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Präsenz Seminare

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Epigenetik für Therapeuten
Di. 02.02.2027 09:00
Berlin
Christoph Löffler

Die Epigenetik ist ein Bereich der Genetik den jeder selber verändern kann. Sämtliche Faktoren bestimmen, welche Anteile unseres Genoms aktiviert werden und welche nicht. Da die Zelle in einem konstanten Austausch mit der Umwelt steht, hängen unsere morphologischen Prozesse im Körper davon ab. Lange wurde gedacht, dass diese Faktoren der menschlichen Physiologie nicht veränderbar seien. Die Wissenschaft belegt mittlerweile, dass dies sehr wohl möglich ist und wir haben einen aktiven und direkten Zugriff darauf und können unsere chronischen Herausforderungen, die wir im Alltag als Therapeut kennen, angehen. Wie kann ich meine Arbeit mit der Epigenetik verknüpfen und meinen Patienten weiterhelfen? Ein Einblick in folgende Themen werden helfen Patienten und Klienten ein klareres Bild zur eigenen Gesundheit zu erkennen und die Selbstheilungsprozesse, für akute und vor allem chronische Schmerzbilder, zu aktivieren und zu unterstützen. Kursinhalte: Aktueller wissenschaftlicher Stand in der Epigenetik Integration und Intervention als Therapeut Grundlagen und Einfluss von menschlichen Kreisläufen auf die Epigenetik: Bewegung, Schlaf, Verdauung, Gedanken, Umwelt

Kursnummer BEPI2701
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Gebühr: 340,00 €
Dozent*in: Christoph Löffler
Grundlagen der Sportphysiotherapie
Fr. 05.02.2027 14:00
Berlin
Instiut für funktionelle Therapie und Sportmedizin Lehrteam functio

Ihr Einstieg in die moderne Sportphysiotherapie Sie möchten Sportler professionell betreuen, Sportverletzungen sicher einschätzen und praxisnahe Behandlungstechniken erlernen? Dann ist unser Kurs "Grundlagen der Sportphysiotherapie" (30 Unterrichtseinheiten) der ideale Einstieg. In Kooperation mit functio - Institut für funktionelle Therapie und Sportmedizin vermitteln wir Ihnen die wichtigsten Grundlagen der sportphysiotherapeutischen Betreuung. Der Kurs ist als Mindestvoraussetzung für die EAP-Zulassung (Erweiterte Ambulante Physiotherapie) anerkannt und bietet eine optimale Kombination aus fundiertem Fachwissen und intensiver praktischer Anwendung. Lerninhalte im Überblick Funktionelle Anatomie des Bewegungsapparates Häufige Sportverletzungen und deren Erstbeurteilung Erste Hilfe und Akutversorgung am Spielfeldrand Grundlagen der Sportmassage Spezialmassagen und Thermotherapie Pflegerische Maßnahmen in der Sportbetreuung Funktionelle Verbände und Taping-Techniken Moderne Sportphysiotherapie umfasst weit mehr als die Behandlung von Verletzungen Im Kurs lernen Sie die drei zentralen Aufgabenbereiche kennen: Prävention Wettkampf- und Trainingsbetreuung Regeneration Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf der praktischen Umsetzung. In zahlreichen Übungen, Partnerarbeiten und Fallbeispielen trainieren Sie wichtige Handgriffe und Behandlungstechniken für den Einsatz in Vereinssport, Breitensport und Leistungsbereich. Für wen ist der Kurs geeignet? Der Kurs richtet sich an: Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten Berufsanfänger im Bereich Sportphysiotherapie Therapeutinnen und Therapeuten mit Interesse an der Sportlerbetreuung Fachkräfte, die die Voraussetzungen für die EAP-Zulassung erwerben möchten Ihre Vorteile Anerkannte Mindestvoraussetzung für die EAP-Zulassung Hoher Praxisanteil mit direkter Anwendung Aktuelle Inhalte aus Sportmedizin und Sportphysiotherapie Erfahrene Dozentinnen und Dozenten aus der Praxis Idealer Einstieg in die Betreuung von Sportlern und Mannschaften

Kursnummer BSPO2701
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Gebühr: 395,00 €
Dozent*in: Instiut für funktionelle Therapie und Sportmedizin Lehrteam functio
Medizinische Thai-Massage
Do. 11.03.2027 10:00
Berlin
Pascal Beaumart

