Plantarfasziitis? Fersensporn? Achillessehnenprobleme? Deine PatientInnen leiden unter Fußschmerzen oder anderen Beschwerden in der Fußregion, und du fühlst dich manchmal unsicher? Der Fuß ist ein äußerst komplexer Körperteil, was die Befundung und eine präzise Diagnosestellung durchaus herausfordernd macht. In diesem Webinar erhältst du umfassendes Wissen rund um deine Füße! Du frischst dein anatomisches Verständnis auf, lernst die wichtigsten Krankheitsbilder kennen und erfährst, wie du diese durch einen effektiven Befund differenzieren kannst. Zudem werden die wichtigsten therapeutischen Techniken wieder aufgefrischt, damit du bestens vorbereitet bist.
Die Präsenzfortbildung Multimodale Schmerzbewältigung legt den Schwerpunkt auf die Wechselwirkungen systemischer und metabolischer Einflussfaktoren bei chronischen Schmerzen. Auf Grundlage von über 15 Jahren klinischer und wissenschaftlicher Erfahrung und mithilfe des didaktischen Konzepts des Problemorientierten Lernens (PoL) entsteht ein praxisnahes Lernsetting, das aktuelle Forschung mit realen Patientenfällen verbindet. Die Teilnehmenden entwickeln ein fundiertes Verständnis für zelluläre Kommunikationsprozesse und setzen differenzierte Differenzialdiagnostik gezielt in der Therapieplanung ein. Die Weiterbildung ist in vier aufeinander aufbauende Präsenzmodule gegliedert, jeweils mit vier intensiven Trainingstagen. Modul 3 – Systemische Schmerzmechanismen beginnt mit den Grundlagen der Zellphysiologie und der Ontogenese zentraler Organe wie Herz, Nieren, Zwerchfell und Darm. Darauf aufbauend behandelt das Seminar zum Enterischen Nervensystem (ENS) dessen anatomische Strukturen, physiologische Abläufe und relevante Neurotransmitter. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der neurolymphatischen Reflexdiagnostik nach Frank Chapman als wirkungsvolle Methode zur Beurteilung metabolischer Prozesse. Im Modul Ernährung und Entzündungsprozesse wird praxisnah vermittelt, wie Nahrungsbestandteile entzündliche Reaktionen beeinflussen und therapeutisch genutzt werden können. Ergänzend erwerben die Teilnehmenden Kompetenzen zur Identifikation hormoneller Dysregulationen, vegetativer Dystonien und immunologischer Modulationsprozesse. Myo-fasziale Schmerzauslöser werden über Goodheart-Punkte analysiert, Myotome als potenzielle Trigger bewertet. Physikalische Therapieverfahren wie Thermotherapie und Elektrotherapie werden hinsichtlich ihres Einflusses auf den Stoffwechsel eingeordnet. Anhand praxisnaher Fallbeispiele formulieren die Teilnehmenden Arbeitshypothesen, führen PoL-basierte Befundungen durch und dokumentieren alle Maßnahmen strukturiert nach dem ICF-Standard. Kursinhalte Modul 3 – Systemische Schmerzmechanismen Zellphysiologie: Grundlagen der Kommunikation auf Zellebene Ontogenese zentraler Organe: Entwicklung von Herz, Nieren, großen Drüsen, Zwerchfell und Darmabschnitten Enterisches Nervensystem (ENS): Anatomie, Physiologie, Regulationsmechanismen und Neurotransmitter Viszerale Diagnostik und Therapie metabolischer Prozesse: Neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman Testung und Behandlung systemischer Pathologien: Hormonelle Dysfunktionen, vegetative Dystonie (Stress), Immunmodulation Myo-fasziale Pathomechanismen: Goodheart-Punkte, Myotome als Schmerzauslöser Ernährung und Entzündung: Einfluss von Nahrungsbestandteilen auf entzündliche Prozesse Physikalische Therapieverfahren: Thermotherapie und Elektrotherapie mit Wirkung auf den Stoffwechsel Praxisbeispiele metabolischer Schmerzsyndrome: Arbeitshypothesen, Befundung und Therapieplanung nach PoL Kursmodule / Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese praxisorientierte Weiterbildung zur multimodalen Schmerztherapie verbindet wissenschaftliche Tiefe mit hoher Anwendungsrelevanz. Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenzen in der Analyse und Behandlung systemischer und metabolischer Schmerzmechanismen und erlernen eine strukturierte Verlaufsdokumentation nach ICF. Das modulare Ausbildungskonzept und die konsequente Arbeit mit Fallstudien gewährleisten eine unmittelbare Übertragbarkeit in den klinischen Alltag.
Die INOMT-Ausbildung in der Faszien-Therapie bietet ein umfassendes Verständnis des Fasziensystems und beleuchtet dessen zentrale Bedeutung bei der Entwicklung von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. In dieser Weiterbildung werden detaillierte anatomische und funktionelle Beziehungen erarbeitet, die als essenzielle Grundlage für eine wirksame Therapie dienen. Die Teilnehmer erhalten vertiefte Einblicke in die Faszienstruktur der unteren Extremitäten sowie in spezialisierte Techniken und krankheitsspezifische Aspekte der LWS, was ihnen ermöglicht, die komplexen Gewebestrukturen fundiert zu erfassen und zielgerichtete Behandlungskonzepte zu entwickeln. Einen bedeutenden Schwerpunkt bildet der biokybernetische Ansatz, der in dem Seminar zum Fasziensystem intensiv behandelt wird. Die Verknüpfung von theoretischem Fachwissen in Biokybernetik und Anatomie mit praxisnahen Techniken erlaubt eine systematische Analyse und Behandlung biomechanischer Funktionsstörungen im Fasziensystem. Im Seminar „Muskelketten Faszienbiomechanik“ wird vermittelt, wie man muskuläre Ketten innerhalb des Kontextes von Faszien erkennt und adäquat bearbeitet. Diese klar strukturierte Methodik stellt sicher, dass Theorie und Praxis in der INOMT-Fortbildung nahtlos ineinandergreifen. Ein herausragendes Merkmal dieser Fortbildung ist die vor Ort stattfindende Präsenzveranstaltung, die den direkten Austausch zwischen den Teilnehmern fördert. Das unmittelbare Umsetzen der vermittelten Methoden vertieft nicht nur das theoretische Wissen, sondern schärft auch die praktischen Fertigkeiten. Der Kurs legt somit großen Wert darauf, neben fundierten theoretischen Kenntnissen auch die praktische Umsetzung und das Erlernen effektiver Behandlungsstrategien zu vermitteln. Die Kombination aus bewährtem Fachwissen, modernen biokybernetischen Ansätzen und spezialisierten Faszientechniken erzeugt ein intensives Lernerlebnis, das die Teilnehmer optimal auf die vielfältigen Anforderungen des therapeutischen Alltags vorbereitet und ihnen ermöglicht, das Gelernte langfristig und sicher anzuwenden. Kursinhalte: Faszienanatomie Untere Extremität/LWS Physiologie der Faszien (Bindegewebsphysiologie) Biokybernetisches Denken (Ebenen-, SMS-Modell) Techniken und Pathologien Untere Extremität u. LWS Grundlagen FDM n. Typaldos Behandlung von muskulären Ketten Biomechanik und Biokybernetik des Fasziensystems Die präzise Ausarbeitung der Kursinhalte demonstriert nicht nur die Tiefe der Fortbildung, sondern sichert auch, dass die Teilnehmer optimal auf die praktischen Herausforderungen in der Faszienbehandlung vorbereitet werden. Durch die intensive Auseinandersetzung mit sowohl anatomischen als auch biokybernetischen Aspekten erlangen sie ein fundiertes Verständnis der komplexen Körperstrukturen, was ihnen als Basis für eine effektive und sichere Umsetzung der erlernten Techniken im Berufsleben dient. Die Teilnahme an diesem Kurs leistet somit einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung therapeutischer Fähigkeiten, der Optimierung von Behandlungsstrategien und zur Steigerung des Behandlungserfolgs.
