen über die Anatomie, Physiologie und Pathologie des Fasziensystems der oberen Extremität. Die Kombination aus theoretischen Einheiten und praxisorientierten Techniken stärkt Ihre Kompetenzen und erweitert Ihr Behandlungsspektrum um innovative Ansätze der Faszientherapie.
Hochsensibilität ist eine angeborene Charaktereigenschaft, eine außergewöhnliche Stärke und keineswegs eine psychische oder physische Störung. Sie zeigt sich in verschiedenen Verhaltensweisen oder Vorlieben bei etwa jedem dritten bis fünften Kind. Hochsensible Kinder haben „feinere Antennen“, wodurch sie andere Bedürfnisse haben. Die erhöhte Empfindsamkeit oder Sensibilität zeigt sich in Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Emotionen und im Denken. An diesem Tag lernen die Teilnehmenden, ein hochsensibles Kind zu erkennen und das Kind sowie seine Familie kompetent zu beraten. Es gibt ausreichend Raum, um Erfahrungen auszutauschen und praxisnahe Fragestellungen gemeinsam zu reflektieren. Als aufbauendes Thema bietet der Kurs außerdem Austausch und Übungen dazu, wie ein sensibler oder hochsensibler Therapeut achtsam mit sich selbst im therapeutischen Alltag umgehen kann. Kursinhalte Was sind die verschiedenen Merkmale der Hochsensibilität? Wie kann Hochsensibilität als Ressource genutzt werden? Wie kann das Umfeld beraten werden? Was braucht ein hochsensibles Kind? Was braucht ein sensibler oder hochsensibler Therapeut?
Dieser Präsenzkurs im Bereich der Manuellen Therapie richtet sich an Fachkräfte, die ihre praktischen Fähigkeiten gezielt vertiefen möchten. Die Weiterbildung baut auf dem bewährten INOMT-Konzept auf, das durch eine enge Verknüpfung von theoretischen Grundlagen und praxisnahen Anwendungen überzeugt. Das BIOKYBERNETISCHE Konzept, das allen Inhalten zugrunde liegt, sichert dabei die hohe fachliche Kompetenz und den Anspruch an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Im Rahmen des Kurses werden verschiedene inhaltliche Schwerpunkte gesetzt, die ein umfassendes Verständnis der manuellen Arbeit im Handbereich ermöglichen. Die Struktur der Weiterbildung erlaubt es den Teilnehmenden, einzelne Themenbereiche intensiv zu bearbeiten. So wird das funktionelle Zusammenspiel der Handgelenks- und Ellbogenstrukturen im Detail beleuchtet, während die Zusammenhänge der Neurophysiologie verständlich dargestellt werden. Ergänzt wird das Programm durch praxisorientierte Einheiten, in denen Techniken der Palpation und manualtherapeutische Untersuchungen erlernt werden. Diese methodische Vielfalt spiegelt sich auch in der didaktischen Aufbereitung wider, die Begriffe wie „Weiterbildung Hand“, „Fortbildung Hand“, „Seminar Hand“ und „Workshop Hand“ integriert, ohne den inhaltlichen Fokus zu verwässern. Der Kurs legt besonderen Wert auf den direkten Austausch und die individuelle Betreuung der Teilnehmenden. Durch die enge Interaktion während der Präsenzveranstaltungen wird ein intensives Lernen in der Gruppe gefördert, sodass theoretisches Wissen in die Praxis umgesetzt werden kann. Die Kursinhalte werden dabei in klar strukturierten Stichpunkten präsentiert: Physiologie des Bindegewebes und allgemeine Physiologie Anatomie der Handregion und Ellbogen, funktionelle Besonderheiten Palpation ossärer, ligamentärer, muskulärer Strukturen Manualtherapeutische Untersuchung Basistechniken der Manuellen Therapie Fallbeispiele und deren Behandlung (clinical reasoning) Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 1 Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Die Weiterbildung ist zudem klar in Module gegliedert, was einen systematischen Aufbau und eine gezielte Vertiefung der Inhalte ermöglicht. Der modulare Aufbau umfasst: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Zusammenfassend bietet dieser Kurs eine fundierte und praxisnahe Weiterbildung in der Manuellen Therapie. Die strukturierte Vermittlung der theoretischen Grundlagen und die anschließende praktische Anwendung ermöglichen es den Teilnehmenden, ihre Fertigkeiten kontinuierlich auszubauen. Durch den modularen Aufbau und den direkten fachlichen Austausch in der Präsenzlehre wird eine nachhaltige Kompetenzentwicklung gewährleistet, die für die berufliche Weiterentwicklung von zentraler Bedeutung ist.
Weiterbildung Manuelle Therapie Ellenbogen Die festgelegte Reihenfolge der Kurse Hand, Ellenbogen und Schulter ist unbedingt einzuhalten. Eine abgeschlossene Teilnahme am Kurs Manuelle Therapie Hand ist daher Voraussetzung für den Besuch dieses zweiten Kursteils. Der Präsenzkurs in Berlin vertieft die manuelle Untersuchung und Behandlung des Ellenbogengelenks. Er ist Bestandteil einer dreiteiligen Weiterbildung und baut unmittelbar auf den Inhalten zur Manuellen Therapie Hand auf. Im Mittelpunkt stehen anatomische, funktionelle und neurophysiologische Zusammenhänge, die für eine strukturierte manualtherapeutische Arbeit am Ellenbogen relevant sind. Die fachliche Grundlage bildet das INOMT-Konzept. Sein biokybernetischer Ansatz berücksichtigt strukturelle Gegebenheiten ebenso wie neurophysiologische Wechselwirkungen innerhalb des Bewegungsapparates. Einzelne Gelenke und Gewebe werden dabei nicht isoliert betrachtet. Vielmehr werden ihre Beziehungen zu übergeordneten funktionellen Abläufen einbezogen, sodass der Patient in seiner Gesamtheit wahrgenommen wird. Während der Weiterbildung Manuelle Therapie Ellenbogen werden theoretische Inhalte eng mit praktischen Übungen verbunden. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Anatomie und Palpation des Ellenbogengelenks, seinen funktionellen Besonderheiten sowie möglichen Pathologien. Auf dieser Basis werden manualtherapeutische Untersuchungstechniken systematisch erarbeitet. Anschließend erfolgt die praktische Auseinandersetzung mit geeigneten Behandlungstechniken. Ergänzend werden die neurophysiologischen Zusammenhänge des zweiten Kursteils erläutert und auf den klinischen Alltag bezogen. Kursinhalte: Funktionelle Besonderheiten des Ellenbogengelenks Anatomie und Palpation Pathologien des Ellenbogens Manualtherapeutische Untersuchungstechniken Manualtherapeutische Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge, Teil 2 Voraussetzung: Manuelle Therapie Hand Die drei Teile der Weiterbildung müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden: Teil 1: Manuelle Therapie Hand Teil 2: Manuelle Therapie Ellenbogen Teil 3: Manuelle Therapie Schulter Der Kurs gehört außerdem zum Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten. Dieser setzt sich aus folgenden Abschnitten zusammen: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Durch die Durchführung als Präsenzveranstaltung in Berlin können Palpation, Untersuchungsschritte und Behandlungstechniken direkt praktisch umgesetzt und gemeinsam reflektiert werden. Die strukturierte Verbindung von Anatomie, Pathologie, Neurophysiologie und manueller Anwendung unterstützt ein vertieftes Verständnis der funktionellen Zusammenhänge am Ellenbogengelenk.
