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Orthopädie

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Faszie und Beckenboden Weiterbildung Beckenbodenfaszien
Fr. 30.10.2026 15:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Beckenbodenfaszien

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In diesem Kurs lernen Teilnehmer, wie sie das Verständnis über Faszien und ihre Auswirkungen auf den Beckenboden vertiefen können. Der Kurs geht über das klassische Beckenbodentraining hinaus und vermittelt praxisorientiertes Wissen über die funktionellen und strukturellen Zusammenhänge des Bindegewebes. Teilnehmende erfahren, wie sie ihre Patienten mit einem erweiterten Behandlungsrepertoire unterstützen können. Dazu werden auch hormonelle und vegetative Einflüsse auf Funktionsstörungen behandelt. Durch die Kombination von theoretischen und praktischen Inhalten wird eine fundierte Weiterbildung geboten, die nicht nur für Therapeuten relevant ist, sondern auch für alle, die ein tieferes Verständnis für die Verbindungen zwischen Faszien und Beckenboden entwickeln möchten. Kursinhalte: Makro- und Mikroanatomie des Fasziensystems Tiefe Frontal Linie (TFL) nach T. Myers Faszien des Perineums und des kleinen Beckens nach S. Paoletti Funktionelle und strukturelle Zusammenhänge der faszialen Verbindungen Zusammenhänge hormoneller und vegetativer Wirkungsweisen auf die Funktion des Beckenbodens Faszientraining bei Funktionsstörungen im Becken für Frauen und Männer Dieser Kurs ist besonders wertvoll für diejenigen, die ihre Kenntnisse im Bereich der Beckenbodentherapie erweitern möchten, aber auch eine breitere Perspektive zu den faszialen Verbindungen und deren Einfluss auf Funktionsstörungen im Beckenbereich suchen. Praktische Übungen: Im Kurs werden verschiedene Techniken des Faszientrainings vorgestellt, um Funktionsstörungen im Becken sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu behandeln. Zusatzinformationen: Dieser Kurs ist ein Rückenschulrefresher nach BVMBZ-Richtlinien. Kenntnisse im Bereich der Beckenbodentherapie sind erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich. Auch Vorkenntnisse über Faszien sind nicht notwendig. Bitte mitbringen: Faszien- oder Pilatesrolle sowie Faszien- oder Tennisball. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Online-Übertragung erfolgt über die Plattform Zoom. Bitte installieren Sie die Zoom-App vor Kursbeginn. Eine stabile Internetverbindung, Kamera und Mikrofon sind erforderlich. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch kontrolliert. Fragen und Beiträge erfolgen über das Mikrofon.

Kursnummer HYBBFBB2602
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Schmerztherapie in der Ergotherapie - Aufbaukurs 3 Online [36 FP]
Sa. 31.10.2026 09:00
Online
Florian Hockenholz Lehrteam
Online [36 FP]

Komplexe Schmerzsyndrome, Krebserkrankungen und weitere schwierige Bereiche der Schmerztherapie stehen jetzt im Vordergrund. Anhand von Praxisbeispielen festigen wir das bisher erlernte Wissen und erweitern gezielt unsere Kenntnisse. Kursinhalte: Vertiefung der Neurophysiologie auf segmentaler Ebene (Myotome) Ergänzung der psycho-emotionalen Ebene Ernährung in Bezug auf Bindegewebe | Neuro- | Schmerzphysiologie | Entzündungsheilung Möglichkeiten bei schwerkranken und sterbenden Patienten Erweiterung der viszeralen Untersuchungs- | Behandlungsmöglichkeiten n. Chapman Grundregulation mithilfe des BS-Syndroms Integration

Kursnummer BESCHM92501
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Gebühr: 510,00 €
Dozent*in: Florian Hockenholz Lehrteam
Painful Foot Syndrome Der Fuß als Schlüssel zur Körperbalance – Funktion, Therapie und Mobilisation
Mi. 04.11.2026 09:00
Online
Carsten Fischer
Der Fuß als Schlüssel zur Körperbalance – Funktion, Therapie und Mobilisation

Der Fuß spielt eine zentrale Rolle in der Statik und Dynamik des Körpers. Fehlstellungen oder Funktionsstörungen können sich auf die gesamte Körperhaltung auswirken und Beschwerden in anderen Körperregionen hervorrufen. Diese praxisorientierte Weiterbildung vermittelt umfassendes Wissen über die funktionellen Zusammenhänge des Fußes sowie gezielte therapeutische Maßnahmen zur Behandlung typischer Beschwerdebilder. Kursinhalte: Theoretische Grundlagen und anatomische Betrachtungen des Fußes Funktionelle Zusammenhänge und ganzheitliche Behandlungskonzepte der unteren Extremität Mobilisation und Manipulation der Gelenke des Fußes Betrachtung und Mobilisation der Membrana Interossea Behandlung der Fibula Betrachtung und Therapie der wichtigsten Krankheitsbilder Lernziele Nach Abschluss der Weiterbildung sind die Teilnehmenden in der Lage, die komplexen funktionellen Zusammenhänge des Fußes zu verstehen, gezielte Mobilisations- und Manipulationstechniken anzuwenden, Krankheitsbilder differenziert zu betrachten und individuell angepasste Therapieansätze zu entwickeln.

Kursnummer HYBLPFS2601
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Carsten Fischer
Spastizität Weiterbildung Aktivität für Spastizität
So. 08.11.2026 10:00
HYBRIDKURS
N.A.P. Akademie
Weiterbildung Aktivität für Spastizität

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Forschungen seit den späten 1980er-Jahren zeigen eindeutig, dass motorisches Lernen vor allem auf der Aktivitätsebene stattfindet. Gerade in der Fortbildung Spastizität ist dieses Wissen von zentraler Bedeutung, denn um alltagsrelevante Fähigkeiten wie gezieltes Greifen oder das sichere Bewältigen von Treppen nachhaltig zu verbessern, reicht das isolierte Training von Muskelkraft oder Beweglichkeit einzelner Körperstrukturen nicht aus. Entscheidend ist vielmehr, dass Lernende aktiv mit einem individuell relevanten motorischen Problem konfrontiert werden, ihre Aufmerksamkeit gezielt darauf richten und dabei positive Bewegungserfahrungen machen. Genau hier setzt die Weiterbildung Spastizität und Upper Motor Neuron Syndrom (UMNS) an. Sie kombiniert wissenschaftlich fundierte Theorie mit praxisnaher Anwendung und fördert nachhaltiges motorisches Lernen. Das Fortbildungsangebot im Spastik-Management und in der neurologischen Befunderhebung berücksichtigt zahlreiche Auslöse- und Verstärkungsfaktoren spastischer Erscheinungen und vermittelt strukturierte, praxisnahe Strategien für die individuelle Therapieplanung. Im Fokus stehen unter anderem Spastik nach Schlaganfall, bei Multipler Sklerose (MS), infantiler Cerebralparese sowie Querschnittlähmung. Das Hybridformat ermöglicht eine flexible Teilnahme – online oder in Präsenz – und verbindet aktuelle Erkenntnisse im Spastizitätsmanagement mit modernen Lehrmethoden. Kursinhalte – Spastizität gezielt verstehen und behandeln Definition und klinisches Verständnis von Spastik Definition des Upper Motor Neuron Syndroms (UMNS) Ursachen und Entstehung spastischer Zustände Pathophysiologische Modelle der Spastizität Einfluss psycho-emotionaler Zustände auf den Muskeltonus Variabilität klinischer Erscheinungsbilder Standardisierte Befunderhebung und strukturierte Therapiedokumentation Auslöse- und Verstärkungsfaktoren von Spastik Formulierung von Behandlungszielen und individuelle Therapieplanung Besonderheiten bei Schlaganfall, MS, infantiler Cerebralparese und Querschnittlähmung Hinweis zum Hybridkurs Dieser Kurs findet hybrid statt und wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Der Online-Unterricht erfolgt über die Plattform Zoom; bitte installieren Sie die App vorab. Das Herunterladen der App ist entscheidend für eine gute Bild- und Tonqualität. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte loggen Sie sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum ein. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können online jedoch nicht haptisch kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich aktiv zuschalten und Fragen wie Präsenzteilnehmende stellen. Da der Chat nicht permanent betreut wird, nutzen Sie bitte das Mikrofon für Wortmeldungen.

Kursnummer HYBBSP2601
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Gebühr: 360,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Modul 3: klinisches Modul
Di. 10.11.2026 09:00
Berlin
N.A.P. Akademie
Modul 3: klinisches Modul

N.A.P.® verbindet orthopädische und neurologische Ansätze zu einem gemeinsamen Behandlungskonzept. Ausgangspunkt ist die Idee, dass funktionelle Aktivität Körperfunktionen beeinflusst und Strukturen formt. Patientinnen und Patienten werden ermutigt, aktiv mitzuwirken, statt nur passiv behandelt zu werden. Als interdisziplinäre Methode findet die Neuroorthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität Anwendung in orthopädischer, neurologischer, traumatologischer und sportphysiotherapeutischer Rehabilitation sowie in der Prävention. Plastizität steht für Veränderung und Anpassung. Die Therapie geht davon aus, dass gezielt eingesetzte Bewegung Körperstrukturen positiv beeinflusst. Therapeutinnen und Therapeuten erwerben die Fähigkeit, manualtherapeutische Techniken mit neurophysiologischen Prinzipien zu kombinieren, um motorisches Lernen und Funktionsverbesserungen anzustoßen. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzsyndrome: Migräne, Tinnitus, Schwindel, Fibromyalgie Orthopädische Störungsbilder: Bandscheibenvorfälle, Arthrosen, künstliche Gelenke, Kiefergelenksdysfunktionen Traumatische Verletzungen: Knochen-, Band- und Kapselverletzungen, Schleudertrauma, Plexusparese Neurologische Erkrankungen: Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Tumor, Multiple Sklerose, Parkinson Funktionelle Bereiche: Atmung, Schlucken, Nahrungsaufnahme Die Weiterbildung ist klar praxisbezogen (ca. 70 % Praxis / 30 % Theorie). Die Inhalte sind so gestaltet, dass sie nach jedem Modul unmittelbar in die tägliche Therapiearbeit integriert werden können. Ausbildungsstruktur Modul 1: LWS | Becken | Untere Extremität [25 FP] Modul 2: HWS | BWS | Kiefer | Obere Extremität [25 FP] Modul 3: Klinisches Modul [40 FP] Inhalte des klinischen Moduls (Modul 3) Neuro-orthopädische Therapie orthopädischer und traumatologischer Fälle (z. B. Plexusparese, CRPS, Epicondylitis, HWS-Beschleunigungstrauma, CMD, Frozen Shoulder) Neuro-orthopädische Therapie neurologischer Fälle (z. B. Parkinson, MS, SHT, ICP, Apoplex) Handlungsempfehlungen für spastische und schlaffe Paresen, Ataxien und chronische Schmerzsyndrome Randomisiertes Üben und differenzielle Trainingsgestaltung Nach erfolgreicher Teilnahme am dritten Modul besteht auf Wunsch die Möglichkeit der Aufnahme in die N.A.P.-Therapeutenliste. Die strukturierte, praxisnahe Präsenzweiterbildung vermittelt fundierte Kenntnisse der Neuroorthopädie und unterstützt eine zielgerichtete Umsetzung in den klinischen Alltag.

Kursnummer BNAP32601
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Gebühr: 620,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Modul 4: Prüfungsmodul
Sa. 14.11.2026 09:00
Berlin
N.A.P. Akademie
Modul 4: Prüfungsmodul

Im 2 tägigen Prüfungskurs zur Anerkennung zum Neuro-Orthopädischen Fachterapeuten befinden sich die Teilnehmer während des gesamten Kurses in Prüfungssituation. Du wirst unter dem Aspekt des problemorientierten Lernens supervidiert und bewertet. Kursinhalte: Vorstellung individueller Fallbeispiele auf Grundlage des Clinical Reasoning kurzfristige Behandlungsansätze entwickeln und begründen langfristige Strategien für Patienten entwickeln, begründen und diskutieren Mitzubringen ist: eine Videodokumentation der Alltagsbedürfnisse ihres Patienten eine schriftliche Ausarbeitung der klinischen Hypothesen und Tests/Parameter die schriftliche Therapiezielformulierung nach der Internationalen Klassifikation von Funktion (ICF; WHO 2000) die schriftliche Therapieplanung über 3 Übungen eine Videodokumentation einer Therapieeinheit von diesen 3 Übungen Es erfolgt zudem eine schriftliche Lernkontrolle mit 15 Fragen. Alle Prüfungsteile sind erfolgreich bestanden beim Erlangen von 51% der Kompetenzfähigkeit. Der Kurs findet in der N.A.P. Akademie Rückerstr. 6 in 10119 Berlin statt.