Die propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF) ist ein Konzept, welches durch gezielte Handgriffe innerhalb einer Aktivität, wie z.B. beim Anziehen, das motorische Lernen fördert. Der Patient erhält durch die verschiedenen Techniken das notwendige Feedback über Rezeptoren (propriozeptives System), um das Wiedererlernen einer Aktivität zu erleichtern. Kursinhalte: 1. PNF-Prinzipien und -Techniken 2. Rumpf- und Schulterblattkontrolle 3. PNF-Muster der oberen Extremität 4. ADL: Transfers, Stützen, Greifen, Intimpflege 5. Fazilitation der mimischen und der Atemmuskulatur Geeignet ist dieser Kurs für Ergotherapeuten die in der Neurologie tätig sind oder neurologisch interessiert sind. Der Kurs vertieft die "Grundprinzipien" des PNF-Konzeptes. Ausreichende Übungszeiten können Sicherheit im Umgang mit dem Neuerlernten geben. Der Kurs ist überwiegend praktisch gestaltet und enthält viele Hinweise zu den Alltagsproblemen unserer Patienten. Nach Abschluss ist jeder Therapeut fähig, das Erlernte direkt am Patienten umzusetzen und anzuwenden.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die stetig wachsende Vielfalt radiologischer Verfahren stellt Therapeutinnen und Therapeuten in der Traumatologie und Orthopädie vor neue Anforderungen. In der Fortbildung Bildanalyse: Röntgen, CT, MRT erwerben Sie das Know-how, um Röntgen-, CT- und MRT-Aufnahmen eigenständig und sicher auszuwerten. Häufig bleiben ärztliche Erläuterungen zu Bildmaterial unvollständig oder zu technisch. Deshalb verbindet dieses Hybrid-Seminar Radiologie Präsenzveranstaltungen mit digitalen Lerneinheiten. Praxisbezogene Fallstudien und Hintergrundinformationen zu Bildgebungstechniken schaffen eine verlässliche Grundlage, um Bildartefakte und diagnostische Fallstricke zu erkennen. Nach einer Einführung in die physikalischen Grundlagen erlernen Sie eine systematische Befundung verschiedener Schnittbildverfahren. Anhand realer Patientenaufnahmen festigen Sie im Bilddiagnostik-Workshop Ihre Analysefähigkeiten. Interaktive Gruppenarbeiten und Diskussionen vertiefen Ihr Verständnis klinischer Fragestellungen und stärken Ihre Kommunikation mit Radiologinnen und Radiologen. Der ausgewogene Mix aus Online- und Präsenzmodulen unterstützt unterschiedliche Lerngewohnheiten und garantiert langfristigen Lernerfolg. Alle Inhalte basieren auf aktuellen radiologischen Leitlinien und Standards. Erarbeiten der Systematik zur Interpretation des Bildmaterials Unterscheidung zwischen normalen und pathologischen Befunden Praktische Übungen zu den genannten Themen Gemeinsame Analyse von Röntgenbildern, CT- und MRT-Aufnahmen Fehler und Gefahren bei der Interpretation der bildgebenden Diagnostik Einfluss der Bilddiagnostik auf die Therapieauswahl Kursmodule/Ausbildungsaufbau/Kursreihe: Dieser Kurs ist als eigenständige Einheit konzipiert. Es sind keine weiteren Module oder Zertifikate einer Kursreihe erforderlich. Zusammenfassung: Im Seminar Radiologie: Röntgen-, CT-, MRT werden Ihre diagnostischen Kompetenzen geschärft und bilden eine belastbare Basis für evidenzbasierte Entscheidungen in der therapeutischen Praxis. Die sachliche Aufbereitung erleichtert den Wissenstransfer in den Arbeitsalltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Weiterbildung in Manueller Therapie verfolgt einen biokybernetischen Ansatz und berücksichtigt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Sie vermittelt ein breites Spektrum an Wissen, das Theorie und praktische Anwendungen vereint. Im Mittelpunkt stehen neurophysiologische Abläufe und die Rolle des Bindegewebes, um eine ganzheitliche Patientenbetrachtung zu ermöglichen. Der modulare Aufbau sorgt für klare Strukturen und eine nachvollziehbare Gliederung des Lernstoffes. Teilnehmende besuchen unter anderem die Seminare „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie weiterführende Module wie „Manuelle Techniken“ oder „Biokybernetik Methoden“. Damit wird ein kontinuierlicher Wissenserwerb gewährleistet. Kursinhalte Biokybernetisches Konzept mit praxisnaher Ausrichtung Qualifizierung zur Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Verknüpfung neurophysiologischer und bindegewebsorientierter Themen Ganzheitlicher Ansatz in der Patientenbetreuung Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: B-MT2602 EX1 2602 Mi–So 19.-23.08.2026 EX2 2602 Mo–Fr 07.-11.12.2026 EX3 2602 Mo–Fr 19.-23.04.2027 WS1 2602 Mi–So 07.-11.07.2027 WS2 2602 Mo–Fr 18.-22.10.2027 WS3 2602 Mo–Fr 13.-17.03.2028 TH 2602 Sa–So 06.-07.05.2028 PV 2602 Mo–Fr 10.-14.07.2028 (separate Anmeldung) EXA 2602 Mo–Mi 28.-30.08.2028 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Die Fortbildung stellt eine praxisorientierte Qualifizierung in der Manuellen Therapie dar. Der modulare Aufbau ermöglicht eine strukturierte Vermittlung von Wissen über zwei bis vier Jahre. Theorie und praktische Anwendungen greifen ineinander und fördern die nachhaltige Integration in den beruflichen Alltag. Die Teilnehmer entwickeln dadurch ein stabiles Fundament zur Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethoden.
Inhalte: mögliche Ursachen und Verläufe Symptome der verschiedenen Formen verstehen und gezielt behandeln Eigentrainingsprogramm für Betroffene erstellen Set up wird von der NAP-Akademie aus übertragen
Anatomie zu lernen ist schon eine Weile her, und manchmal vermischst du die unzähligen Strukturen oder bist unsicher? Keine Sorge, das geht jedem so, der sich nicht regelmäßig damit beschäftigt. Frische dein Wissen in diesem kurzen, knackigen Workshop auf – anschaulich erklärt und funktionell aufbereitet. Kursinhalte: Grundlagen zu Muskeln, Knochen, Gelenken, Versorgung funktionelle Aspekte der Anatomie Übertrag der anatomischen Kenntnisse auf Befunde und Patientenbeispiele
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Psychologie des Bindegewebes bietet eine umfassende Weiterbildung, die die Wechselwirkungen von Körper (Bindegewebe), Geist und Seele (Stress und Emotionen) vertieft. Körper, Geist und Seele bilden eine untrennbare Einheit, wobei Prozesse auf einer Ebene stets die anderen beeinflussen. Insbesondere am Faszien- und Bindegewebssystem zeigen sich diese Auswirkungen für Therapeutinnen und Therapeuten deutlich sichtbar und sind gezielt beeinflussbar. Aktuelle Erkenntnisse aus der Medizin- und Therapiewissenschaft unterstreichen die wechselseitige Beeinflussbarkeit dieser Systeme und eröffnen neue Handlungsfelder in der Weiterbildung Die Psychologie des Bindegewebes. In diesem Seminar lernst du die Auswirkungen von Stress und Emotionen auf das Bindegewebe kennen und wie du positiv auf dieses System einwirken kannst. Diese Weiterbildung in neurophysiologische Faszien vertieft dein Verständnis der neurophysiologischen Prozesse und deren Zusammenhang mit dem Bindegewebe. Du erhältst vertiefte Einblicke in die psychoemotionalen, mentalen, hormonellen, vaskulären und myofaszialen Prozesse im Gehirn und im restlichen Körper und erfährst, wie du diese gezielt beeinflussen kannst. Diese Fortbildung Emotionen und Bindegewebe richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Kenntnisse in der Stressregulation und Faszienarbeit erweitern möchten. Kursinhalte Theorieinhalte Grundlagen zu Faszien und Bindegewebe Grundlagen der Stressregulation und Wirkungsweisen Verbindung und Wechselwirkungen von Psyche und Bindegewebe Praxisinhalte Erkennen und positiv beeinflussen von Haltung und Spannungsmustern Vagusregulation und weitere vegetative Regulationstechniken Abbau und Entladung von aufgebauten Energiemustern Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte lade die App vorab auf deinen Desktop und informiere dich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte sei spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutze daher das Mikrofon.
Behandlung über sichere und simple osteopathische Techniken und aktive Eigenübungen der viszeralen Automobilisation Viele Menschen leiden unter immer wiederkehrenden oder konstanten Blockaden und Beschwerden der BWS trotz vielfältiger Behandlungsversuche verschiedenster Methoden und Konzepte. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Ursachen nicht immer Muskeln, Faszien, Gelenke oder andere Anteile des Bewegungsapparates sind, auf welchen sich jedoch die meisten Behandlungsformen konzentrieren. Stattdessen können Anteile der inneren Organe (des viszeralen Systems) ebenfalls über ihre vielfältigen Verbindungen zum Bewegungsappart auf anatomischen, funktionellen, neurologischen oder zirkulatorischen Wegen Dysbalancen im Tonus oder Blockaden im Bereich der Brustwirbelsäule und des Thorax auslösen. Als Umkehrschluss bieten diese Verbindungen jedoch auch die Chance einer Behandlungsmöglichkeit um durch ein Lösen der organischen (viszeralen) Ursache wieder zu ausgeglichenen Spannungsverhältnissen der Muskeln und Faszien sowie einer freien Beweglichkeit der Gelenke zurück zu kehren. Beschwerdefreiheit in Form einer entspannten und frei beweglichen Brustwirbelsäule können die Folge solcher viszeraler Behandlungen sein. In diesem Kurs erfolgt eine Darstellung typischer und häufig in der Praxis anzutreffender Ursachen im Bereich der Organe sowie deren Verbindung zum Brustkorb und der BWS. Weiterhin werden schnell und einfach auszuführende Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests demonstriert und praktisch geübt mit welchen sich eine Vermutung aufstellen lässt ob eine viszerale Spannung oder Fixation die Ursache der Beschwerden am Bewegungsappart ist und welcher Teil des Organsystems behandlungsbedürftig ist. Der Behandlungsvorschlag dieses Seminars beinhaltet dann eine Kombination aus sicheren, einfach zu erlernenden und dennoch sehr effektiven ostepathischen Techniken und sich daran anschließenden als Eigenübung auszuführenden Maßnahmen der viszeralen Automobilisation. Dabei wird der Patient selber in die Lage versetzt die Organe zu mobilisieren und dadurch eine ausgeglichene Spannung und freie Beweglichkeit zu erzielen. Als Folge der ausgeglichenen organischen Situation hat auch die BWS und der Brustkorb die Möglichkeit sich dauerhaft zu entspannen. Wir bitten darum, dass für das Seminar eine Yoga-oder Gymnastikmatte organisiert wird.
Dieses viertägige Chiropraktik-Basismodul ist der ideale Einstieg in die manuelle Gelenktherapie. Es richtet sich an Physiotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, Osteopathen und weitere medizinische Fachberufe, die chiropraktische Techniken fundiert und praxisnah erlernen möchten. Der Schwerpunkt liegt klar auf der Praxis: Rund 80 Prozent der Kurszeit wird praktisch gearbeitet – in kleinen Gruppen mit einem Betreuungsschlüssel von 1:5. So lernst du saubere Justierungen, erhältst direktes Feedback und kannst die Techniken professionell in deiner Praxis anwenden. Die Fortbildung kombiniert praktische Anwendung mit theoretischem Hintergrundwissen und legt besonderen Wert auf Patientensicherheit, Kontraindikationen, differenzialdiagnostisches Denken und die direkte Umsetzbarkeit im therapeutischen Alltag. Warum dieses Chiropraktik-Basismodul? Zertifiziert vom Dachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. 80 Prozent Praxis, 20 Prozent Theorie – Fokus auf praktisches Können Patientensicherheit an erster Stelle: Kontraindikationen und differenzialdiagnostisches Denken Erprobtes Konzept mit Grundlagen, Biomechanik und klinischer Relevanz Kleine Gruppen, intensives Feedback und hoher Lernerfolg Direkt einsetzbar im therapeutischen Alltag Kursinhalte Einführung in die ganzheitliche Chiropraktik Untersuchung und Korrektur von Beckenfehlstellungen Justierungen an ISG, LWS, BWS und Rippengelenken Halswirbelsäule bis C2 inklusive Atlas-Korrekturen Chiropraktischer Gesamtablauf mit über 50 anwendbaren Justierungen Bonus Bei gemeinsamer Buchung von Basismodul und Aufbaukurs sparst du 150 €.