Am Anfang einer handtherapeutischen Behandlung steht die Frage, wie eine Verletzung fachlich einzuordnen ist. Der Berliner Grundkurs Handrehabilitation verbindet dafür eine strukturierte Befundaufnahme nach ICF mit Clinical Reasoning. Verschiedene Krankheitsbilder dienen als Beispiele, um wissenschaftliche Erkenntnisse, anatomische Grundlagen und Operationsverfahren im Zusammenhang zu betrachten. Im weiteren Verlauf werden theoretische Inhalte durch praktische Übungsvorschläge ergänzt. Als fachliche Bezugspunkte nennt die Kursbeschreibung die Manuelle Therapie, PNF und Studienergebnisse zum motorischen Lernen. Die Weiterbildung Handrehabilitation richtet den Blick so auf die Verbindung zwischen Befund, klinischer Entscheidung und Behandlung. Für die Teilnehmenden soll daraus die Fähigkeit entstehen, handtherapeutische Behandlungen auf hohem Niveau durchzuführen, wie es die Originalbeschreibung als Kursziel formuliert. Fachliche Inhalte Strukturierte Befundaufnahme nach ICF und Clinical Reasoning Anatomische Grundlagen und Operationsverfahren zu den vorgestellten Krankheitsbildern Distale Radiusfraktur Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) Durchtrennung der Beugesehnen und Morbus Dupuytren Narbenbehandlung Übungsvorschläge auf Grundlage Manueller Therapie, PNF und motorischen Lernens Das Präsenzseminar in Berlin ist ein Teil der Ausbildung „Zertifizierter Handtherapeut“. Wer die gesamte Ausbildung durchläuft, besucht den Handrehabilitation-Grundkurs vor dem darauf aufbauenden Aufbaukurs. Für die weiteren Bestandteile ist keine feste Reihenfolge vorgegeben: Handrehabilitation Grundkurs und Aufbaukurs Manuelle Therapie für Hand, Ellenbogen und Schulter Schienenbau Das Zertifikat „Handtherapeut des Ergokonzept“ steht am Ende aller Kursteile. Dieser Grundkurs behandelt die Befundung und die ausgewählten Handverletzungen als fachlichen Einstieg in die Ausbildungsfolge. Die theoretischen Grundlagen und praktischen Vorschläge werden dabei auf dieselben klinischen Fragestellungen bezogen.
Die Kurse Handrehabilitation Grund- und Aufbaukurs bauen aufeinander auf, die anderen Kurse können in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Die Ausbildung (aller Kursteile) schließt mit dem Zertifikat Handtherapeut des Ergokonzept ab. Dieser Kurs ist Teil der Ausbildung "Zertifizierter Handtherapeut". Ausbildungsaufbau: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Kursinhalte: Strecksehnenverletzungen Zoneneinteilung der dorsalen Hand Behandlungskonzepte gemäß der Verletzungszone Stack'sche Schiene Short arc motion (SAM) Reversed Kleinert Arthrosen und Rheuma im Bereich der Finger und des Handgelenkes Rhizarthrose Schwanenhals-, Knopflochdeformität Handgelenksarthrose
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Der Kurs zur Demenz-Weiterbildung bietet eine fundierte Einführung in die ergotherapeutische Unterstützung von Menschen mit beginnender Demenz. Ziel ist es, den Teilnehmern praxisorientiertes Wissen zu vermitteln, das ihnen hilft, die Selbstständigkeit von Betroffenen zu fördern und ihre Handlungskompetenzen im Alltag zu stabilisieren. Die Biographie der Patienten wird dabei berücksichtigt, um die individuell bedeutungsvollen Lebensthemen und Aktivitäten zu identifizieren. Der Kurs ist sowohl für Präsenz- als auch für Online-Teilnahme geeignet, was den Teilnehmern maximale Flexibilität bietet. Kursinhalte: Grundlagen des Krankheitsbildes Demenz Diagnostik und Befunderhebung in der Ergotherapie Angehörigenberatung, Wohnraumgestaltung Kognitive und psychische Stabilisierung von Demenzpatienten Die Demenz-Weiterbildung vermittelt nicht nur theoretische Kenntnisse über das Krankheitsbild, sondern bietet auch praxisorientierte Ansätze zur Behandlung und Unterstützung von Demenzpatienten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Multimodale Intervention für Kinder und Jugendliche Ergotherapie nutzt in der multimodalen Behandlung von ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen verschiedene Bausteine. Die Betroffenen lernen durch individuumszentrierte Alltagstrainings in Verbindung mit kognitiven Strategien, Selbstregulationstrainings, funktionalen Aufmerksamkeitstrainings sowie Koordinations- und Sozialkompetenztrainings, problematische Alltagshandlungen effektiver durchzuführen. Im Seminar wird ein praxisnaher Überblick über den aktuellen Stand der Evidenz, systematische und gezielte ergotherapeutische Behandlungsansätze sowie die wesentlichen ergotherapeutischen Grundsätze gegeben. Aktuelle Trainingsprogramme, Therapiekonzepte und deren Einsatz in der Ergotherapie werden anhand von Beispielen erläutert. Dabei wird verdeutlicht, dass Ergotherapie unter Einbeziehung kognitiver, lerntheoretischer und verhaltenstherapeutischer Interventionen sowie einer gezielten Einbindung aller Bezugspersonen ein sinnvoller und evidenzbasierter Bestandteil im multimodalen Behandlungskonzept bei ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen ist. Kursinhalte Kurzüberblick über das Störungsbild: historische Entwicklung, Symptome, Verlauf und Diagnostik Evidenz der Ergotherapie bei ADHS Behandlungsstandards der Ergotherapie bei ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen Vorstellung der multimodalen Therapiebausteine und Trainingsprogramme Einzeltherapie und Gruppentherapie Verschiedene weitere Therapiemöglichkeiten Umgang mit Eltern, Lehrkräften und Erziehenden Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie diese App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Sie müssen sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum befinden. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmenden können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum geben. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Präsenzkurs im Bereich Manueller Therapie führt die Teilnehmer in die wesentlichen Grundlagen sowie in fortgeschrittene Verfahren der manuellen Behandlung ein. Der Lehrgang kombiniert theoretisch fundiertes Wissen mit praxisnahen Übungen, die sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren. Im Kontext der Weiterbildung Manuelle Therapie Schulter werden traditionelle Lehrinhalte mit innovativen Ansätzen verknüpft, um eine langfristige Steigerung der fachlichen Kompetenz zu unterstützen. Der Unterricht zeichnet sich durch einen starken Praxisbezug aus, wobei ein klar strukturierter Ausbildungsplan zentrale Themengebiete systematisch abdeckt. Inhalte des bio-kybernetischen Weiterbildung sowie vertiefende Aspekte der Neurophysiologie fließen in den Kurs ein, um ein umfassendes Verständnis zu fördern. Im Seminar Anatomische Palpation wird der sachgemäße Einsatz von Palpationstechniken eingehend geübt, während in der Fortbildung Bindegewebsphysiologie detaillierte Einblicke in die Eigenschaften und Funktionen des Bindegewebes vermittelt werden. Ergänzt wird das Curriculum durch Elemente aus Fachseminar, Fortbildungs Kurs, Global Seminar und Lokal Seminar, die speziell auf die Dynamik eines Präsenzkurses abgestimmt sind. Kursinhalte: Funktionelle Besonderheiten der Schulter Anatomie, Palpation Pathologien Manualtherapeutische Untersuchung und Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 3 Ausbildungsaufbau: Teil 1: Hand Teil 2: Ellenbogen Teil 3: Schulter Weitere Module: Handreha Grundkurs, Handreha Aufbaukurs, Manuelle Therapie Hand, Manuelle Therapie Ellenbogen, Manuelle Therapie Schulter, Schienenbau Der Kurs ist als wesentlicher Bestandteil der Ausbildung zum „Zertifizierten Handtherapeuten“ konzipiert und baut auf den bereits vermittelten Kenntnissen der Manuellen Therapie für Hand und Ellenbogen auf. Der praxisorientierte Ansatz des Kurses gewährleistet, dass die Teilnehmenden die erlernten Techniken sicher und effizient in ihrem beruflichen Alltag einsetzen können. Das didaktisch durchdachte Konzept schafft eine ausgewogene Verbindung zwischen Theorie und Praxis, wobei der interaktive Austausch und die individuelle Lernförderung eine zentrale Rolle spielen. Insgesamt befähigt diese Weiterbildung Manuelle Therapie Schulter die Teilnehmer, komplexe manuelle Behandlungstechniken sicher und kompetent auszuführen. Der Kurs legt besonderen Wert auf praxisnahe Inhalte und aktuelle wissenschaftliche Grundlagen, die in einem strukturierten und nachhaltigen Ausbildungsmodell vermittelt werden.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) ist ein anspruchsvolles Krankheitsbild, das mit anhaltenden Schmerzen, Sensibilitätsveränderungen und funktionellen Einschränkungen einhergehen kann. Auch die früher gebräuchlichen Bezeichnungen Morbus Sudeck und sympathische Reflexdystrophie stehen in diesem Zusammenhang. Diese Fortbildung vermittelt dir fundierte Grundlagen zur Entstehung, Diagnostik und ergotherapeutischen Behandlung von CRPS. Du lernst, verschiedene Typen und Stadien des CRPS zu unterscheiden und beschäftigst dich mit den zugrunde liegenden Pathomechanismen sowie dem Schmerzkreislauf. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der strukturierten Befunderhebung, diagnostischen Merkmalen und geeigneten Tests. So kannst du Beschwerden gezielter einschätzen und passende therapeutische Maßnahmen ableiten. Im praktischen Teil stehen unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten im Mittelpunkt. Dazu gehören unter anderem multimodale Therapieansätze, Spiegeltherapie, Perfetti, senso-neuro-pain Therapie und Sensibilitätsübungen. Ergänzend werden Eigenübungen vorgestellt, die Patienten aktiv in den Therapieprozess einbinden und den Transfer in den Alltag unterstützen. Die Fortbildung am MFZ Berlin verbindet theoretisches Wissen mit zahlreichen praxisnahen Übungen. Ziel ist es, dir mehr Sicherheit im Umgang mit CRPS zu vermitteln und dir konkrete Strategien an die Hand zu geben, die du direkt in deine therapeutische Arbeit integrieren kannst. Die Teilnahme ist flexibel online über Zoom oder in Präsenz möglich. Kursinhalte Krankheitsbild CRPS mit Typen und Stadien Morbus Sudeck und sympathische Reflexdystrophie Pathomechanismen und Schmerzkreislauf Befunderhebung und diagnostische Merkmale Tests zur Beurteilung von CRPS Multimodale Behandlungsansätze Eigenübungen für Patienten Praktische Umsetzung verschiedener Therapieverfahren Perfetti Spiegeltherapie senso-neuro-pain Therapie Sensibilitätsübungen Hinweise zur Hybrid-Teilnahme Der Kurs wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Für die Online-Teilnahme wird Zoom genutzt. Bitte installiere die Zoom-App vor Kursbeginn auf deinem Computer. Die Nutzung der App unterstützt eine gute Bild- und Übertragungsqualität. Eine funktionsfähige Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte sei spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im virtuellen Warteraum. Praktische Inhalte können online gezeigt und vorgeführt, jedoch nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmer können sich jederzeit per Mikrofon aktiv beteiligen und Fragen stellen. Bitte nutze für Fragen das Mikrofon, da der Chat während des Unterrichts nicht dauerhaft betreut werden kann.
Fachtherapeut Kunstkreativ FTK Der FTK gliedert sich in 4 Ausbildungsmodule die jeweils aus einer 2 tägigen Präsenzfortbildung bestehen. Die 4 Module sind: Basiskurs Psychiatrie Pädiatrie Geriatrie Ziel aller Module ist es dir Techniken zu vermitteln die du sofort mit wenig Aufwand in der Praxis für alle Generationen und unterschiedlichsten Krankheitsbilder umsetzen kannst. Nach Abschluss aller 4 Module kannst du freiwillig an einer Prüfung teilnehmen und erhälst bei erfolgreicher Durchführung das Zertifikat zum Fachtherapeut. Die Module können einzeln gebucht werden und wir empfehlen mit dem Basiskurs zu starten. Mal die Perspektive wechseln! Ziel dieses Kurses ist es, einen Einblick in die Möglichkeiten nonverbaler Therapien, insbesondere der Kunsttherapie, zu vermitteln. Kreativität ist ein Grundbedürfnis des Menschen und als solche therapeutisch von unschätzbarem Wert. Du lernst und erlebst, wie Kunsttherapie eingesetzt wird und was sie bewirken kann. Kursinhalte: Materialkunde Basiswissen über therapeutische Wirkung von Farben Kontakt, Anamnese, therapeutisches Setting Kontraindikationen Übungen, Selbsterfahrung, Analyse Umsetzen in der Praxis
Kunstkreative Interventionen für die pädiatrische Praxis stehen im Zentrum dieser zweitägigen Präsenzfortbildung in Berlin. Der Kurs ist das Pädiatrie-Modul der Ausbildung zum Fachtherapeuten Kunstkreativ FTK. Er vermittelt Methoden, mit denen innere Bilder sichtbar gemacht und positive Therapieerfahrungen unterstützt werden können. Einen thematischen Schwerpunkt bildet das Selbstwertgefühl der Klientinnen und Klienten. Die Weiterbildung Kunsttherapie Pädiatrie verbindet fachliche Grundlagen mit eigenen gestalterischen Erfahrungen. Anhand selbst erlebter Mal-Ideen setzen sich die Teilnehmenden praktisch mit den vorgestellten Kompetenzen und Techniken auseinander. Weitere Themen sind Sprachhygiene sowie unterschiedliche Perspektiven auf Gesundheit, Krankheit und Lebensqualität. Die Methoden sind darauf ausgerichtet, mit überschaubarem Aufwand in der therapeutischen Praxis eingesetzt zu werden. Themen der Kunsttherapie-Fortbildung Vertiefung der Inhalte aus dem Basiskurs Basiswissen zu Gesundheit, Krankheit und Lebensqualität Kunstkreative Intervention Inneren Bildern Ausdruck geben Psychohygiene für Therapeutinnen und Therapeuten Der Fachtherapeut Kunstkreativ ist als vierteilige Ausbildung angelegt. Jedes Ausbildungsmodul besteht aus einer zweitägigen Präsenzfortbildung. Über die gesamte Reihe hinweg werden Techniken behandelt, die für verschiedene Generationen und unterschiedliche Krankheitsbilder nutzbar sind. Gliederung der modularen Ausbildung Basiskurs Psychiatrie Pädiatrie Geriatrie Eine einzelne Buchung der Module ist möglich. Empfohlen wird, die Ausbildung mit dem Basiskurs zu beginnen. Das ist für das Pädiatrie-Modul fachlich relevant, da dessen Kursinhalte auf den Grundlagen des Basiskurses aufbauen und diese vertiefen. Wer alle vier Module abgeschlossen hat, kann auf freiwilliger Basis an einer Prüfung teilnehmen. Das Zertifikat zum Fachtherapeuten wird bei erfolgreicher Durchführung dieser Prüfung vergeben. Die Kunsttherapie Fortbildung in Berlin ordnet sich damit als eigenständig buchbarer Präsenzkurs in eine zusammenhängende kunstkreative Ausbildung ein.