Medizinische Thaimassage & ganzheitliche Körperarbeit (Kompakt-Kurs) Thaimassage ist eine 2500 Jahre alte ganzheitliche Heilmethode und wird in diesem Kurs ergänzt durch osteopathische und neueste (neuro-) wissenschaftliche Erkenntnisse. Eine Synthese für fundierte ganzheitliche Körperarbeit – Holistic-Bodywork. Dieser Ansatz wird sowohl therapeutisch als auch im Wellness-/Präventiv-Bereich eingesetzt und ist hervorragend mit Physiotherapie zu kombinieren. Der vielfältige Einsatz des Körpers auf einer speziellen Matte am Boden eröffnet neue, aktive Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven der Behandlung. Unterrichtet wird dies als dynamische, yogaähnliche Dehnungs-Akupressur-“Massage“, die Gesundheit und Wohlbefinden auf allen Ebenen fördert – für Therapeuten und Patienten! Kursinhalte: Biomechanische Prinzipien und effektiven Körpereinsatz selbst erleben und aktiv am Patienten umsetzen Strukturen gezielt behandeln (Muskeln, Nerven, Faszien) Myofasziale Ketten, Leitbahnen & Triggerpunkte in einem größeren Verständnis begreifen Die Wechselwirkung zwischen Haltung & Bewegung – Stimmung & Emotion erkennen und gezielt beeinflussen Erlernen von ca. 60 Grundtechniken in Rücken-, Seit-, Bauchlage und Sitz mit individueller Anpassung an Patient und Therapeut Zustände des Nervensystems erkennen und seine Bedeutung als Steuerungszentrale für Muskeln, Organe sowie des Wohlbefindens verstehen Wir nutzen dazu die Polyvagal-Theorie, um die Behandlung passgenau auf sympathische, parasympathische und ventro-vagale Aktivität abzustimmen Den ganzen Menschen (Körper, Emotion & Energie) behandeln und erkennen, warum viele Techniken manchmal wirken und manchmal nicht Integration als wesentlicher Behandlungs- und Kursaspekt, direkt bis in den physiotherapeutischen Behandlungsalltag und als sinnvolle Ergänzung im Selbstzahler-Konzept Dieser Kompakt-Kurs gibt einen fundierten Einblick in das Holistic-Bodywork-Konzept und kann als vertiefende 1-3 jährige Ausbildung weitergeführt werden. Informationen unter www.Holistic-Bodywork.org/de/Ausbildung Praktische Informationen: 32 Unterrichtsstunden/ 70% Praxisanteil 50 Seiten Foto-Skript (Kursvideos auf Wunsch) Kursleitung: Pascal Beaumart & Holistic-Bodywork-Lehrteam

Kursnummer BTM2701
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Gebühr: 540,00 €
Dozent*in: Pascal Beaumart
Seltene Neurologische Erkrankungen und ihre Therapie Praxiswissen seltene Neuroerkrankungen
Di. 06.04.2027 09:00
Berlin
Michael Habdank
Praxiswissen seltene Neuroerkrankungen

In Praxis, Rehabilitation und bei Hausbesuchen begegnen therapeutische Fachkräfte gelegentlich Menschen mit neurologischen Erkrankungen, die nicht zum alltäglichen Behandlungsspektrum gehören. Aufgrund der geringen Fallzahlen kann Unsicherheit darüber entstehen, welche funktionellen Zusammenhänge zu beachten sind und wie eine geeignete therapeutische Vorgehensweise aussehen kann. Zusätzlich unterscheiden sich die Befunde je nach Erkrankung und Krankheitsstadium. Der Präsenzkurs in Berlin greift diese Situationen auf und vermittelt einen praxisbezogenen Orientierungsrahmen. Die Weiterbildung behandelt ausgewählte seltene neurologische Krankheitsbilder und stellt Bezüge zwischen neurologischer Physiologie, Anatomie und den jeweiligen Funktionsstörungen her. Praktische Beispiele verdeutlichen mögliche Herangehensweisen in der therapeutischen Praxis und im Rahmen von Hausbesuchen. Neurologische Erkrankungen im Kurs Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) Guillain-Barré-Syndrom (GBS) Polyneuropathie Myasthenia gravis Muskeldystrophien Chorea Huntington Wachkoma beziehungsweise apallisches Syndrom Friedreich-Ataxie Infantile Cerebralparese (ICP) Schwerpunkte der Weiterbildung Kurzer Überblick über neurologische Physiologie und Anatomie Zusammenhänge zwischen neurologischen Strukturen und Funktionsstörungen Motorisches Lernen und motorische Kontrolle Festigung und Erhalt neu erlernter Bewegungsabläufe Steigerung vorhandener motorischer Fähigkeiten Handling und fachgerechte Lagerung bettlägeriger Patientinnen und Patienten Kontrakturenprophylaxe im therapeutischen Alltag Krankheitsspezifisch ausgerichtete Therapieansätze Anwendungsbeispiele für Praxisbehandlungen und Hausbesuche Die Fortbildung vermittelt evidenzbasierte Therapieanregungen für den Umgang mit seltenen neurologischen Erkrankungen. Sie bezieht funktionelle Fähigkeiten, das jeweilige Erkrankungsstadium und die individuelle Lebenssituation der Patientinnen und Patienten ein. Auch das soziale Umfeld wird als Bestandteil der therapeutischen Begleitung berücksichtigt. So entsteht ein strukturierter Zugang zu Krankheitsbildern, bei denen im Berufsalltag möglicherweise nur wenige praktische Erfahrungswerte vorliegen.