Die PNF-Weiterbildung (Ausbildung) beinhaltet den Grundkurs Modul I und Modul II sowie den Aufbaukurs Modul III mit abschließender Zertifikatsprüfung. Die Grundmodule müssen vor dem Aufbaukurs absolviert werden. Kursinhalte Analyse von Funktionen des fazio-oralen Systems beim Gesunden (Kauen, Lautieren, Schlucken, Atmen) sowie bei Pathologien wie Fazialisparese, Schluckstörungen und Kieferdysfunktionen Fazilitation der Atemfunktionen und der Schlucksequenz (mimische Muskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfellatmung, supra- und infrahyoidale Muskulatur) Fazilitation einfacher Transfers zur Verbesserung der Kopfkontrolle Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Funktionelle Anatomie, Neuroanatomie und biomechanische Zusammenhänge Bewegungsanalyse, z. B. Ganganalyse (basierend auf J. Perry), Analyse von Rumpf-, Schulter-, Arm- und Handfunktionen Verständnis neuromuskulärer und biomechanischer Voraussetzungen von Bewegungsstrategien bei Ataxien, spastischen und peripheren Paresen, ICP, SHT, Multipler Sklerose, Hemiplegie und Schmerz Fazilitation des Gehens in unterschiedlichen Umweltsituationen Fazilitation im Alltagstraining, z. B. Aufstehen und Hinsetzen, Boden- und Rollstuhltransfers, Treppensteigen Clinical Reasoning Erstellen von Hypothesen und Einsatz internationaler Assessments zur Beurteilung sensomotorischer Defizite in umweltbezogenen Situationen, zur Einschätzung der Automatisierung und zur Dokumentation bei unterschiedlichen Krankheitsbildern in der neurologischen und orthopädischen Rehabilitation Zertifikatsprüfung Schriftlicher Befund eines Fallbeispiels (Hypothesen, Parameter, Zielformulierung nach ICF) inklusive Behandlungsplanung Vorbereitung eines Fallbeispiels mit Videodokumentation als Hausarbeit Praktische Prüfung am Probanden, orientiert am Fallbeispiel (20 Minuten) Schriftliche Prüfung (Dauer: 1 Stunde)
Faszien sind für die Effizienz und Qualität unserer Bewegungen im Alltag und Sport von größter Bedeutung. Gleichzeitig wollen Faszien aber auch bewegt werden und möglichst vielseitige Aktivitäten sind für die Versorgung und Funktion der Faszien essentiell. Im Alltag fast aller Menschen unserer Gesellschaft ist das Bewegungsverhalten alles andere als optimal um ein effektives Fasziensystem zu schaffen bzw. zu erhalten. Die Bewegungen und die damit verbundenen Reize sind in Ihrem Ausmaß und ihrer Art und Weise nicht so wie es unser Bindegewebe (also unseren Faszien) für einen guten und vitalen Zustand benötigen würden. Dabei wäre es sehr wichtig die Bewegungen zu nutzen welche der Faszie guttun weil ein funktionsfähiges Fasziensystem schützt und unterstützt alle anderen Gewebe unseres Organismus und trägt somit zu Beschwerdefreiheit und Wohlbefinden bei. Grundsätzlich haben wir zwei Möglichkeiten wieder „faszienfreundlichere“ Bewegungsmuster in unser Leben zu integrieren: 1) Wir können erstens lernen unseren Bewegungsapparat im Alltag wieder „natürlicher“ zu nutzen. „Natürlich“ bedeutet, dass wir möglichst regelmäßig viele der Bewegungen in unser Leben einbauen wofür unser Körper eigentlich gemacht wurde bzw. wofür uns die Evolution über Millionen von Jahren geformt hat. Leider entspricht das was wir in unserer zivilisierten Gesellschaft größtenteils unter Bewegung verstehen nämlich alles andere als diesen natürlichen Bewegungsformen. Eine gute Orientierung bieten dabei Kinder und Babys da hier noch viele „freie Bewegungen“ mit Freude genutzt werden bevor die Prägung durch das Vorbild der Erwachsenen diesen der Faszie guttuenden Bewegungsdrang limitieren. 2) Zweitens können wir als Faszientraining spezifische Bewegungsformen nutzen um Reize zu setzen welche auf mechanischem und vor allem neurologischem Wege optimal an der Faszie ankommen und Diese dazu bewegen wieder Ihre natürliche Form und Funktionsweise anzunehmen. Dieses Training dient somit als Ausgleich für unseren „bewegungsarmen Alltag“ und hat zum Ziel mit möglichst wenig Zeitaufwand der Faszie genau das zu geben was Sie eigentlich braucht und wofür Sie geschaffen wurde. In diesem Kurs betrachten wir die Physiologie der Faszie mit Ihren Anteilen im Organsystem und am Bewegungsapparat sowie den Bezug zum Nervensystem und den Emotionen. Aus der Physiologie werden Prinzipien abgeleitet welche Merkmale Bewegungen beinhalten sollten um der Fasziengesundheit zuträglich zu sein. Aus diesen Prinzipen wiederrum können praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Alltag für eine freie und vitale Bewegungskultur ohne limitierende Faktoren entwickelt werden. Weiterhin wird klar wie die praktische Realisierung des Faszientraining aussehen kann um spezifisch etwas durchzuführen was dazu führt, dass das Fasziensystem des zivilisierten Erwachsenen wieder ein Stück weit so gesund, geschmeidig und leistungsfähig wird wie es bei Babys und Kindern der Fall ist. Eine optimale Unterstützung des gesamten Bewegungsapparates und Organsystems durch die Faszien kann erreicht werden wodurch eine Vielzahl an Zivilisationsbeschwerden gelindert werden können. Wir bitten darum, dass für das Seminar eine Yoga-oder Gymnastikmatte organisiert wird.
Das Myotom als Schmerzauslöser der generalisierten Tendomyopathie Das Fibromyalgiesyndrom (FMS) ist eine komplexe und weit verbreitete Schmerzerkrankung, die tief in die Lebensqualität der Betroffenen eingreift. In diesem Kurs wird die Rolle des Myotoms als Schmerzauslöser bei der generalisierten Tendomyopathie beleuchtet und der Zusammenhang zwischen den Kernsymptomen von FMS und Fehlregulationen im limbischen System erklärt. Zudem werden metabolische Begleitsymptome und deren Einfluss auf die Partizipation der Patienten erörtert. Kursinhalte: Kernsymptome von FMS und ihre Fehlregulation im limbischen SystemDarlegung der metabolischen Begleitsymptome und ihre Folgen für die Partizipation des PatientenUrsachen: Fehlregulation des inneren Milieus? Fehlregulation der Schmerzwahrnehmung und Schmerzverarbeitung? Veränderter Aufbau des Bindegewebes? Diagnostik und Therapie: Tenderpoints nach Lawrence Jones Neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman Überforderung der Patienten im multimodalen Therapiekonzept
Funktionsstörungen des cranio-mandibulären Systems erkennen und behandeln Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. "CMD" lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Craniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Entsprechend hat die Bezeichnung mehr den Charakter eines Befundes und sollte in die Diagnosen Okklusopathie, Myopathie und Arthropathie spezifiziert werden. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“). Ausbildungsaufbau: Tag 1/2 : Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems erkennen und behandeln Darstellung der Funktionszusammenhänge zwischen HWS, Kiefergelenk und Cranium Anatomie, funktionelle Anatomie, Anamnese Faszien Schulter, Hals Einblick in ganzheitliche Zusammenhänge Untersuchung und Differentialdiagnostik Behandlung Kiefer, Intra-, Extraoralgelenk Muskelbehandlung, Weichteilbehandlung Behandlung der Hals Faszien und der oberen HWS Tag 3: Zahnärztliche Funktionstherapie - Aufbaukurs CMD Funktionelle Störungen-ausgehend von und einflussnehmend auf das orofaziale System Funktionsbefund und Vorgehensweise aus zahnärtzl. Sicht Gesamtkörperstatik, Schluckreflex und Kausystem Statikprobleme und Zahnsystem – Auswirkungen auf den Gesamt-Bewegungsapparat Funktionsstörungen im Kiefer- und Gesichtsbereich Das Lerch-Concept (Behandlung von statischen Funktionsstörungen des gesamten skelettalen Systems und des Kausystems) Okklusionsschienen versus Funktionelle Aufbissschienen Zusammenarbeit und Schnittstelle zwischen Physiotherapeut und Zahnarzt Marketing – Aufbau eines Netzwerks Abrechnungsrechtliche Aspekte
Im Aufbaukurs 2 geht es um die Manipulation der myofaszialen Strukturen der Schultern, des Nackens und der oberen Extremität. Im Zentrum stehen raumschaffende Techniken, um verlorengegangene Beweglichkeit und Gleitfähigkeit des faszialen Systems im Schulter-Arm-Bereich wiederherzustellen Kursinhalte: Verbindung von Nacken und Schulter raumgebende Behandlungstechniken für das Schultergelenk myofasziale Behandlung der Axilla Arbeiten mit der Scapula als Organisationsstruktur Thoraxmoblisationen und Rippenbehandlung Faszienlogenarbeit für Unterarme und Hände Behandlung der oberen Thoraxapertur, Brachialgie, Tennisellenbogen und Karpartunnel-Syndrom
Die „dreidimensionale, manuelle Fußtherapie auf neurophysiologischer Grundlage“ orientiert sich an der funktionellen Fußentwicklung im ersten Lebensjahr des Kindes und an den manualtherapeutischen Grundsätzen. Daraus resultieren neue Grundlagen zur Frühdiagnostik und Frühbehandlung von Fußfehlhaltungen wie Sichel- Serpentinen, Klump-, Hacken- und Knick- Plattfüßen , auch spastische Knick-Plattfüße mit speziellen Mobilisations- und Dehngriffen und den entsprechenden funktionellen Binden. Es werden die anatomischen und muskulären Fehlhaltungen von Sichel -Serpentinen-, Klump-, Knick –Senkfuß, Talus verticalis, spastischer Knickplattfuß und Hackenfuß gezeigt und dann die Therapiegriffe geübt. Zudem wird die normale Gestaltumwandlung des Kleinkindes vom O- zum X- bis zum geraden Bein dargestellt, es wird über die optimale Schuhversorgung gesprochen und was dabei beachtet werden muss. Kursinhalte: Funktionelle Bewegungsentwicklung des Fußes in Rücken-, Bauch und Seitenlage Analyse des Hacken- Knickplatt-, Sichel-Serpentinen- und des Klumpfußes, mit der jeweiligen Therapie Störfaktoren der Fußentwicklung durch orthopädische Maßnahmen wie z.B. Schienen etc. Therapeutisches Üben der Mobilisationsgriffe an den Teilnehmern untereinander und an Puppen mit Anlegen der funktionellen Fußbinden Normale und pathologische Beinachsen Eine Adresse, wo man Puppen bestellen kann: Saskia Schulz, Telefon: 0178 2537861
Nach der Akutversorgung folgt häufig eine langwierige Zeit der Nachbehandlung bei Verbrennungswunden und Narben. Eine langwieriger und beschwerlicher Therapieverlauf. Daher ist eine gute Instruktion zu Eigenübungen und eine längerfristige Therapie unumgänglich. In diesem Webinar werden die wichtigsten Grundlagen für die Behandlung nach der Erstversorgung aufgezeigt. Das Webinar ist auch bei anderen Narbenbehandlungen geeignet.