Mit Papier lassen sich kreative Tätigkeiten entwickeln, die einen einfachen Einstieg in das praktische Handeln ermöglichen. Das Seminar „Papier in der Therapie“ am MFZ Berlin führt in verschiedene Techniken ein und vermittelt Kenntnisse, die unmittelbar für die Arbeit mit Menschen genutzt werden können. Durch eigenes Ausprobieren lernen die Teilnehmenden, wie sich das vielseitige Material mit geringem organisatorischem Aufwand einsetzen lässt. Neben dem Basiswissen über Papier behandelt die Fortbildung auch die Anleitung und Reflexion gestalterischer Prozesse. Die entstandenen Werke werden betrachtet, ohne dass ausschließlich das handwerkliche Ergebnis im Mittelpunkt steht. Fallbesprechungen schaffen eine Verbindung zwischen den Übungen im Kurs und möglichen Situationen aus dem jeweiligen beruflichen Alltag. Schwerpunkte des Papierkurses Eigenschaften und Möglichkeiten von Papier kennenlernen Basiswissen für die praktische Verwendung erwerben verschiedene Techniken eigenständig erproben unkomplizierte Aufgaben für einen schnellen Einstieg entwickeln Menschen beim kreativen Handeln anleiten und begleiten Arbeitsprozesse strukturiert beobachten Werkstücke gemeinsam betrachten und reflektieren Erfahrungen anhand konkreter Fälle besprechen Methoden an verschiedene Altersgruppen anpassen kreative Techniken in den beruflichen Alltag übertragen Die Weiterbildung Papier in der Therapie ist für alle Berufsgruppen vorgesehen. Die erarbeiteten Methoden sollen sich bei Menschen verschiedener Generationen und mit unterschiedlichen Krankheitsbildern anwenden lassen. Der Schwerpunkt liegt auf praxisnahen Kompetenzen, die ohne umfangreiche technische Ausstattung genutzt werden können. Ausbildungsstruktur Fachtherapeut Handwerk kreativ Das zweitägige Präsenzseminar ist eines von vier Modulen der Ausbildung „Fachtherapeut Handwerk kreativ“. Jeder Kurs kann separat besucht werden. Eine verbindliche Reihenfolge gibt es nicht: Meditatives Malen Papier in der Therapie Ton in der Therapie Druckwerkstatt Die einzelnen Module vermitteln unterschiedliche kreative Zugänge für die praktische Arbeit. Wer alle vier Kurse abgeschlossen hat, kann freiwillig an der vorgesehenen Prüfung teilnehmen. Bei erfolgreichem Abschluss wird das Zertifikat „Fachtherapeut Handwerk kreativ“ vergeben. Der Kurs „Papier in der Therapie“ wird am MFZ Berlin als reine Präsenzveranstaltung durchgeführt.
Das Seminar „Meditatives Malen“ vermittelt einen spielerischen Zugang zum Gestalten, bei dem nicht das Ergebnis, sondern der persönliche Prozess zählt. In der Präsenzfortbildung am MFZ Berlin erproben die Teilnehmenden einfache Methoden, die ohne besondere künstlerische Fähigkeiten angewendet werden können. Das eigene Erleben bildet die Grundlage dafür, die Ansätze später verständlich an andere Menschen weiterzugeben. Meditatives Malen kann einen Rahmen schaffen, in dem Ruhe, Entlastung und bewusstes Erleben möglich werden. Die Übungen befassen sich damit, wie Klientinnen und Klienten Zeit für sich finden, ihre innere Wahrnehmung beachten und Gedanken oder Gefühlen folgen können. Weitere Schwerpunkte sind ein achtsamer Umgang mit sich selbst, der Abbau von Anspannung und die Orientierung am Hier und Jetzt. Gegenstand der Weiterbildung spielerische und kreative Malmethoden kennenlernen Menschen verständlich anleiten und begleiten Materialwissen für unkomplizierte Anwendungen erwerben neue Ideen selbst praktisch ausprobieren unterschiedliche gestalterische Vorgehensweisen einsetzen Bilder ohne Leistungsbewertung betrachten Fallbeispiele aus verschiedenen Arbeitskontexten diskutieren Ruhe und bewusste Selbstwahrnehmung fördern Entlastung durch kreative Prozesse unterstützen Methoden in die eigene berufliche Praxis übertragen Die Weiterbildung Meditatives Malen ist für Menschen aus allen Berufsgruppen vorgesehen, die mit anderen Menschen arbeiten und kreative Formen der Hilfestellung kennenlernen möchten. Weder malerische Erfahrung noch andere fachliche Vorkenntnisse werden vorausgesetzt. Aufbau der Kursreihe Das zweitägige Seminar ist Teil der Ausbildung „Fachtherapeut Handwerk kreativ“. Diese setzt sich aus vier separat buchbaren Präsenzkursen zusammen. Die Reihenfolge der Teilnahme ist frei wählbar: Meditatives Malen Papier in der Therapie Ton in der Therapie Druckwerkstatt Nach Abschluss aller vier Kurse besteht die Möglichkeit, freiwillig an einer Prüfung teilzunehmen. Das Zertifikat „Fachtherapeut Handwerk kreativ“ wird nach bestandener Prüfung vergeben. Materialausstattung Bleistift 2B und zwei Wassergläser drei geeignete Pinsel: Rundpinsel 6 und 16, Flachpinsel 14 Mallappen mit Malpalette oder weißem Porzellanteller drei Zentimeter breites Kreppband kleines DIN-A6-Heft mit mindestens 120-Gramm-Papier wenn vorhanden: Woody 3 in 1 und Aquarellfarben Das Heft kann nach vorheriger Nachricht per E-Mail auch von der Kursleitung bereitgestellt werden. Die Fortbildung verbindet Materialkunde, praktische Selbsterfahrung, Bildbetrachtung und Fallbesprechung in einem Präsenzformat.
In den letzten Jahren haben neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu einem tieferen Verständnis der Um- und Reorganisationsprozesse des Gehirns geführt. Diese spielen insbesondere bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen, wie zum Beispiel nach einem Schlaganfall, sowie bei chronischen Schmerzen eine wichtige Rolle. Dazu zählen unter anderem das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) und Phantomschmerzen. Auf dieser Grundlage wurde die Spiegeltherapie als gezieltes Therapieverfahren entwickelt. Sie kann dazu eingesetzt werden, Schmerzen zu lindern und sensomotorische Funktionen zu verbessern. Die Wirksamkeit dieser Therapieform wurde in zahlreichen klinischen Untersuchungen untersucht und bestätigt. Im Kurs „Die Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerzbehandlung“ am MFZ Berlin werden sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktische Anwendung der Spiegeltherapie vermittelt. Du lernst die Entwicklung, Wirkungsweise und klinischen Effekte der Methode kennen und erfährst, wie sie in der neurologischen Rehabilitation und bei Patienten mit chronischen Extremitätenschmerzen eingesetzt werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Behandlung sensomotorischer Funktionsstörungen nach neurologischen Schädigungen sowie auf der Verringerung verschiedener Schmerzsyndrome. In theoretischen Einheiten und praktischen Übungsphasen trainierst du die konkrete Anwendung der Spiegeltherapie. Anhand von Fallbeispielen werden Besonderheiten, Einsatzmöglichkeiten und mögliche Effekte der Behandlung praxisnah dargestellt. Kursinhalte Theoretische Grundlagen der Spiegeltherapie Entwicklung der Spiegeltherapie Aktuelle Grundlagen zur Entstehung chronischer Schmerzen Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) und Phantomschmerz Anwendungsgrundlagen und Voraussetzungen der Spiegeltherapie Klinische Effekte und Wirkungsweise der Spiegeltherapie Praktische Anwendung der Spiegeltherapie Praktische Umsetzung an der oberen und unteren Extremität nach Schlaganfall Anwendung bei motorischen und sensorischen Schädigungen Spiegeltherapie beim komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS) Spiegeltherapie bei Phantomschmerzen