Kursnummer BNE2701
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Gebühr: 185,00 €
Dozent*in: Michael Habdank
Therapieansätze dementieller und geriatrischer Patienten Demenz verstehen und behandeln
Mi. 07.04.2027 09:00
Berlin
Michael Habdank
Demenz verstehen und behandeln

Die Arbeit mit dementiell und geriatrisch erkrankten Menschen erfordert neben therapeutischem Fachwissen auch ein differenziertes Verständnis ihres Verhaltens und ihrer individuellen Ressourcen. Mit der wachsenden Zahl älterer Menschen nehmen entsprechende Anforderungen im Praxisalltag weiter zu. Der eintägige Präsenzkurs in Berlin greift diese Entwicklung auf und verbindet theoretische Grundlagen mit Anwendungsbeispielen aus der Physiotherapie und Ergotherapie. Ein zentraler Bestandteil der Weiterbildung ist die klinische Betrachtung verschiedener Demenzformen. Durch deren Gegenüberstellung werden charakteristische Unterschiede, gemeinsame Merkmale und die Bandbreite dementieller Erkrankungen nachvollziehbar. Ergänzend werden grundlegende diagnostische Verfahren sowie therapeutische Assessments vorgestellt, die für Befundung und Behandlungsplanung relevant sind. Die praktische Ausrichtung konzentriert sich auf Maßnahmen, die sich an der Lebenssituation der Betroffenen orientieren. Dazu zählen Alltagstraining, Ressourcenförderung und Ansätze zur Verbesserung der Mobilität. Beispiele aus Einzelbehandlungen und Gruppentherapien verdeutlichen, wie diese Inhalte in verschiedenen therapeutischen Situationen eingesetzt werden können. Gleichzeitig wird die Perspektive von Betroffenen einbezogen, um Verhaltensweisen besser einzuordnen. Themen des Demenz- und Geriatriekurses Zunahme dementieller Erkrankungen im Zusammenhang mit der steigenden Lebenserwartung Herausforderungen für Betroffene, Angehörige und therapeutische Fachkräfte Theoretische Grundlagen dementieller und geriatrischer Krankheitsbilder Klinische Gegenüberstellung verschiedener Demenzformen Unterschiede und Vielfalt dementieller Erkrankungen Grundlegende diagnostische Verfahren Therapeutische Assessments für die Arbeit mit demenzerkrankten Menschen Praxisorientierte Behandlungsansätze der Physiotherapie und Ergotherapie Alltagstraining und Förderung vorhandener Ressourcen Therapeutische Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität Anwendungsbeispiele für Einzel- und Gruppentherapien Perspektivwechsel zum besseren Verständnis des Verhaltens Betroffener Die Fortbildung in Berlin führt medizinisch-therapeutische Grundlagen und praxisbezogene Vorgehensweisen zusammen. Sie unterstützt die Teilnehmenden dabei, verschiedene Demenzformen differenziert zu betrachten und therapeutische Angebote an Mobilität, Ressourcen und Alltag der betroffenen Menschen auszurichten.

Kursnummer BTDG2701
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Gebühr: 185,00 €
Dozent*in: Michael Habdank
Frühphase nach Schlaganfall Neglect, Apraxie und Aphasie
Do. 08.04.2027 09:00
Berlin
Michael Habdank
Neglect, Apraxie und Aphasie

Während der Akutphase und Frührehabilitation nach einem Schlaganfall werden Patientinnen und Patienten engmaschig durch verschiedene therapeutische Berufsgruppen betreut. Zu den übergeordneten Zielen gehören die frühestmögliche Mobilisation und das Wiedererlangen der größtmöglichen Selbstständigkeit. Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie übernehmen dabei wichtige Aufgaben innerhalb der interdisziplinären Versorgung. Für die konkrete therapeutische Arbeit in dieser frühen Phase sind eindeutige Richtlinien und einheitliche Therapiestandards allerdings kaum zu finden. Gleichzeitig haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten mit der Frage beschäftigt, welche Behandlungsansätze während der Akutphase sinnvoll sind und welche Interventionen möglicherweise kontraproduktiv wirken können. Die Präsenz-Weiterbildung Schlaganfall in der Akutphase in Berlin greift die Ergebnisse dieser Untersuchungen auf. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden vorgestellt und daraus abgeleitete Therapieempfehlungen gemeinsam kritisch betrachtet. Dadurch können die Teilnehmenden bestehende Vorgehensweisen fachlich reflektieren und unterschiedliche Behandlungsansätze im Hinblick auf die besonderen Bedingungen der Akutversorgung und Frührehabilitation einordnen. Wissenschaftliche und therapeutische Inhalte Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Behandlung nach einem Schlaganfall Sinnvolle und möglicherweise kontraproduktive Behandlungsansätze in der Frühphase Kritische Betrachtung möglicher Therapieempfehlungen Grundlagen und aktuelle Erkenntnisse zur Plastizität des Gehirns Motorisches Lernen während der Akutphase und Frührehabilitation Frühestmögliche Mobilisation nach einem Schlaganfall Förderung der größtmöglichen Selbstständigkeit der Patientinnen und Patienten Praxisnahe Beispiele für die therapeutische Arbeit Besondere Herausforderungen der Frühphase Therapeutischer Umgang mit starken Bewusstseinseinschränkungen Behandlungsansätze bei Neglect Praxisbezogene Betrachtung von Apraxie Besonderheiten bei Aphasie Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf konkrete Behandlungssituationen Die Inhalte berücksichtigen unterschiedliche Versorgungsbereiche. Dazu zählen die Arbeit auf einer Stroke Unit und einer Intensivstation ebenso wie die neurologischen Frührehabilitationsphasen A, B und C. Die besprochenen Fragestellungen sind sowohl für die therapeutische Tätigkeit in einer Klinik als auch für entsprechende Hausbesuche relevant. Zielgruppe des Präsenzkurses Das Seminar richtet sich an Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sowie Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, die Menschen nach einem Schlaganfall in der Akutphase oder in der Frührehabilitation behandeln. Der Präsenzkurs in Berlin verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Beispielen und ermöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit Behandlungsansätzen für diese besonders anspruchsvolle Phase der neurologischen Rehabilitation.