Was tun, wenn das CRPS sich chronifiziert hat? Der Umgang mit chronischen CRPS-Patienten/Klienten und werden mit praktischen Beispielen erläutert.
Schwindelbeschwerden gehen in den meisten Fällen auf eine Funktionsstörung des Vestibularorgans zurück. Klinikübergreifende Auswertungen belegen, dass vestibuläre Störungen in ungefähr 50 % der Fälle das führende Symptom „Schwindel“ auslösen. Für Erwachsene in Deutschland wird die Jahresprävalenz des vestibulären Schwindels auf etwa 5 % geschätzt – somit tritt diese Problematik sehr häufig auf. Trotz der hohen Verbreitung werden viele Fälle nicht sicher erkannt oder nicht leitliniengerecht versorgt. Beim gutartigen paroxysmalen Lagerungsschwindel zeigt sich dies besonders deutlich: Nur rund 8 % der Betroffenen erhielten die passende Behandlung. Dabei ist die vestibuläre Rehabilitation wissenschaftlich gut belegt und wird in mehreren systematischen Übersichtsarbeiten als ausgesprochen effektiv beschrieben. Modul 1 (2 Tage) Theorie Anatomie, Physiologie und Pathologie des Vestibularorgans – kompakt und prüfungsrelevant Antivertiginosa und ototoxische Medikamente: Effekte, Risiken und klinische Bedeutung Interpretation medizinisch-technischer Untersuchungsbefunde Praxis Strukturierte Anamnese und Befunderhebung mit evidenzbasierten Tests zur Differenzialdiagnostik Fragebögen und Assessments zur objektiven Evaluation der Therapieeffektivität Vestibuläre Rehabilitationstherapie: Befreiungsmanöver und Übungsstrategien nach Evidenzlage Modul 2 (2 Tage) Theorie Vestibuläre Migräne sowie posttraumatische und psychosomatische Schwindelformen Lifestyle-Coaching als Bestandteil des Managements bei vestibulärer Migräne Nicht-vestibuläre (internistische) Schwindelursachen Erweiterte Fragebögen und Assessments Praxis Gezielte Wiederholung und Festigung aller praktischen Inhalte aus Modul 1 Fallarbeit in Gruppen: Analyse, Aufbereitung und Präsentation von Fallbeispielen Nach Abschluss von Modul 2 und bestandener Kenntnisprüfung erhalten Sie das Zertifikat zum Vestibular-Therapeuten des Institutes für vestibuläre Rehabilitationstherapie (IVRT®) und erfüllen die fachliche Voraussetzung zur Aufnahme in die europäische Therapeutenliste. Der Listeneintrag gilt für 3 Jahre und kann anschließend durch einen 1-tägigen Refresher-Kurs um weitere 4 Jahre verlängert werden. Prüfung Die Prüfung des IVRT ist freiwillig, jedoch für das Zertifikat erforderlich. Sie erfolgt am letzten Kurstag von Modul 2 und beinhaltet 20 Multiple-Choice-Fragen sowie eine praktische Demonstration an einem Demo-Patienten. Alle Teilnehmenden erhalten unabhängig davon eine Teilnahmebestätigung. Darüber hinaus stellt das IVRT auf YouTube zahlreiche Videos zur Verfügung, um das Institut und die angewandten Techniken kennenzulernen und zu vertiefen. Exklusiver IVRT-Service Fachliche Betreuung nach dem Kurs per E-Mail Vernetzung und Austausch über geschlossene Facebook- und Siilo-Gruppen Interner Mitgliederbereich mit Videos sowie Test- und Übungsmaterialien Übungsbroschüren für Patienten zur Heimtherapie Aufnahme in die IVRT-Therapeutenliste zur Patientenvermittlung Werbeflyer für Praxis und Ärzte Regelmäßige Refresherkurse zur Wissensaktualisierung
Seit Einführung der IVRT-Ausbildung im Jahr 2017 wurden mehrere tausend Physio- und Ergotherapeuten zu Schwindel- und Vestibular-Therapeuten qualifiziert. Die Aufnahme in die europäische IVRT-Therapeutenliste ermöglicht eine hohe Sichtbarkeit bei Ärzten und Betroffenen und ist fester Bestandteil der Zertifizierung. Um dauerhaft eine evidenzbasierte und qualitativ hochwertige Versorgung sicherzustellen, ist der Eintrag in die Therapeutenliste zeitlich befristet. Der Refresherkurs dient der Aktualisierung des Fachwissens und ermöglicht eine Verlängerung des Listeneintrags um vier weitere Jahre. Die Ausbildungsinhalte werden regelmäßig an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Der Refresherkurs stellt sicher, dass Absolventen unterschiedlicher Jahrgänge über einheitliche diagnostische und therapeutische Standards verfügen. Schwerpunkte Praxis Wiederholung der vestibulären Testbatterie Supervidierte Durchführung von Lagerungstests und -manövern Erweiterte Therapieansätze bei vestibulärer Migräne Vertiefung des funktionellen Schwindels Schwerpunkte Theorie Fallbesprechungen aus der klinischen Praxis Reflexion therapeutischer Erfahrungen Vorstellung überarbeiteter Skriptinhalte Aktuelle Erkenntnisse zu Pathologie und Befundung Zusatznutzen: Mit der Teilnahme am Refresherkurs wird der Zugang zu Übungsmaterialien, Marketingunterlagen und dem internen IVRT-Bereich um vier Jahre verlängert. Voraussetzung: IVRT-Zertifikat, erworben innerhalb der letzten drei Jahre
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In der modernen Praxis stellt das Kopfschmerz-Syndrom einschließlich Migräne eine der häufigsten Beschwerden dar, mit denen Therapeutinnen und Therapeuten konfrontiert werden. Eine korrekte Differenzialdiagnose und die Auswahl geeigneter Behandlungsmethoden sind entscheidend für den Therapieerfolg. Der Kurs vermittelt fundiertes Wissen und praxisnahe Fähigkeiten zur Untersuchung und Behandlung von Kopfschmerzen, insbesondere der Migräne. Kursinhalte Differenzialdiagnostik und komplexe physiotherapeutische Behandlung Differenzialdiagnostische Befunderhebung (Ursache können orthopädische, neuropathologische oder innere Erkrankungen sein) Klassifizierung und Diagnostik von Kopfschmerzen Spezifische Tests zur Identifikation von Kopfschmerzursachen Beurteilung der Schmerzqualität und Symptomatik (lokalisieren und analysieren) Selbsthilfemöglichkeiten bei Kopfschmerzen Einfluss der Ernährung und Allergien auf Kopfschmerzen Befundbezogener Behandlungsaufbau (manualtherapeutische, osteopathische und energetische Techniken, Entspannungstechniken) Die Inhalte dieses Kurses bieten nicht nur wertvolle Erkenntnisse für die genaue Diagnostik von Kopfschmerzen, sondern auch praktische Werkzeuge für eine gezielte und individualisierte Therapie. Sie lernen spezifische Techniken und Ansätze, die den Heilungsprozess unterstützen können und die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig verbessern. Der Kurs eignet sich besonders für Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Kenntnisse in der Schmerzdiagnostik und Schmerzbehandlung vertiefen möchten. Der Kurs bietet einen umfassenden Überblick über das Kopfschmerz-Syndrom und Migräne. Er vermittelt Methoden zur Diagnostik und spezifischen Behandlung von Kopfschmerzen, wobei ein besonderer Fokus auf der Differenzialdiagnostik und der praktischen Anwendung therapeutischer Techniken liegt. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Ursachen durch emotionalen Stress, vegetative Dysregulationen und organische Spannungen erkennen und aktiv durch Eigenübungen beeinflussen Beschwerden des Magen-Darm-Traktes sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Die körperlichen Beschwerden, welche oft beschrieben werden mit dem unangenehmen Gefühl eines „aufgeblähten Bauches“, wechselhaften Verstopfungs- und Durchfallsymptomen eines Reizdarms oder einfach rezidivierenden Bauchschmerzen können sehr belastend sein. Oft haben jedoch auch die sozialen Folgen für das Privat- und Berufsleben große negative Auswirklungen da die Symptome häufig unkalkulierbar sind und ohne klaren Auslöser kommen und gehen und somit den Alltag einschränken. Die Ursachen dieser Symptomatik sind vielseitig und häufig erhalten die Betroffenen trotz langer schulmedizinischer diagnostischer Suche keine wirkliche Erklärung der Beschwerden bzw. keine wirklich an der Ursache ansetzenden Therapievorschläge, welche zu einer dauerhaften Verbesserung führen – eine lediglich symptomatische Therapie ohne konstante Verbesserung ist häufig die nicht zufrieden stellende Folge. Eine mögliche Erklärung dieser für viele Menschen eingeschränkten Erfolge ist, dass neben schulmedizinisch messbaren Ursachen auch andere Faktoren die Probleme auslösen und erklären können – da diese jedoch nicht oder nur eingeschränkt durch Gerätschaften und Labore dargestellt werden können bleiben diese „nicht sichtbaren“ Ursachen häufig unentdeckt und somit unbehandelt. Hier ist zum Beispiel eine Überflutung mit negativen Stressreizen (Dysstress), welche im Lebensstil unserer Zivilisation allgegenwärtig ist, zu nennen. Weiterhin können durch eine ungünstige Ernährung und vor allem fehlende Bewegungsreize entstehende Spannungsungleichgewichte und Restriktionen im viszeralen System unserer Organe einen weiteren Provokationsfaktor für vielfältige Verdauungsprobleme darstellen. Letztendlich ist auch eine Dysregulation des vegetativen Nervensystems, welche durch viele Anteile des in unserer Gesellschaft verbreiteten Lebensstils provoziert werden kann, als mögliche Ursache zu nennen. In diesem Kurs gehen wir genau diesen „nicht sichtbaren Faktoren“ auf den Grund, indem wir deren Auswirkungen auf das Verdauungssystem aus physiologischer und pathologischer Hinsicht betrachten. Weiterhin entwickeln wir mittels der Anamnese und in der therapeutischen Praxis (ohne kostspielige diagnostische Geräte) gut umsetzbaren Tests die Möglichkeiten Vermutungen aufzustellen welche Faktoren bei jedem einzelnen Menschen individuell prominent für die Beschwerden verantwortlich sein könnten. Die daraus abzuleitenden Möglichkeiten der Behandlung greifen direkt an der vermuteten Ursache und lösen somit das Problem und nicht nur die Symptome. Dabei ist es in der Regel nicht möglich und auch nicht notwendig alle negativen Faktoren unseres Alltags in unserer Gesellschaft zu beeinflussen. Stattdessen werden in diesem Kurs Übungen vermittelt, welche ganz spezifisch und individuell an der vermuteten Ursache jedes einzelnen Menschen ansetzen – sei es die Stresstoleranz zu verbessern, das vegetative Nervensystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen oder die Spannung des organischen Systems auszubalancieren. Diese aktiven Eigenübungen sind so gestaltet, dass eine selbstständige Ausführung möglich ist und jede/ jeder diese alleine umsetzen kann, um in Eigenverantwortung sein Verdauungssystem positiv zu beeinflussen. Die am Ursprung ansetzende Beeinflussung der „nicht sichtbaren“ Auslöser und somit eine konstante und dauerhafte Verbesserung der Beschwerden wird somit möglich. Wir bitten darum, dass für das Seminar eine Yoga-oder Gymnastikmatte organisiert wird.
Gelenkbeschwerden gehören zu den häufigsten funktionellen Einschränkungen in Therapie, Training und Prävention. Diese Fortbildung vermittelt problemspezifische, evidenzbasierte Übungen für die HWS, die sich an Pathophysiologie, Belastbarkeit und funktionellen Defiziten orientieren. Der Fokus liegt auf der gezielten Übungsauswahl statt auf unspezifischen Standardprogrammen. Aktuelle Erkenntnisse aus Sport-, Trainings- und Rehabilitationswissenschaft bilden die wissenschaftliche Grundlage. Alle Inhalte sind praxisnah aufbereitet und direkt im beruflichen Alltag umsetzbar. Kernziele: Gelenkspezifische Belastungssteuerung: Mobilisation, Aktivierung, Stabilisation und Kräftigung Praxisorientierte Übungsbeispiele mit klarer therapeutischer Zielsetzung
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Das vegetative Nervensystem spielt eine wesentliche Rolle bei der Entstehung lokaler chronischer Erkrankungen, insbesondere im muskuloskeletalen System. Neben der Regulierung der Funktionen innerer Organe und Drüsen ist es maßgeblich an der Regeneration des Bewegungssystems beteiligt. Diese zentrale Aufgabe obliegt dem Sympathikus. Wenn der Sympathikus nicht abschalten kann und dauerhaft aktiv bleibt, ist die Regeneration der Gewebe des Bewegungsapparates beeinträchtigt. Diese Situation entsteht häufig durch Wirbelblockaden, die den Sympathikus im Grenzstrang direkt irritieren. Infolgedessen treten lokale Störungen der Trophik auf, die je nach Höhe der Irritation unterschiedliche chronische Erkrankungen auslösen können. Durch die Weiterbildung Sympathikus-Therapie nach Dr. Heesch erlangen Sie ein tiefgehendes Verständnis für die Ursachen vieler lokaler chronischer Erkrankungen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden konzentriert sich diese Fortbildung ausschließlich auf die Ursachen der Chronifizierung und nicht auf die Symptome der Erkrankungen. Der Praxisteil des Seminars umfasst manuelle Techniken an der Wirbelsäule, die mit einer Reflexpunktbehandlung an entsprechenden Tenderpoints kombiniert werden. Dies ermöglicht eine effektive Behandlung und Unterstützung der Regeneration des Bewegungsapparates. Schulter-Arm-Syndrom Parästhesien der Hände Epicondylitis Achillodynie Nächtliche Wadenkrämpfe Restless-Legs-Syndrom Migräne Funktionelle Probleme aus dem internistischen Bereich wie z.B. Reizdarm, Sodbrennen, Gallenwegsdyskinesien und Herzrhythmusstörungen in Ruhe Diese Fortbildung zur Regeneration des Bewegungsapparates bietet eine fundierte Ausbildung in der Behandlung von Grenzstrang-Irritationen und deren Auswirkungen auf chronische Erkrankungen. Durch die Kombination von manuellen Wirbelsäulentechniken und Reflexpunktbehandlungen werden praxisnahe Fähigkeiten vermittelt, die in der täglichen therapeutischen Arbeit angewendet werden können. Zusammenfassend bietet die Sympathikus-Therapie eine innovative Methode zur Behandlung lokaler chronischer Erkrankungen, indem sie sich auf die zugrunde liegenden Ursachen konzentriert. Diese Hybrid Weiterbildung ermöglicht es den Teilnehmern, flexibel zwischen Online- und Präsenzveranstaltungen zu wählen und somit ihre Ausbildung optimal in ihren Alltag zu integrieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Die Behandlung von Schulterschmerzen erfordert häufig einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl lokale als auch übergeordnete Pathologien berücksichtigt. In diesem Kurs werden Therapeuten mit den notwendigen Techniken und Strategien ausgestattet, um Schulterschmerzen adäquat zu behandeln und dabei eine nachhaltige und evidenzbasierte Vorgehensweise zu verfolgen. Die Teilnehmer lernen, die Ursachen von Schulterschmerzen zu differenzieren und anzuwenden, um eine schnelle und effektive Therapie zu gewährleisten. Kursinhalte: Regionale Differentialdiagnostik der HWS, BWS und Schulter Lokale und strukturelle Differentialdiagnostik (Gelenk, Muskel, neurogene Strukturen) Ansatztendopathien und Deep Friction Myofasziale Triggerpunkte Instabilität und Stabilitätstraining Gelenkmobilisation, -stabilisation und Zentrierung Schulterspezifische neurogene Strukturen behandeln Wissenschaftlich fundierte Tests und Behandlung (evidence-based diagnostic) Die Schulter, ganzheitlich betrachtet: Fasziale, viszerale, reflektorische und psychosomatische Störfaktoren und Wechselwirkungen bei Schulterpathologien Anamnestische Hinweise, Befundung und therapeutische Strategien Der Kurs vermittelt ein tiefes Verständnis für die Ursachen von Schulterschmerzen und die Differenzierung zwischen lokalen und übergeordneten Pathologien. Die Teilnehmer werden in der Lage sein, strukturiert und zielgerichtet vorzugehen, um eine nachhaltige und effektive Behandlung zu gewährleisten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Diese Fortbildung in der Atlastherapie bietet einen fundierten Einblick in ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das neurophysiologische und biomechanische Verfahren wirkungsvoll miteinander verbindet. Im Mittelpunkt der Präsenzveranstaltung steht der erste Halswirbel (Atlas) – eine zentrale Struktur, die maßgeblich an der Entstehung und am Verlauf unterschiedlicher Beschwerdebilder beteiligt sein kann. Die Teilnehmenden erwerben sowohl umfassende theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Techniken, um funktionelle Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput gezielt zu erkennen und therapeutisch zu behandeln. Der Kurs ist klar strukturiert und modular aufgebaut. Zu Beginn werden die anatomischen Grundlagen sowie die Funktionsmechanismen der hochzervikalen Muskulatur vermittelt. Darauf aufbauend werden die biomechanischen Zusammenhänge der Kopfgelenke vertieft, um die komplexen Wechselwirkungen zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen besser zu verstehen. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Transfer des erworbenen Wissens in die tägliche therapeutische Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Schulung manueller Fertigkeiten. In den praxisorientierten Kursanteilen werden insbesondere Palpation, Befunderhebung und funktionelle Untersuchung intensiv geübt. Dadurch wird die diagnostische Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule nachhaltig verbessert. Darüber hinaus spielt die Differenzialdiagnostik eine zentrale Rolle. Die Teilnehmenden lernen, funktionelle Störungen und spezifische Fehlstellungen im Bereich der oberen HWS differenziert zu beurteilen und passende Therapieansätze abzuleiten. Die Kombination aus theoretischem Unterricht und intensiver praktischer Anwendung sorgt für eine enge Verzahnung aller Lerninhalte und einen hohen unmittelbaren Praxisbezug. Kursinhalte Anatomische Grundlagen der hochzervikalen Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen und Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung, Interpretation und Differenzialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle und myofasziale Techniken sowie Augenfazilitation Die Weiterbildung Atlastherapie erweitert das diagnostische und therapeutische Repertoire der Teilnehmenden gezielt und praxisnah. Durch den strukturierten Kursaufbau entsteht ein tiefgehendes Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule. So werden theoretisches Wissen und praktische Anwendung optimal miteinander verbunden – für eine nachhaltige