Kursnummer BNAP42601
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Gebühr: 290,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Kinesiotaping Weiterbildung Kinesiotaping
Sa. 14.11.2026 09:00
HYBRIDKURS
Pierre Mailand
Weiterbildung Kinesiotaping

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Kinesio-Tape-Methode entstand Anfang der 1970er-Jahre in Japan. Sie verwendet ein dehnbares Tape, das auf die Haut aufgebracht wird. Das methodische Konzept betrachtet dabei Zusammenhänge mit der Muskulatur, den Ligamenten und dem Lymphsystem. Im Mittelpunkt steht der Ansatz, die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur nicht durch eine starre Immobilisation einzuschränken. Der Kinesiotaping Hybridkurs verbindet Grundlagenwissen mit verschiedenen praktischen Anlagetechniken. Zunächst werden Wirkungsweise und Basisgedanken der Methode behandelt. Die spezifischen Eigenschaften des Materials bilden eine weitere Grundlage, um die unterschiedlichen Anlagen nachvollziehbar einzuordnen. Zu den Basistechniken gehören Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik. Die Anlagen werden auf verschiedene Körperbereiche bezogen. Berücksichtigt werden die oberen und unteren Extremitäten sowie der Rumpf. Aufbauende Techniken ergänzen das Basisspektrum und erweitern die methodischen Möglichkeiten. Kursinhalte Wirkungsweise und Basisgedanken Material und spezifische Eigenschaften Basistechniken: Muskel-, Ligament-, Korrektur- und Lymphtechnik Anlagemöglichkeiten: Obere, untere Extremitäten, Rumpf Aufbauende Techniken Behandelbare Krankheitsbilder, Anwendungsmöglichkeiten Indikationen und Kontraindikationen Die Weiterbildung Kinesiotaping berücksichtigt neben der Durchführung auch die Auswahl geeigneter Anwendungsbereiche. Behandelbare Krankheitsbilder und Anwendungsmöglichkeiten werden gemeinsam mit den jeweiligen Indikationen und Kontraindikationen betrachtet. So lassen sich technische Ausführung und fachliche Einordnung miteinander verbinden. Die unterschiedlichen Basistechniken verfolgen innerhalb der Methode jeweils eigene Ansätze. Während Muskel- und Ligamenttechniken entsprechende Strukturen einbeziehen, erweitern Korrektur- und Lymphtechniken das Spektrum. Die aufbauenden Verfahren knüpfen an diese Grundlagen an. „Aktivieren anstatt immobilisieren“ fasst die methodische Ausrichtung des Kurses zusammen. Das Kinesiotaping soll Bewegungen nicht begrenzen, sondern die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur fördern. Innerhalb des Konzepts wird dies mit der Unterstützung körpereigener Steuerungs- und Heilungsprozesse verbunden, ohne dass daraus ein garantierter Behandlungserfolg abgeleitet werden kann. Der Hybridkurs bietet eine strukturierte Auseinandersetzung mit Materialeigenschaften, Basistechniken und weiterführenden Anlagen. Die Verbindung aus theoretischer Einordnung und praktischen Anwendungsformen bildet den fachlichen Schwerpunkt der Kinesiotaping-Fortbildung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Übertragungsqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBKT2601
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Gebühr: 380,00 €
Dozent*in: Pierre Mailand
Spiraldynamik® 3D-Skoliosetherapie Einführungskurs | Skoliose neu gedacht
Di. 17.11.2026 10:00
Berlin
Silke Petermann
Einführungskurs | Skoliose neu gedacht

Wie hängen die Bewegungen von Rumpf und Becken beim Gehen zusammen? Diese Frage bildet den Ausgangspunkt der Spiraldynamik® 3D-Skoliosetherapie in Berlin. Der koordinierte Gang beruht nach der Kursbeschreibung auf einer abwechselnden, dreidimensionalen Verschraubung des Rumpfes. Bei einer Skoliose ist eine Position dieser dynamisch wechselnden Bewegung strukturell fixiert. Das Präsenzseminar betrachtet die Skoliose vor diesem Hintergrund als Teil eines räumlichen Bewegungszusammenhangs. Die Aufrichtung des Beckens und der funktionelle Beckentiefstand gehören ebenso zu diesem Zusammenhang wie Rotation und Gegenrotation. Gemeinsam zeichnen sie das Bild einer Schraubenspirale. Für das Verständnis des Kurses ist entscheidend, dass diese Elemente beim Gehen aufeinander bezogen sind. Die Stellung des Rumpfes wird daher nicht als unbewegliches Einzelmerkmal betrachtet, sondern im Verhältnis zu einer Bewegung, deren Verschraubung normalerweise wechselt. Themen des Präsenzseminars Dreidimensionale, alternierende Rumpfverschraubung als Grundlage des koordinierten Ganges Beckenaufrichtung und funktioneller Beckentiefstand Rotation und Gegenrotation innerhalb der Schraubenspirale Strukturelle Fixierung einer Position bei Skoliose Gehen und Treppensteigen für Mobilisation und Kräftigung Aus dieser Betrachtung leitet der Originaltext die Bedeutung alltäglicher Bewegungen ab. Treppensteigen und Gehen werden zu Ansatzpunkten, bei denen Mobilisation und Kräftigung zusammenkommen. Die Fortbildung zur 3D-Skoliosetherapie verbindet damit die Beschreibung der Skoliose mit Bewegungsabläufen, die im Alltag regelmäßig stattfinden. Der Schwerpunkt liegt auf dem Wechsel der Rumpfverschraubung und auf der Frage, was eine strukturelle Fixierung innerhalb dieses Wechsels bedeutet. In der Weiterbildung Spiraldynamik® 3D-Skoliosetherapie steht somit das Zusammenspiel von Rumpf, Becken und Gang im Vordergrund. Die Berliner Kursbeschreibung führt von der dreidimensionalen Organisation der Bewegung zur Bedeutung von Gehen und Treppensteigen. Daraus ergibt sich ein fachlicher Rahmen, um Mobilisation und Kräftigung im Zusammenhang mit der beschriebenen Skoliose zu betrachten.

Kursnummer BSPSKO2601
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Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Silke Petermann
Manuelle Therapie Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax
Mi. 18.11.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax

Die Weiterbildung in Manueller Therapie verfolgt einen biokybernetischen Ansatz und berücksichtigt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Sie vermittelt ein breites Spektrum an Wissen, das Theorie und praktische Anwendungen vereint. Im Mittelpunkt stehen neurophysiologische Abläufe und die Rolle des Bindegewebes, um eine ganzheitliche Patientenbetrachtung zu ermöglichen. Der modulare Aufbau sorgt für klare Strukturen und eine nachvollziehbare Gliederung des Lernstoffes. Teilnehmende besuchen unter anderem die Seminare „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie weiterführende Module wie „Manuelle Techniken“ oder „Biokybernetik Methoden“. Damit wird ein kontinuierlicher Wissenserwerb gewährleistet. Kursinhalte Biokybernetisches Konzept mit praxisnaher Ausrichtung Qualifizierung zur Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Verknüpfung neurophysiologischer und bindegewebsorientierter Themen Ganzheitlicher Ansatz in der Patientenbetreuung Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: B-MT2603 EX1 2603 Mi–So 18.–22.11.2026 EX2 2603 Mi–So 17.–21.03.2027 EX3 2603 Mi–So 14.–18.07.2027 WS1 2603 Do–Mo 25.–29.11.2027 WS2 2603 Mo–Fr 13.–17.03.2028 WS3 2603 Mi–So 26.–30.07.2028 TH 2603 Sa–So 08.–09.01.2028 PV 2603 Mo–Fr 09.–13.10.2028 (separate Anmeldung) EXA 2603 Mo–Mi 04.–06.12.2028 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Die Fortbildung stellt eine praxisorientierte Qualifizierung in der Manuellen Therapie dar. Der modulare Aufbau ermöglicht eine strukturierte Vermittlung von Wissen über zwei bis vier Jahre. Theorie und praktische Anwendungen greifen ineinander und fördern die nachhaltige Integration in den beruflichen Alltag. Die Teilnehmer entwickeln dadurch ein stabiles Fundament zur Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethoden.

Kursnummer BMT2603
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Gebühr: 3.220,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Fasziale Therapie des INOMT Teil 2
Do. 19.11.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Teil 2

Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT. Die Weiterbildung Fasziale Therapie des INOMT in Berlin behandelt in Teil 2 die anatomischen und funktionellen Zusammenhänge des faszialen Systems. Das Seminar findet als Präsenzkurs statt; die Teilnahme erfolgt vor Ort in Berlin. Inhaltlich stehen die obere Extremität, der Thorax sowie Hals und Kopf im Mittelpunkt. Grundlage ist ein anatomisches Konzept, das Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf spezifische pathologische Veränderungen der Faszien und des Bindegewebes zurückführt. Faszien durchziehen den gesamten menschlichen Körper. Als zusammenhängendes Netzwerk tragen sie zur strukturellen und funktionellen Integrität bei: Sie verbinden die einzelnen Körperbereiche und unterstützen deren Zusammenwirken. Die Kursbeschreibung betrachtet Faszien außerdem im Zusammenhang mit hämodynamischen, biochemischen und trophischen Prozessen sowie als Matrix der interzellulären Kommunikation. Weitere Aspekte sind ihre Funktion in der Immunabwehr gegen Krankheitserreger und ihre Bedeutung als Grundlage für die Gewebeheilung nach Verletzungen. Diese Zusammenhänge ergänzen die anatomische Betrachtung des Bindegewebes. Das biokybernetische Konzept des INOMT bezieht neben biomechanischen Funktionsstörungen auch energetische, neurovegetative, informative und biokybernetische Dysfunktionen ein. Die Fasziale Therapie des INOMT betrachtet damit unterschiedliche Wechselbeziehungen aus einer ganzheitlichen Perspektive innerhalb der Physiotherapie. Im Seminar werden diese Bezüge mit den aufgeführten anatomischen und physiologischen Themen verbunden. Kursinhalte in Teil 2 Wiederholung der Grundgedanken der faszialen Therapie Faszienanatomie der oberen Extremität, des Thorax, des Halses und des Kopfes Informationssysteme des faszialen Systems Fasziale Betrachtung der Meridiane und Akupunkte Venolymphatische und hämodynamische Störungen Positive und negative Einflussfaktoren auf das fasziale System Korrelationen zum viszeralen, kraniosakralen und energetischen System Neurophysiologie des faszialen Systems Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt Kollagensynthese Bindegewebige Segmenttherapie und Bindegewebszonen Techniken und Pathologien der oberen Extremität, des Thorax und des Kopfes Vertiefung und Behandlung der faszialen Ketten Fasziendehnung im Vergleich zur Muskeldehnung Die Fortbildung Faszientherapie in Berlin verbindet die Wiederholung grundlegender Gedanken mit einer vertiefenden Betrachtung faszialer Ketten und ausgewählter Körperregionen. Die Kursinhalte reichen von Informationssystemen und Bindegewebsphysiologie bis zu regionalen Pathologien und Behandlungstechniken. Damit führt Teil 2 die anatomische, physiologische und systembezogene Auseinandersetzung mit der faszialen Therapie zusammen.