Kursnummer BFSA2701
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Gebühr: 185,00 €
Dozent*in: Michael Habdank
Energetische Lymphdrainage-Access Körperprozess Lymphdrüsen-Missverhältnisse und –Unstimmigkeiten
Do. 22.04.2027 10:00
Berlin
Katharina Bonné
Lymphdrüsen-Missverhältnisse und –Unstimmigkeiten

Unser Körper speichert unglaublich viel: Emotionen, Gefühle, Traumata, Unausgesprochenes und vieles mehr. All das verstopft im wahrsten Sinne des Wortes unsere Zellen und verhindert alle Flüsse im Körper. Lass ich diesen Körperprozess bei Klienten laufen, zeigen sich oft wunderbare Veränderungen. Wie viel von dem, was bei dir feststeckt, möchte gerne abfließen?

Kursnummer BACL2701
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Gebühr: 150,00 €
Dozent*in: Katharina Bonné
Access Körperprozess-Reset für deine Zellen - energetische Ausleitung von Impf-Nebenwirkungen Zerstörung und Eliminierung aller Veränderungen der mRNA, die dazu bestimmt sind, dich zu ...
Do. 22.04.2027 14:00
Berlin
Katharina Bonné
Zerstörung und Eliminierung aller Veränderungen der mRNA, die dazu bestimmt sind, dich zu ...

Diesen Körperprozess setze ich seit Jahren bei Menschen ein, die nach Impfungen oder längerer Medikamenteneinnahme Veränderungen in ihrem Körper spüren. Auch in Verbindung zu „Long-Covid“ zeigen sich oftmals bemerkenswerte Veränderungen (kein Heilversprechen). Er öffnet den Raum für mehr Leichtigkeit, Regeneration und ein neues Körpergefühl. Was, wenn dein Körper all das nicht länger festhalten muss?

Kursnummer BACZ2701
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Gebühr: 150,00 €
Dozent*in: Katharina Bonné
Flex & Fit aktives Beweglichkeitstraining in Gruppen
Sa. 05.06.2027 10:00
Berlin
Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
aktives Beweglichkeitstraining in Gruppen

Die Weiterbildung Flex & Fit Beweglichkeitstraining vermittelt ein modernes und praxisorientiertes Trainingskonzept, das gezielte Mobilitätsarbeit mit wirksamen Kräftigungselementen kombiniert. Viele Trainerinnen, Trainer und Kursleitende suchen nach einem Ansatz, der Flexibilität verbessert und gleichzeitig ein intensives, aktives Training ermöglicht. Genau dieses Zusammenspiel steht im Mittelpunkt des Flex & Fit Formats, das Mobilität, Stabilität und dynamische Dehnung sinnvoll miteinander verbindet. Die Fortbildung eignet sich besonders für gesundheitsorientierte Präsenzangebote, bei denen Mobilisation, funktionelle Kraft und Dehnmethoden ineinandergreifen. In Sportarten wie Joggen, Radfahren oder Fußball wird Beweglichkeit häufig unterschätzt, obwohl sie entscheidend für Verletzungsprophylaxe, Belastbarkeit und langfristige Leistungsfähigkeit ist. Durch den klaren Aufbau des Flex & Fit Konzepts erhalten Teilnehmende ein ausgewogenes Kursmodell, das sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene anspricht. Im Seminar lernen die Teilnehmenden, wie sich Mobility Drills und unterschiedliche Stretching-Techniken sinnvoll in Gruppenkurse integrieren lassen. Die Weiterbildung aktives Beweglichkeitstraining in Gruppen bietet einen strukturierten Stundenaufbau, der Orientierung schafft und die Kursplanung erleichtert. Nach einem aktivierenden Einstieg folgen standardisierte Übungen zur Gelenkmobilisation. Anschließend wird ein muskulärer Schwerpunkt gesetzt, bevor ein abwechslungsreiches Dehnprogramm den zweiten Hauptteil bildet. Das Seminar Mobility Drills und Dehnmethoden erlernen zeigt vielfältige Möglichkeiten, um regelmäßig neue Trainingsimpulse zu setzen und Beweglichkeit nachhaltig auszubauen. Auch präventive Kursansätze werden berücksichtigt, sodass die Fortbildung Präventionskurs Beweglichkeit nach §20 eine solide Grundlage für qualitätsgesicherte Angebote bietet. Damit ist die Weiterbildung sowohl für Fitness-Dauerkurse als auch für den Präventionsbereich optimal geeignet. Grundlagen des Trainings von Kraft, Dehnung und Mobilisation Abgrenzung Mobilisation vs. Dehnung in Theorie und Praxis Bewegungsroutinen und Prep-Elemente (z.B. Warm-up, Mobility-Drill, Standarddehnung) Übungskatalog für den Bereich Kräftigung Übungskatalog für den Bereich Dehnung Stundenaufbau und Organisation von Flex & Fit Kursformaten Modellstunden für unterschiedliche Leistungsniveaus Einweisung in Kurskonzepte der Prävention (§20 SGB V) und Fitness-Dauerkurse Komplettes Teilnehmer-Handout sowie Bildvorlagen Beispielkonzepte zur Vermittlung von Effektwissen gemäß §20-Anforderungen Download-Bereich mit fertigen Bildkarten und Videos Die Weiterbildung Flex & Fit Beweglichkeitstraining verbindet Mobilität, Kraftentwicklung und Dehnung zu einem ganzheitlichen Kursformat. Kursleitende werden befähigt, strukturierte Beweglichkeitsprogramme professionell umzusetzen und abwechslungsreiche Mobility-Kurse im Präsenzsetting sicher anzuleiten.