Verbesserung der therapeutischen Kompetenz und eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Muskulo-skelettale Probleme und Schmerzen können Vorboten verschiedenster schwerer Erkrankungen sein. In diesem Hybrid Seminar werden vielfältige Patienten-Beispiele genutzt, um „red & yellow flags“ zu erarbeiten. Diese Indikatoren sind essenziell, um potenzielle ernsthafte Grunderkrankungen frühzeitig zu erkennen. Die vermittelten Testmethoden aus den USA bieten Physiotherapeuten wichtige Ansätze zur Differentialdiagnose bei muskuloskelettalen Beschwerden. Der Kurs legt einen Schwerpunkt auf den andauernden Clinical Reasoning Prozess. Durchgehend wird analysiert, was sich hinter den Beschwerden der Patienten verbergen könnte und ob eine Zusammenarbeit mit Ärzten erforderlich ist. Es wird vermittelt, wie eine sofortige ärztliche Abklärung in die physiotherapeutische Behandlung integriert werden kann, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Dies spiegelt den Charakter einer praxisnahen Weiterbildung wider, die sowohl theoretisches Wissen als auch praxisorientiertes Denken fördert. Die Fortbildung ist als Hybrid Fortbildung konzipiert, was den Teilnehmern die Wahl bietet, den Kurs entweder online oder vor Ort zu besuchen. So bleibt der Lerninhalt flexibel und zugänglich, unabhängig von der gewählten Teilnahmeform. In diesem Seminar werden die Teilnehmer mit wichtigen Fragen konfrontiert: Welche ernsthaften Erkrankungen könnten hinter den Symptomen stecken? Wann ist es sinnvoll, mit einem Arzt zusammenzuarbeiten? Und wann ist eine sofortige ärztliche Abklärung notwendig? Kursinhalte: Kopfschmerzen Kardiale Erkrankungen Vaskuläre Erkrankungen Krebs Atmung, Verdauung, Leiste, Uro-genital Trakt Systemische Krankheiten: Diabetes mellitus, Osteoporose, Rheumat. Formenkreis Nebenwirkungen von Medikamenten mit Muskel-, Knochenschmerzen Diese strukturierte Auflistung ermöglicht es den Teilnehmern, den Kursinhalt schnell zu erfassen und gezielt ihr Wissen zu erweitern. Die vermittelten Inhalte stehen im Zusammenhang mit der Praxis und bieten wertvolle Hinweise für die tägliche Arbeit. Der Seminarinhalt bleibt praxisnah und orientiert sich stets am Wohle der Patienten. Die Weiterbildung legt dabei besonderen Wert auf einen systematischen Ansatz und fundierte Diagnosemethoden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
PNF steht für Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation. Der Fokus dieser Kurse liegt auf dem Training funktioneller, alltagsrelevanter Aktivitäten. Da Patientinnen und Patienten heute in der Regel nur noch kurzzeitig bettlägerig sind und PNF sowohl in der ambulanten Versorgung als auch im häuslichen und sportlichen Kontext eingesetzt wird, gilt die Behandlung in liegender Position als veraltet. Durch den technischen Fortschritt ist eine frühe Belastung mithilfe moderner Hilfsmittel möglich, die physiologische Bewegungsabläufe gezielt unterstützen. Die angewandten Therapiemethoden sind darauf ausgerichtet, diesen Prozess zu fördern. Im Sinne der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit (ICF) wird im Clinical Reasoning analysiert, welche Körperstrukturen auf welche Weise funktionieren müssen, um alltagsrelevante Aktivitäten optimal – angepasst an die individuellen Potenziale und Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten – zu ermöglichen (fazilitieren). Die Funktion der Propriozeptoren als rückmeldende Rezeptoren, die auf Druck- und Zugreize reagieren, ist entscheidend für den Schutz der Körperstrukturen sowie für die automatische, unbewusste Haltungsregulation. Sie prägt das methodische Vorgehen in dieser Therapieform. Die Hände des Therapeuten werden ausschließlich gezielt und nur bei Bedarf eingesetzt, um dem Gehirn sensorische Rückmeldungen darüber zu geben, wie Bewegungen ausgeführt werden können. Sie dienen dabei nicht – im Gegensatz zum klassischen Reiz-Reaktionsmodell des 20. Jahrhunderts – der „Anbahnung“ von Bewegungen. Die Teilnehmer lernen: dass Propriozeptoren nicht nur in Kapseln, Sehnen, Bändern und Muskelspindeln, sondern insbesondere in den Faszien zu finden sind. dass Propriozeptoren auf Zug- und Druckreize reagieren, um den automatischen Schutzmechanismus des Körpers sicherzustellen und es dem Organismus zu ermöglichen, sich auf die Interaktion mit der Umwelt zu konzentrieren. dass Propriozeptoren in ständigem Austausch mit dem vestibulären und visuellen System stehen, um den Haltungsuntergrund aufrechtzuerhalten, der durch die exzentrische Funktion der Antigravitationssynergien geprägt ist. dass der Einsatz von Widerstand kognitive Strategien aktiviert, die mit einer konzentrischen Muskelaktivität verbunden sind. die PNF-Muster in alltäglichen Bewegungsabläufen zu erkennen und deren Bedeutung als spiral- und diagonal verlaufende Bewegungen zu verstehen, die maximale Faszienspannung erzeugen und somit die Gelenkstabilität sichern. die strukturelle Elastizität als Grundlage exzentrischer Muskelaktivität zu begreifen, um Bewegungen beschleunigt, ökonomisch und unter Ausnutzung des Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus ausführen zu können. Kursinformation Allgemein Jedes Modul umfasst 40 Unterrichtseinheiten bzw. Fortbildungspunkte und kann grundsätzlich einzeln belegt werden. Für die Anerkennung als Weiterbildung gemäß den Richtlinien der IKK (federführend für die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland) zur Abrechnungsberechtigung der Position „KG ZNS“ sind folgende Voraussetzungen erforderlich: Der Referent muss als IKK-anerkannter Fachlehrer zugelassen sein. Teilnehmende benötigen eine staatliche Anerkennung als „Krankengymnast“ oder „Physiotherapeut“. Zu Beginn der Weiterbildung ist eine mindestens einjährige Vollzeittätigkeit (38,5 Stunden pro Woche) oder eine entsprechend längere Teilzeittätigkeit im genannten Beruf nachzuweisen. Zwischen Beginn und Abschluss der Weiterbildung müssen mindestens 6 Monate liegen, der Abschluss sollte innerhalb von 2 Jahren erfolgen. Für die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung ist der Nachweis über mindestens 120 absolvierte Unterrichtseinheiten erforderlich. Modul 1 und Modul 2 müssen gemeinsam und am selben Veranstaltungsort gebucht werden. Kursinhalte Modul 1 Ganganalyse: ökonomisches Gehen bei gesunden Personen sowie bei Krankheitsbildern wie ICP, spastischer Parese, Ataxie, Schmerzen, hyperkinetischen (z. B. Athetosen) und hypokinetischen (z. B. Parkinson) Syndromen. Fazilitation des Gehens in verschiedenen alltagsbezogenen Umweltsituationen. Bewegungsanalyse und Therapie von Transfers vom Boden sowie Transfers zum und vom Rollstuhl (z. B. bei Querschnittlähmung oder Schädel-Hirn-Trauma). Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten. Kursinhalte Modul 2 Analyse von Greif- und Stützaktivitäten bei gesunden Personen sowie bei Störungen wie spastischer Parese, Ataxie, peripherer Parese oder Schmerzsyndromen (z. B. CRPS). Fazilitation von Stützaktivitäten zur Unterstützung von Greifbewegungen des kontralateralen Arms und zur Ermöglichung von Transfers. Fazilitation der präaktiven Schulterstabilisation zur Durchführung von Greifbewegungen und bimanualen Tätigkeiten. Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Unser Weiterbildungskurs zum Tennisellenbogen bietet Ihnen die Flexibilität, zwischen einer Online-Weiterbildung und einem Präsenzseminar zu wählen. In diesem Hybrid-Seminar lernen Sie, mithilfe eines strukturierten Algorithmus individuelle Behandlungspläne für Patientinnen und Patienten mit Tennisellenbogen zu erstellen. Der Kurs vermittelt umfassende Kenntnisse moderner physiotherapeutischer Methoden, die sich in der Behandlung des Tennisellenbogens bewährt haben. Sie lernen verschiedene Techniken kennen, darunter Faszien-, Gelenk-, Muskel- und Nervenbehandlungsmethoden, um gezielt auf die Bedürfnisse Ihrer Patientinnen und Patienten einzugehen. Ziel des Kurses ist es, Ihre Motivation und Kompetenz im Umgang mit dem komplexen Beschwerdebild Tennisellenbogen zu steigern. Durch die Teilnahme an dieser Weiterbildung vertiefen Sie Ihr Wissen zu aktuellen Therapieansätzen und stärken gleichzeitig Ihre klinischen Entscheidungsfähigkeiten im Clinical Reasoning. So können Sie individuell abgestimmte Therapiepläne entwickeln und eine zielgerichtete Behandlung sicher umsetzen. Kursinhalte Ursachen und Entstehung eines Tennisellenbogens Übersichtstafel (Algorithmus) mit spezifischen Behandlungsmöglichkeiten sowie neuromuskuloskelettalen und psychosozialen Zusammenhängen Erstellung eines individuellen Behandlungsplans Nervenbehandlungstechniken Einsatz von Bandagen, Tapes und Akupressur neben der Physiotherapie Clinical Reasoning in der Tennisellenbogenbehandlung Zeitmanagement bei der Behandlung des Tennisellenbogens Diese Weiterbildung zum Tennisellenbogen bietet Ihnen eine umfassende Fortbildung in einem flexiblen Hybrid-Format. Unabhängig davon, ob Sie online teilnehmen oder vor Ort im Präsenzseminar, erweitern Sie Ihre Fähigkeiten in der Behandlung des Tennisellenbogens gezielt und effektiv. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Die Weiterbildung Halswirbelsäule - Untersuchung und Behandlung bietet eine umfassende Auseinandersetzung mit den effektivsten Physiotherapie-, Manuellen Therapie- und Osteopathieansätzen zur Behandlung von Halswirbelsäulenproblemen. In diesem Seminar Untersuchung der Halswirbelsäule werden verschiedene Behandlungstechniken für Faszien, Gelenke, Muskeln und Nerven detailliert vermittelt, um den Teilnehmern ein fundiertes Verständnis und praktische Fähigkeiten zu vermitteln. Differential-diagnostische Sichtweisen auf HWS-Probleme werden von einem erfahrenen Referenten, einem praktizierenden Arzt, Manualtherapeuten (OMPT-DVMT-Maitland) und Sportosteopathen, erörtert. Diese Fortbildung HWS Diagnose und Therapie legt den Fokus auf die Wechselwirkungen zwischen neuromuskuloskelettalen und psychosozialen Faktoren, die zur Entstehung von HWS-Problemen beitragen können. Das Verhältnis von Theorie zu Praxis in diesem Kurs beträgt 50:50%, was eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Wissen und praktischer Anwendung gewährleistet. Teilnehmer lernen, viszerale Ursachen von HWS-Problemen zu erkennen, effektive Behandlungsmöglichkeiten zu entwickeln und individuelle Behandlungspläne zu erstellen. In der Weiterbildung manuelle Behandlung HWS werden klinische Entscheidungsprozesse (Clinical Reasoning), die Vorbehandlung von Patienten und effizientes Zeitmanagement bei der Behandlung von HWS-Problemen vertieft. Kursinhalte: Verursachen viszerale Probleme das HWS-Problem mit? Gründe für die Entstehung von HWS-Problemen Explizite Behandlungsmöglichkeiten bei der Betrachtung der neuromuskuloskelettalen und psychosozialen Zusammenhänge Erstellung eines Behandlungsplanes Faszien-, Gelenk-, Muskel- oder Nervenbehandlungstechniken Clinical Reasoning Vorbehandlung eines Patienten Zeitmanagement bei der Behandlung von HWS-Problemen Als Vorbereitung empfiehlt sich das Buch: "Klinische Muster in der Manuellen Therapie" von Westerhuis/Wiesner, Physio Thieme. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Inhalte: Grundlagen der N.A.P. Therapie und motorische Lernprinzipien Entwicklung der posturalen Kontrolle Voraussetzungen für Stützmotorik, Sitzbalance und Greifaktivitäten Beurteilung der Körperstrukturen und der Funktionen für das Gehen und mögliche Hilfsmittel Fallbeispiele Set up wird von der NAP-Akademie aus übertragen
Welche angewendete Physiotherapie, Manuelle Therapie oder Osteopathie verspricht den meisten Erfolg? Faszien-,Gelenk-, Muskel-, oder Nervenbehandlungstechniken werden ausführlich vermittelt. Verursachen viszerale Probleme das BWS- Problem mit? Kursinhalte: explizite Behandlungsmöglichkeiten bei der Betrachtung der neuromuskuloskelettalen und psycho-sozialen Zusammenhänge Faszien-, Gelenk-, Muskel-, oder Nervenbehandlungs- techniken Erstellung eines Behandlungsplanes Clinical Reasoning Vorbehandlung eines Patienten Zeitmanagement bei der Behandlung von BWS- Problemen
N.A.P.® – Die Verbindung von Neurologie und Orthopädie Funktionelle Aktivität steuert Körperfunktionen und prägt Strukturen. Das Ziel der Methode: Patientinnen und Patienten aktivieren ihre eigenen Ressourcen – sie handeln, anstatt nur behandelt zu werden. Die Neuro-orthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität (N.A.P.®) ist ein modernes, integratives Therapiekonzept, das in der orthopädischen, neurologischen und traumatologischen Rehabilitation sowie in der Sportphysiotherapie und Prävention Anwendung findet. Plastizität steht für Veränderbarkeit und Anpassung. Der Therapieansatz basiert auf der Erkenntnis, dass funktionelle Aktivität die Struktur des Körpers beeinflusst. Therapeutinnen und Therapeuten erlernen, manualtherapeutische und neurophysiologische Prinzipien zu kombinieren, um motorisches Lernen und neuronale Anpassungsprozesse gezielt zu fördern. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzen: Migräne, Tinnitus, Schwindel, Fibromyalgie Orthopädische Beschwerdebilder: Bandscheibenvorfall, Arthrosen, Endoprothesen, Kiefergelenksprobleme Verletzungen: komplexe Knochen-, Band- und Kapselverletzungen, Schleudertrauma, Plexusparese Neurologische Erkrankungen: Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Tumor, Multiple Sklerose, Parkinson Essenzielle Funktionen: Atmung, Essen, Schlucken Die Weiterbildung legt großen Wert auf Praxis (70 %) und wird durch theoretische Grundlagen (30 %) ergänzt. Das erlernte Wissen ist unmittelbar anwendbar und direkt in die Behandlungspraxis integrierbar. Ausbildungsaufbau Modul 1: LWS | Becken | Untere Extremität [25 FP] Modul 2: HWS | BWS | Kiefer | Obere Extremität [25 FP] Modul 3: Klinisches Modul [40 FP] Modul 2 Inhalte: Hand, Arm und Schultergürtel | HWS–Kiefer als funktionelle Einheit Vom Greifen zum Begreifen Stützaktivitäten Kopfkontrolle Aktives Eigentraining mit und ohne Geräte
In diesem intensiven Präsenzseminar Manuelle Therapie bei Kindern erwerben Sie grundlegende sowie vertiefende Kompetenzen in der manuellen Therapie und manuellen Reflextherapie für Kinder bis einschließlich Pubertät. Die Weiterbildung verbindet fundierte theoretische Grundlagen mit umfangreichen praktischen Übungseinheiten und ermöglicht ein tiefes Verständnis der kindlichen Entwicklung – von der biokybernetischen Steuerung bis zur somatotopischen Reifung. Durch kleine Lerngruppen, praxisnahe Demonstrationen und interaktive Fallbeispiele profitieren Sie von einem engen Betreuungsverhältnis und unmittelbarem Feedback durch erfahrene Dozentinnen und Dozenten. Der Kurs richtet sich sowohl an Einsteiger ohne Vorkenntnisse als auch an Fachkräfte, die ihr therapeutisches Spektrum um kindgerechte manuelle Techniken erweitern möchten. Nach Abschluss erhalten alle Teilnehmenden eine offizielle Teilnahmebescheinigung. Kursinhalte – Manuelle Therapie & Reflextherapie bei Kindern Einführung in die biokybernetische Entwicklung des Kindes bis zur Pubertät Besonderheiten des energetischen Systems beim Kind Somatotopische Entwicklung und neurologische Reifungsprozesse Gezielte Untersuchungstechniken und Heteroanamnese Bindegewebsphysiologie sowie Kopfgelenkanatomie und -biomechanik beim Säugling und Kleinkind Manuelle Therapie beim KISS-Syndrom, Mobilisation des atlanto-okzipitalen Übergangs, Axisrotation und Atlastherapie Behandlung der ossa parietalia und ossa temporalia bei strukturellen und funktionellen Defiziten Craniosacrale Synthese und craniale Mobilisationstechniken Manuelle Reflextherapie, Segmentmassage, Bindegewebstechniken und Periostmassage Sanfte Akupressur und Tuina-Therapie bei Pankreasdysfunktionen Meridianmassage und Akupunktmassage bei Atemwegserkrankungen Spezielle Methoden: Ohrmassage, Colontechniken, Fontanellen-Balancing, Neurosynthese Vorkenntnisse in Manueller Therapie sind nicht erforderlich Für wen ist das Seminar geeignet? Die Weiterbildung eignet sich für Physiotherapeut:innen, Therapeut:innen und medizinische Fachkräfte, die in der pädiatrischen Physiotherapie tätig sind oder ihr Fachwissen im Bereich Manuelle Therapie bei Kindern erweitern möchten. Sowohl Einsteiger als auch erfahrene Therapeut:innen profitieren von der praxisnahen Vermittlung. Zusammenfassung Dieses praxisorientierte Präsenzseminar Manuelle Therapie bei Kindern vereint wissenschaftlich fundierte Theorie mit intensiven praktischen Übungen. Der Fokus auf die physiologischen Besonderheiten des wachsenden Kindes, kombiniert mit direktem Austausch und individuellem Coaching, ermöglicht einen nachhaltigen Praxistransfer. Nach Abschluss sind Sie in der Lage, kindgerechte Behandlungskonzepte sicher, strukturiert und wirksam anzuwenden.