Kursnummer BFDMA2601
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Gebühr: 610,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax
Mo. 23.11.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax

Die Weiterbildung in Manueller Therapie verfolgt einen biokybernetischen Ansatz und berücksichtigt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Sie vermittelt ein breites Spektrum an Wissen, das Theorie und praktische Anwendungen vereint. Im Mittelpunkt stehen neurophysiologische Abläufe und die Rolle des Bindegewebes, um eine ganzheitliche Patientenbetrachtung zu ermöglichen. Der modulare Aufbau sorgt für klare Strukturen und eine nachvollziehbare Gliederung des Lernstoffes. Teilnehmende besuchen unter anderem die Seminare „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie weiterführende Module wie „Manuelle Techniken“ oder „Biokybernetik Methoden“. Damit wird ein kontinuierlicher Wissenserwerb gewährleistet. Kursinhalte Biokybernetisches Konzept mit praxisnaher Ausrichtung Qualifizierung zur Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Verknüpfung neurophysiologischer und bindegewebsorientierter Themen Ganzheitlicher Ansatz in der Patientenbetreuung Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: B-MT2604 EX1 2604 Mo–Fr 23.-27.11.2026 EX2 2604 Mo–Fr 08.-12.03.2027 EX3 2604 Mi–So 21.–25.07.2027 WS1 2604 Mo–Fr 22.-26.11.2027 WS2 2604 Sa–Mi 18.-22.03.2028 WS3 2604 Mi–So 05.–09.07.2028 TH 2604 Sa–So 10.–11.06.2028 PV 2604 Mo–Fr 30.10.-03.11.2028 (separate Anmeldung) EXA 2604 Mo–Mi 11.–13.12.2028 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Die Fortbildung stellt eine praxisorientierte Qualifizierung in der Manuellen Therapie dar. Der modulare Aufbau ermöglicht eine strukturierte Vermittlung von Wissen über zwei bis vier Jahre. Theorie und praktische Anwendungen greifen ineinander und fördern die nachhaltige Integration in den beruflichen Alltag. Die Teilnehmer entwickeln dadurch ein stabiles Fundament zur Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethoden.

Kursnummer BMT2604
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Gebühr: 3.220,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie - Prüfung
Mo. 23.11.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT

Bitte bei Buchung im Bemerkungsfeld eintragen, wenn du eine Nachprüfung buchen möchtest. Wir ändern die Kursgebühr bei Eintragung der Anmeldung entsprechend ab. Folgend die Kostenübersicht der Nachprüfungen. schriftlich: 100€ praktisch: 165€ beides: 265€

Kursnummer BEXA2402
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Gebühr: 540,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
PNF - Anerkannter Grundkurs Weiterbildung PNF-Grundkurs
Mo. 23.11.2026 09:00
Berlin
Beate Selker
Weiterbildung PNF-Grundkurs

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr solange bettlägerig sind und PNF auch Anwendung bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld findet, ist die Behandlung in liegender Position nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt, diese zu unterstützen. Im Sinne der Internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch zur Gewährleistung der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus, bestimmt die methodische Vorgehensweise dieser Therapie. Die Hände der Therapeuten werden nur dann und dort eingesetzt, wo es notwendig ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Voraussetzungen zur Abrechnungsberechtigung „KG ZNS“ (gemäß IKK-Richtlinien) Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein. Die Teilnehmenden müssen über eine staatliche Anerkennung als Krankengymnast oder Physiotherapeut/Ergotherapeut verfügen. Zu Beginn der Weiterbildung ist eine mindestens einjährige Vollzeittätigkeit als Krankengymnast oder Physiotherapeut/Ergotherapeut nachzuweisen. Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen. Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 135 Unterrichtseinheiten. Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden. Der PNF-Grundkurs gliedert sich in zwei Teile à fünf Tage. Beide Teile können nur gemeinsam belegt werden. Grundkenntnisse in der PNF-Methode werden vorausgesetzt. Kursinhalte Funktionelle Anatomie und Biomechanik einschließlich Bewegungsanalyse, z. B. Greiffunktionen, Transfers Sitz–Stand, Ganganalyse Training in den Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) sowie der Vitalfunktionen (Atmung, Essen, Schlucken, Sprechen) Befund (ICF) und funktionelle Behandlungsziele in Bezug auf den jeweiligen Kontext Erstellen von Parametern in umweltbezogenen Situationen zur Beurteilung der Automatisierung und zur Dokumentation Neurodegenerative Erkrankungen wie Hemiplegie, Multiple Sklerose, Parkinson, Ataxie Förderung von Funktionen wie Atmen, Essen und Schlucken je nach Krankheitsbild, z. B. bei Amyotropher Lateralsklerose (ALS) Neurotraumatologische Verletzungen, z. B. nach Schädel-Hirn-Trauma Gesichtslähmungen bei peripheren und zentralen N.-fazialis-Paresen Orthopädisch-degenerative Erkrankungen wie Bandscheibenvorfälle, Gelenkarthrosen und Kiefergelenksdysfunktionen Traumatologische und chirurgische Knochen-, Band- und Kapselverletzungen Patientendemonstrationen durch die Kursleitung sowie Patientenbehandlung durch die Kursteilnehmer unter Supervision

Kursnummer BPNF2604
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Gebühr: 1.040,00 €
Dozent*in: Beate Selker
Motorisches Strategietraining in der Neurologie nach N.A.P. Weiterbildung Motorisches Strategietraining
Do. 26.11.2026 10:00
Berlin
N.A.P. Akademie
Weiterbildung Motorisches Strategietraining

Eine langfristige therapeutische Begleitung ist bei neurologischen Erkrankungen oftmals unverzichtbar. In der Weiterbildung Motorisches Strategietraining in Neurologie nach N.A.P. erlangen Teilnehmer:innen tiefgehende Kenntnisse, um Patienten mit verschiedenen Ausprägungen ihrer Erkrankung zielgerichtet zu behandeln. Die Einteilung erfolgt in schwere, mittelschwere und leichte Verlaufsformen. Schwer Betroffene: Fokus liegt auf stabilisierender Kommunikation und Lagerung. Zu den zentralen Übungsinhalten zählen die Förderung von Atem- und Schluckfunktion sowie Maßnahmen zur Kontrakturprophylaxe. Mittelschwer Betroffene: Teilnehmende werden befähigt, Transferabläufe zu begleiten – von der Bettbewegung bis zum Rollstuhl-Transfer – und selbstständige Hygienemaßnahmen zu unterstützen. Hinzu kommt das Training kurzer Gehstrecken in bekannter Umgebung. Leicht Betroffene: Diese Klientel weist eine hohe Selbstständigkeit auf und möchte eine Verschlechterung vermeiden. Hier kommen vorwiegend „Hands-Off“-Techniken zum Einsatz, ergänzt durch Gruppentraining zur Stärkung der kardiopulmonalen Leistungsfähigkeit und der Flexibilität muskuloskelettaler Strukturen. Im Seminar werden interdisziplinäre Therapieformen eingesetzt, darunter Constraint-Induced Movement Therapy (CIMT), Spiegeltherapie, robotergestütztes Training sowie funktionelle Elektrostimulation. Bestandteil der Fortbildung ist zudem die Planung und Umsetzung individueller Trainingsprogramme und Gruppentherapien. Die Kursteilnehmer erlernen, das Gleichgewichtssystem fachgerecht zu beurteilen und zu behandeln, Störungen der Feinmotorik zu diagnostizieren und zu therapieren sowie orofaziale Funktionen zu stärken. Darüber hinaus werden sie im Umgang mit dem vegetativen Nervensystem geschult und erlernen die interdisziplinäre Entwicklung von Therapiestrategien entlang der ICF. Kursinhalte Schlaffe und spastische Paresen Ataxie (Gang/Rumpf/obere Extremität) Vigilanzstörungen Chronisch-neurologische Erkrankungen mit muskuloskelettalen und kardiopulmonalen Defiziten (MS, Parkinson, Schlaganfall, ICP, SHT) Zirkeltraining mit und ohne Gerät Sturzprophylaxe

Kursnummer BMN2601
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Gebühr: 560,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
PNF-Anerkannter Aufbaukurs und Prüfung Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung
Fr. 27.11.2026 10:00
Berlin
Renata Horst
Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung

Ausbildungsaufbau PNF-Grundkurs: 2 × 4 Tage (beide Teile können nur zusammen belegt werden) PNF(A)-Aufbaukurs: 4 Tage + 1 Tag Prüfung Zwischen dem Grundkurs und dem Aufbaukurs müssen mindestens 6 Monate liegen. Voraussetzung für das Zertifikat: Physiotherapeut (PT) mit mindestens 1-jähriger Berufserfahrung in Vollzeit. Kursinhalte Modul 3 Analyse der Funktionen des fazio-oralen Systems bei gesunden Personen (Kauen, Lautbildung, Schlucken, Atmung) sowie bei pathologischen Befunden wie Fazialisparesen, Schluckstörungen und Kieferfunktionsstörungen Fazilitation der Atemfunktion und der Schlucksequenz unter Einbezug der mimischen Muskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfellatmung sowie der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Fazilitation einfacher Transfers zur Verbesserung der Kopfkontrolle Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Zertifikatsprüfung Erstellung eines schriftlichen Befundes inklusive Hypothesenbildung, relevanter Parameter und Zielformulierung nach ICF sowie einer Behandlungsplanung auf Basis eines Fallbeispiels (Ausarbeitung im dritten Modul, Abgabe bis zum vorletzten Kurstag) Optional: Hausarbeit zum dritten Modul (15 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte) in Form einer Videodokumentation mit Darstellung des Patientenproblems, einer Therapiesequenz und des erzielten Ergebnisses Praktische Prüfung am Probanden auf Grundlage des Fallbeispiels (Dauer: 20 Minuten) Schriftliche Prüfung (Dauer: 1 Stunde)

Kursnummer BPNFA2602
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Renata Horst
Manipulationstechniken an der Wirbelsäule und am Becken
Fr. 27.11.2026 15:00
HYBRIDKURS
Christian Haermeyer
an der Wirbelsäule und am Becken

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Wie lassen sich Palpation, funktionelle Untersuchung und das Training manueller Impulse miteinander verbinden? Diese Frage bildet den fachlichen Zusammenhang der Weiterbildung Manipulationstechniken in Berlin. Erlernt und trainiert werden Techniken an der Wirbelsäule und am Becken, deren Grundlage osteopathische Prinzipien sind. Die Veranstaltung gehört zum Bereich Osteopathie postgraduate und verbindet die praktische Arbeit mit der anatomischen und biomechanischen Betrachtung beider Regionen. Ein Schwerpunkt liegt auf Untersuchungsmethoden zur differentialdiagnostischen Absicherung. Palpatorische Verfahren und funktionelle Betrachtungen ergänzen sich dabei. Die Teilnehmenden setzen diese Inhalte in Beziehung zu den Impulstechniken und beschäftigen sich mit dem Zusammenhang zwischen Untersuchung und praktischer Anwendung. Inhalte der Weiterbildung Anatomie und Biomechanik von Becken und Wirbelsäule Angeleitetes Training der Impulstechniken Differentialdiagnostische Absicherung durch Untersuchungstechniken Praxisbeispiele zur Verbindung von Untersuchung und Anwendung Im angeleiteten Training steht die technische Durchführung im Vordergrund. Die Auseinandersetzung mit den manuellen Impulsen wird durch das Wissen über die jeweiligen Strukturen und Bewegungszusammenhänge ergänzt. Der Leitgedanke von Laurie Hartmann stellt eine passende Technik und den angemessenen Umgang mit Kraft in den Mittelpunkt. Dieser Bezug verbindet die theoretische Betrachtung mit dem praktischen Lernen. Anhand von Praxisbeispielen werden die Unterrichtsinhalte auf Situationen aus der täglichen Arbeit bezogen. So erhalten Anatomie, Biomechanik und die funktionellen Untersuchungsmethoden einen gemeinsamen Anwendungszusammenhang. Die unmittelbare Übertragbarkeit der erarbeiteten Inhalte ist ein Schwerpunkt des Seminars. Das praktische Üben und die differentialdiagnostische Einordnung bleiben dabei miteinander verknüpft. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heisst, er wird sowohl online als auch in Praesenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird ueber die Plattform Zoom uebertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darueber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend fuer die Bildqualitaet des Kurses. Eine funktionsfaehige Kamera wie auch ein funktionsfaehiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spaetestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte koennen gezeigt wie auch vorgefuehrt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer koennen sich jederzeit freischalten und wie Praesenz-Teilnehmer ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann waehrend des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBMAN2601
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Christian Haermeyer
Access Bars® Weiterbildung Access Bars Tiefenentspannung
Mo. 30.11.2026 10:00
Berlin
Katharina Bonné
Weiterbildung Access Bars Tiefenentspannung