Die propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF) ist ein bewährtes therapeutisches Konzept, welches im MFZ berlin angebvoten wird, das durch gezielte Handgriffe innerhalb funktioneller Aktivitäten das motorische Lernen unterstützt. Dieses Verfahren wird als praxisnaher Ansatz verstanden, um Patientinnen und Patienten beim Wiedererlernen alltagsrelevanter Bewegungen gezielt zu fördern. Durch unterschiedliche Techniken erhält der Patient über das propriozeptive System wichtige Rückmeldungen, die das Wiedererlernen einer Aktivität erleichtern können. Gerade im neurologischen Bereich bietet dieser Kurs im MFZ Berlin eine fundierte Möglichkeit, die Prinzipien der PNF gezielt in den therapeutischen Alltag zu übertragen. Kursinhalte PNF-Prinzipien und -Techniken Rumpf- und Schulterblattkontrolle PNF-Muster der oberen Extremität ADL: Transfers, Stützen, Greifen, Intimpflege Fazilitation der mimischen und der Atemmuskulatur Der Kurs eignet sich insbesondere für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, die in der Neurologie tätig sind oder ihr neurologisches Wissen erweitern möchten. Das MFZ Berlin bietet damit eine Weiterbildung, die die Grundprinzipien des PNF-Konzeptes vertieft und gleichzeitig einen hohen Praxisbezug sicherstellt. Ausreichende Übungszeiten geben Sicherheit im Umgang mit dem Neuerlernten. Der Kurs ist überwiegend praktisch aufgebaut und enthält zahlreiche Hinweise zu typischen Alltagsproblemen neurologischer Patientinnen und Patienten. So schafft das MFZ Berlin eine Weiterbildung, die direkt auf die Anforderungen des therapeutischen Berufsalltags zugeschnitten ist. Nach Abschluss des Kurses ist jeder Therapeut in der Lage, das Erlernte unmittelbar am Patienten umzusetzen und sicher anzuwenden. Damit verbindet man fundiertes Konzeptwissen mit praktischer Umsetzbarkeit in der neurologischen Therapie.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In diesem Seminar „Aggressive Kinder“ werden systemische Deeskalationsstrategien vermittelt, die auf die Anforderungen von Fachkräften im Umgang mit herausforderndem Verhalten ausgerichtet sind. Die Weiterbildung Aggressive Kinder bietet eine fundierte Fortbildung, die den Teilnehmenden zeigt, wie sie Konfliktsituationen mit aggressiven Kindern professionell und deeskalierend bewältigen können. Die Hybrid-Variante ermöglicht eine flexible Teilnahme für alle, die sich weiterbilden möchten, ohne ortsgebunden zu sein. Vermittelt werden Wissen und Techniken, die in unterschiedlichen Settings anwendbar sind, um stressarme und gewaltpräventive Begegnungen mit Kindern zu fördern. Inhalte Grenzwahrende Kommunikation und deeskalierende Gesprächsführung Wertschätzende und respektvolle Haltung bei gleichzeitig klarer Grenzsetzung gegen Gewalt Lösungsorientierung als tragender Baustein im systemischen Denken und Handeln Konstruktive Impulse für Kinder zur angemessenen Regulation von Wut und Ärger Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte, die ihre Fähigkeiten in Gewaltprävention und gewaltfreier Kommunikation erweitern möchten. Es werden praxisnahe Ansätze zur respektvollen Grenzsetzung und zur konstruktiven Gefühlsbewältigung bei Kindern vermittelt. Die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen ist sowohl online als auch vor Ort zugänglich und unterstützt damit unterschiedliche Lern- und Arbeitsrealitäten. Die Weiterbildung legt großen Wert auf nachhaltige Methoden und ein vertieftes Verständnis systemischer Interventionen in schwierigen Situationen. Dadurch können Fachkräfte ihre beruflichen Herausforderungen besser bewältigen und lernen, deeskalierend sowie lösungsorientiert zu handeln. Der Hybrid-Ansatz stellt sicher, dass die Lerninhalte flexibel und ortsunabhängig verfügbar sind. Diese systemische Bewältigungschancen-Fortbildung zeichnet sich durch einen strukturierten Ablauf und klare Lernziele aus. Sie bietet einen umfassenden Überblick über Techniken und Strategien im Umgang mit aggressiven und gewalttätigen Kindern, wobei der Fokus konsequent auf deeskalierendem und lösungsorientiertem Handeln liegt. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte lade die App vorab auf deinen Desktop und informiere dich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte sei spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutze daher das Mikrofon.
Der Basiskurs „Palliative Begleitung und Trauerbegleitung“ am MFZ Berlin richtet sich an Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, die sich mit den besonderen Anforderungen der letzten Lebensphase auseinandersetzen möchten. Die Fortbildung vermittelt Grundlagen zu Lebensqualität, palliativer Praxis und Hospizarbeit. Dabei wird betrachtet, wie Patientinnen und Patienten trotz schwerer Erkrankung in ihrer Selbstständigkeit und bei der Bewältigung des Alltags unterstützt werden können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Trauerbegleitung. Trauer kann schon vor einem endgültigen Abschied beginnen und unterschiedliche Formen annehmen. Der Kurs behandelt den Umgang mit Trauer, das Abschiednehmen und therapeutische Möglichkeiten der Trauerarbeit. Neben der Begleitung betroffener Menschen wird auch die Zusammenarbeit mit Angehörigen berücksichtigt. Aufbau des Basiskurses Lebensqualität, Palliativversorgung und Hospizarbeit Trauerprozesse, Abschied und Trauerarbeit Selfcare, Stressbewältigung und Arbeit mit Patientenbeispielen Therapeutische Fachkräfte erleben im palliativen Arbeitsfeld regelmäßig belastende Situationen. Die Auseinandersetzung mit Leben, Krankheit, Sterben und Tod verlangt deshalb auch einen bewussten Umgang mit den eigenen Ressourcen. Die Präsenzfortbildung thematisiert, was für eine langfristige Arbeit in diesem Bereich erforderlich sein kann. Inhalte der Präsenzweiterbildung biografische Aspekte in der letzten Lebensphase Begriffe und Grundlagen aus der palliativen Praxis interdisziplinäre und interprofessionelle Kooperation individuelles Schmerzerleben und Möglichkeiten des Schmerzmanagements Behandlung von Begleitsymptomen Multimorbidität Angehörigenarbeit innerhalb der Therapie Kommunikation während der letzten Lebensphase Gesprächsführung und Interventionen nach einem Abschied Patientenverfügung, Testament und Rolle Bevollmächtigter maltherapeutische sowie weitere therapeutische Begleitungsangebote langfristige Arbeitsfähigkeit im palliativen Tätigkeitsfeld Die Weiterbildung Palliativ- und Trauerbegleitung verbindet medizinische, psychosoziale, kommunikative und therapeutische Themen. Sie ordnet Schmerz, Multimorbidität und begleitende Symptome ebenso ein wie Angehörigenarbeit, Vorsorgedokumente und den professionellen Umgang mit Abschiedssituationen. Das Angebot wird am MFZ Berlin als Präsenzkurs für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten durchgeführt. Für Berlin ist ein Beginn am 3. September 2027 veröffentlicht; eine nicht eindeutig ausgewiesene Punktzahl wurde nicht ergänzt.