Kursnummer BFLF2701
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Gebühr: 325,00 €
Dozent*in: Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie Warum Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie?
Di. 07.09.2027 09:00
Berlin
Claudia Edenhuizen
Warum Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie?

Warum Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie? Weil du ohne Nervensystem-Wissen nur an der Oberfläche kratzt. Weil „Entspann dich mal“ kein Konzept ist. Weil Trauma, Schmerz, Depression und Sucht nicht mit guten Ratschlägen verschwinden – sondern mit einem regulierten Nervensystem. Als Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie lernst du: Wie du das Nervensystem deiner Klient:innen wirklich verstehst Warum Bindung, Co-Regulation und Resonanz stärker wirken als jede Technik Wie du Methoden einsetzt, die sofort im Alltag funktionieren Das verändert deine Therapie und dein Coaching radikal: mehr Wirksamkeit, weniger Frust, echte Veränderungen für deine Klienten. Kurz: Wer das Nervensystem versteht, therapiert smarter, nachhaltiger – und menschlicher. Immer mehr Klienten in Physiotherapie, Ergotherapie und sozialen Berufen leiden unter den Folgen von Stress, Trauma, Depression, chronischen Schmerzen und oder Sucht. Die Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges liefert hier ein modernes neurobiologisches Verständnis für das autonome Nervensystem und eröffnet neue, praxisnahe Wege für die Begleitung und Behandlung. Die Fortbildung zum Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie vermittelt Ihnen fundiertes Wissen und direkt anwendbare Methoden, um Ihre Klienten wirksam und sicher zu unterstützen. Ihre Klienten profitieren von: Verbesserter Selbstregulation und Selbstwirksamkeit Professioneller, traumasensibler Begleitung Mehr Lebensqualität im Alltag Erhöhter Handlungsfähigkeit in Belastungssituationen Aufbau der Ausbildung: Die Weiterbildung umfasst zwei Module à 3 Tage sowie ein separates Prüfungsmodul (2 Tage). Die Module bauen aufeinander auf und sind nur im Gesamtpaket buchbar. Modul Basis – Grundlagen, Selbstregulation, Bindung & Entwicklung (3 Tage) Einführung in die Polyvagal-Theorie Nervensystem & Neurozeption: Sicherheit, Gefahr, Bedrohung Depression & Polyvagal-Theorie Bindung & Entwicklung Praktische Übungen zu Selbstregulation, Atem, Stimme, Bewegung Kreative Methoden & Fallbesprechungen Modul Aufbau – Co-Regulation, Gruppenarbeit, Schmerz & Sucht (3 Tage) Therapeutische Präsenz & Co-Regulation Chronischer Schmerz und Nervensystem-Dysregulation Gruppenarbeit & soziale Resonanzräume Sucht als Versuch der Selbstregulation Praktische Methoden für Einzel- und Gruppenarbeit Kreative & körperorientierte Übungen, Fallarbeit Modul 3 – Prüfung (2 Tage, optional) Gruppenarbeiten & Präsentationen Schriftliche Prüfung (Multiple Choice, offene Fragen) Praktische Prüfung (Fallvignetten, Methoden-Demo) Zertifikat: Fachtherapeut für angewandte Polyvagal-Theorie

Kursnummer BFTPV2701
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Gebühr: 960,00 €
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Osteopathie Ausbildung 5-jährige berufsbegleitende Weiterbildung
Do. 16.09.2027 09:00
Berlin
MFZ Osteopathie Schulen
5-jährige berufsbegleitende Weiterbildung