Die Access Bars® Methode arbeitet mit der fokussierten Aktivierung von 32 spezifischen Energiepunkten am Kopf, die jeweils verschiedene Lebensaspekte symbolisieren. Durch behutsame Berührungen werden einschränkende Gedanken, tief verwurzelte Glaubenssätze und emotionale Blockaden effektiv aufgelöst. Zahlreiche Teilnehmer berichten bereits während einer Sitzung von einem Zustand tiefgreifender geistiger Ruhe und einer spürbaren Entlastung, was den Alltag merklich erleichtert. Diese Methode sorgt nicht nur für unmittelbare Entspannung, sondern leistet auch einen nachhaltigen Beitrag zur Reduktion stressbedingter Anspannungen und innerer Unruhe. Die Fortbildung in der Access Bars Methode verknüpft fundiertes theoretisches Wissen mit praxisorientierten Übungen. Sie richtet sich an alle, die sich intensiver mit alternativen Entspannungsverfahren auseinandersetzen möchten – sowohl zur persönlichen Anwendung als auch für den beruflichen Kontext. Die vermittelten Techniken unterstützen Sie dabei, Ihre eigenen Stressmuster zu erkennen und mithilfe gezielter Berührungstechniken aufzulösen. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung von geistiger Klarheit, kreativen Denkprozessen und innerer Ausgeglichenheit, was Ihnen hilft, tägliche Herausforderungen souverän zu bewältigen. Kursinhalte Grundlagen der Access Bars Methode Bedeutung und Wirkung der 32 Energiepunkte Technik der sanften Berührung zur Lösung blockierender Gedankenmuster Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der ganzheitlichen Entspannung Auswirkungen auf mentale und körperliche Stressbewältigung Praktische Übungen zur Tiefenentspannung Nutzen der Weiterbildung Verbesserung der geistigen Gesundheit Stärkung der emotionalen Widerstandskraft und Ausgeglichenheit Erhöhung der Kompetenzen in Problemlösung und Konfliktmanagement Reduzierung körperlicher Verspannungen und Stresssymptome Erlernen einer nachhaltigen Entspannungsmethode für den privaten und beruflichen Einsatz Während dieser Fortbildung erhalten Sie nicht nur umfassende theoretische Einblicke, sondern auch zahlreiche praktische Übungen, die einen unmittelbaren Transfer der erlernten Techniken ermöglichen. Sie lernen, persönliche Stressmuster zu identifizieren und diese durch gezielte Interventionen zu verändern. Gleichzeitig wird der Aufbau eines individuellen Entspannungsprogramms unterstützt und die Integration der Methode in den beruflichen Alltag gefördert. Diese praxisnahen Ansätze tragen dazu bei, Ihre mentale Stärke zu verbessern und Ihr Umfeld aktiv bei der Stressbewältigung zu unterstützen. Diese Weiterbildung eignet sich hervorragend für alle, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Bewältigung mentaler und physischer Anspannungen anstreben. Mit der Access Bars Methode erhalten Sie ein kraftvolles Werkzeug, das Ihre Lebensqualität steigert, zu mehr innerer Ruhe verhilft und eine dauerhafte Balance fördert – ein Gewinn, der sich in vielen Bereichen Ihres privaten und beruflichen Lebens positiv bemerkbar macht.

Kursnummer BAB2602
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Gebühr: 380,00 €
Dozent*in: Katharina Bonné
Schmerztherapie des INOMT Schmerztherapie des INOMT Modul 1
Do. 03.12.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schmerztherapie des INOMT Modul 1

In dieser kompakten Fortbildung Schmerztherapie des INOMT werden die Stunden für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt. Was ist Nozizeption? Was sind Schmerzen? Und was ist deren Unterschied? Weshalb reagieren Schmerzpatienten so verschieden auf die gleiche Technik? Wie kann man die Patienten effektiv und effizient untersuchen und spezifisch therapieren? Wie hängen die Schmerzen des Patienten mit den anderen Symptomen und Problemen zusammen? Was machen Schmerzmedikamente mit dem Gesamtorganismus Mensch? Theorie: Einführung in die unterschiedlichen Formen der Schmerzsensationen (lokaler entzündungsbedingter Schmerz, lokaler degenerativ bedingter Schmerz, vegetative Schmerzen usw.) Unterschied zwischen Schmerz und Nozizeption lokal-strukturelle Abläufe der neurogenen Entzündung und Aspekte der Wundheilung Unterscheidung einer -osis (Arthrose etc.) und einer -itis (Arthritis etc.) neuropathische Schmerzen und neurologische Symptome Praxis: Vermittlung adäquater Techniken für die verschiedenen Formen von Schmerz Das Ebenen-Modell des inomt als Leitfaden für das Verständnis der verschiedenen Schmerzausprägungen und deren Therapie Beispiele der praktischen Anwendungen sind mikromechanische Therapie, Meridianbehandlung Periost Techniken, sowie direkte und indirekte osteopathische Techniken Neurologische Untersuchung Fallbeispiele zur Darstellung der verschiedenen Methoden Fallbeispiele dienen als Möglichkeit die Ganzheitlichkeit von Schmerzen zu erkunden

Kursnummer BS12601
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Faszientherapie in der Ergotherapie Schwerpunkt obere Extremität
Do. 03.12.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schwerpunkt obere Extremität

Zu Beginn dieses Präsenzkurses erhalten Sie einen umfassenden Einblick in das anatomische Konzept der Faszientherapie. Im Mittelpunkt stehen die Faszien als weit verzweigtes Bindegewebsnetzwerk des menschlichen Körpers, da pathologische Veränderungen in diesen Strukturen häufig Auslöser für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind. Sie lernen, wie sich Faszien als integraler Bestandteil des muskuloskelettalen Systems auf Stabilität und Mobilität auswirken und wie sie gemeinsam mit umliegenden Geweben funktionieren. Im nächsten Schritt werden biokybernetische Prinzipien herangezogen, um die komplexen Wechselwirkungen innerhalb des Fasziensystems zu verstehen. Das Zusammenspiel hämodynamischer, biochemischer und trophischer Prozesse wird ebenso beleuchtet wie die Rolle der Faszien in der Immunabwehr und im Heilungsprozess nach Verletzungen. Auf dieser Grundlage wird das theoretische Wissen gezielt in die praktische Arbeit übertragen. Im praxisorientierten Teil erlernen Sie gezielte Techniken, mit denen sich fasziale Spannungsmuster lösen und die Beweglichkeit der oberen Extremität nachhaltig verbessern lassen. Sie erwerben differenzierte Anwendungen zur präzisen Analyse muskuloskelettaler Dysfunktionen und gewinnen dadurch neue therapeutische Perspektiven. Das modular aufgebaute Programm verbindet das Fasziendistorsionsmodell nach Stephen Typaldos mit modernen Ansätzen aus Biokybernetik und Neurophysiologie und schafft so eine ganzheitliche Fortbildung, in der theoretisches Hintergrundwissen und praxisnahe Methoden eng miteinander verknüpft werden. Kursinhalte Biokybernetisches Denken mit Ebene- und SMS-Modell Grundlagen des FDM nach Typaldos Physiologie der Faszien mit Bindegewebs- und Neurophysiologie Erkennen von muskulären Kettenfunktionsstörungen Schwerpunkt Biomechanik und Biokybernetik des Fasziensystems Faszienanatomie der oberen Extremität sowie der Brustwirbelsäule und Halswirbelsäule Techniken und Pathologien der oberen Extremität, Brustwirbelsäule und Halswirbelsäule Zusammenfassung Dieser Kurs vermittelt Ihnen fundiertes Wissen über die Anatomie, Physiologie und Pathologie des Fasziensystems der oberen Extremität. Die Kombination aus theoretischen Einheiten und praxisorientierten Techniken stärkt Ihre Kompetenzen und erweitert Ihr Behandlungsspektrum um innovative Ansätze der Faszientherapie.

Kursnummer BEFDM2601
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Gebühr: 590,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
KG-Gerät - in Kooperation mit KGfunctio Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs
Do. 03.12.2026 09:00
Berlin
Instiut für funktionelle Therapie und Sportmedizin Lehrteam functio
Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs

Fortbildung mit Abrechnungsberechtigung für gerätegestützte KG Diese praxisnahe 4-tägige Fortbildung vermittelt dir nicht nur die Inhalte des offiziellen Kostenträger-Curriculums, sondern geht mit erweiterten Kenntnissen in Anatomie, Physiologie und Trainingslehre darüber hinaus. Der Fokus liegt auf einem individuellen, funktionellen Arbeiten mit Patientinnen und Patienten, das sich klar vom klassischen Krafttraining unterscheidet. Krankengymnastik am Gerät ergänzt die Einzeltherapie sinnvoll und bietet Ärztinnen und Ärzten eine zusätzliche Verordnungsmöglichkeit. Gleichzeitig entstehen durch dieses Konzept attraktive Perspektiven für Selbstzahlerangebote und die nachhaltige Bindung von Patienten an die Praxis. Ein erweitertes Trainingsspektrum mit Hanteln, Pezziball oder sensomotorischen Geräten erlaubt es, sich deutlich von der Fitnessbranche abzuheben. Im Kurs werden praktische Übungen, methodische Ansätze und Argumentationshilfen vermittelt, um das Konzept erfolgreich zu integrieren. Kursinhalte Trainingslehre und Belastungssteuerung Reaktives und funktionelles Training Sensorik und Propriozeption Übungen mit Pezziball Hanteltraining und Stabilisation Dehntechniken und Muskelfunktion Bindegewebe und Wundheilungsprozesse Umsetzung therapeutischer Konzepte in der Praxis

Kursnummer BKG2602
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Gebühr: 530,00 €
Dozent*in: Instiut für funktionelle Therapie und Sportmedizin Lehrteam functio
Myofascial-Release Integrationskurs Wirbelsäule Faszienmanipulation
Fr. 04.12.2026 13:00
Berlin
Claudius Nestvogel
Faszienmanipulation

Der Integrationskurs kann nach erfolgreicher Absolvierung des Grundkurses und eines Aufbaukurses belegt werden. Er vertieft die bereits erlernten Inhalte der Myofascial-Release-Ausbildung und richtet den Fokus auf die funktionellen Zusammenhänge der Wirbelsäule innerhalb des myofaszialen Systems. Im Mittelpunkt stehen die Beweglichkeit und Funktionsfähigkeit der Wirbelsäule. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Beziehung zwischen Wirbelsäule, Kopf, Nacken und Thorax sowie skoliotischen Veränderungen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Wiederherstellung eines funktionellen, kontralateralen Gangbildes. Der Kurs beginnt mit einer Strukturanalyse aus myofaszialer Sicht. Auf dieser Grundlage werden funktionelle Spannungsmuster betrachtet und gezielte Behandlungsansätze für die Wirbelsäule und angrenzende Strukturen vermittelt. Kursinhalte: Funktionsweise der kurzen spinalen Rotatoren Behandlung des transversospinalen Systems der Rückenmuskulatur Myofasziale Arbeit am M. multifidus Behandlung der Endothorakalfaszie und Transversalfaszie Myofasziale Beziehungen zwischen Kopf, Nacken und Thorax Cranio-mandibuläre Behandlung Behandlung des M. masseter Behandlung der Temporalis-Faszie Behandlung der Mm. pterygoidei Myofasziale Arbeit an der Wirbelsäule bei Skoliosen Strukturanalyse aus myofaszialer Sicht Funktionelle Zusammenhänge zwischen Wirbelsäule und Gangbild Reetablierung eines kontralateralen Gangbildes Der Integrationskurs, durchgeführt im MFZ Berlin, verbindet die bereits erlernten myofaszialen Techniken zu einem übergeordneten Behandlungskonzept. Die Teilnehmenden erweitern damit ihre Möglichkeiten, komplexe funktionelle Zusammenhänge rund um Wirbelsäule, Kopf, Thorax und Bewegung gezielt in die therapeutische Arbeit einzubeziehen.

Kursnummer BMRI2601
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Claudius Nestvogel
Atlas- & HWS Therapeut Obere HWS. Atlas. Sicherheit. Klarheit.
Mi. 09.12.2026 09:00
Berlin
Lehrteam Deutsches Institut für Chiropraktik
Obere HWS. Atlas. Sicherheit. Klarheit.