Die Weiterbildung „Kunsttherapie in der Geriatrie“ am MFZ Berlin bildet den geriatrischen Teil der Ausbildung zum Fachtherapeuten Kunstkreativ. Sie vermittelt kreative Techniken, die für den Einsatz in der Praxis vorgesehen sind und sich ohne großen zusätzlichen Aufwand anwenden lassen sollen. Innerhalb der vierteiligen Ausbildung steht jedes Modul für einen eigenen fachlichen Schwerpunkt. Das Berliner Präsenzseminar richtet den Blick auf die Kunsttherapie in geriatrischen Tätigkeitsfeldern. Zugleich gehört es zu einem übergreifenden Konzept, das unterschiedliche Generationen und Krankheitsbilder einbezieht. Themenrahmen des Kurses kunsttherapeutische Verfahren im geriatrischen Arbeitsbereich kreative Techniken für die berufliche Praxis unmittelbar nutzbare Methoden mit geringem Aufwand Berücksichtigung unterschiedlicher Krankheitsbilder kunsttherapeutische Arbeit mit älteren Menschen Einordnung der Geriatrie in die modulare FTK-Weiterbildung Das Geriatrie-Modul kann einzeln belegt werden. Interessierte müssen daher nicht automatisch die gesamte Ausbildungsreihe buchen. Wer die vollständige Weiterbildung absolvieren möchte, kann sich an der Empfehlung orientieren, mit dem Basiskurs zu beginnen. Die veröffentlichten Kursinformationen nennen diese Reihenfolge als Empfehlung und nicht als verbindliche Teilnahmevoraussetzung. Modularer Aufbau der Weiterbildung Die Ausbildung zum Fachtherapeuten Kunstkreativ gliedert sich in vier jeweils zweitägige Präsenzkurse: kunsttherapeutischer Basiskurs Kunsttherapie mit Schwerpunkt Psychiatrie Kunsttherapie mit Schwerpunkt Pädiatrie Kunsttherapie mit Schwerpunkt Geriatrie Über alle Module hinweg sollen Techniken vermittelt werden, die in verschiedenen Praxisfeldern und bei unterschiedlichen Krankheitsbildern eingesetzt werden können. Die separate Buchbarkeit ermöglicht eine gezielte fachliche Vertiefung, während die vollständige Reihe auf den Abschluss als Fachtherapeut Kunstkreativ ausgerichtet ist. Nach dem Besuch aller vier Module kann freiwillig eine Prüfung abgelegt werden. Erst bei erfolgreichem Abschluss wird das Zertifikat zum Fachtherapeuten Kunstkreativ vergeben. Die Berliner Fortbildung findet als reine Präsenzveranstaltung statt, ist für alle Berufsgruppen geöffnet und mit 14 Fortbildungspunkten ausgewiesen.
In der Druckwerkstatt in der Therapie lernen die Teilnehmenden unterschiedliche kreative Verfahren für die berufliche Arbeit mit Menschen kennen. Die zweitägige Präsenzfortbildung am MFZ Berlin verbindet praktische Eigenerfahrung mit unmittelbar einsetzbaren Ideen. Im Mittelpunkt stehen spielerische Drucktechniken, verschiedene Materialien und Farben sowie die einfache Herstellung von Druckplatten. Die Methoden lassen sich mit überschaubarem Material- und Zeitaufwand in den therapeutischen Alltag integrieren. Die Weiterbildung Druckwerkstatt in der Therapie vermittelt Möglichkeiten, Klienten beim aktiven Gestalten fachgerecht anzuleiten und zu begleiten. Kreative Tätigkeiten können dabei helfen, den Fokus zu stärken, einen Ausgleich zum Alltag zu schaffen und neue Entwicklungsmöglichkeiten anzuregen. Die erprobten Ansätze sind für unterschiedliche Altersgruppen und Krankheitsbilder nutzbar. Inhalte der Präsenzfortbildung Klienten beim kreativen Arbeiten anleiten und begleiten Verschiedene Drucktechniken und Methoden anwenden Einfache Druckplatten eigenständig herstellen Mit unterschiedlichen Materialien und Farben experimentieren Praxisnahe Gestaltungsideen therapeutisch einsetzen Die Druckverfahren ermöglichen schnelle gestalterische Ergebnisse, ohne dass künstlerische Vorerfahrungen notwendig sind. Bei Klienten können sie die Handlungsfähigkeit und freie Assoziation fördern, die innere Wahrnehmung stärken und zum Abbau von Anspannung beitragen. Zugleich unterstützt das konzentrierte Gestalten die Aufmerksamkeit für den gegenwärtigen Moment. Fachtherapeut Handwerk kreativ Die Berliner Druckwerkstatt ist eines von vier eigenständigen, jeweils zweitägigen Präsenzmodulen der Weiterbildung „Fachtherapeut Handwerk kreativ“: Meditatives Malen Papier in der Therapie Ton in der Therapie Druckwerkstatt Jedes Modul kann separat gebucht werden. Eine feste Reihenfolge ist nicht vorgeschrieben. Wer alle vier Kurse erfolgreich absolviert hat, kann freiwillig an einer Abschlussprüfung teilnehmen. Nach bestandener Prüfung wird das Zertifikat „Fachtherapeut Handwerk kreativ“ vergeben. Der Präsenzkurs in Berlin richtet sich an alle Berufsgruppen, die mit Menschen arbeiten und kreative therapeutische Ansätze kennenlernen möchten. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Die Fortbildung verbindet fachliche Anleitung, praktische Selbsterfahrung und konkrete Anwendungsmöglichkeiten für die berufliche Praxis.
Die Kunsttherapie nutzt gestalterische Prozesse, um innere Bilder auszudrücken und therapeutische Zugänge zu erweitern. In dieser zweitägigen Präsenzfortbildung beim MFZ Berlin lernen die Teilnehmenden kunstkreative Techniken kennen, die mit geringem Aufwand in die praktische Arbeit integriert werden können. Das Seminar bildet das Psychiatrie-Modul innerhalb der Ausbildung Fachtherapeut Kunstkreativ FTK. Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf dem Selbstwertgefühl der Klient:innen. Eigene Erfahrungen mit ausgewählten Malideen ermöglichen es den Teilnehmenden, die kreativen Prozesse aus unmittelbarer Perspektive kennenzulernen. Darauf aufbauend vermittelt die Weiterbildung Kunsttherapie Psychiatrie fachliche Kompetenzen für die Gestaltung positiver Therapieerlebnisse. Auch der bewusste Gebrauch von Sprache sowie grundlegende Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Lebensqualität werden behandelt. Inhalte der Kunsttherapie-Fortbildung Vertiefung der Inhalte aus dem Basiskurs Basiswissen zu Gesundheit, Krankheit und Lebensqualität Kunstkreative Interventionen Inneren Bildern Ausdruck geben Psychohygiene für Therapeut:innen Die praktischen Übungen veranschaulichen, wie kreative Methoden für verschiedene Generationen und bei unterschiedlichen Krankheitsbildern genutzt werden können. Dabei geht es sowohl um die Auswahl geeigneter Interventionen als auch um das eigene Erleben der gestalterischen Aufgaben. Das Thema Psychohygiene ergänzt die fachlichen Inhalte und richtet den Blick auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den persönlichen Belastungen der therapeutischen Tätigkeit. Modularer Aufbau des Fachtherapeuten Die Ausbildung Fachtherapeut Kunstkreativ FTK umfasst vier Module, die jeweils als zweitägige Präsenzfortbildung durchgeführt werden: Basiskurs Psychiatrie Pädiatrie Geriatrie Jedes Modul kann einzeln gebucht werden. Der Anbieter empfiehlt jedoch, die Kursreihe mit dem Basiskurs zu beginnen. Im Psychiatrie-Seminar werden dessen Inhalte vertieft und um spezifische kunstkreative Ansätze für diesen Arbeitsbereich ergänzt. Die vermittelten Techniken sind auf eine direkte und praktikable Umsetzung im therapeutischen Alltag ausgerichtet. Freiwillige Prüfung nach allen Modulen Nach Abschluss der gesamten, aus vier Modulen bestehenden Ausbildung können die Teilnehmenden freiwillig eine Prüfung ablegen. Das Zertifikat zum Fachtherapeuten wird bei erfolgreicher Durchführung dieser Prüfung vergeben. Die Präsenzfortbildung in Berlin ist damit ein einzelner, separat buchbarer Bestandteil der Ausbildungsreihe. Sie verbindet Basiswissen, kunstkreative Interventionen, Sprachhygiene und Selbsterfahrung mit dem fachlichen Schwerpunkt Psychiatrie.