Die Osteopathie Ausbildung in Berlin ist als umfangreiche Präsenzweiterbildung mit modularer Struktur angelegt. Sie umfasst mindestens 1.350 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten und richtet sich an Teilnehmende, die osteopathische Prinzipien fundiert, klinisch orientiert und berufsbegleitend erlernen möchten. Die 4-tägigen Module finden in Präsenz statt und werden durch Selbststudium, Lehrskripte, Online-Lernmaterialien, Fallarbeit und Supervision ergänzt. Theoretische Inhalte können als Live-Webinare durchgeführt werden. Aufgezeichnete Präsenzmodule stehen zusätzlich On Demand zur Wiederholung und Prüfungsvorbereitung bereit. Praktische, palpatorische und patientenbezogene Ausbildungsanteile bleiben im Präsenzunterricht verankert. Kursinhalte klassische osteopathische Prinzipien mit moderner medizinischer Orientierung parietale Techniken viszerale Osteopathie craniosacrale und craniale Arbeit Differentialdiagnostik und Red Flags strategische Anamnese und Clinical Reasoning Patientensicherheit und wissenschaftliche Reflexion interdisziplinäre Kommunikation medizinisch-klinische Module regionale Differentialdiagnostik, Indikationsstellung und Weiterverweisung Spezialmodule zu Peritoneum, peritonealer Therapie, idealmotorischer Entwicklung und neuromuskulärer Faszilitation Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der klinischen Ausbildung. Patient:innenarbeit, Hospitation, Supervision, Dokumentation und Fallreflexion begleiten den Lernprozess. Die Teilnehmenden entwickeln dadurch schrittweise die Fähigkeit, Befunde einzuordnen, Behandlungsentscheidungen nachvollziehbar zu begründen und therapeutisch sicher zu handeln. Ausbildungsaufbau mindestens 1.350 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten berufsbegleitende 4-tägige Präsenzmodule ergänzendes Selbststudium mit Skripten und Online-Lernmaterialien Fallarbeit, Supervision und klinische Reflexion Standorte Leipzig, Berlin und Hannover Abschluss nach erfolgreichem Abschluss: MFZ Osteopath:in optionaler D.O.-Abschluss über eine wissenschaftliche Abschlussarbeit nach BAO-Kriterien Gesamtkosten: 13.650 Euro monatliche Ratenzahlung möglich transparente Vertragsstruktur über Jahresverträge Termine in Berlin Am Standort Berlin ist die Osteopathie Ausbildung in aufeinanderfolgende Planungsblöcke gegliedert. Die Terminfolgen bilden die mehrtägigen Präsenzmodule der berufsbegleitenden Weiterbildung ab. Planungsblock 1 - Zeitraum 2026-2028 Teil 1: 16.09.-19.09.2027 Teil 2: 11.11.-14.11.2027 Teil 3: 16.12.-19.12.2027 Teil 4: 27.01.-30.01.2028 Teil 5: 06.04.-09.04.2028 Teil 6: 18.05.-21.05.2028 Teil 7: 15.06.-18.06.2028 Planungsblock 2 - Zeitraum 2027-2029 Teil 1: 14.09.-17.09.2028 Teil 2: 09.11.-12.11.2028 Teil 3: 14.12.-17.12.2028 Teil 4: 25.01.-28.01.2029 Teil 5: 05.04.-08.04.2029 Teil 6: 10.05.-13.05.2029 Teil 7: 21.06.-24.06.2029 Planungsblock 3 - Zeitraum 2028-2030 Teil 1: 13.09.-16.09.2029 Teil 2: 08.11.-11.11.2029 Teil 3: 13.12.-16.12.2029 Teil 4: 24.01.-27.01.2030 Teil 5: 04.04.-07.04.2030 Teil 6: 23.05.-26.05.2030 Teil 7: 20.06.-23.06.2030 Planungsblock 4 - Zeitraum 2029-2031 Teil 1: 12.09.-15.09.2030 Teil 2: 07.11.-10.11.2030 Teil 3: 19.12.-22.12.2030 Teil 4: 23.01.-26.01.2031 Teil 5: 03.04.-06.04.2031 Teil 6: 01.05.-04.05.2031 Teil 7: 26.06.-29.06.2031 Planungsblock 5 - Zeitraum 2030-2032 Teil 1: 10.09.-13.09.2031 Teil 2: 06.11.-09.11.2031 Teil 3: 18.12.-21.12.2031 Teil 4: 22.01.-25.01.2032 Teil 5: 01.04.-04.04.2032 Teil 6: 06.05.-09.05.2032 Teil 7: 24.06.-27.06.2032 Die Weiterbildung Osteopathie verbindet fachliche Grundlagen, medizinisch-klinische Vertiefung und praktische Patient:innenarbeit. Der Standort Berlin bietet dabei einen festen Präsenzrahmen innerhalb der Ausbildung an den MFZ-Standorten.