Der HWS- und Atlastherapeutenkurs ist eine intensiv betreute Präsenzfortbildung für Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, Osteopathen und andere medizinische Fachkräfte – unabhängig von der Vorerfahrung in Chiropraktik. Ziel ist ein fundiertes Verständnis der hochzervikalen Region, des cervikothorakalen Übergangs (CTÜ), der Halswirbelsäule (HWS) und der oberen Kopfgelenke. Der Fokus liegt klar auf der Patientensicherheit: Welche Strukturen dürfen behandelt werden – und wann ist Zurückhaltung geboten? Die Fortbildung verbindet strukturierte Theorie mit intensiver Praxis und schafft durch kleine Gruppen eine besonders persönliche Lernatmosphäre mit engem Dozentenkontakt. Deine Vorteile Einstieg geeignet für Einsteiger und Fortgeschrittene Klare Struktur: von Atlas-Palpation bis differenzierter Justierung Theorieteil mit Fokus auf Kontraindikationen und Indikationsstellung Notfallmedizinische Szenarien für mehr Handlungssicherheit Kleine Gruppen mit direktem Dozentenkontakt im Betreuungsschlüssel 1:5 Kursinhalte Chiropraktische Untersuchung der HWS im Überblick Neurologische Tests der Halswirbelsäule CTÜ und obere BWS Funktionelle Diagnostik und Justierung der Wirbel C2 bis C5 Atlas- und Occiput-Techniken: Befundung und Anwendung Notfallmaßnahmen in der Chiropraktik Praktische Übungen an HWS, Atlas, Occiput und Kiefergelenk Zertifizierung Am Kursende absolvierst du eine praktisch-mündliche Prüfung. Mit Bestehen erhältst du dein Zertifikat als HWS- & Atlastherapeut – als Qualitätsnachweis für die sichere Arbeit an HWS, Atlas und CTÜ.

Kursnummer BDICH2601
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Gebühr: 1.330,00 €
Dozent*in: Lehrteam Deutsches Institut für Chiropraktik
Manuelle Therapie KG-Gerät mit Zertifikat
Sa. 12.12.2026 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
KG-Gerät mit Zertifikat

Dieser Kurs erfüllt die Standards der Spitzenverbände der Krankenkassen und qualifiziert zur Abrechnung über „KG Gerät“. Zielgruppe sind Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Gerätekompetenz vertiefen wollen. Im Intensivseminar KG Gerät erlernen Teilnehmende zentrale Inhalte der Trainings- und Bewegungslehre sowie Normative zur Belastung und Ausdauertests. Kleine Gruppen und erfahrene Kursleiter gewährleisten eine individuelle Betreuung bei Demonstrationen an modernen Sequenzgeräten. Anschließend führt die Fortbildung Trainingsplanerstellung mittels realer Fallbeispiele strukturiert in die Planung wirksamer Trainingsabläufe ein, die sich einfach in den Praxisalltag einfügen lassen. Praxisnähe steht im Mittelpunkt: Im Seminar funktionelles Training wird das Ebenenmodell des INOMT mit praxisrelevanten Übungen kombiniert, um gezielt Einfluss auf Arthrose und das vegetative Nervensystem zu nehmen. Beim Seminar Belastungsnormativa Ausdauertest lernen Teilnehmende standardisierte Tests zur objektiven Leistungsbeurteilung kennen und setzen diese direkt um. Durch praktische Anwendung und unmittelbares Feedback entsteht ein sicheres Verständnis für effektive Trainingsdokumentation. Allgemeine Trainingsgrundlagen (Trainings- und Bewegungslehre, Belastungsnormativa, Ausdauertest) Praktische Umsetzung (Trainingsplanerstellung anhand von Fallbeispielen, Übungen an Sequenzgeräten und funktionelles Training) Einflussmöglichkeiten im Training auf Arthrose, das vegetative Nervensystem und das Ebenenmodell des INOMT Teil 1: 2 Tage innerhalb der Ausbildung MT Teil 2: 2 Tage nach Abschluss des Kurses WS1 Erfahrene Dozierende aus Klinik und Praxis gestalten interaktive Workshops in modernen Seminarräumen. Begleitende Schulungsunterlagen und Checklisten unterstützen die nachhaltige Vertiefung der Kursinhalte. Dank der Arbeit in kleinen Lerngruppen profitieren die Teilnehmenden von individuellem Coaching und einem intensiven fachlichen Austausch. Eine gemeinsame Reflexion der Ergebnisse rundet den Praxistransfer ab und legt den Grundstein für den direkten Einsatz im Arbeitsalltag. Diese Präsenz-Fortbildung erweitert das methodische Können im therapeutischen Geräteeinsatz langfristig. Die Verzahnung von fundierter Theorie, praxisorientierter Umsetzung und kollegialem Dialog schafft eine belastbare Grundlage für den beruflichen Alltag. Am Ende erhalten alle Teilnehmenden ein offizielles Zertifikat, das ihre erworbenen Qualifikationen dokumentiert und ihr berufliches Profil unterstreicht.

Kursnummer BMTKG2602
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Gebühr: 290,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4
Mi. 06.01.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4

Die Fallarbeit und das Zusammenspiel verschiedener manueller Techniken bilden den Ausgangspunkt dieses vierten Kursteils am MFZ Berlin. Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte vertiefen ihre Kenntnisse der Cranio-Sacral-Therapie im direkten Präsenzunterricht. Das Seminar knüpft an die vorhergehenden Module an und verbindet deren Inhalte mit weiterführenden theoretischen Erläuterungen und praktischen Anwendungen. Zu den Schwerpunkten gehört ein Repetitorium der Kurse 1 bis 3 mit Kasuistik. Dabei werden bereits behandelte Inhalte erneut aufgegriffen und anhand von Fällen betrachtet. Die Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie verbindet diese Wiederholung mit dem Verfeinern und Kombinieren von Behandlungstechniken. Die praktische Arbeit richtet sich somit auf die Ausführung einzelner Methoden ebenso wie auf deren Verbindung innerhalb des gelehrten Ansatzes. Im Bereich der Schädelstrukturen werden intraossäre Dysfunktionen und das Viszerocranium behandelt. Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale gehören zu den berücksichtigten Strukturen. Ein weiterer Themenbereich umfasst Ober- und Unterkiefer sowie die Diagnostik und Behandlung des Kiefergelenks. Die Behandlung der supra- und infrahyoidalen Muskulatur ergänzt diese Inhalte und wird mit ihren theoretischen Hintergründen vermittelt. Thematische Schwerpunkte Wiederholung der Inhalte aus Kurs 1 bis 3 mit fallbezogener Arbeit Behandlungstechniken bei intraossären Funktionsstörungen Manuelle Arbeit am Viszerocranium: Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale Präzisierung und Kombination der vermittelten Behandlungsmethoden Behandlungsansätze für Ober- und Unterkiefer Untersuchung und Behandlung des Kiefergelenks Therapeutische Techniken für die supra- und infrahyoidale Muskulatur Im Unterricht wechseln sich theoretische Erläuterungen und unmittelbare praktische Umsetzung ab. Kleine Gruppen ermöglichen einen engen Austausch und persönliche Rückmeldungen. Die Teilnehmenden können spezifische Fragen besprechen und die manuelle Anwendung gezielt vertiefen. Komplexe Techniken werden dabei anschaulich dargestellt und im Zusammenhang mit den behandelten Grundlagen geübt. Einordnung in die Weiterbildung Als vierter Teil baut die Veranstaltung auf den vorangegangenen Modulen auf. Die von der INOMT anerkannten Kursstunden unterstützen die Fortführung der osteopathischen Ausbildung. Die Verbindung von Repetitorium, Kasuistik und praktischen Übungen führt die fachlichen Inhalte zusammen. Im Mittelpunkt steht das nachvollziehbare Verfeinern manueller Vorgehensweisen und deren Kombination für die craniosacrale Arbeit im klinischen Alltag. Die Kieferregion bildet dabei einen wesentlichen Bezugspunkt der Vertiefung.

Kursnummer BCST42601
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schultergelenk Weiterbildung Weiterbildung Schultergelenk
Sa. 09.01.2027 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Schultergelenk

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Die Behandlung von Schulterschmerzen erfordert häufig einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl lokale als auch übergeordnete Pathologien berücksichtigt. In diesem Kurs werden Therapeuten mit den notwendigen Techniken und Strategien ausgestattet, um Schulterschmerzen adäquat zu behandeln und dabei eine nachhaltige und evidenzbasierte Vorgehensweise zu verfolgen. Die Teilnehmer lernen, die Ursachen von Schulterschmerzen zu differenzieren und anzuwenden, um eine schnelle und effektive Therapie zu gewährleisten. Kursinhalte: Regionale Differentialdiagnostik der HWS, BWS und Schulter Lokale und strukturelle Differentialdiagnostik (Gelenk, Muskel, neurogene Strukturen) Ansatztendopathien und Deep Friction Myofasziale Triggerpunkte Instabilität und Stabilitätstraining Gelenkmobilisation, -stabilisation und Zentrierung Schulterspezifische neurogene Strukturen behandeln Wissenschaftlich fundierte Tests und Behandlung (evidence-based diagnostic) Die Schulter, ganzheitlich betrachtet: Fasziale, viszerale, reflektorische und psychosomatische Störfaktoren und Wechselwirkungen bei Schulterpathologien Anamnestische Hinweise, Befundung und therapeutische Strategien Der Kurs vermittelt ein tiefes Verständnis für die Ursachen von Schulterschmerzen und die Differenzierung zwischen lokalen und übergeordneten Pathologien. Die Teilnehmer werden in der Lage sein, strukturiert und zielgerichtet vorzugehen, um eine nachhaltige und effektive Behandlung zu gewährleisten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBSCH2602
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
ME/CFS (chronisches Fatigue Syndrom) in der Therapie
Mo. 18.01.2027 10:00
Berlin
Michael Helbing

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine neuroimmunologische, mitunter postvirale Multisystemerkrankung, die durch eine Dysregulation des Immunsystems, des autonomen Nervensystems und des zellulären Energiestoffwechsels gekennzeichnet ist. Obwohl ME/CFS international als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt ist, wird es oft nicht richtig diagnostiziert oder missverstanden. In diesem Kurs lernst du, die Erkrankung umfassend zu verstehen, Patienten gezielt zu behandeln und wichtige Informationen darüber zu vermitteln. Darüber hinaus widmen wir uns dem Thema Fatigue und beleuchten deren Ursachen und Vorkommen bei unterschiedlichen Erkrankungen wie Multiple Sklerose, ADHS und somatischen Störungen. Der Kurs zeigt dir den Umgang mit ME/CFS und Fatigue-Symptomatik bei Patienten auf. Du lernst, wie du mit therapeutischen Strategien eine nachhaltige Versorgung sicherstellen kannst. Kursinhalte: Grundlagen zu ME/CFS: Definition, Ursachen, Diagnostik Symptome und Besonderheiten der Erkrankung ME/CFS aus therapeutischer Sicht Ärztliche Behandlung Symptome und Herausforderungen: Post Exertional Malaise (PEM) Brain Fog und Konzentrationsprobleme Orthostatische Intoleranz Fatigue als Symptomkomplex und deren unterschiedliche Ursachen Therapeutische Ansätze: Pacing bei PEM: Strategien zur schrittweisen Anpassung und Belastungsreduktion Umgang mit Stress, Panik und Brain Fog: Praktische Ansätze zur Stabilisierung Energiemanagement und Selbstregulation: Methoden zur effektiven Ressourcenschonung Abbau gesellschaftlicher Barrieren und Stigma: Förderung des Verständnisses für Betroffene Nutze diesen Kurs, um dein Wissen und deine Fähigkeiten im Umgang mit ME/CFS zu vertiefen und eine fundierte, empathische Unterstützung für Betroffene anzubieten. Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBCFS2701
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Gebühr: 360,00 €
Dozent*in: Michael Helbing
Schmerzhafte Schulter Online-Seminar
Di. 19.01.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

Die Schulter ist ein äußerst komplexes Gelenk, was die Befundung und eine präzise Diagnosestellung manchmal erschweren kann. In diesem Workshop erhältst du umfassende Kenntnisse über die Schulter, frische dein anatomisches Wissen auf und lerne die wichtigsten Krankheitsbilder kennen. Zudem wirst du darin geschult, diese anhand eines effektiven Befunds zu differenzieren. Außerdem erlernst du die wichtigsten therapeutischen Techniken, um die Schulter bestmöglich behandeln zu können.