Das Bobath-Konzept bietet allen beteiligten Berufsgruppen eine gemeinsame Basis für ihre Arbeit mit Schlaganfall- und Schädel-Hirn-Trauma-Betroffenen. Das Management ist für die Betroffenen in allen Phasen nach dem Ereignis (Akut-, Rehabilitations- und chronische Phase) hilfreich und konzentriert sich an den benötigten Mobilitätsbausteinen im Tagesablauf eines Krankenhauses, der Privatwohnung oder in einem Pflegeheim. Im Seminar wird nach kurzer theoretischer Einführung der fördernde Umgang mit erwachsenen neurologischen erkannten Personen geübt und wird sich größtenteils an den praktischen Bedürfnissen und Fragen der Teilnehmenden orientieren. Fotos und Videos untermauern die praktische Arbeit an Transfers und Alltagsbegleitung. Praktische Inhalte auf der Aktivitätsebene könnten beispielsweise folgende Bausteine aus dem täglichen Leben behandeln: Kursinhalte: Transfers aus dem Rollstuhl heraus Transfer aus dem Bett Bewegen innerhalb und außerhalb des Bettes Gehen Kleiden
Im Rahmen des dreitägigen Workshops wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein praxisorientierter Ansatz vermittelt, der darauf abzielt, die Handlungskompetenz der Teilnehmenden in der Therapie neurologisch betroffener Menschen zu erweitern. Der Fokus liegt hierbei auf der oberen Extremität. Im Vordergrund steht die Vermittlung von praktischen Inhalten durch eine spezielle Befundsystematik, exakte Erklärung spezifischer Techniken und Zeit zum experimentellen Üben. Kursinhalte: Beobachtbare Merkmale normaler Reich- und Greiffunktion Analyse der Bewegungskomponenten des Reichens- und Greifens Probleme bei neurologischen Schädigungen Assessments für die Beurteilung der Armfunktion Vorstellung eines Patienten durch die Kursleitung Clinical Reasoning an einem Patientenbeispiel
Dieser Präsenzkurs im Bereich der Manuellen Therapie richtet sich an Fachkräfte, die ihre praktischen Fähigkeiten gezielt vertiefen möchten. Die Weiterbildung baut auf dem bewährten INOMT-Konzept auf, das durch eine enge Verknüpfung von theoretischen Grundlagen und praxisnahen Anwendungen überzeugt. Das BIOKYBERNETISCHE Konzept, das allen Inhalten zugrunde liegt, sichert dabei die hohe fachliche Kompetenz und den Anspruch an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Im Rahmen des Kurses werden verschiedene inhaltliche Schwerpunkte gesetzt, die ein umfassendes Verständnis der manuellen Arbeit im Handbereich ermöglichen. Die Struktur der Weiterbildung erlaubt es den Teilnehmenden, einzelne Themenbereiche intensiv zu bearbeiten. So wird das funktionelle Zusammenspiel der Handgelenks- und Ellbogenstrukturen im Detail beleuchtet, während die Zusammenhänge der Neurophysiologie verständlich dargestellt werden. Ergänzt wird das Programm durch praxisorientierte Einheiten, in denen Techniken der Palpation und manualtherapeutische Untersuchungen erlernt werden. Diese methodische Vielfalt spiegelt sich auch in der didaktischen Aufbereitung wider, die Begriffe wie „Weiterbildung Hand“, „Fortbildung Hand“, „Seminar Hand“ und „Workshop Hand“ integriert, ohne den inhaltlichen Fokus zu verwässern. Der Kurs legt besonderen Wert auf den direkten Austausch und die individuelle Betreuung der Teilnehmenden. Durch die enge Interaktion während der Präsenzveranstaltungen wird ein intensives Lernen in der Gruppe gefördert, sodass theoretisches Wissen in die Praxis umgesetzt werden kann. Die Kursinhalte werden dabei in klar strukturierten Stichpunkten präsentiert: Physiologie des Bindegewebes und allgemeine Physiologie Anatomie der Handregion und Ellbogen, funktionelle Besonderheiten Palpation ossärer, ligamentärer, muskulärer Strukturen Manualtherapeutische Untersuchung Basistechniken der Manuellen Therapie Fallbeispiele und deren Behandlung (clinical reasoning) Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 1 Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Die Weiterbildung ist zudem klar in Module gegliedert, was einen systematischen Aufbau und eine gezielte Vertiefung der Inhalte ermöglicht. Der modulare Aufbau umfasst: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Zusammenfassend bietet dieser Kurs eine fundierte und praxisnahe Weiterbildung in der Manuellen Therapie. Die strukturierte Vermittlung der theoretischen Grundlagen und die anschließende praktische Anwendung ermöglichen es den Teilnehmenden, ihre Fertigkeiten kontinuierlich auszubauen. Durch den modularen Aufbau und den direkten fachlichen Austausch in der Präsenzlehre wird eine nachhaltige Kompetenzentwicklung gewährleistet, die für die berufliche Weiterentwicklung von zentraler Bedeutung ist.
Weiterbildung Manuelle Therapie Ellenbogen in Berlin Die festgelegte Reihenfolge der Kurse Hand, Ellenbogen und Schulter ist unbedingt einzuhalten. Eine abgeschlossene Teilnahme am Kurs Manuelle Therapie Hand ist daher Voraussetzung für den Besuch dieses zweiten Kursteils. Der Präsenzkurs in Berlin vertieft die manuelle Untersuchung und Behandlung des Ellenbogengelenks. Er ist Bestandteil einer dreiteiligen Weiterbildung und baut unmittelbar auf den Inhalten zur Manuellen Therapie Hand auf. Im Mittelpunkt stehen anatomische, funktionelle und neurophysiologische Zusammenhänge, die für eine strukturierte manualtherapeutische Arbeit am Ellenbogen relevant sind. Die fachliche Grundlage bildet das INOMT-Konzept. Sein biokybernetischer Ansatz berücksichtigt strukturelle Gegebenheiten ebenso wie neurophysiologische Wechselwirkungen innerhalb des Bewegungsapparates. Einzelne Gelenke und Gewebe werden dabei nicht isoliert betrachtet. Vielmehr werden ihre Beziehungen zu übergeordneten funktionellen Abläufen einbezogen, sodass der Patient in seiner Gesamtheit wahrgenommen wird. Während der Weiterbildung Manuelle Therapie Ellenbogen werden theoretische Inhalte eng mit praktischen Übungen verbunden. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Anatomie und Palpation des Ellenbogengelenks, seinen funktionellen Besonderheiten sowie möglichen Pathologien. Auf dieser Basis werden manualtherapeutische Untersuchungstechniken systematisch erarbeitet. Anschließend erfolgt die praktische Auseinandersetzung mit geeigneten Behandlungstechniken. Ergänzend werden die neurophysiologischen Zusammenhänge des zweiten Kursteils erläutert und auf den klinischen Alltag bezogen. Kursinhalte: Funktionelle Besonderheiten des Ellenbogengelenks Anatomie und Palpation Pathologien des Ellenbogens Manualtherapeutische Untersuchungstechniken Manualtherapeutische Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge, Teil 2 Voraussetzung: Manuelle Therapie Hand Die drei Teile der Weiterbildung müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden: Teil 1: Manuelle Therapie Hand Teil 2: Manuelle Therapie Ellenbogen Teil 3: Manuelle Therapie Schulter Der Kurs gehört außerdem zum Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten. Dieser setzt sich aus folgenden Abschnitten zusammen: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Durch die Durchführung als Präsenzveranstaltung in Berlin können Palpation, Untersuchungsschritte und Behandlungstechniken direkt praktisch umgesetzt und gemeinsam reflektiert werden. Die strukturierte Verbindung von Anatomie, Pathologie, Neurophysiologie und manueller Anwendung unterstützt ein vertieftes Verständnis der funktionellen Zusammenhänge am Ellenbogengelenk.