Kursnummer BINO27011
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Gebühr: 2.730,00 €
Dozent*in: MFZ Osteopathie Schulen
Bindegewebsmassage Viszerokutane Reflexbögen verstehen und nutzen
Mo. 04.10.2027 09:00
Berlin
Bianca Ferber
Viszerokutane Reflexbögen verstehen und nutzen

Dieses Fachseminar zur Bindegewebsmassage vermittelt ein tiefgehendes Verständnis eines bewährten therapeutischen Ansatzes, der auf den Erkenntnissen von Elisabeth Dicke basiert. Klassische Konzepte werden dabei mit modernen wissenschaftlichen Perspektiven aus der Faszienforschung sowie der Neurophysiologie kombiniert und evidenzbasiert eingeordnet. Im Fokus steht das Verständnis viszerokutaner Reflexzonen sowie der segmentalen Wechselwirkungen zwischen inneren Organen, Hautstrukturen und dem Nervensystem, die eine wesentliche Grundlage für die therapeutische Praxis darstellen. Im Verlauf der Weiterbildung erwerben die Teilnehmer fundierte Kenntnisse zu den anatomischen und neurophysiologischen Grundlagen der Bindegewebsmassage. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den viszerokutanen Reflexmechanismen, die die funktionellen Verbindungen zwischen Organen und Bindegewebe erklären. Dadurch wird es möglich, Belastungszustände im Gewebe zu identifizieren und gezielt zu behandeln. Die Inhalte sind praxisorientiert aufbereitet und lassen sich unmittelbar in den therapeutischen Alltag übertragen. Als Präsenzveranstaltung bietet der Kurs die Möglichkeit, die erlernten Techniken direkt praktisch umzusetzen. Durch gezielte Übungseinheiten wird die Wahrnehmung von Gewebeveränderungen geschult und die sichere Anwendung der Behandlungstechniken gefördert. Ergänzend werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung mechanischer Reize auf das Fasziensystem vermittelt, insbesondere im Hinblick auf deren Einfluss auf die Mikrozirkulation sowie das vegetative Nervensystem. Dies ermöglicht eine moderne und wissenschaftlich fundierte Einordnung der Methode. Die Verbindung von theoretischem Hintergrundwissen und praktischer Anwendung schafft eine stabile Basis für die Integration der Bindegewebsmassage in bestehende physiotherapeutische Konzepte. Ziel ist es, die Methode gezielt, differenziert und patientenorientiert einsetzen zu können, unter Berücksichtigung sowohl traditioneller als auch aktueller wissenschaftlicher Ansätze. Kursinhalte: Grundlagen der Bindegewebsmassage nach Elisabeth Dicke Anatomie und Neurophysiologie viszerokutaner Reflexzonen Segmentale Zusammenhänge zwischen Organen, Haut und Nervensystem verstehen Erkennen und Zuordnen von Organzonen im Bindegewebe Therapeutischer Aufbau und Durchführung der Bindegewebsmassage Interpretation von Gewebeveränderungen bei funktionellen Störungen Evidenzbasierte Einordnung der Wirkmechanismen Einfluss der Bindegewebsmassage auf Mikrozirkulation und vegetatives Nervensystem Integration in ein modernes physiotherapeutisches Behandlungskonzept Zusammenfassung: Die Weiterbildung bietet ein ganzheitliches Verständnis der Zusammenhänge zwischen Faszien, Reflexzonen und segmentalen Strukturen. Durch die Verknüpfung bewährter Therapieansätze mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsteht eine fundierte Grundlage für eine sichere und differenzierte Anwendung in der physiotherapeutischen Praxis.

Kursnummer BBGM2701
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Gebühr: 320,00 €
Dozent*in: Bianca Ferber
Vagustherapie
Fr. 29.10.2027 10:00
Berlin
Agathe Englisch-Schöneck

Der Vagusnerv ist aus verschiedenen Gründen der bedeutendste Nerv des Parasympathikus. Wenn er nicht funktioniert, ist Heilung entscheidend gestört. Er spielt nicht nur hinsichtlich der körperlichen Ebene und Homöostase eine wichtige Rolle, sondern ist auch im Hinblick auf unsere sozialen Handlungsweisen, unser Erleben und in der zwischenmenschlichen Kommuniation sehr wichtig. Ebenso bedeutsam ist er in der Verarbeitung von Stressgeschehen. Der Kurs vermittelt in der Theorie: Anatomie, Physiologie des autonomen Nervensystems Physiologie und Behandlungsgrundsätze von Nervenstrukturen Spezielle Bedeutung des Vagus und seiner verschiedenen Anteile Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges das Wechselspiel zwischen körperlichem Geschehen und psychischen Erleben auf der Grundlage unserer Biologie Rolle des (ventralen) Vagus und das Thema Sicherheit im Kontext von Heilung und sozialem Interagieren   In der Praxis wird/ werden: Erarbeitet, wie wir mit Hilfe der Erkenntnisse der Polyvagal-Theorie im Therapiesetting etwas für eine Stärkung des Vagus tun können. Hier steht im Vordergrund wie wir unsere Patienten sensibilisieren können, ihren aktuellen Erregungszustand zu erkennen und dahingehend zu beeinflussen, dass sie sich besser regulieren (beruhigen) können. manuelle Techniken vermittelt, die den Vagus in seinen Funktionsfähigkeiten unterstützen. Wir arbeiten mit den myelinisierten Nerven des “Vagus Quintetts” und dem unmyelinisiertem Teil des Viszerum. Ein Eigenübungsprogramm für Patienten erklärt und geübt, um den Vagus zu stärken Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen, Heilpraktiker-innen, Osteopath/-innen