Kursnummer WEBSCH2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Fußreflexzonentherapie Fußreflexzonentherapie nach Mädger
Fr. 22.01.2027 09:00
Berlin
Frederik Mädger
Fußreflexzonentherapie nach Mädger

Diagnostik und therapeutische Anwendung im Kontext zeitgemäßer und evidenzorientierter Schmerz- und Regulationskonzepte Dieses Seminar hat zum Ziel, die bewährten Grundlagen der Fußreflexzonentherapie fachlich fundiert einzuordnen, im Lichte aktueller Erkenntnisse weiterzuentwickeln und praxisnah in moderne therapeutische Konzepte zu integrieren. Dabei wird die Methode nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines zeitgemäßen, ganzheitlichen Therapieverständnisses verstanden. Die Fußreflexzonentherapie – beispielsweise nach Hanne Marquardt – ist seit Jahrzehnten ein etablierter und geschätzter Bestandteil manueller Therapieverfahren. Parallel dazu haben sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten wissenschaftliche Erkenntnisse in Bereichen wie Neurophysiologie, Schmerzforschung, vegetativem Nervensystem und Faszienforschung erheblich erweitert. Diese Entwicklungen eröffnen neue Perspektiven, um die Fußreflexzonentherapie differenziert zu betrachten und sinnvoll zu ergänzen. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Arbeit am Fuß als diagnostischer und therapeutischer Zugang. Ergänzend beleuchten wir aktuelle Sichtweisen auf Regulation, Belastbarkeit und individuelle Reaktionsmuster von Patient:innen, um therapeutische Prozesse noch gezielter und wirksamer zu gestalten. Inhalte: Geschichte und Grundlagen der Fußreflexzonentherapie Anatomie des Fußes in vivo und Lage der Reflexzonen Diagnostik über die Fußreflexzonen und das Vegetativum Therapeutische Anwendung der Fußreflexzonentherapie Behandlung aller Zonengruppen (Beispiele): Wirbelsäule und Thorax, Atmungsorgane und Herz, Verdauungstrakt, Nervensystem Integration ergänzender manueller und osteopathischer Ansätze Behandlung des Fasziensystems über den Fuß Unterstützende Techniken für Vegetativum und Lymphsystem Behandlung vegetativ oder emotional gestörter Narben Handreflexzonen – Überblick und Einordnung Besondere Patientengruppen: Schwangerschaft, Säuglinge und Kinder, Schmerzpatient:innen (akut/chronisch) Selbsthilfe- und Regulationstechniken für die therapeutische Praxis Intention des Kurses: Die Teilnehmenden lernen, die Fußreflexzonentherapie sicher, differenziert und verantwortungsvoll in ihre therapeutische Arbeit zu integrieren. Im Vordergrund steht nicht das Erlernen starrer Schemata, sondern das Verstehen von Zusammenhängen, das Ableiten therapeutischer Entscheidungen und die sinnvolle Kombination mit anderen manuellen, osteopathischen und physiotherapeutischen Verfahren. Dieses Seminar versteht die Fußreflexzonentherapie nicht als abgeschlossenes Erklärungsmodell, sondern als wirkungsvolle therapeutische Methode, die durch moderne Erkenntnisse ergänzt und differenziert angewendet wird. Der Anspruch ist ein offener, fachlich reflektierter und interdisziplinärer Zugang, der Raum für kritisches Denken lässt und gleichzeitig konkrete therapeutische Handlungsmöglichkeiten vermittelt. Referent: Frederik Mädger Konzeptinhaber / Headinstructor Fußreflexzonentherapie nach Mädger; Instructor für multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung; Osteopath / Physiotherapeut

Kursnummer BF2701
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Gebühr: 410,00 €
Dozent*in: Frederik Mädger
Myofascial-Release Grundkurs Faszienmanipulation
Fr. 22.01.2027 13:00
Berlin
Claudius Nestvogel
Faszienmanipulation

Die Weiterbildung Myofascial Release vermittelt einen fundierten und praxisnahen Einblick in die komplexen Zusammenhänge zwischen Faszien, Nervensystem und Bewegung. Die Fortbildung richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten sowie weitere Gesundheitsfachkräfte, die ihre Kenntnisse im Bereich der myofaszialen Therapie erweitern und gezielte Behandlungstechniken für die therapeutische Praxis erlernen möchten. Im Mittelpunkt steht die Methode des Myofascial Release, die Erkenntnisse der modernen Faszienforschung mit langjährig bewährten praktischen Behandlungskonzepten verbindet. Die Teilnehmenden lernen, fasziale Spannungsmuster und Bindegewebsrestriktionen differenziert wahrzunehmen und mit gezielten manuellen Techniken zu beeinflussen. Bereits im Grundkurs werden grundlegende Techniken der direkten Faszienmanipulation vermittelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung einer differenzierten Berührungsqualität sowie einer körperschonenden Arbeitshaltung. Die erlernten Techniken können unmittelbar in den therapeutischen Alltag integriert und bei unterschiedlichen funktionellen Beschwerdebildern eingesetzt werden. Die myofasziale Behandlung zielt darauf ab, die Gleitfähigkeit und Beweglichkeit des faszialen Systems zu unterstützen, Spannungsmuster zu beeinflussen und funktionelle Bewegungsabläufe zu verbessern. Gleichzeitig werden die engen Zusammenhänge zwischen Faszien, Nervensystem, Haltung und Körperwahrnehmung berücksichtigt. Die Ausbildung ist modular aufgebaut. Nach dem Grundkurs können verschiedene Aufbaukurse und der Integrationskurs absolviert werden. Dadurch haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse schrittweise zu erweitern und unterschiedliche Körperregionen sowie funktionelle Zusammenhänge gezielt zu vertiefen. Kursinhalte: Das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netzwerke Neuro-myofasziale Schleifen Einführung in die Grundgriff-Techniken der direkten Faszienmanipulation Grundgriffe für die Rückenbehandlung Behandlung der Lumbodorsalfaszie Behandlung von Nackenstrukturen Behandlung der Linea nuchae und der lateralen Zervikalregion Myofasziale Behandlung des M. trapezius Behandlung der Hüftbeuger und des M. psoas Behandlung eingeschränkter Thoraxbeweglichkeit Überblick über verschiedene Möglichkeiten der Faszienbehandlung Ausbildungsaufbau Myofascial Release: Grundkurs: Grundgriffe und Berührungsqualität Aufbaukurs 1: Direkte Tiefenmanipulation – Beckengürtel und untere Extremität Aufbaukurs 2: Direkte Tiefenmanipulation – Schulter, Arm und Nacken Integrationskurs: Schwerpunkt Wirbelsäule Die praxisorientierte Gestaltung der Weiterbildung ermöglicht es den Teilnehmenden, die erlernten Techniken unmittelbar anzuwenden und Schritt für Schritt in bestehende Behandlungskonzepte zu integrieren. Durch die Verbindung von theoretischem Wissen, manueller Wahrnehmung und praktischer Anwendung entsteht ein umfassendes Verständnis für die vielfältigen Möglichkeiten der myofaszialen Therapie. Die Myofascial-Release-Ausbildung, durchgeführt im MFZ Berlin, bietet damit eine strukturierte Möglichkeit, Kenntnisse in der Faszienbehandlung systematisch aufzubauen und das therapeutische Repertoire um differenzierte myofasziale Behandlungstechniken zu erweitern.

Kursnummer BMR2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Claudius Nestvogel
KG-Gerät Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs
Sa. 23.01.2027 09:00
Berlin
Claus Melzer
Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs

Fortbildung mit Abrechnungsberechtigung für gerätegestützte KG Diese praxisnahe 4-tägige Fortbildung vermittelt dir nicht nur die Inhalte des offiziellen Kostenträger-Curriculums, sondern geht mit erweiterten Kenntnissen in Anatomie, Physiologie und Trainingslehre darüber hinaus. Der Fokus liegt auf einem individuellen, funktionellen Arbeiten mit Patientinnen und Patienten, das sich klar vom klassischen Krafttraining unterscheidet. Krankengymnastik am Gerät ergänzt die Einzeltherapie sinnvoll und bietet Ärztinnen und Ärzten eine zusätzliche Verordnungsmöglichkeit. Gleichzeitig entstehen durch dieses Konzept attraktive Perspektiven für Selbstzahlerangebote und die nachhaltige Bindung von Patienten an die Praxis. Ein erweitertes Trainingsspektrum mit Hanteln, Pezziball oder sensomotorischen Geräten erlaubt es, sich deutlich von der Fitnessbranche abzuheben. Im Kurs werden praktische Übungen, methodische Ansätze und Argumentationshilfen vermittelt, um das Konzept erfolgreich zu integrieren. Kursinhalte Trainingslehre und Belastungssteuerung Reaktives und funktionelles Training Sensorik und Propriozeption Übungen mit Pezziball Hanteltraining und Stabilisation Dehntechniken und Muskelfunktion Bindegewebe und Wundheilungsprozesse Umsetzung therapeutischer Konzepte in der Praxis

Kursnummer BKG2701
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Gebühr: 530,00 €
Dozent*in: Claus Melzer
Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Manuelle Therapie Teil 1 Hand
Do. 28.01.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie Teil 1 Hand

Dieser Präsenzkurs im Bereich der Manuellen Therapie richtet sich an Fachkräfte, die ihre praktischen Fähigkeiten gezielt vertiefen möchten. Die Weiterbildung baut auf dem bewährten INOMT-Konzept auf, das durch eine enge Verknüpfung von theoretischen Grundlagen und praxisnahen Anwendungen überzeugt. Das BIOKYBERNETISCHE Konzept, das allen Inhalten zugrunde liegt, sichert dabei die hohe fachliche Kompetenz und den Anspruch an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Im Rahmen des Kurses werden verschiedene inhaltliche Schwerpunkte gesetzt, die ein umfassendes Verständnis der manuellen Arbeit im Handbereich ermöglichen. Die Struktur der Weiterbildung erlaubt es den Teilnehmenden, einzelne Themenbereiche intensiv zu bearbeiten. So wird das funktionelle Zusammenspiel der Handgelenks- und Ellbogenstrukturen im Detail beleuchtet, während die Zusammenhänge der Neurophysiologie verständlich dargestellt werden. Ergänzt wird das Programm durch praxisorientierte Einheiten, in denen Techniken der Palpation und manualtherapeutische Untersuchungen erlernt werden. Diese methodische Vielfalt spiegelt sich auch in der didaktischen Aufbereitung wider, die Begriffe wie „Weiterbildung Hand“, „Fortbildung Hand“, „Seminar Hand“ und „Workshop Hand“ integriert, ohne den inhaltlichen Fokus zu verwässern. Der Kurs legt besonderen Wert auf den direkten Austausch und die individuelle Betreuung der Teilnehmenden. Durch die enge Interaktion während der Präsenzveranstaltungen wird ein intensives Lernen in der Gruppe gefördert, sodass theoretisches Wissen in die Praxis umgesetzt werden kann. Die Kursinhalte werden dabei in klar strukturierten Stichpunkten präsentiert: Physiologie des Bindegewebes und allgemeine Physiologie Anatomie der Handregion und Ellbogen, funktionelle Besonderheiten Palpation ossärer, ligamentärer, muskulärer Strukturen Manualtherapeutische Untersuchung Basistechniken der Manuellen Therapie Fallbeispiele und deren Behandlung (clinical reasoning) Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 1 Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Die Weiterbildung ist zudem klar in Module gegliedert, was einen systematischen Aufbau und eine gezielte Vertiefung der Inhalte ermöglicht. Der modulare Aufbau umfasst: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Zusammenfassend bietet dieser Kurs eine fundierte und praxisnahe Weiterbildung in der Manuellen Therapie. Die strukturierte Vermittlung der theoretischen Grundlagen und die anschließende praktische Anwendung ermöglichen es den Teilnehmenden, ihre Fertigkeiten kontinuierlich auszubauen. Durch den modularen Aufbau und den direkten fachlichen Austausch in der Präsenzlehre wird eine nachhaltige Kompetenzentwicklung gewährleistet, die für die berufliche Weiterentwicklung von zentraler Bedeutung ist.