Zu Beginn dieses Präsenzkurses erhalten Sie einen umfassenden Einblick in das anatomische Konzept der Faszientherapie. Im Mittelpunkt stehen die Faszien als weit verzweigtes Bindegewebsnetzwerk des menschlichen Körpers, da pathologische Veränderungen in diesen Strukturen häufig Auslöser für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind. Sie lernen, wie sich Faszien als integraler Bestandteil des muskuloskelettalen Systems auf Stabilität und Mobilität auswirken und wie sie gemeinsam mit umliegenden Geweben funktionieren. Im nächsten Schritt werden biokybernetische Prinzipien herangezogen, um die komplexen Wechselwirkungen innerhalb des Fasziensystems zu verstehen. Das Zusammenspiel hämodynamischer, biochemischer und trophischer Prozesse wird ebenso beleuchtet wie die Rolle der Faszien in der Immunabwehr und im Heilungsprozess nach Verletzungen. Auf dieser Grundlage wird das theoretische Wissen gezielt in die praktische Arbeit übertragen. Im praxisorientierten Teil erlernen Sie gezielte Techniken, mit denen sich fasziale Spannungsmuster lösen und die Beweglichkeit der oberen Extremität nachhaltig verbessern lassen. Sie erwerben differenzierte Anwendungen zur präzisen Analyse muskuloskelettaler Dysfunktionen und gewinnen dadurch neue therapeutische Perspektiven. Das modular aufgebaute Programm verbindet das Fasziendistorsionsmodell nach Stephen Typaldos mit modernen Ansätzen aus Biokybernetik und Neurophysiologie und schafft so eine ganzheitliche Fortbildung, in der theoretisches Hintergrundwissen und praxisnahe Methoden eng miteinander verknüpft werden. Kursinhalte Biokybernetisches Denken mit Ebene- und SMS-Modell Grundlagen des FDM nach Typaldos Physiologie der Faszien mit Bindegewebs- und Neurophysiologie Erkennen von muskulären Kettenfunktionsstörungen Schwerpunkt Biomechanik und Biokybernetik des Fasziensystems Faszienanatomie der oberen Extremität sowie der Brustwirbelsäule und Halswirbelsäule Techniken und Pathologien der oberen Extremität, Brustwirbelsäule und Halswirbelsäule Zusammenfassung Dieser Kurs vermittelt Ihnen fundiertes Wissen über die Anatomie, Physiologie und Pathologie des Fasziensystems der oberen Extremität. Die Kombination aus theoretischen Einheiten und praxisorientierten Techniken stärkt Ihre Kompetenzen und erweitert Ihr Behandlungsspektrum um innovative Ansätze der Faszientherapie.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Multimodale Intervention für Kinder und Jugendliche Ergotherapie nutzt in der multimodalen Behandlung von ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen verschiedene Bausteine. Die Betroffenen lernen durch individuumszentrierte Alltagstrainings in Verbindung mit kognitiven Strategien, Selbstregulationstrainings, funktionalen Aufmerksamkeitstrainings sowie Koordinations- und Sozialkompetenztrainings, problematische Alltagshandlungen effektiver durchzuführen. Im Seminar wird ein praxisnaher Überblick über den aktuellen Stand der Evidenz, systematische und gezielte ergotherapeutische Behandlungsansätze sowie die wesentlichen ergotherapeutischen Grundsätze gegeben. Aktuelle Trainingsprogramme, Therapiekonzepte und deren Einsatz in der Ergotherapie werden anhand von Beispielen erläutert. Dabei wird verdeutlicht, dass Ergotherapie unter Einbeziehung kognitiver, lerntheoretischer und verhaltenstherapeutischer Interventionen sowie einer gezielten Einbindung aller Bezugspersonen ein sinnvoller und evidenzbasierter Bestandteil im multimodalen Behandlungskonzept bei ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen ist. Kursinhalte Kurzüberblick über das Störungsbild: historische Entwicklung, Symptome, Verlauf und Diagnostik Evidenz der Ergotherapie bei ADHS Behandlungsstandards der Ergotherapie bei ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen Vorstellung der multimodalen Therapiebausteine und Trainingsprogramme Einzeltherapie und Gruppentherapie Verschiedene weitere Therapiemöglichkeiten Umgang mit Eltern, Lehrkräften und Erziehenden Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie diese App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Sie müssen sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum befinden. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmenden können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum geben. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.
Hochsensibilität ist eine angeborene Charaktereigenschaft, eine außergewöhnliche Stärke und keineswegs eine psychische oder physische Störung. Sie zeigt sich in verschiedenen Verhaltensweisen oder Vorlieben bei etwa jedem dritten bis fünften Kind. Hochsensible Kinder haben „feinere Antennen“, wodurch sie andere Bedürfnisse haben. Die erhöhte Empfindsamkeit oder Sensibilität zeigt sich in Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Emotionen und im Denken. An diesem Tag lernen die Teilnehmenden, ein hochsensibles Kind zu erkennen und das Kind sowie seine Familie kompetent zu beraten. Es gibt ausreichend Raum, um Erfahrungen auszutauschen und praxisnahe Fragestellungen gemeinsam zu reflektieren. Als aufbauendes Thema bietet der Kurs außerdem Austausch und Übungen dazu, wie ein sensibler oder hochsensibler Therapeut achtsam mit sich selbst im therapeutischen Alltag umgehen kann. Kursinhalte Was sind die verschiedenen Merkmale der Hochsensibilität? Wie kann Hochsensibilität als Ressource genutzt werden? Wie kann das Umfeld beraten werden? Was braucht ein hochsensibles Kind? Was braucht ein sensibler oder hochsensibler Therapeut?
Dieser Präsenzkurs im Bereich Manueller Therapie führt die Teilnehmer in die wesentlichen Grundlagen sowie in fortgeschrittene Verfahren der manuellen Behandlung ein. Der Lehrgang kombiniert theoretisch fundiertes Wissen mit praxisnahen Übungen, die sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren. Im Kontext der Weiterbildung Manuelle Therapie Schulter werden traditionelle Lehrinhalte mit innovativen Ansätzen verknüpft, um eine langfristige Steigerung der fachlichen Kompetenz zu unterstützen. Der Unterricht zeichnet sich durch einen starken Praxisbezug aus, wobei ein klar strukturierter Ausbildungsplan zentrale Themengebiete systematisch abdeckt. Inhalte des bio-kybernetischen Weiterbildung sowie vertiefende Aspekte der Neurophysiologie fließen in den Kurs ein, um ein umfassendes Verständnis zu fördern. Im Seminar Anatomische Palpation wird der sachgemäße Einsatz von Palpationstechniken eingehend geübt, während in der Fortbildung Bindegewebsphysiologie detaillierte Einblicke in die Eigenschaften und Funktionen des Bindegewebes vermittelt werden. Ergänzt wird das Curriculum durch Elemente aus Fachseminar, Fortbildungs Kurs, Global Seminar und Lokal Seminar, die speziell auf die Dynamik eines Präsenzkurses abgestimmt sind. Kursinhalte: Funktionelle Besonderheiten der Schulter Anatomie, Palpation Pathologien Manualtherapeutische Untersuchung und Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 3 Ausbildungsaufbau: Teil 1: Hand Teil 2: Ellenbogen Teil 3: Schulter Weitere Module: Handreha Grundkurs, Handreha Aufbaukurs, Manuelle Therapie Hand, Manuelle Therapie Ellenbogen, Manuelle Therapie Schulter, Schienenbau Der Kurs ist als wesentlicher Bestandteil der Ausbildung zum „Zertifizierten Handtherapeuten“ konzipiert und baut auf den bereits vermittelten Kenntnissen der Manuellen Therapie für Hand und Ellenbogen auf. Der praxisorientierte Ansatz des Kurses gewährleistet, dass die Teilnehmenden die erlernten Techniken sicher und effizient in ihrem beruflichen Alltag einsetzen können. Das didaktisch durchdachte Konzept schafft eine ausgewogene Verbindung zwischen Theorie und Praxis, wobei der interaktive Austausch und die individuelle Lernförderung eine zentrale Rolle spielen. Insgesamt befähigt diese Weiterbildung Manuelle Therapie Schulter die Teilnehmer, komplexe manuelle Behandlungstechniken sicher und kompetent auszuführen. Der Kurs legt besonderen Wert auf praxisnahe Inhalte und aktuelle wissenschaftliche Grundlagen, die in einem strukturierten und nachhaltigen Ausbildungsmodell vermittelt werden.