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung zur Lenden-Becken-Hüftregion richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Fähigkeiten in der Analyse und Behandlung komplexer Beschwerdebilder im unteren Rücken gezielt erweitern möchten. Beschwerden wie Rückenschmerzen, Probleme im Iliosakralgelenk oder Einschränkungen in der Hüfte gehören zu den häufigsten Herausforderungen im Praxisalltag und erfordern eine differenzierte Betrachtung sowie ein strukturiertes Vorgehen. Im Verlauf des Kurses werden sowohl typische als auch atypische Schmerzverläufe systematisch beleuchtet. Dabei stehen unterschiedliche Patientengruppen im Fokus: von sportlich aktiven Personen mit Leistenschmerzen bis hin zu funktionellen Beschwerden nach einer Schwangerschaft oder chronischen, unspezifischen Rückenschmerzen. Häufig haben diese Patient:innen bereits verschiedene Therapieansätze durchlaufen, weshalb eine präzise Befundung und fundierte klinische Entscheidungsfindung besonders wichtig sind. Die Fortbildung vermittelt praxisnah, wie Beschwerden differenziert eingeordnet und zielgerichtet behandelt werden können. Im Mittelpunkt stehen die funktionellen Zusammenhänge zwischen Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk und Hüfte sowie die Anwendung evidenzbasierter Testverfahren. Durch die Kombination verschiedener diagnostischer Ansätze entsteht ein ganzheitliches Verständnis für komplexe Beschwerdebilder. Teilnehmende lernen, Bewegungsanalysen im Bereich Becken und Hüfte strukturiert durchzuführen und daraus sinnvolle Therapieansätze abzuleiten. Der Kurs verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung und unterstützt dabei, Clinical Reasoning sicher in den Behandlungsalltag zu integrieren. In diesem praxisnahen Kurs lernst du: strukturiert zu befunden – von Anamnese bis Funktionstests gezielt zu differenzieren, ob LWS, Hüfte, ISG oder Symphyse beteiligt sind neurogene Engpass-Syndrome (z. B. Piriformis, Leiste) sicher zu erkennen manuelle Techniken & Training punktgenau einzusetzen Clinical Reasoning direkt im Behandlungsalltag umzusetzen Kursinhalte: Anatomie & Funktion von ISG, Hüfte, LWS – kompakt und klinisch relevant Bewegungsanalyse und Funktionstests (TFD, TFA, BFU) Regionale Differenzialdiagnostik: LWS vs. ISG vs. Hüfte vs. Symphyse Umgang mit unklaren oder mehrschichtigen Schmerzbildern Training, Mobilisation und Stabilisationstechniken Evidence-based Testing und Behandlung Bonus im Skript: Faszienlogik, Statik und weiterführende Zusammenhänge Zusammenfassung: Die Weiterbildung Lenden-Becken-Hüftregion bietet eine klare und praxisorientierte Struktur zur Analyse komplexer Beschwerden. Durch die Kombination aus funktioneller Diagnostik, evidenzbasierten Tests und gezielten Therapieansätzen unterstützt sie Therapeut:innen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Behandlungskompetenz nachhaltig zu erweitern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Von den Krankenkassen für EAP anerkannt In diesem evidenzbasierten Kurs bringen wir dich auf den neuesten Stand der Elektrotherapie, sowohl theoretisch als auch praktisch. Neue Therapieansätze werden genauso besprochen wie die individuelle Einstell-und Dosierungsmöglichkeiten der klassischen Stromformen. Kursinhalte: Refresher der theoretischen Grundlagen Umsetzung in die Praxis Wirkungsweise der Ströme Richtige Auswahl der Ströme bezogen auf das jeweilige Krankheitsbild Sinnvolle Anlagetechniken in der Praxis Abrechnungsmöglichkeiten Der richtige Behandlungszeitpunkt
Die Röntgendiagnostik zählt zu den zentralen Verfahren im medizinischen Alltag und ist in vielen Fachbereichen unverzichtbar geworden. Sie ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Beurteilung, beispielsweise bei Knochenbrüchen, Verschleißerscheinungen oder zur Verlaufskontrolle nach operativen Maßnahmen. Für therapeutische Fachpersonen ist es daher wichtig, ein grundlegendes Verständnis dieser Bildgebung zu entwickeln, um Befunde korrekt einordnen und gezielt in die Behandlung einbeziehen zu können. Im Rahmen dieser Weiterbildung werden die wesentlichen Grundlagen der Röntgentechnik praxisnah und verständlich vermittelt. Die Teilnehmenden erfahren, wie Röntgenaufnahmen entstehen, welche physikalischen Prinzipien zugrunde liegen und wie verschiedene Gewebestrukturen sichtbar werden. Neben theoretischem Wissen steht vor allem die praktische Relevanz im Vordergrund. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit radiologischen Bildern zu erlangen und typische Fragestellungen eigenständig bearbeiten zu können. Ein besonderer Fokus liegt auf der strukturierten Auswertung von Röntgenbildern. Schrittweise wird gezeigt, wie Aufnahmen systematisch analysiert und interpretiert werden. Ergänzend werden häufig vorkommende Krankheitsbilder und typische Befunde anschaulich erläutert. Der Vergleich mit weiteren bildgebenden Verfahren wie CT und MRT trägt dazu bei, ein besseres Verständnis für Einsatzgebiete, Vorteile und Grenzen zu entwickeln. Praxisorientierte Beispiele helfen dabei, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und in den beruflichen Alltag zu übertragen. Auch die radiologische Fachterminologie wird verständlich erklärt, sodass Befundberichte sicher gelesen und interpretiert werden können. Dadurch entsteht eine fundierte Basis für den kompetenten Umgang mit Röntgenbildern im therapeutischen Umfeld. Kursinhalte: Grundlagen der Röntgenbildgebung Vergleich Röntgen mit CT und MRT – Indikationen, Vorteile und Grenzen Orientierung und systematisches Lesen von Röntgenbildern Bedeutung von Grau- und Weißstufen in der Bildgebung Röntgen Typische Befunde und häufige Pathologien Befundberichte verstehen – radiologische Fachsprache praxisnah erklärt Praxisbeispiele zur Röntgenbild Interpretation Zusammenfassung: Die Weiterbildung bietet ein klar strukturiertes und nachvollziehbares Verständnis der Röntgenbildgebung. Durch die Verbindung von Theorie und Praxis wird die Anwendung im Berufsalltag erleichtert. Teilnehmende gewinnen Sicherheit im Umgang mit radiologischen Befunden und können diese gezielt in ihre therapeutische Arbeit integrieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser viertägige Aufbaukurs richtet sich an zertifizierte Teilnehmende unseres Basismoduls, die ihr Wissen vertiefen und ihre chiropraktischen Fähigkeiten gezielt ausbauen möchten. Zentraler Bestandteil ist die systematische Wiederholung und Verfeinerung des chiropraktischen Gesamtablaufs, der bereits im Basiskurs erlernt wurde. Im Anschluss werden mehr als 50 zusätzliche Justierungsvarianten vermittelt, die das bisherige Repertoire erweitern. Für jede Region – Becken, LWS, BWS, CTÜ und HWS – werden spezifische Alternativtechniken vorgestellt und praktisch geübt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Einbindung der oberen und unteren Extremität. Die Teilnehmenden erlernen funktionelle Tests sowie spezifische Justierungstechniken an großen Gelenken, um diese chiropraktisch sicher und gezielt behandeln zu können. Warum dieser Kurs? Aufbauend auf dem Basismodul – Voraussetzung ist eine absolvierte Grundausbildung am Deutschen Institut für Chiropraktik Mehr als 50 neue Justierungsvarianten für ein breites Spektrum an klinischen Anwendungen Systematische Wiederholung und Vertiefung – der Gesamtablauf wird praxisnah gefestigt und gezielt erweitert Integration der Extremitäten mit Tests und Justierungstechniken an Schulter, Ellenbogen, Hand, Hüfte, Knie und Sprunggelenk Didaktisch begleitetes Prüfungstraining zur gezielten Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Zertifizierung nach den Vorgaben des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V. Kursinhalte Wiederholung und Festigung des chiropraktischen Gesamtablaufs Erweiterte Justierungen für Becken, ISG, LWS, BWS, CTÜ und HWS bis C2 Variantenarbeit und Alternativtechniken zur Individualisierung der Behandlung Funktionelle Tests und Justierungstechniken an Schulter-, Ellenbogen-, Hand-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenk Didaktisch strukturierte Prüfungsvorbereitung in Theorie und Praxis Zertifizierung und Abschlussprüfung Der Kurs schließt mit einer praktisch-theoretischen Prüfung ab. Diese bildet die Voraussetzung zur Anerkennung als zertifizierter Therapeut gemäß den Vorgaben des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V.
Ausbildungsaufbau PNF-Grundkurs: 2 × 4 Tage (beide Teile können nur zusammen belegt werden) PNF(A)-Aufbaukurs: 4 Tage + 1 Tag Prüfung Zwischen dem Grundkurs und dem Aufbaukurs müssen mindestens 6 Monate liegen. Voraussetzung für das Zertifikat: Physiotherapeut (PT) mit mindestens 1-jähriger Berufserfahrung in Vollzeit. Kursinhalte Modul 3 Analyse der Funktionen des fazio-oralen Systems bei gesunden Personen (Kauen, Lautbildung, Schlucken, Atmung) sowie bei pathologischen Befunden wie Fazialisparesen, Schluckstörungen und Kieferfunktionsstörungen Fazilitation der Atemfunktion und der Schlucksequenz unter Einbezug der mimischen Muskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfellatmung sowie der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Fazilitation einfacher Transfers zur Verbesserung der Kopfkontrolle Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Zertifikatsprüfung Erstellung eines schriftlichen Befundes inklusive Hypothesenbildung, relevanter Parameter und Zielformulierung nach ICF sowie einer Behandlungsplanung auf Basis eines Fallbeispiels (Ausarbeitung im dritten Modul, Abgabe bis zum vorletzten Kurstag) Optional: Hausarbeit zum dritten Modul (15 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte) in Form einer Videodokumentation mit Darstellung des Patientenproblems, einer Therapiesequenz und des erzielten Ergebnisses Praktische Prüfung am Probanden auf Grundlage des Fallbeispiels (Dauer: 20 Minuten) Schriftliche Prüfung (Dauer: 1 Stunde)