Kursnummer BEMTH2601
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Gebühr: 440,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Übungen in der Rheumatologie Weiterbildung Übungen für Rheumapatienten
Sa. 30.01.2027 10:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Übungen für Rheumapatienten

Buchen Sie diesen Kurs wahlweise online oder in Präsenz Unser Kurs „Übungen für Rheumapatienten im Hybrid-Format“ vermittelt Ihnen vertieftes Wissen zu den zugrunde liegenden Mechanismen chronischer Schmerzen und den typisch rheumatischen Krankheitsbildern. Anhand aktueller Studien lernen Sie, wie strukturierte Bewegungsprogramme Schmerzen lindern und die Bewegungsfähigkeit erhalten. Sie erhalten eine detaillierte Einführung in relevante Erkrankungen und die dazugehörigen Belastungsnormative. Darauf aufbauend werden Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstrainings praxisnah vermittelt. In Demonstrationen erarbeiten Sie Übungen für Hand, Finger und den gesamten Körper sowie spezielle Routinen zur Förderung der Feinmotorik im Alltag. Mit einem Praxisanteil von 80 % legt die Weiterbildung den Schwerpunkt auf direkt anwendbare Inhalte. Sowohl Therapeut:innen am Berufsanfang als auch erfahrene Fachkräfte profitieren von interaktiven Gruppenarbeiten, Videoanalysen und Live-Demonstrationen. Dabei entwickeln Sie eigene Übungsreihen und setzen diese in Einzel- und Gruppentherapien ein. Ihr Nutzen steht im Mittelpunkt: Sie lernen, potenzielle Risiken zu erkennen, Kontraindikationen sicher zu handhaben und ein patientengerechtes Übungssetting zu gestalten. Außerdem erfahren Sie, wie Sie durch gezielte Motivationsstrategien die Eigenverantwortung Ihrer Patient:innen stärken und so einen langfristigen Therapieerfolg erzielen. Flexibles Hybrid-Modell Unser hybrides Kursformat gibt Ihnen die Wahl zwischen Präsenz und Online-Teilnahme via Zoom. In den Präsenzphasen trainieren Sie gemeinsam mit dem Referenten und der Gruppe, während die Online-Einheiten interaktiv gestaltet sind und denselben Praxisbezug bieten. Kursinhalte Übungen für Rheumapatienten zur längerfristigen Bewegungserhaltung Besonders geeignete Übungen im Einzelfall (Hand, Finger) Übungen für Schmerzpatienten zur Schmerzlinderung Ausdauer-, Kraft-, Koordinations- und Beweglichkeitstraining Belastungsnormative Ganzkörperübungen und Übungen mit speziellem Fokus Spezifische Übungen für das Greifen und die Hand-Feinmotorik Übertrag ins Hausübungsprogramm Entwicklung von eigenen Übungen Sinnvoller Aufbau von Übungsreihen auch für Gruppentherapie Nach erfolgreichem Abschluss sind Sie befähigt, Rheumapatient:innen fachkundig zu begleiten und maßgeschneiderte Trainingsprogramme zu entwickeln. Durch die Kombination von wissenschaftlicher Grundlage und hohem Praxisanteil können Sie Schmerzen effektiv reduzieren und die Lebensqualität Ihrer Patient:innen spürbar verbessern. Wichtige Hinweise: Die Zoom-Anwendung sollte vor Kursbeginn installiert und kurz getestet werden. Für optimale Bildqualität ist eine aktuelle App-Version erforderlich. Stellen Sie sicher, dass Kamera und Mikrofon funktionieren. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Zoom-Warteraum bei. Praktische Abschnitte werden visuell gezeigt, aber nicht haptisch korrigiert. Online-Teilnehmende können jederzeit ihre Videos und Mikrofone aktivieren, um Fragen zu stellen. Da der Chat nicht durchgehend geprüft wird, richten Sie Fragen bitte direkt per Audio an den Referenten.

Kursnummer HYBBÜBR2701
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Gebühr: 260,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Manuelle Therapie Teil 2 Ellenbogen
So. 31.01.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie Teil 2 Ellenbogen

Weiterbildung Manuelle Therapie Ellenbogen Die festgelegte Reihenfolge der Kurse Hand, Ellenbogen und Schulter ist unbedingt einzuhalten. Eine abgeschlossene Teilnahme am Kurs Manuelle Therapie Hand ist daher Voraussetzung für den Besuch dieses zweiten Kursteils. Der Präsenzkurs in Berlin vertieft die manuelle Untersuchung und Behandlung des Ellenbogengelenks. Er ist Bestandteil einer dreiteiligen Weiterbildung und baut unmittelbar auf den Inhalten zur Manuellen Therapie Hand auf. Im Mittelpunkt stehen anatomische, funktionelle und neurophysiologische Zusammenhänge, die für eine strukturierte manualtherapeutische Arbeit am Ellenbogen relevant sind. Die fachliche Grundlage bildet das INOMT-Konzept. Sein biokybernetischer Ansatz berücksichtigt strukturelle Gegebenheiten ebenso wie neurophysiologische Wechselwirkungen innerhalb des Bewegungsapparates. Einzelne Gelenke und Gewebe werden dabei nicht isoliert betrachtet. Vielmehr werden ihre Beziehungen zu übergeordneten funktionellen Abläufen einbezogen, sodass der Patient in seiner Gesamtheit wahrgenommen wird. Während der Weiterbildung Manuelle Therapie Ellenbogen werden theoretische Inhalte eng mit praktischen Übungen verbunden. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Anatomie und Palpation des Ellenbogengelenks, seinen funktionellen Besonderheiten sowie möglichen Pathologien. Auf dieser Basis werden manualtherapeutische Untersuchungstechniken systematisch erarbeitet. Anschließend erfolgt die praktische Auseinandersetzung mit geeigneten Behandlungstechniken. Ergänzend werden die neurophysiologischen Zusammenhänge des zweiten Kursteils erläutert und auf den klinischen Alltag bezogen. Kursinhalte: Funktionelle Besonderheiten des Ellenbogengelenks Anatomie und Palpation Pathologien des Ellenbogens Manualtherapeutische Untersuchungstechniken Manualtherapeutische Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge, Teil 2 Voraussetzung: Manuelle Therapie Hand Die drei Teile der Weiterbildung müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden: Teil 1: Manuelle Therapie Hand Teil 2: Manuelle Therapie Ellenbogen Teil 3: Manuelle Therapie Schulter Der Kurs gehört außerdem zum Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten. Dieser setzt sich aus folgenden Abschnitten zusammen: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Durch die Durchführung als Präsenzveranstaltung in Berlin können Palpation, Untersuchungsschritte und Behandlungstechniken direkt praktisch umgesetzt und gemeinsam reflektiert werden. Die strukturierte Verbindung von Anatomie, Pathologie, Neurophysiologie und manueller Anwendung unterstützt ein vertieftes Verständnis der funktionellen Zusammenhänge am Ellenbogengelenk.

Kursnummer BEMTE2601
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Gebühr: 295,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Ventrale HWS Aktiv assistive Behandlung im Sitz
Mo. 01.02.2027 09:00
HYBRIDKURS
Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Aktiv assistive Behandlung im Sitz

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Die ventrale Halswirbelsäule ist ein sensibler Funktionsbereich, in dem lokale Anatomie, motorische Steuerung und übergeordnete Funktionsketten zusammenkommen. Im Hybridkurs ventrale HWS Berlin wird dieser Bereich unter dem Schwerpunkt der aktiv assistiven Behandlung im Sitz betrachtet. Das Seminar knüpft thematisch an den Kurs „Behandlung ventral der Halswirbelsäule“ an, in dem Untersuchung und passive Behandlung vermittelt werden. Eine Teilnahme ist jedoch auch unabhängig vom ersten Teil möglich. Dieser zweite Kurs ergänzt die passive Arbeit um eine Vorgehensweise, bei der gezielte manuelle Unterstützung mit der aktiven Mitarbeit des Patienten verbunden wird. Diese Arbeitsweise ist mehr als eine Ergänzung zur Behandlung im Liegen. Sie kann helfen, funktionelle Bewegungsmuster neu zu organisieren, motorische Kontrolle zu verbessern und Behandlungsergebnisse zu stabilisieren. Die Weiterbildung Ventrale HWS im Sitz ordnet diese Prinzipien in den therapeutischen Alltag ein und bezieht typische komplexe Beschwerdebilder ein: Kopfschmerzen und Migräne, degenerative Veränderungen der HWS, radikuläre Beschwerden, Tennisellenbogen, anhaltende Schulter- und Schulterblatt-Schmerzen, craniomandibuläre Dysfunktionen sowie thorakale oder viszerale Spannungsmuster. Schwerpunkte des Kurses: Aktiv assistive Behandlung im Sitz mit Prinzipien, Wirkmechanismen und praktischer Umsetzung Funktionelle Zusammenhänge der ventralen HWS mit Kopf-, Schulter- und Arm-Beschwerden Verbindung von passiver Behandlung und aktiver Therapie Reorganisation von Bewegungsmustern zur Förderung von Kontrolle und Stabilität Praxisnahe Techniken für die direkte Übertragung in die Behandlung Therapeutische Strategien bei komplexen Beschwerdebildern Die Fortbildung aktiv assistive HWS vermittelt einen strukturierten Blick auf funktionelle Zusammenhänge und zeigt, wie passive und aktive Elemente gezielt, sicher und effizient kombiniert werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heisst, er wird sowohl online als auch in Praesenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird ueber die Plattform Zoom uebertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darueber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend fuer die Bildqualitaet des Kurses. Eine funktionsfaehige Kamera wie auch ein funktionsfaehiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spaetestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte koennen gezeigt wie auch vorgefuehrt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer koennen sich jederzeit freischalten und wie Praesenz-Teilnehmer ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann waehrend des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBOHV22701
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Gebühr: 495,00 €
Dozent*in: Osteopathie Institut Deutschland Lehrteam
Cranio-Sacral-Therapie Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie 1
Mi. 03.02.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie 1

Wie lassen sich Kenntnisse über das craniosacrale System mit dem manuellen Ertasten seiner Strukturen verbinden? Dieser Frage widmet sich Teil 1 der Cranio-Sacral-Therapie am MFZ Berlin. Die Einführung richtet sich an Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte und findet vor Ort in Präsenz statt. Vermittelt wird eine schonende manuelle Methode, deren Ziel innerhalb des Kurskonzepts die Unterstützung der Funktion des craniosacralen Systems ist. Die Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie führt zunächst in die anatomischen und physiologischen Grundlagen ein. Die Funktionsweise des Systems wird zusammen mit den Strukturen betrachtet, an denen die vorgestellten Techniken ansetzen. Einen weiteren Zugang eröffnet die Geschichte der Osteopathie und der craniosacralen Arbeit. Die Entwicklung manueller Ansätze wird dabei als Hintergrund für das Verständnis der gelehrten Vorgehensweise behandelt. Beim praktischen Lernen steht die Palpation von Schädelnähten und einzelnen Knochen im Vordergrund. Die Teilnehmenden üben das präzise Ertasten und beziehen ihre theoretischen Kenntnisse auf die manuelle Anwendung. Darauf beziehen sich auch die Inhalte zur Behandlung von Schädelknochen, intrakranialen Membranen und Fontanellen. Die einzelnen Themen werden im Zusammenhang vermittelt, sodass anatomisches Wissen und praktische Fertigkeiten aufeinander aufbauen. Thematische Schwerpunkte Entwicklung der Osteopathie und historische Einordnung der Cranio-Sacral-Therapie Aufbau, Physiologie und Funktion des craniosacralen Systems Ertasten einzelner Schädelknochen und der Schädelnähte Behandlung der knöchernen Schädelstrukturen Manuelle Vorgehensweisen an intrakranialen Membranen Behandlungstechniken im Bereich der Fontanellen Aufbau und Anerkennung Die Kursreihe besteht aus vier Teilen. Dieser erste Abschnitt vermittelt die Basis für die anschließende Weiterentwicklung der Kenntnisse und manuellen Fertigkeiten. Die anerkannten Kursstunden sind Bestandteil der Osteopathie-Ausbildung der INOMT; die Berliner Detailseite führt 40 Fortbildungspunkte auf. Eine Verbindung von theoretischen Lerninhalten und praktischen Übungen prägt den Aufbau. Der direkte Unterricht ermöglicht es, die erarbeiteten Inhalte bereits während der Veranstaltung anzuwenden und durch fachlichen Austausch zu vertiefen. Die Einführung verbindet damit die historische Einordnung, das Verständnis der Körperstrukturen und die ersten manuellen Vorgehensweisen zu einer Grundlage für die weitere Beschäftigung mit der Cranio-Sacral-Therapie.