Kursnummer BVT2701
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Gebühr: 470,00 €
Dozent*in: Agathe Englisch-Schöneck
– Präventionskonzept für Kinder von 6-12 Jahren
Sa. 30.10.2027 10:00
Berlin
Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA

Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner der Health & Fitness Academy statt. Sie stimmen der Datenweitergabe mit dem Absenden ihrer Anmeldung zu und akzeptieren die AGB von der Health & Fitness Academy (https://www.hfacademy.de/ausbildungen/bereiche/agb ). Bewegte Kinder bewegen was! Der Alltag der Kinder besteht heute zu großen Teilen aus Schule, Computer, Telefon  und Fernsehen. Immer weniger Kinder sind im Vereinssport aktiv. Engagierte Eltern suchen verstärkt nach einem Bewegungskonzept, welches nicht den Leistungs- bzw. Wettkampfgedanken in den Vordergrund rückt. Genau hier setzt das HFA-Präventionskonzept für Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren an.   In diesem Seminar stehen neben kindgerechten Vermittlungsmethoden besonders Spaß an der Bewegung sowie freudbetonte Übungen zur Schulung der motorischen und psychosozialen Kompetenzen im Mittelpunkt. Der Leistungsgedanke rutscht dabei in den Hintergrund, weshalb jedes Kind mit Freude in seinen persönlichen Ressourcen gefördert werden kann. Benachteiligungen bzw. Verlierersituationen werden damit ausgeschlossen. Auch die Eltern werden in diesem Kurskonzept in einigen Einheiten aktiv einbezogen, um so eine dauerhafte Bindung an Bewegung auch im familiären Alltag zu unterstützen.   Umfangreiche Seminarunterlagen inkl. Ordner, Bildvorlagen, Modellstunden Grundlagen der Anatomie und Physiologie im Kindes- und Jugendalter ZPP zertifiziertes Kurskonzept "KinderFit – Bewegungsförderung für Kinder" (10x60min) methodisch- didaktische Aspekte Möglichkeiten zur kindgemäßen Förderung von Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit Kleine Spiele und Einsatz von zahlreichen Kleingeräten Modellstunden Kursorganisation Methodik im Umgang mit Kindern / Anforderungen an den Übungsleiter Einteilung in Altersklassen Entspannungs- und Wahrnehmungsübungen für Kinder Möglichkeiten in der Elternarbeit Kindgerechte Wissensvermittlung zum Thema Bewegung & Gesundheit   Zielgruppe: PT, ET, LOG, Ärzt:innen

Kursnummer BKSP2701
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Gebühr: 325,00 €
Dozent*in: Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
Manuelle Therapie Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax
Mi. 10.11.2027 09:00
Berlin
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax

Die Weiterbildung in Manueller Therapie verfolgt einen biokybernetischen Ansatz und berücksichtigt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Sie vermittelt ein breites Spektrum an Wissen, das Theorie und praktische Anwendungen vereint. Im Mittelpunkt stehen neurophysiologische Abläufe und die Rolle des Bindegewebes, um eine ganzheitliche Patientenbetrachtung zu ermöglichen. Der modulare Aufbau sorgt für klare Strukturen und eine nachvollziehbare Gliederung des Lernstoffes. Teilnehmende besuchen unter anderem die Seminare „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie weiterführende Module wie „Manuelle Techniken“ oder „Biokybernetik Methoden“. Damit wird ein kontinuierlicher Wissenserwerb gewährleistet. Kursinhalte Biokybernetisches Konzept mit praxisnaher Ausrichtung Qualifizierung zur Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Verknüpfung neurophysiologischer und bindegewebsorientierter Themen Ganzheitlicher Ansatz in der Patientenbetreuung Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: B-MT2702 EX1 2702 Mo–Fr 10.-14.11.2027 EX2 2702 Mo–Fr 06.-10.03.2028 EX3 2702 Mi–So 19.-23.07.2028 WS1 2702 Mo–Fr 13.-17.11.2028 WS2 2702 Mi–So 07.-11.03.2029 WS3 2702 Mo–Fr 09.-13.07.2029 TH 2702 Sa–So 05.-06.05.2029 PV 2702 Mo–Fr 24.-28.09.2029 (separate Anmeldung) EXA 2702 Mo–Mi 12.-14.11.2029 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Die Fortbildung stellt eine praxisorientierte Qualifizierung in der Manuellen Therapie dar. Der modulare Aufbau ermöglicht eine strukturierte Vermittlung von Wissen über zwei bis vier Jahre. Theorie und praktische Anwendungen greifen ineinander und fördern die nachhaltige Integration in den beruflichen Alltag. Die Teilnehmer entwickeln dadurch ein stabiles Fundament zur Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethoden.

Kursnummer BMT2702
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Gebühr: 3.220,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
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01.11.26 08:01:13