Kursnummer BCST12701
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Triggerpunkt-Therapie Schmerzauslösende Muskelpunkte erkennen und gezielt behandeln
Fr. 05.02.2027 13:00
Berlin
Lehrteam Scí
Schmerzauslösende Muskelpunkte erkennen und gezielt behandeln

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Die Triggerpunkttherapie ist ein wirkungsvoller Behandlungsansatz zur gezielten Lösung myofaszialer Triggerpunkte und Tenderpoints. Dabei handelt es sich um lokal druckempfindliche Muskelverhärtungen, die häufig ausstrahlende Schmerzen verursachen und die Beweglichkeit deutlich einschränken können. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie Triggerpunkte entstehen, wie sie sicher diagnostisch erfasst und gezielt behandelt werden können. Neben den Grundlagen der Triggerpunkttherapie werden funktionelle und myofasziale Behandlungstechniken vermittelt, die helfen, das Störpotenzial der betroffenen Strukturen zu reduzieren und Beschwerden nachhaltig zu lindern. Die Fortbildung ist praxisorientiert aufgebaut und verbindet fundiertes Hintergrundwissen mit direkt anwendbaren Techniken. Durch mobilisierende Weichteiltechniken und strukturierte Behandlungsansätze erhalten die Teilnehmenden wertvolle Werkzeuge für die therapeutische Arbeit im Alltag. Der Kurs kann sowohl online als auch in Präsenz besucht werden. Kursinhalte Befund, Diagnostik und Behandlung Grundlagen der Triggerpunkttherapie Entstehung und Auffinden von Triggerpunkten Funktionelle Behandlungstechniken in Verbindung mit myofaszialen Techniken Deaktivierung des Störpotenzials der Triggerpunkte Behandlung der Triggerpunkte mit mobilisierenden Weichteiltechniken Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBTP2701
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Grundlagen der Sportphysiotherapie
Fr. 05.02.2027 14:00
Berlin
Instiut für funktionelle Therapie und Sportmedizin Lehrteam functio

Ihr Einstieg in die moderne Sportphysiotherapie Sie möchten Sportler professionell betreuen, Sportverletzungen sicher einschätzen und praxisnahe Behandlungstechniken erlernen? Dann ist unser Kurs "Grundlagen der Sportphysiotherapie" (30 Unterrichtseinheiten) der ideale Einstieg. In Kooperation mit functio - Institut für funktionelle Therapie und Sportmedizin vermitteln wir Ihnen die wichtigsten Grundlagen der sportphysiotherapeutischen Betreuung. Der Kurs ist als Mindestvoraussetzung für die EAP-Zulassung (Erweiterte Ambulante Physiotherapie) anerkannt und bietet eine optimale Kombination aus fundiertem Fachwissen und intensiver praktischer Anwendung. Lerninhalte im Überblick Funktionelle Anatomie des Bewegungsapparates Häufige Sportverletzungen und deren Erstbeurteilung Erste Hilfe und Akutversorgung am Spielfeldrand Grundlagen der Sportmassage Spezialmassagen und Thermotherapie Pflegerische Maßnahmen in der Sportbetreuung Funktionelle Verbände und Taping-Techniken Moderne Sportphysiotherapie umfasst weit mehr als die Behandlung von Verletzungen Im Kurs lernen Sie die drei zentralen Aufgabenbereiche kennen: Prävention Wettkampf- und Trainingsbetreuung Regeneration Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf der praktischen Umsetzung. In zahlreichen Übungen, Partnerarbeiten und Fallbeispielen trainieren Sie wichtige Handgriffe und Behandlungstechniken für den Einsatz in Vereinssport, Breitensport und Leistungsbereich. Für wen ist der Kurs geeignet? Der Kurs richtet sich an: Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten Berufsanfänger im Bereich Sportphysiotherapie Therapeutinnen und Therapeuten mit Interesse an der Sportlerbetreuung Fachkräfte, die die Voraussetzungen für die EAP-Zulassung erwerben möchten Ihre Vorteile Anerkannte Mindestvoraussetzung für die EAP-Zulassung Hoher Praxisanteil mit direkter Anwendung Aktuelle Inhalte aus Sportmedizin und Sportphysiotherapie Erfahrene Dozentinnen und Dozenten aus der Praxis Idealer Einstieg in die Betreuung von Sportlern und Mannschaften

Kursnummer BSPO2701
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Gebühr: 395,00 €
Dozent*in: Instiut für funktionelle Therapie und Sportmedizin Lehrteam functio
Die Psychologie des Bindegewebes Weiterbildung Psychologie des Bindegewebes
Sa. 06.02.2027 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Psychologie des Bindegewebes

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Psychologie des Bindegewebes bietet eine umfassende Weiterbildung, die die Wechselwirkungen von Körper (Bindegewebe), Geist und Seele (Stress und Emotionen) vertieft. Körper, Geist und Seele bilden eine untrennbare Einheit, wobei Prozesse auf einer Ebene stets die anderen beeinflussen. Insbesondere am Faszien- und Bindegewebssystem zeigen sich diese Auswirkungen für Therapeutinnen und Therapeuten deutlich sichtbar und sind gezielt beeinflussbar. Aktuelle Erkenntnisse aus der Medizin- und Therapiewissenschaft unterstreichen die wechselseitige Beeinflussbarkeit dieser Systeme und eröffnen neue Handlungsfelder in der Weiterbildung Die Psychologie des Bindegewebes. In diesem Seminar lernst du die Auswirkungen von Stress und Emotionen auf das Bindegewebe kennen und wie du positiv auf dieses System einwirken kannst. Diese Weiterbildung in neurophysiologische Faszien vertieft dein Verständnis der neurophysiologischen Prozesse und deren Zusammenhang mit dem Bindegewebe. Du erhältst vertiefte Einblicke in die psychoemotionalen, mentalen, hormonellen, vaskulären und myofaszialen Prozesse im Gehirn und im restlichen Körper und erfährst, wie du diese gezielt beeinflussen kannst. Diese Fortbildung Emotionen und Bindegewebe richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Kenntnisse in der Stressregulation und Faszienarbeit erweitern möchten. Kursinhalte Theorieinhalte Grundlagen zu Faszien und Bindegewebe Grundlagen der Stressregulation und Wirkungsweisen Verbindung und Wechselwirkungen von Psyche und Bindegewebe Praxisinhalte Erkennen und positiv beeinflussen von Haltung und Spannungsmustern Vagusregulation und weitere vegetative Regulationstechniken Abbau und Entladung von aufgebauten Energiemustern Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte lade die App vorab auf deinen Desktop und informiere dich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte sei spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutze daher das Mikrofon.

Kursnummer HYBBFS2701
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Gebühr: 280,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Übungen in der Orthopädie Therapeutische Übungen für Einzelbehandlungen und Gruppen
Sa. 06.02.2027 10:00
Berlin
Lehrteam Scí
Therapeutische Übungen für Einzelbehandlungen und Gruppen

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In der orthopädischen Therapie spielen gezielt ausgewählte Übungen eine zentrale Rolle. Dieses Seminar, angeboten im MFZ Berlin, vermittelt dir ein umfangreiches Repertoire an aktiven Übungsformen, die du sowohl in der Einzelbehandlung als auch in Gruppensituationen sicher und abwechslungsreich einsetzen kannst. Der Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung: Du lernst, Übungen krankheitsbildbezogen auszuwählen, sinnvoll aufzubauen und passend an unterschiedliche Leistungsniveaus anzupassen. Dabei geht es nicht nur um einzelne Übungen, sondern vor allem um strukturierte Übungsreihen, die therapeutisch sinnvoll aufeinander aufbauen. Trainiert werden zentrale motorische Fähigkeiten wie Kraft, Ausdauer, Koordination und Flexibilität. Die Übungen können mit und ohne Geräte durchgeführt werden und lassen sich unkompliziert in Praxis, Reha, Prävention oder Heimprogramme integrieren. Auch Kleingeräte aus der häuslichen Umgebung werden gezielt eingebunden, um alltagsnahe und leicht umsetzbare Trainingsmöglichkeiten zu schaffen. Mit einem Praxisanteil von 80 % steht das aktive Erleben, Anleiten und Variieren im Vordergrund. Du erhältst zahlreiche Ideen für deinen therapeutischen Alltag und entwickelst Sicherheit darin, Übungen klar zu erklären, korrekt anzuleiten und individuell zu dosieren. Kursinhalte: Übungen für die orthopädische Therapie im Erwachsenenalter Krankheitsbildbezogene Auswahl therapeutischer Übungen Training von Kraft, Ausdauer, Koordination und Flexibilität Übungen mit und ohne Geräte Aufbau sinnvoller Übungsreihen für Einzelbehandlungen Aufbau sinnvoller Übungsreihen für Gruppenangebote Variation, Dosierung und Steigerung von Übungen Einsatz von Kleingeräten aus der häuslichen Umgebung Praktisches Anleiten, Korrigieren und Anpassen 80 % Praxisanteil für maximale Umsetzbarkeit Ziel des Kurses: Nach dem Kurs kannst du orthopädische Übungsprogramme gezielt planen und direkt in deinen Praxisalltag integrieren. Du erweiterst dein methodisches Repertoire, stärkst deine Anleitungskompetenz und kannst Patient:innen in Einzel- und Gruppensettings aktiv, sicher und motivierend begleiten. Diese Weiterbildung im MFZ Berlin ist ideal für Therapeut:innen, die mehr Struktur, Vielfalt und Sicherheit in der aktiven orthopädischen Therapie gewinnen möchten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBBÜB2701
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Gebühr: 260,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Ausbildung zum Schwindel- und Vestibular-Therapeuten Zertifikatskurs
Fr. 12.02.2027 09:00
Berlin
Lehrteam IVRT
Zertifikatskurs

Schwindelbeschwerden gehen in den meisten Fällen auf eine Funktionsstörung des Vestibularorgans zurück. Klinikübergreifende Auswertungen belegen, dass vestibuläre Störungen in ungefähr 50 % der Fälle das führende Symptom „Schwindel“ auslösen. Für Erwachsene in Deutschland wird die Jahresprävalenz des vestibulären Schwindels auf etwa 5 % geschätzt – somit tritt diese Problematik sehr häufig auf. Trotz der hohen Verbreitung werden viele Fälle nicht sicher erkannt oder nicht leitliniengerecht versorgt. Beim gutartigen paroxysmalen Lagerungsschwindel zeigt sich dies besonders deutlich: Nur rund 8 % der Betroffenen erhielten die passende Behandlung. Dabei ist die vestibuläre Rehabilitation wissenschaftlich gut belegt und wird in mehreren systematischen Übersichtsarbeiten als ausgesprochen effektiv beschrieben. Modul 1 (2 Tage) Theorie Anatomie, Physiologie und Pathologie des Vestibularorgans – kompakt und prüfungsrelevant Antivertiginosa und ototoxische Medikamente: Effekte, Risiken und klinische Bedeutung Interpretation medizinisch-technischer Untersuchungsbefunde Praxis Strukturierte Anamnese und Befunderhebung mit evidenzbasierten Tests zur Differenzialdiagnostik Fragebögen und Assessments zur objektiven Evaluation der Therapieeffektivität Vestibuläre Rehabilitationstherapie: Befreiungsmanöver und Übungsstrategien nach Evidenzlage Modul 2 (2 Tage) Theorie Vestibuläre Migräne sowie posttraumatische und psychosomatische Schwindelformen Lifestyle-Coaching als Bestandteil des Managements bei vestibulärer Migräne Nicht-vestibuläre (internistische) Schwindelursachen Erweiterte Fragebögen und Assessments Praxis Gezielte Wiederholung und Festigung aller praktischen Inhalte aus Modul 1 Fallarbeit in Gruppen: Analyse, Aufbereitung und Präsentation von Fallbeispielen Nach Abschluss von Modul 2 und bestandener Kenntnisprüfung erhalten Sie das Zertifikat zum Vestibular-Therapeuten des Institutes für vestibuläre Rehabilitationstherapie (IVRT®) und erfüllen die fachliche Voraussetzung zur Aufnahme in die europäische Therapeutenliste. Der Listeneintrag gilt für 3 Jahre und kann anschließend durch einen 1-tägigen Refresher-Kurs um weitere 4 Jahre verlängert werden. Prüfung Die Prüfung des IVRT ist freiwillig, jedoch für das Zertifikat erforderlich. Sie erfolgt am letzten Kurstag von Modul 2 und beinhaltet 20 Multiple-Choice-Fragen sowie eine praktische Demonstration an einem Demo-Patienten. Alle Teilnehmenden erhalten unabhängig davon eine Teilnahmebestätigung. Darüber hinaus stellt das IVRT auf YouTube zahlreiche Videos zur Verfügung, um das Institut und die angewandten Techniken kennenzulernen und zu vertiefen. Exklusiver IVRT-Service Fachliche Betreuung nach dem Kurs per E-Mail Vernetzung und Austausch über geschlossene Facebook- und Siilo-Gruppen Interner Mitgliederbereich mit Videos sowie Test- und Übungsmaterialien Übungsbroschüren für Patienten zur Heimtherapie Aufnahme in die IVRT-Therapeutenliste zur Patientenvermittlung Werbeflyer für Praxis und Ärzte Regelmäßige Refresherkurse zur Wissensaktualisierung

Kursnummer BV2701
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Gebühr: 690,00 €
Dozent*in: Lehrteam IVRT
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